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Die Stimme · 1932-04-29 · Heft 225 (29.4.1932) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 225 (29.4.1932)
Date
1932-04-29
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 4 OIE STIMME Nr. 225 — 29. Apli! 19» Der Theoretiker der Bodenpolitik Die Verdienste de Liemes um den Keren Kajtmeth Von Dr. A. Granovsky (Jerusalem). Der Keren Kajemeth, obwohl schon Im Jahre 1901 als Volksschatz für die «Geulath Haarez» geschaffen, hat vor dem Weltkrieg alles andere getan als Boden erworben. Dies war vielleicht auch unvermeidlich, denn mangels anderer Finanzinstitute war der Keren Kajemeth der einzige zionistische Kolonisationsfonds. Demgemäß wurden ihm alle möglichen Aufgaben aufgebürdet. So war Ende 1919, nach achtzehnjährigem Bestehen, der Landbesitz des Keren Kajemeth etwa 21.000 Dunam groß; von seinen gesamten Investitionen In der Höhe von Pfund Sterling 183.196 waren nur Pfund Sterling 38.704 oder 21,1 Prozent für Bodenerwerb und erste Ameliorationen ausgegeben. Mit der Beendigung des Weltkrieges wurde das jüdische Siedlungswerk in Palästina vor gewaltige Aufgaben gestellt. Die weiten Perspektiven, welche die politischen Erfolge vor der zionistischen Bewegung eröffneten, ließen das Zustandekommen des jüdischen Nationalheims in kurzer Zeit erwarten. In dieser für die Geschichte des Keren Kajemeth entscheidenden Stunde stand an der Spitze der Institution ein Mann, der es verstanden hat, die Aufgabe des Keren Kajemeth fest zu umschreiben und Prinzipien für seine Bodenpolitik zu fixieren, die auch heute noch das Rückgrat der Ideologie und Theorie des nationalen Bodenfonds darsteilen. Dieser Mann ist Nehemia de L i e m e. Umfassendes nationalökonomisches Wissen und tiefe Kenntnis der agrarischen Probleme befähigten ihn ln hohem Grad hiefür. Seine besondere Aufmerksamkeit widmete de Lieme dem Ausbau der theoretischen Grundlagen des Keren Kajemeth und seiner Prinzipien, von der richtigen Erkenntnis ausgehend, daß die Kraft des Landfonds «auf der ihm zugrundeliegenden Idee, die bei der breiten Masse des jüdischen Volkes tiete Wurzeln geschlagen hat», beruht. Neben seinem großen nationalen Zweck ist es das hohe soziale Ideal, das dem Keren Kajemeth die Sympathie der Jugend wie auch der gesamten fortgeschrittenen Welt erwirbt. Es wurde die in zwangloser Folge erscheinende Zeitschrift «Erez Israel» geschaffen, die die Probleme des Palästinaaufbaues und des Keren Kajemeth von einem hohen Niveau aus erörterte. Heute noch bilden diese Hefte eine Fundgrube für jeden, der sicn für die Grundprinzipien unseres Aufbauwerkes Interessiert. In diesen Sammelbüchern nehmen die Beiträge einen Ehrenplatz ein. Die Behandlung der Bodenprobleme wurde zum Mittelpunkt der Londoner Konferenz (1920). De Lieme hatte dabei die Führung übernommen und kann mit vollem Rechte als Verfasser ‘des Programmes der zionistischen Bodenpolitik bezeichnet werden. Denn die Londoner Thesen sind bis auf den heutigen Tag in vollem Maße gültig. Sie forderten vor allem die definitive Abkehr von dem System, das den Keren Kajemeth zum Kolonisationsfonds machte. Der Keren Kajemeth wurde zum Träger der jüdischen Bodenpolitik in Palästina proklamiert. Seine Aufgaben wurden auf Landkauf und erste Amelioration beschränkt, um die «Unterschiede des Bodenwertes auszugleichen». Durch diese befreiende Tat wurde der Keren Kajemeth dem ursprünglichen Gedanken seiner Begründer wieder zugeführt. Das andere große Verdienst de Lieme ist die Einbeziehung der städtischen Bodenpolitik in dem Arbeitsbereich des Keren Kajemeth. Der Erwerb der Haifa Bay-Ländereien durch den Keren Kajemeth war der eklatanteste praktische Erfolg seiner Ideen. Die städtische Bodenpolitik ist seither zu einem Bestandteil der Tätigkeit des Keren Kajemeth geworden. seen befinden. Am Anfang des 17. Jahrhunderts versuchte der Londoner Rabbiner Jizchak Nieto (ein sephardischer Jude), mit den Judenchinesen in Kontakt zu kommen. Er bat sie in einem