Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 239 (4.8.1932)
- Date
- 1932-08-04
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Ult: S 1 Nr. 239 — 4. August 1932 Palästina-Brief „Sfat-Jamismus“ (Von unserem Korrespondenten) Der L' ser habe keine Eile, zum Wörterbuch zu greifen, denn sein? Mirhe wird keine Früchte tragen. Er wird die Bedeutung des Wortes in keinem Lexikon finden, denn es Wurde erst vor nicht langer Zelt in Tel-Awiw geprägt. Es will aber auch nicht etwa, nach einer naheliegenden Klanganalogie, als Begriff irgendeiner neuen sozialen Bewegung Oder Weltanschauung verstanden werden. Die Tel.Awiwer haben an den bisher bestehenden .ismen zunächst genug und denken nicht daran, ihre Zahl um einen zu vermehren. Sfat- Jamismus, als philologische Konstriktion, verdankt vielmehr seine Entstehung der alten jüdischen Neigung, die natürlichsten Dinge in einen Witz zusammenzufassen und bedeutet nichts weiter, als den urstarken Trieb der Tel-A\vi\ver zu ihrem Meere, zum Sfat — Haiam, zu wandern, wenn mö"!:ch tu jeder Tages- und Nachtzeit. Besonders aber am Schabbat und .an den Feiertagen, wenn die Arbeit des nächsten Tages nicht mahnt. Dann ist es vielleicht doch gestattet, vom Sfat. Jamismus als Leidenschaft der Te'-Awhver zu sprechen, denn ihre Seelen sind ihm dann offenbar verfallen. Besonders, wie schon gesagt, am Schabbat. Da beginnt di« Wanderung zum Meer schon am frühesten Morgen und si« hört dann nicht mehr auf bis zum Abend, wo sie ihren Höhepunkt erreicht. Es wandert ganz Tel-Awiw, jung und alt. Man läßt bedenkenlos Haus und Habe in Stich, unter dem Schutz Gottes-in Wirklichkeit aber kommen irgendwelche Bedenken nicht auf. Tel-Awiw ist eine jüdische Stadt und sie hat bisher diesen ihren Namen, mit äußerst seltenen Ausnahmen, gerechtfertigt. Für den gesellschaftlichen Beobachter hat dieser unbeschränkt herrschende Sfat-Jamismus — der Begriff scheint doch einem «allgemein empfundenen Bedürfnis» entsprossen zu sein, denn seine ausdrucksfähige Kürze bietet sich zu Stark an — etwas ungemein bequemes. Er braucht sich keine Mühe zu machen, jede gesellschaftliche Schicht besonders aufzusuchen. Hier am Sfat-Hajam hat er sie alle beisammen, alle, ohne Ausnahme: die Reichen und die Armen, die «Hohen und die Niederen», die Poalim und die Bourgois, die Pekiktm (Beamten) und die «Nichbade Hain» (die Prominenten der Stadt), die Aschkenasim, die Sephardim, die Jemeniten —. Oh, die Jemeniten. Wenn der bisherige Aufbau Palästinas dte Einleitung der Erlösung des jüdischen Volkes bedeutet — kein jüdischer Volksteil empfindet diese Erlösung schon heute so vollkommen, so stark und so tief wie diese unsere braunen Brüder aus dem fernen, heißen, religionsfanatischen arabiachen Jemen. Für sie hat der Golus ein endgültiges und vollständiges Ende gefunden, so vollständig, wie für keinen von Uns. In ihrer ärmlichen Einfachheit und bodengewachsenen Natürlichkeit widerspiegeln sie das Glück, diesen freien Boden wiedergefunden zu haben. Hier heißen sie nicht mehr «Maiaun» (Verfluchter) und sind nicht mehr für das Ausbleiben des Regens verantwortlich: hier sind ihre Waisenkinder nicht mehr gewaltsam dem Islam verfallen; hier sind sie nicht vogelfrei und rechtlos jedem Provinzsatrapen unterworfen. tAm Schabbat wohnen die Jemeniten schlechtweg am Sfat- Hajam, im Sand vor dem unaufhörlich brausender. Meere. Da ——ffrim Bestrenommierte Küche im neueröffneten Gassenlokal tl.. Hammer rurgsiaiigasse 3. Tel. A 48-6-82 sitzen sie in ganzen Gruppen mit Männern, Frauen und Kin. ’ dem — mit recht viel kleinen, mageren, braunhäutigen und schwarzäugigen Balgen, die sauber und sabbatmäßig angezogen, sich im Sand tummeln. Sie sitzen in Kreisen von einigen Familien, die Frauen in bunten, farbenfreudigen oder knallfarbigen Kleidern, mit glattgescheiteltem schwarzem Kopfhaar," das — selbstverständlich! — von einem seidenen Kopftuch zierlich und mit einem bunten Bändrhen um den Kopf festgehalten, bedeckt