Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 5 (1932)
- Issue
- Heft 225 (29.4.1932)
- Date
- 1932-04-29
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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DR STIMM« Nr. 225 — 29. April 19» Zehn Fragen 1. Worin bestand die Llchtrundsteosf? X Wer war Juceff FacquJn? X Wer waren dir Gereoftiden? 4 Wann erlangten die Juden Frankreich* di« Gleich« Berechtigung? 5. Wer war Marquis Wielopolski? 4 Wieviele Juden wandtrten in den letzten 100 Jahren aus? 7. Wo liegt En Charod? 4 Was ist Pidjon Peter Chamor? 9. Wie hei&en die Erzmrütter? 10. Was ist Eschatologie? Antworten: J. Die Uchtrundateuer bestand in einer Versteuerung der Sabattkerzen. Im Jahre 1800 wurde in Galizien das Wahlrecht zur Ku'tusgemeinde von der Anzahl der versteuerten Sabbatkerzen abhängig gemacht. 2. Juceff Facqtrin war ein Jude aus Barcelona, der nach dem Zeugnis des letzten Königs von MaHorca bereits in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts die ganze damals bekannte Welt umsegelt hat. 3. Die Gersoniden waren eine jüdische Buchdrucker« familie. Ihr Ahnherr, Gerson Ben Salomo Cohen, soll 1512 die erste hebräische Druckerei in Prag ge« gründet haben. 4. Die Juden Frankreichs erlangten (Me Gleichberechtigung durch das Dekret vom 28. September 179!, das von Ludwig XVI. am 13. November 1791 sanktioniert wurde. 5. Marquis Wielopoiski war Chef der polnischen Zivilverwaltung und setzte im Jahre 1802 eine partielle Gleichberechtigung für die Juden in Polen durch. 4 In den letzten 100 Jahren wanderten 4 213.000 Juden aus ihren Geburtsländern aus, davon 77.8 Prozent nach Amerika. 7. En Charod ist eine jüdische Kolonie in Palästina, an der Wasserscheide des Mittelländischen Meeres und des Jordan gelegen. 4 Die biblische Vorschrift bestimmt, daß der erstgeborene Esel, wenn er ein Männchen ist, durch ein Lamm oder Zicklein abgelöst wird. Die Ablösung kann auch durch einen anderen Wertgegenstand erfolgen. 4 Unter «Erzmatter» versteht man die zusammenfassende Bezeichnung für die Hauptfrauen der Erzväter. Im Talmud werden als Erzmütter bezeichnet: Sara, Rebekka, Lea und Rahel. (Ber. 16 b. u. ö.) An einer anderen Steile werden auch Bilha und Silpa als Erzmütter bezeichnet (Pessik de R. K. Buber, * S 7b.) '' 14 Eschatologie ist die Lehre von den letzten, beziehungsweise den für eine späte Zukunft erwarteten Dingen im Judentum (nach Gen. 49, I), als «Ausgang der Tage» oder «Ende» bezeichnet. Die lüdisdke 9tan Der Muttertag der Wizo. Der alljährliche Muttertag findet am zweiten Sonntag des Monates Mai statt. Die Wizo hat diese Institution aufgenommen und wird in diesem Jahr als Auftakt zum Muttertag eine besondere Feier zu Ehren der jüdischen Mutter veranstalten. Unter der Devise eDie jüdische Mutter Wiens für die jüdische Mutter Palästinas» findet eine künstlerische Akademie statt, deren Programm durchwegs das Motiv der jüdischen Mutter oder der Mutter schlechthin enthalten wird. An der Veranstaltung wirken mit: Fräulein Margarete Bach, die Dichtungen jüdischer Autoren rezitieren, Xonzertsängerin Frau Misiap-Kapper, die jüdische und deutsche Lieder vortragen wird, sowie Frau Grete N e u f e 1 d, die bekannte Konzertpianistin. Die Wizo ruft