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Die Stimme · 1933-01-19 · Heft 263 (19.1.1933) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
6 (1933)
Issue
Heft 263 (19.1.1933)
Date
1933-01-19
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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DfC STIMME Kr. 263 — 19. Jämw 1933 Seife 6 '' mer, er stand auf und küßte ehrerbietig und wortlos den K'sidsaum des Messias. Als er aber sein Haupt wieder erhob, da erstrahlte sein Gesicht vor unbändigem Stolze. Denn ihm kam der Gedanke, daß er, Reb Jissroel Isseflheimer, jetzt und an diesem Orte eigentlich der Vertreter von ganz Israel sei, durch Gottes Gnade vorlierbestimmt, den Erlöser und Helfer Israels zu empfangen in seinem Hause, von dem aus der Messias seinen Triuraphzug antreten werde. Und von diesem Stolze beseelt, der sein ganzes Gefühl tausendfach steigerte, stand Reb Jissroel vor dem Gaste und sagte: «Der Friede sei mit Dir, Messias! Ich danke Dir, daß Du bei m*r abgestiogen bist. Mein Haus ist Dein eigen, so lange Du es dieser Erde würdigen willst, und alle Dienste, die Du beanspruchst, und wären sie noch so schwer, sollen geleistet werden. 0, Messias, das Golus ist hart und bitter, und wir haben jahrhundertelang auf Dich gewartet. Gelobt sei der Herr, der Dich gesendet, gelobt Er und sein heiliger Name, daß Er mich Deinen Anblick hat erleben lassenl» Und plötzlich fiel es Reb Jissroel Isserlheimer ein, daß der feierliche Moment eine B r o c h o h*) erfordere, und er wußte nicht, welche! Am ehesten, meinte er, passe «Scheheche jontr». Aber er traute sich nicht, in diesem Falle für sich selber possek din zu sein.*) Der Messias aber stand auf, trat zum Fenster, sah zum Himmel empor, drehte sich dann um, blickte auf die Pendeluhr im Zimmer, reckte sich mächtig in die Höhe, und einen plötzlichen Entschluß fassend, trat er auf Reb Jissroel Issenfceimer zu. «Reb Jissroel,» sprach er, «versorge mir sehnet! einen Fiaker! Noch heute, binnen einer Stunde, muß ich einziehen!» Reb Jissroel ging schnell auf die Tür zu und nahm sich vor, einen unnumerierten Gummiradler zu holen. Wenn der Messias kommt, läßt sich ein Reb Jissroel Isserlheimer nicht lumpen! Als er aber schon in der Türe stand, fiel ihm abermals etwas ein. Seine Augen wurden wieder starr, diesmal Infolge eines Gefühls, das zwischen Staunen und Zweifel die Mitte hielt. Durch die unangenehme Sache mit der Brochoh war sein halachisches Gewissen, das in der Aufregung des ersten Momentes aufgehört batte, so lebhaft wie gewöhnlich zu schlagen, wieder zu voller Regsamkeit erwacht und statt das Zimmer zu verlassen und einen Wagen zu holen, drehte er sich wieder um und fragte den Gast: «Messias! Du willst mich doch nicht versuchen! Meinst Du, ich weiß nicht, was für den Messias vorgeschrieben ist? Meinst Du, weil ich ein Talmudist bin, kann ich einen einfachen Possuk aus Thenach«) nicht?» «Welcher Possuk?» fragte der Messias und auf seiner Stirn erschienen zwei mächtige Falten. . «Welcher Possuk?» erwiderte Reb Jissroel trlumpftie- Tend. «Ich meine jenen Possuk, den ich aus Sanhedrin 99 und ^äus dem Sobar kenn«, und in dem Possuk steht, daß der Messias kommen wird «oni werochew al assono», arm una reitend auf einem EseL Messias, Sohn Davids! Ich frag* Dich: Wo ist Dein Esel?» Schon woHte der Messias zornig aufftammen. Aber die Zeit drängte und ihm war ein genauer Termin gestellt. Und so bezwang er sich und antwortete liebreich und überredend: «Reb Jissroel! Verzeih mir, Du hist ein großer Gelehrter, das sehe ich, aber den Possuk hast Du nicht verstanden. Der Ist nur bildlich gemeint. So lange ich im Morgenlande reiste, hatte ich einen Reitesel, weil das in jenen Gegenden die gewöhnliche Beförderungsart ißt Aber in Europa benütze ich das Schiff, die Eisenbahn oder einen Wagen. Das ist doen selbstverständlich und ein so kluger Mann sollte darüber kein weiteres Wort verlieren. Geh’ und hole mir einen Wagen!» Nun meinte der Messias natürlich, daß er das Spiel ge- 8) Segensspruch. 