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Die Stimme · 1933-06-29 · Heft 287 (29.6.1933) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 287 (29.6.1933)
Date
1933-06-29
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 287 ~ 29. Juni 1033 OIE STIMME Mkf Palästina vor dev Mandatskommission Ein Brief Sokolows Am 19. Juni wurde in Genf die Tagung der Per« man eilten Mandatskommission des Völkerbundes eröffnet Zum Vorsitzenden der Kommission wurde das italienische Kommissionsmitglied T h e o d o t i wieder« gewühlt Die Aussprache über die mit der Durchführung <tea Palästina-Mandats zusammenhängenden Fra« gen wurde für den 27. J u n 1 festgesetzt Die Jewish Agency Ubergab wie alljährlich dem High Commissioner von Palästina zwecks Vorlage an die Mandatskommission ein Memorandum über die jüngste Entwicklung des jüdischen Nationalheims. (Wir berichten darüber an anderer Stelle unseres Blattes.) In einem an den High Commissioner gerichteten Begleitschreiben er« örtert der Präsident der J, A.f S o k o 1 o w, eine Reihe von Kolonisation«- und Einwanderungsfragen und erhebt unter anderem die Forderung nach Ermutigung jüdischer Niederlassung in Transjordanien. Mehrjährige Erfahrung hat gezeigt, heißt es in dem Briefe Sokolows, daß jüdische Kolonisation keine ins Gewicht fallende Verdrängung arabischer Bauern bedingt; daher hofft die Jewish Agency, daß die restriktive Tendenz der palästinensischen Bodengesetzgebung aufgegeben werden wird. Die Befürchtungen der Agency bezüglich der Handhabung der Bodenstreitverordnung haben sich als gerechtfertigt erwiesen; sie hat zu einer Vermehrung der Fälle vorsätzlicher Niederlassung von Arabern auf jüdischem Boden und zu langen und kostspieligen Prozessen geführt. Die allgemeine Auswirkung jüdischer Kolonisation auf die benachbarte arabische Bauernbevölkerung wird bei einem Vergleich zwischen der Lage der arabischen Landbevölkerung in Westpalästina und derjenigen in Transjordanien ersichtlich, ein Vergleich, der in den letzen Monaten einflußreiche arabische Landbesitzer in Transjordanien veranlaßt hat, den Wunsch auszudrücken, daß die jüdische Arbeit auch auf das Gebiet östlich des Jordans ausgedehnt werde, und größere Bodenflächen Juden zu Kauf oder Pachtung anzubieten. Namens der Jewish Agency möchte ich den Wunsch ausdrücken, daß Eure Exzellenz einen Weg finden möge, diese Entwicklung zu ermutigen, von der zu erwarten ist, daßi sie zur Verständigung und Kooperation zwischen Juden und Arabern führen wird, einem Zusammenwirken, das für den friedlichen Fortschritt Palästinas und Transjordaniens so wichtig ist, und die außerdem die vorhandenen Möglichkeiten für jüdische Siedlung wesentlich vermehren könnte. Zur Einwanderungsfrage bemerkt Sokolow, daß die Ausgabe einer im Vergleich mit früheren Jahren wesentlich erhöhten Zahl von Arbeitereinwanderungszertifikaten von den Juden Palästinas und der ganzen Welt voll gewürdigt wurde. Es sei zu hoffen, daß im laufenden Jahr die Erhöhung der Zahl der Zertifikate fortgesetzt und ihre Aufgabe beschleunigt werde. Diese Frage, schreibt Sokolow, ist im Hinblick auf die tragische Lage großer Teile des jüdischen Volkes in vielen Ländern, insbesondere in Deutschland, gerade heute von lebenswichtiger Bedeutung. Es besteht ein akutes A u awanderungsbedürfnis, aber diejenigen, die in anderen Ländern Zuflucht suchen, finden infolge der allgemeinen wirtschaftlichen Depression und der bestehenden Beschränkungen alle Tore verschlossen. Palästina ist jetzt nicht nur das einzige Land, nach dem sich der Blick der Verfolgten richtet, sondern auch eines der wenigen Länder, die verhältnismäßig prosperieren, und bietet alle Anzeichen für ein ständig wachsendes Aufnahmevermögen. Es braucht jüdische Arbeit und jüdisches Kapital, die es in bestmöglicher Art verwerten kann. Unter diesen Umständen erwartet das jüdische Volk von der