alle jüdischen Frauen Wiens dazu auf, an dieser Feier teilzunehmen und auch die eigene Mutter dahin zu führen. Die Einladung der Mutter zu diesem Abend soll ein Geschenk an diese anläßlich des Muttertages darstellen, mit dem Bewußtsein, daß das Reinerträgnis dem Wlzo-Werk für die jüdische Mutter In Palästina zufließt. Bei diesem Anlaß sei daran erinnert, daß die Wizo die erste Mutterschule des Orients in ihrem «Haus für Mutter und Kind» in Tel-Awiw geschaffen und durch ihre Mütterberatungsstellen tausenden jüdischer Mütter und ihren Kindern Gesundheit und Fortkommen gerettet hat. Die Muttertag-Feier findet Samstag, den 7. Mal, punkt 8 Uhr, im Festsaal des Industriehauses, III., Schwarzenbergplatz 4, statt. Wenige restliche Karten bei der Leitung der Wizo, IX., Nußdorferstraße 42, und bei den Leiterinnen der einzelnen Bezirksgruppen zum Preise von S 2.— bis S 5.—. Die Eröffnung der Arbeiterinnenfarm in Ncaa Zionah in Palästina bildete einen der Höhepunkte der festlichen Stunden in den letzten Tagen. Im Zentralhaus der prachtvollen neuen Lehrfarm der Wizo, die jährlich bis zu 120 jungen Arbeiterinnen die Möglichkeit einer gründlichen praktischen und theoretischen landwirtschaftlichen Ausbildung gewähren wird, fand am Dienstag, den 5. April, in Anwesenheit vieler prominenter Persönlichkeiten Palästinas und der Galufh die Eröffnungsfeierlichkeit statt. Nach einer Führung durch die Baulichkeiten der Lehrfarm wurde den Gästen vom Dach de« Zentralhauses aus die ganze, überraschend schöne Anbn gezeigt, der herrliche Bananenwakl, der schon gute | Ernte ergeben hat, der Oringenhtin, der nächstes Jähr bereit« Frucht« tragen wird, dit Baumschule, der OsmOstgarten usw. Die Leistungen der rumänischen WIZO» Ein Musterbeispiel für einen kulturell und sozial wirkenden Frauenverband ist die «Asociati« Culturala al Femeilor Evree», kurz A. C. F. E. genannt, der rumänische Zweig der Wizo. cs ist keine Uebertreibung: die A. C. F. E. ist heute das Rückgrat der zionistischen Bewegung in Rumänien. Rumänien gehört zu den Ländern, in denen die Frauen im allgemeinen noch nicht erwerbstätig sind, dagegen am geistigen und kulturellen Leben mit besonderer Intensität teilnehmen. Ihnen fällt vielfach die Aufabe zu, dem Hause das geistige Relief zu geben, während er Mann völlig im Erwerbsleben oder in der Politik aufgeht. Während die allgemeine zionistische Landesorganisation durch den Kampf der Fraktionen untereinander lange Zeit lahmgelegt war und auch jetzt noch, ungeachtet der inzwischen erfolgten formellen Einigung und Einsetzung einer Koalitionsexekutive, außerstande ist, wirklich intensive Arbeit zu leisten, hat die A. C. F. E. fast die ganze Last der zionistischen Aufgaben in Rumänien auf sich genommen. Der Wirklichkeitssinn der jüdischen Frau, ihr Verständnis für praktische Leistung und ihre Hingabe für positiven Aufbau, haben den Zionismus in Rumänien vor dem Zusammenbruch bewahrt. Auch ein persönliches Moment darf nicht übersehen werden, das diese Entwicklung entscheidend beeinflußt hat. An der Spitze des Verbandes steht seit seiner von zwölf Jahren erfolgten Gründung eine Frau von besonderer Begabung und Energie, Frau Selma Marguerite M a r g u I i e s, die Gattin des rumänischen