Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 233 (23.6.1932)
- Date
- 1932-06-23
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 DIE STIMME Nr. 233 — 23. Juni «932 der aschkenasischen Gemeinde), Schalom Russo (Sekretär des Großrabbinats) und Simeon Sasso (Kabinettschef des Parlamentepräsidenten) und eine fünfte weniger bekannte Persönlichkeit. SHe tüdisdke Stau Die Wizo und ihr Heg Zionistische Frauenarbeit in Wien. — Rückblick und Ausblick. Die Organisationen zionistischer Frauen Oesterreichs (Wizo) hat ein inhaltsreiches Arbeitsjahr hinter sich. Der gegenwärtige Augenblick — so nahe vor dem in diesem Jahre in Wien zusammentretenden Council — mahnt daran, Rechenschaft über Inhalt und Weg abzulegen. Obgleich das letzte Arbeitsjahr unter außerordentlich schwierigen, ja. bedrohlichen Vorzeichen begann, die nicht nur in der Wirtschaftskrise Oesterreichs und insbesondere der Wiener Judenheit, sondern auch in den Meinungsverschiedenheiten begründet waren, die — so wie sie in der ganzen Welt bestehen — auch vor den Toren der Wizo nicht gänzlich Halt gemacht hatten, gelang es doch, den Geist pflichttreuer und reibungssoser Zusammenarbeit wachzuhalten und das große einigende Motiv — die Arbeit für Frauen und Kinder in Erez Israel — viel stärker als alles Trennende (so sehr es die eine oder die andere Mitarbeiterin auch erfüllen mochte) in der Gesamtheit werden und sich auswirken zu lassen. Ist es doch das Wesen der Wizo, in allen ihren Zweigen ebenso wie in ihrer Gesamtheit, daß sie ihre Anhängerinnen nicht auf einen einseitigen Standpunkt festlegt, daß sie die Möglichkeit gibt, Frauen verschiedener zionistischer Schattierung auf einer großen Plattform, der Plattform aktiver Mitarbeit an dem Gegenwartsleben Palästinas und an dem Aufbau der künftigen großen, nationalen Heimstätte der Judenheit zu vereinen. Wenn es sich auch in Oesterreich derzeit so verhält, daß die Wizo gleichzeitig die zionistische Frauenorganisation Oesterreichs ist und ihre Mitglieder nahezu vollzählig demzionistischenLandeskomitee unterstellt sind,so muß betont werden, daß die Zugehörigkeit zu der einen oder der andern zionistischen Kongreßpartei an sich keinerlei Präjudiz für diese oder jene Stellungnahme innerhalb oder zur Wizo bedeutet. Man kann es auf Wizo-Tagungen beobachten, wie bisweilen in Fragen der Wizo-Arbeit Frauen des Misrachi mit Frauen der Linken vollkommen übereinstimmen, wie Radikale und allgemeine Zionistinnen keinerlei Gegensätzlichkeit der Auffassung bekunden, wie aber bisweilen Mitglieder der gleichen politisch-zionistischen Fraktion in Wizo-Fragen recht stark auseinandergehen können. Die Besonderheit der Wizo ist es eben, daß es sich in ihrem Arbeitsgebiet nicht so sehr um große politische Linien für die Zukunft des Volkes, sondern hauptsächlich um das Leben des Alltags, der Gegenwart, um praktische Tätigkeit im heutigen Palästina und an vielen Stellen der Galuth handelt. Es ist im besten zionistischen Sinne Gegenwartsarbeit, die llJüdlsche Mädchen!! ■■vorderBerufswahlSi Zweijährige Fachschule für Kleidermachen und Wäschewarenerzeugung mit öffentlichkeitsrecht Staatsgiiltige Zeugnisse Einjährige Koch- und Haushaltungsschule mit erweitertem Lehrplan für allgemeine Bildung Dr. Krüger-Heim, 2., Malzgasse 7, Tel. A-48-0-77 Internat. Samstag Schulfrei Berufsberatung täglich von 11 bis 12 Uhr wir die Wizo verbringen sehen. Daran zu zweifeln, hieße den Zionismus auch heute noch als «Zukunftsmusik..; betrachten, nicht als das brennendste Geschehen der jüdischen Gegenwart, brennender und zentraler als alle Schändlichkeiten des Hitlertums in der üa'.uth. Wer die Wizo nur in der Ualutli kennenlernt, verfällt bisweilen in den Fehler, ihre Bedeutung zu unterschätzen. Noch gibt es Juden, Zionisten, zionistische Freuen sogar, die säe als einen bloßen «Geldsammelapparat* betrachten. Grundfalsch. Die Wizo ist eine außerordentlich erfolgreiche Erzieherin der jüdischen Frau auch in der Galuth, Erzieherin zur Solidarität mit dem ganzen jüdischen Volk, Erweckerin des Verständnisses für