ist, manche, offenbar bemitteltere, außerdem noch in ein schwerseidenes, edel gemustertes, in Fransen auslaufendes Schultertuch gehüllt. Und so mager und schlank die Jemeniten im allgemeinen sind, so oft triftt man unter ihnen Frauen, die der Gunst der Natur keine Schranken setzen und wachsen lassen, was zu wachsen hat. Die Männer, schwarzrassig, oftmals mit mehr oder weniger kurz ge. schoreneni Bart, in europäischem Hut oder Clialuzmütze, repräseniieren den Typus der Uebergangsstufe zwischen dem nicht mehr langbärtigen, schläfenlockigen und langkitteügen, sehr frommen Jemeniten und dem noch nicht ganz modernisierten «Europäer». Hier sitzen sie, eine Welt für sich, in eifriger Unterhaltung, kauen «F'stukv?» (Sonnenblumenkörner) und genießen die Wonne des Schabbat und der Lebensfreiheit. Mit absoluter und keine Ausnahme duldender Gewalt hat sich die amerikanische Sitte — wohl ein äußeres Zeichen des dort herrschenden Feminismus — durchgesetzt, daß den Kinderwagen — der Ehemann vor sich herzuschieben hat. Der Tel.Awiwer aller Kreise und aller Himmelsgegenden unterwirft sich ihr mit Würde und Selbstverständlichkeit, von seiner mit nicht geringerer Würde und Selbstverständlichkeit erfüllten Ehefrau am Korso des Meeresstrandes begleitet. Vielleicht aber ist diese Sitte hier noch berechtigter als in Amerika und es liegt darin ein Stück ausgleichender Gerechtigkeit. Die Frau hat es hier im allgemeinen nicht leicht, die Kinder stellen an sie ganz besondere Ansprüche und kommt der Schabbat, so ist nur billig, wenn der Mann sich ein wenig das Küchentuch vorsteckt, um das Geschirr zu spülen und den Liebling am Sfat-Hajam spazierenführt. Seine größere Führerkunst ist schon rein technisch am Platze, denn das Gedränge ist groß und die Kinderwagen gehen in die ganz ansehnlichen Zahlen. Aber man kommt immer in guter Weise durch. Die Tel-Awiwer sind nicht empfindlich, sie haben gute und gesunde Nerven, das beweisen sie bei allen ernsten und weniger ernsten Gelegenheiten. Lebten wir nicht in der Endperiode des demokratischen Zeitalters, so könnte man noch eine Seite des Tel-Awiwer Lebens hervorheben. Es ist die offenbar demokratisierende Wirkung des palästinensischen Klimas. Nicht etwa, daß die Tel.Awiwerin, die kann oder will, keine Möglichkeit fände, für ihr Aeußeres mehr Geld auszugeben als ihre Nachbarin. Aber die Lebensbedingungen wirken sehr erheblich nivellierend. So ist der im eleganten und hochstöckeligen Schuh steckende, aber strumpflöse Fuß durchaus besuchs- und gesellschaftsfähig und das Klima verbietet es auch sonst, sich mit dem Schönen und Kotspieligen allzu reichlich zu behängen. Noch weniger Spielraum ist dem Mann überlassen, seine größere Geldmacht äußerlich kenntlich zu machen. Die Dämmerungsstunden des ausgehenden Schabbat sind am Sfat-Hajam von einem eigenen Zauber, der schwer wiederzugeben ist. Es ist ein «Oneg-Schabbat» im Freien, vor der am fernen Horizont immer tiefer ins Meer sinkenden Sonne und inmitten des gesteigerten Rauschens der in ununterbrochener Folge heranstürzenden, am Ufer sich brechenden Wellenkolonnen. Die Gehwege sind gedrängt voll, der leicht ansteigende Strand kilometerweit mit in Liegestühlen und im Sand lagernden Menschen, über die der Abend immer dichtere Schatten ausbreitet und seine, den heißen Tag abwechselnde, erfrischende Kühle ausgießt. Die Dunkelheit wird tiefer und die sich dicht am Meeresrand bewegenden Gestalten haben nur noch das Aussehen sich bewegender Scherenschnitte. Bis, genau zur festgesetzten Minute des Schabbatausganges, auf der dem Meere zugekehrten großen Terrasse des Hazofim-Hauses die Musikkapelle der Tel-Awiwer Feuerwehr mit der ersten Nummer ihres Schabbatabendkonzortes einsetzt und tausende Sfat- Jamisten in ihren Bannkreis zieht. Sie, die Sfat-Jamis1en, denken noch immer nicht daran, den Schabbat zu Ende gehen zu lassen ... Ch. H | Die interparlamentarische Union für innerstaatliche Behandlung von Minderheitsproblemen Genf. (J. T. A.) Die