Großindustriellen und zionistischen Führers Lazar Margulies, der als einer der Initiatoren der genossenschaftlichen Baubewegung in Palästina und tatkräftiger Förderer des nationalen Palästina-Werkes bekannt ist. Als Tochter Joseph Ellmanns, des hervoragenden Mitgliedes der rumänischen Chibbath Zion-Bewegung, hat Selma Margulies schon aus dem Elternhause jene Grundlagen zionistischen Wissens und Woliens mitgebracht, die sie im Verein mit ihren persönlichen Eigenschaften, ihrer Zielsicherheit und der von ihr ausgehenden suggestiven Kraft, zur Führerin der nationaljüdischen Frauenbewegung in Rumänien prädestinierten. Im Gebiet von Altrumänien allein unterhält heute der Kulturverband jüdischer Frauen 18 nach den modernsten Grundsätzen geleitete hebräische Kindergärten, die von je 120 bis 140 Kindern besucht werden. Mit Hilfe der bei jeder Ortsgruppe eingerichteten Bibliothek und durch Veranstaltung von Vorträgen national-jüdischen, zionistischen, literarischen und allgemein-wissenschaftlichen Inhalts wird eine intensive kulturelle Tätigkeit entfaltet. Daneben fördert die A. C. F. E. moralisch und materiell den hebräischen Kulturverband Tarbuth, den Hechaluz und die Jugendbünde Gordonia und Haschomer Hazair. Im Kindergarten des hauptsächlich von armer jüdischer Bevölkerung bewohnten Bukarester Viertels Dudesti werden regelmäßig Aus- Stiftet Bäume aut Namen Euerer Mütter im „Chajes-Walde“ v anläßlich des „Muttertages“ Speisungen durchgeführt, arbeitslose Eltern von Zöglingen werden zur Herstellung von Schuhwerk für die Kinder und zu anderen gewerblichen Arbeiten im Kindergarten herangezogen. Mitglieder des Frauenverbandes steilen die Rohmaterialien für diese Arbeiten bei. Die große Arbeiterküche der Poale Zion in Bukarest wird seit jüngster Zeit von der ACFE mitverwaltet. Während sich die ACFE bis vor zwei Jahren darauf beschränkt hat, die allgemeinen Fonds der WIZO zu stärken und in erheblichem Maße bei der Errichtung des WIZÜ-Hostels und der landwirtschaftlichen Schule in Nahalal mitzuwirken, hat sie seit zwei Jahren ein eigenes Palästinaprogramm aufgestellt. Die aus eigener Kraft durchgeführte Errichtung der Lehriarm bei Ness Ziona bildet ein Ruhmesblatt in der Geschichte der zionistischen Frauenbewegung Rumäniens. Von der für diese Farm notwendigen Investitionssumme von 21.000 Pf. Sterl. sind bereits 12.000 Pf. St. eingezahlt. Die weitverzweigte Arbeit der ACFE wird durch die Tätigkeit der als Jugendgruppe des Frauenverbandes gegründete Organisation «Avodah» erfolgreich ergänzt. Skandal an der Technik Blank, einer der «Wissenschaftler» der Hakenkreuzlerei meint, der Nationalsozialismus beruhe auf dem Gefühl und nicht auf dem Geist. Ais Sonntag die Hakenkreuzler bei den Wiener Gemeinderatswahlen 15 Mandate eroberten, da hatten die Hakenkreuzler an der Wiener Technik offenbar das Gefühl, das «Dritte Reich» sei hereingebrochen und sie benahmen siU. so, wie sie sich das in ihren politischen Wunschtraumen so schön ausgemalt hatten. Starke Rudel übt rfielen Montag auf der Technik einzelne jüdische Studenten, die mörderisch verprügelt und blutig geschlagen wurden. Das war aber schon alles da. Im «Dritten Reich» mußte es doch etwas Besonderes geben. So wurden also einem