Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 257 (8.12.1932)
- Date
- 1932-12-08
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 DIE STIMME I . i..o^n!ucr 1932 Neues aus Sowjeirußiand Biro-Bidschan im zweiten Fünfjahresplan Der zweite Fiinii ’M«-plan der Regierung J-r Sowjeirnr’on emhn'f .rieh eMun speziellen Fiinfjahresplnn mit einem besonderen Budget für Biro-Bidschan. Die Bevölkerung des Rayons, d:e imu etwas über 60(X0 Seelen zäiiit. -u'l |vs zu Kn Je des z'- .;er. Fuinfjalmespanes. 1937, auf 30nr;iu Seelen gebracht werden. Die Anbaufläche ist von 28.000 ha heute au 2*0.000 ha. das Hornvn h v<m U 500 auf 40.000, der PfeiY.estnn.1 von 1OC00 auf .''•oü" die Bien, -nicke von 9500 auf 20.00!) zu erhöhen. HäO.W ' V ‘W-.n m durch .Melioration anbaufähig gemacht \urJcn. Der . ünfjahresplan soll Biro-Bidschan zu einem Haupt ■•.entrinn dev Industrie im Fernen Osten entwickeln. Für die Landwirtschaft werden im Fiinfiahresplan 263 Millionen Rubel, für lndustr.cn und Elektrifizierung fi-17 Millionen Rubel (davon für Metallurgie, Maschinenbau und Chemie 440 Millionen Rubel), für Voksbildung 35 Millionen Rubel zur Verfügung gestellt. Während der kortrnendeu fünf Jahre sollen 1504>00 Neusiedler nach Biro- Bidschan gebracht werden, d: on allein im kammenden Jahre 2c».000. Der Plan sieht ausgedehnten Wegebau. Einrichtung um Postmul Tdeguanhenämtern u. a. m. vor. Die jiddische kommunistische Presse erklärt, der Plan werde genau durchge iihrt werden, denn .was irn Sowjetverband gesprochen wird, wird auch getan Komzef über die Mißerfolge in Biro-Bidschan Boris T r o t z k y. Vizevorsitzender und gleichzeitig Generalsekretär von Komzet. veröffentlicht in der Zeitung *E tti c ßeinen umfangreichen Aufsatz über die Ursachen der Mißerfolge der bisherigen jüdischen Arbeit in Biro- Bidsdnati und die Bedingungen einer Befestigung des jüdischen Siedlungswerkes in der Zukunft. Er gibt zu, daß freier anbaufähiger Boden in B:ro-Bidsehan nicht vorhanden ist. Wolle man die Saatfläche verbreitern, so müsse man umfangreiche Meliorationsarbeiten durchführen, hierin sei aber bisher «o gut wie gar nichts getan worden. Ohne eine landvvirt- -cinftih'i: Basis aber könne man eine Masseusiedlung nicht iarch Öhren. Trotzki gibt ferner zu. daß 60 Prozent der iü d;esem Jahre Eingewanderten und 30 Prozent der in den '. ''. angegangenen Jahren Einern änderten das Land wieder verO'-’sen haben. Se t 1928 süul 7700 Menschen nach Biro- Bidschan gekommen, von diesen verhieben insgesamt 4500. d. s, 60 Prozent, im Lande. Im laufenden Jahre sollten laut Plan 8500 Personen, davon 700 Ausländer, nach Biro- Bidschan gebracht werden. Die Ursachen des starken Rückstroms liegen darin, daß man kein e n anbaufähige n B öden und keine n Wohnraiim für die neue n Einwanderer vorbereitet und die neu ins Land Gekommenen nicht hinreichend nr i t Nahrungsmitteln versorgt h a t. Trotzki erklär t. daß tum entsprechende Vorbereitungen zur Aufnahme der Wanderer im kommenden Jahre gemacht werden. Die Fabrik zur Herstellung von Standard-Häusern ist in Tätigkeit, auch sei man dabei, eine feste landwirtschaftliche Basis zu schaffen. Eine jüdische Abteilung im