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Die Stimme · 1931-08-29 · Heft 199 (29.8.1931) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 199 (29.8.1931)
Date
1931-08-29
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
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DIE STIMME Sette 11 Nr. 109 — 20. Oktober 1031 Notstandsaktion 1931/32 der vereinigten jüdischen Organisationen Wiens Am 22. Oktober!. J. fand im Sitzungssaale der israelitischen Kultusgemeinde Wien eine von der Zentralkommission für soziale Fürsorge einberufene, Überaus zahlreich besuchte Versammlung von Vertretern sämtlicher jüdischer Organisationen und Wohlfahrtsvereine Wiens Statt, um Über die notwendigen Hilfsmaßnahmen angesichts des herannahenden schweren Winters zu beraten. Nachdem der Obmann der Zentralkommission, Dr. Isidor K1 a b e r, die Erschienenen begrüßt und den Zweck der Beratungen ’dargelegt hatte, ergriff der Präsident der israelitischen Kultusgemeinde Wien, Prof. Dr. Alois Pick, das Wort und begründete die Notwendigkeit einer umfassenden Hilfstätigkeit, die nur durch geeinte Kraft erfolgreich geleistet werden könne. Der Amtsvorstand der Fürsorgezentrale, Emil Engel, legte sodann im einzelnen dar, wie die Fürsorgetätigkeit als solche gestaltet und die für eine umfassende Notstandsaktion erforderlichen Geldmittel beschafft werden müssen. Vor allem kommen Ausspeisungen beziehungsweise Lebensmittelpakete und die Zuweisung von Heizmaterial an kinderreiche Familien und Greise in Betracht. Die Vertreter der einzelnen Vereine erklärten hierauf, daß sie sich der unter der Aegide der Zentralkonimission für soziale Fürsorge der israelitischen Kultusgemeinde Wien eingeleiteten Aktion anschließen und alle Anstrengungen machen wollen, um die Blutw&llungen, Herzbeklemmung, Atemnot, Angstgefühl, Nervenreizbarkeit, Migräne, Schwermut, Schlaflosigkeit können durch den Gebrauch des natürlichen «Franz-Josef»-Bitterwassers oft beseitigt werden. Erhältlich in Apotheken und Drogerien. gemeinsame Tätigkeit ersprießlich zu gestalten. Börserat Ignaz Glück wies insbesondere darauf hin, daß es sich um keine Parallelaktion gegenüber der allgemeinen Aktion «Winterhilfe» handelt, welch letztere in erster Linie die «ausgesteuerten Arbeitslosen» berücksichtigen werde. Für die anderen Notleidenden müsse daher nach Möglichkeit noch vorgesorgt werden. Einstimmig gelangte sodann folgende Resolution zur Annahme: «Die heutige Versammlung, zusammengestellt aus den Vertretern der Im Kultusvorstande bestehenden Parteien, den Mitgliedern der Zentralkommission für soziale Fürsorge der israelitischen Kultusgemeinde Wien, sowie Vorstandsmitgliedern der jüdischen Fürsorgeinstitutionen und -vereine, erachtet die Durchführung einer umfassenden Winterhilfsaktion für jene jüdischen Notleidenden, die durch die allgemeine Aktion («Winterhilfe») nicht erfaßt werden, durch Ausspeisung oder Zuweisung von Lebensmitteln und durch Beteilung mit Brennmaterialien für unerläßlich. Die Versammlung beschließt einhellig, allen jüdischen Vereinigungen eindringlichst nahezulegen, sich unbeschadet ihrer sonstigen normalen Tätigkeit im Sinne des erstatteten Referats dieser jüdischen Notstandsaktion mit allen Kräften zur Verfügung zu stellen, keinerlei in den Rahmen der Aktion fallende Sonderveranstaltung ohne Einvernehmen mit der Aktionsleitung zu unternehmen und in den Kreisen der Vorstände und Mitgliedschaft aller Vereinigungen dahin zu wirken, daß jeder einzelne sich durch materielle und persönliche Hilfeleistung in den Dienst der Notstandsaktion stelle. Die Versammlung beschließt weiters, die erforderlichen Vorarbeiten mit aller Beschleunigung durchzuführen.» (piroavxalfcn Dr. Bernhard Groß gestorben In Zloczow starb Rechtsanwalt Dr. Bernhard Groß, der sowohl als Kultusrat, wie auch Kurator des Zloczower Waisenhauses und Inspektor der Jüdischen Knaben- und