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Die Stimme · 1932-11-24 · Heft 255 (24.11.1932) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 255 (24.11.1932)
Date
1932-11-24
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seife 5 DIE STIMME Nr. 255 — 24. November 1932 ii. |j ’W Mr Während in den christlichen Katakomben die Gänge und Kammern gut gereinigt sind, so daß man Stein und Marmor sieht, sind die jüdischen Katakomben in •chlechter Verfassung. Die jüdischen Katakomben weisen heidnischen ürabschmuck auf. So finden wir auf einem Grab, in dem „Ursus der Widder» liegt, den Stab und Beutel Merkurs, auf Gräbern reicher beute das Bild Fortunas mit dem Füllhorn, wir sehen Pegasus, Bilder von Vögeln usw. Man merkt hier, daß Rom damals der Schmelztiegel der Nationen war, so wie New York heute. Der Eindruck, daß die Juden von ihrer Umgebung stark beeinflußt waren, verstärkt sich bei Betrachtung ihrer Grabsteine. Selten sieht man Menorahs und Palmzweige, die auch auf christlichen Gräbern zu finden sind, hie und da «Lulab» und «Ethrog», manchmal ein Faß, vielleicht als Symbol der Reinigung oder ein Messer, vielleicht als Symbol der Beschneidung. Bemerkenswert ist auch die große Zahl römischer Namen auf den jüdischen Grabsteinen. Sehr häufig sind die Namen Flavins, Severus, Julianus, Aurelius, Tullius etc. Offenbar hatten jüdische Sklaven nach ihrer Freilassung den Namen ihrer Herren angenommen. Auf verschiedene beim Reichsbund jüdischer Frontsoldaten eingegangene Anfragen über die Zahl der im Weltkriege auf deutscher Seite gefallenen jüdischen Offiziere und Sanitätsoffiziere teilt der RjF. auf Grund des demnächst erscheinenden Gefallenen-Gedenkbuches folgendes mit: Von den 12.000 jüdischen Gefallenen Deutschlands sind 10.060 mit allen Personalien, nach Truppenteilen, aus den Nummern der amtlichen Gefallenenliste festgestellt. Unter diesen heeresamtlich festgestellten 10.060 jüdischen Gefallenen befinden sich laut genauen Angaben 270 gefallene jüdische Offiziere. Berücksichtigt man die Gefallenengesamtziffer von 12.000, so kommt man zu dem Schluß, daß etwa 322 jüdische Frontoffiziere gefallen sind. Unter den 10.060 heeresamtlich festgestellten jüdischen Gefallenen befinden sich ferner 155 jüdische Sanitätsoffiziere. Man kann demnach — die Ziffer 12.000 zugrundegelegt — eine Zahl von 185 gefallenen jüdischen Sanitätsoffizieren annehmen. * 468 i U ersehe Flieger der deutschen Wehrmacht im Kriege Der bek;..::’.u Arzt und Schriftsteller Dr. Felix A. Theilhaber-Berlin hat in seinem Buch «Jüdische Flieger im Weltkrieg» versucht, die Schicksale einzelner ihm bekannter jüdischer Flieger festzustellen. Nachträglich wurden ihm noch die Namen von weiteren 37 Fliegern bekannt. Insgesamt hat er 168 jüdische Flieger der deutschen Wehrmacht ermitteln können, von denen 30 den Tod fanden. Eine weitere Zahl dürfte seiner Kenntnis entgehen, ln einer Mitteilung an den Reichsbund jüdischer Frontsoldaten gibt Theilhaber die Namen der nachträglich noch ermittelten 37 jüdischen Flieger, von denen 5 den Fliegertod gestorben sind, bekannt. Der RjF. bittet seine Kameraden, etwaige Ergänzungen oder Berichtigungen ihm möglichst umgehend zugehen zu lassen, damit sie in der bevorstehenden Ausgabe des Nachtrages zum Fliegerbuch verwendet werden können. Juden unterstützen die Nazipresse Die Paramount Film Company hat eine Exekutive, der folgende Juden angehören: Adolf Zukor, Jesse Lasky, Sam Katz, Emanuel Cohen und J. Blumenfeld. Diese offenbar aufgenordete Gesellschaft hat es einer Filmzeitung der Nazi in Deutschland durch große Inseratenaufträge ermöglicht, von nun an wöchentlich, statt wie bisher vierzehntägig zu erscheinen. Nicht einmal der Ufa Film, der Hugenberg gehört, hat bisher in der Hakenkreuzpresse annonciert. Es wird vielleicht Juden geben, die sich darüber freuen, 'laß die Hakenkreuzler Inserate jüdischer Firmen nehmen. Wir glauben, man sollte eher für den ungarischen