Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 230 (2.6.1932)
- Date
- 1932-06-02
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 DIE STIMME Nf. 230 — 2. Juni 1932 unaufgefordert vorzuweisen. Die Leerung an Sabbat h en. an jüdischen Feiertagen und an den späten N a c h mit t a g e n d e r V o rtage ist absolut unzulässig. Liederkarten aus Palästina, Die erste Serie (12 verschiedene Lieder) dieser vom Hauptbureau des Keren Kajemeth herausgegebenen, den hebräischen Text und die Noten enthaltenen palästinensischen Lieder ist erschienen. Preis pro Karte 15 Groschen. Briefpapier mit Palästinaansichten. Die erste Serie enthaltend 12 verschiedene Ansichten ist erschienen und im Kercn-Kajemeth-Bureau erhältlich. Preis einer Serie (1 Dutzend) S 1.80. Das Briefpapier wird auch einzeln abgegeben; Preis eines Bogens samt Kuvert 15 Groschen. «Jozrim u’wonim» von Dr. Josef Klausner. 3 Teile ungebunden sind im Keren-Kajemeth-Bureau zu erhalten. — «Ha t'k u f a h. die Bände 24, 25, 26 und 27 sind gebunden im Keren-Kajemeth-Bureau erhältlich. — Das «Menorah»- Wörterbuch (hebräisch-deutsch) ist gebunden zum ermäßigten Preis im Keren-Kajemeth-Bureau erhältlich. Ab 1. Juni Durcharbeit. Wie alljährlich, wird auch heuer im Sommer im Keren Kajemeth ab 1. Juni die durchgehende Arbeitszeit cingeführt. Die regulären Amtsstunden dauern von y29 bis /24 Uhr nachmittag, Außerdem wird jeden Tag bis Y27 Uhr Journaldienst durch einen Beamten des Keren Kajemeth gemacht werden. Präsidialsitzung des Keren Kajemeth. Die reguläre Sitzung des Präsidiums des Keren Kajemeth findet Donnerstag, den 2. Juni, %7 Uhr abends, im Keren- ’ Kajemeth-Bureau statt. 5-Uhr-Tee zugunsten des Keren Kajemeth. Am 16. Mai fand in der Wohnung der Frau Minna Göttinger dank ihren Bemühungen und denen der Frau Johanna Griffel ein 5-Uhr-Tee der «Wizo» II zugunsten des Keren Kajemeth statt. Ueber das Jubiläum des Keren Kajemeth sprach Herr Dr. Chaim Tartak o w e r. Die aus Palästina soeben zurückgekehrte Gesinnungsgenossin Frau Malka Bauer erstattete in fesselnder Weise Bericht über ihre Eindrücke von der letzten Palästinareise. Sie hebräische {Bewegung (Redigiert vom «Waad der Histadruth Ivrith»)! \ Polen Die «Tarbuth»-Organisation fordert in ihrem 2-Wochen-Organ «Tarbuth» die Judenheit aller Orte auf, hebräische Schulen aller Arten zu gründen. Sie tritt mit aller Energie für die Schaffung lOOprozentiger! hebräischer Schulen ein. Unter dem Einfluß der Jugend- I Organisationen, die mit großer Hingabe sich in den j Dienst der hebräischen Arbeit stellten, beginnt man j tiem Gedanken näher zu treten, Fachschulen in hebräischer Sprache zu schaffen. So hat eine Kreiszusammenkunft der Tarbuth-Organisation in Wolhynien die Schaffung einer landwirtschaftlichen Schule auf die Tagesordnung gesetzt. Die neue Nummer der genannten Zwei-Wochen-Schrift «Tarbuth» bringt auch die Geschichte und die Entwicklung der einzelnen hebräischen Gymnasien. Als erste wird die Entwicklung des hebräischen Gymnasiums in Wilna gebracht, welches — als erstes hebräisches Gymnasium überhaupt in der Galuth — im Jahre 1915 durch Dr. Josef Epstein geschaffen wurde. Zum zehntenmale hat dieses Gymnasium heuer die von ihm ausgebildeten Absolventen entlassen. Im Laufe ihres Bestandes sind 257 Maturanten von der Schule hervorgebracht worden. Die Keren Kajemeth-Arbeit nimmt in diesem Gymnasium wie auch in allen anderen hebräischen Gymnasien Polens einen breiten Raum ein. Oesterreich In der «Wizo» wurde die Grundlage für beinahe zwei c-Minjanim» gelegt. Die einzelnen Frauen übernahmen die Verpflichtung, jede aus einem bestimmten Buche täglich zu lesen und nach 3 Wochen Bericht über das Gelesene in