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Die Stimme · 1931-11-26 · Heft 203 (26.11.1931) · page 6

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 203 (26.11.1931)
Date
1931-11-26
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Sette 6 DIE STIMME Nr. 203 — 26. November 1931 Literatur Kunst / Theater Wissen Sie, wer Mally Picon ist? Sie ist 2**t, klein, kindhaft. Hat brennende, dunkle mtgen und eine entzückende Mädikopffrisur, Vor acht Jahren sahen wir sie im Carltheater und Bürgertheater. Inzwischen ist sie jenseits des Atlantischen Ozeans zu ungeheurer Popularität emporgewachsen. Wissen Sie wirklich nicht, wer Mally Picon ist? Sie erzählt von sich: Ihre Karriere verdankt sie in erster Linie ihrem Mann, Jakob Kalich, dem Schauspieler und Regisseur, der drüben gleichfalls einen ganz großen Namen hat. Er ist ihr Autor, ihr Regisseur, ihr Partner auf der Bühne. Mally Picon erinnert sich noch ganz gut an ihr erstes Auftreten in Wien, im «Jankale». Es war damals ein großer Erfolg. Picon mußte die Rolle 108mal en suite spielen. Und seit damals hat sie die besten Erinnerungen an Wien beibehalten. Nun freut sie sich, die Bekanntschaft mit dieser schönen Stadt wieder erneuern zu können. Ein fünfjähriger Vertrag rief sie nach Amerika zurück. Bis 1929 spielte sie am Theater in der Second Avenue in New York. Dann wurde sie von der Direktion des Palace-Theaters bewogen in englischer Sprache aufzutreten, während sie bisher nur ijddisch gespielt hat. Bald zählte sie zu den beliebtesten Schauspielern am Broadway. Nebenbei bemerkt, hatte sie inzwischen auch das Theater in der Second Avenue erworben. Der Besucher-Interviewer blättert im Haufen amerikanischer Blätter, in englischer und jiddischer Sprache, und schaut sich Photos an. Die Zeitungsaus schnijte beweisen, wie groß die Popularität der Mally Picon in Amerika ist. «Unsere Picon . . .» steht es überall in Balkenlettern. Spaltenlange Berichte über Premieren und Soloabende. Ueberall und immer Worte des Lobes, der Anerkennung, des Enthusiasmus. Und die Photos: Picon in verschiedenen Rollen, als kleiner jüdischer Junge, «der jüdische Charlie Chaplin», «der jüdische Jackie Coogan», die «Mamale», das hübsche junge Mädchen, der blendend schöne «Zarewitsch Fjodor». Und dann — last not least: «Hier sehen Sie — sagt die Gastgeberin —• eine Aufnahme von meinem Abschiedsabend in New York, im Madison Square-Theater. 22.000 Personen waren dort anwesend . . .» 22.000 New Yorker sind gekommen, um Mally Picon «Good bye» zu sagen. 22.000 — ein großer, aber doch nur kleiner Bruchteil der Anhänger, der Verehrer der größten jüdischen Soubrette der Welt, die im Leben ein kleines jüdisches Mädchen ist, mit dunklen, bren nenden Augen und schwarzem Mädikopf . . . Wissen Sie noch immer nicht, wer Mally Picon ist? Kommen Sie ins Bürgertheater — am 28. d. M. ist ihre Premiere — dann werden Sie sie kennen lernen. S. W. Sonaten- und Gesangsabend Zimbler- Oldoni Montag, den 23. d. M., spielte im Kleinen Konzerthaussaal der altbekannte Meister Professor Zimbler Sonaten von Beetheven, eine Uraufführung einer Sonate von Dr. Arthur Kohn und die Meistersinger-Sonate von Brahms. Kohns Sonate ist ein ernstes, gediegenes Werk, das von Zimbler in Auffassung und Durchführung vorbildlich gebracht