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Die Stimme · 1932-05-05 · Heft 226 (5.5.1932) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 226 (5.5.1932)
Date
1932-05-05
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DIE STIMME Nr. 226 — 5. Mal 1932 schuldigt und zum Tode verurteilt. Als er bereits auf dem elektrischen Stuhle saf3, kam die Depesche mit dem Widerruf des Urteils. Cowen wurde nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis ein eifriger Großhändler mit koscheren Hühnern; er arbeitete sich derart empor, daß man ihn nur noch den König der jüdischen Geflügelhändler nannte. Durch seine hohen Spenden und Stiftungen wurde er ein geachtetes Mitglied der Brooklyner jüdischen Gemeinde. Nun haben sich trotz der langen Zeit Menschen gefunden, welche die Rache nicht vergessen haben. Palästina Ansiedlung von Jeschiwah-Studenten Der politische Sekretär der Weltorganisation Agudas Jisroel hat vom Kolonienminister die Verständigung erhalten, daß der High Commissioner für Palästina dem Ansuchen der Agudas Jisroel stattgegeben und Einwanderungs- Zertifikate für 26 Studenten der ür Soreach-Jeschiwah in Tel-Awiw bewilligt hat. Sobald die Jeschiwah für Unterkunftsmöglichkeiten gesorgt haben wird, werden weitere Zertifikate für Jeschiwah-Studenten bewilligt werden. Das Ansuchen der Agudas Jisroel an das Colonial Office wurde vom Oberrabbinat der United Synagogue, dem Oberrabbiner von Irland, dem Rabbiner der Union orthodoxer Kongregationen und den Rabbinern der jüdischen Gemeinden in Leeds, Manchester, Liverpool und Belfast befürwortet. Selbstmord des Touristen Wolf festgesteilt Die im Zusammenhang mit dem Tode des amerikanischen Touristen Israel Wolf, der bekanntlich mit durchschnittener Kehle tot aufgefunden wurde, durchgeführte strenge Untersuchung, an der auch jüdische Rechtsanwälte teifnahmen, hat einwandfrei ergeben, daß Wolf Selbstmord verübt hat. Einwanderung und Auswanderung Im Februar Im Monat Februar kamen 710 Einwanderer ins Land: 611 Juden, 85 Christen und 14 Mohammedaner. Unter den Juden sind 259 Personen, die ohne Erlaubnis eingewandert Waren und im Monat Februar die Erlaubnis zu dauerndem Aufenthalt im Lande erhielten. In dtmseiben Monat verließen 76 Personen das Land: 26 Juden, 42 Christen (untar ihnen 28 britische Konstabler, die nach Fn'jiand zunickkehrten) und 8 Mohammedaner. Ein modernes Strandbad Zwischen der Stadtverwaltung von Haifa und einem jüdischen Konsortium ist ein Vertrag zur Errichtung eines modernen Badestrandes an der Küste des Haifaer Vorortes B a t h G a 1 i m abgeschlossen worden. Die Gesellschaft erhält einen ungefähr 1200 m langen Küstenstrene» zur Errichtung von Badegelegenheiten, eines Kasinos, Vergnügungsetablissements, Radioempfängern usw. für die Dauer von zehn Jahnm unter der Bedingung, daß die im Plan vorgesehenen Gebäude und Einrichtungen bis zum Frühjahr 1933 ferti"gestellt sein müssen. Man schätzt den für die Ausführung des Programms nötigen Betrag auf etwa 20.000 Wund. Nach Ablauf von zehn Jahren gehen die Anlagen in den Besitz der Stadtverwaltung unter dem Vorbehalt über, daß die Konzessionäre die Priorität für die Fortführung der Pacht zu einem dann festzusetzenden Satz erhalten. &eutscfitand Jahresversammlung des Komitees pro Palästina Die 6. Jahresversammlung des deutschen Komitees pro Palästina fand im