Mädchenschule sich besonders verdient gemacht hat. Der Verstorbene hat seinerzeit mit den gallischen Landesstellen und in österreichischen Regierungskreisen wegen des jüdischen Charakters der von ihm geleiteten Schulen schwere Kämpfe ausgefachten. Vor Jahren hat auch der Verstorbene viele jüdische Handwerkslehrlinge auf eigene Kosten ausbilden lassen und sie in verschiedenen Städten Oesterreichs yntergebraebt. Professor Dr. Alfred Kuppelmacher — Nachfolger Hofrat Professor Dr. Häuters Der Bundespräsident hat den außerordentlichen Professor für klassische Philologie an der Universität in Wien Dr. Alfred Kappelmacher zum ordentlichen Professor dieses Faches ernannt. Professor Kappelmacher, der auch zum Mitvorstand des philologischen Seminars und Proseminars bestellt wurde, Ist von seinem Lehrer, dem weit über Oesterreich hinaus bekannten Philologen Professor Häuter, der ln diesem Jahre seine Lehrtätigkeit an der Wiener Universität beendete, zu seinem Nachfolger vorgeschlagen worden. Kappelmacher ist in Wien 1876 geboren, wirkte nach Erlangung des Doktorats und Ablegung der Lehramtsprüfung viele Jahre als Gymnasiallehrer in Wien, habilitierte sich 1918 an der Wiener Universität und wurde 1924 zum Extraordinarius ernannt. Er hat als Verfasser einer umfassenden «Geschichte der römischen Literatur» Ruf und Anerkennung gefunden und ist als Latinist in Fachkreisen geschätzt, auch seine Wirksamkeit als akademischer Lehrer wird gerühmt. Bel der im Vorjahr abgehaltenen Zweitausendjahrfeier von Virgils Oeburtstag hielt Professor Kappelmacher den überaus beifällig aufgenommenen Festvortrag. Studienrat Prof. Dr. Leop. Goldhammers 70. Geburtstag gestaltete sich zu einer imposanten Feier für den Jubilar. Von %11 Uhr an erschienen Freitag, den 2. Oktober, fast ununterbrochen bis Mt2 Uhr Deputationen ehemaliger Schüler, Rechtsanwälte, Aerzte, Ingenieure und Bauräte. Telegramme und viele hunderte Glückwunschschreiben liefen ein, so vom Vorstande der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien, vom Verband der israelitischen Religionslehrer an Mittelschulen, von den Direktoren und vielen Mittelschulprofessoren, von den Hofräten Dr. Anton Becker und Dr. Fr. Ladek, von Frau Generalkonsul Olga Hirsch, vom Stadtbaumeister Ing. Richard Kafka, vom Baurat Ing. Otto Zeisel, vom Chefredakteur Kar! Klivenberger u. v. a. Von den Religionsprofessoren gratulierten: Prof. Dr. Huß, Professor Dr. Papo und Prof. Dr. Adler, ferner Rabbiner Dr. M. Rosenmann und Frau. Der Bundespräsident hat Herrn Simon Weiner, Vizepräsident der Israelitischen Kinderbewahranstalt, Wien, II., Schiffamtsgasse 15, Mitglied des Zentralvorstandes der «Union» und der Bezirkskommission VIH/IX der Kultusgemeinde, den Titel eines Kommerzialrates verliehen. — Der bekannte Wiener Baumeister Architekt Edmund Melcher beging kürzlich das 25jährige Jubiläum als Ausschußmitglied seiner Standesorganisation. Aus diesem Anlaß veranstaltete die Innung der Baumeister eine Feier, bei der Kammerrat Ing. Müller dem verdienstvollen Jubilar eine Medaille überreichte. Sprechsaal der Stimme Briefe, die für diese Rubrik bestimmt sind, können nur dann berücksichtigt werden, wenn sie mit vollem Namen und Adresse gezeichnet sind. Sehr geehrter Herr Redakteur! Die von Ihnen gebrachte Artikelserie über die Not der Juden in Oesterreich fand ohne Zweifel die größte Beachtung in weiten Kreisen Ihrer Leser. Obzwar Sie als . Einführung zu dieser Artikelserie bemerkten, daß dieselbe Mehr theoretischer Natur sein möge, erlaube ich mir auf einen Uebelstand hinzuweisen, dem gewiß bei einigem guten'Willen zur Steuerung der Not abzuhelfen wäre: In Wien ist es seit längerer Zeit üblich, daß jüdische Firmeninhaber ausschließlich arische Steiiensuchende bevorzugen. Wenn man das Glück hat, bei einer jüdischen Firma vorzusprechen, bei der eine Stelle freigeworden Ist, wird man mit