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Die Stimme · 1932-04-14 · Heft 223 (14.4.1932) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
5 (1932)
Issue
Heft 223 (14.4.1932)
Date
1932-04-14
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Sette 6 DIE STIMME Nr. 223 — 14. April 1932 trete* des Ausschusses verhehlten nicht, daß sie das Vorgehen einzelner Studentenvertreter als Provokation aufs schärfste verurteilen und daß sie deren Verhalten ln der gleichen Weise qualifizieren müßten wie Dr. Löwenherz und die übrigen zionistischen Kultusmandatare. Daß Dr. Löwenherz irgend einen beschimpfenden Ausdruck gebraucht oder sich zu einer «Nötigung» habe hinreißen lassen, davon war keine Rede, weil eben keine Beschimpfung fiel und keine Nötigung» zu verzeichnen war. * Dies ist der nackte Tatbestand, der von revisionistischer Seite mit Behagen auf gebauschten Affäre. Jeder, der ihn liest, kann sich nun selber ein Urteil bilden. Wenn die Vorgänge auf dem Delegiertentag der Studentenschaft vielleicht irgend eine wenig schmeichelhafte Bezeichnung gefunden haben, so hat sie sich keinesfalls auf die Gesamtheit der jüdischen Studentenschaft bezogen, sondern bloß auf jene gewissen jungen Herren, die nach dem sattsam bekannten revisionistischen Rezept die jüdische Hochschuljugend verhetzen wollen, um ihren Auftraggebern die Möglichkeit zu verschaffen, ihr Süppchen an einem künstlich angefachten Feuer zu kochen. Denn deri * Hauptzweck ist ja, den zionistischen Mandataren, die sich gerade um die jüdische Hochschuijugend so erfolgreich bemüht haben, die Arbeit zu erschweren und zu verekeln. Märtyrer Winzige Ursachen, schreckliche Wirkungen. Der moderne Jude, der sich in die jüdische Geschichte vertieft, kann es nicht fassen, daß ein Volk so viel Leid ertragen konnte, ohne ausgetilgt zu werden. Die undenklichsten Rechtsbeschränkungen, die hirnrissigen Beschuldigungen der Hostienschändung und des Ritualmordes mit den ihnen folgenden Massenabschlachtungen, Scheiterhaufen und Vertreibungen stählten nur den Willen unseres Volkes, als Volk, das treu zu seiner Religion steht, weiterzuleben. Aber auch dort, wo der Chronist nicht von systematischen Angriffen auf jüdische Leben, auf jüdische Ehre zu berichten weiß, mußte das Judentum auf Schritt und Tritt fürchten, ungewollt entsetzliches Unheil heraufzubeschwören. Drei Beispiele, aus unzähligen herausgegriffen, mögen Illustrieren, was böser Wille unseren Vorfahren zufügen konnte. Am 18. April 1389 — es war an einem Ostersonntag und der letzte Pessachtag — ging ein Pfarrer auf §Jnem Versehgange durch das Prager Judenviertel. Spielende jüdische Kinder bewarfen einander mit Sand und einige Sandkörnchen trafen das Sakramenthäuschen, das der Pfarrer trug. Die Begleiter des Pfarrers verprügelten mörderisch die Kinder, es entstand ein Auflauf und der Pfarrer wiegelte die Christen mit der Behauptung auf, er sei tätlich angegriffen worden. Daraufhin stürmte der Mob das Judenviertel, brannte die Synagoge nieder, zerfetzte die Thorarollen und verwüstete den Friedhof. Tausende Juden wurden an diesem Tage und in der folgenden Nacht niedergemetzelt, ihre Leichen noch der Kleider beraubt und dann verbrannt. Viele