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Die Stimme · 1931-10-08 · Heft 196 (8.10.1931) · page 10

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 196 (8.10.1931)
Date
1931-10-08
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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Seite 10 DIE SUMME Nr. 196 — 8. Oktober 193t Zlomsttschcs Leben in Wien Grosses zionistisches Meeting Das am Ä. d. M. Im Großen Festsaale des Hotels Continental abgehaltene Zionistische Meeting, welches von sämtlichen Wiener zionistischen Gruppierungen, mit Ausnahme der Revisionisten, veranstaltet war, hatte einen M assenbesuch aufzuweisen und bedeutet einen gelungenen Auftakt zur Eröffnung des zionistischen Arbeits- Jahres. Der Präsident des Zionistischen Landesverbandes, Dr, Oskar Grünbaum, welcher die Versammlung eröffnete, konnte mit Recht darauf hinweisen, daß es das erstemal seit sehr langer Zeit sei, daß die verschiedenen zionistischen Gruppen sich auf einer gemeinsamen Plattform zusammen* gefunden haben. Dies müsse ein Beweis sein, daß wir alle von einem gemeinsamen zionistischen Gefühl beseelt sind. Wir müssen der Welt zeigen, was wir in Palästina leisten, müssen aber auch die Realitäten im Auge behalten. Die Front in Palästina ist nicht durch Resolutionen zu halten, sondern nur durch Menschen und durch Mittel. D®r Redner wendet sich gegen die Skeptiker im eigenen Lager, bespricht die großen Aufgaben deB Zionismus und schließt mit einem Aufruf zu intensiver und gemeinsamer Arbeit. Prof. A. Freud begrüßte es, daß eine gemeinsame Kundgebung der verschiedenen Gruppen möglich geworden sei. Verschiedene Schattierungen und Gruppen in einer Volksbewegung seien etwas natürliches, aber diese Scheidung dürfte nicht zur Spaltung führen. Es sei notwendig, das Gemeinsame in den Vordergrund zu rücken und die Arbeit zu vereinheitlichen. Solche Brücken könne nur die Arbeit schlagen. Der kritische Zustand der allgemeinen Weltlage lege der zionistischen Arbeit im Augenblicke besondere Verpflichtungen auf und es müsse unter allen Umständen verhütet werden, daß Palästina Schaden leide. Die Organisation müsse ausgebaut und zu größerer Vereinheitlichung geführt werden. Zionistische Arbeit sei gegenwärtig an die Realität Palästinas gebunden. Und zionistische Politik hänge mit der Entwicklung in Palästina strenge zusammen. Man müsse gegenwärtig mit allem Nachdruck für Palästina tätig sein. Die Arbeit für Keren Hajessod und Keren Kajemeth legt uns gegenwärtig besondere Verpflichtungen auf und es gebe niemand, der sich dieser Aufgabe der Leistung oder der Werbung entziehen dürfe. Der Redner schließt mit einem starken Appell zu intensiver Tätigkeit. Namens der Organisation zionistischer Frauen legt Frau Federn-Lipschütz ein Bekenntnis zum Dienste an der gemeinsamen Arbeit ab. Die abgelaufene Frauenkonferenz in Basel habe diesen Willen bekundet. Die Organisation der Zionistischen Frauen sei noch lange nicht stark genug. Rednerin appelliert an die zionistischen Frauen, in die zionistische Frauenorganisation einzutreten, welche alle zionistischen Pflichten erfüllen wolle. Dr. Osterer (Verband Radikaler Zionisten) bespricht die Notwendigkeit der verschiedenen Gruppierungen im Zionismus, welcher nicht eine Partei, sondern eine Volksbewegung sei. Der Zionismus sei die einzige mögliche Lebensform des jüdischen Volkes. Er wolle namens Beiner Gruppe erklären, daß trotz alles Trennenden eine gemeinsame Plattform vorhanden sein müsse. Wir müssen der neuen Exekutive eine Chance geben und sie unterstützen. Dr. Rosner (Misrachi) erörtert den Zerstörungsprozeß im Judentum der verschiedenen Länder und die starke Abfallbewegung. Das Judentum werde zu wenig gepflegt, die jüdische Jugend zu viel ii* fremden Gedankengängen erzogen. Wir müssen unterstreichen, daß wir jüdisch und treu unseren Ueberlieferungen leben wollen. Der Redner schließt mit einem Aufruf zur Arbeit für Keren Hajesaod und Keren Kajemeth. Mondsl Singer erörtert namens der Poale Zion und Bitachduth die zionistische Situation nach