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Die Stimme · 1931-12-24 · Heft 207 (24.12.1931) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 207 (24.12.1931)
Date
1931-12-24
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nr. 207 -• 24. Dezember 1931 DIE STIMME Seite 7 Zionlstlsdies Lehen In Wien Die Arbeit des Keren Ka|e* meth Jublläumsvernnstaltung der gesamten jüdischen Jugend Anläßlich des Doppeljubiläums wird von der gesamten Wiener zionistischen Jugend eine Veranstaltung zugunsten des Keren Kajemeth stattfinden. Das ganze Programm wird von der Jugend selbst gestellt werden. Der Kartenverkauf erfolgt ebenfalls durch die Jugendgruppen. Eine Reihe von Jugendgruppen hat bereits dem Büro die Programm-Nummern bekanntgegeben, mit welchen sie sich an der Feier beteiligen werden. Die Gruppen* die dies noch nicht getan haben, werden auf diesem Wege aufgefordert, dies umgehend zu tun. Selbstkontingentierung beim Makkabi Hazalr-Brith Zlrenu 94 Bundesmitglieder haben Selbstkontingente im Gesamtbeträge von S 1156.— übernommen. Die einzelnen Seibstkontingente bewegen sich zwischen S 3.— und S 25.—. Abgaben von Veranstaltungen Die «WIZO» I. hat von ihrer Veranstaltung den Betrag von S 34.— an den Keren Kajemeth abgeführt; die «WIZO» XVIII. S. 100.—. Silbernes Buch des Keren Kajemeth Frl. Chana Hajek durch die Zion. Beamtenschaft anläßlich ihres Ausscheidens aus den Zion. Büros (Nr. 56). Goldbuch des Keren Kajemeth Die Eintragung Dr. Karl Renners erfolgt durch einen persönlichen Verehrer desselben und nicht durch den Keren Kajemeth. KKL-Kommi8sion Klagenfurt Diese führte letztens an den Keren Kajemeth den Betrag von S 252.— ab. «Lanoar» Soeben erschien das neueste Heft «Lanoar», und zwar «Haifa» von K. Silmann. Preis S 1.50, im Büro des Keren Kajemeth erhältlich. Salomon Kluger gestorben Am 14. d. M. verschied hier nach langem schwerem Leiden Herr Salomon Kluger im 53. Lebensjahre. Der Verblichene, ein jüdischer Gelehrter großen Formats, war der Sohn des Rabbiners Abraham Benjamin Kluger aus Brody und der letzte direkte männliche Nachkomme und Namensträger des in weiten jüdischen (jefehrtenkreisen bekannten Brodyer Maggids, Rabbi Salomo Kluger, der 375 inhaltsvolle und umfangreiche Werke verfaßte, die schon heute zu den klassischen ihrer Art gehören. Der Verstorbene selbst zählte zu jenen in unserer Zeit immer seltener werdenden jüdischen Gelehrten, die die Wissenschaft nicht zu einem Werkzeuge machen wollen, aus dem man Nutzen ziehen könnte. Trotzdem sich ihm oft Gelegenheit bot, ein l^abbineramt anzunehmen, wies er es doch immer ab und zog es vor, ein zurückgezogenes Gelehrtenleben zu führen. Seinen Lebensunterhalt suchte er, nach der Art der jüdischen Gelehrten früherer .Generation, durch Handel und Erwerb zu gewinnen. Er verfaßte mehrere Schriften und edierte viele Werke seines berühmten Großvaters, von denen sich auch jetzt einige in Druck befinden. Seine Liebe und Anhänglichkeit zu Erez Israel bekundete er nicht nur durch den Inhalt seines Testamentes und seiner selbstverfaßten, formvollendeten Grabinschrift, sondern auch dadurch, daß