Juden Zukor über Blumenfeld und über Katz und Cohen, sicherlich me Nachkommen ehrenwerter Kohariim weinen! Ein Laie als Rechtsanwalt Vor dem Obersten Gerichtshof in Jefferson City, U. S. A., ereignete sich kürzlich der außergewöhnliche Fall, daß ein Laie in seiner eigenen Sache als Advokat auftrat. Samuel Bowman, Präsident der Real Estate Investmen Comrany in St. Louis, ein bekannter Philanthrop und Begründer vieler jüdischer Wohlfahrtsinstitute, erschien trotz seines respektablen Alters von 81 Jahren, in Vertretung seines aus S. Louis nicht abkömmlichen Anwalts, vor Gericht, um se;nen Anspruch auf ein Vermittlungshonorar von 16.900 Dollar geltend zu machen, welches ein gewisser F. W. Rahmoeller ihm vorenthalten wollte. Wenn auch ein Kläger das Recht hat, persönlich für seine Sache einzutreten, konnten sich die Richter und Rechtsbeistände nicht erinnern, einen ähnlichen Fall erlebt zu haben. Mr. Samuel Bowman, den einer seiner Söhne in den Gerichtssaal begleitet hatte, hielt ein Plaidoyer von 35 Minuten und schloß seine juristisch vollkommen einwandfreie Rede mit den Worten: «Ich hoffe, daß ich eine Entscheidung in dieser Sache erlangen werde, bevor ich mich der Majorität der ewig Schweigenden zugeselle.» Samuel Bowman gewann den Prozeß und sein Gegner wurde zur Zahlung der 16.900 Dollar verurteilt. A. G. Vom Autobusverkehr in Palästina Am 13. Oktober wurde der Autobusverkehr Jerusalem— Kairo eröffnet. Die Autobusse gehen von Jerusalem an jedem Montag und Donnerstag ab und treffen aus Kairo an jedem Sonntag und Mittwoch ein. Die ganze Route, die über die Wüste Sinai führt (laut Bibelboricht brauchten die luden zu der Durchwanderung der Wüste 40 Jahre), nimmt zwölf Reisestunden in Anspruch. Die im folgenden wiedergegebenen Inschriften auf j Wischen Katakombengrabsteinen sprechen für sich selbst: «Tröste dich, Samuel, niemand ist unsterblich Gedenke Deines Sohnes, Vater, in Gerechtigkeit.» * «Alexander, der Wursterzeuger. Er lebte 30 Jahre. Eine gute Seele, jedermanns Freund (Omniorum [sic!J amicus).» * Hier liegt Anianus, Sohn des Juiianus, des Vaters der Synagoge von Campester, 8 Jahre und 3 Monate alt. Pancarius, Vater der Synagoge, 110 Jahre (!) alt, nach einem friedlichen und guten Leben. * Cargilias Eufraxias, eine würdige Frau. Sie lebte 19 Jahre, 3 Monate und 19 Tage und verd'cnte nicht ihr Los. * Hier liegt Joses, ein liebenswerter Knabe. 2 fahre und 5 Tage alt. Sein Vater Procopius und seine Mutter Christiana bitten: Betet für seine Ruhe! Der Autobus verkehr zwischen Tel-Awiw und Jerusalem hat sich in der letzten Zeit besonders lebhaft gestaltet. Täglich gehen von Tel-Awiw nach Jerusalem 70 bis 80 große Personenautobusse ab; dasselbe ist von Jerusalem nach Tel- Awiw der Fall. Die Reisekosten sind äußerst niedrig gestellt, so daß das Publikum dieses Verkehrsmittel besonders gerne benützt. Dazu kommt, daß jedesmal schönere und bequemere Autobusse eingestellt werden. Die Autobusgesellschaften «H3mahir» und «Hageh» konkurrieren in dem Bestreben, schönere Wagen einzustellen, und jetzt wird von noch zwei neuen Autobuskooperationen gesprochen, die Autobusse herstellen lassen mit kleinen Tischchen zwischen je zwei Bänken, wie sie in den großen Pooiman-Wagen enthalten sind. Wauchope iür die | Jerusalem. High Commissioner General Sir , Arthur Wauchope empfing vor einiger Zeit Herrn Israel Amikam, den Vorkämpfer der Gleichberechtigung der hebräischen Sprache mit den anderen offiziellen Sprachen des Landes. Amikam berichtete dem High Commissioner über eine Reihe von Fällen der Zurücksetzung der hebräischen Sprache, namentlich der Nichtbeförderung mit hebräischen Buchstaben geschriebener Telegramme durch die palästinensischen Telegraphenämter. Der High Commissioner General Sir Arthur Wauchope erklärte, er sei überzeugt davon, daß der Beförderung von mit hebräischen Buchstaben geschriebenen Telegrammen, die an Orte gesandt werden, in 1 denen es jüdische Beamte