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Die Stimme · 1932-07-14 · Heft 236 (14.7.1932) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 236 (14.7.1932)
Date
1932-07-14
Page
– (sequence 2)
Language
German
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^cue z PmgTtMMa Nr» j4, Jutt W Zionisten! Gedenket auch während der Ferien des Keren Kaiemeth Das jüdische Volk hat Hunger nach Boden 1 Sammlung auf die Nationalsozialisten üben. Denn diese nehmen sich ja nicht einmal die Mühe, übles Gehör vorzutäuschen. Als jüngst von christlichsozialer Seite der Versuch unternommen wurde, die antisemitische Ent* riist«ng über die Wahl eines Juden zum Präsidenten der Wiener Rechtsanwaltskammer durch die Feststellung Zu dämpfen, daß durch diese Wahl keine neue Situation geschaffen wurde, da der jetzt Gewählte schon früher die Hauptarbeit im Vorstande def Kammer geleistet habe, zeigte sich die «Deutschösterreichische Tageszeitung» aufs höchste über diese Auffassung empört, daß Leistungen eines Juden diesem Juden Anspruch auf Anerkennung in irgend einer Form geben sollen. Diese Zumutung wurde geradezu als ein Verrat am Ariertum gegeißelt. Was sollen solchen Anschauungen gegenüber jüdische Ruhmeshalien? Wenn man einen Hund zu einem Denkmal führt, wird er sich nur veranlaßt fühlen, an diesem seinen Hinterfuß atifheben. Mittelstand auf Wadi Chawareth-Böden Beginn neuer wichtiger Siedlungspläne Der Keren Kajemeth hat von seinen Wadi Chawareth-Böden für etwa 1000 Familien Boden in der Orangen-Zone zur Verfügung gestellt. Vermessungen und Siedlungspläne für das gesamte Areal sind ausgeführt. Statt spezieller Pläne für die einzelnen Siedlungspunkte wurde ein Generalbebauungsplan entworfen. Die Wege, die das Gebiet durchziehen, werden Judäa mit der Haifa Bay verbinden, und die Besiedlung dieser Gegend für Citruspflanzen wird einen Riesenfortschritt in der ganzen Küstenebene zur Folge haben. Die Hälfte seiner jetzt zugeteilten Bodenflächen hat der KKL' für Mittelstands Siedlung reserviert, um den Wünschen und Notwendigkeiten dieser Elemente, die sich auf dem Boden ansiedeln wollen, ge-, recht zu werden. Die andere Hälfte ist für Arbeitergruppen in Palästina bestimmt, von denen eine Reihe sofort oder in naher Zukunft an die Arbeit gehen kann. 425 Familien ... Für. den jüdischen Mittelstand sind 5.Siedfungen.mit' ins-„ Äsamt 425 Familieh gedacht.-Diese-Kölohlen sollen für die folgenden Siedlertypen reserviert bleiben: a) Zwei Siedlungen des Mittelstandes mit zusammen 190 Familien; b). eine Siedlung für die Bne Benjamin — palästinensische Kolonisten- Söhne — 40 Familien; c) eine Siedlung für das russisch-, jüdische Zentrum früher in Rußland lebende Zionisten — 100 Familien; d) eine Siedlung für diejenigen Mittelstandssiedler, die^mit der jachin Company einen Kontakt zur Ent-- Wicklung ihrer Pflanzungen abgeschlossen haben — 85 Familien. Die Flächeneinheit pro Familie wurde auf der Basis der in der Küstenebene möglichen intensiven Wirtschaftsform auf 17 Dunam bemessen; der Hauptkulturzweig in Wadi Chawareth wird Orangenbau sein, ln der genannten Einheit ist allerdings ein Teil schweren, für andere Kulturen geeigneten Bodens sowie das für