dem Minjan zu erstatten. Nächsten Mittwoch, den 8. Juni, 6 Uhr abends, findet die neuerliche Zusammenkunft dieses Minjans statt. Weitere Minjanim bei anderen Gruppen sind in Vorbereitung. Neuerscheinungen Der angesehene hebräische Erzähler A. R e u b e n i, hat ein Buch «Schern, Cham w Jafet» herausgegeben, in dem er den Nachweis zu erbringen versucht, daß diese drei Söhne Noahs die drei Rassen (die semitische, GroBfleischliauerel SIEGM. KORNMEHL Zentrale IX, Berggasse IV, l ei. A l/-d-99n. A 16-9-34 Lieferant für Heilanstalten Abteilungen für "It^-Fleisch Hl III I III I I II II IUI Uli i 1—mniü—i lllll Uli il ' unter Aufsicht des Ehrwürdigen Kabbinats der israelitischen Kuitusgememde Wien 4uiozu*leilun0 Koaiemo» IX, Bersrgasse is XVlil. WährlngerstraBe 79 die kaukasische und die indoeuropäische) versinnbild liehen. Großes akademisches Wörterbuch von Jehuda Grasowsky. Grasowsky, dessen hebräisches Wörterbuch das beste hebräische Taschen-Wörterbuch überhaupt ist, gibt im Verlage «Dawar» ein großes akademisches Wörterbuch heraus, welches den ganzen lexikographischen Stoff der hebräischen Sprache aller Entwicklungsepochen enthält. Es stellt sozusagen sein Lebenswerk dar und wird nach dem Wörterbuche von Ben Jehuda das umfassendste sein. Daniel Persky. Der bekannte hebräisch-amerikanische Schriftsteller, der auch längere Zeit in Wien geweilt hat und durch seine glänzenden humoristischen Ansprachen sich besonders beliebt gemacht hat, wohnt jetzt in Palästina, wo er zu den besten hebräischen Feuilletonisten gehört. Im Verlag «Zchok» ist ein Büchlein von ihm «Sasson w'Simcha» erschienen, das in seiner ausgezeichneten Art Purimgeschichten zum Besten gibt. JiigeiiiMHassen-lHeefilig Heute, Donnerstag, den 2. Juni, Jugend-Massen- Meeting. Es sprechen die Delegierten der Palästinensischen Arbeiterorganisation Ben-Aharon (Haifa) und J. Spiro (Chulda) über; «Die Lage unddie Perspektiven Palästinas.» Ort; Theatersaal des Cafe Astor, II., Praterstraße 60. Beginn; Punkt halb 8 Uhr. Eintritt frei! gcKstcin’s FatiülUtt-putsion HesMion, KalMns täglich 5-Uhr-1 ee SEMMERING TELEPHON 11 Hochstraße 43 neben Hotel Panhans I Mäßige Preise, vorzügliche Küche, Zimmer m. Pension S 12.— aufwärts. Zentralheizung, fließendes Warm und Kaltwasser in jedem Zimmer. Auskunft unter Telephon U «27-6-24 Ankündigungen und Mitteilungen Zionistische Bezirkssektion Innere Stadt. , Donnerstag den 2. Juni, halb 9 Uhr, Cafe Excelsior, I., Rotenturmstraße, Vortrag des Direktors des Gefangenenhauses Max Bimst ein: «Die kriminelle Frau». Gäste he-zlich willkommen Zionistische Bezirkssektion Landstraße. Ausnahmsweise Samstag, den 4. Juni, halb 9 Uhr, im Prater, Cafe Konstantinhügel, Begrüßungsabend für die aus Palästina zurückgekehrten Freunde und Mitglieder. Zionistische Bezirkssektion VI/VII. Das wegen schlechten Wetters am 29. Mai abgesagte Gartenfest findet nunmehr Sonntag, den 5. Juni, 3 Uhr, im Hietzingerhof, XIII., Hietzinger Hauptstraße 22, statt. Alle Freunde und Gesinnungsgenossen werden wärmstens eingeladen. Zionistische Bezirkssektion X und zionistische Frauengruppe X. Donnerstag, den 2. Juni, im Jüdischen Heim, X., Humboldtgasse 25, präzise 8 Uhr, Vortrag Dr. Israel Waldmann. Thema: «Eindrücke meiner Palästinareise April— Mai 1932. Bericht über die Makkabiah (jüdische Olympiade) und Levantemesse. Aus dem Lande ohne Arbeitslosigkeit. Der Jüdisch-akademische Juristenverein, Fachsektion der Judäa, veranstaltet Sonntag, den 5. Juni, einen Tagesausflug. Treffpunkt pünktlich 9 Uhr Stadtbahnhaltestelle Hütteldorf, oben i«m Bahnhof. Voraussichtliches Ziel; Troppberg. Gäste herzlich willkommen! «Theologia», Verein jüdischer Hochschüler an der