7) Die gesetzliche Entscheidung zu treffen. 8> Vers aus der Bibel. wönnen habe. Und vielleicht meint Ihr dasselbe. Ja, freilich! Ich kenne Reb Jissroel Isserlheimer besser und ich hätte Eucn und ich hätte dem Messias Voraussagen können, daß Reb Jissroel Iserlheimer sich durch gar nichts und durch gar keinen Menschen von dem richtigen Wege ablenken läßt! «Messias, Sohn Davids,» sagte Reb Jissroel, und seine Stimme bebte vor feierlicher Empörung, «gewiß, Du willst mich versuchen. Ich aber weiß, was ich weiß: Gesetz bleim Oesetz, Ueberlieferung bleibt Ueberlicferung. Arm und restend auf seinem Esel, heißt es, das ist co klar wie der Himmel. Auf einem Esel und däwko,*) auf einem Esel mußt Du reiten. Ein Messias im Fiaker, das ist unmöglich, das ist unerhört und das wird nicht geschehen, so lange ich lebe! Ich stehe hier als Abgesandter der ganzen Gemeinde Israels und ich sage Dir: Der Esel istBedlngung, der Esel ist die Hauptbedingung!» Jetzt aber wurde der Messias wirklich zornig. «Ren Jissroel,» rief er, «Du bist (verzeih mir’s tausendmal) em Narr, ein goitgeschiagener Narrl Ich habe aber jetzt keine Zeit, mit Dir zu streiten. Schick meinen Diener in die Stadt, einen Esel kaufen!» Merkt Ihr, wie der Messias nachgab? Und warum? Wen eben Gesetz — Gesetz bleibt, da nützt nichts. Der Diener wurde in die Stadt geschickt, aber nach geraumer Zeit kehrte er zurück, atemlos. Unglaublich, sagte er, in dieser Stadt gibt es keinen Esel. «Unglaubich,» wiederholte der Messias, «wirklich unglaublich. Aber das macht nichts. Reb Jissroel wird Vernum» annehmen.» Und wieder wendete er sich an seinen Wirt. «Reb Jissroel,» sagte er, «ich muß mich kurz fassen, denn die Zeit drängt. Du sagst selbst, daß Ihr Juden jahrhundertelang aui mich gewartet habt Du weißt, welche Leiden Deine Brüder, die auch die meinigen sind, in der ganzen Welt auszustehen haben, ich bin gesendet, Euch aus diesen Leiden zu retten. Denk’ Dir, was das für einen Jubel geben wird! Wie die Völker alle staunen und Gottes Macht anerkennen weruen, da dieses von keinem mehr geglaubte Wunder wirklich lebendig und wahr wird! Reb Jissroel Isserlheimer, aber heutemußieheinziehen, heute noch, sonst gehe ich zurück, von wo ich gekommen bin und kehre tausend Jahre nicht wieder und vielleicht noch länger nicht. Reb Jissroel, das Schicksal Deines Volkes liegt nun in Deinen Händen! Du hast zu entscheiden, ob das Golus zu Ende sein soll oder nicht. Laß keinen Esel zwischen dem Golus und der Befreiung stehen! Entscheide Dich! Du hast fünf Minuten Zeit!» Und Ihr meint, Reb Jissroel habe fünf Minuten nachzudenken gebraucht? Unsinn! Reb Jissroel antwortete augenblicklich, ohne Zagen, ohne Zittern: «He„rr! Entweder derMessiasmitdemEseloderkeinMessias!» Nun gut! Der Messias sah auf die Uhr, seine Zeit war um. In diesem Augenblick wurde es finster im Zimmer, dunkel wie die Dunkelheit Aegyptens und in dieser Dunkelheit verschwanden die Gestalten des Messias und seines Dieners und Reb Jissroel blieb allein. Ja, ja, Reb Jissroel Isserlheimer! Das ist ein Mann, dem ganz Israel zu ewigem Danke verpflichtet ist. Denkt Euch nur, Reb Jissroel Isserlheimer wäre weniger charaktervoll gewesen und hätte nicht darauf bestanden, daß die Tradition aufrechterhalten bleibe — denkt Euch, er hätte nachgegeben und das wäre doch kein Wunder gewesen, wenn man den Messias vor sich hat, den jeder fromme Jude täglich erwartet, täglich in heißen Gebeten herbeifleht — denkt Euch, Reb Jissroel Isserlheimer wäre einen Augenblick schwankend geworden-was wäre geschehen? Der Messias wäre eingezogen, das ist richtig. Aber ohne Esel! Ohne Esel, denkt Euch nur! 8) Hier etwa: justament! Bibi und Onkel Alfons Die Presse der Wiener israelitischen Intelligent kann sich noch immer nicht vor Entzücken darüber fassen, daß sich Bibi Freiin von