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Die Stimme · 1932-08-04 · Heft 239 (4.8.1932) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 239 (4.8.1932)
Date
1932-08-04
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 DIE STIMME Nr. 2m /»UglJSt I: bedrohe. Diese Behauptung habe schon die Shaw.Kommission irregefiihrt. Kolon;a!min:ster l.nrd Passfield lind High Commissioner S’r John Chancellor neigten ebenfalls dieser Anschauung 211, gaben sicii jedoch den Anschein wissenschaftlicher Neutrahtat und erklärten. c;ne sorgfältige Untersuchung des Problems sei notwend-g. 00 entstanden der Simpson-Rericht und das Weißbuch, das einschneidende Beschränkungen jüd’schen Rodenkaufes und jüdischer Einwanderung voraussehen ließ. Landentwicktungsptan und French-Bericht Das Ergebnis dieses ganzen Komplexes von Berichten, Diskussionen und Deklarationen, erklärte Dr. Brodetzky weiter, war der sogenannte Landentwicklungsplan. Das Aktionskomitee ist mit den Ereignissen seit dem letzten Kongreß durchaus vertraut. Die Regierung wollte eine Landentwicklungsbehörde einsetzen, die über die Verwendung einer Anleihe von 2V2 Millionen Pfund unter einer gewissen Kontrolle seitens der Regierung bestimmen sollte. Wir haben diesen Vorgang abgelehnt und forderten vorherige Vereinbarungen darüber, wie das Geld verwendet werden und welche Art von Tätigkeit die Entwicklungsbehörde entfalten solle. Schließlich wurde ein Kompromiß geschlossen, dahingehend, daß ein Plan fiir die Verwendung des Geldes und die Tätigkeit der Entwicklungsbehörde ausgearbeitet und diskutiert und daß erst dann, nach erzielter Uebereinstimmung über diese Fragen die Garantie für die projektierte Anleihe vom Parlament verlangt werden solle. Nach Ernennung des Laudentwicklungsdirektors versuchte der Kolonialminister, gestützt auf eine sehr formelle und unserer Meinung nach irrige Auslegung des MacDonald.Briefes, in dem es heißt, «die Kontrolle von Bodentrans-aktionen solle erst in Kraft treten, sobald die mit der Ausführung der Landentwicklungspoütik betraute Behörde ihre Tätigkeit aufnehmen werde die bereits erwähnte Verordnung durchzudrücken.» Diese Verordnung wurde zwar beseitigt, hat aber bewirkt, daß die Exekutive einstimmig beschloß," sich an den Arbeiten der Landentwicklungsbehörde nicht zu beteiligen. Im Dezember wurde der interimistische Bericht Frenchs, Ende April eine Ergänzung hierzu der Regierung unterbreitet. Wir wurden aufgefordert, dem High Commissioner unsere Einwände bekanntzugeben. Auf Grund unserer und der arabischen Einwände wird der High Commissioner dem Minister seine eigenen Vorschläge machen. Unsere Einwände werden auf Grund genauer Vorschläge, die wir dem politischen Komitee vorlegen werden, formuliert werden. Wir haben keinen Grund für übertriebenen Pessimismus, wenn auch keine Gründe zu übertriebenem Optimismus bestehen. Ratschläge, die der Verzweiflung entspringen, müssen wir zurückweisen und uns auf Bad Schallerbach Oberösterreich, Schnellzugstation (3y2 Stunden von Wien), Akratotherme von 3 6.3° C. Trink- und Badekur gegen Ischias, Rheumatismus, Zuckerkrankheit, Arteriosklerose, Magen- und Darmerkrankungen. Prospekte durch die Kurkommission Heilbad Schallerbach. die konstruktive Arbeit konzentrieren. Wir können nÜfÖfcklich sein, die Arbeit für Israels Erlösung in einer Generation leisten zu können, in der die Tragödie Israels sich in den düstersten Farben abzeichnet. Nahum Sokotows Bericht London. Der Präsident der Zionistischen Organisation, Nahum Sokolow, erstattete den Bericht der Exekutive über ihre Tätigkeit im vergangenen Jahre. Der Präsident bemerkte einleitend, er wolle seinen Bericht in hebräischer Sprache halten, da er sicher sei, daß die Mehrzahl der Sitzungsteilnehmer diese Sprache beherrsche, und weil er damit einen Präzedenzfall schaffen wolle, der es ermöglichen soll, daß ln Hinkunft die Verhandlungen so weit als möglich in hebräischer Sprache geführt werden. Sokolow ging sodann zur Schilderung der beklagenswerten Lage über, in der sich die Weltjudenheit im Augenblick befinde. Es ist keine Uebertreibung, erklärte er, festzustellen, daß die Lage des jüdischen Volkes