Juden, an ihrer Spitze der Rabbiner, töteten zuerst Frau und Kinder und dann sich selbst, um der Folterung und Zwangstaufe zu entgehen. Und König Wenzel meinte, es sei den Juden recht geschehen, während der Osterwoche hätten sie ln- Ihren Häusern bleiben sollen. Ein anderes Beispiel: Im Jahre 1639 disputierte in Rom ein Dominikanerpater mit einem Juden, der scherzhaft meinte, er würde seine Kinder schon taufen lassen, aber nur dann, wenn der Papst selbst als Taufpate fungierte. Dieser unglückliche Scherz hatte böse Folgen für unsere Juden. Soldaten des Papstes kamen ins Ghetto, um die Kinder zur Taufe zu holen. Die Juden revoltierten vergeblich. Zwei Kinder, ein siebenjährige' Knabe und ein Säugling, wurden geraubt und die Taufe mit dem Papst als Taufpaten unter großem Gepränge begangen. Ein letztes Beispiel: Am 30. September 1721 drang ein katholischer Geistlicher in die Synagoge von Mährisch-Aussee während des Kol-Nidregebetes ein und störte den Gottesdienst durch lautes Schimpfen. Drei Juden wollten den rabiaten Geistlichen zur Türe hinausdrängen; dabei stolperte dieser und schlug sich eine Beule. Die Folge war ein hochnotpeinlicher Prozeß und Kaiser Karl VI. fällte ein schreckliches Urteil: Die Synagoge zu Mährisch-Aussee wurde auf Kosten der Judengemeinde niedergerissen. Die drei Juden wurden unter Rutenhieben zum Pranger getrieben und dort Schneide* Hi* feine He**enga*de*obe Jakob Opnslein uiti'iiniiuiiuiiiiuuuiuiumuuuuimuiiuitiiiiii iiiiiiiiiiiiititiiiiiitiimiiiMimiiniiitiitiimiiitiimjimiittt Wien, & Bezirk, Güienbrtmngasse ftr S (bei der Maeienbtü eke) Telephon tlt. A ausgestellt. Zwei von Ihnen mußten ln Tallith und Tefillin einen Eid schwören, daß sie die Ausweisung aus den Erblanden zur Kenntnis nehmen und nie zurückkehren werden; dann wurde ihnen ein «K» (Relegiert) auf die Stirn gebrannt, schließlich erhielten sie je 36 Stockhiebe und wurden außer Land gebracht. Ein dritter Jude erhielt ebenfalls 36 Stockhiebe und wurde zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Aber cs gab doch eine «Gerechtigkeit». Die Ausseer Juden beschwerten sich beim Kaiser, weil das Urteil nicht richtig vollzogen worden sei. Die Verurteilten hätten statt der durch das Urteil vorgeschriebenen je 15 Hiebe je 36 Hiebe bekommen, das «R» sei urteilswidrig in die Stirn und nicht in den Rücken der Verurteilten eingebrannt worden u. dgl. mehr. Der Kaiser erteilte dem Scharfrichter einen Verweis, weil die Beschwerde gerechtfertigt war. Das geschah ln einer ruhigen Zeit und dasliieß damals Gerechtigkeit. o. g. Die lüdisdke 9kau Die arbeitende jüdische Frau in Palästina Die jüdischen Arbeiterinnen in Palästina bilden nach den Angaben der letzten allgemeinen Arbeiterzählung im Jahre 1930 25.5 Prozent der Arbeiterschaft im Lande gegenüber 16.6 Prozent im Jahre 1922. Die Steigerung der Zahl der Arbeiterinnen — in den Städten und Kolonien sind die Arbeiterfrauen, die in ihrer eigenen Hauswirtschaft beschäftigt sind, mcht inbegriffen — ging in viel beschleunigterem Tempo vor sich als die Zunahme der Arbeiterzahl. Im Laufe der letzten acht Jahre hat die Arbeiterschaft in Palästina ihre Zahl verdoppelt, jedoch ist im Rahmen dieses allgemeinen Wachstums die Zahl der