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Die Stimme · 1932-07-28 · Heft 238 (28.7.1932) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 238 (28.7.1932)
Date
1932-07-28
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 238 — 28. Juli 1932 DIE STIMME Seite 7 Zionistisches Die Arbeit des Keren Ka]e* meth Jubfläumsaktion des Keren Kajemeth Bisheriger Gesamteingang S 14.100.73. Junl-Büchsenleerung ZMe Z. M. V. Mirjam hat diese Leerung endgültig verrechnet. Briefpapier mit Palflstinaansichten Die erste Serie, enthaltend 12 verschiedene Ansichten» ist erschienen und im Keren-Kajemeth-Büro erhältlich. Preis einer Serie (1 Dutzend) S 1.80. Das Briefpapier wird auch einzeln abgegeben. Preis eines Bogens samt Kuvert 15 Groschen. Liederkarten aus Palästina Die erste Serie (12 verschiedene Lieder) dieser vom Hauptbüro des Keren Kajemeth herausgegebenen» den hebräischen Text und die Noten enthaltenden palästinensischen Lieder ist erschienen. Preis pro Karte 15 Groschen. Veweinsnadktidkten Zic-i. Bezirkssektion XII./XIV./XV.» Sitz Herklotzgasse Nr. 21. Während des Sommers finden keine regelmäßigen Zusammenkünfte statt. Nächster Sektionsabend 4. September d. J. .— Unser letzter Aufruf hat zur Folge gehabt, daß »ich eine Anzahl von Gesinnungsgenossen als Mitglieder an- Semeldet hat. Wir erwarten, diaß bis Anfang September minestens eine Verdoppelung unserer Mitgliederanzahl erreicht »ein wird. Wir bitten, Beitrittserklärungen an unsere obige Adresse zu senden. Mitgliedsbeitrag 60 Groschen pro Monat. Zionistische Sektion Zwischenbrücken, Wien, XX.» Lay* Straße 81. In der am 18. d. stattgefundenen Ausschußsitzung referierte Herr Jakob Rothman über die Tätigkeit der Sektion im vergangenen Halbjahr. Referent wies auf die Möglichkeit großer Erfolge hin, wenn man zionistische Arbeit nicht zum «Zeitvertreib» mache. Als Aktivum sei besonders die Hebräische Sehule der Sektion zu bezeichnen. In dieser Richtung habe sich Henr Chaim Kalmann große Verdienste erworben. Der Beschluß, Herrn Chaim Kalmann für diese Leistungen ins Silberbuch des K. K. L. einzutragen, wurde durchgeführt, wonach die feierliche Uebergabe des Diploms erfolgte. Nachdem Herr Jakob Rothman über Keren Kajemeth una Schekelaktion, Herr Saul Oppermann über die Notwendigkeit des Zusammenhaltens aller Zionisten sprach, wurden mehrere ResqlutiQnfci angenommen, deren Durchführung in der nächsten Zeit erfolgen soll und eine Vervielfachung der zionistischen Tätigkeit in Zwischenbrücken beinhalten. Die Gedenkfeier des «Brith-Herzl», Die Zionistische Jugendgemeinschaft «Brith-Herzl» veranstaltete am Sonntag, den 24. Juli (20. Thammus), anläßlich des 28. Todestages Theodor Hprzls in dar Toynbeehalle eins große HerzbQedepkfeier. Die Gedenkrede hielt, ausgezeichnet in Inhalt und Form, Herr Dr. S. Wolf. Kantoraler Gesang, musikalische Vorträge, eine Vorlesung und «k’el mole rachmrin», vorgetragen yom palästinensischen Kantor Stockhammer, vervollständigten das Programm. Mit der gemeinsamen Ab- »ingung der «Tikwah» und der «Techsaknafo» wurde die eindrucksvolle Feier geschlossen. Zionistische Jugendgemeinschaft «Brlth Herzl», Wien, XX., Jägerstraße 30. Wochenprogramm: Samstag, 30. Juli, ab 4 Uhr nachmittags: Sichoth der