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Die Stimme · 1932-12-29 · Heft 260 (29.12.1932) · page 3

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 260 (29.12.1932)
Date
1932-12-29
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 260 - 29. Dezember 1932 DIE STIMME Seite 3 Große Rede De. Weizmanns Uber: | Universität am Skopusbevge und ihre Zukunft Much Einstein wird einmal einen Lehrstuhl in Jerusalem bekleiden London, ln seiner Rede auf der Jahrestagung der Freunde der Hebräischen Universität in London führte Doktor Chaim W e i z m a n n, früher Präsident der Jewish Agency, der nun die Lei-tung des Instituts für Landwirtschaft an der Universität übernehmen wird, u. a. aus: Als die Hebräische Universität 1925 durch Lord Balfour eröffnet wurde, verdiente sie den Namen Universität noch nicht Wir nannten sie: Forschungsinstitut. Damit wollten wir ausdrücken, daß es in Palästina nicht möglich sei, eine fertige Universität aus dem Boden zu stampfen, wie etwa in Amerika und in anderen Ländern, sondern daß es unsere Aufgabe zunächst ist Mauern aufzurichten, die mit dem Wachstum des Landes an Ausdehnung zunehmen werden. Hauptinstitut war die School für Hebrew Studies — ein richtiger Anfang für eine Universität in Jerusalem. Die School for Hebrew Studies wurde der Kern der Fakultät für klassische Sprachen und Literatur, um diese gruppieren sich die School of Philosophy, die School of Oriental Studies, ihr angeschlossen ist auch das Institute of Mathematics. Die klassische Fakultät ist die erste Universitätsinstitution, die bereits akademische Grade erteilt, dreizehn Studenten haben in diesem Jahre die Graduierung erhalten. Heute zieht die Fakultät auswärtige Professoren und Gelehrte an, die studienhalber nach Jerusalem kommen. Von den etwa 190 Studenten, die sich in diesem Jahre an der Universität eingetragen haben, studieren mehr als drei Viertel in der School of Hebrew Studies. Der Unterricht in biologischer Chemie hat sich erfolgreich entwickelt.. Die School of Biology wird als Vorläuferin der zukünftigen medizinischen Fakultät die zweite akademische Grade erteilende Institution sein; die Graduierung wird wahrscheinlich mit der Fertigstellung des Baues eines modernen Krankenhauses in Jerusalem beginnen, was in ein oder zwei Jahren der Fall sein wird. Die ersten 1000 Pfund für die Ausstattung des Physikalischen Instituts sind bereits eingezahlt. Die Physics School und die Chemistry School werden in einem Jahre normal funktionieren und Grundsteine für die medizinische Fakultät, die vielleicht zwei Jahre später eröffnet werden wird, bilden. Die landwirtschaftliche Versuchsstation hat neue Gebäude und eine neue Ausstattung erhalten, ihr Budget schwankt zwischen 9000 und 12.000 Pfund. Ein solches Schwanken schafft Schwierigkeiten, trotzdem führt das Institut die Forschungsarbeit in allen Zweigen palästinensischer Landwirtschaft durch. Es wird versucht werden, von der Regierung eine Subvention für sie zu erhalten. Die Versuchsstation wird in ein landwirtschaftliches Institut umgewandelt und der Universität angegliedert werden. Die Lage der jüdischen Studenten in der ganzen Welt erinnert mich an die dunkelsten Jahre in Rußland — 1902, 1903 und 1904 —, als ich noch selbst ein Studienbeflissener war und die russischen Universitäten jüdischen Studenten verschlossen waren. Damals studierten 6000 bis 7000 jüdische Intellektuelle an verschiedenen westeuropäischen Universitäten. Und wie ist es heute? Die polnischen Universitäten stehen faktisch nur einer sehr beschränkten Zahl Juden offen. Das gleiche gilt für Ungarn und andere mitteleuropäische Länder. Deutschland ist ein Fall für sich. Es gibt dort keine Schranken für jüdische Studierende, aber die jüdischen Studenten in Berlin — ebenso auch in Wien — stoßen auf rein physische Schwierigkeiten, ja, sie geraten oft in physische Gefahr. Das einzige Land, dessen Universitäten wahrhaftig ihre Tore den Juden offen halten, ist Italien. Wir mußten einem inneren und einem äußeren Druck nachgeben und früher mit der Erteilung von akademischen Graden beginnen, als wir beabsichtigt hatten. Das