ehemaligen Herrenhause statt. In Vertretung des Präsidenten Graten bernstorff, der wegen Krankheit an der Leitung der Versammlung verhindert war, führte Herr Kardorff den Vorsitz. V#m Auswärtigen Amt waren Ministerialdirektor Dr. D i e c k h o f f, üeheimrat Prüfer und Legationsrat Professor Dr. Sobernheim erschienen; auch das deutsche Mitglied der Mandatskommission des Völkerbundes, Ministerialdirektor Dr. R u p p e 1, war anwesend. Der Vorsitzende verlas Begrüßungsschreiben von Graf Bernstorff, vom Staatssekretär des Preußischen Staatsministeriums für den Ministerpräsidenten Dr. Braun, vom Staatssekretär des Auswärtigen Amtes und vom Staatssekretär in der Reichskanzlei Herrn Dr. P ü n d e r. Graf Bernstorff schreibt: «Schon oft hatte ich Gelegenheit, mich öffentlich zur großen sozialen Idee des Wiederaufbaues Palästinas zu bekennen. Daher will ich bei diesem Anlaß nur kurz das gleiche Bekenntnis wiederholen mit der Bemerkung, daß mein Interesse und meine Anteilnahme an der Sache ungemindert geblieben ist.» Nach Erstattung des Tätigkeitsberichtes und nach Entgegennahme eines Referates über «Die politische und wirtschaftliche Entwicklung in Palästina» wurde dem Präsidium Decharge erteilt; es wurde in seiner bisherigen Zusammensetzung (Erster Vorsitzender Graf Bernstorff) wiedergewählt. Hinzugewählt wurde der bekannte Großindustrielle Herr Leo Simon, Neu in den Ehrenausschuß des Komitees wurden die Herren Oberbürgermeister Heinrich S a h m und der frühere Botschafter Dr. S o 1 f gewählt. Im Anschluß an die Jahresversammlung fand ein Vortragsabend statt, der vom früheren Reichsminister des Innern Dr. Dern.burg geleitet wurde und dem führende jüdische Persönlichkeiten Berlins in großer Zahl, unter ihnen der frühere Präsident der Zionistischen Organisation Professor Otto Warbtirg un:l auch mehrere nichtjüdische Persönlichkeiten beiwohnten. Professor Dr. Paul Rohrbach- München, der vor kurzem von seiner dritten Palästina-Reise zurückgekehrt war, sprach über «Gegenwart und Zukunft des Zionismus». Es muß, sagte er, es kann noch se.hr viel Im neu errichteten in der Nähe von Graz finden Kinder von 6 bis 14 Jahren liebevolle Anfnahme Ständige pädagogische und ärztliche Aufsicht Lernnachhilfe Pensionspreis für 4 Wochen S 150—. Saison Juni bis Oktober. Anmeldungen erbeten an: Lehrer H. Herrmann, Graz, Rechbauerstraße 34 werden. Viel hängt ab von Kapitalzufluß, Einwanderung, Haltung der englischen Regierung und, was das wichtigste ist, davon, ob der wirtschaftlich wichtigste Teil Palästinas, das Ostjordanland, weiterhin verschlossen bleibt oder aber dem Aufbau erschlossen wird. Zum Schluß stellte er die Frage: Besteht Aussicht, daß die Juden in Palästina die Mehrheit bekommen? Allein durch Zuwanderung könne eine Mehrheit nicht erreicht werden. Nur wenn die jüdischen Kolonisten ihre Europa-Müdigkeit willig abstre fen mH den Kinderreichtum der Araber erreichen, womöglich noch übertreten, besteht Aussicht, daß die Juden später auch die Mehrheit im Lande bekommen. Ein Ziel, schloß Professor Rohrbach, wurde schon heute erreicht: die Verlebendigung des Hebräischen. Dr. Michael Traub, der von seiner mehrjährigen Tätigkeit als Generalsekretär und Vorstandsmitglied der O. R. T. - Gesellschaft, Abteilung Deutschland, bekannt ist und der nach einer Studienreise in Palästina soeben eine erfolgreiche Keren