die Gebäude erforderliche Gelände inbegriffen. SfidiscfiBs Kolonislenelend im Sowjetstaat Massenflucht aus den ukrainischen Kolonien — Hungersnot ln Biro-Bldschan Die in Charkow erscheinende jüdisch-kommunistische Tageszeitung «Stern» bringt alarmierende Nachrichten über die steigende Kolonisten flucht aus den jüdischen Kolonien in der Ukraine, die durch den Mangel an Nahrungsmitteln und Unterkunftsmöglichkeit hervorgerufen worden ist. Die Zeitung erklärt, es bestünde keine Hoffnung mehr, daß die 1400 neuen jüdischen Kolonisten-Familien, die laut dem Plan des ukrainischen Komzet spätestens bis zum 15. Juli in den Kolonien eintreffen sollten, überhaupt ankommen werden. Der ukrainische Komzet, in dessen Plan es gelegen war, allein im Rayon Kalinindorf in diesem Jahre 1300 jüdische Familien neu anzusiedeln, erklärt heute, daß der Plan auf 600 Ansledelnde reduziert worden ist. Die Zeitungen aber hegen Zweifel daran, ob es möglich sein wird, auch nur diese reduzierte Zahl Neusiedler in die Kolonien zu Dringen; denn — so argumentieren die Zeitungen — so schlimm die Lage in den Kleinstädten ist, in den Kolonien ist sie noch schlimmer. Die Moskauer jüdischkommunistische Tageszeitung «Emess» bringt die aufsehenerregende Mitteilung aus Stalindorf, daß 42 Prozent aller neuen jüdischen Kolonisten in den letzten drei Monaten die Kolonien des jüdischen Rayons Stalindorf verlassen haben. 164 Familien und 109 Ein- Togal hilft! Bei rheumatischen, gichtischen Schmerzen sowie verwandten Krankheitserscheinungen liegt eine Btoffwechselstürung infolge fehlerhafter BUitbeschaffenhett vor. Zur Ausscheidung der schädlichen Bestandteile im Blut Ist nun Togal ln hervorragender Weise geeignet. Togal hemmt di« Ansammlung der harnsauren Balte und vermehrt Ihre Aueecheldtmgv zetpersonen kehrten in ihre früheren städtischen Wohnsitze zurück. Juden in Biro*Bidschan hungern und schlafen unter freiem Himmel «Emes» teilt ferner mit, daß unter den in Biro- B1 dschan eingewanderten Juden Hngersnot herrscht. Besonders in den Siedlungen Bira, Icor, Birecan und Ntkolajewka fehlt es gänzlich an Brot. «Emess» bringt ein Telegramm aus Biro-Bidschan, ln welchem mitgeteilt wird, daß die Verwaltung der staatlichen Getreidetrusts für Biro-Bidschan definitiv erklärt hat, sie sei nicht in der Lage, die neuen jüdischen Einwanderer zu ernähren, und sie müsse davor warnen, noch Einwanderer ln da« Land zu bringen. In Stalinfeld wurden jüdische Kolonisten, die sich im Bureau des lokalen Getreidetrusts wegen Brotzuteilung eingefunden hatten, aus dem Bureau hinausgetrieben. Die gleiche Behandlung wurde dem Vertreter des Komzet zuteil, der ln das Bureau kam, um für die hungernden Siedler zu intervenieren. Nach einer weiteren Mitteilung des «Emess» haben zahlreiche jüdische Biro-Bidschan-Wanderer aus Deutschland und aus Argentinien bei ihrem Eintreffen auf dem Jaroslawer Bahnhof in Moskau sich geweigert, die Reise nach Biro-Bidschan fortzusetzen, wenn nicht für eine bessere Unterkunft im Eisenbahnzuge und eine verbesserte Ernährung gesorgt würde. «Emess» bemerkt sarkastisch, die Neuankömmlinge hätten wahrscheinlich gedacht, sie würden in Rußland wie «ausländische Touristen mit größtem Komfort» reisen. «Emes» tadelt die ausländischen Organisationen, die nach Biro-Bidschan Elemente entsenden, die, kaum daß sie in Rußland eingetroffen sind, sich als Unzufriedene gebärden. Komzet teilt mit, daß bis jetzt 36 ausländische jüdische Familien und 160 ausländische jüdische Einzelpersonen sich in Biro-Bidschan niedergelassen haben; laut der vom Komzet aufgeteilten Quote hätten es bis Jetzt ÖOÖ Familien und 700 Einzelpersonen seiru sollen.