jüdischen Studenten die Schuhe ausgezogen, dann mußte er Spießruten laufen und schließlich wurde er hinausgeworfen. Wenn man einer sozialdemokratischen Aussendung glauben darf, glaubten die Pedelle der Wiener Technischen Hochschule ihre Pflicht damit zu erfüllen, daß sie die rückwärtigen Türen versperrten, um es den Juden unmöglich zu machen, die Hochschule zu verlassen. Am nächsten Tage trat dann Ruhe ein; sei es, daß die Nazis entdeckten, das Dritte Reich sei noch nicht ausgebrochen, sei es, daß die Regierung ein Machtwort sprach. Glaubt übrigens die Regierung, daß Österreichs Ansehen durch diese sadistischen Prügeleien im Ausland gehoben wird? Weiß die Regierung nicht, daß die Kulturwelt von diesen Skandalen mit tiefem Abscheu spricht? Es ist hoch an der Zeit, daß die Regierung endlich mit dem Popanz der «Heiligkeit des akademischen Bodens» aufräumt. Sie nehme sich an der deutschen Regierung ein Beispiel, die vor dem Terror der Hakenkreuzler an den Hochschulen nicht turückschreckt. Und die jüdischen Studenten sollten endlich erkennen, daß Ihr Platz nur in unserem Lager sein kann. Es gibt nur eine Richtung, die auf die spe* elfische Judennot eine Antwort gibt: Das ist der Zionismus. Es ist daher vornehmste Pflicht aller zionistischen Oruppen, ihr Augenmerk der jüdischen Studentenschaft zuzuwenden und sie, soweit sie noch abseits steht, In« zionistische Lager zu bringen. g. Llndberghs Baby wld In der Lubllner „]eschivahtf gesucht ln der ersten Sedernacht ereignete sich in Lublin folgende tragikomische Geschichte: Während der Lubliner Raw und Leiter der Lubliner «Jeschiwah» mit seinen Schülern und Freunden beim Seder saß, umzingelte eine Polizeiabteilung das Oebäudc. Als der Hausbesorger die Frage des Pollzew Inspektors, ob ein weinendes Kind ins Haus gebracht wurde, bejahte, kam der Inspektor in den Saal und verlangte Aufklärung. Nun stellte sich heraus, daß unter den Gästen auch der Bruder des Raw Schapira anwesend war, der sein kleines Kind zu Hause zurückgelassen hatte. Das Kind war aufgewacht, hatte zu weinen begonnen und war von einer Nachbarin zu den Eltern gebracht worden. Auf dem Wege war diese Szene von einer Christin beobachtet worden, die nichts Eiligeres zu tun hatte, als der Polizei zu melden, daß die Juden ein christliches Kind zu rituellen Zwecken dem Rabbiner brachten. Als man den Polizeiinspektor interpellierte, wie es möglich sei, daß man heute noch in Lublin an eine Ritualmord-geschichte glauben könne, behauptete dieser, daß es sich bloß um eine Fahndung nach dem verschwundenen Lindbergh-Baby gehandelt habe. Humortstisdke fefte Wohltaten still und rein gegeben . ln einer kleinen jüdischen Gemeinde lebte ein frommer« aber einfältiger Mann, der nicht das nötige Geld besaß, um sich zu Pcssach Mazzes zu kaufen, und sich schämte, die öffentliche Wohltätigkeit in Anspruch zu nehmen. Seine Frau plagte ihn mit Vorwürfen, und so entschloß sich unser guter Jude zu einem eigenartigen Schritt. Er schrieb fein säuberlich ein Gesuch — an den lieben Gott, legte sein« Notlage dar und bat um Geld für Mazzes. Dann ließ er da« Blatt Papier beim Fenster hinausflattern. Zufällig fand der reiche Kultusvorsteher den Zettel und ließ sich unseren Juden kommen und empfing