Springer-Rothschild und Kurt von Reininghaus zu einer höheren, internationalen Einheit verschmelzen. Nach der farbenprächtigen Schilderung des Polterabends, garniert mit Aristokratie, folgte nun der sympathetische Bericht über die Hochzeit selbst. Man sieht die holde Braut gleichsam körperlich einhtt schweben. «Baronesse B!hl trug eine Toilette aus schwerer, matter, weißer Seide, von einem antiken Spitzenschleier ganz bedeckt, der äuf dem Haupte kronenartig arrangiert war.'» Wahrscheinlich ist es jener Schleier, den vordem Bibis frommt Großmama Bettina Rothschild unter der Chuppe trug, Leider schweigen sich diesmal die Zeitungsberichte darüber aus, ob auch diesmal eine Chuppe mitwirkte und wess' Nam’ und Art der Priester war, der diese mondäne Ehe eingesegnet. Für jeden Fall aber — Blut ist dicker als Wasser — fungierte als Trauzeuge der Braut Onkel Dr. Alfons Maler Baron Rothschild. —• Das setzt allem die Krone auf! Und, hier werden die Blätter wieder gesprächig, das jungvermählte Paar, brach vom heiligen Al für zur Hochzeitsreise nach Aegypten auf, ins Land Mizraflm der Bibel. Moscheh Rabbenu hat einst das jüdische Volk von dort, dem Hause der Knechtschaft, fort-, der Freiheit und Selbstbestimmung zugeführt. Was heute, nach Wunsch und Weisung der «Union», als Führer in Israel gilt, möchte uns zu Selbstpreisgabe und Seelenknechtschaft verführen. Bibi und Onkel Alfons! Michael Das sephardische Judentum be* wahrt spanisches Kulturerbgut Eine bedeutsame Aussprache!m spanischen Parlament In einer der letzten Sitzungen der Cortes Constituyentes (Konstitulertenversammlung der spanischen Republik) kam es zu einer Aussprache über die Verwendung der Mittel der Obra Pia in Jerusalem, einer 1342 von den Königen von Sizilien Robert von Anjou und Sancha de Makorca ge* gründeten religiösen Stiftung, deren Erträgnis bisher hauptsächlich für katholische Missionszwecke verwendet wurde. Die Abgeordneten Ortega y Gasset, einer der führenden Politiker des neuen Spanien, und Tenreiro benutzten die Gelegenheit, auf die hohen Verdienste des sephardischen Judentums um die Erhaltung spanischer Kulturwerte hinzuweisen. «Die Juden des Orients,» erklärte Senor Tenreiro, «bewahren in ihrer Umgangssprache ein bewundernswürdiges Kastilianisch des 15. Jahrhundert und leisten damit unserer heutigen Kultur ungeheure Dienste. Das neue Spanien,» sagte er unter lebhaftem Beifall des Hauses, «müsse wie das alte Spanien ein Land dreier Kulturen, der europäischen, der jüdische» und der arabischen sein.» Senor Ortega y Gasset erklärte, die Komplexe der Sittlichkeitslehren der katholischen, jüdischen und muselmanischen Religion seien die drei Selten der nationalen Kultur. Der Redner verlangte, daß die Gelder der Obra Pia in Zukunft auch zur Unterstützung der sephardischen Schulen in Saloniki und Konstantinopel verwendet werden, wo die «alten spanischen Romanzen des 15. und 16. Jahrhunderts von Mund zu Mund überliefert» werrien. und Ularenkredil rasch und seriös Kurzfristige Wechselkredite Wien, 19., Taborstrafle Nr. 1, Heu. 23a Jeremias hat keinen Kreis von Schülern und Anhängern. Ein einziger Jüngling — Baruch mit Namen — erfaßt Jeremias1 herbe Größe so tief, daß er sein Leben unlösbar mit dem des Propheten verknüpft, sein treuer Jünger, sein demütiger Diener, seine Stütze in den kleinen Notdürften des Lebens, sein Begleiter bis zum Tode bleibt. Reich unwogt von des Lebens Fülle erscheint die Gestalt Jesajas. Die Hohen ehren ihn, auch wenn, sie ihm zürnen. Nie ist die Verfolgung in häßlicher Form an ihn herangetreten. Arm und einsam wandelt Jeremia seine Bahn. Die Vornehmen schätzen ihn gering, beachten ihn anfangs kaum, verfolgen ihn später in brutalster Weise. Diesen auffallenden Unterschied in dem äußeren Schicksal der beiden großen Propheten bin ich geneigt, auf eine Innere Ursache zurückzuführen, und zwar: Jessa a sieht in der 0 b e r s c h i c b t die Macht für Gut