Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 243 (1.9.1932)
- Date
- 1932-09-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 DIE STIMME Nr. 243 — l. September 1951 einem Komplott arbeiten, um durch einen neuen Krieg die Sowjetmacht zu vernichten. «Die Zionisten sprechen ganz brutal über ihren Welt, kriegsplan. Die schrecklichen Leiden, die der Weltkrieg über die jüdischen Massen brachte, die grausigen Schlächtereien, die Aushungerung ganzer Länder — das sind alles Nichtig, keiten, verglichen mit dem. was die Massen und auch die Juden in einem Kriege gegen Rußland erwartet. In der Nachkriegszeit spiehen sich die Zionisten zunächst als Pazifisten auf. Auch ihre grausamen Aktionen und blutigen Austreibungen der Araber wurden mit süßen, heuchlerischen Phrasen kaschiert. Sie schufen systematisch die Illusion, daß Zionismus gleichbedeutend sei mit Frieden. Jetzt aber nimmt der Zionismus offen seinen Platz in den Heilten derer ein, die Rußland angreifen wollen. Pogrome in Oesterreich, Deutsch, tand und Rumänien genügen ihnen noch nicht. Sie wollen Pogrome auch in Rußland und in der Ukraine. Ohne Pogrome kommt das zionistische Geschäft nicht vorwärts.» So sieht die Propaganda aus, die heute auf die Leser in Sowjetrußland losgelassen wird. Kann man sich da wundem, daß der Zionismus in Rußland von vielen als ein Ungeheuer angesehen wird, das erschlagen werden muß? Kann man sich da wundem, daß Zionisten in Rußland als gefährliche Verbrecher betrachtet werden, die man in entfernten Provinzen in die tiefsten Kerker werfen oder auf jene Strafinseln verbannen muß, von denen selten jemand zurückkehrt? Wivi$chafi$berichi aus Palästina Das Land — eine Insel ökonomischer Stabilität Wir entnehmen der soeben erschienenen Spezial-Nummer des «Pafestine and Near East» auszugsweise folgende Informationen: Die nunmehr vorliegenden statistischen Daten über den Handel Palästinas im Wirtschaftsjahr 1931 lassen im Vergleich mt den vorhergegangenen Berichten ein sehr anschauliches und interessantes Bild über die Gesamtlage Palästinas entstehen. Wenn man z. B. die Entwicklung des Marktes der Nachbarländer, wie Türkei, Aegypten, Irak, Syrien und Cypern, zum Vergleich heranzieht, so erscheint die Entwicklung des kleinen Palästina im besten Lichte. Der Wert des Imports von Palästina hat gegenüber dem des Jahres 1929 im Jahre 1931 nur um 17 Prozent abgenommen, während die Nachbadänder 30 Prozent und darüber eingebüßt haben. Der Wehindex weist da einen Prozentsatz von 40 auf! Die Einnahmen der Regierung sind gegenüber 1930 nur um 7 Prozent zurückgegangen, wobei einige Gegenüberstellungen sehr interessant sind: 1930 LP 991.688 „ 740.664 „ 248371 „ 220.384 1931 922.080 604.771 248.631 207.758 ZdOe. Taxen. Gebühren .... Post und Telegraph . Dazu ist zu bemerken, daß der Rückgang bei der Post «Taxen» auf den Minderertrag der landwirtschaftlichen Abgaben zurtickzuführen ist. Der Abgang bei den Zollerträgnissen ist hauptsächlich darauf zuarückzuführen, daß der Wert der Waren — in Palästina ist zum Großteil Wertzoll! — auf dem Weltmarkt stark gesunken ist. An Quantität isd: der Import bedeutend gestiegen. Die Eisenbahnverwaltung weist einen weiteren