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Die Stimme · 1932-09-29 · Heft 247 (29.9.1932) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 247 (29.9.1932)
Date
1932-09-29
Page
– (sequence 11)
Language
German
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. oiptember 1932 DIE STIMME Seite 11 Die «Stimme' Uber ancs yu&oalmvien Wirtschaftskonferen* der Belgrader Jüdischen Gemeinde Belgrad. (J. T. A.) Die Belgrader sephardisch-jüdische Gemeinde hielt eine Konferenz ab, in der wirtschaftliche und finanzielle Fragen erörtert wurden. Anwesend waren Repräsentanten sämtlicher jüdischer Organisationen und Institutionen. Man schlug die Gründung einer Arbeitsbörse und einer Wirtscliaftsberatungsstelle vor. Ebenso kam der Wille zum Ausdruck, ein zentrales Geldinstitut zu gründen, das sämtliche schon bestehende jüdische Geldinstitute vereinen soll. Vorbereitung des jüdischen Herzte- Kongresses Paris. (J. T. A.) Während der I uyung der jüdischen Weitkonferenz in Genf hat, wie schon mitgeteilt, eine Beratung jüdischer Aerzte in Genf stattgefunden, in der beschlossen wurde, ein Bureau zur Vorbereitung eines Weltkongresses jüdischer Aerzte zu begründen. Das Bureau wurde jetzt in Paris eingerichtet. Komitees zur Vorbereitung des Jüdischen Aerztekongresses bestehen in Warschau unter der Leitung von Dr. Z. Szabad, in New York unter Dr. W. Tennenbaum und S. Feigin, in London unter Dr. N. Sosby und in Berlin unter Professor Citron. Polen Schwere antijüdische Exzesse in Opatow Warschau. (J. T. A.) Ein von nationaldemokratischen Agitatoren aufgehetzter Teil der christlichen Bevölkerung von Opotaw verübte in den letzten Tagen fortgesetzt Ausschreitungen gegen die jüdische Einwohnerschaft. Jüdische Bürger wurden auf der Straße beschimpft und vom Bürgersteig auf den Damm geworfen. Mit Schlag- und Stichwaffen ausgerüstete Huiigans überfielen eine Gruppe jüdischer junger Leute und verletzten mehrere von ihnen. Einer der jungen Leute, Leib Sternlicht, erhielt einen Lungenstich. Mehrere ältere Juden, die das Bethaus verließen, wurden von Huiigans überfallen, wobei ein angesehener jüdischer Bürger, Aron Simcha Rosner, verletzt wurde. Die Danziger Zionisten zum Tode des Grafen Gravina Danzig« (J* T. A.) Dlie Zionistische Vereinigung für den - Freistaat Danzig hat an das Generalsekretariat des Völkerbundes in Genf das folgende Beileidsschreiben aus Anlaß des Ablebens des Oberkommissars Grafen Gravina gerichtet: «Zu dem schweren Verlust, den Ihre Institution durch den Tod Ihres Hohen Kommissars in Danzig, des Herrn Grafen Gravina, erlitten hat, drücken wir Ihnen unser tiefstes Beileid aus. Der Entschlafene hat während seiner Amtszeit ip. Danzig uns öfters Gelegenheit gegeben, uns davon zu .überzeugen, daß er auch unseren speziellen Bestrebungen und dem jüdischen Volke in seinen Gesamtinteressen mit .Verständnis und Sympathie gegenüberstand. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.» (Rumänien Exzeß der „Eisernen Barde“ in Roman Zwei Schwerverletzte Buakrest. (J. T. A.) Eine jüdische Dilettantentruppe hatte die Aufführung eines jiddischen Theaterstücks im Theater Trianon zu Roman (Moldau) angekündigt. Am Tage der Aufführung besetzten Mitglieder der antisemitischen Terrororganisation «Eiserne Garde» die Eingänge zum Theater und hinderten die Besucher am Betreten des Saales. , Einige Personen, die sich ungeachtet der Drohungen der Eisengardisten ins Theater begeben wollten, wurden von den mit schweren Stöcken und Knüppeln bewaffneten Terroristen arg mißhandelt. Der Student Joan Bayer und der Handelsangestellte Lazar wurden hierbei erheblich verletzt. Es entstand ein Tumult, der sich