die Güter des jüdischen Geistes und der jüdischen Kultur. Ganz besonders aber ist es die Wizo, die das Verantwortungsgefühl in den einzelnen jüdischen Frauen weckt, die es ihnen unmöglich macht, gedankenlos und untätig am Schicksal des jüdischen Volkes und insbesondere der jüdischen Frau vorbeizusehen. Wir sehen die Wizo aus diesem ihrem Verantwortungsgefühl heraus nicht nur in Palfistnia ihr unschätzbar lebenswichtiges Werk vollbringen (von dem jeder, der es einmal kennengelernt hat, mit Worten der höchsten Bewunderung spricht), sondern wir sehen sie auch in der Galuth dort elnspringen, wo Glieder des Volksganzen bedroht sind, wie etwa im letzten Winter in Karpathorußland oder in den Zentren, die eine jüdische «Winterhilfe» erforderten. Wir sehen sie hebräische Kindergärten errichten lind erhalten und sehen sie tatkräftig für das jüdische Schulwerk und die nationale Sprache eintreten. Die Wizo ist der Brennpunkt des zionistischen Fraueninteresses, mögen ihre Trägerinnen politisch innerhalb der oder jener Fraktion tätig sein. Die einzelnen sind nicht unpolitisch, die Gesamtheit ist es. Sie steht über den Parteien. Sie macht die Frauen zu selbstbewußten und opferfreudigen Jüdinnen, die an jedem Punkte des öffentlichen oder privaten Lebens die jüdische Sache würdig vertreten können. Sie leistet mehr, als irgendeine politische oder unpolitische Frauenorganisation — und n.cnt nur eine jüdische — an effektiver Leistung je hervorgebracht hat. Denn sie setzt nicht nur Worte, sondern Taten. In dieser Richtung, auf diesem Wege muß die Wizo weitergehen, unbeirrt von rechts und von links, treu dem Gesetz, nach dem sie angetreten. Und der Erfolg wird dauernd mit ihr sein. Organisation zionistischer Frauen Oesterreioha, Wien, IX., Nußdorferstraße 42/8. Wie bereits bekanntgegeben, findet am 29. d., 4 Uhr, eine Führung unserer Mitglieder und deren Angehörigen durch die Werkbundsiedlung Btatt. Den Teilnehmern wird sachkundige Führung unter Einräumung eines um 50 Prozent ermäßigten Eintrittspreises geboten. Treffpunkt beim Haupteingang der Ausstellung Wien, XIII., Veitingergasse. Straßenbahnlinien 59, 60, Hietzing WD, OD. Die Kartenausgabe erfolgt am Besuchstag um 4 Uhr beim Haupteingang durch die anwesenden Damen der Organisationsleitung. Visa für und Abwand rung von Biro- Bidschan Die Regierungskommission für Zuführung der Juden zu Landwirtschaft und Industrie Komzet hat beschlossen, für das Jahr 1932 4000 Visa für ausländische Juden, die sich in dem Jüdischen Rayon Biro- B i d s c h a n anzusiedeln wünschen, zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig aber stellt die Sowjetpresse fest, daß der von der Komzet aufgestellte Plan, noch im Verlauf des Jahres 1932 14.000 Juden in Biro-Bidschan anzusiedeln, nicht verwirklicht werden kann. Die staatsindustriellen Unternehmungen in Biro-Bidschan stellen, wie «Emess» berichtet, nur qualifizierte Arbeiter ein und weisen die jüdischen Arbeiter, wenn sie nicht voll niemanden ein, die Bewertung dieser Werke von der Anwendung originaler Melodien abhängig zu machen. Auch für Verdis «Aida» war es nicht entscheidend, daß er, wie in der Tempelszene, originale Feilachenmelodien mitverwendete, sondern die Art ihrer Umformung, ihrer Umschweißung und vor allem die intuitiv geniale Neuerschaffung von Melodien gleichen Charakters. Die Melodik Blochs weist zwei Typen auf. Der eine verwendet vorwiegend übermäßige und verminderte Sekunden, Quarten und Quinten, der andre reine Quarten und Quinten. Eine aus diesen Intervallen jeweils geformte Skala ist gleichzeitig Grundlage und Synthese der ganzen Komposition. Als einem motivisch oder begleitend aufretenden Lauf oder Gang, kann man einer solchen Skala auch unmitelbar im Verlaufe einer Komposition begegnen. Die Intervallfolge in ihr ist jedesmal anders, also niemals gleichbleibend, wie in unserem Dur und Moll. Der Charakter des ersten Typus ist einerseits der der grübelnden Meditation, andererseits der des Kampfes und der Verzweiflung. Der zweite Typus dagegen trägt den Charakter der Freude, der