gibt, keine Schwierigkeiten mehr entgegenstehen werden. Es werden sich, fuhr der High Commissioner fort, solche Schwierigkeiten auch in | jenen Orten überwinden lassen, in denen es jüdische Beamte nicht gibt. Der High Commissioner versprach Herrn Amikam, die Angelegenheit vor den Rat der Regierungsexekutive zu bringen. Israel Amikam, ein früherer Angestellter des Departements für Post- und Telegraphenwesen der Palästina-Regierung, hat vor längerer Zeit der Permanenten Mandatskommission des Völkerbundes eine Petition, be- Allgemein verspricht man sich hievon einen schönen Erfolg. Die Frequenz ist somit eine derart starke, daß die Ergattern ng eines Sitzplatzes ein förmliches Problem geworden ist Der Motor sowie die andere Eisenkonstruktion wird aus dem Ausland import.ert, während das Hoi/.gesieM, die Vor-, schlage und Verglasung in künstlerischer Form an Ort und Stelle ausgeführt werden. In Tel-Awiw befinden sich bereits zwei Fabriken, die die schönsten und bequemsten Karosserien für Autobusse herstellen. Es ist klar, daß diese für die Verbindung des ganzen Landes und sogar für den nahen Osten arbeiten Eine genaue Statistik hat ergeben, daß täglich nach Tel-Awiw ungefähr 7000 Personen aus fremden Ortschaften kommen. Die Linie Tel-Awiw—Ramath—Gan—Petach-Tik wab allein hat eine tägliche Frequenz von 1800 Personen. ln der letzten Zeit wurde eine neue Linie zwischen Jerusalem und Bagdad geschaffen. Der Autobus geht um Ü10 Uhr vormittags von Jerusalem weg und langt um %1 Uhr mittags in Rabath-Amon (Transjordanien) ein. Um 1 Uhr geht ein Autobus von hier, der einen vollen Tag durch die Wüste fährt, ab. Früh morgens trifft er in Ruthaba ein, von wo nur eine kurze und gute Straße nach Bagdad führt. Am nächsten Morgen verläßt dann der Autobus Bagdad und fährt nach Jerusalem zurück. In Bagdad selbst ist der Hauptpunkt für die weitere Verbindung nach verschiedenen Orten des Irak und nach Persien. Die Autobusverbindung Jerusalem—Bagdad ist vom sephardischen Juden Na-thaniel gegründet und darauf eingerichtet, 500 Tonnen War n pro Monat aus den Hafenstädten Haifa und Jaffa : * den Kaufleuten nach dem Irak zu transportieren. Lady Erleigh in Berlin Aus Berlin wird der «Stimme» berichtet: Kürzlich begrüßte das Berliner Judentum als Gast eine jüdische Persönlichkeit von ganz besonderer Art. Lady Erleigh, die Tochter Lord Melchetts und Schwiegertochter Lord Readings, gehört der oueraten Schicht des englischen Judentums an/Ihr Vater und ihr Schwiegervater haben beide höchste Staatsämtcr bekleidet und waren wiederholt Mitglieder englischer Regierungen, zugleich stolze und selbstbewußte Juden, die sich mit ihrer ganzen Persönlichkeit für ihre jüdische Gemeinschaft e: Lady Erleigh selbst ist eine Frau von ungewöhnlichem Charme, lebhaftem Interesse an allen sozialen und politischen Angelegenheiten, dabei eine hinreißende Rednerin. Sie ist ein« glühende Anhängertn der Idee der jüdischen Wiedergeburt und des Jüdischen Nat'onalheims in Palästina. Bekanntlich hat sie von ihrem Vater ausgedehnte Besitzungen in Palästina geerbt und war auch wiederholt im Lande, zuletzt im vergangenen Frühjahr. Ueber den glänzenden Verlauf des zu Ehren Lady Erleighs von dem deutschen Keren Haiessod veranstalteten Empfangsabends werden wir in der nächsten Nummer berichten. An die jüd sche Wählerschaft! Am 4. Dezember, am Wahltage zur Kultusgemeinde, wird über das Schicksal dieser zweitgrößten Judengemernde Europas entschieden wenden. Es geht um alles, was in dieser Judengemeinde noch jüdisch ist und was jüdischer als bis- | her sein soll. Es geht um die religiösen Institu- I t i o n e n dieser Gemeinde, daß diese unseren heiligen; Traditionen entsprechend jedem, auch dem | religiösesten Juden brauchbar sein sollen. Es geht um die Erhaltung und Rettung des jüdischen Nachwuchses vor AbfaM und Treulosigkeit. Es geht um eine wirkliche gedeihliche soziale Hilfsttätigk e i t, und darum, daß auch die bisher indolenten