Budget mußten wir beträchtlich reduzieren, um Körper und Seele von Universität in Funktion erhalten zu können. In diesem Jahre machen wir einen weiteren Schritt vorwärts. Noch ist die Universität offiziell nicht anerkannt. Wer soll sie anerkennen? Das Nationalheim ist kein Staat. Nach sehr eingehenden Beratungen sind wir zu dem Schlüsse gekommen, von der Palästina-Regierung eine Urkunde entgegenzuneihimen, in der sie die Universität als die Universität Palästinas anerkennt. Das Kuratorium der Universität hat auf seiner letzten Tagung ein Komitee zur Ausarbeitung eines Urstatus der Universität und einer der Palästina- Regierung zu unterbreitenden Anerkennungs-Urkunde eingesetzt. Das unter dem Vorsitz von Sir Philip Hartog und unter Teilnahme von Sir Herbert Samuel und mir arbeitende Komitee hat sich dieser Aufgabe bereits entledigt. Die Universität wird nun ihren Platz als eine offizielle Institution einnehmen, ihre Diplome werden offizielle Anerkennung haben, sie wird gleiche Rechte und Privlegien wie die Universität irgend eines anderen Landes genießen. In der wissenschaftlichen Welt genießt die Universität einen bedeutenden Ruf. Sie hat in der Biologie eine Arbeit geleistet, die in wissenschaftlichen Kreisen hoch eingeschätzt wird; einige unserer Professoren und jungen Lehrer wurden von der Koyal Society of London beauftragt, in der bisher eingeschlagenen Richtung die Untersuchungen über gewisse Krankheiten in anderen Mittelmeerländem auszudehnen; einer unserer Männer leitet eine wissenschaftliche Expedition, die heute einschlägige Untersuchungen an der ganzen Mittelmeerküste vornimmt. Gleiches geschieht in anderen Zweigen der Wissenschaft. Sehr viele große jüdische Physiker, Volkswirtschaftler und Philosophen wirken an anderen Universitäten. Elinstein geht nach P r i n c e t o n. Erst vor wenigen Tagen hatte ich mit ihm eine freundschaftliche Auseinandersetzung. Ich sagte ihm, wenn er nach Palästina gehen wolle, Max Kreppei Seiden waren Wien, I., Bauernmarkt 22 En gros En detail Tel. ü 22-2-71 brauchte er für seine Arbeit dort lediglich einen Bleistift und ein Stück Papier. Du:s könnten wir ihm in Jerusalem zur Verfügung stellen, er möge sich nur entschließen, dorthin zu geben. Ich hoffe, Einstein werde Jerusalem Die Jüdische Arbeiterpartei Palästinas hielt in diesen Tagen eine Sonderkonferenz ab, die sich mit den aktuellen Fragen in Zusammenhang mit den Vorbereitungen zum XVIII. Zionistenkongreß, der im Sommer 1033 abgehalten werden wird, befaßte. Es wurde eine Reihe Entschließungen angenommen, die in der Hauptsache darauf hinauslaufen, alle Kräfte der jüdischen Arbeiterbewegung in der ganzen Welt anzuspannen mit dem Ziele, den Zionistenkongreß zu «erobern». In der Aussprache kam zum Ausdruck, daß im Hinblick auf die gegenwärtig ln den verschiedenen zionistischen Gruppen Palästinas vor sich gehende Kräftemobilisierung der Kampf um die Führerschaft auf dem bevorstehenden Zionistenkongreß ein sehr ernster sein wird, daß aber die zionistische Arbeiterschaft entschlossen ist, die Arbeiterfront auf dem Kongreß zu einer den Ausschlag gebenden Kraft zu gestalten und ihre Bereitschaft darzutun, die Verantwortungfür die zionistische Führung zu übernehmen. Die zionistischen Arbeiterorganisationen der ganzen Welt wurden in einer Entschließung aufgefordert, alle ihre Kräfte für den kommenden Kongreßwahlkampf zu mobilisieren. In einer weiteren Entschließung forderte die Konferenz eine Neuorganisation der zionistischen Bewegung in der Weise, daß in jedem Lande eine einzige Vereinigte Zionistische Organisation besteht, die alle Schattierungen des Zionismus, wie Allgemeinen Zionisten, Arbeiterpartei, Misrachi u. a. m. umfaßt; eine solche Neuorganisation sei das beste Mittel zur Konsolidierung der Kräfte des konstruktiven Zionismus. Es wurde eine Reihe Resolutionen über Kolonisation und Wirtschaftspolitik gefaßt, deren Kernstück die Entschließung ist, einen unabhängigen Arbeiter-Kolonisationsfonds zu schaffen, der dem kooperativen Kolonisationsinstrument der Histadruth, NIR, zur Verfügung stehen soll. NIR soll als eine Agentur der