jetzt schlimmer ist, als jemals zuvor. In mancher Hinsicht hat diese Lage nicht ihresgleichen in der Vergangenheit. Wir erleben es, daß ein wichtiger Teil der Judenheit die bittere Erfahrung machen muß, sich ganz offen und ohne daß versucht wird, die Absicht irgend wie zu bemänteln, von Ausrottung bedroht zu sehen. In solchen Zeiten warten nicht nur die Zionisten, sondern das ganze jüdische Volk gespannt auf eine kraftvolle Aktion und eine entschlossene Führung von irgend einer Seite her. Dem Aktionskomitee fällt es zu, sich auf der Höhe der Situation zu zeigen und die Führung auf dem Weg zur jüdischen Einheit zu übernehmen. Die Lage in Amerika - Die Dinge wären anders gekommen, hätte Marshali noch gelebt Nach dem Kongreß, führte Sokolow weiter aus, sei es seine Absicht gewesen, nach Palästina zu fahren, aber bevor er noch in London eingetroffen war, lag der Exekutive das unter dem Namen «Bodengesetzentwurf» (Draft Land Ordinance) bekannte verderbliche Dokument vor und unmittelbar darauf kam es zu den politischen Veränderungen in England. Später habe er sich in die Vereinigten Staaten begeben, wo er sich mehr als sechs Monate aufgehalten habe. Der Hauptzweck seiner Amerika-Reise war die Aufbringung von Mitteln für den Palästina-Aufbau. Dies war jedoch nicht der alleinige Zweck. Auch politische und kulturelle Ziele wurden hierbei angestrebt. Zur Schilderung der durch die Finanzkrise in Amerika entstandenen ernsten wirtschaftlichen Lage der amerikanischen Juden übergehend, stellte Sokolow fest, daß die allgemeine Geistesverfassung sich selbstverständlich auch in der Haltung der amerikanischen Judenheit wiederspiegele. Seine Beobachtungen hätten ihn zu dem Schlüsse geführt, daß die vorher irf der amerikanischen Judenheit vorhandene allgemeine philantropische Gesinnung und ihr Drang, den Brüdern in Europa zu helfen, etwas abgeschwächt sei, eine Tatsache, die er bedauere, die sich aber durch die wirtschaftlichen Verhältnisse erklären lasse. Andererseits habe die Lage aber auch einen hellen Aspekt geboten: Der zionistische Gedanke hat in den Vereinigten Staaten Wurzel gefaßt, das Interesse für Palästina ist stärker geworden als jemals zuvor. Was die Lage der Jewish Agency in den Vereinigten Staaten betreffe, so sei anzunehmen, daß sich die Dinge anders entwickelt hätten, wäre Louis Marshall noch am Leben gewesen. MarshaU sei unwiderstehlich gewesen, und obwohl es in Amerika eine Reihe von Persönlichkeiten gebe, die bereit seien, mitzuhelfen, sei doch bisher recht wenig geschehen, um diese Elemente zu organisieren. Bezüglich des Erfolges seiner Kampagne erklärte Sokolow, diese habe unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Umstände bessere Resultate geliefert, als erwartet worden sei. Sokolow streifte sodann die politische Arbeit in den Vereinigten Staaten und die durch die Bemühungen von Emanuel Neuman und Prof. Frankfurter zustandegekommene Gründung des Palästina-Komitees. Daran schloß er einen kurzen Ueberblick über die gegenwärtige politische Lage und die politische Arbeit in London und Jerusalem. Er berichtete über seine zahlreichen Unterredungen mit verschiedenen Mitgliedern des englischen Kabinetts, darunter auch mit Ramsay MacDonald, und machte einige Bemerkungen über Charakter und Tendenzen des vom Landentwickiungsdirektor Lewis French erstatteten Berichtes. Zum Schluß erläuterte Sokolow die finanzielle Lage und zeigte an Hand von Ziffern, unter welch schwerem finanziellen Druck die Exekutive steht. Der Präsident des Zionistischen Aktionskomitees, Leo Motzkin, hielt einigen in letzter Zeit verstorbenen hervorragenden Mitgliedern oder Freunden der Zionistischen Organisation einen warmempfundenen Nachruf. Er gedachte insbesondere Joseph Cowens, eines der ersten Anhänger Herzls, und erinnerte an Cowens Tätigkeit in führenden Stellungen der Organisation und als Leiter ihrer finanziellen Institutionen. Er nannte ferner Prof. Boris Schatz, den Gründer und langjährigen Leiter der Kunstgewerbeschule Bezaiel, Lewin Epstein, Prof. Simonsen, der zwar nicht ausgesprochener Zionist, aber ein aufrichtiger Freund der Bewegung gewesen sei, und den verstorbenen