Rückgang ddf Einnahmen auf, was mit der dauernd steigenden Konkurrenz des Autowesens, was in einem kleinen Land bei guten Straßen begreiflich ist Die Staatseinnahmen haben aber schon im 1. Quartal dieses Jahres (1932) eine Zunahme erfahren, u. zw. um LP. 20.801 mehr als im Vorjahre. Die Bilanz weisit in diesem Zeitraum einen Uebenschuß von nicht weniger als LP. 145.631 auf. Der Im- und Export — mit Ausschluß des Reexports und Transitverkehres — stellt sich m den drei Jahren 1929 bis 1931 folgendermaßen dar: 1929 1930 1931 Import .... 7,166.593 6,985.258 5,940.000 Export .... 1,554.262 1,896.095 1,572.061 Gegenüber 1930 wurden also um 17 Prozent weniger importiert und um 1 Prozent mehr exportiert. Da der gegenwärtige Preis von Rohmaterialien viel geringer ist, so wurde an Material wohl nicht im gleichen Prozentsatz weniger importiert. Von den Exportartikeln gibt die folgende kleine Auf- Stellung ein anschauliches Bild: 1930 1931 Zement. LP. 28.702 20.450 Strumpfwaren. 19.722 16.075 Künstliche Zähne. 10.325 16.152 Bücher. 9.396 10.231 Ledertaschen. 6.275 6.033 Textilwaren. 16.144 15.924 Mazzoth. 3.902 2.386 Toiletteseife. » 1.373 2.548 Ueber die allgemeine Lage auf dem Wirtsohaftsmarkt gibt auch die Statistik über die Konkurse und Neugründungen von Gesellschaften ein interessantes BHd. Im Jahre 1930 gab es im Lande 27 Insolvenzen, während im abgelaufenen Jahr 1931 nur noch 20 Fälle zu verzeichnen waren. Aber auch in diesem Jahre gab es einige Ausgleiche, die inoffiziell ausgeglichen wurden. Die große Zahl der Konkurse im Jahre 1930 ist auf die spekulativen Käufe der Araber zurückzuführen, die sie mit Rücksicht auf den Boykott gegen die Juden vornehmen. Während im Jahre 1930 42 neue Gesellschaften mit einem Kapital von 206.000 LP. gegründet wurden, ist im Jahre 1931 nur ein Kapital von LP. 66.931 in 26 Fällen investiert worden. Auch die Ein- und Auswandererbewegung muß im Zusammenhang mit dem Wirtschaftsbericht berücksichtigt werden. Im Jahre 1931 hat infolge der Einwanderungsverfügungen der Regierung die Zahl der einwandernden jüdigcKsttin’s patnilictt-Pension IlttmiitiOB, Hltlllllll täglich 5-Uhr-Tee SEMMERING TELEPHON 11 Hochstraße 43 neben Hotel Panhans Mäßige Preise, vorzügliche Küche, Zimmer m. Pension S 12.— aufwärts. Zentralheizung, fließendes Warm und Kaltwasser in jedem Zimmer. Auskunft unter Telephon U-27-6-24 sehen Arbeiter bedeutend abgenommen, wähnend die Zahl jener, die als Kapitalisten ins Land kamen, stark zugenommen hat. In den ersten Monaten des Jahres 1932 hat aber wieder eine größere Einwanderung stattgefunden. Während in den Monaten Jänner bis Mai 1931 nur 2010 jüdische Immigranten ins Land kamen, ist diese Zahl im Jahre 1932 in den entsprechenden Monaten 3279! Also auch hier ist gerade in der letzten Zeit eine Aufwärtsbewegung festzustellen. Was die Arbeitslosigkeit betrifft, so ist Palästina sicherlich eine glückliche Insel zu nennen. Während Ende 1930 die Arbeitslosigkeit zu steigen begann und in den Städten im Februar 1931 bis 1700 Arbeitslose — hauptsächlich Bauarbeiter — gezählt wurden, fiel die Zahl der Nichtbeschäftigten bis Oktober/November 1931 auf zirka 900. Auf dem Lande waren die Arbeitsverhältnisse