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Die Stimme · 1931-12-31 · Heft 208 (31.12.1931) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 208 (31.12.1931)
Date
1931-12-31
Page
– (sequence 5)
Language
German
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fff. 208 — 31. Dezember 1031 DIE STIMME Die JQdlsche Tragödie in Polen Es kann wohl kaum ein Zweifel bestehen, daB wenn die gegenwärtige auf der ganzen Welt herrschende schwere Wirtschaftskrise nicht überall so Sehr die Aufmerksamkeit für die eigenen Nöte in Anspruch nähme, die Lage der polnischen Judenheit das öffentliche Interesse der Welt erzwingen und vor allem im Vordergrund der Probleme der jüdischen Welt, gebieterisch irgendeine Lösung heischpnd, stehen würde. Es scheint aber, daß der Zeitpunkt herannaht, wo die VVeltjudenheit doch trotz allgemeiner Nöte ihre besondere Aufmerksamkeit der Frage wird zuwenden müssen, was mit der Dreimillionenmasse der polnischen Juden zu geschehen hat. Auch in der Not gibt es Grade der Kraft des Aushaltens, bei deren Ueberschreiten sie den Rahmen , Ihres bisherigen Schauplatzes sprengt und zu, einer Gefahr für die weitere Umgebung wird. Dfe herrschende Weltkrise ist nicht .die Hauptursache der holtlos gewordenen Lage der polnischen Juden, wenn sie auch zu ihrer Verschärfung stark beigetragefl hat. Die . Exlsteftz der polnischen Juden war vor dem Weltkrieg auf . den Handelsbeziehungen Polens zum großen russischen Absatzmarkt aufgebaut. Die neuen staatlichen Verhältnisse . schnitten ihnen mit einemmal diese Grundlage ab und?ine neue konnte bisher aus politischen und poiitischrwirtschaft- . liehen Gründen nicht geschaffen werden. Die tragische Entwicklung zur heutigen jüdischen Lage .hat zwei Grundursachen: der Charakter, der Juden als fast ausschließliches städtisches Element und die grundsätzlich antijüdische Einstellung der herrschenden Kreise in Polen, ohne Unterschied ihrer Parteistellung. Jene ist ein Produkt der historischen Entwicklung des jüdischen Daseins; gegen diese wird andauernd, aber vergebens, angerannt wie gegen eine tote Wand, von der kein Widerhall fcommt.CPölen Ist bis zu 70 Prozent Agrarland. Die Landwirtschaft Rat auch In Polen aus weltwirtschaftlichen Zusammenhängen keinen! leichten Stand, aber der polnische Bauer ist genügsam, und seinen dringendsten Lebensbedarf deckt er In der eigenen ‘ Wirtschaft. Aus diesen Tatsachen ergibt sich'zwangsläufig, besonders die Innere Wirtschafts* und Finanzpolitik der Regierung. Sie läuft auf Schonung des Dorfes und dafür auf um so Schwerere Belastung der Stadt hinaus; Die Juden aber wohnen in den Städten. Die ganze innere und äußere Handels- Und Zollpolitik'Polens wird von dieser Lage bestimmt. Ist somit Handel und Industrie, jüdische und nichtjüdische, übermäßig belastet, so suchen die herrschenden, Kreise die Last des polnischstädtischen Elements durch entsprechende Wirtschaftemaßnehinen, durch,; dje- JCredit! und Monopolpolitik der Regierung, durch die Praktik der autonomen Behörden auf Kosten der Juden. zu verringern- Hier Wirkt sich neben dem sonstigen Verhalten der Regierung auf vielen ^anderen Lebenagebieten die auafiUUchc Bedrückung und Benachteiligung der' Juden aus; Der neue polnische Staat praktiziert einen inneren Protektionismus; der gegen den jüdischen Kaufmann, den jüdischen Handwerker