Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 4 (1931)
- Issue
- Heft 191 (3.9.1931)
- Date
- 1931-09-03
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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DIE STIMME Nr. 191 — 3. September 1931 Seite 6 /lonlsmclH’s leben ln Wien Die Arbeit des Keren Kafemeth Versicherung zugunsten des Keren Kajemeth. Die Versicherungsabteilung des Keren Kajemeth hat eine Aktion eingeleitet, die bezweckt, Versicherungen zugunsten des Keren Kajemeth durchzuführen, und zwar auf folgender Grundlage: Im Erlebensfall fällt die versicherte Summe ganz dem Keren Kajemeth zu, im Ablcbensfall die eine Hälfte den Erben des Versicherten, die andere Hälfte dem Keren Kajemeth. Durch die Aktion sollen dem Keren Kajemeth neben den Spenden neue Mittel zum Zwecke der Ausdehnung des jüdischen Bodenbesitzes für die jüdische Kolonisation zufließen. Schon nach drei Jahren erhält der Keren Kajemeth gegen minimale Zinsen 65 Prozent der eingezahiten Prämien zu seiner freien Verfügung. Bisher haben 80 Personen Versicherungen auf insgesamt 110.000 Schilling abgeschlossen. Silbernes Buch des Keren Kajemeth. Bisher sind 29 Silberne-Buch-Eintragungen durchgeführt worden. Keren-Kajemeth-Sammlungen bei Familienfeier^ lichkeiten (Hochzeiten, Brith Milah, Bar Mizwah u. dgl.). Diese Familienfeierlichkeiten bieten günstige Gelegenheit, Sammlungen für den Keren Kaje*- meth zu veranstalten. Es gibt eine Reihe von Gesinnungsgenossen, die sich freiwillig in den Dienst dieser Tätigkeit stellen. Damit derlei Gelegenheiten genügend ausgenützt werden können, muß der Keren Kajemeth von allen solchen Feierlichkeiten Kenntnis erhalten. Alle Gesinnungsgenossen und Freunde des Keren Kajemeth werden hiermit höflichst ersucht, dem Keren-Kajemeth-Bureau dergleichen Feierlichkeiten mit genauer Angabe der Adresse der Veranstalter bekanntzugeben. Der nächste Ausweis erscheint wegen Personalurlaubes nach dem 1. September. Chinuchkonferenz des österr. Misrachi Um den auf dem Gebiete des religiös-nationalen Er- /.iehuugswesens seit langem bestehenden Bedürfnissen nachzukommen, ist es notwendig, die Gründung und Schaffung entsprechender Institute in die Wege zu leiten. Der Misrachi-Landesverband Tn Oesterreich sah sich aus diesem Grunde veranlaßt, für «Chol h a m o e d S u kk o th» eine Erziehungskonferenz einzuberufen, die Mittel i|nd Wege finden soll, diesen Mängeln abzuhelfen. Die Konferenz wird unter Aegide des Herrn Rabb. J. L. Kischmann, Jerusalem, unter der Teilnahme von auf dem Gebiet des Erziehungswesens maßgebenden Persönlichkeiten sowie führender Rabbinen und jüd. Lehrer stattfinden. Näheres wird noch bekanntgegeben werden. Misrachi-Landesverband für Oesterreich. Rosch Haschanah und Sabbat Ein Aufruf des Weltverbandes für Sabbatschutz «Schomre Schabbos» ln einer Zeit schwerster wirtschaftlicher Krise,. die mit besonderer Schärfe aber uns Juden befallen hat, werden wir das diesjährige Rosch Haschanah-Fest feiern. Doch es ist nicht nur die Sorge um die materielle Existenz, die un6 bedrängt, auch unsere höchsten geistigen Güter sind durch die Wirtschaftskatastrophe auf das Schwerste bedroht. Es ist vor allem der Sabbat, der in Gefahr steht, unter dem furchtbaren Druck der Zeit vollends