eher etwas schlechter. Auch hatte der Ltestand, daß ein Teil der jüdischen Pflanzer die billigen unorganisierten Arbeiter den jüdischen Arbeitern vorzog, auf den Arbeitsmarkt drückend gewirkt. Im ersten Halbjahr 1932 hat sich die Zahl der städtischen Arbeitslosen weiter vermindert und ist auf zirka 600 gefaNeft. Auch die Verhältnisse in den Kolonien haben sich bedeutend gebessert. Das betrifft alles nur die jüdische Arbeitenschaft ie Zahl der arabischen Arbeitslosen ist schwer festzustellen, da ja diese fast gar keine Organisationen haben. Es Ist abet auch die Zahl der arabischen Arbeitslosen, die bis Ende 1931 stark gestiegen war, in der ersten Hälfte dieses Jahres (1932) stark zurückgegangen. Herabsetzung des Zehent in Palästina Der High Commissioner Sir Arthur Wauchope bat kn Hinblick auf die schlechte Ernte in diesem Jahre ven* fügt, daß den Landwirten ein Nachlaß der Zehentsteuer kl Höhe von 70 Prozent für das Jahr 1932 gewährt wende. Dies macht einen Gesamtbetrag von 173.000 Pfund aus. Dia Herabsetzung des Zehent gilt aber nicht für CitrusfrÜcfrte. Literatur / Kunst / Theater U. Z. Grünberg in Wien Seit einigen Tagen weilt in Wien der berühmte hebräische Dichter aus Palästina Uri Zwi Grünberg. Er nimmt als nationaler Dichter heute in der hebräischen Literatur eine hervorragende Stellung ein. Dieser Dichter giab auch wie kein anderer nach den Ereignissen in Erez Israel im August 1929 den damaligen Leiden der Judenheit in Palästina und in der Galituh den tiefsten Ausdruck, ln den diesen Leiden gewidmeten Dichtungen Grünbergs spürte man einen-Hauch der Schöpfungen des Propheten Jeremiah. Ueber Einladung der Histadruth Iwrith spricht der Dichter am Samstag, den 3. September, 8 Uhr abends, im Herzl-Saal, II., Untere Augartenstraße 3 8, über ein aktuelles literarisches Thema. Im Anschluß danan wird der Dichter aus eigenen Dichtungen vorlesen. «Die Judenfrage.» Vom Verlag der Europäischen Revue (Berlin Sw. 68, Wilhelmstraße 37/38) wird uns mitgeteät: Das August-Heft der «Europäischen Revue» (RM 1.50) erscheint als Sondernummer über «Die Judenfrage». Zum iiidrsch-arischen Problem äußern sich auf dem Gebiet der Politik, Wirtschaft, Religion und Literatur die führenden Persönlichkeiten der jüdischen und antisemitischen Kampffront. Die zu behandelnden Themen: Religion und Wetbansch-auung der Juden — Assimilation und Rassenfrage — Die politische Seite der Judenfrage — Kunst und Ausdruokswille der Juden — Staat und Volk — Die Juden in der Wirtschaft. Mitarbeiter: Rabb. Dr. Leo B a e c k — Hans B 1 tiher — Jakob Wassermann — Erich Przywara — Hans Kohn — Albrecht Erich Günther — Arnold Zweig — Prof. Nadler — Graf Gl eispach u. a. Die ganze Problematik des Judentums im Deutschtum wird hier aus geistiger Perspektive und hohem ethischen Verantwortungsgefühl heraus zum Gegenstand der Aussprache gemacht. Das neueste Heft der «Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums» bringt eine Anzahl von Beiträgen, die Bilder aus der Geschichte des Judentums, zumal in der neuesten Zeit, entwerfen. Ein Sammelbericht über unsere Forschungen zur Geschichte des Ostjudentums (Louis Lewin) führt uns in die schweren, schließlich doch in der