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Die Stimme · 1933-06-29 · Heft 287 (29.6.1933) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 287 (29.6.1933)
Date
1933-06-29
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seffe 6 DTE STIMME Nr. 287 — 29. Juni 1933 System Rosenberg Während der Weltwirtschaftskonferenz in London hat sich der deutsche Außenminister von Neurath mit einem englischen Politiker über Deutschland unterhalten und hat ihm gesagt: «Mit Hitler kann man Ober alles reden, nur nicht über die Judenfrage und über Oesterreich.» Das ist wirklich alles, was sich vom Wesen dieser Art Politik aussagen läßt. Hitler hat die Zinsknechtschaft nicht gebrochen, er hat den Versailler Vertrag anerkannt; er hat sogar noch vor Amtsübernahme durch Rosenberg an Frankreich und Polen beruhigende Erklärungen abgeben lassen; er hat sich mit dem Korridor abgefunden, und auf SUdtirol verzichtet; er hat den Rathenauschen Rapallo-Vertrag mit dem Bolschewismus erneuert. Er hat in dem Handelskrieg mit der Tschechoslowakei eine unrühmliche Niederlage glatt eingesteckt. Warum das aiies? Bloß weil er mit sich reden läßt? Ach nein, die Sache ist die, daß er mit wohlbewaffneten Staaten, mit Armeen zu tun hat, und in solcher Situation ist es besser, sich friedfertig zu zeigen. Es ist praktischer, mit den Peitschen und Stahlruten der SA. und SS. über die waffenlosen Juden herzufallen und die gesammelte Kraft von 64 Millionen Deutschen gegen das kleine Oesterreich zu werfen. Es ist sicher, daß dieses Vorgehen den Haß und den Abscheu der ganzen Welt erweckt hat. Aber dabei bleibt es auch. Zu einer Tat kommt es nicht, und das Heldentum der Hitler-Leute wird nicht weiter erprobt und im Inneren sorgt die weise Einrichtung der Konzentrationslager — vom deutschen Generalstab zuerst im Hererokrieg angewendet — dafür, daß jede Kritik unterbleibt. Immerhin hat es Hitler erreicht, daß sowohl die Judenfrage als auch das österreichische Problem auf die politische Tagesordnung gestellt worden sind. Und was Insbesondere die jüdische Frage anbelangt, so hat der Geist, der stets verneint, hier etwas Gutes getan. Der Antisemitismus ist unterminiert worden, jeder Mensch sieht die Lüge im hellen Licht. Vor jenem grausigen 1. April 1933, als sich in ganz Deutschland die Braunhemden mit dem gelben Fleck schmückten, hatte Rosenberg im «Völkischen Beobachter» das Bardenlied angestimmt: Herzl habe 1897 in Basel den Krieg gegen alles Deutsche gepredigt. Und es ist zum erstenmal möglich, diesen Rosenberg öffentlich auf eine freche Lüge festzulegen, die er selbst in höchsteigener Person erfunden hat. Denn bis dahin hatten die deutschen Fälscher, die dem russischfranzösischen Machwerk der «Weisen von Zion» den germanischen Charakter gegeben hatten, über die Person des angeblichen Baseler Redners nichts auszusagen gewußt. Einer, der Graf Reventlow, hatte in einer jüdischen Zeitung den Namen Achad Haams gefunden und flugs diesen Philosophen mit der Mission belastet. Aber vor Gericht gab er die Erklärung ab, er könne die Beschuldigung nicht aufrecht erhalten. Da war also wieder das Vacuum da, bis es Rosenberg ausfüllte. Er hatte, wenn er sich dabei überhaupt etwas gedacht hat — angenommen, man würde in dem allgemeinen Trubel über eine solche Geringfügigkeit, wie die Beschimpfung eines jüdischen Toten, hinweggehen. Aber das soll nicht geschehen. Rosenberg hat gelogen, mit Wissen und Absicht gelogen, um die Vergewaltigung jüdischer Existenzen irgendwie moralisch zu decken, und er hat die Lüge aus dem von Elementen gleicher sittlicher Stärke durch mehr als fünfzig Jahre zusammengetragenen Arsenal des deutschen Judenhasses herausgeholt und für den momentanen Zweck zugerichtet. Das oberste Gesetz dieses Nationalsozialismus in bezug auf die Juden stammt aus der Heimat Hitlers: aus Oesterreich. 