hebräisch geschriebenen Brief um Informationen und erhielt Antwort in hebräischer und chinesischer Sprache. Heute haben die in China lebenden Juden jeden Zusammenhang mit dem Judentum verloren. Im ganzen gibt es bloß einige hundert Familien. Ihre Synagogen sind entweder vernichtet oder durch Alter zerfallen, darunter auch die große Kiangfuer Synagoge. Nichts ist von ihr geblieben, und in ihrer Umgebung wohnen einige Dutzend jüdische Familien — hungernd, verelendet, unwissend. Und doch geben von Zeit zu Zeit die Judenchinesen ihren Willen kund, mit der Weitjudenheit in Fühlung zu gelangen; sie schicken Abgesandte zu den weißen Juden nach Schanghai, welche ihrerseits wiederum eine Hilfsgesellschaft gegründet und einige junge Judenchinesen zu weiterer Ausbildung nach Schanghai gebracht haben. Diese jungen Juden so’ien zu Lehrern und Erziehern für ihre im Zentralchina lebenden Brüder ausgebildet werden. A lerdings ist dieser Plan schwer durchzuführen, da die Judenchinesen, abgesperrt von der übrigen Welt, fast jedes Gefühl für jüdisches Wesen eingebüßt haben. Zum Schluß muß noch die Tatsache hervorgehoben werden, daß alle chinesischen Kaiserdynastien und das chinesische Volk niemals die Juden verfolgt und unter Ausnahmegesetze gestellt haben. Die Juden waren in China stets freie, gleichberechtigte Staatsbürger. N. M. Es war de Lieme nicht vergönnt, seine Gedanken in der konkreten Palästinaarbeit durcli2ufllhren und vom Theoretiker der Bodenpolitik zum Bodenpolitiker der Praxis zu werden. Seine Ideen aber wirken bis auf den heutigen Tag. Denn sie haben einen immanenten Wert. Und der Name Nehemia de Lieme wird mit diesen Ideen verbunden bleiben. Dies um so mehr, als die ntwicklung der Dinge in Palästina die Richtigkeit so mancher seiner Gedanken, die seinerzeit eine heftige Opposition ausgelöst hatten, bewiesen hat. Schriftenreihe des Zionistischen Landeshomitees für Oesterreich Broschüre Nr. I mit dem Inhalt «Zur zionistischen Ideologie» von Dr. Josef Rufeisen ist bereits erschienen und tm Sekretariate des Zionistischen Landeskomitees, f., Kärntnerstraße 28, ab Montag, den 2. Mai, zum Preise von 10 Groschen erhältlich. 4us dem torlraessaal Popper-Lynkeus, Bismarck und der Antisemitismus Es ist Tatsache, daß man in wenigen Vereinigungen Wiens so durchwegs gute und wertvolle vortröge zu hören bekommt, wie in den zwanglos-geselligen und doch interessanten Veranstaltungen des Kiubs jüdischer Frauen, der ein- bis zweimal im Alonat im Cafe Kollonaden ztisammcnkommt. Die gemeinsame Plattform ist das allgemeine jüdische Interesse und der weibliche Aspekt. Eine lose Beziehung besteht zur WIZü-Föderation in Wien, deren Präsidium auch im Vorstande des Klubs vertreten ist. Die Zusammenarbeit beschränkt sich jedoch bisher nur darauf, daß hie und da ein Beitrag vom Klub an die Wizo entrichtet wird. Auf dem Gebiet« praktischer Arbeit und zweckvoiler Gemeinnützigkeit wäre dem Klub eine entschiedene Initiative zu wünschen. Frau Margit Ü r n s t e i n, die verd’enstvolle Herausgeberin des Popperschen Nachlasses lind Führerin des Vereines «Allgemeine Nährpflicht» in Wien, ist sicherlich die denkbar beste Interpretin Popperscher Weltanschauung und üednnkengänge. Und so war es von höchstem Interesse, bei einem vom Klub jüdischer Frauen veranstalteten Vortrag, aus ihrem Munde zu hören, wie sehr der «religionsfreie» Popper-Lynkeus bei alt seiner Türmerhöhe Wert darauf legte als «der gute Jude» anerkannt zu werden, als der er sich fühlte. AIs Einstein ihn im Jahre 1919 in Wien besucht und nach tiefgründigem philosophisch-physikalischem Gespräche von ihm Abschied nimmt, sagt Popper zu ihm: GroBNeiscnnauerei SIEGM. KORN MEHL Zentrale »X, Berggasse t», tgi. A I < -a-sk n. A 18-9-34 Lieierant ’bt netianstane« Abteilungen iflr "HT^-Fleisch unter Aufsictii des Ehrwürdigei. waobinats der Israelitischen Ku tusuemeinde W en 4ulosu*leliuno «c»»iert.o» iX, Beregaaae i XVIL Währtnrerstraße?