Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 4 (1931)
- Issue
- Heft 207 (24.12.1931)
- Date
- 1931-12-24
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 DIE STIMME Nr. 207 — 24. Dezember 19^1 Simpson erklärt: England wird niemals den Boden der Balfour- Deklaration verlassen Er bewundert das jüdische Aufba uwerkinPalöstinaundsagt, dlezlonlstische Bewegung dürfe stolz auf ihre Leistungen sein Shanghai, 10. Dezember (J.T.A.). Herr John Hope Simpson, das Oberhaupt der Im Jahre 1930 von England nach Palästina entsandten parlamentarischen üntersuchungskommission und Verfasser des Im September 1930 erschienen «Simpson-Berichtes», auf dem das so viel bekämpfte und bereits durch weitere Regierun^sakte weit überholte Passfield-Weißbuch basiert, weilt gegenwärtig in Shanghai als Leiter des Hilfskomitees für die Opfer der Uebcrschwemmung in China. In einem Gespräch mit dem Redakteur des in Shanghai erscheinenden «Israelis Messenger», Herrn N. E. B. Ezra, erklärte Simpson: Niemals wird England den Boden der Balfour- Deklaration verlassen. England wird, seinem Gelöbnis getreu, dem jüdischen Volke helfen, sein Land aufzubauen. Natürlich dürfen dabei wohlbegründete Rechte der Araber nicht angetastet werden. Ich möchte mich nicht über Verdienst oder Schuld des Passfield-Weißbuches auslassen. Es wurde mir nicht zur Begutachtung unterbreitet und ich hatte mit seiner Herstellung nicht das geringste zu tun. Es sind Punkte im Weißbuch, die meiner Meinung nach mit dem von mir unterbreiteten Bericht nicht übereinstimmen. Ich stehe zu meinem Bericht, wie schroff er auch kritisiert worden ist. Ich glaube immer noch, daß es ein Fehler war, arabische Arbeiter von der Arbeit in jüdischen Kolonien zu verdrängen, obwohl ich dem jüdischen Standpunkt in dieser Frage volles Verständnis entgegenbringe. Aber diese ungleiche Behandlung in der Arbeiterfrage belastet das arabisch-jüdische Problem und gibt Anlaß zu einer Agitation, die besser unterbleibt. Ich will damit nicht sagen, daß wenn die Juden arabische Arbeiter beschäftigen, es keine Reibungen mehr zwischen Juden und Arabern geben würde; aber ich behaupte, daß die Situation, wie sie jetzt ist, den Arabern einen Anlaß mehr bietet, ihre antizionistische Agitation fortzuführen. Es ist wahr, daß Araber keine Juden beschäftigen. In der großen Masse sind die Araber arm, diejenigen unter ihnen, die Arbeit zu vergeben haben, ziehen die billigere arabische^ Arbeitskraft vor. Die Rothschild-Kolonien, die arabische Arbeiter beschäftigen, haben damit gute Erfahrungen gemacht: sie wirken dem Geist der Zwietracht entgegen in einem Lande, das Frieden und Harmonie braucht. Ich sehe keinen Grund, meine im «Simpson-Bericht» niedergelegten Ansichten auf Grund des Gegenberichtes der Jewish Agency zu revidieren, es sei denn in einem Punkte: betreffend die Kosten für Kolonisation. Ich habe meinen Irrtum in diesem Betreff ln einem Nachtrag zum Bericht richtiggestellt. Palästina kann durchaus eine viel größere Bevölkerung als seine heutige ernähren, vorausgesetzt, daß die Entwicklung auf einer größeren Basis als heute geschieht. Ich habe jedoch das Gefühl, daß die Juden der rapide wachsenden städtischen Bevölkerung Zuströmen. Die Balfour-Deklaration, fuhr Sir John Hope Simpson fort, wurde zu einer Zeit