dem Kongreß. Der unglückselige Kampf um eine Person, welcher ein großes Hindernis in der Entwicklung der Idee war, sei beendet. Im Mittelpunkte der zionistischen Bewegung dürfe nicht bloße Politik stehen, obgleioh sie natürlich ihre Wichtigkeit habe. Es muß zu unserer Erkenntnis gehören, daß neben aller Politik der Aufbau stehen muß. Jedermann, der nach Palästina kommt, ist ein politischer Faktor. Was uns alle vereint und zusammenbringt, ist die praktische Arbeit für Palästina. Die Tatsache, daß wir diesen Teil des Landes durch Arbeit erobert haben, macht vielleicht alle politischen Niederlagen der letzten Zeit wett. Die Proletarisierung des jüdischen Volkes zwingt uns, der Frage der Umschichtung unser Augenmerk zu schenken, um diesen Prpzeß produktiv zu gestalten. Das müßte der Mittelpunkt zionistischer Arbeit »ein. Es gilt, neue Menschen ins Land zu bringen und unseren Bodenbesitz zu erweitern. Dafür Mittel zu schaffen, sei heute eine Aufgabe von besonderer Dringlichkeit. Die Auf bringung von Mitteln istelneSchicksalsfrage für Palästina! Die Ausführungen sämtlicher Redner wurden mit großem Beifall aufgenommen. Verlautbarung des Zionisti* scheu Landeskouiitees Der ordentliche Delegiertentag findet, wie bereits bekanntgegeben, am 24. und 25. Oktober d. J. »m Saale der Zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt, Wien, II., Praterstraße 13 (Lloydhof), statt. Der Wahlkreis Wien wählt zum Delegiertentag 30 Delegierte. Die Wahlvprschläge sind, mit der Unterschrift von 50 wahlberechtigten Personen versehen, bis Mittwoch, den 14. Oktober d. J., im Bureau des Zionistischen Landeskomitees, I., Kärntnerstraße 28, einzureichen. Die Einsichtnahme in die Wählerliste and anfällige Reklamationen können seitens solcher Personen, die wahlberechtigt sind, bis zum 14. Oktober erfolgen. Die Wahl findet am Montag, den 19. Oktober statt. Diesbezüglich werden noch nähere Weisungen ergehen* Die Weisungen an die Provinz Erfolgen direkt Einweihung des neuen Heims der zionistischen Bezirks* Sektion Leopoldstadt Ehrung für Dr. Rybaczewski Ungeachtet der schweren Zeit ist es dem rührigen Ausschuß der Bezirkssektion Leopoldstadt gelungen, ein neues jüdisches Heim zu gründen. Es befindet sich im Zentrum der Leopoldstadt im Hause Praterstraße 13 und besteht aus drei großen Sälen und zahlreichen Nebenräumen. Zur Feier der Eröffnung hatte sich ein zahlreiches Publikum aus allen Wiener Bezirken eingefunden. Der Sektionsobmann, Herr Hermann Tropp, begrüßte die erschienenen Festgäste, darunter als Vertreter des zionistischen Landesverbandes den Präsidenten Dr. Oskar Grünbaum, die Vertreter des Klubs der zionistischen Mandatare Dr. Des. Friedmann und Dr. Josef Löwenherz, die Präsidentin der Wizo, Frau Dr. Löwenherz, Rabbiner Dr. Kaminka, die Kultusräte Dr. Klaber, Prof. Rath und Dr. Beer, die Vertreter der Bezirksorganisationen, die Herren Bruno Rabinowicz, Dr. Händler, Dr. Glücklich, Apotheker Groß, Simon Picker, Salo Schmerler, Dörfler, den Vertreter des Keren Hajessod Prof. Freud, den Vertreter des Keren Kajemeth Dr. Tartakower, als Vertreter der Versicherungsabteilung des «Phönix» Direktor Wittlin, ferner Direktor Stern, Herrn Gerstl, Eisik Torczyner, H. Schwarz und andere. In seiner Eröffnungsrede forderte Herr Tropp die Mitglieder der Sektion auf, sich der täglichen Kleinarbeit des Zionismus zu widmen und sich stets vor Augen zu halten, daß alle Zionisten, welcher Gruppierung immer, dasselbe Ziel haben und daß Differenzen trotz aller Aufbauschungen nur in Fragen der Taktik und des Tempos bestehen. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß das neue Heim ein jüdisches Zentrum für die Leopoldstadt werden möge. Nach Herrn Tropp sprach das Sektionsmitglied Dr. Abraham Schmerler über die politische Lage in einer groß angelegten Rede, nach ihm der Präsident des Landeskomitees Dr. Grünbaum, ferner Dr. Friedmann und Rabbiner Dr. Kaminka. Die Eröffnung des Heims bot der Sektion Gelegenheit, eines ihrer besten Mitglieder, Herrn Dr. Dagobert Rybaczewski, zu ehren. Herr Prof. Rath hob in einer trefflichen Rede die großen Verdienste Dr. Rybaczewskis für die Sektion Leopoldstadt hervor und verwies darauf, daß die Sektion ihr neues Heim hauptsächlich Dr. Rybaczewskis Bemühungen zu verdanken habe. Am Schlüsse seiner Rede überreichte Prof. Rath Herrn Dr. Rybaczewski das Diplom der Goldenen-Buch-Eintragung. Herr Dr. Rybaczewski dankte tiefgertihrt für die Ehrung und forderte die Sektionsmitglieder auf, unbeirrt weiter zionistisch zu arbeiten. Den Abend verschönten Herr Obefkantor Margulies, der den Psalm Chanukkath Habajith meisterhaft vortrug, der Sänger Segal-Rosenbach, sowie der Rezitator Schwager, welche reichen Beifall ernteten. Der veranstaltenden Sektion, insbesondere den Damen, gebührt reiches Lob für die schöne Veranstaltung, die mit dem Absingen der Hatikwah in später Nachtstunde schloß. Die Chlnuch'Konfierenz des Misrachi Ueber Initiative des Misrac hi-La ndesverbandes fand am 29. September laufenden Jahres im Festsaale des Hotel Post eine Chinuch-Konferenz, die von verschiedenen Vereinen, Bethäu&ern und Kooperationen sowie Rabbinern und Lehrern zahlreich beschickt war, statt. Präsident Rabbiner Sal Friedmann eröffnete die Konferenz und verweist in seinen einleitenden Worten auf die Notwendigkeit der Verbesserung des Erziehungsweseris in Wien, dem diese Konferenz dienen soll. — Kultusvorsteher Bauminger übernimmt den Vorsitz und begrüßt die erschienenen Rabbiner, die Vertreter der Kultusgemeinde, wie auch die Vertreter der Organisationen und Vereine. Hierauf verliest er ein vom Rosch Beth Din-Rabbiner Josef Babad eingelangtes Begrüßungsschreiben an die Konferenz. — Prof. Moses Rath ergreift das Wort und begrüßt in hebräischer Sprache die Konferenz im Namen der Kultusgemeinde. lieber di« Wichtigkeit der religiös-nationalfcn Erziehung spricht Oberrabbinerstellvertreter Dr. Dawid Feuchtwang. Er bezeichnet das Erziehungssystem des Misrachi als das einzig wahrhaft jüdische und als einzig gangbaren Weg für die Erziehung der jüdischen Jugend. Er weist auf die tristen Verhältnisse in bezug auf den Unterricht in den Fächern der jüdischen Religion an den Wiener Schulen hin und kennzeichnet es als trauriges Ergebnis dieser Unterrichtsmethoden, daß die Absolventen diese Anstalten bar jedes jüdischen Wissens verlassen. Er schließt mit dem Appell an die jüdischen Eltern, der Erziehung der Jugend mehr Augenmerk zuzuwenden und den Misrachi in seinen Bemühungen um die Verbesserung der jüdischen Erziehung zu unterstützen. Sodann ergreift Rabbiner Fischmann, Jerusalem, zu einem großangelegten Referat über jüdische Erziehungsprobleme das Wort und überbringt zunächst die Grüße der Misrachi-Weltorgauisation und des jüdischen Jischuw in Erez Israel. Er führt unter anderem aus: «Ich bedauere sehr, zu Ihnen nicht in unserer Sprache sprechen zu können, da dar Redner den Beweis, «daß die Erziehung nur im Qeiste ersten Voraussetzungen für normales nationales Leben sehe. Was wir unserer Jugend einpflanzen müssen, ist Liebe und Verständnis für unsere Thora, für unser Land und unsere Sprache. Dies muß die Grundlage des Erziehungsweges des Misrachi in Wien sein. Wien ist die zweitgrößte jüdische Kehillah Europas und die Augen Erez Israels sind auf diese Stadt gerichtet Es ist himmelschreiend, wenn in Wien von etwa 40.000 jüdischen Kindern kaum ein Prozent im wahrhaft jüdischen Geiste erzogen werden. Bedenken Sie, daß auch Sie selbst, die Sie noch vom Geiste des Cheders beeinflußt sind, doch schon meist dem Einfluß der Galuth, der Großstadt unterliegen. Wie soll es erst um das jüdische Gefühl Ihrer Kinder und Enkelkinder beschaffen sein? Wir haben in Erez Israel einst ganz klein angefangen und doch steht bereits heute ein gewaltiges Erziehungswerk da, das kaum seinesgleichen hat. In 67 Lehranstalten aller Typen werden zirka 10.000 Kinder im wahrhaft jüdischen Geiste erzogen und möge es Ihnen als Beweis für den Erfolg und die Beliebtheit dieser Musteranstalten dienen, daß unsere Schule sowohl die Enkelkinder des Agudahführers Rabbi Chaim Sonnenfeld