Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 4 (1931)
- Issue
- Heft 186 (30.7.1931)
- Date
- 1931-07-30
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1c6 — 30. Juli 1931 DIE STIMME Seite 11 Zloilsltsdics leben ln Wien Die Arbeit des Keren Kajemeth Silbernes Buch des Keren Kajemeth, Bisher sind 2y Silberne ßuell-Ellih-dgüilgen tiürdlgdiiHft worden. Eingänge des Keren Kajemeth ln der Mi vom . 5 1404,24 . S 452.14 * S 192.47 . s lod.— * S 76,60 . S 10.95 .8 10.— TSüim— Abrechnung der Büchsönieerutig, Die Juni- Lfeerung Haben weiters endgültig verreehnett V. t. M. Sektion III und «Haschomer Hä2äir*, l<efeii-Ka‘e'"eiii-Sarti^lü^^2ti bä! FamFteflfelerHehlrelten (Höchzelten, Brüh Mllali, Mt MizwaH u. dg!.)« Djrsd Fainilienfcierlicflkeltön bieten günstige (jelegönneit) Saitimlutigett lüf den Keren ■ . . ,u. , t -— - - -v--- ■ 1 w Bel stochendem Stuhlgang und uberschüdSiger Magensäure leitet das sehr milde) natürliche «Franz-Josef»-Bitterwasser die im Magen und Darm angesammeltetl Rückstände der Verdauung Sb und verhütet In Vielen Fällen die Entstellung Vöri Blinddarmentzündungen, Ifl DrcK tf. Apotheken crhältMch. KajemctH ZU veranstaheil, Es gibt eli1C Reibe von Gesinnungsgenossen, die sich freiwillig in den Dienst diesef Tätigkeit stellen. Damit derlei Gelegenheiten genügend ausgentitat werden können, muß der Keren Kajemeth von allen solchen Feierlichkeiten Kenntnis erhalten, Alle Gesinnungsgenossen Und Freunde des Keren Kajemeth werden hiermit hfifllüHSt efstiellt, dem Keren-Käjefneth-ßureäU dergleichen Feierlichkeiten mit genauer Angabe der Adresse der Veranstalter bekanntzugeben. Luxusbüchse de8 Kerett Kajemeth, Im Keren Kajemeth sind Luxusbüehscn erhältlich, welche die Förm eines kleinen, in Leder gebundenen Buches haben. Preis 4,50 Schilling, Durchreise von Patästlnä-Eiriwänderefbl laus Polen durch Wien Dienstag, den 28. jtT.ii ist eine Gruppe voil fetWä 6Ö Tofsoneri aii9 Pö!ert dürfc? Wien ftiach Ereil Israel jjefelst. Unter den .Emigranten befanden sieh Haußtaäthlifch' Miete Leute, löfriijf Ffatieii uiid Kiridef, die iU ihrer! FarTii'.iefiaHgeltdrigeii führen. -• ■ Ankündigungen und Mitteilungen Hitächduth« Donnerstag, den 8d, d, M., § Uhr abends, findet in der volksüftillöthek „Zinn", il, kieine Mohrengasse S, eine Mitgliederversammlung malt, bei welcher Clinwer Josef Sprinzak Uhd Älidferd IH Wlöft Weilende Ghawcrltn übe? aktuelle fragen spreehen werden. 1. bi3 15. ]U1I BUeftsun . . , . . Allgemeine Spenden . « Baumspenden . . . . Thoraspendert « * . Silbernes Buch . . . I in i lasch eil . , . * , öoldbtich . . . . . Antworten def Redaktion Br. D,, VVion. WiT blltuii Öle iini diu UekärihtgaUe iiiffes NameiiS, Buhst köhriett Wir iiifeh beitrag Klebt ftbdrtickdü. ** Emma §«, Südapest. Die hervorragende jüdische RhiläntPbpln ffi-aU Eriifestihe Escheibaclier ist lrri ÄiteP Vori 93 JatR rtfi Öonntag, deH ß. JUli, Id Böriln gestorben. — Karl 8,, VVion it. Bosten Dank. UL—. 