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Die Stimme · 1933-02-09 · Heft 266 (9.2.1933) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 266 (9.2.1933)
Date
1933-02-09
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 6 DTE STIMME Nr. 269 — 0. PeBfuar 19» ' So2raJcr Geist im Judentum, Juden in Zahlen, Rassenfrage, Freimaurerei, Protokolle der Weisen von Zion usw. Die Kapitel «Talmud, Gefälschte Bibel- und Talmudrituale» Sind allzu dürftig behandelt Wertlos sind die zahlreichen Literaturangaben, bedaueilich die Außerachtlassung der zionistischen Literatur, wenn man von der für statistische Zwecke herangezogenen «Soziologie der Juden» von Ruppin absieht. Gewiß, Abwehr ist notwendig. Notwendiger ist konstruktiver Aufbau, Wenn die Tendenz «Antf-Anti» der Weisheit letzter Schluß wäre, dann könnte der Zukunft der deutschen Juden kein gutes Prognostikon gestellt werden Jehoschuah. Von den Propheten der Mitte*) Es wird keinem wahrheitsliebenden Zionisten welcher Parteirichtung immer einfallen, die Bedeutung und das Verdienst des sogenannten «Allgemeinen Zionismus» um die zionistische Bewegung und Organisation schmälern oder gar ableugnen zu wollen. Es mag auch begreiflich erscheinen, wenn angesichts der fortschreitenden ideologischen Differenzierung und des herrschenden Parteiensystems im Zionismus auch im Lager der Allgemeinen Zionisten das Bestreben nach strafferem organisatorischem Zusammenschluß sowie nach ideologischer Klärung an Boden gewinnt Einen besonders beachtenswerten Beitrag zu dieser Klärung lieferte Herr Prof, Brodetsky mit seiner kürzlich publizierten «Analyse» des Allgemeinen Zionismus. Beachtenswert namentlich auch durch die scharfe Abgrenzung des Allgemeinen Zionismus von jenen «neuen Richtungen», die bezwecken, diesem «eine falsche Deutung zu geben und ihm ein soziales und wirtschaftliches Ziel zu setzen, das eine große Anzahl von Allgemeinen Zionisten zurückweisen muß», Dieser «großen Auswahl» von Allgemeinen Zionisten steht jedoch ein anderer Teil Allgemeiner Zionisten gegenüber, der bemüht ist, den Allgemeinen Zionismus von einem Zionismus der Mitte, einem gewissermaßen überparteilichen Zionismus mit ausschließlich nationalen Zielen und bestimmten Berührungspunkten sowohl nach links als auch nach rechts, in einen Mittelstands -Zionismus umzuwandeln und ihn zum Sachwalter der Interessen einer bestimmten Klasse mit offenkundigen Tendenzen gegen die Arbeiterschaft zu machen. Die Verfechter dieses neuen Kurses entfesselten letzthin einen Kampf um die Frage der Mittelstandszertifikate und wenden sich auch häufig gegen das bisher bevorzugte System der nationalen Kolonisation und ihrer Fonde, sowie gegen die chaluzische Alija, indem sie die «Periode des Pioniertums» für beendet erklären und der Privatinitiative das Wort reden, in deren Karren sie den Allgemeinen Zionismus einspannen wollen. «Genug der Opfer für die anderen, wir wollen endlich für uns selbst arbeiten und sorgen, für den Mittelstand» — 60 lautet ihre Devise. Diese neuen Tendenzen und Losungen haben ln Palästina bereits zu einer Spaltung der Allgemeinen Zionisten geführt. Aber auch darüber hinaus üben sie ihren schädlichen Einfluß, leider auch in Kreisen derjenigen, die diesen Zielen ablehnend gegenüberstehen. So empfand auch Herr Dr. Oskar