verkündet, als die «Sarv/erin». Sie ist eine siadtbeicannte Persönlichkeit, denn sie kocht und bäckt auf allen Hochzeiten und hält große Stücke auf ihre Kunst. (Die Bezeichnung «Sarwerin» hängt wohl mit dem Worte servieren zusammen.) Eine rührende Gestalt ist der alte Dorflehrer. Er unterrichtet nicht die Kinder des Städtchens, die den Cheder besuchen, sondern geht In die Dörfer der Umgebung, um den Kindern der dort wohnenden vereinzelten Familien das Alef-Beth beizubringen. Der Lohn, den er empfängt, ist lächerlich gering, aber die Hausfrauen stecken in seine Tasche jedesmal eine kleine Gabe, Brot oder Kuchen oder Butter, die er seiner k/anken Frau heimbringt. Eine in Sassow verbreitete Hausindustrie ist das Weben der Ataroth. Ataroth sind die aus Gold- oder Silberfäden hergestellten Verzierungen des Talles, die von besonderer traditioneller Eigenart sind. In fast jedem Hause gibt es ein Familienmitglied, Mann oder Frau, das diese Kunst versteht. Vor den Fenstern der Häuschen sieht man sie an ihren Webstühlen sitzen. Wenn es aber draußen warm ist und die Sonne scheint, dann tragen sie die Webstühle vor das Haus auf die Straße und arbeiten so, bis die Dämmerung hereinbricht. Was Sassow einen besonderen Nimbus verleiht, ist sein Ruf als Sitz des berühmten Zaddik Reb Mosche Lob, des «Sassower Rebben». Seit mehr als hundert Jahren ist der Rebbe tot, seine Persönlichkeit aber ist ln dem Bewußtsein der Menschen lebendig geblieben. Man erzählt in Sassow. Geschiohten vom Rebben, zitiert seine Aussprüche und besucht sein Grab, um darauf Kerzen zu zünden und «Kwittlech* (Wunschbrjefe) zu legen, daß der Rebbe den Ratlosen und Flehenden helfe und ihnen ein Für- Welt noch glaubte, Palästina sei ein Land ohne Volk. Heute kennt man die Sachlage besser. Araber wurden infolge der jüdischen Bodenkäufe landlos und rechneten mit der Möglichkeit, aus dem Lande vertrieben zu werden. Diese ernste Lage erforderte eine sorgfältige Behandlung. Die Araber wollen nicht dulden, daß sich die Juden des Bodens bemächtigen, die Tendenz zum Widerstand wird sich versteifen. Gewiß haben die Juden das Recht, Palästina zu kolonisieren und dort gemäß den ihnen eingeräumten Rechten zu leben, aber diese Entwicklung muß in gemäßigtem Tempo vor sich gehen und darf nicht dazu angetan sein, das Mißvergnügen jener hervorzurufen, die eher geneigt sind, den Streit zu verschärfen, als Gelegenheit zur Verständigung zu suchen. Die Herbeiführung einer arabischjüdischen Versöhnung liegt durchaus im Bereiche der Möglichkeit. Für die Zukunft sehe ich keinen Anlaß zu Konflikten, ich hoffe, daß die Differenzen geglättet werden und daß das Land sich in Frieden und Fortschritt entwickeln wird. Viel hängt davon ab, daß beide Teile sich als befähigt erweisen, zu geben und zu nehmen und die Differenzen in der richtigen Art auszugleichen. Ich hege Bewunderung für den von den' jüdischen Kolonisten erzielten Fortschritt. Sümpfe wurden in blühende Gärten verwandelt, seit Jahrhunderten brach liegendes Land wurde kultiviert Die zionistische Bewegung hat Grund, auf dieses Werk stolz zu sein. Tel-Aviv ist ein Juwel am Halse Palästinas. Wenn der Fortschritt in dem nächsten Jahrzehnt so weiter geht, so wird das Heilige Land ein Zentrum von Kunst, Kultur und Zivilisation. Voraussetzung hierfür