1924 vor dem Zionistenkongreß hat die Wiener Hakenkreuzpresse eines Tages die Parole ausgegeben: «Nur ruhig verleumden!» Und dabei ist es geblieben. An diesem Ursprung soll nicht vergessen werden. Damals hieß es einmal, daß die Zionisten 50.000 jüdische Turner in Wien zusammenziehen. Damals erzählte Göttinger, daß sie außer dem (von einem alkoholisch depravierten Arier ermordeten) Turner Mohapel noch zwei andere Christen erschlagen hätten. Damals wurde gelogen, bis sich die Balken bogen. Und daß man diesem ganzen System nicht sofort schroff entgegengetreten ist, daß hat sich jetzt bitter gerächt. rerienrelse nach Palästina Das große Interesse, das sich in sämtlichen Schichten der jüdischen Bevölkerung für das neue Palästina zeigt und in dem großen Andrang zu den vom Reisebüro Compass Tours bisher veranstalteten, so sehr erfolgreichen Gesellschaftsreisen nach Erez Israel Ausdruck fand, hat dieses Reisebüro bewogen, wieder eine Gesellschaftsreise nach Palästina zu führen, diesmal unter dem Motto «Ferien in Israel». Um auch den weniger bemittelten jüdischen Kreisen die Möglichkeit zu geben, ihren Urlaub in Palästina zu verbringen, hat sich das Reisebüro Compass Tours entscnlossen, d'ese Ferienreise zu sehr ermäßigten Preisen durchzufüh^e i. Die Reise nimmt ihren Anfang am 11. Juli ab Wien und erreicht Palästina am 17. Juli. Die Ueberfahrt erfolgt von Triest Während des zehntägigen Aufenthaltes im Lande wird dasselbe gründliehst in jeder Beziehung besichtigt, sowohl in kultureller als auch landwirtschaftlicher und indus^ri-eiler Hnsicht. Da täglich zahlreiche Anmedungen einlaufen, die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze aber beschenkt ist, wird den Interessenten empfohlen, sich sofort mit dem Reisebüro Compass Tours in Verbindung zu setzen. Anmeldungen und Auskünfte, IX., Spitalgasse 3, Tel. B 42-5-38, Com- , paa» Tours. Aus all diesen Lügen ist ein ganzes Gebäude geworden. Die ganze deutsche Politik basiert darauf und das ist das einzige Gebiet, wo sie Nennenswertes leisten. Juden sind erschlagen, enteignet, geprügelt worden. Alles unter Berufung auf die ad hoc gemachten Erfindungen, die in einer geraden Reihe von Treitschkc bis Rosenberg reichen. Was da geleistet worden ist, das darf man mit Fug und Recht Greuelpropaganda nennen, Ausgeburten der deutschen Latrinenphilosophie, die man schon 1914 an der Arbeit gesehen hat. Französische Flieger Uber Nürnberg! Cholerabazillen in j Mühlhausen! Dynamit auf der Thorncr Brücke! Und so wie damals die Wahrheit erkannt wurde, so geschieht das auch heute. Die französische und englische Ehrlichkeit will sich nicht mit dieser Geistigkeit befreunden, die französische und englische Politik bereitet sich für alle Fälle vor. Sie weiß es, mit wem sie zu tun hat, mit einer Gesellschaft von Minderwertigen, die sich kein anderes Leben als mit Prügel und Revolver vorstellen können, kein höheres Ideal, als auf Wehrlose loszudreschen und sich dann als heldenhafte Sieger aus- ’iiposaunen. Neue Maßregel gegen jüdische Juristen In Deutschland Der Bund der nationalsozialistischen Deutschen Juristen (Distrikt Berlin) hat an die Obersten Gerichtsbehörden eine nachdrückliche Beschwerde dagegen gerichtet, daß noch immer jüdische Anwälte in «deutschen» Prozessen intervenieren. Solche Vorkommnisse seien als Demonstration und Sabotage gegen die von der Regierung unternommene Aktion zur Herstellung einer rein deutschen Rechtspraxis anzusehen. Richter, die sich dazu hergeben, seien gegen den nationalen Staat und verstoßen daher auch gegen die Bestimmungen über Staatsbeamte im Dritten Reiche. Der Bund fordert schließlich alle Mitglieder auf, der Bundesleitung unverzüglich jede derartige Zulassung jüdischer Anwälte durch Richter und Gerichte zu melden, um ohne Aufschub die notwendigen Gegenmaßregeln zu ermöglichen. Die Juden fliehen aus Deutschland Entgegen den Behauptungen der Nazipresse, die sich immer wieder die geschmackvolle Feststellung leistet, «nur» 5000 Juden hätten Deutschland verlassen, man solle aber alle Anstrengungen 'aufbieten, um durch Subventionierung dieser «Ausreisen» sämtliche deutschen Juden «los zu werden», berichtet der Berliner Korrespondent der Kopenhagener „Berlingske Tidende»: «Man muß konstatieren, daß