Grün bäum das Bedürfnis, für die Mitte eine Lanze zu brechen — durch eine Auseinandersetzung mit den «Propheten von rechts und links» (siehe «Die Stimme» vom 26. Jänner 1. J.). Während jedoch die von rechts glimpflich davonkommen, wird die Linke mit einer ausgiebigen Tracht Hiebe bedacht. An einen Artikel im «Jüdischen Arbeiter» zur Frage der Kooperation der Linken ein umfangreiches Sündenregister vorgehalten.? Besonders regt sich Herr Dr. Grünbaum über die von dieser; Seite zugegebene Möglichkeit eines Unbehagens auf, die für j die Linke bei ihrer Kooperation mit den bürgerlichen Zioj nisten unter gewissen Umständen besteht. Sonderbarerweise j verwandelt Herr Dr. Grünbaum diese bloße Möglichkeit in eine bereits vollzogene Tatsache, und übersieht dabei auch die in dem erwähnten Artikel enthaltene, sehr wesentliche Stelle, die wörtlich lautet: «Wenn die Schaffung gemeinsamer Landesverbände die zionistische Aktion verstärkt und befruchtet, haben wir die Pflicht, nicht nur gegenüber der zionistischen Bewegung, sondern auch gegenüber uns selbst, uns daran zu beteiligen». Gibt es ein loyaleres und rückhaltloseres Bekenntnis zur Mitarbeit in den Landesverbänden als dieses? Dieser Passus erscheint um so bedeutungsvoller, als k-wrin im Zusammenhang mit der zionistischen Arbeit von einer Pflicht «gegenüber uns selbst» die Rede ist, wodurch die Linke den Zionismus zu ihrer ureigensten Sache, zur Angelegenheit ihres eigenen Lebens und Schicksals macht. Dies unterscheidet sie auch im wesentlichen von den anderen Gruppen, welche im allgemeinen im Zionismus eine Arbeit «für andere» erblicken. Und auch Herr Dr. Grünbaum, der diese Arbeit «trotz allem» nicht als «für andere» betrachtet, bezeichnet sie bloß als eine Arbeit «für den Zionismus». Trotzdem bildet für ihn die Arbeit seiner Gruppe das Um und Auf der Organisation, trotzdem bezeichnet er die Allgemeinen Zionisten als die «Holzhacker und Wasserträger der Organisation», die Linke hingegen als die Nutznießerin dieser «selbstlosen» Arbeit und Opfer. Nicht ohne Rührung liest man die Schilderung, wie die armen Allgemeinen Zio- *) Wir bringen diesen Aufsatz eines führenden Mitgliedes der «Hitachduth-Poale Zion» als Dikussionsbeitrag zu dem in der 264. Nr. der «Stimme» erschienenen Aufsatz «Prophete rechts — Prophete links». — Arnrn. der Red. tum Ulanikrifii raaoh und seriös Kurzfristige Wechselkredite Wien» Um Tabor* treß« Nr. 19 Hass. 23a nisten sich abrackern, wie sie die Landesorganisation erhalten, die Beamten und Burenus bezahlen, die Last der Palästina-Aemter tragen usw., indeß die andern in ihren Sonderverbänden «warm und gemütlich sitzen und behaglich zusehen». Aber man muß schon fragen: Ist nur das «Zionistische Landeskomitee» eine «Landesorganisation» und müssen nur seine Beamten und Bureaus bezahlt werden? Hat es der Sonderverband, dessen Beamten, Bureaus, Zeitungen und Institutionen von seinen Mitgliedern selbst erhalten werden, wirklich so gemütlich und behaglich? Und nun zur Frage des Oesterreichischen Landesverbandes. Gerade Herr Dr. Grünbaum weiß es am besten, mit welcher Energie und Unverdrossenheit früher die «Hitachduth» und nachher die Vereinigte Organisation «Poaie Zion- Hitachduth» die Gründung eines solchen Landesverbandes, eines sogenannten «Zionistischen Territorialverbandes», betrieben