Mandatarmacht, daß sie dafür sorge, daß Palästina und dem Jüdischen Nationalheim jede Möglichkeit gegeben werde, die ihnen zukommende Rolle bei der Linderung der schweren Not der Juden zu spielen, kh glaube natürlich nicht, daß das Jüdische Nationalheim bloß als Zufluchtsstätte für Verfolgte betrachtet werden soll; es hat eine besondere Aufgabe — den Wiederaufbau jüdischen nationalen Lebens im historischen Lande jüdischer Vergangenheit. Trotzdem glaube ich, daß das jüdische Nationatheim im Lichte der Lage der Juden in anderen Ländern gesehen m Palästina eine Heimstätte werden sollte, zu der sich der Jude, wenn er in Not ist, mit dem Gefühl hinwenden kann, daß er hier, zumindest hier, als Jude ein Recht auf Einwanderung habe. Deshalb erlaube ich mir, mit Nachdruck darauf hinzuweisen, daß jetzt jener Augenblick in der Geschichte Palästinas gekommen Ist, in dem die Handhabung der Einwanderungspolitik der Regierung in eine engere und aktivere Beziehung zur Forderung des Mandats, «jüdische Einwanderung zu erleichtern und geschlossene Siedlung von Juden zu ermutigen», gebracht werden könnte. Die Ausgabe einer großen Labour Schedule, d:e wirklich den Bedarf Palästinas nach Asteitskfütteii decken würde, würde gleichzeitig Einwandertmgsmöglichkeiten für einen Teil derjenigen schaffen, deren Bedürfnis nach Einwanderung von Tag zu Tag dringender wird. Schließlich kommt Sokolow auf die Sicherheitsfrage in Palästina zu sprechen. Ich möchte, schreibt er, Eure Exzellenz im Namen der Jewish Agency und der Juden Palästinas zu wiederholtem Male unsere Dankbarkeit für die Maßnahmen bekunden, durch die die öffentliche Sicherheit in Palästina erhöht werden soll. Wir wissen das, was in dieser Hinsicht geschehen ist, außerordentlich zu würdigen Entwicklung der Städte In dem dem Generalsekretär des Völkerbundes zur Information der Permanenten Mandatskommission übersandten Memorandum1 der Jewish Agency über die Fortschritte des jüdischen Palästina-Aufbaues im Jahre 1932 wird die städtische Entwicklung folgendermaßen dargestellt: Die Einwohnerzahl von Tel-Awiw, die bei der Volkszählung vom Jahre 1931 mit 46.100 festgestellt wurde, betrug Ende 1932 schätzungsweise etwa 50.000. Die Bautätigkeit wurde fortgesetzt. Der Gesamtflächeninhalt der Grundstücke, auf denen gegenwärtig Neubauten errichtet werden, Ist mit 128.000 m2 auf das Doppelte der entsprechenden Ziffer des Vorjahres gestiegen. Die Entwicklung der Stadt von 1910 bis 1931 illustrieren folgende Zahlen: Flächeninhalt in km2: 1910 0.1, 1919 1 jO, 1926 6.3, 1931 6.5. Einwohnerzahl: 1910 550, 1919 2084, 1926 38.000, 1931 46.100. Zahl der Häuser: 1910 60, 1919 182, 1926 2946, 1931 4029. Fabriken und Werkstätten: 1910 keine, 1929 32, 1926 152, 1931 294. Einnahmen der Stadtverwaltung in Pfund: 1910 166, 1919 3203, 1926 43.056, 1931 105.820. Auch Haifa nimmt infolge des Hafenbaues, der Herstellung der Pipe Line und des Baues der Eisenbahnlinie, die neben der Pipe Line geführt werden soll, eine rasche Entwicklung. Die meisten Industrien sind während des ganzen Jahres voll beschäftigt. Die Orangenverladung dürfte zu einem großen Teil infolge der besseren Hafenverhältnisse künftig in Haifa erfolgen. Inr letzten Jahre wurden von Juden in Haifa 34 neue Geschäfte aufgemacht, gegen 20 im Jahre 1931. Jerusalem zeigte eine bemerkenswerte Ausdehnung der Vorstädte, das Geschäftszentrum wurde ausgebaut, mehrere große Wohnbauten wurden aufgeführt. Insgesamt wurden in den drei Städten Jerusalem, Tel-Awhv und Haifa 369 neue Häuser von Juden erbaut. Bei diesen Bauarbeiten waren 3420 jüdische Arbeiter Besnctiet das sdiBne Salzhammengut das östavreichischa Seenparadies mit seinen zahlreichen Karotten und Sommerfrischen. Zeitgemäße Preise. Prospekte durch den Kurortverband In Bad Ischl Den schönsten und angenehmsten Kur. und Sommeraufenthalt bietet Ba J Isc der Sommer sitz der prominenten Kunstwelt. Von