•* «Bleiben Sie suununalt — auui ui ucr juuerurage». Dann wandte sich die Vortragende Poppers 188b erschienener Schrift «Fürst Bismarck und der Antisemitismus» zu, einer Schrift, die leider heute wieder von besonderer Aktualität ist. Popper knüpfte in diesem Werl« an einen Erlaß aus dem Jahre 188t an, worin gewisse soziale Reformen mit den «sittlichen Fundamenten des christlichen Volkslebens» motiviert werden. Popper führt die große Rolle, die die antisemitische Internationale schon 1886 spielt, auf deutschen staatsautoritativen Anstoß — also letzten Endes auf Bismarck — zurück. Popper warnt davor, von national-religiösen Tendenzen auszugehen und mit Menscheninißachtung und Brutalität aufzuhören. In beispiellos mutiger und konsequenter Weise analysiert er das Wesen der antisemitischen Parteien, die alle Tugenden in ihren Reihen, alle Laster und Mängel bei den Juden finden will — eine bekanntlich gerade heute wieder in Deutschland und auch an den österreichischen Hochschulen überaus beliebte Betrachtungsweise. Zuletzt betrachtet Popper-Lynkeus das brennende Problem, wieso die Nichtjuden gerade den Juden gegenüber so leicht die Menschenrechte verletzen, und hier kommt er zu dem durchaus zionistischen Standpunkt: «Der wahre Grund dieses jedes Rechtsgefühls baren Hochmuts liegt in der historischen Tatsache, daß die luden seit so langer Zeit nirgendwo auf dem ganzen Erdball einen selbständigen Staat besitzen». Reicher Dank lohnte die glanzenden und geistvollen Ausführungen der bewährten Interpretin des jüdischen Denkers Popper-Lynkeus, Frau Margit O r n s t c i n. Dr. Martha Hof mann. Der Dichter Arthur Schnitzler Auf Einladung der Nikolsburger Wizo hielt Frau Dr. Martha Hofmann aus Wien am 23. April einen Vortrag über Arthur Schnitzler. Die Vortragende gab einen sehr dankenswerten Ueberblick über die Werke des Dichters, der sich als Schöpfer der Österreichischen und Wiener Typen einen dauernden Platz in der Literatur eroberte. Auch allen literarischen und menschlichen Problemen, die sich aus Schnitzlers Zugehörigkeit zum Judentum ergaben, wurde Dr. Hoffmann mit guter psychologischer Schulung und mit der anerkennenswerten Sachlichkeit eines Wissenschaftlers gerecht. Der auch in rhetorischer Hinsicht auf der Höhe stehende Vortrag, der vom Publikum höchst beifällig aufgenommen wurde, gestaltete sich zu einem der bedeutendsten Ereignisse der diesjährigen Vortragssaison. H. Eine frühvollendete zionistische Führerin Als letzten Vortrag in der diesjährigen Vorlesungsperiode der Wizo, die vom Kultur: eferat der Leitung veranstaltet wurde hielt das langjährige und verdiente Vorstandsmitglied Frau Berta Berger eine überaus warm empfundene Gedenkrede in memoriam der vor rund dreißig Jahren verstorbenen zionistischen FUhrerin Rosa Kollmann, die in jugendlichem Alter bereits Vizepräsidentin der ersten zionistischen Mädchenvereinigung «Moriah» war, die am ersten zionistischen Parteitag de? alten Monarchie in Olmütz im Jahre 1601 als Delegierte teilgenommen hatte, die durch eine gedankenreiche und von herrlichem Enthusiasmus erfüllte Ansprache die Herzen hingerissen hatte und die am nächsten Tage, 23 Jahre alt, gestorben war. So plötzlich, so unerwartet, so mitten aus heißer, idealistischer Aktivität heraus, “Wien n» mxin Jaffa-Oranaen, Oravt Fratt Kamel-Weine. Keqnak Sefcemen-Oli venM Chcdcra-Honia liefert zu bi ligen Pi eisen direkt ins Hans Samuel Haluern Wlan, n., Kövsieraacse 0 Tal. A 46*4-12 daß gleichzeitig mit dem Bericht über ihre Ansprache Auf dem Olmützer Parteitag in der «Welt» vom 23. März 1901 auch die Anzeige vom Tod des geistvollen und schönen, jungen Mädchens erschien. Ein wunderschönes Denkmal setzte der damals gleichfalls junge Berthold Feiwel der Mitarbeiterin in einem sehr tiefgefühlten und formschönen Gedicht. Die Ausführungen der Rednerin sowie die Vorlesung aus der Ansprache Rosa Koilmanns auf dem Olmützer Parteitage und aus den Versen Berthold Feiwels übten eine tiefe Wirkung auf den Kreis der Zuhörerinnen, unter denen «He Führerinnen der gegenwärtigen