und ‘Industriellen gerichtet ist. Er Wird’ überall zurückgesetzt und benachteiligt. * E$ bestehen1 in1 Polen kein? die Juden beschränkenden Gesetze. Aber sie sind überflüssig. Sie werden durch die Praxis ersetzt. Die Regierung betont, daß sie unter den Staatsbürgern keinen Unterschied mache. A£sr, verletzt ein Elementarrecht des jüdischen Staatsbürger wie es das Recht auf Arbeit Ist, Regierung, umj «utonome Körperschaften schließen. Juden aiis 4$m Yer>y.al* tungsdienst vollständig aus. Monopole und sonstige Staatsbetriebe, wie die riesige Waidindustrie, beschäftigen keine Juden. Es bestehen Gesetze, .die für alle geltem die aber ihre Spitze gegen die Juden pichten, indem sie 'ohne'Rücksicht auf . JhrOtatsächlichen Verhältnisse und Jljren geschichtlichen Werdegang gegen -sie nach dem ßMcJistabert Anwendung finden. So u. a. das Handwerkergeeetj,, jlas mit rückwirkender Kraft die Beibringung eines Befähigungsnachweises fordert. Die polnischen Handwerker' können sich einen solchen Nachweis in den seit dem Mittelalter bestehenden, nafürt]^ judenreinen Zünften beschaffen; Für die Juden bt; di«? .mit *ußwordentliciien eq,3cit^rfgkeit#.: . Yen* Bünden; in sehr vielen. Fällen •Mflet) Hack’ weis zu beschaffen, vollkommen unmöglich. Den für die; Juden btswdws eingelöteten, gewerblichen Prüfungen müssen sich auch ältere und bejahrte Handwerker unterwerfen, die für sie mit Schwierigkeiten und Hindernissen verschiedenster Art verbunden sind. Ein Hand-, werter aber, der keinen Befähigungsnachweis beibringt, daff. keine Lehrlinge b’eschäffjjgeti; Seine eigene Halsten* und die Münft des Handwerks selbst Nt dadprph gefährdet. Iti den Handwerkerschuten der Regierung erreicht '$!??'jüdischen Zöglinge kaum 2 * Prozent. Es wurden besondere tüdisqhe Händwerkerschulen eingerichtet, < die aber keine genjfßen «nd vop Regierung finanziell Vernachlässigt werden. ' Der wirtschaftliche Niedergang; der Mittel- und Ver- PtUtelungascbichtedr sowie der Klelni»j(dustrie, die die Hauptmasse der Juden Polen? «mteäsen? naljm hereitevor d«m Weltkriege seinen Anfang. Aber während die FplgOfl dieser Erscheinungen unter anderen Völkern sich drohend vor lhr?n Regierunge« aufrichten und von ihnen Abhilfe Jüder A|>- bfegdng,.'egg-, gefähriitheten Auswirkungen omwingeji; während sie in einer normalen Beoifsschfchtung durch‘ die natürliche Entwicklung anderer Leheqsgeßiete einen kleineren oder uMsm .Ausgleich jsrfateeq^ X& all^n.. eine Stütze vor dam Aeußeretan finden*, «hieb disSfc,EuK Wicklung bei den Juden deh Charakter eines unaufhaltsamen. Noch mehri' daa-Vefh^1»tifÄ|ite»^o wurde •:JW > durc? 41? Takf^#^ Hilfe erwarten sollten, noch ist die Wohltätigkeit in der eigenen Gemeinschaft, Im Lande ttnd außerhalb seiner Grenzen; ein Ausweg, der keiper ist, eine Rettung für den Augenblick. Die Wohltätigkeit bildete und bildet bis zum heutigen Tage nur eine Verschleierung der wahren Lage, um sie Später um so krasser nseh^mßen treten zu -lassen.' Vor einem solchen Resultat stehen wir heute nach dem' plötzlichen Versagen der amerikanischjüdischen Unterstützung durch den «Joint», der jahrelang in Verbindung mit Verwartäten-Geldsfcndurtgen aus Amerika ganze Schichten des pölnischen Judentums vor dem Verhungern rettete. Jetzt bleibt diese Hilfe bis zu fast neun Zehnteln atis. Die Leistungsfähigkeit der jüdischen Gemeinschaft