Moskauer antireligiösen Museum Beim Moskauer antireligiösen Museum wurde eine jüdische Abteilung eröffnet, deren Zweck es — so erklären die Gründer — sein soll, das «ausnutzerische Wesen der jüdischen Religion und die einstigen nahen Beziehungen des jüdischen Klerus zur zaristischen Polizei den breiten"Massen vor Augen zu führen». In der Abteilung sind Dokumente, betreffend angebliche Beziehungen zwischen Rabbinern und Me- Uundini (religiöse Lehrer) zur früheren zaristischen Geheimpolizei, ein Thora-Mäntelchen der jüdischen Gemeinde Beerditschew, in das die Zarenkrone eingewirkt ist (ein Geschenk des letzten Zaren an die Gemeinde aus dem Jahre 1914), Aufrufe von Rabbinern zu religiöser Führung und zum Kampf gegen Revolutionäre u. a. m. zu sehen. Tragödie der jüdischen Siudenien in Ungarn Protz Eingreifens der Iftegierung nocii keine Stufte in Defiiecen Budapest. An der Universität in Debrecen ist die Stimmung noch immer ungeheuer erregt. Die christlichen Hörer erklären nach wie vor, daß sie den jüdischen Höre-m den Zutritt /v Jen Vorlesungen so lange verwehren werden, bis der Ln;\usitätssenat die von den christlichen Hörern gestellten Forderungen erfüllt hat. Sie haben an den Rektor der Universität eine Eingabe gerichtet, in der sie nachdrücklich die Einhaltung des Gesetzes über den Numerus clausus, die Ausschließung der jüdischen Hörer von allen Begünstigungen fordern. In der Eingabe wird ferner die Forderung erhoben, daß bei festlichen Anlässen jeder Art den jüdischen Hörern das Tragen der Toga verboten werde und daß die jüdischen Mediziner ihre Hebungen nur an jüdischen Leichen sollen ausfiihren dürfen. Der Rektor nahm das Memorandum entgegen und ermahnte die Hörer, sich jeder Ruhestörung zu enthalten. Auch die jüdischen Hörer haben an den Rektor ein Memorandum gelangen lassen, worin sie Verwahrung dagegen einlegen, daß aus der Debrecener Universität ein Ghetto gemacht werde. Sie protestieren gegen die Behauptung, daß sie sich herausfordernd benommen hätten, und erklären, die Namen der Angreifer waren den jüdischen Hörern bekannt, doch haben diese keine Anzeige erstattet in der Hoffnung, er werde eine Entspannung der Lage an der Universität Nunmehr haben sich die jüdischen Hörer veranlaßt gesehen, die Anzeige gegen ihre Angreifer zu erstatten, weil sie einer geradezu beispiellosen Barbarei und Roheit gegenüberstehen. So ist Bela Herczeg, ein jungen Mann von äußerst schwacher Körperbeschaffenheit, von hundert christlichen Hörern überfallen und verprügelt wordener bezeichnete ein solches Vorgehen als Feigheit und wurde dafür für zwei Semester relegiert. Der Rektor ersuchte die jüdischen Hörer, die Vorlesuguen weiter zu besuchen. Er habe die Leiter der kameradschaftlichen Verbindungen streng ermahnt, die Ordnung nicht zu stören. Am Abend hielten die jüdischen Hörer eine Besprechung ab und beschlossen, trotz der Aufforderung des Rektors die Vorlesungen nicht zu besuchen, nachdem ja die christlichen Studenten erklärten, daß sie den Weisungen der Behörde nicht folgen wollen, und weitere Prügeleien ankündigten. Die jüdische Hörerin Katarina Vadasz, die zu den Vorlesungen erschien, wurde auch von den christlichen Hörern aufgefordert, das Universitätsgebäude zu verlassen. Sie leistete dieser Aufforderung Folge. Die christlichen Studenten verteilten Flugschriften aufreizenden Inhaltes und bemalten sämtliche gegenüber dem Universitätsgebäude befindlichen Bänke mit verschiedenen hakenkreuzlerischen Ab/U.