er den ganzen handschriftlichen Nachlaß seines Großvaters, des Brodyer Maggids — einige hundert Bücher — der Nationalbibliothek in Jerusalem vermachte. Am 15. d. M. wurde er zu Grabe getragen und nach seinen eigenen Weisungen bestattet. Ehre seinem Andenken! Abschiedsabend für Chanah Hajek Die Beamtenschaft der Vereinigten Zionistischen Bureaus veranstaltete Samstag, den 19. d. M. einen Abschiedsabend für Frl. Chanah Hajek, die nach 17 Jahren pflichttreuer Arbeit im Sekretariate des Zion. Landeskomitees nunmehr aus dem Amte scheidet. Frl. Hajek libersiedelt demnächst nach Palästina, um sö ihren langersehnten Wunsch zu verwlrkllcnen. Am Festabend, der von Frl. Braunstein eröffnet wurde, herrschte eine animierte Stimmung. Die Reden waren keine schwungvollen Phrasenreden, sondern kamen alle aus dem Herzen und beinhalteten Worte der Anerkennung, des Dankes und der Freundschaft seitens der Kollegen und Kolleginnen des Fräuleins Chanah Hajek. — Es sprachen u. a. Dr. Chalm T a r t a k o w e r (Keren Kajemeth) Gerson Wittlin (Phönix), Fräulein Hudes (Beamtenschaft der zlonlst. Bureaus), Frau Dr. Amalie Kantor (Wlzo) und andere. Ein ausgezeichnetes Gedicht zu Ehren Chanah Hajeks sandte aus Palästina Dr. Egon Michael Zweig. Dieses Gedicht, das von Prof. Arthur Freud vorgelesen wurde, fand und verdienten Beifall aller Anwesenden. Zum Gelingen des Abends trugen wesentlich auch Herr Kimmer (Gesang) und Herr Samuel Schwager (Rezitation) bei. Die Anwesenden, die ausgezeichnet bewirtet wurden, blieben bis in die späte Nacht beisammen. Es war ein gelungener Abschiedsabend, der die Liebe und die Freundschaft, deren sich Chanah Hajek allseits erfreut, zum Ausdruck brachte. Frl. Chanah Hajek wurde bei diesem Anlaß in das Silberne Buch des Keren Kajemeth eingetragen. Gesellschaftsabend des Hilfskomitees des Chajes-Realgymnasiums Das Hilfskomitee des Chajcs-Rea’gymnasiums hat in seinem diesjährigen GeseÜschaftsabend — so sagte mit Recht Frau Bauer in ihrer Begrüßung — versucht, ein künstlerischschöpferisches Programm in hebräischem Geist und Sprache zu bieten. Ein Versuch det trotz der Unvollkommenheit des Saales und der noch nicht idealen Disziplin des Publikums gelungen ist. Es sei vorweg konstatiert, alle Darbietungen waren künstlerisch hochstehend. Es gibt jüdische Musik und ihre Interpreten erfaßten die Tiefe der Schöpfer. Jüdische Musik ist nicht neu. Aber es gibt neue, moderne jüdische Kompositionen. Sie wurzeln in der Ewigkeit der jüdischen See’e und streben hinaus in die Unendlichkeit. Erdverbunden und doch überragend. Die neue jüdische Komposition knünft mit Recht an die Tradition an S:e ist ernst, wed sie ein Niederschlag der Volksseele ist. Sie ist noch beeinflußt von der Schwermütigkeit slawischer Emp indung und ragt schon hinein in die orientalische Sphäre. Stutschewsky, Achron, Engel, Wolfsohn, Brandmann: sie stehen an der Wiege moderner jüdischer, hebräischer Musik. Wo'fsohns neueste Schöpfung, die an diesem Abend Erstaufführung war: Miriams Schlaf’ied (Beer-Hofmann) ist ein großer Akkord jüdischen Empfindens. Frau W5 n k I e r und Professor Klein