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Die Stimme · 1933-03-09 · Heft 270 (9.3.1933) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 270 (9.3.1933)
Date
1933-03-09
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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Nr. 270 & Min 1033 MB STIMME Sette S men. Aus diesem Grunde und um die Arbeit der Sektionen in ein System zu bringen, wird es notwendig sein, im Landeskomitee ein Sektionsreferat zu errichten. Die Sektionsversammlungen werden bestimmt gut besucht sein, wenn sie rieh nicht nur ausschließlich mit zionistischen Problemen, sondern auch mit anderen jüdischen und Wirtschaftsproblemen befassen werden. In diesem Sinne wird schon bei einigen Sektionen erfolgreich gearbeitet Ein großer Mangel ist es in einer so großen jüdischen Gemeinde, daß wir kein jüdisches Volkshaus besitzen. Wenn der Wille dazu vorhanden ist, werden wir ein Volksheim schaffen. Das wird auch große materielle Ersparnisse durch Wegfall von Saalmieten usw. mit sich bringen und der ideologische Wert eines Volkshauses ®t ungeheuer. Ich beantrage daher die Schaffung eines Volkshauses. Alle Sektionen sollen 5 Prozent ihrer Einnahmen aus Veranstaltungen dem Fonds zuweisen, der zur Schaffung eines jüdischen Volkshauses zu gründen ist. Man hat sich von allen Seiten bemüht uns schlecht zu machen und uns als kleine Organisation hinzustellen. Ich möchte daher konstatieren, daß die dem Landeskomitee unterstehenden Zionisten zahlenmäßig stärker sind als alle Zionisten in Oesterreich ausammengenommen. Unsere Tätigkeit hat dazu geführt, daß Menschen zu uns kommen, die sich früher von uns abgewendet hatten. Das Landeskomitee besteht nicht nur aus allgemeinen Zionisten, sondern auch aus Menschen, die sich wohl nicht dem allgemeinen Zionismus anschließen, aber doch den verschiedenen Sektionen angehören. Unermüdliche Arbeit führt ja doch zum Erfolg. Im 13., 18. und 19. Bezirk ist man darangegangen, Sektionen zu gründen, und sie haben bereits 300 Mitglieder geworben. Im 13. Bezirk hat es immer geheißen, daß man in. diesem Bezirk nichts machen könne, ln der Sektion XIII sind mehrere Versammlungen in der letzten Zeit sehr gut besucht gewesen. Auch im 16. und 17. Bezirk ist schon viel geleistet worden. Die Sektion Leopoldstadt hat im letzten Jahre ihre Mitgliederzahl von 136 auf 456 erhöht! Auch andere Bezirke, wie Prater, der UI., 1V/V, VI/Vll, VH1/1X und XX. haben gut gearbeitet. Ich komme nun zur Frage der Jugend. Wir sind besticht, die jüdische Jugend mit allen Mitteln zu fördern und die Hebrälsierung der Jugend zu ermöglichen, aber wir müssen doch sagen, daß es notwendig ist, daß auch in den Kreisen der jüdischen Jugend eine andere Einstellung uns gegenüber Platz greift Es gibt Jugendvereinigungen, die nur Forderungen stellen, aber oft die Mitarbeit ablehnen. Es gibt aber auch Jugendorganisationen, die politisch so •eif und klug sind zu sagen, wir müssen uns an die Landesorganisation anlehnen, z. B. Gdud Zeirim, Mirjam, Brith Herzt u. a. m. Ich schlage vor, eine Jugendorganisation des zionistischen Landeskomitees zu gründen aus Bünden, die sich uns bedingungslos anschließen. Wir wollen aber auf niemanden einen Druck ausüben. Ich will noch mit Freude feststellen, daß auch die allgemein zionistische Jugend die Chafuziuth auf ihr Programm gesetzt hat und daß wir bereits mehrere Chaluzim nach Erez geschickt haben. Wir gehen auch daran, ein zentrales Jugendheim für unsere Jugend zu schaffen. Es wird uns, wie wir hoffen, auch möglich 6ein, für die landwirtschaftliche Ausbüdung der Jugend durch Gründung einer Farm zu sorgen. Bezüglich der Parteisteuer herrscht ein unerträglicher Zustand. 