jeher keine Rassenetnsteüung. Bad Ischl Ist berühmt wegen seiner Heillcr8ftlgen Kur» mittel und lutt, seinen modernsten Kurein* rlchtungen und der herrlichen Lage. Prospekte und Ausküntte durch die Kurdl« ektion beschäftigt. Die palästinensische Hypotheken- und Kreditbank hat an der Haifa-Bucht auf Nationalfondsboden IbO Häuser für ein Arbeiterviertel errichtet. Industrie und Handel Anfang 1932 wurde das Elektrizitätswerk am Jordan bis auf den Regulierungsdamm beim Austritt des Jordans aus dem Tiberiasee fertiggestellt. Die Zahl der von der Palestine Electric Corporation gelieferten Kilowattstunden ist von 8,707.917 i. J. 1931 auf 11,590.350 i. J. 1932, die Zahl der Stromabnehmer von 12.029 i. I. 1931 auf 15.113 i. J. 1932 gestiegen. Von der gelieferten Strommenge wurden 4,058.629 Kilowattstunden für Industriezwecke, 4,399.533 für Bewässerung, 911.196 für häusliche Zwecke, 1,945,362 für Beleuchtung und 275.630 Kilowattstunden für Straßenbeleuchtung verbraucht. Die Palestine Potash Company hat ihre Anlagen vergrößert. Die Verdunstungsfläche hat das im ursprünglichen Plan vorgesehene Ausmaß erreicht. Die Produktion, ist aui 10.000 Tonnen jährlich gestiegen. Der Bau einer Eisenbahn vom Toben Meer nach Beisan und einer Drahtseilbahn zwischen dem Toten Meer und Jerusalem wird vorbereitet. Die im Frühjahr 1932 unter der Patronanz des High Commissioner abgehaltene Levante-Messe war von 1300 Ausstellern beschickt gegenüber 310 Ausstellern auf der Messe des Jahres 1929. Cypern, Syrien, Aegypten, Rumänien, Polen, die Schweiz, die Türkei, Bulgarien, die Sowjetunion und Italien hatten eigene Pavillons auf der Ausstellung. Der Wert der verkauften und bestellten Waren beträgt 675.000 Pfund. Die gleichzeitig abgehaltene Makkabiade hat ebenfalls zum Aufschwung des Handels beigetragen. hn Laufe des Jahres wurden folgende neue Erzeugun- und bedauern nur, daß trotz dieser Besserung während der letzten Monate eine Reihe bedauerlicher Vorfälle sich ereignet haben, die darauf hinweisen, daß die Lage in bezug auf die öffentliche Sicherheit noch nicht vollständig zufriedenstellend ist. Ohne die Bedeutung der verschiedenen isolierten Angriffe und Mordanschläge irgendwie zu überschätzen, erlaube ich mir, nochmals darauf hinzuweisen, daß die Prosperität Palästinas weitgehend auf dem jüdischen Vertrauen in die Sicherung von Leben und Eigentum in diesem Lande beruht. gen aufgenommen: Pharmazeutische Produkte, Kosmetika, Feinporzellan, Seide, Baumaterialien, Orangenkisten, elektrische Batterien, Akkumulatoren und Silberwaren. Die Neben« Industrien der Orangenproduktion, wie die Erzeugung von Fruchtsäften und aromatischen Oelen, haben sich weiter entwickelt. In Tel-Awiw wurden im letzten Jahre 21 neue Fabriken errichtet. Viele Betriebe, die während der Krise 1927/28 geschlossen worden waren, wurden wiedereröffnet, unter ihnen auch die Seidenfabrik Delfiner. Eine neue Gesellschaft zur Ausbeutung der Thermalquellen von Tiberias wurde gegründet. Eine andere Gesellschaft hat den Ausbau eines Kur- und Badeortes am Toten Meer in Angriff genommen. Gesundheitswesen Die Ueberldtung der, Agenden für das jüdische Gesundheitswesen von der Jewish Agency an die Knesseth Israel wurde fortgesetzt. Die Regierungssubvention wurde nicht erhöht und beträgt 2.6 Prozent des gesamten Aufwandes. Man erwartet, daß die Regierung inr nächsten Jahre im Rahmen des allgemeinen Dienstes für Volksgesundheit weitere Zuwendungen bewilligen wird. Das Gesundheitswesen befindet sich infolge des Sinkens der Eingänge aus Amerika in einer kritischen Lage. Es konnten nicht alle spitalsbedürftigen Patienten untergebracht werden. Diese Mißstände haben zu einer Steigerung der Kindersterblichkeit geführt. Sie betrug 1930 69 Promille, 1931 schon 81.6, 1932 85.8 Promille. Auch der Belegraum des Tuberkulosenspitals in Safed hat sich als ungenügend erwiesen. Eine Erhöhung der