vernichtet zu werden. Die großen Opfer, die die sabbathaltenden Gewerbetreibenden und Angestellten seit der Einführung der allgemeinen Sonntagsruhe zu bringen gezwungen sind, sind unter dem Einfluß der Wirtschaftskrise ins Unerträgliche gestiegen. Eine neue Gefahr aber steht bevor: Nach Beendigung der Herbstfeiertage soll in Genf die Entscheidung über die Kalenderreform fallen, die durch die Zerstörung der Kontinuität der siebentägigen Woche das Fundament des Sabbats zu untergraben droht. Der erste Tag des Rosch Haschanah-Festes fällt auf einen Sabbat.. Der Weltverband für Sabbatschutz Schomre Schabbos fordert daher die Rabbinen in allen Ländern jüdischer Siedlung auf, daß sie den Sabbat Rosch Haschanah nutzen, um .in den jüdischen Massen die Liebe zum Sabbat zu festigen, um die Widerstandskraft gegen schwere Versuchung zu stählen, um die Solidarität der Schomre Schabbos zu stärken, daß sie einig zusammenstehen, um einander zu fördern und zu stützen. Ankündigungen und Mitteilungen Verband radikaler Zionisten. Versammlung, Mittwoch, ucn 9. September, */$ Uhr, im Saal des Cafe Produktenbörse, Wien, II., Taborstraße 10. Thema: «Nach dem Kongreß». Referenten: Dr. Leopold Plaschkes, Dr. Israel Waldmann. Die zionistische Bezirkssektion Leopoldstadt veranstaltet wie alljährlich im Caf6 National, Taborstraße 18 (nicht im Zentralkino), einen Gottesdienst während der hohen Feiertage. Karten erhältlich täglich von 10 Uhr früh bi» 8 Uhr abends. Die hebr. Schule der zionistischen Bezirkssektion Leopoldstadt veranstaltet in ihren Räumen, Praterstraße 13, einen Gottesdienst während der hohen Feiertage. Karten tagtäglich ab 6 Uhr abends im Sekretariate erhältlich. Hebräisches Pädagogium, Wien, I., Drahtgasse 4. Die Aufnahme von Hörern für das Wintersemester 1931/32 erfolgt bis Mitte Oktober. Schriftliche Voranmeldungen sind an das Sekretariat zu richten. Auskünfte werden auch schriftlich erteilt. Verband der Sabbatfreunde. Anläßlich des bevorstehenden Schulbeginnes wird darauf aufmerksam gemacht, daß auf Qrund der Erlässe des Unterrichtsministeriums jeder di* #okte oder indirekte Zwang zur Ufebertrttung des Gebotes, am Sabbate sich des Schreibens, Zeichnens und überhaupt der Handarbeit zu enthalten, von Seite der Schule unzulässig ist. Sollten sich diesbezügliche Schwierigkeiten ergeben, ist der Verband der Sabbatfreunde, Wien, 11, Leopoldsgasse 16, Tel. A 48-4-15, gerne bereit, bei der betreffenden Schule zu intervenieren. Bethaus in der Mensa academica judaica. Der Verein zur F.rhaltung und Förderung der Mensa academica judaica errichtet auch heuer anläßlich der hohen Feiertage im Lokale der Mensa, IX., Zimmermannplatz 8, ein Bethaus (Minjan). Das Reinerträgnis wird zur Gänze für Freitische an arme Studenten verwendet werden. Der Kartenverkauf findet täglich von 9 bis 4 Uhr im Sekretariate der Mensa, IX., Zimmermannplatz 8, Telephon A 25-2-28, statt. Jüdisches Heim. Im Hause des Ausspeisungsvereines für die Bezirk': XU—XV, XV., Herklotzgasse 21, das ausschließlich jüdischen Zwecken dienen soll, werden an jüdische, alleinstehende, erwerbende Frauen oder Mädchen möblierte Zimmer oder Kabinette mit Bedienung und Beheizung vermietet. Ferner stehen Lese-, Musik-, Gesellschaftsräume und Badezimmer