der Bemerkung «bedauere», abgewiesen. Aber Arier werden bevorzugt und aufgenommen! — Solche Fälle kommen auch bei zionistischen Firmen vor. Bei der herrschenden großen Arbeitslosigkeit, von der leider größtenteils jüdische Angestellte betroffen sind, sei es Pflicht jedes jüdischen Geschäftsinhabers, womöglich jüdische Arbeitslose z u beschäftigen!. Osias Schwarz, Wien, XX. «Die Ravag kennt keine Juden.» Unter obigem Titel erschien in der letzten Nummer im «Sprechsaal der Stimme» eine Zuschrift, in welcher sich die Gesinnungsgenossin «Klara M.» darüber beschwert, daß die Wiener Ravag keine jüdische, resp. hebräische Musik oder Dichtung bringt. Just am selben Tage, als diese Zuschri.t erschien, hatte ich Gelegenheit, die Uebertragung einer Ravag-Veranstaltung aus dem Konzerthaus zu hören. Unter anderem trat auch ein alter Wiener Spaßmacher, Herr Richard Waldemar, auf. Er brachte Couplets, seinem Alter entsprechend, von «anno Schnee*. Darunter war auch eines, dessen eine Strophe sich, mit wem denn sonst, mit den Juden beschäftigte. Und da ahmte auch bewußter Herr Waldemair die Aussprache der nicht-rein-deütsch-sprechcnden Juden nach. A's ich das hörte, fiel mir die obenerwähnte Zuschrift ein. Sollte das die Antwort darauf gewesen sein? Jüdisches Jidiendesi Okt.-Nov, 1931 I Marcheschwan ®692 30 Freitag Samstag 19« 20« 8. Sabbat Sonniag 21« Montag 22« 3 7 Diensag 23« Mittwoch 24« Donnerstag 29* Bekanntlich werden alle Manuskripte bei der Leitung der Ravag zur Zensur eingereicht. Warum diese Strophe, in welcher die Juden verspottet werden, nicht gestrichen wurde, ist ein Rätsel Jedenfalls, sehr verehrte Frau «Klara M.», vergleichen Sie nicht die Wiener Sendung mit der Belgrader, Warschauer oder gar einer amerikanischen! D. N. Antworten der Redaktion Frau Natalie K. Im nachträglichen Berichte der «Wizo» wurde das betreffende Arbeitsgebiet hervorgehoben. — Herrn Oskar 0. Wir bitten um nochmalige Aufklärung, da wir Ihre Zuschrift sonst nicht erledigen können. — Trau Ella T., Klagenfurt. Wir empfehlen die Jugendbücher von Klötzel und Siegfried Abeies. Derzeit erscheint keine Jugendzeitschrift in deutscher Sprache. Es wäre ein Jahrgang «Jung-Juda» zu empfehlen. — Dr. G., Znalm. Wir bitten um den Bericht aus Jugoslawien. — H. J., Ismann, K. R., L B., Ben David, Dr. W.: Für uns ungeeignet. — I. L. Wir empfehlen Ruppin «Soziologie der Juden», ein Standardwerk, welches soeben erschienen ist. Jtn&ündi&wm&en und Mitteilungen Verein zur Förderung jüdischer Musik. Der nächste Kammermusikabend des Vereines zur Förderung jüdischer Musik findet im Saale der B’nai Brith, Wien, IX., universitätsstraße 4, Sonntag, am 1. November, H6 Uhr nachmittags, statt. Es wirken mit: Marie Winkler-Fialkq (Qesang), Israel Brandmann und Friedr. Meatler (Violine), Joachim ßfutschewsky (Cello), Else Stein (Bratsche), Hans Lewitus (Klarinette) und Robert Spitz (Klavier). 2ur Aufführung gelangen Werke von Achron. Brandmann, Zeitlln, Stutschewsky, Wolfsohn und Lazar Weiner. Anläßlich der Anwesenheit des amerikanischen Komponisten Fredrick lacobi wird das Konzert mit dem Streichquartett des Komponisten eröffnet. Der Jugendbund Brith Tnmmeldor teilt mit, daß er in Wien. II.» Jungstraße 8, sein sechstes Heim in den Wiener Bezirken eröffnet hat. Anmeddungen an den Heimabenden. Heimabende vorläufig nur Samstag von 7 bis 8 Uhr, Zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt, Praterstraße 13. Das neue Sektionsheim ist allabendlich für die Besucher geöffnet. Im LesesaaJ liegen Tageszeitungen und Zeitschriften auf. Die Mitglieder werden elngeladen, hievon häufig Gebrauch zu machen. Jeden Freitag abends populäre Chumescnvorträge. Gäste willkommen. Die hebr. Kurse für Erwachsene und Kinder haben schon begonnen. Einschreibungen finden noch im Sekretariat von 7 bis 9 Uhr abends statt. Die Zionistische Bezirkssektion leopoldstadt, Praterstraße 