Kindergruppe, Kwuzah «Tikwah» Kwuzah «Dror»; 148 Uhr abends: Plenarversammlung mit anschließendem Referat; 10 Uhr abends: Abmarsch zur Nachtwanderung nach Mödling; Sonntag: Wanderung der FÜhrerkwuzah, 8 Uhr früh vor dem Heim; 7 Uhr abends: Zu- «mmenkunft im Heim; Montag: Heimarbeit, Uebung in der Hnganuh; Dienstag und Mittwoch: Sidhoth; Donnerstag: Führerkvyuzah, Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt. Ferienhalber Weißt die Sektion den ganzen Monat August geschlossen. Dringende Auskünfte bei Herrn S. Schapiera, Telephon R 20-JMQ. Jüdischer Angestellten-Verband «Emunah», Wien, ßonntag, den 7. August, Ausflug nach Elsenstadt, mit Führung. Abfahrt 7.25 Uhr vom SUdbahnhof, Rückkehr Slrka 9,30 Uhr abends. Fahrpreis (ermäßigt) hin und JUrUck S 4.50. Anmeldungen werden noch Montag und Dienstag abends zwischen 8 und 9 Uhr im Helm, I., Jordangasse 7, entgegengenommen. Gäste willkommen. fln die jüdischen ~ ' in Hien und in den Bundesländern! Mit Rücksicht auf den von arischer und assimilatorischer Seite vielfach geübten Boykott, ersuchen wir unsere Gesinnungsgenossen dringendst, bei Aufnahme von Arbeitskräften jeder Kategorie sich unserer kostenlosen Stellenvermittlung bedienen zu wollen. Karte genügt. Jüdischer Angestelltenverband «Emunah» Wien, I.» Jordangasse 7. Die hebräische Schulprüfung ln Zwischenbrücken Am 5. d. fand die Prüfung der hebr. Schule in Zwischen« brücken statt, bei der die Histadruth durch Herrn Doktor Schlomoh Horowitz vertreten war. Herr Jakob Rothman begrüßte die Erschienenen und hob die besondere Bedeutung Leben ln Wien dieser Schule hervor, die den Unterricht ganz unentgeltlich erteile, die Kinder von der, in den äußeren Bezirken so überhandnehmenden «Erziehung durch die Straße» bewahrte und sie durch Beibringung eines «lebendigen Hebräisch» vor späterer Assimilation schütze. Ueber die Bedeutung der hebr. Sprache hielt Heir Doktor Horowitz einen Vortrag. Nachher nahm Herr Lehrer Kami! die Prüfung den Schüler vor, die ausgezeichnete Erfolge zutage brachte. Nachdem Herr Dr. Hoirowitz im Namen der Histadruth an die Schulleiter und Schüler Worte des Dankes und der Anerkennung sprach, folgte die Verteilung der Zeugnisse. Man kann getrost sagen: Die hebräische Schule in Zwischenbrücken leistet hervorragende Kulturarbeit. Vom Sommerlager des Verbandes zion. Mittelschüler Montag abends haben 00 zionistische Mittelschüler Wien verlassen, um an der Adria, im gastlichen Jugoslawien, in einer eigenen abgeschlossenen Festung, in einer Art von Judenstaat, ihre Ferien zu verbringen. Diese 90 jungen, jüdischen Menschen und 40 weitere, die ihnen in 14 Tagen folgen werden, wollen im Lager des Verbandes zionistischer Mittelschüler in Hvac in Dalmatien, einen genußreichen Sommer verbringen. Daß die Arbeit unseres Verbandes, des größten zionistischen Jugendverbandes Oesterreichs, im vergangenen Jahr eine erfolgreiche war, kann uns nichts besser belehren, als ein Vergleich dieses Lagers mit dem vorjährigen, dem ersten vollständigen Verbandslager. Während im Vorjahr 30 Leute am Lager teilnahmen, sind es heute 130; die Zahl der Lager¬ Die Schöpfer jüdischer Musik Juliusz Wolfsohn Von Dr. J. Torb6, Bei der Beurteilung von Werken jüdischer Kunstmusik ist die kulturelle und