wurde, ebenso die Brahms-Sonate, welche, wunderbar ausgeführt, immer wieder von neuem die Hörer mitreißt. Die jugendliche Sängerin Fräulein Gerda Oldoni sang Lieder von d'Albert, Dvoräk, Smetana, Pucdni und Strauß mit wohlgeschulter, angenehmer, weittragender Stimme und hoher Gesangskultur, vorzüglich begleitet vom jungen Pianisten Walter Schlesinger, dessen Kunst besondere Anerkennung für das Gelingen des Abends gebührt. Das Publikum quittierte die Darbietungen mit reichem Beifaü. Kl- Jlotixen Jüdische Künstlerspiele, Theater Reklame, II. Prater- Straße 34, Tel. R 40-0-94. Das Ensemble, bestehend aus den Gästen Gisa Haiden, Salo Prisament, Max Zelniker, des neu aus Rumänien zugekommenen Schauspielers M. Bernstein und unter Mitwirkung der Damen Lea Weintraub-Graf, Meiseis Lehrer Schrüber und der Herren Lehrer und Sigal bereitet für Freitag, Samstag und Sonntag (27., 28. und 29. d. M.) das in Warschau en Suite über ein Jahr hindurch aufgeführte Stück «Auf dem Wege nach Buenos Aires» (Die rote Gasse) vor. Zweites Konzert J. Segal-Rosenbach. Am 3. Dezember d. J. singt Konzertsänger J. Segal-Rosenbach im Konzertsaale «Post», I., Fleischmarkt, jüdische Lieder und Volkslieder (ernste und heitere, jidd. u. hebr.), ferner Opemarien, italienische Gesänge, neapolitanische Romanzen und Canzonen. Der Reinertrag dieses Abends wird einem kranken, notleidenden Studenten, der eine Heilanstalt aufsuchen muß, zugeführt. Beginn 8 Uhr abends. Populäre Preise. ln der jüdischen Bühne, II., Praterstraße 60, gelangt Freitag, den 27. d. die Operette „Der jüdische S c n e g e z» zur Erstaufführung. Das Stück wird Samstag, den 28., Sonntag, den 29. November und Mittwoch, den 2. Dezember wiederholt. An Wochentagen Einheitspreis 1 und 2 Schilling. — Sonntag halb 4 Uhr Nachmittagsvorstellung. Zur Aufführung gelangt das Lebensbild «Der Idiot». Große Kinderbescnenkung. Eintritt für Kinder 50 Groschen, flr Erwachsen« S 1.10. An Vereine werden Vorstellungen zu günstigen Bedingungen vergeben. Diesbezügliche Anfragen sind an Herrn Braclawski zu richten. Im Verlag «Eschkof», Berlin, erschien soeben der achte Band der unter der Chefredaktion von Dr. Jakob Klatzkin und Professor Ismar Elboge" herausgegebenen «Encyclopaedia Judaicn», der die Artikel von Hesse bis Jerusalem enthält. Eine jiddische Literaturzeitung erscheint in Berlin. In diesen Tagen erschien Nr. 1 der jiddischen Monatsschrift «Berliner Blätter für Dichtung und Kunst», die hauptsächlich den jüngsten Vertretern der jiddischen Literatur gewidmet ist. Jiddische Literatur in der Sowjetunion. In den ersten neun Monaten des Jahres 1931 haben der Moskauer Zeniralverlag 122 jiddische Bücher (469 Druckbogen) in einer Gesamtauflage von einer halben Million Exemplaren, die Charkower Abteilung dieses Verlages 746 jiddische Bücher (2385 Druckbogen) in einer Gesamtauflage von 5,283.000 Exemplaren, die Minsker Abteilung 200 Druckbogen herausgegeben. Dr. Ernst Munkacsis «Römisches Tagebuch». Der Oberfiskal der Bester Israelitischen Kultusgemeinde Dr. Ernst Munkacsi schildert in einem soeben im Verlag von «Mult es Jövö» erschienenen Buch «Romai naplo» («Römisches Tagebuch») seine während seiner jüngsten Romreise gesammelten Eindrücke. Unter den antiken Ruinen hat der Verfasser uralte jüdische Wesenheit gefunden und als