-iim. Oberst Moritz (Edler von) Friedmann gestorben Gestern fand auf dem Zentraltriedhof das Begräbnis des Obersten i. R. Moritz (Edlen von) Fciednrann statt. Oberst Friedmann stand im Alter von 82 Jahren und machte als ganz junger Leutnant den bosnischen Feldzug mit. Zuerst diente er bei der Truppe, war später Adjutant des Kciegsministers Freiherrn v. K r o b a t i n und diente später lange Jahre an verantwortungsvollem Posten im Kriegsministerium. Zu seinem letzten Weg hat der Bundesminister für Heerwesen eine Abordnung unter Führung der Majore R i c k e r und Kuzmany entsandt. Auch 150 Mitglieder des «Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs» unter Führung des Bundesführers General Sommer gaben dem toten Kameraden das letzte Geleite. Von der K u i t u s g e m t i n d e hatten sich mehrere Vcxstandsmitglieder nmt dem Präsidenten Generaloberstabsarzt Dr Pick eingefunden. Rabbiner Bach hielt einen tiefempfundenen Nachru.. Oberst Friedmann hlnterlaßt eine Tochter, die mit dem bekannten Wiener Sportsmann Fritz Klimt vermählt ist und einen Schn, Hauptmann Sigmund Friedmann (Edlen v.), der im Bundesvorstände des «Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs» hervorragend tätig ist. Milde Strafen für Breslauer Radau- Studenten Breslau, 5. Dezember. Vor dem akademischen Senat der Breslauer Universität wurde am Sonnabend d i s z ip li n arisch gegen 14 Studenten verhandelt, die bei den Tumulten um Professor Ernst Cohn am 10. und 17. November festgestellt worden waren. Vier Studenten wurden mit einem Verweis, neun mit der A ndrohung der Entfernung von der Universität bestraft, einer mit Nichtanrechnung des laufenden Semesters auf die vorgeschriebene Studiendauer. Die Jerusalemer Studenten an die jüdischen Studenten der ganzen Welt Im Zusamm anhand mit den antisemitischen Unruhen an den Universitäten und Hochschulen Wiens, Budapests, Warschaus, Lembergs und Wilnas erläßt die Vereinigung der Studenten der Hebräischen Universität in Jerusalem einen Aufruf an die jüdischen Studenten der ganzen Welt, in dem die jüdische studierende Jugend aufgefordert wird, sich durch die antisemitischen Verfolgungen nicht entmutigen zu lasseri; die Hebräische Universität in Jerusalem und dias Technikum in Hajfa halten ihre Tore offen für alle verfolgten jüdischen Studenten. Die jüdische studierende Jugend wird aufgefordert, für ihre Rechte in den verschiedenen Ländern stolz einzutreten. Der ungarische Hitler wegen Judenhetze verurteilt Budapest. Der Strafgerichtshof verhandelte gegen den Führer der ungarischen Hitlerpartei Zoltan Böszörmenyi wegen konfessioneller Aufreizung. In einer Flugschrift behauptete Böszörmenyi, das Judentum beherrsche das Christentum und dies sei die Ursache des heutigen Volkselendis... die Reaktion habe Ungarn zu einem Paradies dier Semiten, für die echten Ungarn aber in eine Armesünderzelle