ist, daß das Judentum in der ganzen Welt nicht nachläßt in der Unterstützung der Sache, die von der zionistischen Bewegung vertreten wird. Ich hoffe, daß mein Vorschlag, betreffend Vermehrung des landwirtschaftlichen Bodens in Palästina, von allen jenen unterstützt werden wird, die an dem Aufbau des Jüdischen Nationalheims interessiert sind. Ich möchte keinen Zweifei darüber bestehen lassen, daß ich den nationalen jüdischen Aspirationen nicht feindlich gegenüberstehe. Ich habe volles Verständnis für die zionistischen Gesichtspunkie, habe in Palästina diese Frage mit Führern wie Dr. Ruppln und Dr. Arlosoroff, beide bemerkenswerte Männer, wie sie den Kredit eines Volkes ausmachen, erörtert. Ich wünsche, daß das Wagnis in Palästina zum Wolde der Juden wie der Araber gelingen soll. HBHHHHiHHBHHHHHHHHHHHflHHKXBSBBS&fiESflHH Zu vermieten bei Angestelltem der israel. Kultusgemeinde ein großes, schön möbliertes Gassenzimmer mit separ. Eingang an zwei junge Leute, event. mit ritueller Pension. Zuschriften: II., PHIersdorfgasse Nr. 8, II. Stiege, 1/31. ■* Sprecher sei beim himmlischen Gericht. Des Rebben Grab ist von einem Ohel (Zelt) umgeben, das über alle anderen Grabsteine emporragt und es kenntlich macht. Denn der Friedhof ist alt, Sträucher ind ßrennesseln wachsen wild zwischen den Steinen^nd machen ihn unwegsam. Auf Wunsch des Rebben darf kein Zaun um den Friedhof errichtet werden und so steht er ohne Abgrenzung mitten im Feld und die vollen schweren Aehren berühren fast die Grabsteine. Ein schmaler Fußpfad führt quer durch die Aecker zur Straße. Man erzählt, daß zur Stunde, als der Rebbe auf dieser Straße zu Grabe getragen wurde, eine fröhliche Hochzeitsgesellschaft dem Leichenzug entgegenkam. Das Lied aber, das die Bauern sangen, war jene Lieblingsmclodie des Rebben, bei deren Klängen er begraben werden wollte. Denn der Rebbe liebte die Fröhlichkeit und die Freude war ihm heilig. Während des Weltkrieges mußten fast alle Sassower für kürzere oder längere Zelt ihr Städtchen verlassen. Die Männer waren eingerückt, ihre Familien gefluchtet oder evakuiert. Sie waren alle fern der Heimat verstreut, in Wien, in Böhmen, in Ungarn, an der italienischen Front. Und doch sind sie alle, sobald sie konnten, zurückgekehrt, haben die vernichteten Häuser wieder aufgebaut, den notwendigsten Hausrat neu eingekauft und sich bemüht, ln ihr altes Leben zurückzufinden, den zerrissenen Faden neu anzuknüpfen. Denn trotz aller Leiden ist hier ihre Heimat, an der sie hängen, hier haben sie die Umwelt, die ihnen vertraut ist, die Menschen, die ihnen gleichen. Und so.ist auch, trotz Weltkrieg und Umsturz, Sassow das geblieben, was es war: ein jüdisches Städtchen. Der jüdische Gottesdienst Ein Vorschlag zur Hebung des Tempeioejuc.ies Erste und vornehmste Pflicht aller Vorstellungen von jüdischen Kultusgemeinden ist es, die von den Vorfahren übernommenen ideellen und materiellen Güter so zu verwalten, daß sie in voller Integrität, und wenn möglich vermehrt, den Nachfolgern übergeben werden können. Die Art, wie die Vorstehungen diese Pflicht erfüllen, bildet das entscheidende Kriterium für die Beurteilung ihrer Verdienste, daran wird ihr Wirken gemessen und darnach werden sie eingeschätzt. Zu den allerwichtigsten Aufgaben, die diesbezügllcn cen