Hajessod-Tournee durch Polen absolviert hat, hielt ein Referat: «Der Palästina- Gedanke im osteuropäischen Judentum». Acht Millionen Juden, die Hälfte der Judenheit der Welt, lebt im Osten Europas, davon 2.9 Millionen in Rußland, 3-3 Millionen in Polen, 950.000 in Rumänien, der Rest in den übrigen ehemaligen Randstaaten. Der Redner charakterisierte die politische und wirtschaftliche Position der Juden und die jüdischen Aufbaukräfte in jedem einzelnen dieser Länder und kam zu dem Schlüsse: Wenn wir auch darangehen, das jüdische Wirtschaftsleben in allen diesen Ländern zu produktivieren, so dürfen wir nicht an der Tatsache Vorbeigehen, daß das Tempo der Zerstörung unseres Lebens in allen Ländern des Galuth viel schneller ist als das Tempo des Aufbaues. Auf einen produktiv umgeschichten Juden kommen zehn wirtschaftlich Entwurzelte, auf einen Geretteten zehn Opfer. Im Lichte dieses wirtschaftlichen und geistigen Entwurzelungsprozesses wird Palästina für den Ostjuden Ausweg und Rettungsanker. Kurt Blumenfeld, der Vorsitzende der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, dessen Vortragsthema lautete: «Die Judenfrage (Schicksal — Entscheidung — Aussicht)», konnte infolge der vorgeschrittenen Zeit die drei Grundgedanken seines Vortrages nur kurz umreißen. Auto-Emanzipation ist noch heute oberstes Prinzip. In Palästina wächst der in sich gefestigte jüdische Mensch. Makkabiah und Levante-Messe waren Symbole der Entwicklung. Eine «schwarze Liste» der Nazis In Altona ist bei den Durchsuchungen der nationalsozialistischen Parterbureaus der Polizei eine sogenannte «schwarze Liste» in die Hand gefallen, die mit voller Deutlichkeit die Absichten der Nazis enthüllt. Die Liste ist überschrieben: «Altonaer Hebräer» und «Fort mit den Davidsamen» und führt insgesamt 264 Namen auf, deren Träger zu 95 Prozent jüdische Bürger sind. Es handelt sich dabei nicht um eine oberflächliche Aufstellung, sondern um eine Liste, in der die Namen mit vollständiger Anschrift, Telephonanschluß und kurzen Anmerkungen über Famäienver* nältnisse angegeben sind. Gerade diese Anmerkungen geben das wahre Bild des Charakters und der Gesinnung jener Leute, die sich mit der Abfassung solcher Listen beschäftigen. Bei einem früheren Mitglied der verfassunggebenden Nationalversammlung in Weimar findet sich in Klammer die Aufforderung «sofort verhaften, Wohnung beschlagnahmen», bei einem prominenten Gemeindemitglied findet sich die Bezeichnung «Synagogenhengst», bei schon Verstorbenen wird gefühlsroh notiert: «Krepiert» oder «Totl Frau und Kinder wohnen noch dort.» Auch «Mann war Rabbi* ist ein besonderes Merkmal, das die Verfasset jener Liste glaubten mit aufnehmen zu müssen. Sranfireicft Verleumdungsklage gegen Coty Der französische Parfumr-Fabrikant und Zeitungschef Francois Coty, der sich in gleicher Weise als Deutschen- und als Judenfeind betätigt und von Zeit zu Zeit in seiner Zeitung «L’ami du Peuple» antisemitische Artikelserien veröffentlicht, hat in der letzten Zeit eine Kampagne gegen die angebliche jüdische Beherrschung der Weltfinanz eröffnet und u. a. längst widerlegte Legenden übe: amerikanisch-jüdische Finanzmänner und das Haus Warburg verbreitet. Daneben "riff er die jüdischen Frontkämpfer in Frankreich an und schrieb u. a.: Wir wissen, daß Gruppen bewaffneter jüdischer Arbeiter gebildet werden. Selbst