und ein qualvolles Golgatha umgewandelt . . . Der Angeklagte behauptet, lediglich historische Tatsachen festgestelM, ohne eine Aufreizung bezweckt zu haben, und zwar um das Programm der ungarischen nationalsozialistischen Arbeiterpartei zu begründen, Der Gerichtshof verurteilte den Angeklagten mit Bewährungsfrist zu zwei Monaten Gefängnis wegen konfessioneller Aufreizung. Die Bewährungsfrist wurde dem Angeklagten zugebilligt, weil er unbescholtenen Vorlebens sei und weil die Broschüre im übrigen patriotische Gedanken enthalte. Gegen dieses Urteil appellierte sowohl der Verurteilte als auch der Staatsanwalt. Bel Kopf-, Lenden- und Schulterrheumatismus, Nervenschmerzen, Hüftweh, Hexenschuß wird das natürliche «Franz-Josef»-Bitterwasser mit großem Nutzen für die tägliche Reinwaschung des Verdauungsikanals angewendet. JEEXS gemeinsame «« zionistische Erkenmmanelchen die blaii-wcIBc Stecknadel (Verhieb: Keren Kaleinelh) CcKstcin’s Familfcn-Pcnsion ' Kattuiiit! täglich 5-Uhr-let SEMMERING l Et.EPHON 11 Hochstraße 43 neben Hotel Panhans .Mäßige Preise, vorzügliche Küche, Zimmer ni. Pension S 12.— aufwärts. Zentralheizung, fließendes V arm- und Kalt wasser in (edem Zimmer. Auskunft unter Telephon U-27-6-24 Mitteilungen des Keren ^a|emetfi Wien, I.. Kämtnerstraße 28, Tel. R 27-3-20, Postspnrkassenkonto A 100.208 Ausweis Nr. 2 Summe der Eingänge v. 1. bis 15. November 1932 S 2519.76 «Hozaoth» (Aktion des HerzI-Klubs) vom 1. bis 15. November.. 1379.60 Summe der Eingänge von Rosch Haschana 5693 . „ 4872 43 Summe der Hozaoth von Rosch Haschana 5693 . . „ 2201.30 Spezifikation der Eingänge nach Spendenarten Büchsen.. . S 1306 63 Thoraspenden.. 364 40 Allgemeine Spenden.„ 391 53 üoldbuch. . „ 30620 Silberbuch ... 128.— Baumspenden .. „ 23 — S 2519.76 «Hozaoth? .. „ 1379.60 S 3899.36 Die Verwaltungsspesen des Keren Kajemeth werden zutn größten Teil durch Sonderspenden einer Reihe von Gesinnungsgenossen (Herrl-Klub) gedeckt. Thora-Spenden S 364.40 Dr. Siegfried Kantor 50.—; Tempelverrin des XIII. Bez. 45.—; Minjan Altbund, Kasertieng , Herr Katz u. Herr Mamber 20.—. Graz: Ernst Brecher anl. d Geburt eines Sohnes 10.—; Pafff Neumann anl. d. Geb. eines Sohnes 5.—; Albert Welisoh anl. d. Geburt einer Tochter 5.—; Elias Grünsclilag 2.—; Gustav Follenhals 2.—. Groß-Enzersdorf: Thoraspenden anl. der hohen Feiertage 34.—. Zionistische Jugendgnuppe Stockerau 33.— Klosterneuburg: Fanny Weiß 10.—; Max Bittmann 2.—; Alex. Schwatz 5—; Loop Schulhof 10.—: Lustig 10.—; Josef Hoffmann 10.—; Ing. Max Rezek 5.—; Narhan Zallik 5.—; Norbert Erber 3.—; Hans Traub 2.—; Siegln. Steiner 4.—; Leo Hoffmann 5.—, Oskar Hoffmann 20.— (hievon ab 5.20 Inkassospesen der Kultusgemeinde). Dr. Julius Schwarz, Mödling, 15.—; Ing. Buchbinder 9 50; Dir. Kentz 20.—; Wechsberg 10.—; Sucher 10.—; Gaspard 5.—; diverse 4.10 Allgemeine Spenden S 391.53 Hochzeit Spiegel-Vogelbaum 12.—; Tisehri-Aktion 34.—; Karl Aufrichtig 20—; Hochzeit Steiner-Steinhardt 2.10; Hochzeit Schwarz-Holin 7.50; Hochzeit Dr. Beer-Horowitz 2. Verlobung Birnbaum-Weitzmaon, gesammelt durch Herrn Mechel Zipper 19 50; Dr. Alfred Löwy 21—; Ing. Karl Liebermann 5.—; Heinrich Klinger 10 —; Frau Dir. Erna Guttmann 2.