Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 4 (1931)
- Issue
- Heft 195 (1.10.1931)
- Date
- 1931-10-01
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 DIE SUMME Nr. 195 — 1. Oktober 1931 Zionistisches Lehen in Wien Grofies zionistisches Meeting Zur Eröffnung des zionistischen Arbeitsjahres findet Dienstag, den 6. Oktober, 8 Uhr abends, im Hotel Continental, 11M Tabor* Straße 4, ein großes Meeting statt, welches von den Zionistischen Verbänden (Allgemeine Zionisten, Demokratischer Verband, Zionistische Frauenorganisation «YV1ZO», Hitachduth, Misrachi, Poale Zion, Radikaler Verband) gemeinschaftlich veranstaltet wird. Es werden Vertreter sämtlicher Gruppen das Wort ergreifen. * Das zionistische Arbeitsjahr wird heuer in einer besonders schweren und kritischen Aeit inauguriert. Die allgemeine Weltlage stellt naturgemäß den Zionismus vor verschiedene früher unbekannte Probleme. Schon aus diesem Grunde Ist es notwendig, die zionistischen Reihen möglichst fest zu schließen und gegenüber den Differenzierungen das Gemeinsame hervorzuheben. Diese Gemeinsamkeit der zionistischen Grundanschauung soll die Plattform des Massenmeetings sein, mit welchem das heurige zionistische Arbeitsjahr eingeleitet wird. Darum ist die Initiative zu dieser gemeinsamen Kundgebung besonders zu begrüßen und es ist zu hoffen, daß sie den ersten Schritt zur größeren Vereinheitlichung des österreichischen Zipnismus bilden wird. Freifalirten nach Palästina — für die Selbsikontingentier des tan Kajemeth Alle Selbsixontingentler, die bis Pessach 5692 zumindest S 25.— (nicht durch Büchsenleerung) aufbringen, beteiligen sich an der Auslosung für Palästinareis&i zur Makkablah. Selbstkontingentler, die ein Vielfaches von S 25.— aufbringen, erhalten ein Vielfaches dieser Palästinareise — Goraloth. ... ^Näheres nächstens. Die Arbeit des Keren Kafe* meth Endabrechnung für das Jahr 5691. Alle Gruppen und Seibstkontingentler werden erinnert, daß das jüdische Geschäftsjahr zu Ende geht (bis inklusive 3. Oktober 1931) und werden daher ersucht, alle Gelder an den Keren Kajemeth abzuführen, die Büchsenleerungen, die Materialien und die Imitaschen zu verrechnen. Selbstkontingentier 5691. Die Selbstkontingentier, die ihr Selbstkontingent für das laufende Jahr noch nicht ergänzt haben, werden ersucht, dies bis inkl. 5. Oktober 1931 zu tun. Versicherung zugunsten des Keren Kajemeth. Bisher haben 80 Personen Versicherungen auf insgesamt S 110.000.— abgeschlossen. Rosch Haschanah-Aktion 5692. Bisher haben 175 Personen mit S 850.— reagiert. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. Die Kultusgemeinde Groß-Enzersdorf hat ihr Mitglied Dr. Fritz Rosenbaum anläßlich seines Todes ins Silberne Buch des Keren Kajemeth eintragen lassen. Hans Sofer und Fela Lagstein wurden ins Silberne Buch eingetragen. Herr Salomon Lehr und Frau Ester Lehr wurden anläßlich ihrer Silbernen Hochzeit in3 Silberne Buch eingetragen. Kaarah-Spenden für den Keren Kajemeth. In einer Reihe von Bethäusern wurden anläßlich Erew- Jom-Kippur bei der Kaarah für den Keren Kajemeth gesammelt. Bisheriger Eingang rund S 80.