Präsidenten des Hilfsvereines der deutschen Juden, Dr. James Simon, der stets großes Interesse für den Palästina-Aufbau bekundet hat. Von den in letzter Zeit verstorbenen christlichen Palästina-Freunden erwähnte Motzkin den früheren Leiter des Internationalen Arbeitsamtes, Albert Thomas, und den ehemaligen Oberkommissar von Palästina, Lord Plumer. Motzkin gab seinem Bedauern Ausdruck, daß die Sitzung des Aktionskomitees nicht in Palästina abgehalten werde. Bei seinem letzten Besuche in Palästina habe er die Ueberzeugung gewonnen, daß die Verhandlungen dort ohne jedes Hindernis hätten stattfinden können. Er hoffe, der nächste Kongreß werde beschließen, daß zumindest eine Sitzung des Aktionskomitees in Palästina abzuhalten sei. Der Bericht des politischen Leiters der Palästina-Exekutive: Die Haltung der englischen Verwaltung in Palästina - Das Problem der 99tandlosen Araber•• - Die transjordanische Frage - Die antiiildische Propaganda in den arabischen Ländern Am zweiten Verhandlungstage erstattete der Leiter der politischen Abteilung der Palästina-Exekutive Dr. Chajim Arlosoroff sein Referat. Er stellte fest, daß der erste Oberkommissar, der für die Bedürfnisse in Palästina und der Entwicklung des jüdischen Nationalheims wirklich Verständnis zeige, der gegenwärtige Oberkommissar Sir Arthur Wauchope sei. Auch die vielfach verbreitete Meinung, die Beamtenschaft der englischen Verwaltung in Palästina bestehe zum größten Teil aus Antizionisten, treffe nicht zu. Richtig sei allerdings, daß sich von den früheren Verwaltungen her gewisse antizionistische Traditionen innerhalb dieser Beamtenschaft erhalten haben, doch würden diese Tendenzen durch den High Commissioner entschlossen bekämpft. In der Frage der «landlosen», resp. durch die jüdische Kolonisationstätigkeit angeblich von ihrem Boden verdrängten Araber habe sich eine gewisse Klärung ergeben. Während früher die Zahl der «landlosen Araber» stets mit etwa 4000 angegeben wurde, «De, Moment« (Warschau, Nalewki 38) ist bei allen Zeltungsständen zu haben. Besonders reichhaltiger Inhalt in den Freitagnummern. Ebenso die interessante u. reich Illustrierte Wochenschrift "Der Hausfreund» as% hat die jetzige Palästina-Regierung bloß 240 Araber in diese Kategorie eingereiht. Davon entfallen etwa 200 auf die bisherigen Siedler im Wadi Hawaritli- Gebiet. Einen breiten Raum in den Ausführungen Dr. Chajim Arlosoroffs nahm die Behandlung des arabischen Problems ein. Dr. Arlosoroff stellte fest, daß der Exekutive gegenwärtig keine entsprechenden Mitteln zur Vornahme von Bodenkäufen in Transjordanien zur Verfügung stehen. Es seien aber Verbindungen mit einer Reihe von Scheichs und anderen arabischen Bodenbesitzern, die bereit sind, Boden in Transjordanien zu verkaufen, angeknüpft worden. Man müsse sich klar darüber sein, daß fiir den Aufbau des Jüdischen Nationalheims in Palästina die Lösung der transjordanischen Frage, die Einbeziehung dieses Gebietes in die Sphäre jüdischer Kolonisationstätigkeit, von entscheidender Bedeutung .sei. Besondere Aufmerksamkeit müsse seitens des Aktionskomitees auch der Tatsache zugewandt werden, daß der Groß-Mufti von Jerusalem seine antizionistische Tätigkeit jetzt nicht mehr bloß in Palästina selbst und bei den maßgebenden Faktoren in Europa entwickelt, sondern sie auch durch eine von ihm entfesselte heftige antijüdische Agitation in den arabischen Ländern um Palästina unterstützt. Es sei im Interesse der zionistischen Politik unbedingt erforderlich, dieser Agitation entgegenzutreten. Das Aktionskomitee werde sich darüber klar werden müssen, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um dieser gefährlichen Propaganda in den arabischen Ländern Einhalt zu gebieten. An die Ausführungen Dr. Arlosoroffs schloß sich eine lebhafte Aussprache, in der u. a. D r. ü e o r g Halpern namens der Allgemeinen Zionisten und Jizchak Grünbaum namens der Radikalen Zionisten das Wort ergriffen. Grünbaum stellte fest, daß es gelungen sei, innerhalb des Aktionskomitees eine weitgehende Uebereinstimmung in politischen Fragen zu erzielen. Auf der Forderung, daß der French-Bericht durch das Aktionskomitee bedingungslos