Arbeiter um 78 Prozent und d-ie der Arbeiterinnen um 207 Prozent gestiegen. Nur in den Arbeitersiedlungen war die Differenz zugunsten der Frauen kleiner, obzwar sie auch dort recht beträchtlich bleibt. Die Arbeiterinnen verteilen sich, so schreibt M. Nemirofsky, Tel-Aviv, m der Zeitschrift «Palästina» Nr. 3—4 («Die arbeitende jüdische Frau in Palästina») hauptsächlich auf zwei Berufsgruppen, die zahlenmäßig fast gleich sind: erstens die grundlegenden Produktionszweige der jüdischen Einladung_ für Feinschmecker der guten Hausmannskost zu den «Seder-Abenden» am 20. und 21. d. unter Vorsitz eines bekannten Kantors im Restaurant National. Spezialspeisen und Getränke, Orig. Karmelweine zu bürgerl. Preisen. Tischbestellungen frühestens erbeten. Telephon R 42-5-04. Restaurant National, II., TaborstraBe Nr. 18. Wirtschaft, Landwirtschaft, Industrie, Baugewerbe (48 Prozent); zweitens die freien Berufe und Angesteiltenkategorien in Bureaus, Restaurants, Hotels, Privathäusern, Sanitätsdienst, Schulwesen usw. (52 Prozent). In den Jahren 1926 bis 1930 ist die Betätigung im Baugewerbe und in den öffentlichen Arbeiten fast gänzlich verschwunden, von etwa 19 Prozent auf ungefähr 0.6 Prozent zurückgegangen, der Prozentsatz der in den verschiedenen Zweigen des Dienstgewerbes beschäftigten Arbeiterinnen dagegen zweieinhalbmal gestiegen. Absolut genommen hat sich die Zahl der Industriearbeiterinnen sowie der Beamtinnen um 40 Prozent vermehrt, der in der Landwirtschaft tätigen um 66 Prozent. Die Löhne werden wie üblich nach drei Systemen gezahlt: Tageslohn, Monatsgehalt ohne Verpflegung, Monatsgehalt mit Verpflegung (manchmal auch mit Wohnung). Monatsgehalt ohne Verpflegung erhalten Beamte, die im Sanitätsdienst und Schulwesen Angestellten und ein Teil der Arbeiter in Landwirtschaft, Transport und Industrie. In Galiläa bekommt ein kleiner Teil der landwirtschaftlichen Arbeiter auch die Verpflegung. Während in der Stadt bis 1929 die Löhne der Arbeiterinnen um fast 50 Prozent gefallen sind (bis höchstens 150 Mils — über S 4.-täglich), hat sich in den Kolonien die Zahl der Arbeiterinnen, die 160 bis 200 Mils täglich erhalten, beinahe verdreifacht, von 20.1 Prozent der Arbeiterinnen auf 55.2 Prozent. Der Prozentsatz der zur nächsten Lohnkategorie gehörenden Arbeiterinnen (von 210 bis 250 Mils) hat sich sogar verdreifacht. Selbst in den höheren Lohnkategorien ist eine leichte Steigerung des Prozentsatzes der Arbeiterinnen zu bemerken. Das Sinken des Lohnniveaus in der Stadt ist auf das Fallen des Index der Lebenskosten, das Ausscheiden der Frauen aus dem bessere Löhne zahlenden Baugewerbe, die Absorption der Mehrheit der neuen Arbeiterinnen in der leichten Industrie, die auch den Arbeitern niedrige Löhne zahlt und auf den großen Prozentsatz der jugendlichen Mädchen unter den Arbeiterinnen zurückzuführen. Sowohl unter den Lohnarbeiterinnen in der Stadt als auch auf dem Lande fällt der Anteil der verheirateten Arbeiterin. Diese Tatsache steht in Uebereinstimmung mit der Steigerung des Prozentsatzes der verheirateten Arbeiter und beweist, daß vielfach beide Familienmitglieder der Arbeiterklasse entstammen und daß «Mischehen» mit Mitgliedern anderer Klassen nicht sehr