das noch lebende Erbe der Ewigen Stadt die heute in Rom lebenden Juden entdeckt. Dr. Munkacsis Werk wird so zu einer 2000jährigen Geschichte der römischen Juden von Cäsar bis Mussolini. Er findet in den Ruinen jüdische Kunstbestrebungen, in denen fremde Elemente zur Geltung kommen, er entdeckt die Parallele zwischen jüdischer und altchristlicher Kunst, er stellt fest, daß das Judentum eigentlich gar keinen selbständigen Tempeltyp hatte. So wie in Worms die Synagoge in romanischem und gotischem Stil gebaut wurde, so weisen die auf dem Boden Italiens erstandenen jüdischen Tempel griechische Motive auf. Die Beschreibungen und Stimmungsbilder, die der Verfasser gibt, sind farbig und ergreifend, er hat die Spuren des ersten jüdischen europäischen Malers und der ersten jüdischen europäischen Schauspielerin entdeckt und Donnerstag, den 3. Dezember d. J., pünktlich 8 Uhr abends, findet Jm Konzertsaal «Post», I., Fleischmarkt 24, ein ' Wohlläliqkciftkonzerf ausgeführt von Konzertsänger I. ScqafRosenbach (Tenor) unter Mitwirkung von Prof« Josef Zimbler (Violine) statt. Programm: «Das jüdische Lied und Volkslied» (hebr. und jidd.); Opernarien, italienische und neapolitanische Romanzen und Canzonen (Gesang); Ostjüdische Volksmelodien, chassidische Und jüdische Hochzeitstänze (Violine). Populäre Eintrittspreise. Der Reinertrag ist einem wohltätigen jüdischen Zweck gewidmet den allerältesten europäischen jüdischen Tempel gefunden. Man fühlt den Odem der Wehmut des Judentums, man hört das Wehklagen der von den Cäsaren gemarterten Juden und sieht die düsteren Bilder des Mittelalters, das zu den Juden nicht barmherziger war als das Altertum. Das Buch enthält viele photographische Originalaufnahmen des Verfassers. Das Scharon-Lied. Der bekannte hebräische Dichter Jakob Fichmann hat auf Ersuchen des J. N. F. ein neues Lied verfaßt, das «Scharon-Lied», zu dem der bekannte Komponist S. Rosovsky die Melodie komponiert hat. Dieses Lied wird bei dem «Scharon-Karneval», der demnächst in Johannesburg (Südafbrika) stattfinden soll, Verbreitung finden. Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der C. S. R. In diesen Tagen ist das erste Heft der von Hugo Gold herausgegebenen und im Jüdischen Buch- und Kunstverlag Brünn erscheinenden «Zeitschrift für die Geschichte der Juden iri der Tschechoslowakei» herauskommen. Literarische Nachrichten aus Palästina. Der zweite Band der hebräischen Uebersetzung von G. B. Shaws „Intelligente Woman's Guide to Socialism“ Ist soeben lm M1 z p a b -Verlag in Tel-Aviv erschienen. — Der S 11 b e 1 - Verlag hat eine Uebcrsetzung von Andre Maurols' neuem Buch „Wandlungen der Diebe herausgebracht. — Ein Band Gedichte von Shimon Ginsburg ist bei Achim (vereinigt mit D v i r) erschienen. — „Die religiöse Arbeiterbewegung“ ist der Name eines Buches von G. Amlowalt, das von der Thorah w’Awodab-Organlsation herausgegeben wurde. — Josef Roths Roman „Hiob“ ist ln einer hebräischen Uebcrsetzung von J. Lamdan erschienen." Dokumente über Judenverfolgungen im zaristischen Rußland vom New Yorker Jüdischen theologischen Seminar erworben. Fünf Bände mit Dokumenten über die Geschichte der Juden in Rußland, die sich in den Privatarchlvcn des letzten Zaren Nikolaus II. und seines Onkels Großfürst Wladimir Alexandrowitsch befanden, wurden