sangen tief empfunden hebräische Melodien Professor Stutschewsky, neben Professor Wolfsohn Regisseur dieses Abends, erwies seine hohe Kunst als Cellist. Fräulein Bach, die bekannte Sprecherin alter und neuer jüdischer Lyrik, beherrscht das Wort und fühit den tiefen Sinn. Fräulein Stein auf der Bratsche, Horr S p i t z auf dem Klavier wirkungsvo'le und feinfühlende Begleiter. Nach dem Konzert gab es eine Tanzunterhaltung, die k Dorly Kleiner Leon Teitelbaum Wien, 1. Wien, II. empfehlen sich als Verlobte Wien, im nass 6692 bis Mitternacht andauerte. Ein sehr erfolgreicher Abend, für dessen Gelingen alle Damen des Vorbereitungskomitees höchstes Lob verdienen. Ein gelungenes Kinder-Chanukkahfest Sonntag, den 6 Dezembe* 1931, 3 Uhr nachmittags, fand im Festsaal des Restaurants «Grüner Baum» das diesjährige Kinder-Chanukkahfest statt, welches äußerst zahlreich besucht war. Den würdigen Anfang der Feier, deren Programm fast durchweg von Kindern bestritten wurde, bildete der Kinderchor der hebräischen Schule, der das Entzünden der Chanukkablichter in meisterhafter Weise besorgte. Die Ansprache an die Kinder hielt Herr Ku'tusrat Dr. Sanel Beer, der durch Fragen und Antworten über die Bedeutung von Chanukkah die Buben und Mädein in Soannung hielt. Opernsängerin Paula Rottenstein, von Frau Prmarius I n f e 1 d begleitet, trug nun deutsch* und jüdische Kinderl'eder vor und bezauberte mit ihrer schönen A’tstimme. Dann schlossen sich in bunter Reihenfolge Vorträge und Deklamationen in hebräischer und deutscher Sprache an. Sehr herzig und auf künstlerische*- Höhe war der Kinderreigen unter der bewährten Leitung der k'einen SteTa Gebühre r, liebFch klang die Stimme der kleinen Lia Dulitzkaja, die heitere jüdische, hebräische und deutsche Lieder zum Vortrag brachte Den Abschluß bildete die «Zirenu» mit ihrem Keren-Kajemeth-Sniel. eine wiV-d’ge Prooananda für den Jüdischen Nationalfonds. Als Ansagerin brillierte die kleine Trude Blau. Mit Trendein und Ballons reichlich beschenkt, vergnügte sich die Jugend noch lange Zeit an Spielen und Reigen und wurde in den Pausen reichlich bewirtet. Herzlicher Dank gebührt den Damen der Leitung, die durch Beistellung eines Büfett! für die leiblichen Genüsse der erschienen Gäste reichlich Sorge t'iigen. Fräu’ein En gelb erg. der Lehrerin der hebräischen Schule, der die künstlerische Leitung oblag, sei besonderer Dank gezollt. Makkabäer-Feier der Sektion Vl/VII Am Samstag, den 12 Dezember 1931, fand im Hotel «Münchner Hof» die g>*oße Makkabäer-Feier der Sektion VI/VII statt. In ihrer Eröffnungsrede konnte die Präsidentin Frau Kammerrat RosI K o h n einen übervollen Saal begrüßen. Oberkantor Weiß sang vollendet iüd;sche und hebräische Chanukkah-Lieder Die Festrede hielt Herr Dr, Oskar G r Ü n b a u m. der es verstand, die Bedeutung des Tages mit zionistischen Tagesfragen in Eink'ang zu bringen. G’änzend war Herr 0. Telle«, der sich sowohl als Conferencier als auch als Vortragsme'ster ernster und heiterer Kunstwerke den lauten Beifall der Festteänehmer holte. Frau Hilda Dulitzkaja erfreute mit ihren schönen Oesangsvorträgen ernster