—. Die Leerung der Büchse des Gg. Oskar Rosner ergab S 84.20. Ankündigungen und Mitteilungen Zionistische Jugendgemeinschaft „Brith Herzl“. Prov. Heim im separierten Baume der Volksbibliothek „Zion“, Wien, II., Kleine Mohrengaase 8 a. Wochenprogramm: Samstag, 8. Oktober, halb 4 Uhr nachmittags: Mädchen* sichah. — Sonntag (Simhath Thora), viertel 5 Uhr nach* mittags: Sichah der Kwuzah Beth; 7 Uhr abends: Plenarversammlung, anschließend interner Heimabend. — Montag, 8 Uhr abends: Sichah der Kwuzah Beth. — Dienstag, halb 8 Uhr abends: Zusammenkunft lm Heim; Liederabend, Chorproben. — Mittwoch, 8 Uhr abends: Siohah der Kwuzah Alef (Achwah). — Donnerstag, 8 Uhr abends: Chorabend. Gäste herzlich willkommen! Hiatadruth iwrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Sonntag, den 4. Oktober, 8 Uhr abends, findet die ordentliche Gene* ralveraammlung der Hlstadruth mit nachstehender Tagesordnung statt: 1. Referat. ,,:;atnuah Haiwrith", Prof. J. Gelernter; 2. Rechenschaftsbericht: Sch. KamU; 8. Diskussion; , 4 .Wahl einer nouen Leitung. Dia zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt, II., Praterstraße 13, teilt mit: 1, Der Lesesaal lm neuen Heim, in welchem sinh verschiedene Tageszeitungen und andere Zellachrlften befinden, wurde geöffnet. 2. Ab 9. Oktober I. J. wird jeden Freitag abends im Heim Chumesch vorgetragen. 9. Der hebräische Kurs für Kinder und Erwachsene beginnt am 5. Oktober. Weitere Anmeldungen in unserem Sekre tariat täglich von 7 Uhr abends an. 4. Am 2., 3. und 4. Oktober finden im Heim Gottesdienste statt. Jüdisch-akademische Verbindung „Jordania“. Bei dem am 17. d. M. stattgefundenen G. C. des Altcn-Herrcn- Verbandes wurden folgende Herren in das Präsidium gewählt: Präses: Dr. Kurt Offenberger; Vlsopräses: Dr. Isidor Preßner; Schriftführer: Dr. Alfons Krämer. Wiener Bet Hamidrasch, II., Tempclgasse 3. Vorlesungen im Wintersemester 1931/32 (6692): Sonntag: T—6: Rabb. Lektor Dr. Rubin, Midrasch; 6—7: Rabb. Lektor Dr. Rubin, Talmud (Berochoth). — Montag: 6—7: Rabb. Dr Rosenmann, Die zwölf Propheten; 7—8: Rabb. Dr. Murmelstein, Probleme des jüdischen Rechtes. — Dienstag: 6—7: Frof. Dr. Krauß, Geschichte der Juden im Mittelalter; 7—8: Rabb. Dr. Taglicht, Das Buch Job. — Mittwoch: 6—7: Rabb. Dr. Rosenmann, Die zwölf Propheten; 7—8: Rabb. Lektor Dr. Rubin, Midrasch. — Donnerstag: 6—7: Prof. Dr. Krauß, Geschiehto der Juden im Mittelalter; 7—8: Prof. Dr. Krauß, Chowoth ha — Lewonoth. — Samstag: 11—12: Prof. Dr. Krauß, Aboth des Rabbi Natan; 4—6: Rabb. Lektor Dr. Rubin, Bibelvortrag. Danksagung. Der Vorstand der Mensa ac&demica judaica bringt Herrn Josef Rates, Rabbiner und Prediger, XX., Universumstraße 40, die Begeisterung und den Dank zum Ausdruck für sein an den hohen Feiertagen hier in uneigennütziger Weise abgehaltenes vorzügliches Vorbeten und Predigen und wünscht ihm ein Omar Tow. Maimonides-Institut, Das Wintersemester beginnt am 5. Oktober mit den - vorläufig folgendermaßen