Vorstellungen obliegen, gehört zweifellos die Ueberwachung des Gottesdienstes, zu dessen Durchführung der Chasan, der Träger desselben, in Verbindung mit dem Chore beruten erscheint. In den jüdischen Laienkreisen aber herrscht eine fast beschämende Ignoranz über das Wesen der Musik im allgemeinen und im speziellen über jüdische Musik, über das Chasonuth und seine Vertreter. Vor seiner Reformierung war das Chasonuth ein völlig ungeregeltes, ungeordnetes Kauderwelsch, bei dem jeder Chasan sich das Recht arrogierte, nach Belieben zu extemporieren, so daß es verständlich wird, wenn man vuu Richard Wagner erzählt, er habe, als er einmal einen lempel besucht hatte, gesagt, «die Juden haben kerne Musik, sie gurgeln». Das damalige Chasonuth unterscheidet sich von dem heutigen sowohl in der äußeren Form als. dem Inhalte seiner Tätigkeit nach in einem kaum meßbaren Grade. Zunächst fällt schon der Unterschied in der Kleidung auf; einen ürnat kannte man zu jener Zeit nicht und der eiiasan war einlach und kontorm den Mitgliedern der Gemeinde gekleidet. Er mußte ein musterhaftes jüdisches Haus führen und förmlich die verkörperte Frömmigkeit sein. Es war zu jener Zeit ganz undenkbar, daß irgendeine jüdische. Gemeinde einen Mann zum Scheliach Zibbur erwählt hätte, der die genannten Qualitäten nicht besessen hätte. Die damaligen Chasonim waren eben in der Regel auch Talmide chachomim und es wäre, wie gesagt, einfach unmöglich gewesen, daß ein am haarez die Stellung eines Chasan hätte .erhalten können. Dagegen gab es wieder nur wenige, denen man, heutigen Begriilen nach, genügend musikalische Vorbildung hätte zusprechen können; als fromme Juden waren sie eben zu Vorbetern berufen, sie waren aber keineswegs Gesang$- künstler. Diesen primitiven Verhältnissen entsprechend, bestand ein ebenso primitiver Chorgesang, der selbst in seiner allerbesten Gestalt in keinen Vergleich zu bringen wäre mit den heutigen Leistungen des Chores. Doch die Zeiten ändern sich. Es kam die Aera der großen Reiormatoren, der Musik-Nevviim, der Großmeister auf dem Gebiete des Synagogengesanges (Sulzer in Oesterreich, Lewandowsky in Deutschland, Naumburg in Frankreich etc.), die mit Seherblick erkannten, daß der Gottesdienst in diesen alten primitiven Formen das Ansehen des udentumes nur schädige und deshalb auf die Dauer unhaltar sei und diesen durch Genialität, "1 alent, Konsequenz und Energie ausgezeichneten Männern gelang es nach und nach, Ordnung in das gottesdienstliche Chaos zu bringen und einen neuen, gereglten, musikalisch-harmonischen und weihevollen Gottesdienst zu schaffen. Wie ein Wunder mutet diese Reformierung an, mit der .diese Neuschöpfer des Synagogengesanges ihren Namen in die Annalen der jüdischen Musikgeschichte errichtet haben; dauernder als Erz. : - r Seither sind nahezu 100 Jahre verstrichen, eine neue Zeit verlangt wieder ihre Rechte und die Führer der Gemeinden (unsere Manhigin) dachten nicht daran, daß schon der Psalmist sagt: «schiru l’adonai schir chodosch», «sinken wir dem Herrn ein neues Lied». — Wir Kantoren sind diesbezüglich gewiß keine Revolutionäre und bringen allen jenen traditionellen Melodien, die sich seit Jahrhunderten von Geschlecht zu Geschlecht unverändert erhalten haben, die gebührende achtungsvolle Pietät entgegen; aber selbst