Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 4 (1931)
- Issue
- Heft 199 (29.8.1931)
- Date
- 1931-08-29
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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DIE STIMME Nr. 199 — 29. Oktober 1931 c . I 1 abends Im Saale der Zionistischen Bezirkssektion Leopold- Stadt, PraterstraBe 13, statt. Empfangsabend der Organisation zionistischer Frauen Oesterreichs (VVizo). Zu Ehren der Ende des Monats in Wien eintreffenden berühmten hebräischen Dichterin E1 ischewa veranstaltet die Organisation der «Wizo» einen Empfangsabend am Montag, den 2. November, mit Ansprachen und Vorträgen, der die jüdischen Frauen und Mädchen Wiens in persönlichen Kontakt mit der Dichterin bringen wird. Beginn l49 Uhr im Festsaal des Cnfö Silier. Histadruth Iwrith« IL, Kleine Mohicngasse 3. Der neuewählte Ausschuß konstituierte sich wie folgt: Dr. Davvid othblum — Präsident; Ungarfeld — Sekretär; Kretschmer — Kassier; Picker — ürganisationsreferent; Drechsler und Kamil — Kultur- und Jugendreferenten. — Samstag, den 31. d. M., 8 Uhr abends, tm Hotel Bayrischer Hof, II., Taborstraße 39, Große Festakademie zu Ehren der hebräischen Dichterin E1 i s c h e w a aus Palästina. Programm: 1. Das dichterische Schaffen Elischewas (Eröffnungs- Worte) Dr. David Rothblum. 2. Violinvortrag, Violinvirtuose Max Jäckel. 3. Vorlesung aus eigenen Werken, E1 i s c h e w a. 4. Gesang, Konzertsängerin Mussia Z i 11 o wskaja (aus Riga), Konzertsänger Ohrenstein (aus Palästina). 5, Mein Weg zum Judentum, Elischewa. 6. Rezitation, Rifka Löbensohn. — Sonntag, 8 Uhr abends, im Saale der Bezirkssektion, II., Praterstraße 13: B a n k e 11 zu Ehren der Dichterin Elischewa. Kartenvorverkauf für die Festakademie: Keren Kajemeth, I., Kärntnerstraße 28, Buchhandlung M. Rath, II., Taborstraße 20 a, Bezirkssektion Leopoldstadt, Praterstraße 13, und bei allen Mitgliedern der Histadruth. — Die SAMware für Sifruth, Oikriuk madai, Mischna und Agada wftäen eröffnet. Anmeldungen Jiden Samstag abends. — Die Histadruth iwrith eröffne«- ab Montag, den 2. November l. J. unentgeltliche hebräische Kurse für Anfänger, Fortgeschrittene und Mischtahnim unter Leitung bekannter Pädagogen. Einschreibungen und Auskunft täglich von 7 bis 9 Uhr abends, II., Kleine Molirengasse 3. Für die Histadruth der Präses Dr. D. Rothblum. Jüdischer AngesteHtenverband «Emunah», Wien. Sonntag, den 1. November d. J., im Mirjamheim, I., Jordangasse 7, großer Saal, Vortrag des Herrn Dr. Robert Binder über «Das Geheimnis der Schrift» (mit Lichtbildern). Beginn V28 Uhr abends. Gäste willkommen. — E^ie B ipli 01h e k des Verbandes wurde durch Anschaffung einer gipBeren Anzahl Judaica erweitert. Bücherausgabe jeden Samstag von 148 bis 149 Uhr abends. — Stellenvermittlung. Wir bitten dringendst, uns von jeder freien oder freiwerdenden Stelle sofort Mitteilung zu machen. Geeignete Kräfte sind vorgemerkt. — U n t eT r i c h t s k u r s e. Anmeldungen für die "englischen, französischen, italienischen und neuhebräischen Kurse sowie rhythmische -Gymnastik- und Tanzkurse (Monatsbeitrag 2 bis 3 Schilling) werden nur noch Samstag von V28 bis V29 Uhr abends im Verbandslokal «Mirjamheim» entgegengenommen. Gastspiel Glsa