Subvention seitens der Regierung darf schon im Hinblick darauf erwartet werden, daß von allen jüdischen Spitalskranken nicht einmal 5 Prozent in Regierungsspitälern behandelt werden. Die Hadassah hat die Spitäler in Jerusalem und Safed zur Gänze erhalten und 50 bis 60 Prozent der Kosten der Spitäler in Haifa und Tel-Awiw getragen. In diesen vier Spitälern wurden im Laufe des Jahres 11.674 Kranke aufgenommen. In dem dem Jerusalemer Spital angegliederten Röntgeninstitut wurden 3000 Kranke behandelt. Die Schulhygieneabteilung der Hadassah hat mit einem- Personal von sechs Aerzten und fünfzehn Schwestern die gesundheitliche Ueberwachung von über 30.000 jüdischen Schulkindern in 279 Schulen durchgeführt. ln 23 Stationen für Mutter- und Säuglingsfürsorge wurden 11.912 Personen behandelt. Die von der Organisation erhaltenen hygienischen Stationen in Jerusalem (Nathan- Straus-Gesundheitszentrum) und Tel-Awiw veranstalteten Ausstellungen und Spezialkurse und führten eine Aufklärungskampagne zur Bekämpfung ansteckender Krankheiten in Stadt und Dorf durch. Die Krankasse Kupath Cholim hat ihre Mitgliederzahl von 18.951 i. J. 1931 auf über 20.000 gesteigert. Unter Berücksichtigung der mitversicherten Familienmitglieder werden von ihr über 40.000 Personen betreut. Sie hat 91 Zweigstellen, 5 in den Städten und 86 in den Dörfern. Das Spital der Kasse in der Jezreel-Ebene mußte aus Mangel an Mitteln vorübergehend geschlossen werden, was sich auf die Gesuticfheitsverhältnisse im Emek ungünstig auswirkte. Im Spital wurden 1217 Kranke behandelt. In den beiden Rekonvaleszentenheimen in Moza und Haifa wurden 1263 Personen auf genommen. Die vom Kolonistenverband 1931 gegründete ländliche Krankenkasse hat 10.000 Personen, hauptsächlich Kleinbauern, die der Arbeiterorganisation nicht angehören, versorgt. Die WIZO hat in ihrem Jerusalemer Säuglingsheim 50 Säuglinge, davon 34 Findlinge und Waisen, untergebracht. Die Organisation hat ferner das Mütterheim in Tel-Awiw erhalten, wo auch Vorsorge für die Behandlung zurückgebliebener Kinder getroffen ist. In den drei Säuglin-gsfürsorgestationen in Tel-Awiw wurden 1427 Kinder behandelt, in der Tageskrippe für Kinder, deren Mütter in Arbeit stehen, waren durchschnittlich täglich 60 Kinder untergebracht. Unterrlchtswesefi Zu Beginn des Schuljahres 1932/33 wurden die öffentlichen jüdischen Schulen endgültig aus der Verwaltung der Jewish Agency in die der jüdischen Gemeindebehörden (Ibergeführt. Diese Schulen werden von der großen Menth eit der schulpflichtigen jüdischen Kinder besucht. 32 Prozent der jüdischen Schulkinder besuchen jüdische Privatschuien, 2 Prozent christliche oder mohammedanische Privatschuien und weniger als 1 Prozent Regierungsschulen. Zum Budget dieses früher vom Keren Hajessod erhaltenen Schul Werkes wird die Jewish Agency auch weiterhin Jahresbeihilfen bis zu 40000 Pfund leisten. Von den seit 1918 für die Errichtung und Erhaltung der Agency-Schulen und der an-gegliederten Anstalten ausgegebenen 1,764.000 Pfund stammten 1,207.000 aus zionistischen Quellen, 130.000 von der Palästina-Regierung, der Rest von der PICA und aus lokalen Quellen. Außerdem wurden aus zionistischen Fonds 124.000 Pfund für die Errichtung und Erhaltung der Hebräischen Universität und des Haifaer Technikums ausgegeben. Die Zahl der Schulen ist von 265 i. J. 1931 auf 272 i. J. 1932, die der Lehrer von 917 i. J. 1931 auf 930 i. J. 1932, die der Schüler von 23.135 i. J. 1931 auf 23.976 i, J. 1932 gestiegen. Die Zahl der Hörer des Technikums bertug zu Ende des vorhergehenden Studienjahres im September 1932 93, int folgenden Studienjahr 118, davon 61 aus Polen, 34 aus Rußland, 8 aus Rumänien, 9 aus Palästina. Von 24 Kandidaten haben!5 den Zivilingenieurtitel erhalten. An der Hebräischen Universität! Jerusalem wurde ei* Dev Bericht dev Jewish Mgency

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