Arbeiterklasse für Angelegenheiten land- Neues von dev Habima Vor einigen Wochen erschien ein kurzer Bericht der Habima über das vergangene Spieljahr, in dem von der künstlerischen Arbeit und von ihrer materiellen Situation erzählt wurde. Sieben Neuinszenierungen, 150.000 Besucher und 160 Aufführungen in einem Jahr, und trotzdem kann die Habima nicht — wie übrigens kein dramatisches Theater in der Welt — von ihren Kasseneinnahmen leben. Wenn es gelingen wird, die Wirtschaft des Theaters so weit zu rationalisieren, daß die Einnahmen größer sein werden und die Ausgaben geringer als bisher, auch dann wird es nur möglich sein, den Unterhalt der Schauspieler und Mitarbeiter zu verdienen. Für den Bau der Aufführungen wenden immer Subventionen nötig sein, bis eine öffentliche Institution die Rolle des subventionierenden Staates übernehmen wird und bis die Zahl des Theaterpublikum® verdoppelt oder verdrei acht ist. Die materiellen Schwierigkeiten liegen zum großen Teile in der Höhe der Regiespesen. So hat das Theater z. B. kn Laufe eines Jahres 1700 Pfund Saalmiete gezahlt, wobei ihm noch nicht einmal alle guten Spielabende fcur Verfügung standen. Die Steuern machen mehr als 1000 Pfund aus. Aus dieser Situation heraus entstand bei den Freunden der Habima der Wunsch, dem Theater in durchgreifender Weise die Lebensbedingungen zu erleichtern. Folgende® wurde erörtert und in Angriff genommen: 1. Die Herabsetzung der Unkosten. 2. Der Bau eines Habima-Theaters in Tel-Awiw. 3. Die Gründung einer beständigen Organisation der Freunde im Ausland und in Padästina. 4. Die Auslösung der zugesagten Subventionen. Zu 1. Das Theater sucht bei allen seinen Ausgaben größtmögliche Rationalität durchzuführen. Außerdem ist es bemüht, in der Stadtverwaltung in Tel-Awiw und in der Regierung gewisse Erleichterungen für die Erhaltung des Theaterbetriebes durchzusetzen. In diesem Zusammenhang war auch eine Delegation der Habima beim High Commissioner Sir Arthur Wauchope, dem die Ziele und die Lage der Habima geschildert wurde. Auch Verhandlungen mit anderen Institutionen (Stadt Tel-Awiw, Histadruth) lassen hoffen, daß das Theater in diesem Jahr wichtige Errungenschaften in dieser Beziehung wird verzeichnen können. Zu 2. Schon lange bestand das dringende Bedürfnis, dem Theater Habima ein eigenes Haus zu bauen, da ja keine Institution auf die Dauer in fremden Räumen existieren kann. Es wurde daher beschlossen, jetzt das Theater in Tel-Awiw zu bauen, um im Zusammenhang mit der Rationalisierung dem Theater die optimalen Bedingungen künstlerischer und materieller Festigung zu geben. Dieser Plan wurde schon im Frühjahr gefaßt und ganz Palästina begrüßte diese Idee enthusiastisch. Eine Sammlung von Mitteln ergab schon in ihren ersten Anfängen schöne Erfolge. So gab z. B. eine Reihe von Kwuzoth und Moschawim den Tagesertnag eines wichtigen landwirtschaftlichen Zweiges als Beitrag für den Bau. Die Kolonien in Jehuda waren besonders aktiv. Der Kauf wird gemeinsam vom Keren Kajemeth und der Stadt Tel-Awiw finanziert werden. Das Gebäude al6 Gemeingut wird der Habima zur vollständig freien Verfügung und Nutznießung überlassen. $aust)erhMltungen £~r l Sri b. if) I tt ii im ScrmullungsadUräflen I audi ©orfdjüff« ofine jeDtoe&e Stofen, etoentuetl nurf) ofine Äinoerlelbmtg ober ttitmechang. Vergebe iM i ., MI.. Dppofficftarffcf)e Sage ,|*J- 12°/o Realitäten handle! $r. ®L <$ais, 1 Riemerg. 13 3*1. R 2t .') .'«> eiiK's Tages einen Lehrstuhl von uns annehmen und nach Jerusalem gehen. Die Universität Jerusalem besitzt starke Anziehungskraft. Noch ist sie klein, aber sie entwickelt sich und sic gibt Grund zur Hoffnung, daß sie in Zukunft ein Zentrum sein wird, das die Menschen anzieht. wirtschaftlicher Siedlung fungieren und mit nationalen und privaten Institutionen im Kolonisationswerk Zusammenarbeiten. Die Konferenz erließ einen Aufruf an alle jüdischen Arbeiter und an alle Freunde des palästinensischen Atbeiterwerks, Aktien des NIR zu zeichnen. In einer anderen Resolution werden alle Versuche, die nationalen Fonds zu diskreditieren und zu schwächen, scharf verurteilt. Ohne Keren Kajemeth