von der Bibliothek des Jewish Theological Seminary erworben. Die Bände, die die königl. russischen Embleme tragen, enthalten u. a. einen Bericht über die Judenfragc von Panschulidzeff, ferner ein Koriipendium der Gesetze über dio Beschränkung der jüdischen Rechte in Rußland und zwei Bände Predigten von Rabbinern, die bei verschiedenen Anlässen zu Ehren der königlichen Familie gehalten wurden. Ein jüdisches Theaterlexikon. Zu Ehren des jiddischen Journalisten und Theaterforschers Salman Silberzweig fand in New York ein Bankett statt, an dem mehrere 100 Personen, untei ihnen die hervorragendsten Theaterfachleute New Yorks, teilnahmen. Das Bankett wurde anläßlich des Erscheinens des ersten Bandes des von Silberzweig redigierten «Jüdischen Theaterlexikons» veranstaltet. Seit 15 Jahren ist Silberzweig mit der Sammlung von Material zur Geschichte des jüdischen Theaters beschäftigt und hat zu diesem Zwecke alle Länder und Städte besucht, in denen emals eine jüdische Truppe auf getreten ist. Das Lexikon soll die Namen von insgesamt 2500 Schauspielern umfassen. Die Mittel zur Herausgabe des Werkes wurden zym größten Teil von einem New. Yorker Komitee aufgebracht. Edison Aber jüdische Tüchtigkeit Aus Anlaß des Ablebens des berühmtesten amerikanlscheu Erfinders Thomas A. Edison veröffentlicht die Jüdische Telegraphen-Agentur ein vom 13. November 1914 datiertes Schreiben Edisons an den jüdischen Publizisten Herman Bernstein, jetzigem Gesandten der Vereinigten Staaten ft) Abanien, in welchem es u. a. heißt: «. . . Die Militärpartei, die jetzt Deutschland regiert, hat Verstand genug, den Rat großer jüdischer Bankiers und Geschäftsleute einzuholen und den Industriekapitänen freie Hand zum Ausbau einer gewaltigen Industrie zu lassen. Ich nenne in diesem Zusammenhang die Namen, Bleichröder, Baltin, Rathenau und Loewe. Und wenn man der Ursache des Erfolges der großen Industrien auf den Grund ginge, so würde man immer auf einen Juden stoßen, auf dessen Tüchtigkeit dieser Erfolg zurückzuführen ist. (Edison war bekanntlich ein Freund Emil Rathenaus, der Edisons Erfindungen in Deutschland erfolgreich verwertet hat.) Vortrag eines jüdischen Gelehrten bei der Eröffnung der Radiozentrale des Vatikans. Wie seinerzeit gemeldet wurde, hat der Papst den berühmten römischen Mathematiker Prof. Tullio L6vl- C i v i t a zum Mitglied der päpstlichen wissenschaftlichen Akademie ernannt. Als M u s s o 1 i n i vor etwa einem Jahre die «Italienische Akademie» nach dem Muster der «Acadömie Francaise» schid^ eregte es Verwunderung, daß kein jüdischer Gelehrter in di» neue Akademie berufen wurde. Eine gewisse Genugtuung war es für das italienische Judentum, daß nun die päpstliche wissenschaftliche Akademie (Pontificia Academia) den Professor für Mathematik an der römischen Universität Doktor Tullio Levi-Civita auf persönliche Initiative des Papstes zu ihrem «wirklichen» Mitglied ernannt hat. Prof. Levi- Civita wird «der italienische Einstein» genannt, er ist aber in gewissem Sinne ein Vorläufer Einsteins, der zur Begründung seiner Theorie sich auf gewisse, den Namen Levi-Civita tragende mathematische Formeln gestützt hat. Später wurde Civita ein Wegbereiter für Einsteins Lehre in Italien. Man erzählt sich, daß, als die Akademiekommission dem Papst Pius XI. Bericht