1111 J., JLXe&S-~SSBBSSSSSS~£~aSSS2SZm Ernste WarnUngozoichen gibt Ule Natur durch Kchwlndblgöfiihl, Atfehiridt, vÜf'BOlUkbr Ermüdung, rMöftüü6tthei4, ßehiaflosigkelti Ohrensausen Usw. Diese Beschwerden zeigen zUmelst den beginn der gefährlichen Adernvörkäikuhg an. Bfekättlpfert Sie diese, ehe es zu spät wird, dilrch Rttdioskierln, die fleit Jahren ärztlich empfohlenen, frei verkäuflichen Tabletten, welche die Hhitzlrkitlatiört in den Rehlag-» und Pulsadern fürderni geistige und körperliche Arbeitsfähigkeit erhllhen, Rfttilumgehalt amtlich geprüft: Depot Apotheke Bayer, Wien, L, Woilaeiie 18, Rröspekiö gratis uhd franko. JUdUdke* Maiendet Jufi August 1931 ' Äbae9t 91?rsh*g il, 1 &arti«<ag iS,, 2 Sohrtiag i». 3 MorUag Mt 4 Dians ag 21« | 1 5 Mittwoch 22« 1 6 Oonnorstag 23a | Sprechsaal der „Stimme“ (FUr die Mitteilungen, die tu dieser Rubrik erschauert, über, nimmt die RedaMtoti keisa Verantwortung.) Sonderbare« Verhalten eines jddDehen Vereines Seit etwa 2 Jahren gibt «fl Ifl Wien «lHßfl Vfi?§lfl, Ü6F flieh den hdehirdbenden Titel „Gremium der jüdisehen KaufmannsehaH, des Qewerbee und der ifldüstrlfe" beigelegt Hat degründet wurde die Ver^ eiflliung vött Uerpfl a, M, filt 111 e h, der aclnerzelt aua dem „VfefbandederJUdiseh§fli(aufieuteu ausgetreteh i§t. Ufepptmgiieh girierte fiten Herr Bhrlleh als JüdiseHflättoflftier, dann bei den Kuituagemeittdewaltleri agitierte er, allerdifigs ebne Krfelf, Bei den „iiiehtalehlstiseheh Werktätigen", ih dem ^äremiunv hat er at§ dbmann (oder Präsident) verschiedene Persönlichkeiten, darunter aueh ehfistllebsoiildle Delitlher, Verträge ballen lassen: Besonders interessant war die letsthln statlgehabte Gründung^ Akademie, bei der mitwirkten i der Gesangverein „Meihibuttd", der Kossauer Männer^ geaangvereln usw„ nur kein Jüdlselier Gesangverein. Auch anaeiifiten war das Programm des Abends altes andere eher denn jüdisch. Wie aus den Mitteilungen des „Gremiums'' hervergent, wurde audlt Herr Julius Me 1 h 1 als öfdenttlehes Mitglied des „Jüdisehen Gremiums" autgenemmen, well er 80 ö gespehdet hat. Aisa artsebe Kaufieuto als Mitglieder des „Gremiums der jüdischen Kaufm&ttüäfchaft", Höher geht’s nimmer. twri. « Von Herrn Emil Menpfier, Wien, erhalten wir folgende Eilschrift: ... Vor einigen Tagen hielten der „Verband demokratischer Eionlsten" und die „Union der Elöhistoh-Itevisld* nisten" elfte Versammlung äb, in der Über die iürgebnisse des i?» £iohistehhdhgfesses referiert Würde, Abgesehen davon, ddft der iieribht in höchstem Örftde elhäeitlg Wdr, konnte riidti darrlälS gtWdS inltahsehön, WäS bisher m zibhistlschen VßrSanimiUftgen üoth nicht vorgeköfnmen ist. Bei der Rede des Hferrn ftobert Stricker hat es ein Linker ge Wagt, elnöri Zwischenruf zu machen. Was sich daraufhin abäpiclte, läßt sich kaum schildern. Man stürzte sich auf ihn und schlug auf ihn mit Fäusten und Stöcken I03. Frietlländcr & Deutsch Wien mflelteiiBtettengnifie Nr.f „4 Tel. U