zionistischen Mädchen- und Frauenarbeit Oesterreichs sich befanden. Monn Hremenezliy In Palästina Johann Kremenezky besuchte gelegentlich seines Aufenthaltes in Palästina Jerusalem. Herr U s s i s c h k i n, Direktor des Keren Kajemeth, hatte mit ihm ausführliche Besprechungen. Anläßlich seines Besuches im Hauptbüro wurde Herrn Kremenezky das neue Gebäude des Hauptbüros, das Herzl-Zimmer und die Goldenen Bücher gezeigt. Kremenezky wurden die leitenden Beamten vorgestellt, zu denen Herr Kremenetzky über die Anfänge der Keren Kajemeth-Arbeit sprach. Im Goldenen Buch zeigte man Herrn Kremenezky die erste Eintragung des ersten Bandes, u. zw. die Eintragung Prof. Hermann Schapiras; den für diese Eintragung entfallenden Betrag hatte Kremenezky bei der GrUndungssitzung des Keren Kajemeth selbst gespendet. Billige Speisepakete nach Rußland. Die Föderation der jüdischen Hilfsorganisationen In England, die im Verlauf von zwölf Jahren in Rußland eine große und segensreiche Hiifsarbeit fuhrt, hat mit den Sowjetorganen eine Abmachung getroffen, die ihr die Möglichkeit verschafft, Einzelpersonen in allen Ortschaften Sowjetrußlands mit billigen Nahrungsmitteln zu versorgen. Diese Produkte werden nicht vom Auslande aus nach Rußland geschickt, wie es sonst der Fall ist, sondern der Föderation unmittelbar an Ort und Stelle, aus den Staatsmagazinen, zu speziellen Preisen geliefert. Das befreit sie von Zollabgaben oder sonstigen Umlagen. Die Föderation hat in Paris (105, rue du Faubourg du Temple, Paris 11-e, Föderation des Sociötes Juives de Secours) eine Abteilung für die Annahme von Bestellungen auf zollfreie Speisepakete nach Rußland geschaffen, die auf Anfrage alle nötigen Auskünfte erteilt und Prospekte schickt. Steinmetzbrot Die Steinmetz-Müllerei schreibt uns: In den letzten Tauen bekamen wir auf Grund der ln Ihrem Blatt veröffentlichten Mitteilungen aus dem Publikum viele Aufforderungen, wissenschaftliche Gutachten über das Steinmetzbrot oekanntzugeben. Aus der Fülle unserer Gutachten veröffont- .ichen wir einige auszugsweise: In der Broschüre „Der Vitamingehalt der deutschen Nahrungsmittel", herausgegeben von Prof. Dr. Arthur Scheunert (Univ. Berlin), aus dem Tätigkeitsbereiche des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft unter Mitwirkung des Reichsausschusses für Ernährungsforschung in Deutschland, befindet steh auf Seite 23 folgender Satz: „Unter den Vollkornbroten erwies sich dabei durchweg als am wirksamsten das Steinmetz-Vollkornbrot, welches noch den gesamten Vitumtngchalt des verwendeten Getreidekorns aufweist." — Das Untersuchungsergebnis der physiologisch-chemischen Anstalt der Universität Basol: „Da von Brot aber leicht die zehnfache Menge (gegenüber Hefe) gegessen werden kann, ergibt sich ohne weiteres die Bedeutung der untersuchten Brote als Vltamin-B-Quclle für dl« Volksorn&hrung.“ — Nach einem Taubonversuch mit Steinmetzbrot urteilt der a. o. Professor für Kinderheilkunde an der Universität Berlin und Direktor des Kinderkrankenhauses Ber'in-Weißensec, Prot. Dr. Paul Reyher, wie folgt: ,.D1« Experimente ergaben zunächst ganz allgemein die appetitanregende Wirkung des Steinmetz-Kraftbrotes auf die Versuchstiere. Der Ausfall der Untersuchungen erbrachte sodann den schlüssigen Beweis, daß Steinmetz-Kraftbrot als besonders reich an Vltamlnl B bezeichnet werden kann." — Geh. Med.-Rat Prof. Dr. Karl Noordon ln Frankfurt am Mein Bchrleb: „Die AusnUtzungsversuche mit dem selner/.elt übersandten Steinmetzbrot sind Inzwischen zum Abschluß gelangt. Im Stulilgung wurden wiedergefunden: Trockensubstanz 9.5 Prozent, Stickstoff 13.1 Prozent. Die Ausnützung war also sehr gut." Schneide? iüp feine Heppengapderohe Jakob Opnslein lhlli'll|||||||||||ll||||||||||llllllllllllllllllllllllllll!ll llllll|llllllllllllllllllllllll|i|||lll|i|||||llllllllllllllllllllll|||| Wien, 2. CiltenbrunrQaaae fVp 2 (hat dar Platienbiücka) Telephon Tit. A *8-4-34 ..an i ■ ———

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