künstlerische Herkunft des betreffenden jüdischen Komponisten von wesentlichem Belange. Diese Herkunft ist ausschließlich europäischen Ursprunges, das jüdische Element fast ausschließlich ostjüdisch-chassidischen, wobei die wenigen nichtjüdischen Komponisten, die jüdische Musik sporadisch schrieben, für die systematische Erfassung ihrer Herkunft, der geringen Anzahl wegen, nicht in Betracht fallen. Bloß als Beispiel mögen hier genannt werden: Maurice Ravel, Modest Mussorgskij, Nikolai Rimsky-Korsakow, Sergei Prokofjeff, Max Bruch. Das jüdische Kind, gleichgültig wo innerhalb der europäischen Kultur aufgewachsen, aus dem später der jüdische Musiker wird, kann auf dreifache Art erzogen werden. Erstens: in der Kultur des Wirtsvolkes, dabei areligiös und anafional, zweitens: in der Kultur des Wirtsvolkes, dabei jüdisch-religiös, jedoch fremdnational, drittens: in jüdischer Kultur und demzufolge jüdiisch- ■religiös und Jüdisch-national. Die erste Erziehungsart ist prinzipiell die idealste. Sie antizipiert den Gipfelpunkt der jüdischen Menschheitssendung, die die Vorherrschaft des Kulturellen, somit Geistigen und Künstlerischen über das Nationale, somit Nationalistische beinhaltet und so dem übernationalen Menschheitsideal zustrebt. Die zweite ErziehungsaTt ist die übliche assimilatorische, die dritte die bewußt jüdisch-nationale als Weg zur Erfüllung der übernationalen Ideologie. Die Probleme der sozialen Einstellung ergeben sich aus der jeweiligen Gesamtlage von selbst und üben auf die rein musikalischen Dinge nnr mittelbaren Einfluß aus. Für die jüdische Kunstmusik ist die dritte Erziehungsart die wichtigste. Sie stellt den Zusammenhang mit dem jüdischen Volkstum her, der auch der jüdischen Kunstmusik zugute kommt. In der Berührung der Musikkultur der europäischen Wirts- Völker mit der ostjüdisch-chassidischen Volksmusik liegt eine der beiden Zukunftsmöglichkeiten der jüdischen Kunstmusik, deren gegenwärtige Entwicklung sich im Stadium der Heranziehung und Aufsaugung des gesamten Materials der jüdischen Volksmusik befindet. Einer der ersten, der aus grenzenloser Liebe zum von Kindheit an erlebten Judentum und auf Grund der unumstößlichen Entwicklungsgesetze jeder Kunstm’usik an die Schaffung der jüdischen Kunstmusik heran trat, war Juliusz Wolfsohn. Um 1901 war er einer der ersten im damals russischen Warschau und 1920 der erste in Wien, dem die Wiedergeburt der jüdischen Kunstmusik zur Lebensaufgabe wurde, Er nahm diese Arbeit als Musikschriftsteller, als Komponist und als Pianist in Angriff. Somit in verkehrter Folge seiner allgemeinen musikalischen Laufbahn, die er zunächst als Pianist betrat und erst später zur Komposition (Zwei Doppelgriffstudien nach der Etüde von Fr. Chopin, op. 25, Nr. 2) und zum Schriftsteljertum überging. Im Dienste für die jüdische Kunstm'usik unterstützten der Pianist und der Musikschriftsteller den Komponisten. Der Pianist als Vortragender der eigenen Werke und als ihr stilistisches Grundelement, der Musikschriftsteller als historischer und ästhetischer Wegbereiter der eigenen künstlerischen Absichten. Die überwiegende Anzahl der Kompositionen Juliusz Wolfsohns ist für Klavier gesetzt. Sie sind in der Regel in dreiteiliger Liedform gehalten und von einem Vorspiel eingeleitet. Die psychologische Grundlage der dreiteiligen Liedform, welche Dreiteiligkeit im erweiterten Sinne jeder musikalischen Form zugrunde liegt, beruht auf der Rückkehr zum Ausgangsteil, wohin der Weg über einen Mittelteil geführt hatte. Dieser Mittelteil ist bei Wolfsohn in der Regel mit den Eckteilen thematisch verwandt und die Wiederholung des Ausgangsteiles künstlerisch modifiziert. Auch die Vorspiele teilnehmer hat sich also vervierfacht! 