und Keren Hajessod, heißt es in der Resolution, kann es keine Masseneinwanderung und keine Siedlung geben. Die Konferenz protestierte gegen die jetzt in Palästina zunehmende Bodenspekulation, die dazu angetan sei, die Aussichten auf eine Einwanderung im großen Maßstabe zunichte zu machen. Der Keren Kajemeth, so schließt die Resolution, ist die einzige wirksame Sicherung gegen diese Gefahr. In einer weiteren Resolution verpflichtete sich die Arbeiterpartei, allen jüdischen Einwanderern, die sich eine produktive Existenz, sei es in der Landwirtschaft oder in der Industrie, begründen wollen, ihre Hilfe angedeihen zu lassen. Die Local Government Bill wurde von der Konferenz sehr eingehend behandelt und in einer Entschließung als eine reaktionäre Maßnahme, dazu angetan, Arbeiter und Frauen von Munizipalarbeit auszuschließen und die Munizipalautonomie auf Null zu reduzieren, zurückgewiesen. Die Konferenz beschloß, allgemeines Wahlrecht in den Stadtverwaltungen, das auf dem Proporz basiert, ferner Ausdehnung der Befugnisse der Munizipalverwaltungeti und Einführung eines Systems progressiver Besteuerung zu fordern und für diese Forderungen einen Kampf zu führen. Aus Anlaß des 25. Jahrestages des Erscheinens der ersten hebräischen Arbeiterzeitung «H a p o e 1 H a z a 1 r» erließjdie Konferenz einen Appell zur Schaffung eines Preffefonds HZhr Kräftigung der Parteipresse. Es ist zu hoffen, daß neben den Geldspenden auch große Beiträge an effektivem Baumaterial dem Bau zugute kommen werden. Als der High Commissioner in der Aufführung des «Ewigen Juden» war, ließ er durch Dr. Tschernichowski erklären, er werde sich an dem Bau beteiligen. Am nächsten Tage sandte er einen Scheck von 50 Pfund für den Bau. Zu 3. und 4. In verschiedenen Orten Palästinas haben sich in den letzten Wochen spontane Initiativgruppen gebildet, die die Anfänge des Habima-Kreises schaffen wollen. Und es ist anzunehmen, daß diese onganisierten Gruppen einerseits eine moralische und gesellschaftliche Stütze der Habima bilden werden, andererseits werden die Kreise der Habima die Sorge der Subventionsaufbringung in Palästina wie im Ausland auf sich nehmen. Fest steht jedenfalls eines: daß keine kurzfristigen Palliativmittel mehr zur Basierung des Theaters angewendet werden dürfen, sondern daß nur mit ernster gemeinsamer Arbeit aller Freunde und befreundeten Institutionen der subventionierende Staat ersetzt werden kann. Und wenn wirklich alle mithelfen werden, dann wird sicher auch die materielle Gesundung des Theaters gelingen und dadurch auch ein neuer künstlerischer Impuls das hebräische Theater durchdringen. Dann wird die Habima auch wieder nach intensiver Schaffenszeit in Palästina hinausgehen und der Welt zeigen, was hebräische lebende Kunst heute bedeutet. Der Kreis der Freunde der Habima. Der zweite Band der hebräischen Enzyklopädie erschienen Berlin. Im Verlag «Eschkob, Berlin, ist vor kurzem unter der Chefredaktion von Dr. Jakob K1 a t z k i n der zweite Band der hebräischen Enzyklopädie erschienen. Der Band umfaßt die Stichworte von Origines bis Antipas. Von den größeren Monographien dieses Bandes sind zu nennen: Italien, Inquisition, Europa, Ehe, Gott, Alchemie, Alexandrien, Alphabet, Emigration, Kunst, Emanzipation, Marranen sowie eine umfassende Amoräerfiste. Wie der erste Band ist auch der vorliegende mit vielen Bildern, Noten und Karter ausgestattet. Der dritte Band des Werkes ist fast druckfertig; die übrigen Bände sind in Vorbereitung. Gegen Hartleibigkeit und Hämorrhoiden, Magen- und Darmstörungen, Leber- und Milzanschwellung, Rücken- und Kreuzschmerzen ist das natürliche «Franz-Josef»-Bitterwasser, täglich mehrmals genommen, ein herrliches Mittel. Abrahamorlcz-Sttuhe II., TaborstraOe SS bietet jetzt eine enorme Auswahl in feinsten und besten Schuhen, erste Markenware bei unvergleichlich billigen Preisen Horttcmm am Sorten, smoohercr wn s 21 aale. Die Arbeiterpartei und der kommende Zionisien-Kongreß Schaffung eines unabhängigen Mrbeiter-Kolonisationsfonds geplant - Neuorganisation des Zionismus gefordert

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