verbreitet sind, ln Erez Israel verläßt wie in anderen Ländern die Mehrzahl der Arbeiterinnen nach der Heirat die Lohnarbeit. Die Anzahl der Arbeiterfrauen, die nur in ihrer Hauswirtschaft beschäftigt sind, betrug im Jahre 1930 ungefähr 9000. In den Arbeiterfamilien gibt es insgesamt 17.354 Kinder. Die Durchschnittszahl der Kinder pro Familie beläuft sich auf 2.2 Kinder in den Städten, 2.1 in den Kolonien und 1.6 in den Kwuzotli. Nach einer Schätzung beträgt die allgemeine Zahl der Arbeiterfamilien 10.500, von denen über 8000 Kinder haben, d. h. das ungefähr 26 Prozent aller Familien kinderlos sind. Im Jahre 1926 machte dieser Prozentsatz 28 Prozent aus. Wizo-Arbeit. Das künstlerische Atelierfest der Wizo in Oesterrei cli, das, wie berichtet, Samstag, den 2. d., in den Räumen des kunstgewerblichen Ateliers von Frau Vilma Weiner-Lipschütz zugunsten des K. K. L. stattfand, brachte nach einer ausgezeichneten Begrüßungsansprache von Frau Sofie Löwenherz wertvolle künstlerische Darbietungen. Nach einigen Liedern, die Frau Maria B e r n a y, feinsinnig von Dr. Kurt Hahlen begleitet, stimmungsvoll vortrug, folgte ein Violinvortrag des hervorragenden jungen j Geigenvirtuosen Kurt Fuchs gelb, der von Siegmund Löwenherz vortrefflich auf dem Flügel unterstützt wurde. I Es gelangte durchwegs moderne jüdische Musik Osler-Gesdiiire Porzellan-, Glas-, Haasu. Küchengeräte am besten u. billigsten nur bei Golffviad Wien. II.. TaborstraBe 61 zum meisterhaften Vortrag. Hierauf folgte ein Trio mit der kleinen Pianistin Ruth Geiger am Flügel, die ihre schwere Aulgabe mit bewundernswerter Keife und üeläuhgkeit bewältigte. Die neunjährige Virtuosin gab auch einige kleine Lieder und Tänze eigener Komposition zum besten. Sodann las Frau Dr. Martha H o f m a n n «Aus eigenen Dichtungen», deren tiefempfundene und künstlerisch rein gestaltete «Palästinensische Romanzen» einen starken Eindruck hinterließen. Zuletzt sorgte Dr. Marcell R o 11 w i n durch den Vortrag einiger humorvoller Balladen und Lieder für den angenehmen Abschluß dieser bestens gelungenen Ve-anstaltiing, die durch die überaus witzige, gereimte Conference der Frau Blanka Federn-Lipschütz auch nicht der leisen Satire und Heiterkeit entbehrte. WlZO-Pavillon auf der Levante-Messe. Zu den mannigfaltigen Attraktionen, die der WlZO-Pavillon der Levante- Messe in Tel-Aviv bietet, gehören Kochvorführungen, Demonstrationen über rationelle Haushalfungsfühirung und viebs andere aus dem Tätigke'tsbereich der Hauswirtschaftsschule der WIZO (Hostel) in Tel-Aviv. Die Histadruth Arzith, die palästinensische Föderation der WIZO, hat einen Mustergarten angelegt, Jüdische Chronik der Woche 14. April 1020: Arabische Ueberfälle in Jaffa. — 1917* Der Erfinder des Esperanto Dr. Ludwig Zamenhof in Warschau gestorben. — 15. April 1840: Gründung einer neuen aus Aschkenasim und Sephardiin bestehenden Gemeinde in London unter dem Namen «The Holy Congregation (#f the Gates of Zion», die mit dem Clierem belegt wird. Sie ist die Vorgängerin der jetzt b^^'lienden -^We't London Synagogue of British Jews». — 1844: Der Begründer de* Taubstummenunterr.chtes Markus Ke.cli in Ko.in geboren. — 1920: Arabische Ueberfälle in Jerusalem. — 16. April 