haben und weiterhin betreiben. Er kennt alle Phasen der Aktion und ist über die Schwierigkeiten, die sich ihrem Zustandekommen nicht gerade von seiten der Linken entgegenstellten, ausgezeichnet informiert. Es ist auch Herrn Dr. Grünbaum wohlbekannt, daß die Verhandlungen hierüber längst abgeschlossen sind und daß es lediglich an dem Zionistischen Landeskomitee liegt, die Sache endlich ins Leben zu rufen. Es erscheint daher speziell von seiner Seite höchst erstaunlich, in dem gegenwärtigen Stadium gegen die Poaie Zion-Hitachduth den Vorwurf wegen ihres Nichteintrittes in das Zionistische Landeskomitee zu erheben. Ja, weswegen eigentlich sollte gerade die Linke einer Landsorganisation beitreten, der nicht bloß der «Misrachi», son- „Victoria’' &JUickühei, Hfteatt 4. \$£&äffehg* 13a, 7eJl» 30m6*33 Erstklassige Hebräische Druckarbeiten nach modernsten Schriften (Bücher und andere Drucksachen) unter Aufsicht Prof. M. A. Wiesen. (Besonders wichtig für Bücher mit Nikud.) Technische Leitung Herr Gelander. Zeitungen, Zeitschriften, Broschüren, Akzidenz- und Reklamedrucksorten aller Art Leistungsfähig in Hlustrations- und Mehrfarbendrucken, Setzmaschinenbetrieb. Spezialahteiiung für Druckschreibsysteme und Kartotheleoanlagen. dern auch ein Teil der Allgemeinen Zionisten selbst nicht an geschlossen ist? Mit der — nach Dr. Grünbaum — den Allgemeinen Zionisten eigenen «Bescheidenheit» nimmt er für sie auch den Vorzug in Anspruch, daß sie «mit beiden Füßen fest auf dem Boden der Realität» stehen. Man darf also von ihnen und insbesondere von Herrn Dr. Grünbaum verlangen, auch in diesem Punkte mit allen Illusionen der Möglichkeit eines Eintrittes in das bestehende Zionistische Landeskomitee ein für allemal aufzuräumen. Es gibt nur eine Möglichkeit und einen Rahmen für die Kooperation aller Zionisten in Oesterreich: den Zionistischen Territorialverband! M. H e n i s c h * Als Antwort auf den Aufsatz des Herrn H e n i s c h übermittelt uns Präsident Doktor Grünbaum nachstehende Bemerkungen: Es gehört zu den Eigenarten unserer «Parteipolitik», daß sich Linke und Rechte automatisch gekränkt fühlen, sobald ein Allgemeiner Zionist es wagt, nicht alles gut und schön zu finden, was ihm von den Flügelparteien vorgesetzt wird. So macht auch Herr Henisch zunächst eine Verbeugung vor den Verdiensten des «sogenannten» Allgemeinen Zionismus. Dann sondert er gleichsam die Allgemeinen Zionisten in «rote» und «schwarze» Schafe. Die «roten», das sind diejenigen, die mit allem einverstanden sind, was die Linke von uns fördert, und die «schwarzen», die wollen den Allgemeinen Zionismus in einen «Mittelstandszionismus» umwandeln und ihn zum Sachwalter der Interessen einer bestimmten Klasse mit offenkundigen Tendenzen gegen die Arbeiterschaft machen». Also ich bin plötzlich ein «Klässenkämpfer* geworden! Warum? Wieso? Herr Henisch findet, daß ich für die «Mitte» eine Lanze breche. Gewiß tue ich das. Die Tatsache aber, daß der Mittelstand, der derzeit eine große Alijah aufweist, Förderung und Unterstützung nötig und darauf Anspruch hat, wird auch die Linke zugeben müssen. Niemand aber, so hoffe ich, wird behaupten, daß ich gegen die Arbeiterschaft eingestellt bin. Ich verweise z. B. auf meinen Artikel «Orangen-Zionismus» («Die Stimme» vom 12. Jänrter 1933). Ich