in Paris bestehen solche Gruppen unter der Maske jüdischer Sportvereinigungen, die sich zum größten Teil aus früheren jüdischen Soldaten rekrutieren und leicht in aktive Revolutionäre umgewandelt werden können. Der Verband früherer jüdischer Frontsoldaten Int gegen Coty wegen dieser Auslassung Klage wegen Verleumdung bei Gericht erhoben. Reaktivierung der Sepharden Die Weltkonföderation sephardischer Juden in Paris hat die jugoslawischen sephardischen Gemeinden zum Beitritt aufgefordert. Nach Zusammenfassung sämtlicher sephar- '’Gcher Gruppen und Gemeinden soll der erste sephardische Weltkongreß zusammentreten. Zweck der Konföderation ist die Vertretung kollektiver Interessen des Sephardentums in moralischer, religiöser und intellektueller Hinsicht, der Schutz und die Konservierung der traditionellen sephardischen Physiognomie. Die Konföderation hat ein Manifest erlassen, in welchem die Notwendigkeit einer Reaktivierung des Sephardentums und dessen Teilnahme an den großen Aufgaben des Gesamtjudentums und am Palästinaaufbau betont wird. Das Manifest haben unterzeichnet: Moise D. de Picciotto als Präs:dent, Dr. N. J. Ovatia, Oberrabbiner in Paris, und Sahator Abravanel als Vizepräsidenten. Herzl Leidvoll schluchzen wir an deinen Grabsteinstufen... Tränenschwer ermatten blasse Hügelblumen, Niemals wird hier unser Trauerlied verstumment Aus dem Grabe hören wir prophetisch rufen: Aufl Wir sind ein Volk/ und keine Macht vernichte Unser Selbstbewußtsein, Kampf um freies Lebenl Wenn ihr wollt nur... Zion werden wir erstrebenf Bleibet treue Hüter am Erlösungslichtet Und wir folgten deinem Auferstehungs-Wecken, Bald erwachten blühend welke Väter-Auen, Dort wo Kolonien weit sich uns erstrecken Sammeln wir schon deine Saat und hämmern, bauen/ Deine Tatkraft wird bald krönen unser Hoffen, Daß uns ewig bleiben Zionspforten offen! Dr, Karl Rosenfeld leise mit loto nach rallstins Mitte Mai unternehme eine Vergnügungsreise mit eigenem erstklassigem Auto nach Palästina und wäre bereit, zwei Personen (Damen oder Herren) nur gegen teilweise Vergütung der Betriebskosten mitzunehmen. Bin langjähriger, sicherer Selbstfahrer. Reiseroute nach Wunsch über Balkan oder Italien. Anfragen unter «Palästinareise» an die Admin. des Blattes. Daselbst Referenzen. Das hebräische Buch Mosche Klcinmann: «Komoth Udmujoth» (Gestalten). Der Redakteur des «Haolam» hat vor einiger Zeit obiges Buch veröffentlicht. Es stellt eine Sammlung von Essays über die Haskalah und über die hebräische Literatur in der zionistischen Periode dar. Die besonderen Vorzüge des Buches sind: der Autor bemüht sich erfolgreich — im Gegensätze vielleicht zu allen bisherigen Literaturhistorikern — das ökonomische und soziale Moment zu berücksichtigen. Er faßt die Haskalah als eine Art revolutionärer Bewegung im Judentum auf, die nicht antinational, im Gegenteil von echter Liebe zumr Volk getragen war. Sie ist auch geistig eine Vorläuferin der nationalzionistischen Periode. Der Autor weist in glänzender Welse auf die gegenseitige Beeinflussung der zionistischen Bewegung und der hebräischen Literatur hin. Er behandelt daher ganz konsequent führende zionistische Persönlichkeiten, wie Pinsker und Herzl, obwohl sie selbst keine hebräischen Schriftsteller waren. Kleinmann bemüht sich, die entscheidenden treibenden Faktoren der Persönlichkeiten