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Die Stimme · 1932-11-10 · Heft 253 (10.11.1932) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 253 (10.11.1932)
Date
1932-11-10
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Xtu > OIE STIMME Nr. 253 - 10. No\ u,..!v , 1932 Zionistisches Leben ln Wien Die Landeskonferenz des Keren Kajemeth Am Donne >ta^, den 20. d. AL, fand die diesjährige l.at'de knnf; du? Koren Kajemeth statt. An ihr beteiligten sieh Vertretet vm 20 zionistischen Gruppen sowie eine Reihe Ein/.e!nvrsnnen als Selbstkontingentier. Sie wurde pünktlich tim : _>s Uhr abends durch den Präsidenten des österreichischen Keren Kajemeth, Gg. Adolf Böhm, eröffnet. Er begrüßte Herrn Dr. E. M. Zweig als Vertreter des Hauptbureaus des Keren Kajemeth und Herrn Dr. Simon Horowitz als Vertreter des zionistischen Landeskomitees. Hierauf hielt Herr Böhm sein Referat: «W ozu benötigt der Keren Kajemeth eine Bodenreserve? > Er setzte in klarer und gewohnt sachlicher Weise auseinander, daß die Behauptung der diversen englischen Sachverständigenberichtu. als ob der Keren Kajemeth über freie Böden verfügte. absolut unbegründet sei. Der Keren Kajemeth hat alle seine Böden verteilt, vor allem die in der Pflanzungszone (Chawerith-Böden) und in der Saronah-Ebene. Würde der Keren Kajemeth heute eine weitere Fläche von 30.000 Dunam in di-.ser Zone besitzen, so könnten auf derselben 2 00 0 neue Kleinwirtschaften errichtet werden. Aber auch in der Getreidewirtschaftszone benötigt der Keren Kajemeth dringend einer Bodenreserve, da dank der technischen Entwicklung der landwirtschaftlichen Siedlungen viel mehr Menschen als bisher auch in diesen Zonen angesiedelt worden könnten. Speziell in der Pflanzungszone bilde der Boden für unbemittelte Siedler eine entscheidende Wichtigkeit, da er im Ansiedlungsbudget schon 40 bis 70 Prozent ausmacht. Aus diesen Tatsachen ergebe sich die dringende Notwendigkeit, die Mittel des Keren Kajemeth unablässig zu vergrößern, damit er noch rechtzeitig genügend Boden für die immer mehr wachsende jüdische "Ansiedlung zur Verfügung stellen könne. Hierauf berichtet Herr Dr. Tartakower über die Arbeit des vergangenen Jahres. Er stellt fest, daß das vergangene Jahr an Spenden gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 13 Prozent aufweist. Hingegen schloß das Vorjahr 5691 gegenüber 5690 mit einem Rückgang von 17 Prozent der Spendeneingänge ab. Was die Eingänge der Versicherungsabteilung betrifft, so weise die Bilanz die Hälfte der Eingänge gegenüber dem Vorjahr auf, aber nur deswegen, weil infolge technischer Umstände die Verrechnung mit der Versicherungsgesellschaft bloß für das erste Halbjahr erfolgen konnte, hingegen die Abrechnung für das andere Halbjahr noch aussteht, ln bezug auf fast alle Spendenzweige sei der Zustand gegenüber dem Vorjahr beinahe unverändert geblieben. Die allgemeinen Spenden seien um zirka S 4000.— zurückgegangen. Hingegen haben die Aktionen zirka S 9000.— mehr ergeben als im Vorjahr. Vor allem sei hier die Jubiläumsaktion zu nennen, die mit dem Namen des Gg. Adolf Böhm verbunden worden war. Die Stimme der Spenden hat im abgelaufenen Geschäftsjahr rund S 103 000.— gegenüber S 89.000.— vom Vorjahr ausgemacht. Die Ausgaben seien auch im letzten Jahr zurückgegangen. und zwar um 6 Prozent, der Spesensatz um weitere 2 Prozent. Dieser letztere wäre noch mehr zurückgegangen, wenn die Verrechnung des zweiten Halbjahres mit der Versicherungsgesellschaft hätte durchgeführt werden können. — An der Aufbringung der Mittel des Keren Kajemeth haben sich beteiligt: Die zionistischen Jugendgruppen mit rund S 27.000.