im Lande selbst ist durch die in gewaltigem Tempo fortschreitende Verartnung bei zunehmenden Anforderungen immer weniger gewachsen. htpieser systematischen Benachteiligung der Juden durch die’’ maßgebenden Landpfakjloren stehen ihre eigenen Leibtungen an'Staat und /Gesellschaft kraß gegenüber. Die Juden zahlen bis Zu vierzig Prozent aller direkten Steuern, während sie nur 10 bis 11 Prozent der Gesamtbevölkerung bilden. Die Steuermaschine drückt auf sie mit unbarmherziger Strenge. Das Milliardenbudget wird zu einem großen Teile von Juden gedeckt. Steuern werden oft mit Groschen bezahlt, die für das trockene Brot bestimmt sind. Die Juden sind praktisch mit einer vielfachen Steuerlast gegenüber den Nichtjuden belegt. Sie mUSsen ihre Mittelschulen selbst erhalten; das gleiche gilt von den bereits erwähnten Fachschulen. Vor einiger Zeit erließ die Regierung eine neue Verordnung für die jüdischen Gemeinden, die ihre Kompetenz auf das schwerste einschtänkt. Sie begrenzt die Ausgaben der Gemeinde auf rein religiösen Bedarf, zu einer Zelt, wo die’Regierung selbst ihren dhnehin beleidigend geringen Betrag für jüdisch-Veliglöse Zwecke noch um einigt zehntausend Zloty im neuen Budget verkürzt hat. Die Regierung hat ein einfaches Mitte! gefunden, den Juden die Steuerlast zu «erleichtern». Sie verbietet ihnen die Aufbringung von Mitteln für die Erhaltung der jüdischen sozialen Und kuUureflfn Institutionen, für die siä bisher aus GefrteindemitteW, in Ermanglung jeder Staatlichen Unterstützung selbst sorgen mußten. Wer dafür in Zukunft aufrkonbusteSplL die Regierung anschei¬ Ssnsp PHä hisirs" Jaffa-Orangen. Grape Fruit Kaimaf-Welne. Iteanak Schemcn-OllvenBI Chedera-Honlq Samuel Holpern Wien, B-Zfirtftreatt« 6 Tak A 49-4*12 nend kdne pedankeii. Die nichfjtidischen Institutionen ziehen einen großen1‘feil ihrer Einhähmfca von den städtischen Juden, geben aber für sie nichts. Man hat sich bereits daran gewöhnt, daß die Juden für die Allgemeinheit zählen, daß Sie aber mit Ihren eigenen Bedürfnissen auf die Unterng ihrer amerikanischen Verwandten angewiesen sein sollen, . Pie jüdischen Kplturbedürfn^se ~ das bildet ein Kar pitd für sieh. Wir Ijab^n bereits erwägt, daß die Juden ihre eigenen’ Mittelschulen unterhalten, pjpfe wisdie., andern jüdischen Schulen kosten die Regierung keinen Pfennig. Sie werden YOO freiwilligen Leistungen der jüdjschen Gemeinschaft unterhalten und ihr Dasein ist von einer einzigen Kette von, Sorgen und Schwierigkeiten ausgefüllt. An diese« Schuten wjrd der staatliche Lehrplan eingehalten. Die Lehrer Ünterliegeh d^r Bestätigung der staatlichen Schulbehörden. Die pädagogischen Ergebnisse sind nach den Ausgaben der Staatlichen Schulinspektoren glänzend.. Trotzdem wird jhned daä Oeffendichkeitsrecht versagt und es werden ihnen Vj^Hiedene Schwierigkeiten bereitet. /? Pa$^ .iüd4?he Hoehschuleland in Polen Ist bekannt. Es rglbt hier keinen besQrjdfirs gegen die Juden gerichteten numgrns ^laususj jn der Praxis wird er gegen sie rigoros gehan<rtiabt, Juden? denen der Staat so viele Existenzqueilen absphneidetfoder erschwert, wurden in diesem Jahre zu den Hophsehnlen nur scharf im Rahmen ihres anteilmäßigen Verhältnisses zur Oeoamtbevölkerung“ zugdassen, vielfach j$4TSS»tfyf#-wlB & zur Handelshochschule in Warschau mit 4 Prozent, und zur landwirtschaftlichen Abteilung