israelitisch-theologischen Lehranstalt, ln der am 23. Mai stattgefundenen Generalversammlung wurden als Obmann Herr abs. theol. et phiL Josef B a b a d, als Obmannstellvertreter Herr cand. tflieol. et phil. Dawid Ochs wiedergewählt. Dem Ausschuß gehören ferner die Koll. Blum, Birnbaum, Groß, Lewin, Scheibb und Kurz an. V. Z. H. «Theodor HerzI», Wien, II., Krumm baumgasse Nr. 10. Samstag, den 4. Juni, findet in unserem Heim ein Vortrag unseres A. H. Ing. Laschkowitz statt. Thema; Reiseeindrücke aus Palästina (Palästina-Wirtschaft). Beginn pünktlich um */29 Uhr. Erscheinen der Bb. Bb. Pflicht. Gäste willkommen. Makkabi-Hazair-Brith-Zirenu. Sonntag, den 5. Juni, y2ll U/hr vormittags, im Wiedner Grand-Kino, IV., Favoriteni Straße 32, Vortrag von Robert Lustig: «Das Schicksal der ' jüdischen Jugend», ferner Tonfilm «David üoldeir» und Chor. Regiebeitrag 45 Groschen. Zionistische Jugendgemeinschaft «Brith-Herzl», Wien, XX. Jägerstraße 30. Führungen: Unsere Gemeinschaft veranstaltet eine Reihe von Führungen in interessante Betriebe, Ausstellungen, Museen u. dgl., die auch für fremde Chawerim zugänglich sind. Die Teilnahme ist frei oder ermäßigt. Der Treffpunkt wird jeweils verlautbart. Auskünfte im Heim. Sonntag, 5. Juni, Führung ins Parlament. Treffpunkt: Haupteingang 9 Uhr früh. Gebühr 30 Groschen. Anschließend Wanderung. Samstag, 11. Juni, Führung ins Rathaus. Treffpunkt: Eingang Lichtenfelsgasse 2, um 2 Uhnachmittags. Teilnahme frei. Wochenprogramm: Samstag, 4. Juni: Ab 4 Uhr nachmittags Sichoth aller Kwuzoth und der Kiiulergruppc. J V28 Uhr: Plenarversammlung mit anschließendem Vortrag. Sonntag, Wanderung. Treffpunkt: 9 Uhr Hih vor dem Par» lament. Montag, 8 Uhr: Hebräischkurs. Dienstag und Mittwoch: Sichoth. Donnerstag, %8 Uhr: Führerkurs. Vereinigte zionistisch-sozialistische Arbeiter* Organisation Poale Zion-Hitachduth. Montag, 6. Juni 1932, 20 Uhr, II., Blumauergasse 1. Vortrag Adolf Böhm: «Joachin und die Mittelstandskolonisation in Palästina». Anschließend Aussprache. Histadruth Iwrith, II., Praterstraße 13. Samstag, den 4. d. M., pünktlich y29 Uhr, in unserem Saal, II., Praterstraße Nr. 13, Vortrag Schlojme Auerbach über «Hasipur haivri b’jamenu». Misrachi Landesverband für Oesterreich, II., Praterstraße 15. Im Polnischen Tempel, Leopoldsgasse, spricht A. Ben Dawid, Jerusalem, Samstag, den 4. Juni, 4 Uhr nachmittags, und Sonntag, den 5. Juni, 8 Uhr abends, über «Warum sollen wie Zionisten sein» und über «Befreiung der Juden vom Golus». Jüdischer Witwen- und Waisenhilfsverein, Wien IX« Dieser seit 25 Jahren bestehende und überaus human wirkende Verein veranstaltet Samstag, 4. Juni, 20 Uhr, ln den Lokalitäten des Cafe Bauernfcld, IX., Bauernfeldpl&tz, ein« Lagbeomer Feier, zu der alle Mitglieder, und Freunde des Vereines eingeladen werden. Eine Anzahl prominenter Künstler hat bereits in liebenswürdigster Welse Ihre Mitwirkung zugesagt. Entritt frei. Gäste willkommen. Jüdischer Witwen- und Waisenhilfs-Verein, Wien, IX. Samstag, den 4. Juni, im Cafd „Bauernfeld", Wien, IX* Bauernfeldplatz, 8 Uhr, gemütliche Zusammenkunft (Lag beomer-Feier). Eine Anzahl prominenter Künstler hat ihr« Mitwirkung zugesagt. Gäste willkommen! Jüdischer Sport Erez Israel siegt in Bepoutii Zusammenarbeit zwischen Engländern, Juden und Arabern Von Walter Frankl Nach der Makkabiah ist nun auch der Sport in unserem Land heimatlicher geworden. Das Interesse für Wettkämpfe ist gestiegen und die Lust für den olympischen Hauptsport, die Leichtathletik, hat sich von den Makkabim auch auf die Nichtjuden übertragen. Bald nach den unvergeßlichen Tagen von Tel-Awiw wurde in Jerusalem ein palästinensischer Leichtathletikverband gegründet, dem alle