aufzudecken, die er behandelt. Sein stetes Bestreben ist es, die Literatur nicht als etwas für sich selbst Bestehendes, sondern als ein Produkt des Lebens darzustellen, das seinerseits wieder neues Leben schafft. Der Autor ist kein kühler Beobachter, sondern ein Mann, der die behandelten Perioden empfangend und gebend miterlebt hat, eine große Liebe zur jüdischen Masse und ein tiefes Verständnis für die Vorgänge im jüdischen Leben besitzt. Er ist auch ein ausgezeichneter Schriftsteller. Es wäre sehr zu wünschen, daß Kleinmann in die Lage komme, weitere Bände herauszugeben. Das Buch umfaßt drei Abschnitte: die Ersten, die Mittleren und die Neueren. Im ersten Abschnitt behandelt er die Haskalah im allgemeinen sowie Abraham Mapu und Jehuda Leib Gordon. Im zweiten: Perez Smolensky, Lilienblum und Mendele. Im dritten: die Measfim, Sokolow, Frischmann, Perez Pinsker, Theodor Herzl, Achad Haam« Lewinsky, Bialik und Klausner. Dr. Chaim Tartakower. Vorträge des Oberrabbiners Dr. Mark Dr. A. Mark, der Oberrabbiner von Czernowlts,- , ein bekannter Gelehrter auf dem Gebiete der alt-« testamentlichen Forschung, spricht am 17. Mai, um . halb 8 Uhr abends, in der Urania Uber «Das Gleichnis im alten Testament». Oberrabbiner Dr. Mark wird auch im Rahmen einer vom Zionistischen Landesverband arrangierten Veranstaltung am 21. Mai sprechen, und zwar über «Das Judentum in den Stürmen der Gegenwart». Mumoristisdke £«fze Auch eine Freude. Der Buchhalter liegt krank zu Hause. Sein Chef macht ihm die Ehre, ihn zu besuchen. An seinem Krankenlager sitzend, bemerkt er ein wenig verlegen: «Ich will Ihnen aufrichtig gestehen ... als Sie sich krank gemeldet haben, habe ich geglaubt, daß das ganze ein Schwindel ist . . . aber nun sehe ich zu meiner Freude, daß Sie wirklich krank sind.» Eindeutige Zweideutigkeit. «Lieber Freund, ich hätte sehr gern deine Tochter zu uns aufs Land geladen, aber du mußt schon entschuldigen, es geht leider nicht, weil wir ein wenig beschränkt sind.* — «Ach, wenn’s nur das ist! Das macht nichts! Meine Tochter gehört auch nicht zu den Allergescheitesten. Für jeden etwas. Ein einfacher Mann saß mit seiner Frau beim Seder. Als sie zum Autzählen der zehn Plagen kamen, mußte die Frau in die Küche hinauseilen. Der Mann sagte ihr, daß er auch für sie beim Weinbecher abgießen werde. Er tat es, indem er zweimal abgoß und dabei sagte: «Dam für mich, Dam für meine Frau, Zephardea fiir mich. Zcphardca für meine Frau, Kimm für mich, Kimm für meine Frau» usw. . . . Ehe Weisheiten. Uebertragungen aus dem Talmud. Sei vorsichtig in der Wahl deiner zukünftigen Gattin. (Jebamoth 63.) * Wer seine Frau nur des Geldes wegen heiratet, wird ungeratene Kinder haben. (Kiduschin 70 a.) * Lieber das Schlimmste, nur kein böses Weibl (Sabbath 111.) Hillel sagte: Wo mein Herz mich hinzieht, dahin führen mich meine Füße. (Sukkah 53.) * Ist dein Weib klein, so bücke dich und schenke ihm Gehör. (Baba Meziah 59.) Bringet euren Frauen Wertschätzung entgegen — und ihr werdet reich sein! (Baba Meziah 59.) * Sei stets bedacht auf die Ehre deines Weibes. (Baba Meziah 29.) * Oft ist der Geldbeutel das Barometer des Herzens. (Jeru« schalira Terumah.) J l/ic weisen lunren: . ,, ... . ..- r e i nmren Kein rientiges Lebenl de? Bettler, der Kranke und der Pantoffelheld. (H6zah 35i

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