1753s Im englischen Unterhaus wird die «Jew Bill» eingebracht, durch welche die Naturalisation von Juden gcregeft werden soll. — 1841: Der hebräische Satiriker Dr. Izchak Erter gestorben. — 1901: Der bekannte hebräische Dichter Dr. Izchak Kaminer gestorben. — 17. April 1222: Robert of Keading, christlicher Geistlicher, der zum Judentum über'rat und fVf-c Jüdin heiratete, wird in Oxford verbrannt. — 18. April 1389: Pogrom in Prag, bei dem tausend Juden ermordet wurden, — 1874: Der bekannte Porträtmaler Eugen Spiro in Bresiau geboren. — K. Hai Hagaon gestorben. — 19. April:. Einer der blutigsten Gedenktage der jüdischen Geschiente: 1013: Blutbad unter den luden Cordov^s he: Errntt-mun" der S'rdt d. El Hakim. — 1283: Ritualmordhetze in Mainz. 10 Juden ermordet. — Ritualmordhetze in ßacharach. 26 ]uden ermordet. — 1343: Vernichtung einer Reihe jüdischer Gemeinden in Deutschland. — 1506: Ein Marrane in Lissabon bszwc'felt das Wunder eines leuchtenden Kreuzes. Mehr als 2000 Marranen werden ermordet. — 1903: Pogrom in Kiscbenew. — 20. April 1632: Hinrichtung des katholischen Priesters Nicliolas Antoine »n Genua, der zum ludentum tibergetreten war. — 1896: Baron Moritz H;rsch, der Begründer der jüdischen Kolonisation in Argentinien, gestorben. Mumoristisdke £dke Geneva Diebstahl bedeutet in hebräischer Sprache «Geneva». Als nun einer zu seinen Kindern nach New York kam und über den Läden immer wieder Schilder in großer Aufmachung mit der Aufschrift «Geneva Watches» (Genfer Uhren) sah, vermutete er, daß «gestohlene Uhren» angeboten würden. «Daß man in New York sriehlt», sagte er zu einem Freund, «ist begreiflich. Nicht anders ist es in Wien, Berlin, Budapest und in jeder Großstadt Aber man hat wenigstens nicht die Frechheit, die gestohlenen Uhren öffentlich anzukündigen.» Erste Gelegenheit Der Arzt hat seinen Patienten gründlich untersucht und gibt ihm nun allerlei Verhaltungsmaßregeln. «Vor a'len Dingen müssen Sie jede Gemütserregung aufs swe.’.gste meiden!» — «Mit dem größten Vergnügen, Herr Doktor», antwortet der Patient, «vielleicht ist es Ihnen möglich, dies bei Ihrer Rechnung zu berücksichtigen.» An di« P. T. Wähler! In zwölfter Stunde wendo Ich mich an Sie, bei Beschaffung von Karmel-Wein für den Scdertlsch Ihr Interesse zu wahren. Wühlen Sie gut, indem Sie „Karinei- Original“ aus den be3trenommlerten Weinkellerelen 3* Friedmann & Söhne, Ilaifa-Pctach, Tlkwah, beziehen. Genannte Firma hat mir den Alleinverkauf für Oesterreich ihrer berühmten acht Weinsorten übertragen. Nur mit der obenstehenden Vignette versehene Flaschen geben Ihnen Gewähr für Qualität und Herkunft der Palästinawelno. Indem Ich den P. T. Kunden die besten Pessachwilnsche entbiete, danke Ich Ihnen für da» mir bisher geschenkt« Vortrauen und verbleibe mit aller Hochachtung Nathan Spindel, Wien, I., Laurenzerborg 3, E Tel. R 29-7-34 GroßNeiscnnauerei S1EGM. KORNMEHL Zentrale »X, Berggasse I1». le. a i/.a-th u. A 16-9-34 Ueteram ür <ieilansiaitei> Abteilungen ttir i^-Fleiech untei Aufsicht des Ehrwürdiget, «abhindt» der Israeli tiac hei Ku tuscemeindc W en 4uiosii«i«iiunu «o«i«im>i IX, Ber^gasse t KVHi Währin»,erstra6e 1°

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