zur Verfügung. Auf Verlangen wird auch Frühstück und einfaches Mittagessen zu billigen Preisen verabreicht. Die in den Bezirken XU—XV Wohnenden Werden bevorzugt. Schriftliche oder persönliche Anmeldung im Sekretariat, XV„ Herklotzgasse 21, von 9 bis 5 Uhr. Haschomer Hadati, II., Praterstraße 11. Sonntag, den 6. September, */s 11 Uhr, findet unser 1. Jom Histadruth (Jalireskonferenz) statt. Jüdischer Angestelltenverband «Emunah». Wir eröffnen demnächst Unterrichtskurse in hebräischer, englischer sowie spanischer Sprache. Die Kurse stehen unter Leitung bewährter Lehrkräfte. Die Anzahl der Teilnehmer Ist beschränkt. Kleiner Regiebeitrag. Anmeldungen und Auskünfte Dienstag zwischen 8 und 9 Uhr abends im Verbandslokal Mirjamheim, I., Jördangasse 7. L. D. Könlgsbergsche Stiftung—Lele-Bondi-Heim, Wien, II., Böcklinstraße 59. In oben bezeichnetem Heime gelangen einige Plätze gegen Bezahlung des Selbstkostenpreises (derzeit S 150.—) zur Besetzung. Aufnahme finden jüdische Mädchen aus Mittelstandskreisen im Alfer von 10 bis 14 Jahren. Anfragen direkt an die Leitung des Heimes, II., Böckiinstraße 59. Der Bethausverein Machslke Thora, V., Wiedner Hauptstraße 83, veranstaltet heuer wie alljährlich anläßlich der hohen Feiertage seinen feierlichen Gottesdienst in den «Drei-Engel-Sälen», IV., Große Neugasse 36. Die kantoralen Funktionen versehen erstklassige Vorbeter. Die Festpredigt hält Rabbiner Aron Jeruchem. Karten erhältlich täglich ab 7 Uhr abends im Vereinslokale, V., Wiedner Hauptstraße 83. Herr David Grünbaqm, das verdienstvolle Mitglied der «Hakoah» und ehern. Obmann der Fußbalischiedsrichtervereinigung, feierte am 27. August seinen 50. Geburtstag. Austritt aus dem Judentum in Hollabrunn. Rosa Seidl, geb. 25. November 1899, hat am 7. Juli 1931 bei der Bezirksnauplmannschaft Hollabrunn ihren Austritt aus dem Judentum angemeldet. Misrachizentrale, II.» Praterstraße 11. Wie alljährlich findet auch in diesem Jahre anläßlich der hohen Feiertage in unseren geräumigen Lokalitäten ein Festgottesdienst statt. Karten sind täglich von 8 Uhr früh bis 6 Uhr abends in unserem Sekretariat erhältlich. Telephon R 45-6-25. Jüdischer Sport FuOball Hakoah — Nicholson 0:3 (0:1) Die Hakoah-Stürmer verlieren das Match! Stadion-Platz. 15.000 Zuschauer. Schiedsrichter HÖßl. Trotz zeitweiser Feldüberlegenheit mußte die Hakoahmannschaft im ersten Meisterschaftsspiele dieser Saison eine vollkommen verdiente Niederlage einstecken, da die Stürmerreihe mit Ausnahme von Mausner ein klägliches Spiel lieferten. Es genügt nicht, daß man im Mittelfelde gute Ballinjuisiununii 5692 5692 W ollenSl eZelt.MüIi e u.Geld sparen? Dann gratulieren Sie Ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, Kunden und Klienten zu ROSCH HASCHANAH durch die „STIMME“ die in verstärktem Umfang mit interessanten Festbeiträgen am 10. September erscheinen wird. Der Preis für das Einheitsinserat beträgt S 6.—, in doppelter Größe S IO.