und Böse und eolpso: für Heil und Unglück der Gesamtheit Von «oben» kommt, seiner Ueberzeugung nach, jegliche Ursache und ihre Folgen. Gegen diese «Höhen» schleudert er den geistigen Speer. Aber just diese Auffassung Ist eine — wenn auch ungewollte •— Huldigung des großen Propheten für die Machthaber. Dies fühlen instinktiv die Betroffenen, und sind dadurch nur gehoben in ihrem Selbstbewußtsein. Es ist, als ob sie Jesafa als einen «irregeleiteten», «entarteten» Sproß des Adels betrachteten und demgemäß behandelten. Ganz anders Jeremia! Ihm ist das Volk unendlich mehr, noch dW Schuldige denn König und Fürsten! War es nicht das Voik — dietss gott- und geseUverlaasene Volk; du einen König gewollt — sich selber die Kette geschmiedet?! Und ist es nicht wieder das Volk, das die Laster des Königs und seiner Sippe nicht nur nicht verdammt, sondern mit Beflissenheit nachahmt — bis zur Uebertreibung! — wie jeder Ungebildete! Er spricht denn auch zum Volke, auch wenn er den König und die Großen tadelt! Und das sittlich verwilderte Volk, das er abziehen will von dem lieb'r-'vor '••nen, schimmernden Boden des Lasters, der einen Abgrund verbirgt, weiß ihm nicht Dank, nicht einmal jene halb'nstinktive Rücksicht, die der Adel Jesaja bewiesen. Es fühlt in Jeremia einen aus seiner Mitte, und läßt zu, daß er darnach behandelt werde. Jesaja, der geniale Dichter und Künstler, ist der geborene, instinktive Aristokrat, wie ihn Mose gedacht. Jeremias dagegen bleibt der chemisch reine Demokrat mit dem Glauben an das Volk, mit der Liebe und dem Zorn gegen es — ebenfalls im Sinne M o s! s — der m dem Juden den aristokratischen Menschen und demokratischen Bürger schaffen wollte. Auch auf einen rem menschlichen Unterschied zwischen beiden möcht ich aufmerksam machen: * Jesaja besitzt Weib und Kind und Heim. Jeremia bleibt ein samt «Lehre, Volk und Land» sind Jesajas höchste — Jeremias einzige Liebe! Wie schon bemerkt, bewegt sieb politisches Denken meritorisch in gleicher Bahn: beide sehen in Aegypten den Erzfeind. Die Falschheit und Selbstsucht dieses Reiches, seinen geheimen Haß, seine Verachtung für Jude und Israel kennen beide. Beide betonen die Ethik In der Politik, tge sieb gegen Wort- und Treubruch wehrt Beide wünsc.ic.i u;e .ihr.: ,üit .«ir-o-natu;, « :.... »on k an Feinden vulgo Neidern umlauert, zwischen zwei GroBstaaten steht: Aegypten und abwechselnd: Assyrien, Medien, Persien, Babylon. Wenn aber nicht Neutralität — dann: Bündnistreue! — die die Antike so gar nicht kennt! Und so sehen wir Jesaja gegen den Treubruch an Assur, Jeremia gegen den an Babel bis zum letzten Hauche ankämpfen. Beiden ist das tieftraurige Los beschieden, ihre Mahnungen ungehört verhallen, ihre Weissagungen mit fürchterlicher Genauigkeit in Erfülung gehen zu sehen. Zum Schluß noch ein Hinweis auf tiefsten, psychologisch-politischen Scharfblick bei Jeremias: nicht von dem, nach der Zerstörung zurückgebliebenen Rest in der Heimat, die p’ lullt und verweichlicht, rondem: von den iis Exil Gewanderten — erwartet und prophezeit er die Wiederauferstehung von Lehre, Volk und Land. Er ahnte die Bitternis der Galutb, die Sehnsucht nach dem verlorenen höchsten Gut: der eigenen, freien Heimat!, den Uebermut des Wirtsvolkes. Jedenfalls glaubte er — rotz allem — unerschütterlich fest, an die unverwüstliche Kraft des Atro'am — als TriWers d^r Wählt"'*. Er selbst — der Partiot par excellence — blieb ln der verwüsteten, vom i :o!zen Si'.yer belr" ''"n He’ "t, an die er sich klammert wie das Kind an der Mutter Brust Ein großer Künstler unserer Zeit -- Lesser Ury — bat diese einzigartige Gestalt, 25 Jahrhunderte nach ihrem Erdenwallen, am tiefsten erfaßt. Sein Bildnis des «Jeremias» Ist die Vision des patriotischen Genius eines Volkes, wie sie erschütternder und zugleich einfacher nicht gedacht, noch wiedergegeben werdtn kann» Posa Meist*

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