3 Schilling jährlich ist so wenig, daß, abgesehen von Arbeitslosen, jeder diesen Betrag bezahlen muß. Die Sondervereinigung Wizo ist ihren Verpflichtungen voll und ganz nachgekommen, obwohl sie für ihre eigene Organisation große Opfer bringt. Daran sotten rieh die Sektionen ein Beispiel nehmen. Die neue Jugendorganisation soll einen Beitrag von 50 Groschen pro Jahr und Mitglied entrichten. Es ist Pflicht aller Zionisten, dem Verein Chajes-Realgmnaaium beizutreten und ihre Kinder, soweit als möglich, dort unterrichten zu lassen. Ich muß sie weiters auffordem, dahin zu wirken, daß der Ausbau der «Stimme» gefördert wird. Es ist Pflicht eines jeden Mitgliedes, 5 Neuabonnenten zu bringen. Ich komme nun zur Frage des Territorialverbandes. Wir haben uns beim Delegiertentag 1931 mit dieser Frage eingehend befaßt und den Beschluß gefaßt, daß ein Statut zur Schaffung des Territorialverbandes gemacht werden soll. Das ist geschehen. Die Frage des Territorialverbandes wird den 18. Kongreß beschäftigen. Ich bin daher dafür, abzu- .warten, was der Kongreß diesfalls beschließen wird. Bezüglich der Radikalen verweise ich auf den Beschluß des Parteirates, dem Verband Radikaler Zionisten die Rechte einer Sondervereinigung nicht zuzuerkennen. Es steht bei den Radikalen, die Voraussetzungen für eine Aenderung dieses Beschlusses zu schaffen. Pamphlete, wie das gestern gelegentlich der Eröffnung des Delegiertentages verteilte, sprechen nicht dafür, daß die Radikalen gesonnen sind, ihre hemmungslose und beleidigende Kampfesweise zu ändern. Eine Aufnahme lassen wir uns mit solchen Mitteln nicht erzwingen. Wir machen uns lächerlich, wenn wir es zulassen, daß jeder Zionist sich selbständig machen kann. Kein Zionist Palästina-Weine billiger! Karinelweine aus Richon le Zion haben in diesem Jahre erne wesentliche Preisreduktion zu verzeichnen. Der österreichische Vertreter der Großkellereien in Richon le Zion, Herr Gustav Wilder, gäbt uns nachstehende Detailpreise für Originalflaschen bekannt: Rechoboth S 2.40, Emek S 2.70, Karmel S 3.10, Perle Saran S 3.30, Muscat Karmel S 4.—, Die Weine sind in allen einschlägigen Geschäften erhältlich. Um sich vor den vielen, im Handel befindlichen Nachahmungen zu schützen, wird dem konsumierenden Publikum empfohlen, die Bezeichnung Richon le Ztorn m beachten; hat das Recht, der zionistischen Organisation in den Rücken zu fallen, wie es die Radikalen bei den Wahlen in die Jüdische Gemeinde taten, die dasselbe Programm hatten wie die Zionistische Liste. Ich will meine Ausführungen nicht schließen, ohne insbesondere Dr. Steinberg und Dr. Finkeistein für ihre gute In der Nachmlttagsritcung wurde die Generaldebatte abgeführt Sie wurde eröffnet durch Bruno Rabinowitz, der eine Reihe von Vorschlägen organisatorischer Natur vorbrachte. Redner spricht sich für die Schaffung des Territorialverbandes aus, verlangt Ausnutzung des großen Kultuswahlsteges für die zionistische Bewegung und schlägt die Gründung eines Klubs von Palästina-Interessenten in Oesterreich, Austausch von Rednern mH dem Ausland, di? Propagierung von Tozereth Haaretz und schließlich eme fünf Monate lange Arbeitsdienstpflicht der zionistisch Organisierten vor-. Dr. U11 m a n n (C. S. R.) gibt seiner Freude Ausdruck, daß die anläßlich 82tneletzten Wiener Vorträge angeregten neuen modernen Methoden der Propaganda durch diie Ausführungen des Vorr ’ners Gemeingut vieler zionistischer Gruppen geworden ist. A> h -- fordert die organisatorische Ausnutzung des Kultuswahisreges. Dn. Abraham Schmerler weist mit Bedauern auf die Ausführungen im Referat Adolf Böhms hin, nach denen es für den geistigen Arbeiter in Palästina keinen Platz geben soll. Dr. Schmerler spricht sich für eine großzügige Propaganda für das Organ «Die Stimme» und deren Ausbau aus und knüpft an das Referat des Presidenten Dr. Friedmann den Wunsch, im Rahmen des Möglichen schon jetzt an die Verwirklichung des Planes der Schaffung einer jüdischen ArbeHsvermittlung. ile zu schreiten. Er fordert die Organisierung der Algemeinen Zionisten und weist darauf hin, daß ."