festgesetzten Vorträgen: Montag (Anfang 5. Oktober): Rabbiner Dr. Kamlnka: 6—7 Psalmen, 7—8 More Nebuchlm; Dienstag: Rabbiner M. Horowitz, 6—7 Ein Jaakob, 7—8 Ikkarim; Donnerstag: Dr. N. Goldstein, 6—7 Kidduschin; Samstag: Rabbiner Dr. Kaminka, Pentateuch, 1/^5—1^6 Dr. N. Goldstein, Midrasch. — Die Universitäts-Vorträge werden wieder für jeden Mittwoch, 6—6, in Aussicht genommen. Beginn: 28. Oktober. Ein definitives Programm wird noch bekannt gegeben werden. Talmud-Thora-Verain für den 4. und 5. Bezirk, Wied* ner Hauptstraße 83. Der Unterricht in unserer Sprach- und Dibelschule hat bereits begonnen. Nouolnschrcibungen von Knaben und Mädchen im schulpflichtigen Alter nimmt der Lehrer unserer Schule Arie Fränkel im Schullokal, Wledncr Hauptstraße 130 (Eingang Ramperstorffergasse) täglich zwischen 3 und 4 Uhr nachmittags entgegen. Der Unterricht wird nach modernen Prinzipien (Methode Iwrith b'iwrith) unentgeltlich erteilt. In diesem Schuljahre werden auch separate Kurse in Liturgie geführt werden. Die hebräische Sprach- und Bibslschule VIIl/IX eröffnet Kurse für Jugendliche und Erwachsene, Anfänger und Vorgeschrittene anfangs Oktober. Einschreibungen Montag und Mittwoch von 6 bis 8 Uhr im jüdischen Vereinsheim, VIII., Bennoplatz la, Tel. A 26-2-69. Simchath-Thorafeier der Misrachijugond. Samstag, den 3. Oktober, abends (Schmini Azereth), findet in unserem Heim, II., Praterstraße 11, Hakafoth statt. Sonntag, den 4. Oktober, um halb 9 Uhr vormittags, Jugondminjam. Um 4 Uhr nachmittags Simchath-Thorafeier. Gäste willkommen. Kurse der Misrachijugend. Dio Talmudkurse sind bereits eröffnet und werden allabendlich abgehalten. Am 15.'Oktober beginnen die Hebräischkurse für Anfänger und Vorgeschrittene. Anmeldungen täglich von halb 8 bis 10 Uhr abends ln unserem Heim. Zeiroth Hamisraehi, II* Prateratraße 11. Unser Hebräischkurs wird ln den nächsten Tagen eröffnet und werden Anmeldungen schon Jetzt entgegengenommen. Mensa academica judaica. Der KUchenbctrleb der Mensa academica judaica, IX., Zimmermannplatz 8, wird Montag, den 5. Oktober, um 12 Uhr mittags, wieder eröffnet. Eine größere Spende für die Mensa Academica. Dank den Bemühungen des Gesinnungsgenossen Moses Rohatyn aus Wien wurde nach dessen Ansprache anläßlich der Hohen Feiertage in Bad Gastein eine Sammlung für die notleidende Mensa Academica veranstaltet, wobei ein beträchtlicher Betrag abgefflhrt wurde. An den Spenden beteiligten sich u. a. Herr Kommerzialrat Stein aus Berlin, Herr G a s t e r aus London und Herr Chefredakteur Wilhelm B ü c h 1 e r aus Budapest. Die Mensa Academica spricht auf diesem Wege Herrn Rohatyn sowie allen anderen, die sich an der Sammlung beteiligt haben, ihren Dank aus. jüdischer Sport Fußball F. A. C. gegen Häkoah 1:0 (0:0) Stadion-Platz. 