mjt 24 Pro*j3nt‘ Nicht ein Jude aber derjenigen, die im Ausland^ Medizin studierten und ihr Studium ln Warschau fortsetzeh wollten? wurde angenommen. Es gab Juden, die ihre Prüfung »um dritten bte vierten Mal abgelegt hatte”; sle konnten ober an manchen Abteilungen? wie Medizin, Dentistjk, Pharmazie und Architektur ihre jguiadsiiqg. nicht er- •. - |aß dieses Jahr ln V^arachaH^ von dr^hundett Amuchern nur 15 angenommon wurden. JJie gleiche^ Zustände hefrschen auf allen pqini- . siphen.tHoßbs^hnten. Pte, Jüdischen studerjten ,sjnd auch yer^htedehen Ztecbwerungen und Angriffen auagc-, «fcw jurtefisclte Studenten mjteicn, hac| dem Gesetz“ pine; obiiülwigf p^ljhteprä»te du#macben.;s m #ist|fchnn. Studenten flhdän eine solche 'Stell? j^ef ‘Jfeft?’ die. jüdischen müssen ein Jahr warten. Außerdem: der erstere wled' beöd»lt, der. jüdWCh* -mi^. ohne .EntschÜdiguhg arbeiten, -y ■ i EsHst schwer, sich die ganze Tragik der Lage zu ver- _ SelteJ.,^ ——— .i.i.wii, ... gegenwärtigen. Tatsächlich w^An die jüdischen Elten» ftift ihren Kindern nichts anzufangen. Die jüdische Jugend Sieht für sich jede wirtschaftlich® Zukunft abgeschrtifttfi. Ein Teil von ihr geht an den Kommunismus und damit zumeist dem Judentum verloren. Er füllt in zunehmendefn Made die polnischen Gefängnisse. Ein großer Teil der Jugend stellt sich äuf Palästina ein, doch sind hier die realen Möglichkeiten vorerst verschwindend klein gegenüber der Masse der Bereitstehenden. Ms hat sich bisher noch keine polnische Regierung gefunden, die alle die Eingaben und Denkschriften von jüdischer Seite beachtet hätte. Sie nimmt sie entgegen und geht über sie zur Tagesordnung über, so daß in letzter Zelt sogar von solchen Versuchen Abstand genommen wird. Im Gegenteil, alle ihre Maßnahmen wirken dahin, daß die Juden immer mehr an die Peripherie des wirtschaftlichen Geschehens abgedrängt werden. Die Polgen sind auch verheerend. Sie können nicht besser geschildert werden als in den folgenden Sätzen, die einer ßudgetrede des jüdischen Abgeordneten Rosmarin auf einer der letzten Sejmsitzungen entnommen sind: «Man braucht das Leben der Juden nicht besonders zu studieren. Es genügt, darauf hinzuweisen, däß es einen Handel, der die Hauptexistenzgrundlage der jüdischen Bevölkerung bildete, nicht gibt, daß das Handwerk ohne Beschäftigung, daß das Dorf, das den Juden, besoilders der Kleinstadt, noch irgendeinen Verdienst geboten hatte, ihm heute keinen Stützpunkt mehr gewährt. Wertn Sie die Tatsache beachten, daß die verschfedehen Finanzoperationen aller Regierungen, angefangen von Herrn Grabski, die Juden ihres Kapitals beraubt haben, daß diese Finanzattraktionen zum Ruin des Judentums geführt haben, daß es heute lächerlich ist, von Juden als Repräsentanten irgendeines Kapitals zu sprechen. Wenn Sie dies alles in Erwägung, ziehen, so müssen Sie zur Ueberzeugting kommen, daß eine Hilfe kommen muß.» 1 Doch diese Hilfe kommt nicht. Alle Aeußerungoi der jüdischen sozialen Hilfsstellen in Polen bilden in letzter Zeit einen einzigen Hilfsschrei. Sie drücken das-Stöhnert hunddrttausender Menschen aus, die sich nicht mehr selbst helfen können und die nicht mehr wissen, wo sie die allerdringetldsten Bedürfnisse decken sollen. Es gibt keinen Verdienst, kein Kapital und keine Reserven. Die Lumpenproletarisierung geht mit rasenden Schritten vor