und heiterer Lieder in Jiddisch und Deutsch. Das Publikum zollte der Künstlerin durch starken Beifa'l Bei Magen-, Darm- und Stoffvvechsslleiden führt der Gebrauch des natürlichen «Franz-Joscf»-Bitterwassers die Verdauungsorgane zu regelmäßiger Tätigkeit zurück und erleichtert so, daß die Nährstoffe Ins Blut gelangen. — In allen Apotheken erhältlich. seinen Dank. Herr Teddy Ney sang in vollendeter Form italienische Arien und beschloß den künstlerischen Teil des Abends. Der Tanz, der hierauf fo'gte, hielt jung und alt unter den Klängen der Kapelle Max Geiger bis 2 Uhr morgens in seinem Bann. A'Ien Herren und Damen, die durch ihre Mitwirkung zu unserem künstlerischen und finanziellen Erfolg beigetragen haben, sei an dieser Stelle im Namen des Vorstandes herzlichst gedankt. Verband Zionistischer Hochschüler «Z. P. Chajes». Freitag, den 25. d. M.f pünktlich um 8 Uhr abends hebräische Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Prof. Kästenbaum und Auerbach. I., Jordangasse 7. Zionistische Bezirkssektion Landstraße. Dienstag, den 29. d. M., %9 Uhr abends im Cafd Lovrana, III., Löwenasse 36, Vortrag: «Jüdische Musik». Einleitende Worte Dr* iegfried Seidner. Gäste willkommen. Zionistische Sektion Prater, Wien II, Jungstraße 8. Dienstag, den 29. d., um \29 Uhr abends Vortrag des Herrn Doktor K i m m e 1 über Hygiene der Augen. Eintritt frei. Gäste wilkommenl Die Zionistische Sektion und Frauengruppe Prater unterhält unten der bewährten Leitung der Frauengruppe in den hygienischen Räumen ihres Heimes, II, Jungstraße 8, unter Au sicht fachmännischer und pädagogischer Kräfte einen Kindergarten, der über seinen Rahmen hinaus erfo’grelch wirkt und nicht zuletzt in so manchen Familienstuben durch Vermittlung echt jüdischer Erziehung durch das Kind jüdische Gefühle wachruft. Gesinnungsgenossen und jüdische Eltern 1 Pflegt diese Institution und nützt sie zu eurem und des Kindes Vorteil ausl Einige Plätze sind noch zu vergeben. Am Samsag. den 26 Dezember 1931 um x/29 Uhr abends veranstaltet die Sektion im eigenen Heim, II, Jungstraße 8, einen geselligen Abend mit einem reichha'tigen Belustigungsprogramm, wobei auch für e.ne k'eine Aufwartung gesorgt wird. — Freitag, den 25. d., um 7 Uhr abends, Oneg Schabat. Zionistische Jugendgemeinschaft «Brith Herzl», Wien XX, Jägerstraße 30. Wochenprogramm: Samstag, den 26. Dezember, 4 Uhr nachmittags. Sichoth der Kwuzotti Achvvah. Hatchijah und Mädchen-Kwuzah. Zusammenkunft der Kindergruppe. V2S Uhr abends: Plenarversammlung mit anschließendem' Vortrag. Sonntag, 8 Uhr früh: Pflichtwanderung. Treffen im Heim. Abends: Freie Zusammenkunft. Montag, 1/28 Uhr: Obligater Hebräischkurs. D:enstag und Mittwoch, ab 7 Uhr: Sichoth. Donnerstag, 7 Uhr: Hebräische Sichah. Am Sonntag, den 3. Jänner: Einweihung unserer Bundesfahne. Anschließend wird ein Heimabend abgehalten. Zionistische Bezirkssektion IV V. Im Zuge der Intensivierung der Sektionstärrgkeit findet Mitwoch, 30 d. M., V?.9 Uhr abends im Zirenu-Heim, V, Wiedner Haup0straße-!13t (Eingang Ramperstorffergasse) ein Referat des Herrn Doktor Desider Friedmann statt. Jüdischer