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Die Stimme · 1932-05-12 · Heft 227 (12.5.1932) · page 3

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 227 (12.5.1932)
Date
1932-05-12
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Nr. 227 — 12. Mal 1932 Dlh STIMME Seite 3 Massenaufmarsch zum HerzlGrab Würdiger und ruhiger Verlauf der Feier Mehr als fünftausend Juden versammelten sich vorigen Sonntag, um dem Andenken Theodor Herzls zu huldigen. Aus allen Bezirken strömten die Teilnehmer des Grabganges, zum Teil in geschlossenen Zügen, die auf ihrem Wege von Gleichgesinnten freundfichst begrüßt wurden, zum Teil einzeln und in kleinen Gruppen, in den frühen Morgenstunden dem Versammlungsort in der Nähe der Türkenschanze zu. Dank der vorbildlichen Organisation durch das Zionistische Landeskomitee war der feierliche Zug trotz der großen Massen in kürzester Zeit formiert und knapp nach 10 Uhr begann in würdevoller Weise der Aufmarsch. An der Spitze schritten die akademischen Verbindungen unter Vorantragung einer blau-weißen Fahne, an der die Wimpeln in den Farben der einzelnen Couleurs befestigt waren, gefolgt von den Mittelschulverbindungen und Vereinen. Hierauf kamen das Zionistische Landeskomitee, die Mandatare der Israelitischen Kultusgemeinde, die «Wizo» und der Zionistische Mädchenverein «Mirjam». Recht zahlreich waren auch die einzelnen zionistischen Sektionen vertreten, die, nach Bezirken geordnet, ebenfalls zum Grabe Herzls gingen. Nach ihnen marschierten die Mitglieder der «Haganah», die einen ausgezeichneten Eindruck machten, dann «Schomre Hadati» und «Misrachi». Einen prächtigen Anblick boten die nun angereihten Jugendverbände: «Zirenu», «Jüdischer Pfadfinder-Bund Oesterreichs», «Gdud Zeirim», «Brith Herzl»; Verband zionistischer Mittelschüler, die Zöglinge des Chajes-Realgymnasiums und dann die Kleinsten der Kleinen unter der Führung ihres Lehrers Herzberg, die Kinder der Volksschule der Israelitischen Kultusgemeinde, «Beth Sefer». Wer das prächtige Bild dieser Jugendverbände gesehen hat, mußte den beruhigenden Eindruck gewinnen, daß die Zukunft des Judentums in guten Händen ist. Von den zionistischsozialistischen Jugendverbänden sah man die blauweiße «Gordonia», die jüdisch-sozialistische Arbeiterjugend, ferner «Schomer Hazair», «Schomer Hazairblau-weiß» und «Mischmar Haowdim». Diesen folgten «Poale-Zion-Hitachduth und die Radikalen Zionisten. In der Gruppe «Turn- und Sportverbände» marschierten die Leitungsmitglieder der «Hakoah» und des «Makkabi» sowie zahlreiche prominente Sportler. Den Zug beschlossen die Revisionisten und «Brith Trumpeldor». Zahlreiche Deputationen aus aei Provinz wart«, . unH in rfpn pin7pi»i'in Gruppen verteilt. Am Grab standen Vertreter der akademischen Hochschüler und der Chaluzim Ehrenwache. Schon beim Betreten des Friedhofes erfaßt einen die Feierlichkeit des Augenblicks. Fünftausend Menschen, alle votn gleichen Gedanken beseelt, ziehen am Grabe eines unserer Größten vorbei; fünftausend Menschen kehren mit demselben Gefühl vom Herzl-Grabgang nach Hause zurück, mit dem Gefühl, daß mit einer Huldigung allein nicht alles getan ist, daß das Bekenntnis zu Herzl immer wieder den Ansporn zu neuen Taten bilden soll, daß das Bekenntnis zu Herzl durch Arbeit in seinem Sinne dokumentiert werden muß. Der würdige und ruhige Verlauf des diesjährigen Herzl-Grabganges war nicht zuletzt der strammen Organisation der Leitung des Aufmarsches durch die Mitglieder des Landeskomitees Dr. H o r o w i t z und Dr. E n g e 1 zu danken. Nach dem Verlassen des Friedhofes begaben sich die Teilnehmer des Zuges durch die Hochschulstraße zur Endstation der Elektrischen. Die Direktion der Straßenbahnen hatte in dankenswerter Weise durch Verstärkung des Verkehres für einen klaglosen Transport der Massen Vorsorge getroffen. Ein großes Polizeiaufgebot unter persönlicher Leitung des Stadthauptmannes von Döbling trug in umsichtiger und