von den 200.000 Berliner Juden bereits 40.000 ausgewandert sind und daß noch viele folgen werden!» Hilfsaktion für deutsche Juden in Argentinien Ein Hilfsfonds von 3,000.000 Franken Ein Freund unseres Blattes, der in ständiger . .rbindung mit dem Führer der Zionistischen Organisation Argentiniens, Natöan Gesang, steht, stellt uns Zeitungsausschnitte einer dort erscheinenden großen deutschen Tageszeitung zur Verfügung, aus der wir entnehmen, daß auch ln Südamerika großzügige Hilfsaktionen zugunsten deutscher Juden eingeleitet und durchgeführt worden sind. In Argentinien wurde ein Zentralhilfskomitee unter dem Vorsitz des Präsidenten der Zionstischen Organisation Argentiniens Nathan Gesang eingesetzt Dieses Hilfskomitee hat eine Volkssammlung eingeleitet, die bisher drei Millionen Franken erbraoht hat. An das englisohe Kolonialamt und an den Völkerbund hat das Komitee telegraphisch die Bitte um Oeffnung der Grenzen Palästinas für jüdische Einwanderer aus Deutschland gerichtet. In Buenos Aires fand eine von 25.000 Personen besuchte Versammlung statt, auf der zahlreiche jüdische und nichtjüdische Redner, der Demokratenführer Gozalez I r o m a y I n und der Herausgeber der großen Tageszeitung «L a N a c i o n» Alberto Ge rs u n o v, zur Lage der Juden in Deutschland das Wort ergriffen. Nach den an diesem Tage in den überfüllten Synagogen abgehaltenen Gottesdiensten hielten Rabbiner und Geistliche der christlichen Konfessionen Ansprachen, in denen sie der Sympathie mit den Juden in Deutschland Ausdruck verliehen. * Der Präsident des Verbandes Jüdischer Gesellschaften Frankreichs I. J e f r o y k i n ist soeben von einer Reise durch die Länder Südamerikas, wo er mit den Führern der dortigen jüdischen Organisationen Fühlung genommen hat, nach Paris zurückgekehrt. Auch Herr Jefroykin berichtet ’iber großzügige Hilfsaktionen, die in Südamerika zugunsten deutscher Juden ein geleitet worden sind. Für die Ueberführung der Gebeine Theodor Herzls nach Palästina! Lemberg. In der «Zionistischen Woche», dem Organ der zionistischen Organisation für Ostgalizien, macht der ehemalige Senator Dr. Michael Ringel, der Vorsitzende der politischen Kommission auf dem letzten Zionistenkongreß, den Vorschlag, im Hinblick auf den wachsenden Antisemitismus in Mitteleuropa, die auf dem Döblinger Friedhof zu Wien ruhenden Gebeine Theodor Herzls nach Palästina zu überführen. Dr. Ringel errinnert an den Beschluß des Zionistenkongresses, anläßlich des 30jährigen Jubiläums des Bestehens der zionistischen Kongresse, die eine Ehrenpflicht des jüdischen Volkes darstellende Ueberführung der sterblichen Ueberreste Herzls nach Palästina vorzunehmen, und weist darauf hin, daß auf dem Friedhof von Tel-Awiw Max Nord au und nicht weit von ihm sein großer Gegner Achad Ha am ruhe. Nur für Theodor Herzls habe Sich bisher noch kein Stückchen Erde im Land seiner Träume gefunden. Liga für das arbeitende Palästina Infolge des tragischen Todes Chalm Arlosoroffs wurde das für den 24. d. M. angesetzte Gartenfest abgesagt Ffir gelöste Karten wird das Geld rückerstattet II., Blumauergasse 1. Insbrnuck und seine Landschaft Aus Tirol, dem Landschaftsidyll der zentralen Alpen, ein Stück als besonders herauszustellen und zu preisen, mag ein schwieriges Beginnen sein. Die Kar- und Felseneinsamkeit des Karwendels, die majestätische, wuchtige Firnenwelt der Oetztaler und Stubaier Gletschergruppen, die Tal- und Gebirgsschöheiten des Zillertales, die sonnige Wiesen- und Hügelheiterkeit des Unterinntales sind Dinge, über die die Feder des Chronisten ins Taumeln kommen und aus denen sein Hymnus sich zum Panegyrikus steigern könnte. Die Wege von einem dieser Gebiete Tirols zu den anderen führen alle über Innsbruck. Es ist nicht nur politisch der Mittelpunkt Tirols. Es ist auch das Zentrum des Verkehrs, der Appellplatz der Fremden, von dem aus sie hinausziehen in die Täler und Berge nord- und südwärts, ost- und westwärts. Hier ist die Ruhestätte nach dem Winterstreite — das große, gemütliche Sanatorium für seine «Ferien vom