•ch von seiten der palästinensischen Arbeiterschaft die Notwendigkeit der Heran ^"hung von Allgemeinen Zionisten anerkannt wiilrd. Redner spricht von der jüdischen 'Mission des Allgemeinen Zionismus im Kampfe zwischen rechts und links und von seiner Schlüsselstellung. Karl Heller betont die Wichtigkeit der Fonde, aber auch die noch größere Wichtigkeit der Organisation. Denn diese ist der Träger der Fonds. Frau Blanka Fedem-Lipschütz spricht im Namen der Wizo den Wunsch aus, den zionistischen Gedanken in die peripherisc! en Kreise des Judentums zu tragen und schlägt die Schaffung eines Wanderfonds vor. Prof. Moses Rath befaßt sich in kritischer Weise mit den in den Kulturreferaten gemachten Ausführungen, insbesondere in bezug auf den Fortschritt und die Entwicklung der hebräischen Bewegung. Er stellt mH Bedauern den Mangel an hebräischem Wissen innerhalb der zionistischen Bewegung, insbesondere in Oesterreich, fest, weist aber auch auf den betrüblichen Niedergang der hebräischen Bewegung in anderen Ländern hin. Redner fordert schließlich die Fortführung und Ausgestaltung des hebräischen und jüdischen Schulwesens im Rahmen der Wiener Kultusgemeande, ferner die Festigung des Chajes-Gymnasiums durch Beschickung mH zionistischen Kindern. Ueber Antrag Dr. Alfred L ö w y wird die Rededauer auf zehn Minuten beschränkt Dr. Rybaczewski spricht rieh gegen die Abfassung eines Memorandums in der Frage des Territorialverbandes aus, bevor ein Beschluß des Kongresses In dieser Frage vorliegt. Or. Kreppei weist darauf hin, daß die Sektion Prater, die bei den letzten Kultuswahlen große Erfolge hatte, an da« Landeskomitee einen schriftlichen Antrag bezüglich Aenderungen der Parteisteuer und der Bestimmungen über die Zusammensetzung des Delegiertentages eingebracht habe. Walter Duckes spricht als Vertreter des Jatgendverbandes: Die Forderung der Jugend an den Landesverband ist die Errichtung von Heimen und Schaffung von Hebräischkursen für die Jugend. Die auch unter der Jugend herrschende Spaltung hat diese nur von den älteren Zionisten gelernt. In den Forderungen der Jugend an die Kultusgemeinde wird aber die Jugend einig sein. Die Jugend sieht ihre Aufgabe darin, daß junge Menschen nach Palästina gehen und dort das zionistische Ziel verwirklichen. Redner verwahrt sich entschieden gegen den Vorwurf, daß die Jugendbünde Spielereien treiben. Schaffen Sie uns Heime, ruft der jugendliche Redner aus, subventionieren Sie unsere Hebräischkurse und wir werden ernste Arbeit leisten können. Die jüdische Jugend könnte groß werden, wenn sie nur Mittel hätte, um Heime zu schaffen. Stimmen Sie mir nicht zu, ruft er .sondern treten Sie für unsere Forderungen ein. Sehr wichtig erscheint die Gründung einer Farm, die Errichtung von Führerkursen und die Unterstützung der Sommerlager. Die jüdische Jugend ist gerne bereit zu arbeiten, schaffen Sie die Voraussetzungen. Den Reigen der Debatte beschließt Dr. Sanel Beer, der im Anschluß an die herzerfreuenden Ausführungen seines jugendlichen Vorredners anknüpft und darauf hinweist, daß die Jugend sich durch unsere eigene Schuld von uns abgewendet habe. Redner fordert die größere Subventionierung der Jugendbünde, schlägt eine straffere Führung der Sektionen von der Zentralstelle des Landeskomitees aus vor und verlangt ferner, daß man den zahlreichen Tempelvereinen ein besonderes Augenmerk widme, da hier der Grund für zionistische ZeJIenbiidung gelegt werden könne. Nun die Rednerliste erschöpft ist, ergreift Dr. Oskar Grünbaum das Wort zu einer kurzen Replik, in der er Mitarbeit im Landeskomitee zu danken. Dasselbe gilt für den Redakteur Dr. Rosenthal, den Sekretär Dr. Glücklich und die übrigen Beamten. Ich übergebe Ihnen die Organisation in einem besseren Zustande als ich sie übernommen habe. Sie sind die Majorität der Wiener Zionisten. Majorität verpflichtet! sich mit den einzelnen Rednern und ihren Argumenten au* einandersetzt. Was die Frage des Keren Alijah und Wanderungsfond» betrifft, hält es Dr. Grünbaum für einen unerträglichen Zustand, daß die Allgemeinen Zionisten, die zahlenmäßig am geringsten an der Alijah beteiligt sind, auch weiterhin di« größten materiellen Opfer bringen. Er wendet sich dagegen, daß der Allgemeine Zionismus weiter die Melkkuh abgebe. Es sei Pflicht eines jeden einzelnen, unbekümmert der Partei- und Gruppeneinstellung, für den Keren Alijah zu sorgen. Dr. Grünbaum unterstützt all die Vorschläge, die von den einzelnen Debatterednern vorgebracht wurden, die für den Fortschritt und die Entwicklung der zionistischen Bewegung in organisatorischer sowie wirtschaftspolitischer