Helden—Salo Prisament. Die J ü d istfien Köt!stiefspiele (Theater Reklame), II., Praterstraße 34, bringen diese Woche unter Leitung des Regisseurs Salo Prisament eine eigenartige interessante Aufführung unter dem Titel «Sommer-reigelech» mit Bildern von I. L. Perez, Broderson und Michel Gordon. Dieses Stück wurde unter derselben Leitung in Warschau im «Asasel» Monate hindurch gespielt. «Sommer-Feigelech» bleibt bis inklusive Montag am Spielplan. Dienstag: «Die Blumenkönigin», Mittwoch: «Sommer-Feigelech», Donnerstag: Propagandavorstellung «Die Blumenkönigin» zum Einheitseintrittspreis von S 1.—. Sonntag, nachmittags!/24 Uhr, Kindervorstellung im jüdisch-erzieherischen Geiste. Sämtliche Vorstellungen unter Mitwirkung Max Zelnikers. Jüdisch-Akademischer Juristenverein, IX., Liechtensteinstraße 30. In diesem Semester finden die Amtsstunden wie folgt statt: Bibliotheksstunden am Montag und Donnerstag von 7 bis 8 Uhr abends, Amtsstunden des Präsidiums am Montag von 7 bis 8 Uhr abends. Kollege Dr. Friedler hält auch in diesem Semester Kurse zu den Prüfungen ab. Anmeldungen zu diesen sowie zu, bei genügender Teilnehmerzahl, abzuhaltenden Hebräischkursen werden in den Amtsstunden entgegengenommen. Jüdisdter fpoif Fußball Admira—Hakoah 5:0 (2tf)) Unverdient hohe Niederlage der ersatzgeschwächten Hakoah. Hohe Warte. 10.000 Zuschauer. Schiedsrichter Siegler. Admira konnte einen sicheren Sieg feiern, wobei aber nachdrücklich darauf hingewiesen werden muß, daß dieser Erfolg wieder nur durch das ganz immense Pech herbeigeführt wurde, das sich schon die ganze Saison hartnäckig an die Fersen der jüdischen Mannschaft heftet. Wenn eine Mannschaft wie die Hakoah, die ohnedies nur über wenige Standardspieler verfügt, zu so schweren Spielen mit unzulänglichen Ersatzleuten antreten muß (es fehlten Feldmann, Stroß und Donenfeld, der schon seit Wochen verletzt ist), dann schmelzen ihre Er o'.gsaussichten naturgemäß auf ein Minimum zusammen. Die Verteidigungsgeschäfte besorgten diesmal Drucker und Amster. Daß Drucker, der nach längerer Krankheit antrat und zudem noch auf ganz ungewohntem Posten spielen mußte, versagen würde, war zu erwarten. Daß aber der andere Back (Amster mußte sich Sonntag vormittags einem operativen Eingriff wegen einer Furunkulose am Fuß unterziehen) auch nicht fit antreten konnte, ist wohl besonderes Pech. Außerdem versagte Breitfeld, der mindestens drei Tore verschuldete, als rechter Half vollständig. Ueberdies wirkte er die zweite Halbzeit als Halbinvalider mit, wodurch seine Inferiorität nach der Pause begründet ist. Vogel und Schall wurden selbstverständlich mit dieser ersatzgeschwächten und außerdem durch Verletzungen gehandikapten Hintermannschaft spielend leicht fertig. Sie täuschten eine große Leistung vor und verhalten ihrem Verein zu einem Sieg, der ziffernmäßig dem Spielverlauf nicht entspricht. Löwy zeigte einige prächtige Paraden, hätte aber das erste Tor verhindern können. Amster spielte trotz des oben erwähnten Handikaps bis Mitte der zweiten Halbzeit ausgezeichnet, fiel aber dann stark zurück. Drucker konnte erst gegen Schluß halbwegs entsprechen. Der beste Mann der Hakoah war Heß, aber auch Placzek befriedigte. Ueber die Leistung Breitfelds