— (im Jahre 5691 S 25.000.—), die zionistischen Federationen und Sonderverbände S 11.000.— (3500.—), Bezirkssektionen S 8500 (7500.—), Provinz S 8500.— (11 000.—), Wizo übe r S 6000.— (4500.—), Mitfelschulverbindungen und Vereine zirka S 2000.— (3100.—), Akademische Vereine und Verbindungen S 1400.— (POO.—). An diesen Bericht schloß der Referent seine Vorschläge bezüglich der Arbeit des neuen Jahres: Anläßlich der Wiederkehr des fünften Todestages des Oberrabbiners Professor Chajes werde die Aktion der Komplettierung de? Chajes -Waldes in das Zentrum der A r b e i gestellt werden. E? fehlen noch zirka 2500 Bäume. Der Gdud des Keren Kajemeth soll im neuen Jahre verwirklicht werden, dem Zielt der Zusammenfassung der Keren-Kajemeth-Mitarbeiter und Selbstkontmgentler dienen, sowie ein Zentrum bilden, in welchem gründliche Informationen iib:r die Vorgänge in Erez Israel und der hebräischen Bewegung erteilt werden. Im .Monat Dezember werde ein großer Gesellschaftsabend im Großen Konzerthaussaal veranstaltet werden unter A'iitwirkung bedeutender jüdischer Persönlichkeiten. An die Referate schloß sich eine Aussprache, in welcher die Teilnehmer Frau Rebekka Weiner, Herr Fischei, Herr Hans Heller, Herr Feuerstein und Frau Dora Schwarz eine Reihe von sehr nützlichen Anregungen, betreffend die Arbeit des nächsten Jahres, gaben. Sodann wurde der Landeskommission das Absdlutoriurn und Herrn Dr. Tartakower und den übrigen Mitarbeitern des Bureaus der Dank für die Arbeit des letzten Jahres ausgesprochen. Bei der hierauf vorgenommenen Wahl wurde Herr Adolf Böhm zum Präsidenten des Keren Kajemeth gewählt und in die Landeskommission folgende Gesinnungsgenossen: Doktor Leo Goldhammer, Dr. M. T. Schnierer, Saul Weinreb, Doktor Sieg'ried Plaschkes, Dr. David Rothblum, Simon Gaspard, Salomon Picker, Zvvi Kanner, Siegfried Graubart, Dr. Salo Schmerler, Dr. Josef Grünberger, Frau Dora Schwarz, Salzburg, Frau Rosalie Leser, Dr. Maier Pais, Dr. Hermann Ebner, Dr. Chaim Tartakower, Leo Schräge, Leo Chomet, Frau Rebekka Weiner, Ing. Krasny, Dr. J. H. Körner, Frau Dr. Lotte Plaschkes, Frau Dr. Ella Silbinger, Frau Dr. Kästenbaum Schließlich verlas Herr Dr. Tartakower die Namen derjenigen Gruppen und Personen, d:e wegen ihrer fruchtbaren Arbeit in den «Pinkas des Keren Kajemeth?. eingetragen wurden. Die Arbeit des Keren Kaje* meth Gesellschaftsabend des Keren Kajemeth am 17. Dezember d. J., im Großen Konzerthaussaal, unter Mitwirkung erstrangiger Künstler. Der Reinertrag ist der Vervollständigung des Chajes-Waldes gewidmet. Goldbuch-Eintragung Heinrich Bard. Anläßlich des zu Ehren des 70. Geburtstages des Herrn Heinrich Bard ▼eranstalteten Empfanges in der Sekt. VI1P1X wurden für die Eintragung S 200.— gesammelt. (Insgesamt bisher S 250.