Beziehung von Nutzen sein können. Er unterstreicht die Ausführungen Dr. Schmeriers in bezug auf den Allgemeinen Zionismus und betont die Notwendigkeit des Zusammenschlusses der Allgemeinen Zionisten und des Anschlusses des Zionistischen Landesverbandes an den Weltverband der Allgemeinen Zionist eit. Dr. Grünbaum wehrt sich gegen die Behauptung, daß et gegen die Linke eingestellt sei. Weist vielmehr auf die gute Zusammenarbeit mit der Hitachduth im Landeskomitee hin. Die Linken zählen im Palästina-Aufbau zu den wertvollsten Elementen und wir müssen ihre Arbeitersiedlungen unterstützen. Es sei aber auch erfreulich, daß Anfänge einer allgemeinen chaluzischen Jugend zu verzeichnen sind. Er stimmt mit den Anregungen Dr. Sanel Beers, sich der bedrohten Tempelvereine anzunehmen, um sie zionistisch zu beeinflussen, vollkommen überein. Ferner weist Dr. Grünbaum auf manche Unrichtigkeiten in der Rede des Vertreters der Jugend hin. Er erinnert daran, daß die Errichtung eines Heimes in der Hörigasse nur durch die zionistische Unterstützung ermöglicht war. Auch er teile den Lieblingsgedanken des G’dud Zeirim, in der Nähe Wiens eine Farm zu errichten, doch sei inan außerstande, diesen jetzt zu realisieren. Dr. Grünbaum schließt mit der Feststellung, daß die Tagung das gebracht, was er gestern von ihr verlangt habe: sie habe sich ernster Arbeit zugewendet. «Zionismus ist eine kostspielige Sache — physisch und psychisch.» Möge der nächste Delegiertentag eine weitere Vergrößerung auf dem Wege zum Aufbau unserer Organisation bringen. Präsident Dr. Friedmann dankt hierauf Dr. Grünbaum und seinen Mitarbeitern für die aufopferungsvolle Tätigkeit in der abgelaufenen Arbeitsperiode. Im Namen der Permanenzkommission legt Direktor Altmann eine Reihe von Statutenänderungen vor. die vom Delegiertentag angenommen werden Hierauf werden die folgenden Beschluss« angenommen; 1. Der Delegiertentag anerkennt die Notwendigkeit der Vereinheitlichung der Zionistischen Weltorganisation und verlangt, daß der 18. Kongreß sich mit aller Energi« mit der Reorganisation der Weltorganisation beschäftigt Die Vereinheitlichung der Organisation sott sich auch auf die Landesorganisationen erstrecken und dadurch erfolgen, daß die Flügelgruppen unter Wahrung ihres eigenen Parteilebens sich den bestehenden Landesverbänden anschließen und dadurch auch die Verantwortung fflf die Leitung der Organisation mit übernehmen. 2. (Betrifft Parteisteuer.) 3. Der Delegiertentag beschließt die Schaffung eine» jüdischen Volkshauses in Wien. Zur Propagierung dieser Idee hat das Landeskomitee einen eigenen Referenten an bestellen. Von sämtlichen zionistischen Veranstaltungen sind 5 Prozent des Reinertrages an den zu schaffenden Fonds für die Gründung des Volkshauses abzuführen. 4. Die dem «Jugendverband» und «Makkabi» seinerzeit gewährten Sondervereinigungsrechte stehen nur dem Verbände der dem Landeskomitee organisatorisch eingegliederten Jugendgruppen zu. Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt 50 Groschen. 5. Der Delegiertentag fordert alte Gesinnungsgenossen auf, das Chajes-Realgymnasium mit aller Kraft, Insbesondere durch Beschickung der Schule durch ihre Kinder zu fördern und die Hebrälsierung der zionistischen Jugend zu intensivieren. 6. Das Landeskomitee hat darauf zu achten, daß die Vertretung des Zionistischen Landesverbandes im Präsidium des Keren Kajemeth und im Keren Hajessod gemäß den Vorschriften der Statuten dieser Organisationen erfolgt Die Durchführung obliegt dem Landeskomitee. 7. Der Delegiertentag fordert alle Zionisten auf, sich in den Dienst der zionistischen Propaganda in Wien und In der Provinz zu stellen. Insbesondere fordert der Delegiertentag die Ausgestaltung der «Stimme» und macht die Abonnentenwerbung allen Zionisten zur Pflicht. 8. Der Delegiertentag anerkennt, daß die nationalen Fonds auch jetzt und gerade jetzt zur Zeit des wirtschaftlichen Aufblühens Erez Israels, Ihre grundlegend« nationale Bedeutung bewahrt haben. Sie halten die Tort des Landes für eine breite Einwanderung und Anaiedfeqf Oie Debatte

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