politischen Ich». Selbst wenn man in Innsbruck irgendwo steht, wo politische Gedanken zurückkommen könnten, wie z. B. am Berg Isel, den kaum jemand ohne eigenen Gedanken über die Bedeutung dieses Platzes besuchen wird — verspürt man sofort den ausgleichenden Geist dieser Stadt. Ist nicht gerade der Berg Isel für die einen die Weihestätte nationaler Erhebung, für die anderen die Stätte eines der erschütterndsten Kämpfe um die Grundrechte menschlicher Freiheit? So vereinen Tradition und der Geist der Oertlichkeit hier alles und alle. Doch ferne sei es uns, hier ein politisch- Lied zu singen. Wenn gesungen, gepriesen und gepredigt werden soll, dann gelte Preis und Bekenntnis heute dieser Alpenstadt und ihrer Landschaft. Die Stadt kennen Tausende und Hunderttausende. Sie kennen ihre vielen Sehenswürdigkeiten, die Maria- Theresienstraße mit der Annasäule und der Triumphpforte, die Altstadt mit dem goldenen Dachl, den kühlen Lauben der Herzog Friedrichstraße und den alten engen Seitengassen, die Hofkirche mit den erzenen FUrstenstatuen, dem pompösen kunstvollen Denkmal für Kaiser Mar und dem Grabe Pension „&onnenhot* wammmmsnsmmm»' MHsnssnHssssHSSi Seefeld In Tirol, 1200 m ■■ssHSsr Modernes Haus, fließendes Kalt* und Warmwasser, sonnige Llegeteriasse, staubfrei, freier Rundblick Pensionspreis S 10 — bis 12*— Besitzer: Andreas Ma/r Andreas Hofers, den Rennweg mit dem leuchtenden Grün der weiten freien Anlagen, aus denen sich die architektonische Krönung durch die Hofburg, das Stadttheater und andere Monumentalbauten hervorhebt. Sie kennen auch die schönen Promenaden am Ufer des Inn und den wundervollen Blick von der Hungerburg auf die Stadt, sie kennen die Gedenkstätten am Berg Isel und im Schlosse Ambras. Was sie aber ebenso kennen müssen, ist die Landschaft dieser Stadt! Nicht nur den grandiosen Blick auf die Nordkette, ohne den fast keines der berühmten Straßenbilder Innsbrucks denkbar wäre, nicht nur die südlichen Wächter der Stadt, die Serles und die Saile. Zur Landschaft Innsbrucks gehört auch das Stubaital, in dem die Gletschergipfel des Wilden Pfaffen und des Zuckerhütls auf lichte Lärchenwälder niederschauen, deren Zartheit in Farben und Formen aus Märchen stammen könnte, zu ihr gehört das südliche Mittelgebirge, um dessen weiche Bodenwellen die Harmonien einer durchaus heiteren Landschaft streichen, die am stärksten vielleicht jenen bewußt wird, die an sonnigen Spätsommertagen dort in den Dörfern des Mittelgebirges bei reifen Aepfeln und weißem Wein das Leben als Ausfluß von Sonne und Erde und menschlicher Daseinsfreude genießen. Zu der Landschaft dieser Stadt gehören dann noch das ernste Wipptal, das dem Brenner zustrebt, mit seinen gletschergekrönten Seitentälern ins Gschnitz und Schmlrn, dann die Romantik des Halltales, in dem uns eine Bergstraße an den Fuß der Felsenwände des Bettelwurfes und zum Salzbergwerk führt, und zu Ihr gehört auch das ganze Inntal, dessen Schönheit noch den wenigsten bekannt ur 1 von den wenigsten gepriesen worden ist. Denkt man dann noch an die vielen, vielen Bergwanderungen, die direkt von den Toren dieser Stadt aus ins Karwendel, in die Stubaier und in die Tuxer Vorberge unternommen werden können, dann wird man erst so recht begreifen, warum so viele Innsbruck nicht nur seiner einzigartigen architektonischen Schönheiten wegen preisen und außer der Liebe zu dieser Stadt auch die Liebe zu ihrer Landschaft im Herzen tragen. Wer aber diese Gegend noch nicht kennt, soll sie kennenlernen. Sie ist es wert, daß man Ihr einige Tage widmet. Man soll nicht nur mit dem Baedecker oder dem Grieben in der Hand in genauer, knapp bemessener Stundeneinteilung von Sehenswürdigkeit ru SeHenswürdlgftcit wandern, man soll tiefer in 4as Wesen einer Stadt dringen und ihre Eigenarten auch genießen. Zum vollen Genüsse gehört in Innsbruck, vielleicht mehr als ln einer anderen Stadt, ein Kennenlernen seiner Umgebung. Lebt in Innsbruck nach dieser Weisung — und Ihr werdet es nicht zu bereuen habenl

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