all« Xfltilrnltriedlioii neben dem 1. It)i Tfli U I8*()*hh ^o gesenenen bei eihor VefsaitiitiiUrtg dör sogenannten HerÄt-ZiohiSten, die irt ihrem Kpraeitrohr „Die Neiid Welt" nicht eihtnai ein Wort dem Todestage ThdödOr Heffils widmeten, tiiaiv ir r,wt um Oie Wiener Presse und der Zionisten* Kongreß ln uftöbref Nummer vorn 9. Juli iö3i wiesen wir unter diesem Titel ddrduf hin, daß die Wiener Fresse es flieht für HdHVfertdlg gefunden habe, Übe? dert BlottlSteükdflgfeÄ ausführlich und ordentlich zu berichten. Im ZuSdmHUJflllöilgl* damit werden wir darauf aufmerksam gem&bht, daß „b e r W i e n e r T a g" einen Korrespondettten naeh Hasel entsendet Hatte tmd auen tägneh ausfuhriiehe flerlehte Uber den VaN lauf des Kongresses brachte. Wir steilen gerne unsfiPi obzitierte Behauptung ln diesem blühe richtig. bie Redaktion. Ficht mM<m ab!)«stellte Abonnetnettfs gelten als Verlängert! rnMmmmmMmmrnimm 9\ rnsämmmmmmmärnimim drabsteine Literatur/Kunsf / Theaier (Budkewsfhau S. Kaplansky: Realitäten ütid MüglicHkeiteli Palästinas, Mit Vorwort von Prof. Dh iTrätiz OppehliÖllHö?. Urlifäng 62 Seiten. Kartoniert i.6ö Mk. H. LäuBSölie Veriägdbüclihandiung G. in, b. H., lidfllh W äö. Einer der Häüfiteiflwäftde gegen deti Versuch des iru ternationalen JUdeiitlimS, -SlbH Iti Pälästliiä bitiä Üdtidhäie Heimstätte zu sdHäffeH, besteht ih dfeni HinWfeiS eiHrKäi ühf das Klima und zum Ähdörefl ätif (118 tlftaulÜttgiiehÖ ,?äUHis liehe Ausdehnung dös ftU* diö jüdiScliÖ ItblöHlSatldh reservierten Raumes. Der \Veltiiffehtli6hkblt Wie (iör SokläiiStlschen Arbeitersfchäfl aller LÜhde?, die wegeii der starken genossenschaftlichen burehdriügühg der pdiästiHensisehen Kolonisation eih wesentiielies iriteresso äh ihrem fleHlöksa) hat, wurden diese Bedfeiikett Kähesu zur Gewißheit, äifi der Üituationsbericht des Beäilfträgten der bHtiSöheh Hegidrung, die das Mandat Über PdlÜfitinä äUSÜbt, Öl? Jdhtt Hope Simpsons Untersuchung der läftäWlHsehdftllelieH Verhältnisse in Palästina, HePäUflSteilte, BS fiel dört ftlF elfte weitere zionistische Siedluhg köih. Raum mehr. Der Führer der sozialistischen Zlortlsteil S: Kapläti* feky kommt in seiner Untersuchung der klimatischeh, ökonomischen und Bodenverhältnisse Ralästinää zü wesentlich anderen Ergebnissen als Höpe1 Öifhpsöri, dessen Öerlcht er als ein Resultat „nicht ühjeftttve? Forschung“ bezeichnet und damit als politische TefideMfiChl'lft gfegcii die iiöHU stische Idee überhaupt. Ö§h? Interessante und aufschlußreiche internatlöriftie vergielefte Weififih fliö Ufiriöfttigkeit der Behauptungen des britiäölieü Delegierten nach und zugleich die noch längst hidilt äUfigöSehnpften Möglichkeiten Palästinas. Kapianskys Schrift wird jedem, der slh für den kleinbäuerlicher Intensivierung der landwirtschaftlichen Erzeugung Räiilfctiftas, Kttpiähskys aehrift wird Jedem» de? sieh für defl SäkUiären Versuch der jüdischen Hölonisieriing Häläfitinas interessiert, reiche Anregungen geben. -- Neu In Üef