sich. Wenn man die jüdische Bevölkerung in Polen statistisch erfassen würde, es würde sich ergeben, daß Zehntausende, ja Huhdefttausehde, von ihnen nicht in der Lage sind, sich mit irgendeinem Beruf auszuweisen. Der Kaufmann, der Handwerker, der Agent, es sind Menschen, die von der Luft lebän. Die Rückständigkeit des kapitalarmen Landes und die Niederhältung1 der Schaffensenergie eines so bedeutenden Bevölkerurtgstelfes, wie die drei Millionen polnischer Juden vorstellen, verhindert die Schaffung von neuen Erwerbsquellen. Eine Krise besteht heute auch in anderen Ländern; sie ist jedoeh zumeist jungen Datums. Es! sind noch Reserven da. In Pelenist die jüdische Not Tradition. Die Zusammenballung so vieler destruktiver Faktoren geht an die Lebenswurzel der jüdischem Gemeinschaft in der einfachsten physischen Bedeutung.^ Man pflegte bisher das Problem zu steilen: entweder vollständige Verelendung, oder Auswanderung. Die zweite Alternative ist heute ausgeschaltet. Die Grenzen sind geschlossen; ein Abfluß ist nicht möglich. Heute steht die Lage: Rettung jm Lande selbst, oder vollständige Verelendung. Objektiv sind die Aussichten für die erste Möglichkeit verzweifelt gering. Man sollte zwar annehmen, daß. es auch noch in Polen Menschen gibt, die sich der Einsicht der Zweischneidigkeit einer solchen Entwicklung nicht verschließen. Es kann kein Staat auf die Dauer gesund bleiben, in dessen Mitte man einen kranken Herd bis Zu solchem Grade sich entwickeln läßt. Für das Bestehen einer solchen Einsicht sind aber vorläufig gar keine Anzeichen vorhanden. Man tut nichts und man geht den gewohnten Weg des geringsten Widerstandes, als der ej eich beer darstellte. Die zweite Schlußfolgerung ist in dje Realität getreten. Sie macht schnelle Fortschritte. & J. Die arabische Opposition gegen die antisemitischen Legenden des Mufti Au? Hr^sen der jnoslemltisehen Opposition in Palästina wurd? eine Kampfschrift Polftöc des Großmut# verbreitet, In der u. a, aneh die Behauptungen des Großmuftl, wonach die Juden auf .HefRgtätnef der Moslems gerichtete Absichten hege», als unwahre Legenden bezeichnet werden. Dem Muftf wird vorgeworfen, daß er seinen Verwandten Boden des Wakf (Moslem-Religl01!^»^) übergeben habe, damit diese ihn an Juden verkaufen, In einer von Atinl Bey Abdul Hadl, einem der Sekretäre der arabischen Exekutive, der als einer der Vertreter der arabischen 8aehe vor der Shaw*-Kommie8lon eine gewisse Rolle gespielt hat, gejetteten vertraulichen Tagung des Palästlriaverbandes moslemitlscher junger Männer wurde beschlossen, für die Unabhängigkeit der Moslems zu kämpfen, aber auch dagegen aufsutreten, daß der Mufti dje Moslembewegung ln seinen Sonder« käinpf gegen den Jöonlsmus einspannt. Auf der Tagung kam einmütig die Meinung zum Ausdruck, daß es Sache der Mdstems Sej? positive Politik zu machen und MeV nicht in rein negativen Aktionen zu erschöpfen. Tqpal-TablqUftn sind fün twU und e-uafez^lchnet wMfkeqdeU Mittel w Meßtischen und nepvQoen Scßnjerzen und; Kopftjchmerzen. pIe yrofle Beliebtheit Me* Tograf beruht auf den vielen ausgeselchneten gtrfalvtn, die MhiretohQ Aerin« u»d KUhtken Aftmlt errtelte% Totfd hrt Stark und daher direkt zur des Üebels. Der beruhigende Effekt des Tog$l «UMÜlt ywll wertvoll gegen Schlaflosigkeit *"■? l

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