als auch die Kinder des Arbeiterführers Ben-Gurion besuchen.» In überaus gelungener Form führt der Redner den Beweis, «daß die Erziehung nur im Geiste unserer ewig-gültigen Thora, verbunden mit Liebe zu unserem Lande und zu unserer Sprache, die lugend dem wahren Judentum erhält. Die Aufgabe, für die jüdische Erziehung zu sorgen, ist wohl die schwierigste, aber auch die schönste und wir haben uns ihrer angenommen, weil sie mit dem Programm des Misrachi verbunden ist.» Langanhaltender, stürmischer Beifall der massenhaft erschienenen Teilnehmer und Gäste dankt beiden Referenten für die ausgezeichneten formvollendeten Ausführungen. Mit Stimmeneinhelligkeit nahm die Konferenz hierauf folgende Resolutionen an: 1. Die Konferenz spricht dem Misrachi-Landesverband die Anerkennung dafür aus, daß er in dieser schweren Zeit die Initiative ergriffen hat, die jüdische Erziehungsfrage vor die breite Oeffentlichkeit zu bringen und das Interesse der Allgemeinheit dafür zu wecken. 2. Die Konferenz erblickt in einer religiös-nationalen Erziehung der Jugend die einzige Gewähr für den geschichtlichen Fortbestand des Judentums und empfiehlt daher die Schaffung eines in diesem Geiste geführten Erziehungswerkes. 3. Die Konferenz erachtet, daß der Misrachi, welcher bereits auf grandiose Erfolge auf dem Gebiete der religiösnationalen Erziehung in Erez Israel durch die Schaffung und Erhaltung eines ausgebreiteten Schulnetzes hinweisen kann, als der geeignete Faktor erscheint, auch in den Galuthländem die Erziehungsarbeit zu leisten. 4. Die Konferenz fordert den Misrachi-Landesverband für Oesterreich auf, unter Heranziehung aller interessierten Kreise, die auf dem Boden der jüdischen Tradition und Nation stehen, die religiös-nationale Erziehungsarbeit raschestens in Angriff zu nehmen! * Das vom Misrachi-Landesverband einberufene Arbeitskomitee hat bereits seine Tätigkeit aufgenommen und es wird über die Ergebnisse dieser Beratungen an dieser Stelle noch berichtet werden. Die Arbeit des Keren Kaje* meth Rosch-Haschanah-Aktion 5692. 205 Personen haben bisher rund S 950.— gespendet. Abrechnung der Büchsenleerung. Die Septemberleerung wurde bisher ferner durch die Gruppen Histadruth Gordonia und Z. M. V. Massadah vollständig verrechnet. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. Das Präsidium des Keren Kajemeth Oesterreich hat sein gewesenes Mitglied Aron Sternberg s. A. ins Silberne Buch des Keren Kajemeth Oesterreich . eintragen assen. Die Zionistische Bezirkssektion VIII/IX hat ihre Ausschußmitglieder, die Gg. Salo Schmerler und Simon Picker, ins Silberne Buch eingetragen. Besprechung der Keren-Kajemeth-Kommissäre. Oie erste Besprechung der KKL-Kommissäre im neuen Jahre findet am Mittwoch, den 14. Oktober, %7 Uhr abends, in den zionistischen Bureaus statt. Tagesordnung: 1. Bericht der Leitung des KKLj 2. Landeskonferenz des Keren Kajemeth; 3. Kontingentierung; 4. Selbstkontingentierung; 5. Freifahrten nach Palästina. Präsidialsitzung des Keren Kajemeth. Diese findet am Donnerstag, den 8. Oktober, %7 Uhr abends in den zionistischen Bureaus statt. Bedenkliche Anfangeeymptome des Alterns, wie rasche Ermüdung nach geringfügigen Anstrengungen, dumpfer i?> Druck im Gehirn, Schwindelanfälle, Atemnot, Ohrensausen,' gichtische oder rheumatische Beschwerden, werden durch die ärztlich erprobten, frei verkäuflichen, radlumhältlgen Radio skl er i n-Tablette^ gelindert. Durch eine Radlosklerin-Trinkkur wird die Blutzirkulation in den Schlagr¬ und Pulsadern gefördert, das Blut verdünnt, die Adern elastisch gemacht und dadurch den Kalkablagerungen und allen damit zusammenhängenden Alterserscheinungen vorgebeugt, beziehungsweise die geistige und körperliche Arbeitsfähigkeit aufgefrischt und erhöht. Radiumgehalt amtlich geprüft. Generaldepot und Auskunft: Apotheke Bayer, Wien, I., Wollzelle 13. wmKmmmmmwmmmmmmmmmummmmmmm Inkassant mit guten Empfehlungen zum Besuch« der Tabaktrafiken gesucht. Zuschriften an die Administration der „Stimme*

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