soll der Schleier der Nächstenliebe und Vergessenheit gebreitet werden. Der Angriff hatte in Eisenhofer seinen besten Mann, der aber nur an Fischer zeitweise Unterstützung fand. Mausner und Grünfeld sind ständig schlecht placiert, Letzterer spielt überdies viel zu vorsichtig. Ehrlich war sehr schwach. Schiedsrichter Ziegler war ganz unfähig und benachteiligte durch seine lächerlichen Entscheidungen insbesondere die Hakoah. Allerdings wurde er durch die merkwürdige Amtsführung eines Linienrichters, der bei jedem Hakoah-Angriff off-side anzeigte, stark irritiert. Anfangs offenes Spiel; Hakoah macht eine leichte Feldüberlegenheit geltend, die Durchbrüche der Admiraner sind aber sehr gefährlich. Drucker wird einigemal glatt überspielt. Löwy wehrt zweimal bravourös ab, läßt aber einen scheinbar haltbaren Schuß Schalls in der 16. Minute passieren. In der 40. Minute gibt es ein heilloses Gedränge vor dem Hakoah-Tor und schließlich schiebt Vogel den Ball durch ein Gewirr von Beinen zu Faco, der das zweite Tor erzielt. Nach der Pause erzielt Hannemann in der 12. Minute Punkt 3 und nach einem lächerlichen Fehler Breitfelds ist Vogel in der 26. Minute neuerlich erfolgreich. Hakoah spielt jetzt mit Heß in der rechten Verbindung und Grünfeld als Half. Einige Admiraner schlagen ein ganz ungewohnt derbes Spiel ein. Eisenhofer wird verletzt. Ein schöner Schuß Fischers geht an die Stange. Schließlich erzielt Schall 7 Minuten vor Schluß nach raschem Durchbruch ein Prachttor. Aufstellung: Löwy; Amster, Drucker; Breitfeld, Placzek, Heß; Ehrlich, Grünfeld, Eisenhofer, Mausner, Fischer. Schwimmen Skandalöse Zustände im Schwimmyerband Der Verband österreichischer Schwimmvereine, der den Statuten gemäß unpolitisch ist, gibt sich mit seinen antisemitischen Ausfällen alles eher als das Aussehen eines sportlichen Verbandes. Dem Ersten Wiener Amateurschwimmklub, kurz Ewask genannt, ist es gelungen, durch Errichtung einiger Sektionen in der Provinz die Macht des Schwimmverbandes an sich zu reißen. Die «unpolitische» Tendenz dieses Vereines ist ja genügend bekannt und die «sportliche» Aeußerung eines ihrer Mitglieder, er spiele nicht mit Juden in einer Mannschaft, ist ja noch in Erinnerung. Das Gaugericht des Schwimmverbandes hat es nicht nur für nicht notwendig erachtet, gegen diesen «Sportler» einzuschreiten, sondern hat noch den seinerzeit sofort vom Präsidenten des Verbandes verhängten Dispens aufgehoben und sich mit einer Erklärung zufriedengegeben, die jedem Gerechtigkeits- und Wahrheitsgefühl spottet. Seit diesen Zwischenfällen will es im Verband nicht zur Ruhe kommen. Der Ewask will den Verband judenrein machen und die übrigen Vereine haben sich zu einer Koalition zusammengescnlossen, um den Abwehrkampf, der ein Kampf um ihre Existenzist, wirksamer führen zu können. Der Ewask begnügt sich nicht mehr mit. Ausfällen und versucht nun die Hakoah wirtschaftlich zu ruinieren. Nachdem es beim Wasserballspiel Hakoah—Ewask zu Ausschreitungen gekommen ist, faßte die Ewask-Majorität bei der Vorstandssitzung des Verbandes einen Beschluß, nach dem der nächste Wasserballabend abgesagt und der Hakoah verboten wird, ihr großes Meeting am 30. und 31. d. M. abzulialten. Dies wäre für die Hakoah