• *-=.■! X. Tschechoslowakischer Zionistentag Zinn X. tschechoslowakischen Zionistentag, där am 5. Juli in M ä h r.-O s t r a u vormittags eröffnet wurde, waren 53 allgemeine Zionisten (gegen 95 1. J. .1930), 20 'ArD6frt^nrelrisctfeft',SöSil&lf5tfe!?:h%ri,Zibmät^n' (1 93CT 99); 20 j;29j -Radikale nrtd 6’ (0) Hasfchöttief 'Häzälr etS'dhfenehi- Der Präsident des Landesverbandes Dr. Josef Rufei sen beschäftigte sich mit den Problemen des Keten Hajessod, Keren Kajemeth und der Alijah und kaffl'sdilleß-" lieh ausführlich auf die Lage der Juden in Deutschland zu sprechen. Deutschland, führte er aus, ist der Ausgangspunkt einer schändlichen Propaganda, die das Märchen von der jüdischen Minderwertigkeit Verbreitet. Wir köfinen es nicht Vdllseiu, regelwidrige Gärüngsvorgänge im Dickdarm, MagensäureüberschuB, Leberanschoppung, Gallenstockung, Brustbeklemmung, Herzklopfen werden zumeist durch das natürliche «Franz-Josefa-Bitterwasser behoben und der Blutandrang nach dem Gehirn, ddn Augen, den Lungen oder dem Herzen vermindert. übersehen, daß sich auch bei uns in der Tschechoslowakei nach dem deutschen Muster in der öffentlichen Mejnung die Lehre von Antisemitismus geltend zu machen beginnt, den Verstand verdunkelt und aas Bewußtsein abstumpft. Wir erklären, daß wir unsere Pflichten als Staatsbürger erfüllen und dies auch weiter tun werden. Wir wünschen aufrichtig eine Entwicklung unseres Staates und hoffen, daß es den verantwortlichen Faktoren gelingen wird, die Rückkehr in das Mittelalter zu verhindern. Julius Berger hielt ein Referat über «Privatwirtschaftliche Möglichkeiten in Palästina». Als Korreferent unterstrich der Delegierte der palästinensischen Histadruth, Ben Aharon, die Notwendigkeit der Anerkennung prinzipieller jüdischer Arbeit auch in den privatwirtschaftlichen Positionen. Die Zionisten-Revisionisten beteiligten sich als Gäste an den Beratungen und an der Tätigkeit einzelner Kommissionen. Sie brachten im Plenum einen Protest dagegen ein, daß durch Ablehnung ihres Vorschlages, die von revisionistischer Seite aufgebrachte Zionistensteuer lOOprozentig der Hachscharah des Brith Trumpeldor zuzuführen, ihnen die Mitarbeit an den zionistischen Institutionen zunächst unmöglich gemacht worden sei. Sie betonten, daß sie nicht die Absicht haben, die Landesorganisation zu verlassen und bereit sind, sich am Territoriaiverband zu beteiligen, wenn die Aktionskomiteesitzung den Revisionisten das Fraktionsrecht zuspricht. In der Frage des Territorialverbandes wurde eine Resolution angenommen, die die Schaffung einer Institution für sämtliche zionistische Atifgabeiikreise beschließt und eine Kommission zur Durchführung einsetzt. Der Zionistentag stellte fest, daß 400 Chaluzim zur Reise nadi