taktvoller Weise zur ungestörten Durchführung des Grabganges bei. Das wiedererstandene Hulda Von Harry Levin Hulda ist heute ein historischer Ort wie Tel Chai in Galiläa und wie Tel Chai ist es von Legenden umwoben. Huldas Geschichte begann vor etwa zwanzig Jahren, als es vom Keren Kajemeth gegründet wurde. Sein Name wurde immer zusammen mit dem des Herzl- Waldes genannt. Traurige Tage erlebte Hulda, als es in den Augusttagen des Jahres 1929 von den Arabern zerstört wurde. In aller Mund lebt der Held dieses Dramas Ephraim Chizik. Hulda ist heute ein jüdischer Wallfahrtsort. So zog auch ich nach Hulda, um Zerstörung und Wiederaufbau zu besehen. Ich wanderte hinauf zum Grün des Herzl-Waldes; kam an pflügenden Fellachen vorbei. Zwei Ochsen zogen einen primitiven Holzpflug und ein Fellache drückte die Pflugschar gegen den Boden. Dann begegnete ich zwei Fellachinnen, die Wasserkrüge am Kopfe trugen und in langen zerrissenen Kleidern pittoresk aussahen. Das sind die Fellachen, die Hulda überfielen, mordeten und plünderten, verhetzt von gewissenlosen Führern. Heute sind sie wieder ruhige, friedfertige Menschen. Vor mir, auf der Kuppe des Hügels, erblickte ich Hulda, umgeben von grünen Bäumen und wogenden Aehrenfeldern. Wir sehen den Herzl-Wald, der wieder aufgeforstet wird. Wir sehen die verbrannten Baumstümpfe. Wir kamen an ungeneuren Zypressen, Akazien- und Eukalyptusbäumen vorbei und schaudernd denken wir an die unseligen Augusttage. Auch der Farmhof trägt noch die Zeichen der Tage des Mordens und Brennens. Viel Aufräumearbeit ist schon geleistet worden, aber in einer Ecke des Hofes liegen noch die Reste der zertrümmerten Maschinen. Arbeiter sind dabei, ein Haus für die neue Gruppe herzurichten. Vor dem Hause wäscht eine Chaluzah die Wäsche, in den Feldern ringsum arbeiten Chaluzim und im Hofe wird ein Maultier beschlagen. Da ist das Zentralgebäude im großen Hof, das die ersten Siedler verteidigt hatten, nachdem Chizik gefallen war. Sein Grab befindet sich außerhalb der Mauer. Es ist mehr als bescheiden. Ein Erdhügel, mit einer rohen Steinplatte bedeckt. In Jerusalem arbeitet aber schon eine Bildhauerin an einem würdigen Grabdenkmal für Chizik. Ich war aber nicht nach Hulda gekommen, um bitteren Erinnerungen nachzuhängen, sondern um den Wiederaufbau zu sehen. Ich fand in Hulda zehn jüdische Arbeiter, die in der Kwuzah «Gordonia» organisiert sind. Der Keren Kajemeth gibt ihnen Beschäftigung. Sie kultivieren und pflegen die Oelbaumpflanzung. Der Ertrag der Felder gehört der Kwuzah. Die meisten Arbeiter haben reiche Erfahrungen im Lande gesammelt und die sind nötig, um das zerstörte Hulda wieder aufzubauen. Ihr Führer ist ein alter Siedler aus Geva im Emek. Die Einrichtung der Kwuzah war zunächst sehr dürftig. Ein roh behauener Tisch für die Mittagstafel und Kisten und Zinnkannen als Sessel, Matratzen als Nachtlager. Die wenigen Betten wurden den Chaluzoth überlassen. Diese Genügsamkeit ist in Palästina Selbstverständlichkeit. Während meines Besuches in der Kwuzah waren zwei Araber als Gäste anwesend. Sie waren gekommen, um den alten Siedler aus Geva zu besuchen und saßen freundschaftlich mit den Siedlern beim Mittagstisch. In Hulda blüht neues Leben. Hulda, die erste Siedlung im Gebiet des Herzl-Waldes, war uns immer teuer. Als es zerstört wurde und Chizik fiel, schworen wir, daß es wieder erstehen müsse, größer und schöner. Und nun erleben wir seine Wiedergeburt. Die Männer, die Hulda ihr Leben weihen, stehen an exponierter Stelle, sie politisieren nicht, aber sie arbeiten. Das wiedererbaute Hulda wird ein neues Wahrzeichen unserer palästinensischen Machtposition sein. Verurteilung jüdischer Pfadfinder Während der im November vorigen Jahres in Kirakau stattgefundenen sehr ausgedehnten antisemitischen Exzesse, an denen s-ch Studentenschaft und Mob in gleicher Weise beteiligten und die um das Cafe Royal kulminierten — das Caifö wurde damals demoliert, die jüdischen Gäste