der Großmeister Sulzer hat die meisten traditionsfreien Gebete absichtlich in verschiedenen Kompositionen gebracht, offenbar, um zu verhüten, daß durch ständiges Verführen immer derselben Melodien der Gottesdienst in seiner Eintönigkeit langweilig werde und in stumpfe Starrheit versinke. Offenbar im besten Glauben und in der Meinung, damit eine Tradition zu schützen, haben unsere Manhigin einen Zaun (einen Sjog) im Tempel um die Sulzerischen Kompositionen aufgeführt. der zum Schaden des Gottesdienstes jede Aenderung und jeden Fortschritt hemmt und die Forderungen der neuen Zeit werden aus prinzipiellen Gründen stets abgelehnt. Da kann es schließlich nicht Wunder nehmen, wenn nach und nach die Intelligenz, die die erhoffte Anregung im Tempel nicht findet, den Besuch des Gotteshauses vermeidet und ihm ferne bleibt. So rühmens-, anerkennens- und begrüßenswert die Einrichtung des Jugendgottesdienstes an sich auch sein mag, sie wird insolange eine halbe Maßregel bleiben und die sicher erwarteten Früchte nicht zeitigen, als nicht eine planmäßige und gründliche Aenderung der musikalischen, resp. gesanglichen Vorführungen offiziell durchgeführt wird. Woher rekrutieren sich heute die Besucher des JugendgottCSdienstes? Aus den Volksschulen, vielleicht auch aus den Unterklassen der Mittelschulen. Die überklnssen1 fehlen beinahe gänzlich, nur sporadisch erscheint ein in de« jungen Menge verschwindender Schüler derselben. — Das alte, ehrwürdige jüdische Haus gehört bereits der Vergangenheit an und ist zu einem unerreichbaren Ideal geworden. In dem harten Existenzkämpfe, der auf den Juden heute in doppelter ,Schwere lastet, bietet ln relig;öser Richtung das Haus den Kindern herzlich wenig. Versagt unter diesen Umständen nun auch das Gotteshaus, wird dort der Jugend nicht echte jüdische Kunst auf musikalisch-gesanglichem Gebiete ln gediegenen Vorträgen geboten, wird der hebräische Uebettext nicht fehlerfrei und in richtiger Wortbetonung gebracht und so Geist und Gemüt des Kindes erhoben und befriedigt •— dann sche'nt der Fortbestand eines wirklich weihevollen jlidlechen Gottesdienstes für die Zukunft aufs äußerste gefährdet und begründete Zweifel an der Richtigkeit der gegenwärtigen Führung werden wach. Ich beantrage, es möge vom Vorstande der Kultusgemeinde eine ständige Kommission von anerkannt hervorragenden musikalischen Fachleuten, deren Jüdisches Wissen außer Zweifel steht, bestellt werden, deren Aufgabe es wäre, die gottesdienstlichen Vorträge fortlaufend zu kontrollieren und bei der Prüfung neuer Kantoratskandidaten ihr maßgebendes Votum abzugeben. Von der Kultusgemeinae sollten aber außerdem zur Förderung und Anelferung junger Talente (deren es unter der jüdischen Jugend zweifellos eine ganze Menge gibt) für die besten Kompositionen von Üyna- Sogenuesängert Preise ausgeschrieben werden und die stänige Kommission hätte auch ln diesem Falle den Wert und die Qualität des Gebotenen zu prüfen und darüber zu entscheiden. Vielleicht gel'ngt es auf diesem Wene, den Gottesdienst i,u verschönern, HerzerfrSuendes und Erhebendes der Jugend, neue Anregung den Indifferenten zu bieten und damit etwas belzutragen zur Erhaltung und Festigung qet wieder von mannigfachen Gefahren bedrohten fudentumeib Oberkantor Gcrson Herz M a r g o 1 i tfc