Mitglieder dieser Judengemeinde Beziehungen zu ihrer Gemeinde und Interesse für ihre Institutionen und für das Judentum kn allgemeinen bekommen. Die Mandatare der Religiösen Liste «Misrachi» werden sich für die Erhaltung und Entfaltung des historischen und lebendigen Judentums in dieser Gemeinde einsetzen. Nichts Positivjüdisches soll dieser Gemeinde fremd bleiben und es soll in ihr ein auf der unerschütterlichen Basis des Uberliefertenjudentums aufgebautee jüdisches Gemeinschaftsleben erblühen Wohl weist so manches Programm konkurrierender Wahlparteien nicht nur eine frappante Aehnüchkeit mit dem unsrlgen auf, sondern geht auch umfänglich über das unsrige hinaus, allein entscheidend ist der ernstliche Wille zur Realisier u n g des Programmes. Dieser ernsMiche Wille ist nur bei j den Kandidaten unserer Liste im Hinblick auf deren streng religiöse Denk- und Lebensweise vorhanden. j Die Mandatare der religiösen Liste «Misrachi» werden t sich ferner dafür einsetzen, daß in unserer Gemeinde j zwischen Juden und Juden, zwischen Ost- und j Westjuden keinerlei Unterschied gemacht 1 werde und daß alle in Wien Jebenden Juden als Kinder hehraisibc Sprache treffend Zurücksetzung der hebräischen Sprache im öffentlichen Leben Palästinas, unterbreitet, Über die die Kommission in ihrer Tagung im Oktober 1931 verhandelte. Berichterstatter war der damalige deutsche Vertreter in der Mandatskommission. Herr Ruppel, der sich die Argumente des Petenten zu eigen machte und etwa die folgende Schlußfolgerung zog: Die Permanente Mandatskommission hat die vom 10. Mai 1931 datierte Petition des Herrn Israel Amikam und das mit Schreiben vom 8. Juli 1931 übermittelte Memorandum der englischen Regierung zu diesem Gegenstand geprüft. Die Kommission erachtet es nicht für angemessen, dein Völkerbundsrat einen diesbezüglichen Vorschlag zu unterbreiten, aber sie vertraut darauf, daß die Mandatarmacht von Zeit zu Zeit die Angelegenheit neu prüfen wird, um festzustellen, ob die technischen und finanziellen Schwierigkeiten, die bisher die Palästina-Administration daran gehindert haben, die Weitergabe von in hebräischen Buchstaben geschriebenen Telegrammen zu gestatten, noch bestehen. Die Kommission erwartet, daß die Mandatarmacht sie, wenn die Frage definitiv erledigt sein wird, hierüber informiert. Die Mandatskommission stimmte Ruppels Schlußfolgerung einmütig zu. des einheitlichen jüdischen Volkes und Mitglieder dieser e i nh e i 11 i c h e n Gemeinde in jeder Hinsicht gleichberechtigt und gleichgeschätzt sein sollen. Die Kandidaten der religiösen Liste «Misrachi» sind keine Geiegenheitskandidaten, die bloß als Mandatswerber vor der Wahl auftauchen. Die religiöse Liste «Misrachi» segelt nicht unter falscher Flagge, ihre Kandidaten sind von einem heiligen Ideal erfüllt und inspiriert und werden ihr beste« Wissen und Können in den Dienst dieser Gemeinde stellen, um derselben jenen Platz im großen Klal Jisrael z« sichern, der ihr als zweitgrößter Gemeinde Europas gebührt Es handelt sich um eine heilige Sache, die zu unterstützen, jeder p o s i 11 v j ü d is ch eingestellte Jude die Pflicht hat. Es ergeht daher an Sie der AppeH: Werbet für Misrachi und wählet die religiöse Liste «Misrachi». Kandidatenliste der „Religiösen List« »Misrachi“ 1. Dr. Mendt Rosenberg, Rechtsanwalt, 2. Abraham Löw, Metallwarenerzeuger, 3. Dr. Sohalom Lilienfeld, Kaufmann, 4. Jakob Heliczer, Strickwarenfabrikant, 5. Jakob Retter, Kaufmann, 6. Dr. Josef Rosner, Rechtsanwalt, 7. Dr. Mayer Horowitz, Arzt, 8. Abraham Frenkel, Bankier, 9. Dr. S. Knopfmacher, Arzt, 10 Markus Abrahamowicz, Kaufmann, 11. Isr. Mich. Jägendorf, Textilwarenhändler, 12. Viktor Baummger, Kultusvorsteher, Kaufmann, 13. Moses Leiter, Rabbiner, 14. Gerson Eisner, TextilwarenhärxHer, 15. Hirsch Birnbaum. Kaufmann. Pie »Stimme' iiBtey alles Wofür eigentlich? Die Zahl der gefallenen jüdischen Offiziere

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