erst nach zehn Uhr abends, nachdem die Vorstellung endgültig abgesagt worden war, legte. U_ — ■■l'glLLÜJIua Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Bezirhssynogogen Am kommenden Neujahrsfeste werden in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen beim Hauptgottesdienste Predigten abgehalten, und zwar: Samstag, den 1. Oktober 1932 (1, Festtag): I., Seitenstettnegasse 4, Rabbiner Dr. I. Taglicht; 1., Drachengasse 1 (Festsaal des Hotel „Post“) , Inspektor I. Oehler; 11., Pazmanitengaase 6, Rabbiner Dr. J. Z. Taubes; 111., Untere Viaduktgassi* 13, Rabbiner Prof. Dr. Iv. Kupfer. V. , Siebenbrunnongasse 1 a, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI. , Sohmalzhofgasse 3, Rabbiner Dr. J. Droblnsky; VIII. , Neudeggergas.se 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; IX. . Müllnergasso 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; X. / Humboldtgasse 27, Rabbiner Prof. Dr. A. Weiner; XIII., Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin; XVI., Hubergasse 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; •XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. D. Feuchtwang; XIX. , Dolllnergasse 3, Prediger Dr. A. Frankfurter; XX. , Kluokygasso 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI. , Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Sonntag, den 2. Oktober 1932 (2. Festtag): 1., Dumbagasso » (Großer Musikvereinssaal), Rabbiner Dr. A. Kaminka; 11., Tempelgas.se 5, Rabbiner Dr. L Taglicht; 11., Taborstraße 6 (Festsaal des Hotel „Continental"), Rabbinatskandidat Dr. B. Klar; Ul., Untere Viaduktgusse 18, Rabbiner Prof. Dr. K. Kupfer; 111., Marxergasse 17 (Großer Sofiensaal), Rabbinatskandidat Dr. I. Z. Kanner; 1., Braunhubergasse 7, Rabbinatskandidat Dr. S. Margulies; XV., Turnergasse 22, Rabbinatskandidat S. Stein, vertretungsweise; XX., Kluckygasae ii, Rabbiner Dr. B. Murmelstein. Araolt Bronnens Charakterlosigkeit Der neue Reichsrundfunkkommissar Ministerialrat Doktor Scholz, der den Leiter der «Aktuellen Stunde» Dr. Arthur Kürschner wegen seiner jüdischen Abstammung fristlos entlassen hatte, hat an Kürschners Stelle den den Nationalsozialisten nahestehenden Schriftsteller Arnolt Bronnen mit der Leitung der «Aktuellen Stunde» betraut. Hiezu schreibt der «Vorwärts»; «Besonders interessant ist, daß Herr Scholz über seinen Schützling Bronnen wörtlich erklärte, dieser sei «mütterlicherseits deutschstämmig und auch väterlicherseits»! Diese Redewendung des Herrn Schoiz zwingt uns, auf den Fall Bronnen nochmals einzugehen. Denn in dieser auffallenden Formulierung hat sie ihre besondere Bedeutung: Herr Bronnen hieß früher Bronner. Sein Vater ist Gymnasiallehrer in Wien und, um mit Herrn Scholz zu reden, nicht «deutschstämmig»: Als dies seinerzeit wegen des Bekenntnisses Bronners — alias Bronnen — zur N. S. D. A. P. öffentlich festgestellt wurde, besaß dieser Mann den Geschmack, seinen offiziellen Vater zu verleugnen und seine «Reinrassigkeit» auf Kosten der Frauenehre seiner verstorbenen Mutter «beweisen» zu wollen.» In der Preßburger «Jüdischen Volkszeitung» erzählt Ch. B., ein naher Verwandter Friedrich Bronners — dies der Name von Arnolts Vater — dieser habe sich entrüstet darüber geäußert, daß man seinen Sohn Arnolt nicht ihm zuschreibt. Auch Arnolts Mutter war über die Behauptung, ihr Sohn sei ein Kind des Ehebruchs und sie eine Ehebrecherin, entrüstet und erklärte, gegen die Urheber Verleunvdungsklage cinzubringen. Bronner und seine Frau meinten, solche Behauptungen seien durch die auffallende Aehnlichkeit des Sohnes mit dem Vater vollends widerlegt. Friedrich Bronner, erzählt Ch. B„ ist der Wiener