habe nie behauptet, daß die «Periode des Pioniertums» abgeschlossen ist Für mich ist aber der Mittelständler aucn ein Pionier. Bodenspekulanten sind keine Pioniere! Da gehe Ich mit Herrn Henisch konform. Wir unterscheiden uns aber dadurch voneinander, daß Ich als «sogenannter» Allgemeiner Zionist den gerechten Ausgleich widerstreitender Interessen im Aufbau Palästinas anstrebe. Ich vertrete auch die Meinung — und mit mir die überwiegend« Mehrheit der Allgemeinen Zionisten —daß Palästina weder nach «linken» noch nach «rechten» Idealen aufgebaut werden soll und kann, sondern daß wir. soll das Werk gelingen, zu einem Typus neuer, sozialer Gerechtig* * keit gelangen müssen. Ich glaube, das war auch ein LeK« gedanke Theodor Herzls. Daß wir Allgemeine Zionisten not* wendigerweise rechts und links der Kritik ausgeSCtzt sind und sein werden, ist daher klar. Wir wollen nur hoffen, daß die Kritik der Linken objektiver sein wird als im vorliegenden Falle. Herr Henisch wirft mir auch vor, ich hätte es mir leicht gemacht. Der von mir besprochene Artikel im «Jüdischen Arbeiter» statuiere auch den Satz, es sei Pflicht der Linken, sich an der «Schaffung gemeinsamer Landesverbände, wenn sie die Zionistische Aktion verstärkt und befruchtet», zu beteiligen. Ich bin seit Jahr und Tag der Meinung, daß die Sonderverbände im Landesverband vertreten sein sollen, «weil dadurch die zionistische Aktion verstärkt und befruchte* werden wird». Es ist aber nicht notwendig, einen neuen Landesverband zu schaffen. Er existiert ja schon und ist nach dem Statut der Weltorganisation d i e legale Vertretung der Weltorganisation für Oesterreich. In Oeserrdch erfüllt er sogar alle Voraussetzungen der Linken (Ausschluß der. Landespolitik und selbständige Kandidatur der Linken zur . jüdischen Gemeinde). Ich wiederhole daher seine Fraget «Warum gehört der tchud der Landesorganisation nicht an?» Da hilft kein Hinweis auf den «Territorialverband», um den es übrigens sehr still geworden ist, seitdem sich die Landesorganisation mit Recht entschlossen hat, nichts von ihren . Kompetenzen aufzugeben. Herr Henisch meint, unsere Arbeit sei nicht «selbstlos».; Ich empfehle ihm, um nur ein Beispiel anzuführen, beim Palästina-Amt nachzufragen, wie sich die Beiträge für den Keren ' Alijah parteimäßig zusammensetzen, ob nicht wirklich die Allgemeinen Zionisten «die Holzhacker und Wasserträger» sind. Da nützt weder Ironie noch billiger Witz. Es scheint, daß Herr Henisch den jetzigen Zustand als ideal empfindet: Möglichst viele Parteien, Beamte, Bureaus und Zeitungen.- Ich sage, weniger wäre mehr. Da soll uns noch eine neue Organisation, der «Territorialverband», beschieden werden.,. Das ist — ich spreche hier nicht in meiner derzeitigen Eigen-' schaff als Präsident des Zionistischen Landeskomitees, sondern als gewöhnlicher Privatmann — kein Schritt nach vorwärts zu einer Vereinheitlichung der Organisation, in der jede Partei ihre Bewegungsfreiheit in ihren Parteisachen be-, hält, sondern ein Schritt zur Atomisierung der Landesorganisation. Herr Henisch verlangt die Aufrechterhaltung des alten Zustandes, verschlechtert durch einen «Territorialverband». Bei Voltaire gibt es eine Stelle, wo gefragt wird: «Gibt es denn überhaupt etwas Ehrwürdigeres als einen alten Mißbrauch?» Und Voltaire