—.) Kibuz Rischon Lezion. Die Liga für das arbeitende Erez Israel hat eine Aktion unter ihren Freunden eingeleitet zwecks Aufbringung von 70 Pf. St., zur Erwerbung einer Fläche von 5 Dunam für die Erweiterung der Baumschule des Kibuz. Der aufzubringende Betrag wird dem Keren Kajemeth zur Verfügung gestellt. Eintragung Prof. Bela Diamant in das Goldbuch des K. K. Anläßlich des Hinscheidens des Genannten, wurde von seiten zahlreicher Freunde beschlossen, im Sinne des Verblichenen eine Goldbuch-Eintragung durchzuführen. Die Mitglieder des Verbandes israel. Religionslehrer wurden hievon auch brieflich verständigt. Es ergeht auch auf diesem Wege an alle Freunde und Kollegen des Verewigten das Ersuchen, einen Beitrag für diese Eintragung zu leisten. Einzahlungen sind zu richten an das Bureau des Keren Kajemeth, I., Kärntnerstraße 28. Eintragung in den Pinkas anläßlich der Landeskonferenz des K. K. (Schluß) Sekt. III (Wizo): Frau Helene Wolf, Frau Dr. Ella Silbiger, Frau Grete Kollek. Büchsenleerung. Endgültige Abrechnung. Die wenigen Gruppen, die es noch nicht getan, werden dringend ersucht, dies unverzüglich nachzuholen. Die K. K.-Kommissäre werden in ihrem Interesse aufmerksam gemacht, daß sie bei Ueberweisung von Beträgen auf den Erlagscheinen angeben, von welcher Gruppe das Geld stammt. Fahrkarten aller Art kaufen alle Gg. zu Originalpreisen unter Berufung auf den Keren Kajemeth im Reisebureau, I., Seilergasse 3. Das Interesse für diesen neuen Einkommenszweig des Keren Kajemeth ist im Steigen begriffen. Es bedienen sich dieses Reisebureaus zionistische Gruppen und Einzelpersonen. Artur Giogau Die jüdische Gemeinde hat durch das Ableben dieses liebenswürdigen, braven Menschen einen ihrer Wertvollsten zu beklagen. Die H a b o n e h, Bund zionistischer Ingenieure und Techniker, verliert in dem kaum 36jährigen ihre größte Stütze, ihren besten Freund und ihren treuesten Mitarbeiter. Zur Charakteristik ihres Bundesbruders müßte man stundenlang erzählen, wollte und könnte man alle seine guten Eigenschaften in Worten fassen. Er war ein Mitgründer unseres Bundes und sein erster Präsident, welche Funktion er während zwei Jahren innehatte. Es gelang ihm durch seine vorbildliche Leitung der Vereinigung, der Bewegung schon seit langem entfremdete Bundesbrüder wieder zur Mittätigkeit heranzuziehen. An den von ihm geführten Abenden verstand er es, bei den Diskussionen durch seine meisterhaft sachliche Art den Gang der Debatte zu bestimmen. Seine Auffassung von dem Zweck unseres Bundes war reinste Freundschaft und Bundesbrüderlichkeit, positive Arbeit für Palästina und gegenseitige wirtschaftliche Hilfe. Wir werden stets bemüht sein, die Haboneh im Sinne unseres teuren Verstorbenen zu führen und auf diese Höhe zu bringen, die er sich erträumt hat. Unserem lieben, guten Bundesbruder Artur Glogau werden wir immer ein ehrendes und dankbares Andenken bewahren. Haboneh. * Die Trauerkundgebung fand am 3. November, um!/29 Uhr, im Mirjamheim, I., Jordangasse 7, statt. Rabbi J. L. Fischmann in Wien Dienstag, den 8. d. ist auf der Durchreise nach Amerika Rabbi J. L. Fischmann (Jerusalem), Mitglied des zion. A. C. und des Councils der Jewish Agency, Präsident des Waad Haraschi der Misrachi-Weltorganisation, in Begleitung des Führers des Hapoel Hamisractvi in Erez Israel A. Bin Nun (Tel-Awiw) in Wien eingetroffen und spricht Samstag, den 12. d., um 3 Uhr nachmittags, im Beth Haknesth «Bene Berith», XX, Kaschlgasse 4, und Sonntag, den 13. d., um 10 Uhr vormittags, im großen Festsaale des Hotel Continental, 11., Taborstraße 8. Histadrufh Iwrith Die Vorträge der «Histadruth Iwrith» werden aus technischen Gründen von nun an bis auf weiteres im Saale der Volksbibliothek «Zion», H., Kleine Mohrengasse 3, abgehalten. Samsta g, den 12. November, pünktlich 8 Uhr abends, im Saale der «Zion»-Bibliothek, II., Kleine Mohrengasse 3, spricht Herr Dr. Ch. Tartakower über: «lrgun haawodah hatarbuthith b’austria». Die «Histadruth Iwrith» eröffnet demnächst unter Leitung hervorragender Kräfte ein Seminar für die hebäische Poesie im Mittelalter, ein Seminar für die neuhebräische Literatur, ein Seminar für Dikduk madai und ein Seminar für die Bibel-, Mischnah- und Midraschliteratur. Es werden auch unentgeltliche hebräische Sprachkurse für Anfänger und Fortgeschrittene eröffnet. Anmeldungen werden jeden Samstag abends entgegengenommen. Vertrauensmännerkonferenz der «Histadruth Iwrith». Samstag, den 12. November, pünktlich 8 Uhr abends, im Saale der Voiksbiöljothek «Zion», II., Kleine Mohrengasse 3, Vertrauensmännerkonferenz der «Histadruth Iwrith». Alle zion. Verbände, zion. Bezirkssektionen und Jugendverbände werden ersucht, Vertreter zu entsenden. Jüdistfket fport FuOball Rapid-Hakoah 5:2 (3:2) Rapid-Platz. — 11.000 Zuschauer. — Schiedsrichter Jannak. Hakoah im Felde ebenbürtig! In Anbetracht der momentanen Olatiz orm der Hütteldorfer, die ihre letzten Spiele mit Riesenscores gewannen, wurde den Hakoahnern, die überdies erst Donnerstag von ihrer anstrengenden Tournee zurückkehrten und diesmal ohne Donnenfeld und Amster antreten mußten, fast allgemein eine doppelstellige Niederlage prophezeit. Die Hakoahner überraschten in angenehmem Sinne und machten absolut nicht den Eindruck von wehrlosen Opferlämmern, so (faß zusammenfassend gesagt werden kann,: Man hatte Schlimmeres erwartet und es hätte trotzdem besser ausgehen können! In der Verteidigung wurde diesmal gleichmäßig gearbeitet. L ö w y wehrte einige schwere Bälle bravourös ab. hätte aber das vierte Goal unbedingt verhindern können. Feldmann hatte wieder den dritten Verlusttreffer auf dem Gewissen, spielte aber sonst sehr gut und aufopfernd. Stroß zog sich mit Anstand aus der Affäre. In der Halfreibe lief der Ersatzspieler Lieber mann nach schwachem Start zu guter Form auf und stellte den gefürchteten Binder kalt. Drucker hatte in der ersten Halbzeit schwache Momente, übertraf aber in den ersten 30 Minuten der zweiten Halbzeit sein berühmtes Gegenüber Smistik. Pfaczek befriedigte. Der Angriff litt unter dem vollkommenen Versagen Ehrlich«. Es ist unbegreiflich, warum die gewiß ausgezeichneten Fachmänner Kolisoh und Dittrich aus dem schwachen Spiel des Zenterstürmers nicht die Konsequenzen zogen Diesmal hätte eine Umstellung Wunder wirken können! Halbwegs befriedigen konnte nur der linke Flügel Reich-Eisenhofer, wobei letzterer aber oft zu umständlich und unentschlossen spielte. M a u s n e r hatte wieder einmal seinen wilden Tag und gefiel sich in regelwidrigen Attacken und endlosen Dribblings. W e i B k o p f konnte sich wegen seiner mangelhaften Körperbehrrscfrung auf dem tiefen Boden nicht zurechtfinden und wurde erst in der zweiten Halbzeit einige Male gefährlich. Schiedsrichter Jannak war ein ahnungsloser Engel. Das erste Tor Rapids war klar off s i d e, und die zahlreichen Regelwidrigkeiten, die begangen wurden, fanden bei ihm keineswegs die richtige Beurteilung. Der ärgste Rohling, Binder, wurde dennoch, wenn auch nicht durch den Schiedsrichter, bestraft. Einige Minuten vor Schluß verletzte er sich nämlich anläßlich eines Fouls an Weißkopf selbst und mußte ausscheiden. Infolge akuten Raummangels muß diesmal der Bericht über den genauen Spiel verlauf entfallen. Die Tore schossen für Rapid: Bican (2), Wessefik (2) und Ostermann (1) Für Hakoah waren erfolgreich: Ehrlich (Elfer) und Eisenhq pr. Hakoah spielte m der Aufstellung: Löwy; Feldmann. Stroß; Liebermann, Drucker, Platschek; Reich, Eisenhofer. EhrTch, Mausner, Weißkopf. H. Sp. Handball Hakoah I-Reichsbund I 9:3 (2:1) Der Hakoah gelang es Sonntag gegen die bis dahin in Führung gelegene Reichsbund-Elf einen überzeugenden Sieg zu landen und alle bisherigen Leistungen damit in den Schatten zu stellen. Die Hakoah besetzt nun hinter dem' Herbstmeister Siemens den zweiten Platz und geht mit günstigen Auspizien in die Frühjahrssaison. Siemens hat vier, Hakoah, Vienna und Reichsbund fünf Verlustpunkte. Die Meisterschaft ist ein äußerst erbittertes Ringen und ist die derzeitige Hakoah-Mannschaft größter Unterstützungwürdig, weil sie mit seltener Ambition und großem Können nach der Erstklassigkeit strebt. In der Aufstellung Feri, Rosenfeld, Monis, Wiesner, Blau!, Schlager, Blau II, Fritz Weiniger, Klein, Stein, Landau, also mit Ersatzleuten, wurde eine hervorragende Gesamtleistung erzielt! Feri lieferte ein bravouröses Spiel und hielt nebst zahlreichen Bombenschüssen der glänzenden Reichsbimdstihmer auch einen vom Schiedsrichter beim Stande von 3:3 höchst ungerecht verhängten Dreizehnmeter. Die Backs und Halves leisteten prächtige Arbeit und ließen durch taktisch kluges Spiel die gefährlichen Stürmer der Gegner nicht aurkotnmen. Im Angriff war diesmal Weiniger gut bei Wurf und erzielte nicht weniger als 6 herrliche Tore, aber auch alle ührigen spielten gut und nützlich, wobei selbst Robert Riau am rechten Flügel Ersatz war. Er erzielte ein, Klein 2 Tore. Vollversammlung der Handbatlsektion Donnerstag, den 10. d. findet im Klubheim um 20.30 eine äußerst wichtige Vollversammlung statt. Großer Tanzabend der Handbatlsektion Samstag, den 12. November veranstalten wir um 20.30 im goldenen Saal des Cafe Silier am Schwedenplatz einen Tanzabend. Erstklassige Jazz, Soloauftreten des bekannten Armin Berg-Imitators Grosse usw. usw. Regiebeitrag S 1.50. Gäste herzlich willkommen. Die Hakoah spielt am kommenden Samstag (Staatsfeiertag) voraussichtlich um 10 Uhr auf dem Cricketer-Platz ihr letztes Meisterschaftsspiel gegen Postsport. 8 diwimmen Rekorde beim großen „Internationalen der Hakoah Am vergangenen Samstag und Sonntag fand im Dlanabad vor ausverkauftem Hause das große «Internationa 1 e* der «H a k o a h» statt. Das Meeting nahm trotz Fernbleibens des Ewask, der als «führender» Verein im Schwimmverband vor einem sportlichen Messen auf Bahnen mit einwandfrei festgelegten Zielen ausgekniffen ist, einen glänzenden Verlauf und brachte den Veranstaltern den gewünschten Erfolg. Die Schwimmbewerbe zeigten durchwegs gute Leistungen und schöne Kämpfe und wurden auch zwei tschechische und ei« ungarischer Rekord aufgestellt. Arne Borg, der als Professional sich an den Schwimmbewerben nicht beteiligen konnte, zeigte Wasserscheue und andere Vorführungen. Die wichtigsten Ergebnisse wa’en: 1. Tag: Herren-Crawl, 500 Meter: 1. Halasy (U. T. E., Burdapest) 6:44,2, ungarischer Rekord; 2. Getreuer (Hagibor, Prag) 7:07,2 tschechischer Rekord. Das Wasserballspiel gewann der 0. T E. nach beiderseits gutem Spiel gegen de« W. A. C. 11:7 (7:2). 2. Tag: Crawl-StaTel 4 mal 200 Meter: 1. Hagibor 10:16,2, tschechischir Rekord; 2. W. A. C. 10:32; 3. Hakoah 10:56,6. Im Wasserbau siegte U. T. E. über eine durch Dr. Steiner und Getreuer verstärkte Hakoah-Mannschaft Hit (•:!><

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