den fassungslos Staunenden mit rollender Ansprache: «Gott hat Ihr Gesuch erhalten und schickt ihnen durch mich zehn Gulden.» In höchster Erregung lief unser Jude nach Hause, überbrachte seiner Frau die zehn Gulden, erzählte ihr alle« und lobte den Kultusvorsteher. Da kam er aber schön an. «Was?» schrie die Frau. «Zehn Gulden hat er dir nur gegeben, der Ganef? Der Schlag soll ihn treffen! Der muß an der Geschichte verdient haben!» Bohnen Ein berühmter Rabbiner stattete einmal einem kleinen polnischen Städtchen einen Besuch ah. Am ersten Tage war er bei der Familie A geladen. Die Hausfrau fragte ihn« was er gerne esse. «Bnb.uch» (boimen) war die Antwort. Und so bekam unser Rabbiner ein Mittagessen mit reichlich Bqhnen. Am nächsten Tage war er bei Familie B zum Mittagessen geladen. Frau B wußte von A, daß des Rabbiners Leibspeise Bohnen seien. Und so richtete Frau B ein wunderbares Essen her, gekochte Bohnen, gedünstete Bohnen, gebackene Bohnen und gesalzene Bohnen. Am dritten Tage war der Rabbiner bei Familie C zum Mittagstisch geladen« Frau C hatte es von Frau B erfahren: Bohnen waren di« Leibspeise des Gastes. Und so gab es Bohnen, Bohnen. Bohnen. Ein Dichter würde sagen: Bohnen zur Rechten und Bohnen zur Linken. Aber unser Rabbi starrte nur die Bohnen an, aß aber keinen Bissen: Da fragte die Hausfrau: «Warum essen Sie nicht?» — «Ja,» meinte unser Rabbi, «es ist alles sehr schön, aber ich weiß nicht, welche Berachan ich machen soll.» — «Das ist wohl ein Scherz,» erwiderte die Hausfrau. — «Leider nicht,» sagte der Rabbiner, «wenn es geht von der Erde, macht man borai pri adomo, und geht es vom Baum, macht man borai pri hoez, aber wenn es geht von Hals, was macht man?» Ostjüdischer Witz in Sprichwörtern Sich selbst loben, ziemt sich nicht, schadet aber auch nicht. Zwei Menschen fallen zur Last: ein Narr unter Klugen und ein Kluger unter Narren. Qerät der Geizhals in fröhliche Stimmung, «o kommt es ihm auf den fremden Gulden gar nicht an. * Sich kratzen und borgen hilft für eine Weile. Schweigen Ist gut, reden noch besser. * Seit das Sterben aufgekommen Ist, ist man seine« Leben« nicht mehr sicher. * Verstand ohne Glück ist wie ein ungeschliffener Diamant. Wenn man sich schämt, bekommt man kein« Kinder. » Mit Gott darf man nicht spaßen: denn erstens darf man es nicht, und zweitens läßt er es nicht. * Ein ganzer Narr ist ein halber Prophet. * Hätten alle Menschen nach der gleichen Seite gezogen, so würde sich die Welt umdrehen. Da« CafS-Restaurant „Brauner Hl rech“ Im Prater, It, Hauptallee « (Volksprater, vls-ä-vl« Varlätä Leicht), beehrt sich, die Mitteilung au machen, daß da« Etablissement nach gänzlicher Umgestaltung im Sinne der jetzigen Wirtschaftskrise in bürgerlich volkstümlicher Art bei bestor (jualltät der su verabreichenden 8pelsen und Getränke am 30. April eröffnet wird. Das Etablissement steht unter der selbständigen Leitung des von seinen Cafä-Restaurants Wr. RIng-Caf4 Caf6 Landtmann, Cafd Colonnaden bestbokannten Fachmannes Direktor Hans Chlamtatsch. Er wird «einer Tradition treubleibend, auoh hier alles aufbieten, die Gäste nach jeder Richtung hin zufrieden zu stellen. Um zahlreichen De*iick und Empfehlung im Helm und in Bekanntenkreisen wir# gebeten.