gibt die Antwort: «Die Vernunft ist noch älter.» Und die Vernunft sagt mir, daß die Organisation gut daran täte, dem Mißbrauch der Absonderung in Angelegenheiten, die allen Zionisten gemeinsam sind, endlich ein Ende zu machen, um die Vergeudung von Geld und Energien einzudämmen. Der alte Zustand vor der organisatorischen Absonderung der Linken und Rechten muß wiederhergestellt werden. Anschluß der Flügel an die bestehenden zionistischen Landesverbände bei Aufrechterhaltung des eigenen Parteilebens sollte das Postulat aller Parteien werden. Mit der mir — nach Herrn Henisch — eigenen «Bescheidenheit» trete ich für diese Rückbildung ein. Er wird das vielleicht Reaktion nennen. Gewiß, ich stehe «mit beiden Füßen fest auf dem Boden der Realität». Und die Realität sagt mir, daß der Separatismus der Propheten von rechts und links ein Krebsschaden der Organisation ist. Damit kn , Zusammenhang darf ich wohl meinen Zensor zensurieren. ’ Es heißt: «Prophete rechts, Prophete links, das Weitkind in der Mitten» und nicht: «Der Prophet in der Mittev; und das Weltkind sind wir Allgemeine Zionisten und wollen es bleiben. Beginn des Palestine Compalgn in in Amerika New York. (J. T. A.) Mit einer im Hotel Astor zu New York abgehaltenen feierlichen Sitzung, an der 500 im öffentlichen Leben stehende Juden aus allen Teilen der Vereinigten Staaten teilnahmen, wurde der diesjährige Palestine Campaign eröffnet. Zum Vorsitzenden des Direktorenrates des Campaign wurde der frühere Präsident der Zionistischen Organisation Amerikas und früheres Mitglied der Zionistischen Executive Louis L i p s k y gewählt. Ehrenvorsitzende sind der Präsident des American Jewish Committee Dr. Cyrus Adler, der Gouverneur des Staates New York Herbert Lehman, Richter Julian W. Mack, Felix M. Warburg und Stephen W i s e. BegrUßungstelegramme von Gouverneur Lehman, dem Präsidenten der Jewish Agency Nahum Sokolow und Dr. Chaim W e i z m a n n wurden unter dem begeisterten Beifall der Anwesenden verlesen. Das Telegramm von Gouverneur Lehman lautete: Seit vielen Jahren habe ich den Wunsch, Palästina mit eigenen Augen zu sehen: als die Stätte der Liebe und der Begeisterung all jener, die ein friedliches Leben der Arbeit führen wollen, .als das Land, welches in den wunderbaren Traditionen des Judentums aufgebaut wird. Die jüdischen Chaluzim gehen nach Palästina mit dem Ideal im Herzen, ihr eigenes Leben aufzubauen, ohne jemandem schaden zu wollen und mit voller Achtung der Rechte und Bestrebungen ihrer Nachbarn. Louis Llpsky teilte mit, daß hn Verlauf des Jahres J932 in Amerika für die Institution der Jewish Agency 574.ÖÖ0 Dollar aufgebracht wurden, davon sammelte allein die Hadassah 206.000 Dollar. Ueber d£n Aufbau Palästinas und die Rolle des Keren Hajessod in diesem Aufbau sprachen dann Felix M. Warburg, Dr. Cyrus Adler, Morris Rothenberg, Rabbi Samuel Schulmann und Richter Julian Lewis. Die Stimmung war eine sehr gehobene. GroflMeischhauerel SIEGM. KORNMEHL Zentrale »X, Berggasse IV, re». A l/-s-9t>n. A 16-9.9« Lieferant für Heilanstalten Abteilungen für 1^3-Flelech unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinat» der Israelitischen Kuituseemeiude Wien 4uioau«i«iiuno wo*»*«»©* IX, Berrgasse b XVUi Wihrinvtrstraff«?o

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