Palästina bereit sind und erklärt, daß die Zertifikatquote unbefriedigend sei. Gleichzeitig wurde mit bezug auf Karpathoftißland die Bedeutung konstruktiver Hilfe für das jüdische Element des Landes unterstrichen und die staatlichen Stellen zur Förderung der jüdischen Aufbauarbeit aufgefordert. Der Zionistentag sprach ferner nach scharfen Protesten gegen die Politik der Mandatarmacht in bezug auf Einwanderung, Anteil an öffentlichen Arbeiten Und Sicherheit der Exekutive und dem Präsidenten der Weltorganisation Nahum Sokolow das Vertrauen aus. ln die neue Leitung, die ein Budget von 700.000 Ke für die verschiedenen Gebiete zionistischer Arbeit aufziibriiigen haben wird, wurden wiederizewählt: Dr. Josef Rufeisen, Dr. Franz Kahn, Dr. Emil Müller, Friedrich Fränkel, Jacques Krieger, Mila Musil,. Friedrich Thieberger, Dr. Zander. ln einer Resolution wurde zur Lage dee Judentum« ln Deutschland SteBung genommen. Verbessert* Aussichten für die Sabbftth* Ruhe Die Fortschritte der fünftägigen Arbeitswoche Ueber die jüngste Entwicklung des Kampfes um die fünftägige Arbeitswoche, deren allgemeine und grundsätzliche Durchführung die Lage der Babbatfeiernden Erwerbstätigen mit einem Schlage vollkommen umgestalten würde, macht das Bureau deB Weltverbandes «Schomre Schabbos» u. a, nachfolgende Angaben: Immer mehr bricht sich die Erkenntnis Bahn, daß die. furchtbare Arbeitslosigkeit nicht mehr durch die bescheidenen Mittel der Arbeitsbeschaffung und des Arbeitsdienstes gelindert werden kann, sondern daß eine durchgreifende Kürzung der Arbeitszeit erforderlich ist, um durch Streckung der vorhandenen Arbeitsmöglichkeiten eine größere Anzahl von Arbeitern beschäftigen zu können. Nach dem kürzlich in Polen ausgearbeiteten Entwurf, der die Kürzung der Arbeitszeit für einige Angestelltengruppen einschließlich der Bank- und Versicherungsangestellten bezweckt, soll die Arbeitszeit 7 Stunden täglich und 5 Stunden am Sonnabend betragen. In Deutschland hat der Reichsarbeitsmlnlster Stegerwald noch kurz vor dem Rücktritt def Regierung Brüning den Entwurf einer Verordnung über die Einschränkung der Arbeitszeit vorgelegt. Der Entwurf sieht für bestimmte Berufsgruppen die Beschränkung der regelmäßigen Arbeitszeit auf 40 Stunden wöchentlich vor, wobei sowohl die Möglichkeit einer Verteilung der Wochenstunden auf fünf, wie auch auf sechs Tage gegeben ist. Die Forderung der Arbeiter geht auf allgemeine und prinzipielle Durchführung der Vierzigstundenwoche, u. zw. möglichst in der Form der fünftägigen Arbeitswoche. In diesem Sinne ist ein Gesetzentwurf interessant, der in der französischen Deputiertenkammer vorgelegt wurde. Hier wird generell bestimmt, daß Arbeiter ohne Rücksicht auf Geschlecht und Alter, die in gewerblichen und handelsmäßigen Betrieben, u. zw. öffentlichen wie privaten, weltlichen wie kirchlichen, erzieherischen wie wohlfahrtspflegerischen Betrieben beschäftigt sind, nicht länger als 40 Stunden innerhalb einer Fünftagewoche arbeiten sollen. Im Repräsentantenhaus in den Vereinigten Staaten von Amerika wird ein Antrag ernsthaft diskutiert, der die Einführung einer Fünftagewoche für alle von der Regierung beschäftigten Arbeiter sowie filr alle