13, teilt mit; lieber Anregung des Herrn DK Wirtlin und des Herrn Ignaz Müller fand am Mittwoch, den 14. Oktober I. J. unter Vorsitz des Herrn Isidor Lebensohn eine Beratung über das Thema «Reorganisation der Zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt statt. Nach einer sehr ernsten und sachlichen Debatte wurden nachstehende Beschlüsse gefaßt: Die Hauptaufgaben der Sektion für die nächste Zeit besteht: a) in einer Mitgliederkampagne.durch: 1. Werbung von Mann zu Mann, jedes Mitglied wird verpflichtet, zumindest ein neues Mitglied zu werben; 2, Versendung von Flugschriften an die Jucien der Leopoldstadt; 3. Einberufung einer großen Werbeversammiung; 4. Vereins¬ und’ Teeabende, Gesellschaftsabende; 5. Schaffung einer unentgeltlichen Rechtshilfe; 6. Versammlungen in den Bethäusern und Vereinen. b) Schaffung der Jugendorganisation. Mit der Durchführung der Organisation!- und Propagandaarbeit wurden die Herren Dir. Wittlin und Müller betraut. Die Schaffung der Jugendorganisation wurde dem Herrn Lebensohn übertragen. Zionistische Jugendgemeinschaft «Brith Herzl», Wien, XX., Jägerstraße 30. Wochenprogramm: Samstag, 31. Oktober, %5 Uhr nachmittags, Mädchensichah; 7 Uhr abends, Interne Mitgliederversammlung. Erscheinen Pflicht. Sonntag, 8 Uhr früh, Wanderung. Treffpunkt: Schwedenplatz; 4 Uh<r nachmittags, Heimarbeit; abends Zusammenkunft im Heim/Montag, ^8 Uhr abends, Hebräischkurse. Dienstag und Mittwoch, ^8 bis 10 Uhr abends, Sichoth; Donnerstag, 8 Uhr abends, Sichah klalith. — Hebräischkurse: Am Montag, den 2. November beginnen unsere Hebräischkurse, die für Mitglieder frei zugänglich sind. Anmeldungen tägjjch von %8 bis 10 Uhr abends im Heim. Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien. Montag, den 2. November 1031, findet im Klubsaal der Halcoah, I., Wiesingerstraße 11 (Cafe Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), ein Vortrag des Herrn Prof. Dr. Samuel Krauß: «Die jüdische Wissenschaft auf dem Leidener Orientalistenkongreß (1931)» statt. Beginn y28 Uhr abends, Eintritt frei. Gäste willkommen. Verband Radikaler Zionisten. Montag, den 2. November, 1/39 Uhr, im Cafä Produktenbörse, II, Tabör&traße 10, Fragen der Kultusgemeinde, Referenten; Dr, Waldmann, Dr. Plaschkes. — Mittwoch, den 4. November, y29 Uhr, Im Caf<J Produktenbörse, Versammlung. Thema: Aktuelle Wirtschaftsfragen. Referent Dr. I. Waldmann. Trauerandacht. Zu Ehren des dohingeschiedenen Verelnspräsidenten Herrn Jacob März veranstaltet der Verein Machsike Iladath Nachlat Jacob Sonntag, den 1. November» um 4 Uhr nachmittags im Vereinslokal, 11., Haidgasse 1, eine Trauerandacht, zu welcher sämtliche Mitglieder und Gönner höflich eingeladen werden. Verband zionistischer Mittelschüler. Die Eröffnungssitzung des ordentlichen Delegiertentages findet am Samstag, den 31. Oktober, um ¥>8 Uhr abends im Saale des Alten Rathauses, l, Wipplingerstraße 8, statt. Referent: Herr Dir. Dr. Viktor Kellner. Die weiteren Sitzungen finden am Mittwoch, den 4., und Donnerstag, den 5. November, um 7 Uhr WU IHWTWMI I11IJ.I1 1 " gj.ff.MgBi.gggggga Helft©®»© Ecke Zwei Schnorrer aus Chelm kamen an einem kalten Winterabend in das Schloß eines Qrafen und baten ihn um ein Nachtquartier. Der Graf, der ein großer Antisemit war, sagte seinem Kammerdiener: #Fähre die zwei Juden in den SommerpavUlan, dort können sie schlafen. Der Diener führte die zwei Schnorrer in ein Gartenhäuschen, wo sie aber infolge der schrecklichen Külte keinen Schlaf finden konnten und mit den Zähnen klapperten. Der eine Chelmer verwünschte den Grafen, der andere Chelmer aber sagte: «Wie kannst Du nur den Qrafen verwünschen? Es war doch schön von Ihm, daß er uns den Sommerpavillon als Schlafraum zugewlesen hat. Stetle Dir vor, wie wir erst gefroren hätteng wenn er uns in den WinterpaviUon gesteckt hätte* % 1» «

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