—. Um allen jenen, die durch die «Stimme» gratulieren, die Gewißheit zu geben, daß ihre Gratulation auch alle jene Familien und Personen erreicht, denen sie zu gratulieren beabsichtigen, werden wir an alle Adressen, die uns mit der Gratulationsbestellung aufgegeben werden, je ein Exemplar kostenfrei zusenden. «DIE STIMME», Administration. behandlung zeigt und modernes Stiirmerspiel vorzutäuschen versucht. Das Imientrio war im gegnerischen Strafrau»»/ vollkommen energielos und es ist geradezu beschämend, daß die gesamte Trefferausbeute gegen einen numerisch geschwächten Gegner (Glotzmann wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit verletzt und Cernic II war durch eine Kopfverletzung gehandikapt) aus einem verwandelten Elfmeter bestand. Wenn man noch in Betracht zieht, daß der Kampf durch einen überaus objektiven Schiedsrichter geleitet wurde, gibt es für diese Niederlage keine Beschönigung. Trotzdem ist es nicht am Platze, der Hakoahmnnnschaft bereits jetzt für die kommenden Sp' alle Erfolgsaussichten abzusprechen. Aus Niederlagen mt man lernen und es ist anzunehmen, daß die Hakoah-Leitung aus dem neuerlichen Versagen von Grün- Wald und Eisenhofer die Konsequenzen ziehen wird. Fischer und Grünfeld sind sehr tüchtige Kräfte, die sicherlich derzeit Nützlicheres zu leisten imstande sind, als ihre berühmten Kollegen, denen man nur empfehlen kann, sich solange fn der Reservemannschaft zu betätigen, bis sie nur annähernd ihre alte Form erreicht haben. Oppenheim hielt einige schwere Bälle. Das zweite Tor jedoch, das vielleicht entscheidend war, ist ihm allein anzuiasten. Feldmann und Amster arbeiteten durchaus zufriedenstellend. In der Halfreihe spielte Drucker, der krank antrat, sehr matt, aber auch Heß hatte bedenkliche Schwächemomente. Placzek lief speziell in der zweiten Halbzeit zu großer Form auf. Im Angriffe konnte nur Mausner voll befriedigen. Wortmann zeigte gute Ballbehandlung und präch- Ffir die FeiertacveT Jüdische Spezialitäten (Fladen, Bäckereien, Fische etc.) sowie, Dunstobst und Konfitüren können durch Frau Halpern, III., Rechte Bahngasse 10, Tel. LJ 16-8-28, bestellt werden. tige Vorlagen, war aber sehr schwer ällig. Wenn man in Betracht zieht, daß speziell er zu Saisonbeginn nur schwer in Schwung kommt, kann man von ihm für die Zukunft sehr gutes erwarten. Diesmal kam er im gegnerischen Strafraum immer um die berühmte Zehntelsekunde zu spät. Eisenhofer war eine vollkommene Niete und auch Grünwa'd kommt in seiner momentanen Form für die Kampfnrannschaft nicht in Betracht. Donnenfeld spielte aufopfernd wie immer, ist aber von seiner Höchstform noch weit entfernt. Bei Nicholson gefielen die Verteidiger und im Angriff Haßmann und der schußgewaltige Uridil am besten. Ueber Schiedsrichter Hößl "dürfen sich die Hakoahher nicht beklagen. Einen so wohlwollenden Referee werden sie heuer schwerlich mehr bekomme». Nicho’son beginnt mit vehementen Angriffen und Oppenheim1 muß bald einen prachtvollen Freistoß Schneiders abwehren. Wortmann bringt einige hübsche Angriffe ins Rollen. Er versorgt Eisenhofer mit präzisen Paßbällen, in Tornähe wird aber zu viel «gekünstelt». Ein Bombenschuß Eisenhofers geht knapp daneben, ebenso ein Weiter Bai! Donnenfelds. Nicholson ripostiert, Uridils Kopfball geht ins Out. Mausner macht sich durch kraftvolle Vorstöße bemerkbar, seine Zenterbälle werden von Grünwald und Wortmann verwurstelt. Wortmann bringt Eisenhofer in Schußposition. Statt der erwarteten «Bombe» kommt eine Flanke, der Nicholson-Tormann ist aber rascher als Donnenfeld. Dann