über die wissenschaftliche und moralische Persönlichkeit Levi-Civitas erstattet hatte und dabei darauf hinwies, daß Civita ein frommer Jude sei und an den jüdischen Feiertagen die Synagoge am Tiber besucht, der Papst die Bemerkung machte: «Ich weiß, daß Levi-Civita Jude ist, ich weiß aber auch, daß er ein großer Gelehrter ist.» Bel der Eröffnung der Radiozentrale des Vatikans hielt Professor Civita bei Anwesenheit des Papstes und des Kardinalkollegiums im Radio einen Vortrag über Einsteins Theorie Prof. Levi-Civita erklärte dem J. T. A.-Vertreter, er habe mit Freuden den Antrag, dem Kuratorium der Hebräischen Universität in Jerusalem anzugehören, angenommen. Er habe sich immer mehr davon überzeugt, daß dem jüdischen Geist eine Stätte zur freien Entwicklung seiner Eigenart nottut. An die jüdische Kaufmannschaft! Das bevorstehende Weihnachtsgeschäft und die am Jahresende notwendig werdenden Bilanz- und Inventurarbeiten dürften bei so manchen Geschäften zumindest eine vorübergehende Vergrößerung des Personalstandes erforderlich machen. Aus diesem Anlasse verweisen wir auf unsere kostenlose Stellenvermittlung, die jederzeit in der Lage ist, prompt tüchtiges und geschultes Personal jeder Art zu vermitteln. Angesichts der großen Arbeitslosigkeit in den Kreisen der sabbathaltenden Angestellten lind Arbeiter sind wir überzeugt, daß die jüdischen Kaufleute sich im Bedarfsfälle an unsere Stellenvermittlung wenden würden — und daß sich Bedarf an Arbeitskräften einstelle, wünschen wir vom ganzen Herzen. Jede Arbeitskraft braucht eine gewisse Zeit, um sich einzuleben und im gegebenen Moment das Erforderliche zu leisten. Man überlege also nicht lange. Die Konkurrenz könnte vielleicht durch rechtzeitige Vergrößerung des Personalstandes und somit durch bessere Kundenbedienung einen Vorsprung gewinnen. Verband der Sabbatfreunde «Schomre Schabbos», Wien, H., Leopoldsgasse 16. Tel. A-48-4-15. Aufruf für jüdischen Segelflugsport Jakob Ledermann veröffentlicht lm „Schild“, Zeitschrift des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten, einen Aufruf „Uebt das Segelfliegen!“,, in welchem er die jüdischen Sportler auffordert, trotz aller Widerstände ln die Segelflugvereine hineinzugehen und dort ein „tapferer, lebendiger Streiter für die jüdische Sportehro“ zu sein. Die jüdische Jugend, schreibt Ledermann, hat im Flugsport eine glorreiche Tradition zu verzeichnen. In der Vorkriegszeit, im Beginn fliegerU sehen Geschehens, haben mutige Juden ihr Leben bei der Eroberung des Luftelements eingesetzt und auch verloren. Man denke nur an dio Namen Willy Rosonstein, Jablonsky, Abramowicz. Und während der Kriegszeit gab es, wie das Teilhaberbuch und sein noch nicht veröffentlichter Nachtrag zeigt, 150 jüdische Piloten; das Ist unter den rund 10.000 Piloten des gesamten Heeres ein höherer Prozentsatz als er dem Bevölkerungsanteil der Juden entspricht, Auch die Segelfliegerei hat ihre jüdischen Vorkämpfer. paoiQBoioBoioioioioaoacg Wenn lünen unser j <Btatt tetüttt, 2 empfehlen Sie et, bitte, bei jeder Q Gelegenheit alten Ihren Freunden 9 und Bekannten J Geben Sie nnt y Adretten an, an die wir Probe- ■ nummern unterer Zeitung ab- (j tenden können, J ■aaoaoaoacaaoaoaoaoaoaoaojf o g ■ o ■ 0 ■

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