Hoffnung, der Zuversicht und manchmal auch den des endlosen und namenlosen Leids. Der erste ist grundsätzlich der erregte, der zweite der ruhige. Repräsentativ für den ersten Typus ist der 2. Psalm für Bariton und großes Orchester, für den zweiten der «Simchas Thora»-Jubel aus Baal Schern für Violine und Klavier. Mit Rücksicht auf die Verwendung dieser Typen bei Bloch, könnte man den ersten als den hebräisch-orientalischen bezeichnen, den zweiten als den jüdisch-chassidischen. Für die Gestalt dieses letzten Typus, wie er in «Simchas Thora» auftrit, hat Bloch eine offenkundige Vorliebe. In völlig gleicher Form begegnet man ihm im Mittelteil des zweiten Satzes des Klavierquintetts und als «Rustic Dane» im driten Satz des Concerto Grosso für Streich- Drchester und Klavier. In ähnlicher Form dagegen in Einzelgrupen des ersten und zweiten Satzes der Suite für Viola und großes Orchester und im Mittelteil des driten Satzes des Streichquartetts in h-moll. Vom hebräisch-orientalischen Typus sind im Streichquartett: der erste Satz, die Eckteile des dritten und die Mittelgruppe des vierten Satzes, in der Viola- Suite: der dritte Satz, in der Sonate für Violine und Klavier: der erste und zweite Satz, im Kiavierquintett: die Hauptgruppe des zweiten Satzes, im Concerto Grosso': das Pastorale des dritten Satzes und die dritte Nocturne für Klaviertrio. Die übrigen kompositionstechnischen Elemente, wie Harmonik, Kontrapunktik und Form, entziehen sich einer Betrachtung vom Standpunkte spezifisch jüdischer Musik. Die orientalische Musik kennt keine Harmonik oder Kontrapunktik in unserem Sinne, anderseits aber dient uns für die Harmonisierung und sonstige mehrstimmige Verarbeitung jüdischer Melodien, die in ihren Melodieschritten latente Harmonik als Grundlage. Und hier liegt der Quell der jüdischen Musikrenaissance. In der Vereinigung der sich immer mehr auflösenden reinen Durbezw. Moll-Harmonik mit der fremden Melodik orientalischer Völker, wie dies insbesondere die impressionistisch-exotische Musikideologie zuwege brachte. Schilderungen der Natur und fremder Landschaften, allerlei Volks- und Genre-Szenen und psychologische Momentaufnahmen bilden ihren Ausgangspunkt. Von hier ausgehend, gelangte Bloch zur jüdischen Musik. In den bloßen Ueberschriften seiner Werke nichtjüdischen Charakters liegt das Programm und der Weg dieser Entwicklung. Wir begegnen naturschildernden Werken, wie dem «Hiver-Printemps» für großes Orchester, den «Pommes d’Automne» für eine Singstimme mit Klavier, den «Gedichten der See» und «In der Nacht» für Klavier, der «Nacht» für Streichquartett, den landschaftsschildernden Werken, wie «Der Norden», «Die Alpen», «Tongataboo» für Streichquartett, «Helvetia» und «Amerika» für großes Orchester und «Israel», dem zeitlich frühesten und künstlerisch vollendetsten Orchesterwerk dieser Gruppe. In ihm gestaltet Bloch unter Verzicht auf die Landschaft — die Seele Israels. In diesem Liedepos enthält kein einziger Takt Malerei, sondern jeder von ihnen ist voll schönster Musik. Von den Genrestücken mögen genannt werden: «Fu m6es sur la ville» und die Kinderstücke «Frohe Kinder» für Klavier, von den psychologischen Schilderungen, die das seelische Geschehen gleichsam ver- ■iro RESTAURATION in dem beiiihmten Jod> und Schwefe bad Bad Deutoch-Alienbueg Selsen hat bereits begonnen - Reelle Bedienung Mäßige Preise - Auch für Diabetiker Inhaber: Bmanuel LpschUtx qualifiziert sind, zurück. Die jüdischen Arbeiter srnd auf diese Weise zur Abwanderung aus Biro-Bidsciian gezwungen. Eine andere Mitteilung besagt, daß fast die Hälfte der einige hundert Personen zählenden jüdischen Einwanderer aus dem Auslande Biro-Bidschan verlassen haben. American Jtwisli Committee gegen jüdische Re.tiiOiife enz Der Präsident des von Louis Marshall begründeten American Jewish Committee, Dr. Cyrus Adler, veröffentlicht im Namen des Committee eine Erklärung, in der in außerordentlich scharfer Form von dem Plan, eine jüdische Weltkonferenz zur Vorbereitung eines jüdischen Weltkongresses in diesem Sommer in Genf