bekommt Oppenheim schwere Arbeit. Wortmann läßt einen Riesenschuß vom' Stapel, hat jedoch das Pech, dabei einen Gegner anzuschießen. Bis jetzt waren die Hakoah-Angriffe ziemlich schwungvoll. In der Folge werden sie jedoch so kraftlos, daß die Zuschauer an einem günstigen Abschneiden der Hakoah bereits zu zweifeln beginnen. Nicholsons Angriff demonstriert einfaches und dabei wirkungsvolles Angriffsspiel. Oppenheim wehrt einen scharfen Schuß Glotzmanns mit Hilfe der Torstangen ab, muß aber in der 25. Minute vor einem von Cernic aus dem Hinterhalt abgegebenen Schuß kapitulieren. Nicholson drängt weiter, wieder ist die Torstange die letzte Rettung Oppenheims. Wortmann und Cernic geraten beim Köpfein hart aneinander, der Nicholson- Mann erleidet eine stark blutende Kopfwunde, die von Dr. Pfeffer, dem Klubarzt der Hakoah, verbunden wird. Hakoah stellt die Stürmerreihe um. Grünwald wandert an den rechten Flügel, Wortmann in die Mitte, Eisenhofer in die linke Verbindung und Mausner auf den linken Flügel. Grünwald macht als Außenstürmer ganz gute Figur, während Eisenhofer total umfällt. Wortmann vergibt eine Flanke «Maxis» durch zu langes Zögern. Knapp vor Halbzeit schießt Mausner aufs Tor, Plaschka wehrt ab und der Ball kommt zum freistehenden Wortmann, der aber so kraftlos schießt, daß der Torhüter abermals abwehren kann. Nach Halbzeit spielt der Hakoahsturm zunächst wieder in der alten Aufstellung Eisenhofer findet eine prächtige Chance, verschießt aber. In der 5. Minute läßt Oppenheim einen Rückpaß ganz unnötig in den Korner rollen. Im anschließenden Gedränge läßt er überdies noch den bereits gefangenen Ball fallen und Nicholson führt 2:0. Die Hakoah- Halves werfen den Sturm mit aller Energie nach vorne, die «Steher» im Inntentrio machen aber den Eindruck von altersschwachen Hofräten. Glotzmann wird wegen eines Fouls an Amster ausgeschlossen, Hakoah kann ihre numerische Ueberlegenheit nur im Felde geltend machen. Feldmann reißt die Geduld, er spielt sich durch und gibt von der Platzmitte einen Bombenschuß ab, der mit Miihe zum Korner abgewehrt wird. Donnenfeld schickt Wortmann, Regnart klärt aber. Hakoah drängt andauernd und — Nicholson erzielt durch Uridil aus großer Entfernung das dritte Tor. Heß spielt jetzt Mittelstürmer, Donnenfeld Half, Griinwald Rechtsverbinder. In der 40. Minute startet Wortmann auf eine Flanke Mausners, wird von rückwärts gefoult und Feldmann verwandelt den Elfer zimr Ehrentreffer. Aufstellungen: Hakoah: Oppenheim; Feidinaun, Amster; Placzek, Drucker, Heß; Eisenhofer, Wortmann, Grünwald. Donnenfeld, Mausner. Nicholson: Plaschka; Regnart, Schneider; Cernic I, Stroh, Thaler; Danis, Glotzmann, Uridil, Cernic II, Haßmann. Die Hakoah-Reserven spielten gegen Nicholson II. 2:2 unentschieden. Der beste Mann war Grünfeld. Hakoah trifft im nächsten Meisterschaftsspiel auf Wacker, Das Treffen soll am W. A. C -Platz stattfinden. H. Sp. Unsere geschätzten Leser werden auf die jüdische Buch« handhing Hermann Tuchner (siehe Inserat) besonders auf« merksam gemacht, wo für alle Lehranstalten sämtliche Schul« bücher, auch antiquarisch, zu ermäßigten Preisen erhältlich sind. Leihbibliothek eröffnet. 10 Groschen täglich. Keine Nt* bengebühren. Für Anfragen Telephon R 41-4-20, L.