wurden mißhandelt und ztinr Teil verletzt —, wurden, wie erinnerlich, zwei jüdische Jugendliche, Bernhard Johannes und Eugen Windisch, unter der Beschuldigung verhaftet, daß sie zwei Fenster in der dem Cafe Royal benachbart gelegenen Kirche St. Bernhard eingeschlagen härten. Die Verhaftung erfolgte auf Grund ganz vager Angaben eines christlichen Chauffeurs, der selber bei den antisemitischen Unruhen eine Rolle spielte. Am 2. Mai hatten sich die beiden jüdischen Jugendlichen wegen dieser Beschuldigung vor Gericht zu verantworten. Sie: leugneten jede Schuld. Das Gericht verschloß sich den Argumenten der Angeklagten und ihres Verteidigers, glaubte den Aussagen des Chauffeurs und verurteilte Johannes und Windioch zu je zwei Monaten Gefängnis. Die Verbüßung der Strafe wurde auf zwei Jahre ausgesetzt. ' Die judenreine Lemberger Landwirtschaftshochschule An der dem Lemberger Polytechnikum angegliederten Hochschule für Land- und Forstwirtschaft waren seift einer Reihe von Jahren, nachdem sich dort antisemitische Unruhen schwerster Art ereignet haben, keine jüdischen Studierenden inskribiert worden. Als sich jetzt doch ein jüdischer Student namens Bauer inskribieren ließ, beschloß die Studentenschaft der Hochschule, daß sich «Bauer nicht auf dem Territoirum der Anstalt in Dublany zeigen» dürfe. Als Antwort darauf beschloß der Senat des Polytechnikums, die Hochschule bis auf weitere? zu schließen. Die Hatikwah in der Oase Berkane Von Hans H a c k e i Um halu vier Uhr morgens klopfte mich die Sennora Israel aus dem Schlaf. Sie haute in die Türe hinein, daß ich glaubte, ein Kabylenaufstand wäre ausgebrochen. «Tefilla poner, Almuerza». (Tefillim legen, frühstücken.) Um 5 Uhr gehe der Autobus ab. Ich war aber so müde, daß ich trotz ihres Zornes weiter schlief. Ich hatte ja seit der Abreise aus Alcala del Rio noch nicht richtig geschlafen. Ich träumte von Gewehrsalven, Kanonenschüssen und sah mich schon von einem Kabylen aufgespießt. Daran war nur das andauernde Klopfen der Senora Israel und ein Glas Wasser, das sie Uber mich goß, schuld. Sie wollte unbedingt, daß ich vor der Abfahrt Tefillim lege. Ich wußte schon keine andere Ausrede und sagte, der liebe Gott sei ein feiner Mann und schlafe noch um diese Zeit. Da sie solche ketzerische Worte noch nicht gehört hatte, ließ sie mich endlich in Ruhe, was zur Folge hatte, daß es schon 6 Uhr morgens war, als ich wieder aufwachte. Ich erinnerte mich, daß ja die Menschen in diesen Zonen nicht so pünktlich seien und zog mich gemächlich an. Der Autobus stand richtig noch vorm Billettbüro, als ich hinkam. Einige Juden, die von mir gehört hatten, luden mich zu «Cha», meinem Lieblingstrank, den ich noch aus Tetuan in Erinnerung hatte, ein. Zwei von ihnen waren Zionisten, äußerst interessiert an jüdischen Vorgängen. Der eine fuhr ins Rif, Kabylen Stoffe verkaufen, der andere nach Uudja in eine französische Fabrik, solche einzukaufen. Der Autobus war ein ganz jämmerlicher schlecht federnder Kasten. Zum Glück war die Landstraße bis knapp an die Grenze gut fahrbar. Gleich einige Kilometer nach Melilla war Militär und marokkanische Grenzkontrolle. Melilla gehört wie Ceuta zum andalusischen Verwaltungsbezirk. Die Kontrolle war knapp an den Kasernen der größten *) Aus dem Manuskript der fesselnden Reportage «Als jüdischer Vagabund durch Spanien, Marokko u*nd Portugal-», Ur die sich mehrere angesehene Verlage interessieren. I Legionsgarnison von Spanisch-Marokko: Tanima. Da man in meinem Paß «permitase el viaje para Oran», ’ (Es ist erlaubt die Reise nach Oran) las, ließ man mich : passieren. Ungern und mißtrauisch. Zur Vorsicht notierte man mein Nationale. Die Fahrt ging durch eine wüstenartige Landschaft. Erst Grassteppen, dann Geröllfelder mit von Sandkörnern verwehten Mulden und in der Ferne das drohende Rif. Zeitweilig knirschte das Auto über Wüstenstaub, über die in grotesken Figuren verwehten Flächen der Asphaltstraße. Unterwegs