—; Hochzeit Morgenstem-Karoly: Morgenstern 3.—; diverse 8.—; Ernst Ereyer 5.—. Graz: Aglar Gisela 5.—; Alfert Georg 2.—; Ausländer Max 2.—; Bendin-er Josef 5.—; Benedikt Josef 2.—; Berger Hermann 5.—; Dir. Berger Ignaz 5.—; Norbert Brecher 10. —; Brenner Moritz 2.—; Freibeiger Milan 2.—; Fürst Samuel, Rad'kersburg 5.—; Gartenberg Sal. 3.—; Gottfried Benedikt 3.—; Grummer Norbert 2.—, Grünschlag Elias 5—; Dr. Hafner Fritz 10.—; Haschomer Hazair 2.50; Heller Max 2.—; Herrmann Heinrich 2.—; Hoffmann Adolf 2.—; Holzer Alexander & Neumann Leopold 3.—; Jagda Nathan 2.—; Kand'l Erich 3.—; Kindermann Max 3.—; Kohn Ludwig 3.—; Ing. Kraus Emil, Pemegg 15.—; Landau Josef 3.—; Ing. Landau Jonas 10.—; Landau Michael 5.—; Landau Moritz 5.—; Landau Samuel 10.—; Landskroner Alexander 2.—; Lang Hans 3.—; Latzer Heinrich & Söhne 10.—; Dr. Lichtenstein Adolf 3.—; Lichtenstein Emil 3.—; Lichtenstein Leo 3.—; Ing. Meßner Emil 2. —; Nasch Isidor 5.—; Neufeld Leo 3.—; Neurath Richard 3. —; Ing. Reisner Felix & Rosenberger Ernst 10.—; Rosenberger Hermann 2.—; Schiller Cilla 2.—; Schön Richard 5.—| Schwarz Karl 10.—; Schwarz Wilhelm ä Söhne 25.—; Salzmann Simon 5.—; Dr. Sonnenwald Robert 5.—; Dr Spiegel Otto 5—; Spielmann Wilhelm 2.—; Sportklub «Hakoah* 5.—; Teitler Malvine 2.—; Weimberger Moritz 2.—; Weifl Ignatz 2.—; Weiß Samuel 5.—; Zerkowitz Jenny 2.—; Zilz Karl 3.—; diverse S 20.— (hievon ab Spesen 52 19 sowie noch ausstehend 34.—). Akad. Verein «Theodor Herz!» Wette wegen Kultuswahlen 6.—. Sammlung bei silbern. Hochzeit Fani u. Meier Henisch: S. Weintraub 5.—; Henisch 5.—; Dr. Podhorzer 2.—; Ing. Denes 2.—; S. Rosenberg 2.—, Zion. Bez. Sekt. Prater: Sammlung bei Wahlversammlung 2.58; Eisig Friedmann 5.—; Zion.-rev. Jugend Sammlung be» Wahlversammlung 4.24; diverse 6.30. Goldbuch S 306.20 Eintragung a. N. Prof. B. Diamant: Schwarz, VIH. Bet, 5.—; Otto Menzel 9.90; Dr. Mor. Bauer 5.—; Hersch Habei 5.—; Dr. M Rosenfeld 5.—; Zeirenu G. B. Eintragung a. N. Dr. Chaim Tartakower 6 30; Zion. Bez. Sektion Prater anl Thoraspenden G. B. Eintragung a. N. Dr. Löwenherz: Mose* Rindner 5—; Markus Pfe fer 5.—; Leibusch Morgenstern 2. —; Dr. Kreppei 5.—; M. Rubin 5.—; Esra-Vereio 3.—; Weiß 4.—; Sammlung Josef Altmann 12.—; diverse 4.—; Eintragung a. N. Heinrich Bard ges. durch Frau Rebekka Weiner: Theodor Rix 20.—; Dr. Alfred Löwy 20.—; Josef Werner 10—; Jakob Golclmann 50.—; Fritz Goldmann 50.—; Apotheker Groß 20.—; Schaul Keßler 10.—; Heinr. Bard 20.—; Veilband israel. Religionsiehrer G. B. Eintragung a. N. Prof. B. Diamant 25.—. Silberbuch S 128.— Sammlung bei Hochzeit Klara Dreßler-Leo Kohn: M. Dreßler 10—; Ida Kohn 5—; Leo Kohn 5—; A. Dreßlef 5.—; B. Dreßler 5.—; Isak Zwi Kirsohembaum 5.—; S. Kohlt 3. —; Salo Goldhirsch 5.—; unleserlich 7.—; S. B. Eintragung Hermann Glück, Baden, d. DuFtzky 12.—; S. B. Eintragung a. N. Zwi Ben Eischel Zahler anl. dessen Briih Milah: Abraham Zahler 20.—; Dr. N. Geier 5.—; F. Zahler 5.—; Freud 3.—; Salzmann 2.—; Buchsbaum 2.—; (Namen unleserlich). 8.—; S. B. Eintragung Max Steiner durch BeHhausvereifl, «Touche Jeschurun»: Koffler 4.50; Hauser 2.—; Seem«ni 2j diverse 12.50. v * 5325