von dem in Genf tagenden 28. Interparlamentarischen Kongreß der Interparlamentarischen Union eingesetzte Kommission für ethnische und koloniale Fragen hat sich in ihrer letzten Sitzung mit einem Bericht beschäftigt, der ihr von der Subkommission für Minderheitenfragen vorgelegt worden ist. Die Kommission hat sich den Inhalt des Berichtes und die in ihm vorgeschlagenen Resolutionen, die von der Subkommission auf ihrer vor zwei Monaten in Wien abgehaltenen Sitzung unter Zuziehung eines Vertreters der jüdischen Minderheiten, des Deputierten im polnischen Sejm, Dr. Rosmarin, abgefaßt worden sifid, zu eigen gemacht. Die von der Kommission für ethnische und koloniale Fragen nunmehr angenommenen Resolutionen empfehlen der Interparlamentarischen Union, Schritte einzuleiten, um die auf ihren letzten Tagungen zur Verbesserung der Lage der Minderheiten gemachten Vorschläge zu verwirklichen. Es soll erstens darauf hingearbeitet werden, daß der internationale Minderheitenschutz auf alle Staaten ausgedehnt werde, d. h. die Minderheltenverträge sollen nicht, wie das heute der Fall ist, nur in bestimmten Staaten Geltung haben, sondern in allen Staaten, u. a. auch in Italien, Deutschland usw., zweitens soll die Union versuchen, in den einzelnen Ländern Instanzen einzusetzen, deren Aufgabe es sein soll, die Beziehungen zwischen Minderheiten und Mehrheiten auszubauen, zu vertiefen und Differenzen zwischen ihnen zu schlichten. Der Völkerbund selbst soll sich in Hinkunft nur mit jenen Streitfällen beschäftigen, bei denen es nicht gelungen ist, eine innerstaatliche Einigung zu erzielen. Der Gedanke eines innerstaatlichen Ausgleiches zwischen Mehrheiten und Minderheiten wird von der Interparlamentarischen Union seit Jahren propagiert. Nunmehr will die Union dazu übergehen, diesen Grundsatz praktisch zu verwirklichen. Aktion des holländischen Marranen-Komitees zugunsten der Marranen-Gemeinden ln Portugal Amsterdam. Das holländische Marranenkomitee hat eine Aktion zur Versorgung der Marranengenreinden in Portugal mit jüdischen Ritualgegenständen eingeleitet. Das Komitee veröffentlicht einen an die holländische Judenheit gerichteten Aufruf, für diese Gemeinden Gebetbücher, Gebetriemen und Gebetmäntel zur Verfügung zu stellen. Jüdische Ellern! Kauft Sdiulbiidier (auch antiquarische) für Eure Kinder in der indischen Buchhandluica HERMANN TUCHNER Wien, II., Gr. Stsdfsiilsasse 7 (Ecke Talorstraße 52) LEIHBIBLIOTHEK s Alle Neuerscheinungen erhältlich. — 10 Groschen täglich, keine weiteren Gebühren. Für Anfragen Telephon R-41-4-20 Eine mißglückte Judenstaatsgründung im Midjangebiei*) Ein Kolonisationsversuch Paul Friedmanns in den Jahren 1891/1893 (Nach unveröffentlichten Archivmaterialien) Von Dr. N. M. Gelber Kapitel II*) In der Eingabe stellte Friedmann fest, er wisse Ss-.ir wohl, daß ihm die deutsche Regierung bei seinem Unternehmen nicht direkt unterstützen kann, aber er hoffe, daß sie doch überall, wo es mit den deutschen Interessen vereinbar erscheine, ihm alle jene kleine Hilfe gewähren werde, welche die Durchführung seiner Aufgabe wesentlich erleichtern könnte. Hauptsächlich ging es ihm darum, eine Audienz beim ottomanischen Großvezier zu erlangen, um ihm mitzuteilen, daß sein Unternehmen nichts Böses gegen die Türkei irn Schilde führe. Er hat auch bei verschiedenen maßgebenden politischen Persönlichkeiten in England, wie Sir Evelyn, Barning, tbenso beim Unterstaatssekretär Indiens, Mr. Godle, wohlwollende Aufnahme für sein Projekt gefunden. In Oesterreich habe er mit dem Feldmarschall Bauer verhandelt, der ihm auch zugesagt haben soll, sein Unternehmen nach Möglichkeit zu unterstützen. Auf Grund dieser Eingabe hatte das Reichskanzleramt beim Berliner Polizeipräsidium nähere Informationen betreffend der Person Friedmanns eingeholt. Wer war Paul Friedmann? Diese Frage interessierte vor allem die Staatsstellen, mit denen er in Verbindung trat, um ihre Förderung seines Unternehmens in Anspruch zu