Hauptsache erfolgreichen, Emanzipationsikämpfe ein. Die Geschichte der Gemeinde Kiel, von ihrem Rabbiner Dr. Posner da/gestellt, Wenn Ihnen unser Blatt gefällt, empfehlen Sie es, bitte, bei jeder Gelegenheit allen Ihren Freunden und Bekannten. Geben Sie uns Adressen an, an die wir Probenummern unserer Zeitung gratis u. unverbindlich absenden können veranschaulicht uns das Wachstum einer ganz jungen jüdischen Gemeinde. Ein Aufsatz Bernard Hellers huldigt Leopold Zunz, den Mitbegründer der jüdischen Wissenschaft, dessen «Gottesdienstliche Vorträge» vor genau 100 Jahren erschienen sind. Ferner bringt Josef Caro seine Studie über Disraelis Verhältnis zum Judentum in diesem Heft zum Abschluß. Man abonniert die Monatsschrift, indem man Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums in Berlin wird und den jährlichen Mindestbeitrag von 10 RM an die Gesellschaft (Postscheckkonto Berlin 7030) oder an einen der Vertrauensmänner sendet, welche in jedem Heft der Monatsschrift aufgeführt sind. * Anläßlich der Hundertjahrfeier des Beginnes der jüdischen Einwanderung nach Kanada hat die jüdische Zeitung «Kanader Adler», die gleichzeitig das 25jährige Jubiläum ihres Bestehens feiert, eine Sondernummer herausgegeben. Die Nummer enthält reiches Material zur Geschichte der Juden in Kanada in jiddischer, englischer und französischer Sprache. Frankfufrter «Jeschiwa» im Wintersemester 1932 Frankfurt a. M. Das Kuratorium der Rabbinischen Lehranstalt Frankfurt a. M. gibt bekannt: Das Wintersemester an der unter Leitung des Herrn Gemeinderabbiners Doktor Jakob Hoffmann stehenden Rabbinischen Lehranstalt «Jeschiwai» beginnt am Sonntag, den 30. Oktober (1. Marcfoeschwan). Anmeldungen für alle vier Abteilungen (Vorbereitungsklasse, Unter-, Mittel- und Oberstufe) werden schon jetzt entgegengenommen. Der Unterricht erstreckt sich auf: Hebr. Grammatik, Bibel, Pentateuch mit Kommentaren, Mischna und Talmud mit Kommentaren, Dezisoren. Den Schülern ist eventuell Gelegenheit geboten, sich in profanen Fächern unter fachgemäßer Leitung fortzubilden. Für den Lehrgang in der Vorbereitungsklasse und der Unterstufe werden schulentlassene Knaben und Jünglinge aufgenommen, die schon einige Vorkenntnisse in Mischna und Talmud besitzen. Anmeldungen, denen beigefügt sein müssen: kurzer Lebenslauf, genaue Altersdaten sowie Zeugnisse Uber bisherige Vorbildung, sind bis spätestens 5. Tischri (5. Oktober) an das Kuratorium der Rabbinischen Lehranstalt «Jeschiwa», Frankfurt a. M., Theobaldstraße 6, zu richten. Ein neuer Band von J. Steinbergs «Freien Schriften». Soeben ist im Verlag Brzoza in Warschau der 13. Band der von Dr. J. N. Steinberg herausgegebenen «Freien Schriften für den jüdisch-sozialistischen Gedanken^ erschienen. Der Band ist 165 Selten stark und enthält folgende Aufsätze: J. N. Steinberg: «Judenhaß, Klassenhaß, Menschenhaß»; H. Roland-Holst: «Die Umkehr im geistigen Leben»; A. Stein, berg: «Jiddischismus oder bloße „Jüdischkeit“?»; A. Eisen: «Auf der Schwelle einer neuen Bewegung»; A. Eliaschow: «Auf der Grenze zweier Epochen»; J. Rappaport: «Die Trilogie von Schalom Asch»; S. Gimel: «30 Tage Ukraine»; J. Babinski: «Auf dem Wege zur Bildung einer Partei