9000 Zuschauer. Schiedsrichter Beranek. Auch das vierte Meisterschaftsspiel dieser Saison endete mit einer Niederlage der Hakoah. Wenn rnan konstatiert, daß der „Angriff der Komiker“ auch -in diesem Spiele statt zählbarer Tororfolge nur Heiterkeitserfolgo erzielte, ist die Begründung für das bisherige schlechte Abschnoiden des jüdischen Vereines bereits gegeben. Die Tatsache, daß die Floridsdorfer nicht besser waren und nur durch ein Zufallstor siegten, ist alles eher als eine Entschuldigung. Gegen einen so inferioren Gegner zu unterliegen, ist doppelt blamabel. Wenn der Hakoahangrlff nicht in allernächster Zelt aufgefriaeht worden sollte, dann kann man auch für die künftigen* Spiele nur Mißerfolge erwarten. Es ist, unverständlich, warum Heß, der sicherlich kein idealer Stürmer, aber immerhin ein routinierter Fußballer ist, der geeignet wäre, etwas System in den Angriff zu bringen, nicht ln der Stürmerreihe verwendet wird. Mit Mermelstein kann er sicherlich erfolgreich konkurrieren. . Der weitaus beste Mann der Hakoah war Oppenheim, der diesmal ein blendendes und vollkommen fehlerloses Spiel lieferte. Von den Verteidigern war Feldmann der bessere. Die Flügolläufer der Hakoah waren guter Durchschnitt, wogegen Drucker absolut nicht befriedigen konnte. Sein schwaches Spiel war nebst der Inferiorität der Stürmer für den Mißerfolg entscheidend. Im Angriff bewies Eisenhofer auch diesmal, daß er nicht imstande ist, den Ball zu führen und nach vorne zu bringen. Seine einzige positive Leistung war ein unheimlicher Volleyschuß in der 1. Halbzeit, der Jedoch abgewehrt wurde. Grilnwald zeigte seine bereits bekannten Fähigkeiten im Kopfspiel, ln Tornähe war er aber ebenso ungefährlich wie sein Nachbar Mermelstein, der in einem Wettspiele unzählige „Loeikilometer'* zurücklegt. Grünfeld und Mausner konnten diesmal auch nicht berühmt werden. Ueber den Sturm als Ganzes muß noch gesagt werden, daß die Louto keine Ahnung von Stellungsspicl haben (die Schuld des bisherigen Trainers). Die schönsten Chancen bleiben unausgenützt, well die Stürmer nio ln geschlossener Reihe aufrücken. Wenn einer der Angreifer vorstürmt, wird er höchstens von 2 Partnern begleitet, während die anderen sich rückwärts aufhalten. Ein so schwacher Angriff darf sich auch nicht auf engmaschiges Kombinationsspiel cinlassen, das vielleicht einem Gschwcldl und Sindelar Zusagen kann, niemals aber den derzeitigen Angreifern der Hakoah, die mit einem primitiven „Long-passing game“ sicher besser abschneiden würden. Die Floridsdorfer hatten ihro besten Leute in dem Tormann Platzer, der auf kurze Zelt wegen einer Verletzung ausspringen mußte, dem Half Cay und dem rechten Flügel Schippek-Cerwcnka. Der Zenterhalf Chloupok, sicherlich kein überragender Könner, wurde mit Drucker gtatt fertig. Der Hakoahanhang veranstaltcto beim Abgang der Mannschaft ein internes Meeting und pfiff seine Lieblinge kräftig aus. Der Unmut der' Anhänger ist ja nicht ganz unbegründet, die Form der Mißfallensbezelgung erscheint jedoch schlecht gewählt Es ist nicht anzunehmen, daß die jüdischen Spieler absichtlich schlecht spielen, Sie wären Uber einen Erfolg zumindest so glücklich wie die Demonstranten gewesen und die Pfuirufe und Pfiffe waren sicherlich nicht am Platze. Die jüdischen Zuschauer müssen auch bei andauernden Mißerfolgen