staatlichen Angestellten vorsieht. (falikatina Englischer PoHzeirlchter in Tel-Awiw Außer den bereits' in Tel-Ä w i w vorhandenen zwei Polizei- (Friedens-) Richtern, die Juden sind, wurde jetzt ein dritter Polizeirichter, der Engländer ist, für Tel-Awiw ernannt. Diese Ernennung erfdlgte offenbar im Zusammenhang mit dem Beschluß der Regierung und der Landespolizeiverwaltung, die bisher rein jüdische Polizei in Tel- Awiw dem, LiindesppHzeikommando zu unterstellen.. Eine Baron Hirsch-Kolonie Aus Anlaß des KM). Geburtstages des großen jüdischen Philanthropen Baron Maurice de Hirsch wird gegenwärtig in Palästina auf Keren-Kajemeth-Boden eine Baron Hirsch- Kolonie errichtet. Emek-Hospital geschlossen Nachdem alle Appelle; an Palästina-Regierung, dem in Not geratenen Zentralhospital im Emek J e z r e e 1 finanziell zu Hilfe zü kommen» resultatlos geblieben sind, mußte das Hospital wegen Mangel an Mitteln seine Tore schließen. Erfolgreiche Wasserbohrutig In der Kolonie englischer Juden, Kar kur, die sich im nördlichen Küstengebiet landeinwärts zwischen dert Kolonien Gan Schmtiel und Benjamina befindet und die in ihrem 19jährigen Bestehen unter Wassermangel litt, gelang es. in 160 Meter Tiefe eine Quelle zu erbohren, die 300 Kuojkmeter Wasser bester Qualität in der Stunde liefert. Die Kolonie Karkur und ihre ganze Umgebung lebt nun auf und geht einem neuen Aufschwung entgegen. Arabische Brandstiftung Unerkannt gebliebene Araber setzten in der jüd!-* sehen Kolonie Kfar Chassidim im Emek Jezreel eine Scheune in Brand, wodurch vier Tonnen Korn vernichtet; wurden. Kfar Chassidim war schon im Februar d. J. Ziel eines Angriffes arabischer Banditen, die den Kolonisten Gutermann in der Dunkelheit erschossen. Im April d. J, kam es in Kfar Chassidim zu einem Zusammenstoß zwischen jüdischen Pflügern und arabischen Beduinen, bei dem ein Jude und ein Araber verletzt wurden. Antijüdischer Beschluß des Haifaer Stadtrates Der Stadtrat von Haifa befaßte sich in seiner gestrigen Sitzung mit einem Schreiben der Regierung Palästinas in welchem der Stadtrat dringend ersucht wird, ein Drittel des Budgets für öffentliche Arbeiten für jüdische Arbeit zu verwenden, bezw. jüdische Arbeiter zu einem dritten Teil zu beschäftigen. Der stellvertretende Distriktskomniisar wohnte persönlich der Sitzung bei und unterstützte das Ersuchen der Regierung. Trotzdem lehnte der Stadtrat dieses Ersuchen ab. Wasserversorgung Jerusalems gesichert Der High Commissioner empfing die Mitglieder des Jerusalemer Wasser-Ausschusses und erklärte ihnen, daß die noch in der Zeit der Türken-Herrschaft erteilte Konzession zur Wasserversorgung Jerusalems, die bisher der Regierung wie dem Stadtrat in ihrem Bestreben, eine ausreichende Versorgung Jerusalems mit Wasser durchzuführeit, hindernd Im Wege stand, nunmehr als beendet gilt. Die legalen Schwierigkeiten, die der Aufnahme einer Anleihe zwecks Baues einer modernen Wasserleitung für Jerusalem Orth. Orth. *l£0 "ItW in dem berühmten Jod- und IthwoVolbad Bad Oeutich-iUlsnburg Saison hat haralti haflonnan Reelle Bedienung Mäßige Preise — Auch lür Diabetiker Inhaber* Imtnual UpMhWS 705963

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