nicht nur ein uneinbringlicher Verlust, sondern auch ein großer materieller Schaden, da die vielen Kosten der Vorbereitungen verloren wären. Direktor Weinberger legte seine Stelle als Präsident des Schwimmverbandes nieder und auch der Vizepräsident Knorr demissionierte. Mit der Dimission des Vizepräsidenten Knorr, des einflußreichsten Mannes der Provinz, erweist sich auch die Behauptung, die Beschlüsse wären auf Wunsch der Provinz herbeigeführt worden, als falsch. Die Hakoah wird trotz des Verbotes das Meeting durchführen und haben sämtliche startenden Vereine ihre Teilnahme zugesagt. Es ist jetzt die Pflicht des jüdischen Publikums, die Hakoah in ihrem Kampf zu unterstützen und das Meeting trotz der Drohungen der gegnerischen Seite zahlreich zu besuchen. Die Leitung der Hakoah wird für die Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung sorgen und verspricht das Meeting einen schönen und ruhigen Verlauf zu nennten. Die Hakoah-Ringer übernehmen den Ordnerdienst beim Schwimmeeting Die Hakoah hat nicht die Absicht, sich dem Terror der Hakenkreuzler zu beugen. Das Meeting muß unterallen Umständen stattfinden. Die Ringsektion des Sportklubs Hakoah hat die ehrenvolle Pflicht übernommen, den Ordnerdienst beim Internationalen Hakoah-Schwimmfest, welches am Samstag und Sonntag im Dianabad stattfindet, zu versehen. Sie stellt zirka 40 Mann zur Verfügung. Aehnliche Zustände, wie sie bei der letzten Veranstaltung geherrscht haben, dürfen sich auf keinen Fall wiederholen. Wehrlose Zuschauer dürfen nicht mehr von verantwortungslosen Elementen belästigt werden. Die Idee, die jüdischen Athleten quasi zum Schutze des Publikums heranzuziehen, kann nur auf das lebhafteste begrüßt werden. Wir glauben Voraussagen zu können, daß bei der Veranstaltung der Hakoah Ruhe und Ordnung herrschen wird. Du-Nek. Ringen Mittwoch, den 4. November 1931, findet im großen Saale des Hotel «Bayrischer Hof» die sechste Runde um die Mannschaftsmeisterschaft von Wien statt. Hakoah kämpft gegen Herkules. Das Bestreben der Hakoah-Leitung, auch jüngere Talente auf die Matte zu bringen, wird durch eine Verkettung von Zufällen, vorzeitig verwirklicht. Die Hakoah ist gezwungen, mit mehreren Ersatzleuten anzutreten. Bergmann, Birnbaum, Müller, Ochsenhorn, Schianger sind durch berufliche Inanspruchnahme nicht in der Lage, dem regelmäßigen Training zu obliegen. Karl G 0111 i e b ist noch in Spitalsbehandlung. Der Start Hirschls ist in Frage gestellt. Bei diesem Stand der Dinge läßt sich selbstverständlich schwer etwas über den Kampf Voraussagen. Nach den bisher gezeigten Leistungen und nach der Papierforra wäre Hakoah, bei Stellung ihrer kompletten Kampfmannschaft, der Sieg nicht zu nehmen. Wir müssen aber berücksichtigen, daß die jungen Ersatzleute dem routinierten Gegner ka:\i gewachsen sein dürften. Ernst Gottlieb, von seiner Verletzung wieder hergestellt, hat das Training aufgenommen. Wir hoffen, diesen talentierten jungen Ringer kommenden Mittwoch im Kampf zu sehen. Wenn keine neuerliche Umstellung erfolgt,. wird die Hakoah mit folgender Mannschaft den Kampf bestreiten: . Bantamgewicht: Bugzester; Federgewicht: Fi nesus; Leichtgewicht: E. Gottlieb; Weltergewicht: Feingold; Mittelgewicht: Birnbaum; Halbschwergewicht: 0 s e r; Schwergewicht: G r ü n f e I d; Ersatz: Flamm, Roth. Du-Nek. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultus* gemeinde Wien Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen Freitag, den 30. d. M., werden bei dem um 4.40 Uhr beginnenden Abendgottesdienst in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: HL, Untere Viaduktgasse 13 (Prof. Dr. K. Kupfer); XV., Turnergasse 22 (Rabbiner Dr. I. Tagiiclit). Exegetische Vorträge Samstag, den 31. d. M., (beim Vor mittags gottesdienst), XXL, Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann); beim Nachmittagsgottesdienst XIII., Eitelberggasse Nr. 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin). Midraschvortrag II., Pazmanitengasse 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes), um halb 4 Uhr nachmittags. * Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 31. d. M., findet um 3 Uhr nachmittags der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkesynagogen statt. Austritte aus dem Judentum Berstl Paul, 26. Mai 1897, XIII., Bembrunngasse 30; Weiß Helene, 1. Februar 1912, XIII., Mondweggasse 14; Ofner Richard, 29. Juli 1886, XIX., Billrothstraße 63; Lagelbauer Julie geb. Hamburger, 13. Juni 1869, HL, Untere Weißgärberstraße 28; Wottltz Richard Paul, 29. Oktober 1903, IX., Währingerstraße 3; Halla Franz Georg, 1. September 1909, Inzersdorf; Schwärz Magdalene, 14. April 1896, VI., Wallgasse 39; Popper Friedrich, 2. September 1912, VH., Neustiftgasse 3; Bresseler Ludmilla geb. Schmied, 16. Juni 1900, XXL, Leopoldinergasse 1; Bresseler Wilhelm, 30. September 1885, XXL, Leopoldinergasse 1; Bresseler Erich Josef, 8. März 1925, XXI., Leopoldinergasse 1. Chaluz u. Chalnzah soeben aus der Hacbscbärah (landwirtschaftliche Ausbildung) zurückgekebrt, suchen bis zur Alijah (Fahrt nach Eres Israel) Arbeit jederart Unter „Idealisten“ an die Administration Lebensversicherungs- DU n Kl IV Gesellschaft \ mUINIA 3 GEGRÜNDET IM JAHRE 1882 Versicherungebestand per Ende Juni 1980 2560 Millionen Schilling Garantiemittei pei Ende 1929 878 Millionen Schilling Prämien* and Zineeneinnahmen im Jahre 1929 150 Millionen Schilling Auszahlungen an die Versicherten im Jahre 1929 . 85*/, Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet de» Gesellschaft; Oesterreich. Deutsches Reich. Tschechoslowakische Republik, Belgien. Holland. Frankreich. Spanien. Italien. Ungarn. Polen. Jugoslawien. Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt so billigen Prämien and günstigen Bedingungen Kapitalsand Rentenversicherungen jeder Art ab Keueingeführt: KINDER-VERSORGUNGS-VERSICHERUNQ (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung. Studienbeitrag. Rück? erstattung der elngezabiten Prämien bei Ableben des Kindes) Invaliditätsversicherung (Zahlung einei Rente bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des verliehenen Kapitale nach reijähnget Dauer der tovaUdttät) S □ E B B E E B E E E E E E E E B B E m tiiJLeatümer. Verleger und Herausgeber; Zionistischer L andeaverband für Oesterreich, Wien, i., Kärntnerstraße Nr. 28. - Verantwortlicher Redakteur; Dr. Finkeistein, Wien, L, KArtneittra&e Nr. 28. — D ruckt cinva», Wien, VIL, Urcbentelderstrattc Nr« 1,