des religiösen Sozialismus»; A. Jesselsohn: «Die Arbeiterin in Erez Jisraei». Wie uns aus Tel.Awiw mitgeteilt wird, hat der auch in Wien tätig gewesene Konzertsänger J. Segal-Rosenbach soeben eine erfolgreiche Konzerttournee durch Palästina absolviert, wo er in stark besuchten Konzertsälen viel Beifafl geerntet hat. Der Erfolg ist um so höher einzuschätzen, da das palästinensische Konzertpublikum sehr kunstverständig und kritisch ist. Herr J. Segal-Rosenbach begibt sich jetzt auf eine zweite Konzerttournee nach Rumänien, die ihn durch alle größeren Städte, wie Bukarest, Jassy, Czemowitz, Chisinau, Oradea und Klausenburg führen wird. Das Augustheft der «Europäischen Revue» (RM 1,50) erscheint als Sondernummer über «Die Judenfrage». Zum jüdisch.arischen Problem äußern sich auf dem Gebiet der Politik, Wirtschaft, Religion und Literatur die führenden Persönlichkeiten der jüdischen und antisemitischen Kampffront. Die zu behandelnden Themen: Religion und Weltanschauung der Juden; Assimilation und Rassenfrage; Die politische Seite der Judenfrage; Kunst und Ausdruckswiile der Juden; Staat und Volk; Die Juden in der Wirtschaft. Mitarbeiter: Dr. Leo Baeck, Hans Blüher, Jakob Wassermann, Erich Przywara, Hans Kohn, Albrecht Erich Günther, Arnold Zweig, Prof. Nadler, Graf Gleispach u. a. Die ganze Problematik des Judentums im Deutschtum wird hier aus geistiger Perspektive und hohem ethischen Verantwortungsgefühl heraus zum Gegenstand der Aus. spräche gemacht. Dubnows Jüdische Geschichte für Kinder ln Berlin erschien soeben in jiddischer Sprache ein neues Buch von Professor Simon Dubnow: «Jüdische Geschichte, erzählt für Kinder», das auf 288 Seiten einen Abriß der jüdischen Geschichte seit uralten Zeiten bis auf den heutigen Tag gibt. Der gut ausgestattete Band, der 70 Bilder und Landkarten enthält, ist sowohl für den Schulwie für den Selbstunterricht eingerichtet und bei allen jüdischen Schulorganisationen und Buchhandlungen zu beziehen. Jüdischer Abend zugunsten des Keren Kr jemeth Am 13. August fand in Vöslau ein jüdischer Abend statt, dessen Reinertrag zum überwiegenden Teile denr Keren Kajemeth zufloß. Er bildete ein jüdisch-gesellschaftliches Ereignis unter den Sommerfrischlern dieses Jahres. Zu dessen Gelingen trugen bei die Gg. Frieda Nemon, M .B., Minna Göttinger und Fanny Edelmann; durch persönliche Mitwirkung Frau Pia Klein; durch Anregung Herr Schwager, Herr Schräge, Frau Plaschkes; durch Propaganda Familie Hammersfeld, Frau Dr. Spitzer, Herr und Frau Wittels, Herr Kindler, Frau Feuer, Frl. Rosl Schmerz und Frau Kantor. Ein besonderer Dank gebührt der Gg. Frl Tina Bar, Vöslau^ für ihre Bemühungen als Schriftführerin und als Kassierin des Abends. 5699 wollen Sie zeit, Klane e. Bein sparen? Dann gratulieren Sie Ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, Kunden und Klienten zu Rosdi Hasdtanah durch die SUmme die in verstärktem Umfang mit interessanten Festbeiträgen am 29. September erscheinen wird. Der Preis für das binheitsinserat beträgt S 6*—, in doppelter Größe S 10* Wir werden an je 5 Adressen, die uns mit der Gratulationsbesteliung aufgegeben werden, je ein Exemplar kostenfrei zusenden. «DIE STIMME» Administration