abhalten zu lassen, abgerückt wird. Der American Jewish Congress und sein Ehrenpräsident Dr. Stephan S. Wise werden als die Urheber des Planes der jüdischen Weltkonferenz in der Erklärung Cyrus Adlers scharf kritisiert. Die Einberufung einer jüdischen Weltkonferenz wird als ein Fehler bezeichnet, der noch eine außerordentliche Tragweite haben könnte, und es wird gesagt, daß die Verwirklichung dieses Planes der jüdischen Sache keinen Nutzen, wohl aber mannigfachen Schaden bringen könnte. Jüdische Chronik der Woche 24. Juni 1322: Zweite Vc treibimg der Juden aus Frankreich. — 25. Juni 1644: Der Christ Lope de Vera, der zum Judentum übergetreten war, wird nach fünfjähriger Kerkerhaft und nach Folterung von der Inquisition lebend verrannt. —■ 26. Juni 1629: Rabbi Jomtov Lipman Heller wird aus Prag nach Wien gebracht, um sich wegen angeblicher Steuerniißbräuche zu verantworten. Zuerst zum Tode verurtedt, erhält er später eine schwere Geldstrafe. — 27. Juni 1096: Niedermetzelung der Gemeinden in Xanten und Eller durch Kreuzfahrer. — 28. Juni 1851: David Salamons erringt ein Mandat im englischen Unterhaus, das er als erster Jude ausüben kann, weil ihm der nur für Christen bestimmte Teil der Eidesformel erlassen wird — 29. Juni 1575: Josef Ha Kohen beendet seine Geschichte des jüdischen Volkes Emek ha Bakka (Tal der Tränen) inr Städtchen Costellelto. — 30. Juni 1680: Letztes und größtes Autodafö in Madrid In Anwesenheit de« Königspaares. Gesinnungsgenosse ln großer Not. Ein über 60 Jahre alter Gesinnungsgenosse, der vor langem schon das Unglück hatte, taub zu werden, sein ganzes Vermögen einbüßte, nachdem er sich im Leben als besonders fähiger Mensch durch seine Arbeit ehrlich durchgebracht hatte, und der für sich und seine Familie sorgen muß, ist aller Mittel beraubt. Wohltätige Menschen, die sich des sehr bedauernswerten Falles annehmen wollen, werden gebeten, s mit dem Keren Kaiemeth-Bnreau in Verbindung zu setzen SBB—BSSSSUSeSS-SSSSBSaSBSBSSSSBSSaUSmSBSSBSBBSm äußerlichen: «Vivre-Aimer» für Orchester, «Incertitude» und «Nirvana» für Klavier. Ernest Blochs Musikschaffen setzt um 1900 mit nichtjüdischen bezw. impressionistischen Werken ein. Die Periode der jüdischen Kompositionen beginnt 1913 und dauert in ununterbrochener Folge bis zum Jahre 1921. Nebst den oben erwähnten Schöpfungen gehören hier noch «Trois Pofcmes Juifs» für großes Orchester und die Psalme 114 und 137 für hohe Stimme und großes Orchester. Die ab 1921 erscheinenden Werke sind entweder nichtjüdischen und halbjüdischen Charakters. Das Wesen der letzteren besteht darin, daß sie nur in ihren einzelnen Teilen Elemente jüdischer Musik aufweisen. Leichte stilistische Schwankungen wird man wohl hie und da feststellen können. So wenn z. B. die hebräisch-orientalische Welt der übermäßigen Intervalle in die chassidische Stimmung der «Nigun»-Improvisation aus Baal Schern für Violine und Klavier eindringt und durch entsprechend gemilderte Harmonik modifiziert wird, oder wenn die Impressionistik der reinen Quarten und Quinten in den Psalmen 114 und 137 Verwendung findet. Darüber hinaus reichende Verwandtschaften innerhalb der Blochschen jüdischen und nichtjüdischen Werke sind auf die von einander unabhängigen Aehnlichkeiten der verschiedenen primitiven Tonsysteme zurückzuführen, wie das die vergleichende Musikforschung aufzeigt. Sein Leben verbringt Ernest Bloch seit 1916 in Amerika. Bis zu diesem Zeitpunkte hielt er sich in Paris, Genf, Lausanne, Neuchätel und neuerlich in Genf auf, wo er sich der Reihe nach als Musiker, öuchha’ier im Laden seiner Mutter, Dirigent und Lehrer betätigte. Ernest Blochs Weg zur jüdischen Musik ist der eines Musikers, der auch ein Jude ist. Im Gegensatz zum Weg derjenigen jüdischen Musiker, die in Massenaufenthaltsländern des osteuropäischen Judentums lebend, zuerst Juden sind, bevor sie Musiker wei Jen. Den Beweis der enormen Ersprießlichkeit dieser Wege für die jüdische Musik haben die Werke Blochs und anderer Komponisten erwiesen, wobei auf die letzteren noch näher einzugehen sein wird