3 Untermittelschülem de« Vorjahres steheh etwa 50 (I) im jetzigen Lager gegen* über, darunter vielfach Menschen aus Schulen, in die wir erst eindringen müssen, die uns daher um so wichtiger und wert, voller sind. Diese« große Lager hat an die Leiter, vor allem Herrn Dr. Hilzenrad, die größten Ansprüche gestellt und es ist nur zu hoffen, daß die unendliche Mühe, die die Durchführung eines derart großen Lagers verursacht, durch entsprechende Erholung und Freuden der Teilnehmer, sowie größtmöglichste Kultur- und Erziehungsarbeit belohnt werden wird. Den Abschluß unseres Lagers soll ein großes Treffen mit der zionistischen Jugend Jugoslawiens in Zagreb bilden. Wir Wullen hoffen, daß dieses Lager den 130 Teilnehmern edn unvergeßliches Erlebnis und für den V. Z. M. ein neuerlicher, weiterer Markstein in der Reihe seiner großen Erfolge werden möge. Personalnadhrtdliten Trauung, Mittwoch, den 20. d. M., fand im Zeremoniensaal des Großen Leopolds tädter Tempels die Vermählung der Schwägerin des Herrn Überkantors Margoiies, Fräulein Vela Wolf mit Herrn Kantor Salomon 01 k e n i t z k y im engsten Familienkreise statt. — Herr iCabhin-r Dr. Roaenmann und Herr Oberkantor Mathias Matyas versahen ihre Funktionen in gewohnt meisterhafter Weise. Rabbiner-Installation. Der Verein der Kleingewerbetreibenden teilt mit, daß Donnerstag, den 28. Juli 1. J„ um 8 Uhr abends, die Installierung des neugewählten Rabbiners Herrn M. Gerstl (Absolvent des hiesigen Rabbinerseminars) im Vereinsbethause, I!., Malzgasse 1, stattfinden wird. Vermählung, Der Vorstand des humanitären Vereines «Horodenka», gratuliert hiemit auf das herzlichste seinem Vorstandsmitgliede Herrn Josef Sonnenblum anläßlich der Vermählung seiner Tochter Frl. Gusti mit Herrn Jizchok Zwi Maller. sind in der Regel mit dem Ausgangsteil thematisch verwandt. Die innerhalb dieser Formen vor sich gehende Entwicklung hat für die jüdische Kunstmusik zweifache Bedeutung: die musikalische an sich und die kulturhistorische. Die musikalische Bedeutung ist mit der Verwendung der ostjüdsichchassidischen Volksmusik identisch, die kulturhistorische mit der Vermittlung aller jener Vorgänge des jüdischen Volkslebens, mit welchen diese Volksmusik verbunden erscheint. Ich möchte Juliusz Wolfsohns Klavierwerke als die erste für Klavier gesetzte Kulturgeschichte des ostjüdisch-chassidischen Volkslebens bezeichnen. Und halte es im Interesse der unversehrten Wirksamkeit dieser Bedeutung für notwendig, daß bei den künftigen Auflagen auch jene textlichen Erläuterungen zu den entsprechenden Takten gedruckt werden, welche der Komponist sonst nur mündlich zu geben pflegt. Dieser Vorgang wäre musikhistorisch nicht neu. ln prinzipiell gleicher Art gab im Jahre 1700 der deutsche Musiker Johann Kuhnau (1660—1722), der