berührten wir erst größere, dann kleinere Berberdörfer. Ueberall in den Orten Militärstationen und Juden, die Seifen, Schnupftabak und Alpargatasschuhe, erzeugt aus dem Gras naher Steppen, für die Kabylen herstellen. Am Mulayafluß, dessen Umgebung dem Inntal ähnelt, ist Grenzkontrolle. Die Spanier, deren Gebiet wir verlassen, üben sehr scharfe Kontrolle. Mir war ihr Gehaben unverständlich. Jeder wurde registriert. Dagegen kümmerten sich die Franzosen auf der anderen Seite des Flusses überhaupt nicht um uns. Ich war nun in Französisch-Marokko. Erst einige Kilometer nach Oudja ist die Grenze zwischen Marokko und Algier, beziehungsweise dem Distrikt Oran. Zehn Kilometer Autofahrt nach der Grenze befanden wir uns wieder in einem wüstenartigen Gebiet, begleitet von den Ausläufern des Atlasgebirges. Immer trostloser wurde die Landschaft, bis plötzlich in der Ferne ein gelbgrünes Etwas auftauchte. Beim Näherkommen entpuppte sich dieses Etwas als eine richtige Oase mit Dattelpalmen, Orangenhainen, Rettichfeldern, radfahrenden Arabern und einein Tennisplatz. Berkane hieß diese Oase, zwanzig Kilometer nach der Grenze. Ein Polizeisergeant ließ das Auto anhalten. Man hatte von der Grenze telephoniert, daß ich im Autobus sitze. Un Autrichienl, Un Boche!, Un Bolcheviste? Der Sergeant brüllte mich derart an, daß ich meine gute Erziehung vergaß und ihm allerdings auf Deutsch sagte: «Der Schlag soll Sie treffen!» Der Zionist nahm sich meiner an, aber der Sergeant hieß ihn schweigen. Ich müsse zurück nach der spanischen Zone. Mein Permit sei nichts wert. Nur mit dem Vermerk eines richtigen französischen Konsulates «Bon pour la Mara» und einem Visum für Algier dürfe ich passieren. Der Chauffeur des Autos, ein Jude, versprach dem Sergeanten, mich abends abzuholen und mich nach Melilla zurückzunehmen. Sonst wäre ich inhaftiert worden. Der Vorfall erregte Aufsehen. Araber umstanden mich. Der Zionist verständigte einige Juden, die in dieser herrlichen Oase wohnten. Ein großer, stattlicher, europäisch gekleideter Jude kam schnell zum Sergeanten angekeucht. Er begrüßte mich mit einem «Schaiom». Dann erst sprach er mit dem Sergeanten und erklärte, dafür zu sorgen, daß ich nicht auf eigene Faust verschwinde. Er war während des Weltkrieges französischer Offizier gewesen und hatte einige Auszeichnungen erhalten. Daher glaubte inan ihm und er nahin mich mit sich. Der freundliche Jude, der mich durch seine Bürgschaft verpflichtete, erzählte mir, daß diese Oase fünfzig jüdische Familien beherberge. Die meisten betreiben Zucht von Edelananas und Grapefruits. Er stellte mir am Weg zu seinem Haus frei, in seinem Garten von dem kostbaren und feinen Obst nach Belieben zu naschen, fügte aber hinzu, daß es heute bei ihm zur Mittagstafel «Kus-Kus» gäbe, das arabische Nationalgericht, von Juden und Arabern gleich gerne gegessen. Diese Mitteilung verfehlte nicht seine Wirkung auf mich. «Kus-Kus» muß ein internationaler Vagabund gegessen haben. Ich dämpfte meine Gier nach den Oasenfrüchten und weidete mich an dem lukullischen Gericht im Hause des Glaubensgenossen. Es war ein scharfgewürzter Brei aus Hirse, weichem Hammelfleisch und verschiedenen Gemüsen, darunter auch Spinat, über den ich staunte. In ganz Spanien gibt es keinen Spinat, da der Boden hiefür zu schlecht ist und die Sonne zu stark brennt. In der Oase Berkane brennt die Sonne noch heißer, ist der Boden noch schlechter, aber Spinat gibt’s. Die Nüchternheit der Oase enttäuschte mich. In der Hauptstraße gibt es zwei Benzintanks der «Shell» und «Vacuum Oil Company». Unter Fliegen schwärmen werden auf der Straße Fische gebacken. Sie schmecken schlecht, dafür sind sie aber teuer. Interessanter waren die Berberinnen am Fluß, die Wäsche wuschen. Bellende Hunde jagten mich aber davon. Ich versuchte eine Dattelpalme emporzuklettern, da kam auch schon wieder der Sergeant gelaufen. Er glaubte, ich I

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