mit der jüdischen; Mannschaft gehen, sofern« diese ehrlich kämpft. II. Sp. . Rinffen Mannachavtamolcterscha.t von Wien Im Rahmen der Entscheidungskämpfe um die Mannschaftsmeisterschaft von Wien gelangt am Mittwoch, den 7. Oktober 1931, um */s8 Uhr abends, im Zirkus Zentral am Praterstern, der Klubkampf Hakoah gegen Wiener Sportklub zur Austragung. Die Hakoahringer, die in der Meisterschaft sich den ersten Platz gesichert haben, haben diesen, gegen die tüchtige Sportklubmannschäft zu verteidigen. Trotz der technischen Ueberlegenhelt des jüdischen Teams ist der Kampf gegen den körperlich bedeutend'kräftigeren Gegner eino der härtesten Kraftproben. Die Begegnung dieser beiden Mannschaften, welche bisher alle ihre Gegner in der Meisterschaft einwandfrei besiegt haben, verspricht aus diesem' Grunde ein besonders hartes und spannendes Treffen zu werden. , Unter der umsichtigen. Leitung des bewährten Trainers Ernö Markus wird gerade für diesen Kampf lm Hako&hlager gerüstet. Die Blau-W&ißen treten in folgender Aufstellung an: Bantamgewicht: Bugzester; Federgewicht: Flncsui; Leichtgewicht: Schianger; Weltergewicht: Bergmann; Mittelgewicht: Dlrnba um; Halbschwergewicht: Müller; Schwergewicht: Hirse hl. Ersatz: Flamm, Gottlieb, Feingold, Ochsenhorn, Oberländer. Ueber den Ausgang der Kämpfe werden wir berichten. Du — Nek. Austritte aus dem Judentum Reioh Julie, 24. November 1894, IX., Brüimlbadgasse 15; Kohn Gustav, 3. Dezember 1900, XVIII., Währlngerstraße 140; Frenkl Kurt Robert, 19. Dezember 1912, XVIII.,. Gayergasse Nr. 16; Ehrenthal Emil, 8. Februar 1903, II., Odeongasse 11; Tieho geh. Rosalia Placzek, 24. Juni 1879, IX., Pichlergasso 2; Ticho Magda, 5. April 1925, IX., Pichlergasse 2; Reich Nauril, 6. Juli 1895, IX., Brünnlbadgasse 15; Reich Paul Severin, 4. September 1925, IX, Brünnlbadgasse 15; Glück Siegfried, 27. Juli 1891, VII., Lindengosso' 32; GlUok Harry, 20. Februar 1925, VII., Lindengasse 32; Wassermann Eva, 30. März 1915, XIX., Kaasgrabengosse 4; Kraut Else Beate. 14. Juni 1925, L, Schottenring 35; Größmann Walter, 28. September 1890, XIII., Amalionstraße 55; Großmann gab. Emilie Wiedermann, 23. November 1895, XIII., Amalienstraße 53; Kugel Lotte, 20. Jänner 1897, III., Ungargasse 45; Sohweinburg Gisela, 23. Februar 1905, II., Pozmanitengasse Nr. 13: Epstein gab. Theresia Weitmann, 25. Mai 1906, XX* Sachscnplatz 1; Epstein Gertrud, 29. Jänner 1926, XX* Sachsenplatz 1; Benedikt Heinrich, 18. April 1844, IH* Kllmeschgasso 10; Hammermann Magda Rosa, 16. Mal 1905, II., Praterstraßo 58; Hammermann Heinz, 19. März 1925, 11., Praterstraße 58; Garami Susanne Elisabeth, 2. Februar 1910, UL, Rennweg 100; Weinreb Armin, 7. Februar 1888, 1., Opornring 21; Weinreb Peter, 9. Mai 1927, I., Opernring Nr. 21; Weinreb Gertrude geb. Paschka, 14. November 1900, I., Opernring 21. 1 Jtidisdter Malender | Oktober 1931 | Tischri 5692 i 2 Freitag 21* Palmsnleet 9 3 Samstag 22* LaubhBHenfeet i4 Sonntag 23* 8ifflchsth Thora 5* Montag 24. ,| 6 Diens'ag 23* 7 Mittwoch 28* rhekuph l 8 Donnerstag 27e