Amtsvorgänger Johann Sebastian Bachs als Thomaskantor zu Leipzig, seine 6 Bibelsonaten 'heraus. Der barock verschnörkelte Titel «Musikalische Vorstellungen einiger biblischen Historien in sechs Sonaten auf dem Klavier zu spielen», die Ueberschriften einzelner Sonaten und Sonatensätzen und verschiedene textliche Eintragungen innerhalb der Sätze betonen jedoch in erster Reihe das äußere Geschehen dieser Historien, im Gegensatz zum psychologischen Charakter der von Wolfsohn in seine Kompositionen noch zu machenden Eintragungen. Als dieser Art am nächsten stehend ist die «Amerika»-Symp'honie von Ernest Bloch zu bezeichnen. Amerikas geschichtliche und geistige Entwicklung schildern zunächst eine Folge von indianischen, altenglischen und Neger-Volksliedern, deinen in der Partitur eingetragene Textanfänge die Phantasie des Zuhörers in die vom Komponisten gewünschte Richtung hinüberfeiten, ferner Zitate Walt Whitmans, naturgemäß ohne Bindung an irgendwelche Musik. Die Vorgänge des jüdisch-chassidischen Volkslebens, die Juliusz Wolfsohns Kompositionen vermitteln, gruppieren sich um das Kinderlied, das kollektive Familienlied, das kontemplative Einzellied, das Genrelied, das Liebeslied und den Tanz. Im Kinderfied sind zu unterscheiden das Wiegenlied und das Märchenlied, im Familienlied das Mahlzeitslied, das Hochzeitslied und das Festlied, im Genrelied Schulszenen und Wunderrabbiszenen, im Tanz der Hochzeitstanz und der Reigentanz, während das kontemplative und das Liebeslied Selbstbetrachtungen darstelien. Von den insgesamt 45 jüdischen Klavierstücken sind bisnun 20 im Druck erschienen, die restlichen 25 harren der Drucklegung Zu den gedruckten gehören die «Jüdische Rhapsodie» (4 Stücke), die «Paraphrasen über altjüdische Volksweisen» (12 Stücke), die «Hebräische Suite» (4 Stücke), zu den nichtgedruckten «Fünf Stimmungsbilder aus der Kinderweit» (5 Stücke), das Album «Für die Jugend» (20 Stücke) und die Fassung der «Hebräischen Suite» für Klavier und Orchester. Von diesen 45 Klavierstücken entfallen 4 auf das Wiegenlied, 2 auf das Märchenlied, 3 auf das Mahlzeitslied, 2 auf das Hochzeitslied, 5 auf das Festlied, 17 auf das Genrelied, 6 auf den Tanz und das Tanzlied, 2 auf das kontemplative Einzellied, 2 auf Gebete, 2 auf das Liebeslied. In Ihnen allen liegt ein gewaltiges Stück jüdischer Kultur und jüdischer Musik, gesehen durch das Prisma des Wolfsohnschen Klaviers mit all seiner Zartheit und all seiner Klangberauschtheit. Jusiusz Wolfsohns schriftstellerische Arbeiten über (He jüdische Musik betreffen das jüdische Volkslied, die neue jüdische Musik und die Juden in der Musik. In den Aufsätzen und Vorträgen Uber das jüdische Volkslied weist Wolfsohn auf den engen Zusammenhang der jiddischen Sprache mit der Musik hin, auf den Einfluß, den die Sprache auf die Musik in Akzent, Rhythmik und Melodik ausübt. Die Aufsätze über die neue jüdische Musik geben einen Ueberblick über den Oirganisationsaufbau, Bestrebungen und Leistungen auf IU1NSIEIRIE m‘t ^en Bezu9s9ebühren im tr iririiiiirYTrirfti Rückstände sind ersuchen wir um vultlfclHIIrcl IfcRI raschesteÜberweisungderselben _AgCNNENIEN EÄifÄ’SE Mahnspesen Literatur / Kunst/Theater

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