Nationen angehören. Dieser Verband nahm nun sofort die Beziehungen zu den umliegenden Völkern auf und es gelang ihm, an dem traditionell alljährlich stattfindenden Länderkampf Libanon- Syrien als drittes Land teilzunehmen. Nun wurde in Tel- Awiw, Haifa und Jerusalem je ein Auswahlmeeting der betreffenden Stadt und Umgebung veranstaltet, um dre Besten in jedem leichtathletischen Sportzweig .... ermitteln. Diese Besten aller drei Städte kamen wiederum rm Stadion zu Tel-Awiw zur endgültigen Ausscheidung zusammen. Fried<- lich und einträchtig maßen Juden, Araber, Armenier und Engländer ihre Kräfte. Nach den Ergebnissen von Tel-Awiw wurde das Team aufgestellt, das aus folgenden Leuten bestand: Marranz, Scheffi, Ginsburg, Reyne, Rabinowitsch, Auerbach, Frankl (Makkabi Tel-Awiw), Bar-Nun (Makkabi Jerusalem), Chwoinik (Hapoel Mikweh Israel), Belaus (Hapoel Jerusalem), Bruce, Jefferie, Mac Lauth, Flanagan (englische Polizei, Jerusalem), Achmed Ybrahjm, Jalauk, Ohanisjan (Y. M. C. A., Jerusalem) und Jelanisjan (Arm. S. C. Haifa). Im ganzen bildeten also zehn luden und acht Nichtjuden die erste Repräsentanz von Erez Israel. Die Führung des Teams hatten die Makkabim Aluf, Arazi (Jerusalem), Arnstein (Ness Ziona) und Mr. Oborn von der Y. M. C. A. inne. Am 13. Mai um 6 Uhr früh fuhr die ganze Gesellschaft per Autocar von Tel-Awiw nach Jerusalem, wo die syrischen Visa vom französischen Konsulate ausgestellt wurden. Nach kurzer Frühstückakost und offizieller Begrüßung durch unsere Jeursalemer Freunde setzte sich der Car wieder in anderer Richtung in Bewegung. Dort in Jerusalem vernahmen wir die erste Freudenbotschaft: Alle Chawerim, die zur Makkabiah als aktive Sportler ins Land kamen und ihren Sport auch weiter ausüben wollen, bekamen von der Regierung Aufenthaltszertifikate zugesichert. Dadurch kam die ganze Gesellschaft bald in beste Stimmung und fröhliche Lieder ertönten durch die Vorstädte Jerusalems. Nachum Arnstein, der den tschechoslowakischen Makkabim nicht unbekannt ist, spielte unausgesetzt auf seiner Harmonika, und Polani, der jüdische Chauffeur, übertönte mit seiner klangvollen Naturstimme den ganzen Chor. Noch nie sah ich so einen wunderbaren, unerschrockenen Chauffeur am Volantl Die Straßen Palästinas sind nicht gerade leicht zu fahren. Es wechseln neunziggrädige S—Kurven mit gefährlichen Haarnadelserpentinen ab. Steigung folgt auf Gefälle und oftmals bemerkt man einen entgegenkommenden Wagen erst direkt bei einer Biegung. Um solche Straßen mit einem schweren Autocar mit mehr als zwanzig Personen im 60-Kilometer-Durchschnittstempo zurückzulegen, muß man so ein Polani sein. Polani ist ein «Sabreh» (Kaktusableger). So bezeichnet man scherzweise die im Lande geborenen Juden. Er spricht sechs Sprachen und wer noch nicht mit ihm gefahren ist, der kann gar nicht das Temperament, die Lebendigkeit nachfühlen, die diesem Menschen zu eigen sind. Unser Aufenthalt in Ir-Athidenu (man nennt Haifa wegen des Hafen baues allgemein die Stadt unserer Zukunft —■ hebräisch Ir-Athidenu) wurde zu einem ausgiebigen Mittagmahl benützt. Chawerim des Makkabi und Hapoel Haifa hatten sich zur Begrüßung eingefunden. Mit den besten Glückwünschen fuhren wir weiter. Da die Landstraße Haifa— Akko noch im Bau ist, mußten wir am Meeresstrand fahren. Polani fuhr direkt im Wasser, da der Sand landeinwärts zu weich gewesen wäre. 20 km mit dem Autocar im Meerei Ein unvergeßliches, herrliches Erlebnis. Die Wellen schlugen Die größte A J| fl «■es «Der Moment« (Warschau, Nalewkl 38) ist bei allen Zeitungsstanden zu haben. Besonders reichhaltiger Tn« halt In den Freitagnummern. Ebenso die interessante illustrierte Wochenschrift jjDeHjausfreund^.M