nehmen. Bereits am 25. August beauftragte der Reichskanzler, G. d. I. Capriot, das Berliner Polizeipräsidium mit den diesbezüglichen Nachforschungen. In seiner Note vom 2. September 1891 teilte das *). Siehe Nr. 238 der «Stimme» (Anm. d. Red.). f Polizeipräsidium mit, daß Paul Friedmann am 26. April 1840 zu Königsberg in Preußen geboren, protestantischen Glaubens und unverheiratet sei. Er übe keinen Beruf aus, als Rentner habe er ein Jahreseinkommen von 21.600 bis 25.200 Mk. und wohne ständig in Berlin, wo er eine entsprechende Wohnung besitze und «einen geordneten Haushalt führe». Obwohl er kein Jude sei, «zeigt er doch ein großes Interesse für Unterstützung der aus Rußland ausgewiesenen Juden, geht aber eigene Wege und hat sich dem unter Baron Hirsch gebildeten internationalen Comitee, dessen Ausschußmitglieder in Berlin angesehene Persönlichkeiten mit großen Kapitalien sind, nicht angeschlossen.» Seine Wohltatigkeitspläne lassen sich nicht übersehen, auch sind seine Verbindungen mit Behörden und Personen nicht bekannt. Da er stets iangandauernde Reisen unternehme, ist er weiteren Kreisen der Bürgerschaft unbekannt. Dessenungeachtet aber genieße er guten Ruf und Ansehen. Uebcr seine eigentlichen Kolonisationspläne wußte der Polizeibericht so gut wie nichts zu berichten. Auch war ihr scheinbar unbekannt, daß Friedmann 1890 eine längere Fahrt nach dem Lande Madjan 2) unternommen hatte. Als Ergebnis seiner Reise publizierte er nach seiner Rückkehr eine kleine Schrift: «Das Land Madian» (Berlin 1891 als Manuskript gedruckt bei G. Bernstein), in der er eine ausführliche Darstellung des Territoriums und seiner Einwohner gab, die zumeist Beduinen sind und ein überaus primitives Leben führen. Obwohl es unter ägyptischer Verwaltung stehe, kümmern sich die Regierungsstellen in Kairo um das Land überhaupt nicht. a) Ein etwa 400 km großes Gebiet des biblischen Midjan Landschaft im NO des Roten Meeres, ernst bewohnt von dem Nomadenstamm der Midjan. Sed Gen 251. Midjan selbst erstreckt sich von Akaba im Norden bis jenseits El Wisch in: Süden. Siehe Sir Richard Burton, Midian revisited. 2 Bände. London 1877. Der längere Aufenthalt in diesem Lande, das an Ruinen von romantischem Ansehen und verlassenen Bergwerken reich ist, weckte nun in Friedmann den Gedanken wach, dieses Gebiet zu kolonisieren. Als Kolonisationselement wollte er Juden heranziehen. Friedmann verfolgte mit seinem Plan auch politische Zwecke. «Er scheint wirklich von der fixen Idee geleitet worden zu sein, eine Art Juden staat in Arabien zu gründen und an der Spitze desselben eine große Rolle zu spielen», bemerkt richtig ein zeitgenössisches Blatt. *) Zu dieser Idee wurde er auch von dem damals in Deutschland herrschenden Kolonisationsfieber getrieben, das in ihm den Gedanken einer Judenkolonisation in Arabien wachgerufen haben dürfte. Ursprünglich dachte er sogar an eine jüdische Kolonisation in Palästina. Als er aber auf dieser Grundlage verdächtigt wurde, ein verkappter Missionär zu sein, gab er seinen Palästina-Plan auf. Es kann auch als sicher angenommen werden, daß er Baron Hirsch, der damals eine große jüdische Kolonisationsbewegung in Argentinien inaugurierte, naclimachen wollte. Die treibende Kraft scheint aber doch die Idee einer Judenstaatsgründung gewesen zu sein. In einem Briefe an einen Freund spricht Friedmann deutlich die Absicht aus, «einen Judenstaat zu gründen». Er hegt den Wunsch, aus den schwachen jüdischen Elementen «tüchtige, kräftige Männer zu machen, einen Stamm zu bilden, um den sich die jüdische Nation scharen kann*. Trotz Taufe3 4) spürte er sich für jüdisches Schicksal mitverantwortlich und war daher bestrebt, zu dessen Linderung irgendwie beizutragen. Mit seinem Plane wandte er sich zuerst an jüdisch# 3) «Neue Freie Presse», 1892, Nr. 9881 vom 27. Februar. 4) Friedmarin ist ein Nachkomme einer Berliner jüdischen Familie, die mit Mendelssohn verwandt war. Er seihst ist abei bereits als Christ geboren.