Gymnasialprofessor und Schriftsteller Dr. Ferdinand Bronner, Pseudonym Franz Adamus. Er ist am 15. Oktober 1867 als Sohn des streng orthodoxen jüdischen Ehepaares «Esriel» und «Hinde Esther» Bronner in dem galizischen Städtchen Oswiecim (deutsch: Auschwitz), Kreis Krakau, geboren und I erhielt, wie im Geburtsregister der dortigen Judengemeitwfe zu ersehen ist, bei seiner Geburt den Namen «Elieser Feiwel». ln seiner Jugend besuchte er den «Cheder», in Oswiecim leben noch einige seiner Cheder-Gefährten. Er ging später studienhalber nach Wien. Am 10. Dezember 1886, als 19jähriger Student, hat Elieser Feiwel Bronner vor dem Magistrate Wiens seinen Austritt aus dem Judentum erklärt. Das diesbezügliche Protokoll beim Magistrate trägt die OeschäftszaM 3/182,229. Die Abschrift der Verstämtigun-g*- schrift an die Israelitische Ku-ltusgemeinde Wien liegt bei den Akten. 4- Amerikanisierter Gottesdienst In Amerika sind Radiosendungen jüdischer Gottesdienste keine Seltenheit. Religionsunterricht per Radio wird erstmalig in Philadelphia erteilt. In Philadelphia, wo infolge der dort herrschenden spinalen Kinderlähmung die Schulen geschlossen sind, hat der Verband der Talmud Thora-Schulen — um die jüdischen Kinder vor den hohen Feiertagen nicht ohne religiöse Unterweisung zu lassen — einen Religionsunterricht für 3000 Kinder auf dem Postwege eingeführt. Die Kinder erhalten allwöchentlich ein Paket, das die religiösen Lektionen für die glanze Woche enthält. * Jüdische Feigheit Ein beliebtes Schlagwort der Hakenkreuzler ist die «jüdische Feigheit». In den nächsten Tagen wird nun ein interessantes Buch erscheinen: «Die jüdischen Gefallenen des deutschen Heeres, der deutschen Marine und der deutschen Schutztruppen 1914—1918», ein .Gedenkbuch, herausgegeben vom Reichsbund jüdischer Frontsoldaten 1932, im Verlag «Der Schild», Organ des R. j. F., Berlin W 15. Die politische Bedeutung und Wichtigkeit dieses Gedenkbuches ist von nicht zu unterschätzendem Wert. Dieses Buch widerlegt diese Lügen in eindrucksvollster Weise und ist daher für die deutsche Judenheit geradezu die beste Begründung für die Rechte, die nicht zu erbitten, sondern gerade im Hinblick auf diese Opfer zu fordern sind. VOM JÜDISCHEN Die Arbeit des Keren Kajemeth Endabrechnung für das Jahr 5692. Das jüdische Jahr geht zu Ende. Alle Gruppen und Einzelpersonen werden ersucht, mit dem Keren Kajemeth alle Sammlungen, Imitaschen, Sammelbogen und Materialien zu verrechnen, allebeiihnen befindlichen Gelder andenKerenKajemeth abzuführen. Alle bis spätestens 7. Oktober eingehenden Beträge werden, noch dem alten Kontingent z u gerechnet. Erfüllung der Kontingente des Jaitres 5692. Alle Gruppen werden mit Rücksicht auf das zu Ende gehende jüdische Geschäftsjahr daran erinnert, alle Anstrengungen zu machen, um ihre Kontingente zu vervollständigen. Bis 7. Oktober eingehende Gelder werden dem alten Kontingent gutgeschrieben. Ergänzung dar Selbstkontingente des Jahres 5692. Aüch die Selbstkontingentler werden daran erinnert, daß sie die letzten Tage des alten Jahres zur Komplettierung ihrer Selbstkontingente verwenden mögen. (Stichtag 7. Oktober.) Verrechnung der Septembar-Büchsenleerung. Diese Leerung wurde bisher bereits endgültig verrechnet durch die Gruppen: Makkabi IX., Zeirot Misrachi. Annoncen für «Karnenu». Die vom Hauptbureau des KKL herausgegebene Zeitschrift «Karnenu» wird von nun an regelmäßig zweimonatlich erscheinen, und zwar in folgenden Sprachen: hebräisch, jüdisch, englisch, deutsch und französisch. Auflage: 15.000. Sie wird in alle Länder versendet. Annoncen für diese Zeitschrift werden vom Keren Kajemeth-Bureau entgegengenommen. Gebühr: Umfang einer Annonce 5.5 auf 4.5 cm, sechsmal jährlich, Pfund 5. Briefpapier mit Ansichten aus Palästina. Die erste Serie, enthaltend zwölf verschiedene Ansichten, ist erschienen und im Keren Kajemeth-Bureau erhältlich. Preis einer Serie (1 Dutzend) S 2.25. Das Briefpapier wird auch einzeln abgegeben. Preis eines Bogens samt Kuvert S —.19. Lieder-Karten. Zwölf palästinensische Lieder, enthaltend den Originaltext samt Noten, sind zum Preise von S —.15 pro Karte erhältlich. Geschenke mit Palästina-Ansichten. Im Keren Kajemeth sind erhältlich Federstiele, Crayons und Zigarettenspitzen in sehr schöner Ausführung mit Weit über 6000 Aerzte bestätigen die hervorragende schmerzstillende und heilende Wirkung des Togal bei rheumatischen, gichtischen und nervösen Schmerzen. Auch bei Erkältungskrankheiten sind Togaltabletten altbewährt. Die Wirkung tritt unmittelbar ein. Togaltabletten sind absolut unschädlich und üben weder auf den Magen, die Nieren oder andere Organe einen schädlichen Einfluß aus. Togal ist in jeder Apotheke zu haben. NATIONALFONDS Palästina-Ansichten, zürn Preise von S 1.— pro Stück. Einheitliches zionistisches Abzeichen, in der Form einer kleinen, blau-weißen Nadel, ist zum Preise von 10 Groschen im Keren Kajemeth erhältlich. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, I., Kämtnerstraße 28, Tefc, R-27-3-20, Postsparkassen- Konto A f00.208. Ausweis Nr. 22 Summe der Eingänge vom 15. bis 30. September 1932 S 2.048.59 Summe der Eingänge von Rosbh Haschanali 5692 S 75.341.30 „Hozaotli“ (Aktion des „Herzll-Klubs*“) . . S 2.011.40 Versicherung zugunsten des Keren Kajemeth bisher .S 110.000.— Spezhikation der Eingänge nach Spendenarten Büchsen .S 1725.35 Allgemeine Spenden.140.23 Baumspenden . 57.71 Thorasponden . 51.25 Jubiläumsaktion .. 30.— Silberbueli . 18.33 Goldbuch ... 10.— Imitaschen . 15.72 —9"mm „l-Iozaoth".„2011.10 s 4osy.M Die Verwaltungsspesen des Keren Kajemeth werden zum größten Teil durch Sonderspenden einer Reihe von Gg. „llerzl-Klub" gedeckt. Spezifikation der Eingänge, nach Bezirken und Gruppen geordnet: Zentraler S 398.—. — Bezirke: II. 7.—, Prater 10.—, III. 5.60, VJII/IX 15.30» XX. 30.-*-, Zwischenbrücken 5.—. — Sondervereirtlgungen: Verband radikaler Zionisten 16.33. — Jugendbünde und Vereine: Herzl-Klub 200(k—, J. A. V. Ivria 7.28, V. Z. M. 32.37, Chajes Realgymnasium 10.—, Gdud Zeirim 118.51, Haschomer Hazair 245.85, Haschomer Hazair blau-weiß 50.14, Histadrutli Gordonia 103.63, Makkabi 36.60, Mirjam 98.18, Mischmar Haowdim J. S. A, J. 138.80, Zetroth Misrachi 109.31, Zirenu 275.71. — Provinz: Baden 82.53, Hqhenau 55.—, Eisenstadt 3.80, Innsbruck 218.66, Leoben 4p.t—. Allgemeine Spenden S 140.23 Hochzeit Breßler-Mehlor 9.20, Hochzeit Begleiter- Gelband: S. Gelband 3.—, diverse 2.—; Hochzeit Horowltg- Drechsler 6.—; G. Rakowltzky 10.—; Hochzeit Posaner- Gröschler 6.60; diverse 4.—; Prater 6.—; V. Z. M. 88.37; Makkabi 4.04; Baden 5.47; Innsbruck: Sammlung Ing. Adler 51.65. Baumspenden S 57.71 Sektion II für Garten Frieda Haber 5.—; Sektion VTLT/, IX Dr. Tulo und Tamar Nuseenblatt 1 Baum auf Namen Helene Guttmann als Gratulation 10.60; für Garten v. d> Walde durch Mischmar Haowdim J. S. A. J. 38.80; fttr Jaar Landau duroh Zeiroth Misrachi 8.41. Thoraependen 8 61.25 Sektion Prater, Mendel Scharfstein 4.—; Doz. Dr. R< Wilhelm 4.76; Rudolf Kohn 9.50; Bethausverein Baiser« Wien X, gesp. bei Thoraaufruf für das Jahr 1988 31.—f diverse 2.-—. Moeead Böhm 8 30.— Juda Löw, Wien XX, 80.—. 8ilbernec Buch 8 1843 Eintragung Frieda Haber 14.—; Dr. Zwi WieseTbedg 8.88; Dir. Wlttlin durch Dr. Pale 8~-»

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