zurückgewiesen werde, müsse er jedoch namens der Radikalen Zionisten weiterhin bestehen. * London, 1. August. (J. T. A.) In der am 29. Juli nachmittags abgehaltenen Sitzung des Aktionskomitees ergriffen noch der Vertreter der Poale Z:on Ing. S. Kanlansky, der Bei Menschen mit unregelmäßiger Herztätigkeit schafft ein Glas natürliches «Franz-Josef»-Bitterwasser, täglich früh nüchtern genommen, mühelosen, leichten Stuhlgang. Erhältlich in Apoth. u. Drogerien. Vertreter der Radikalen Dr. Nahum üoldrnann und der palästinensische Arbeiterführer Joseph Sprmzak sowie einige andere Redner das Wort. In der Debatte wurden Einzelheiten der politischen Berichte Dr. Brodetzkys, Dr. Arlosoroffs und Dr. Victor Jacobsons, der die politische Arbeit in Genf dargestellt hatte, behandelt. Am 31. Juli wurde die Generaldebatte über die politischen Berichte der Exekutive fortgesetzt. In ihr ergriff der Vorsitzende des Aktionskomitees Leo Motzkin, der sich seit einigen Jahren nicht mehr an den Debatten des Aktionskomitees beteiligt hatte, das Wort. Er machte der Exekutive den Vorwurf, daß sie das Aktionskomitee im Hinblick auf die Wichtigkeit des French.Berichtes nicht schon früher einberufen habe und gab der Meinung Ausdruck, daß bei früherer Einberufung des Aktionskomitees eine Abänderung des French-Berichtes vielleicht noch möglich gewesen wäre. Allgemeine Befriedigung löste die versöhnliche Haltung der Revisionisten aus, die in der Rede ihres Führers Richard Lichtheim zum Ausdruck kam. Lichtheim stellte fest, daß die Differenzen zwischen der Auffassung der Revisionisten und der der Exekutive sich in letzter Zeit allmählich verringert haben und daß das Programm der Exekutive nunmehr so geartet sei, daß es aller Wahrscheinlichkeit nach auch die Unterstützung der Revisionisten finden könne. Im allgemeinen wurden in der Debatte hauptsächlich drei Punkte, nämlich die Beziehungen zwischen der Organisation und dem neuen High Comissioner General Sir Arthur Wauchope, der French-Bericht und die Frage der Wadi- Hawarith-Böden behandelt. Auf die an der Tätigkeit der Exekutive hinsichtlich dieser drei Punkte von den Mitgliedern des Aktionskomitees geübten Kritik antworteten namens der Exekutive Präsident Nahum Sokolow, Dr. Brodetzky und Dr. Arlosoroff. Präsident Sokolow behandelte die allgemeinen politischen Richtlinien der Exekutive, während sich Dr. Brodetzky vor allem mit dem French-Bericht und der mit diesem in Zusammenhang stehenden Tätigkeit des Aktionskomitees befaßte. Er trat nachdrücklich der von einigen Mitgliedern des Aktionskomitees vertretenen Auffassung, daß dieser Bericht bedingungslos abgelehnt werden müsse, entgegen und begründete den Standpunkt der Exekutive, die es für notwendig hält, in Verhandlungen Über Einzelheiten des Berichtes einzutreten. Dr. Chajim Arlosoroff legte dar, warum die Exekutive genötigt gewesen sei, auf die Forderungen der Palästina-Verwaltung in der Frage der Wadi-Hawarith.Böden einzugehen. Er teilte mit, daß High Commissioner Sir Arthur Wauchope sich zu der Zeit, als diese Frage behandelt werden mußte, bloß für 18 Tage in Palästina aufhielt, sodaß es nicht möglich war, durch langwierige Verhandlungen wesentliche Modifikationen der Vorschläge der Regierung in dieser Angelegenheit durchzusetzen. Nach den Antworten der Exekutive wurde die Sitzung um 2 Uhr morgens geschlossen. Weizmann wohnt den Sitzungen des A. C. bei, beteiligt sich aber nicht an den Debatten Der Präsident der English Zionist Federation und ehemalige Präsident der Zionistischen Weltorganisation Doktor Chaim Weizmann erklärte in einem Gespräch, er beabsichtige nicht, sich an den Debatten des Aktionskomitees zu beteiligen, werde iedoch bei den Verhandlungen anwesend sein, um einer Mißdeutung seiner Haltung in dem Sinne, daß er das Aktionskomitee, dessen Mitglied er ist, boykot. tieren wolle, vorzubeugen. Der einzige Grund seiner Zurückhaltung sei der, daß er sich gegenwärtig ausschließlich seiner wissenschaftlichen Arbeit, die ihn vollständig in Anspruch nehme, widme und nicht beabsichtige, seine äugen» blicklicbe Lebensführung zu ändern.

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