Piadfinderbund Oesterreichs (IPOe). Binnen kurzem wird ein Bureau der Weltunion der jüdischen Pfadfinder von den ihr angeschlossenen Bünden in Wien geschaffen werden, ln der Zeit des Winter'agers (25. Jänner bis 2. Jänner) finden keine Sichoth statt. Mitte Jänner wird unser Bureau eingerichtet sein. Histadruth Iwrith. Samstag, den 26, d., pünktlich 8 Uhr abends, im Saal der «Stanis’auer», II, Praterstraße 11-13- Vortrag des Herrn Rabbiner Dr. Z. Taubes über: «Mechlcar hnha'acbn w’haagadah bMamenu». Samstag, den 2. Jänner 1932, eröffnet Herr Dr. S. Horowitz das Seminar für Literatur mit einem Vortrag über: «B’jischuw schel Jaar PHazar — m’urah b’sifruthenu». Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien, II-, Ferdinandstraßc 23. Montag, den 28. Dezember 1931, findet im Klubsaal der «Hakoah», I, Wiesingerstraße 11 (Cafö «Atlashof», eigener Eingang, Souterrain), ein Vortrag des Rabbiner Dr. M. G. Mehrer: «Die Predigt in alter und neuer Zeit» statt. Beginn i'28 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen. Jüdischer Angestelltenverband «Emunah», Wien. Sonntag, den 27 d. M.f veranstaltet der «Emunah»-Tanzkurs eine Tanzperfektion in den Räumen des Instituts Fred Erdstein Wien I Werdertorgasse 7, Erstk'assige lazz (fünf Mann). Beginn 5 Uhr nachmittags. — Für die Sprachkurse (Englisch, Französisch, Italienisch. Neuhebräisch) werden noch einige wenig vorgeschrittene Teilnehmer ausgenommen. Kursbeitrag S 2 — monatlich. — Volkstümlicher Gymnastikkurs (S 2 50 monatlich) sowie Turnkurs für Männeir (S 1.— monatlich) werden Samstag, Montag und Dienstag von 7 bis 8 Uhr abends im Verbandsheim, I, Jordangasse 7. 1. Stock (Mirjam-Heim) entgegengenommen. Es ist Pf’icht jedes jüdischen Beamten, der «Emunah» als Mitglied beizutreten (Monatsbeitrag S —.50). Zionistische Bexirkcsektlon Leo-oldstadt, Pratorstr. 13. Wir geben folgendes Wöchenprogramm an: l, Donnerstag, den 24., 8 Uhr abends, gemütliche Zusammenkunft; 2. Freitag, den 25., 7 Uhr abends, Chumeschvortrag; 8. Samstag, den 20., 8 Uhr abends, Musik, Liter. Abend mit reichhaltigem Programm; 4. Montag, den 28., 8 Uhr abends, Geselllgkeltsabend; ß. Donnerstag, den 31., 8 Uhr abends, Vortrag des Verbandes der Allgemeinen Zionisten. Jüdischer Witwen- und WaisenhiLsverein, Wien, IX. Dieser seit 25 Jahren außerordentlich menschenfreundlich und human wirkende Verein hat, den Verhältnissen Rechnung tragend, beschlossen, sich an der Aktion „Winterhilfe*' zu beteiligen. Zu diesem Behüte hat die Verelnsleltung, geschäftsfUhrendor Obmann-Stellvertreter Herr Rat M. Weiner, IX., ßervltengawe 12, bereits eine Anzahl Familien, hauptsächlich Witwen und Walsen, mit Kohlen beteilt. Beitrittserklärungen oder gütige Spenden werden unter dieser Adresse oder an Herrn Isidor Trebltocb, XX., Servitengasse Nr. 20, erbeten. Verband der Sabbathfreunde „Bohomre Schabbos", Kostenlose Stellenvermittlung. Wien, H.. Leo* poldsgosse 10. Telephon A 48*4-15. Offene Steilen) Mehrere Praktikanten für verschiedene Branchen» Vertreter (für ohem. Artikel), Gesellschafterin

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