pÄdagOglsehän Litferälür „HaddWttr“ Vön Jt HÖl^Üörg (Uhtä? Mitwirkung einer Löftrergeriieinfidhaft). Eiii höbrüisöheS felerftfintarbiieh für Itifidßr nach der deiktisch-fthonetlfiehen Methode. In. 88 UektidKen erlernt das Kind das Ktebrälsöhlösen uhd -fichreiben» Wlö auch die AüfangfibegrlffU de? HfifträisefteH Spräche: äßö farbige Bilder erkläreii Worte und Begriffe ohne jede ÜfibersctihlHg. Jödö? RiidtlgUge bedient Sich ’nü? dieSÖä BUdhes. Öeiüiliehr'dFj Vei'elfie lihd Uhterrlchtsänstältcri faes kommen 6itt Rröbeeieffiafär gratis: DUCilhdndlüftg titid Vd?s läg Josef öetiiÖSiflge?, wieh, 1.,' Seiteüstettefl^Säö 9. Elnggsendete Bücher (Die Reduktion behält sieh die Besprechung Vor) „Sohirim'1, Rüben Groß mann, Verlag Chawura-Dvir, TöLavIv» 1980 (hebräisch), „BeififtPUhgl Und Mahhurfg", Aüä häChgeiässenen öChrlftöH von Rabbiner Dr. Öalomon Breuer, 2. Teil Exodus. it Jkaufmann-Verlagi Frankfurt a, M., 1931. „Realitäten urid MÜgiiehkBiteH NäHiMl“; ÖäiöiHön K ft p 1 a n ä k y, Mit eins? EihfUhrung ven pfof, ö?. Ffäne dpftenheimer, E, LäUbsehö Veriftgsbuehhähciiiiflg G, iii, b, H, Berlin w 30, iSSi. „Zur politischen Krise des Zionismus“, Materialien zu einer auf dem Prinzip des Binationaiismus in Palästina beruhender! »löftlstlseften Helltlfe. HeFäiisgegebeit von der Arbeitsgemeinschaft für «ib'fÜStlSehe Reuipölitlk, tieFiln 1881. „HluVlIli Birleht de? Israeiitlavhen Ailiane« au Wien“ (für die Jahre iöttü/isädj, mit eine? Beildge vott ö, V/aehstein „Bibliographie der Schriften Morita Güdemanns"» WKät 1911« (Bereits ih de? „ö tim me" besbFoötiün) »>Drs Adölf üollinek» Seih Löberl UHd Sbfta.feH11, Rdbbi* tie? Dr. Mböes Rosehnianii, JoS: SChleälHgter-VbFiUg) Wien» iö8i. „JlidlcoliÖ Adrztö ih Jiigdsläwleü1*) Dr. UaVdSläv Ö i k, Tiskara Ettgen sekier» Osljfek» i'Jül. „Ein Weg vbHi Christentum äürrt JüdlsfeHSH Völk ein; Bekeiintrtiäu, br. Friedrich Kb?her» ViCtttiftiVeriaft Wiön, 1981. yioiizen 2v/8i Mäbirhä-Mrömiirfin IH Ödläfitihä. öle Häfeiniä httt lh Hdlästiiid zwei faoUe Wöriie ölristudiert» die iiri Jiill rillt .grbßörft Lrfolg aufgeführt WUrüch: „Der TdUfeissehüler** Vöfl BgHiäfÜ ÖHäiv Uhd „Heilige ifl&hihie" von MäUgftärm Ölcäe Ötl|cke würdfcn — ein Növürh ifi der GöSchlcHte der Httblffiä *rnicht von frentdCH ttsgissehröd, soriddrh V8ä eigehCh jUngeii Küiistiern ihszeHiCrt» UHd zwär dds öräte VöÄ sSWl Friediarid lirid Üäs zWeitd Vbn H, Vihidr. Die palÜfiliftfiliSidöheH Blätter slhd voll AnerUeiiliiing dieSfer größeh HÜflStlöHäehfeH Leistung döä Tligäters, Die BremidfÖ döi öfsteh Ötiiökeü ging unter tragischen Umständen Vor filtli: Einige Stunden vor der Aufführung fiel dfer ÖchäüsfÜfeier BeftiUlidlitir eliiCr de? HdlipirfärStfeiier 1H1 Diftifiä) vÖh1 der Büiine ih den Heller Uhd erlitt eine suhwefe Ödhädeibäslst fraktu?) fiö daß er ih grüßte? UebeHägefäft? Schwebte uflä ‘th jetzt hööft schwer krtiftk däi-uieddrliegt; der Re^isseu? selbst überftähm die Rbiie des Vertmgiüekien. Müx MdbermäHHs E4, Gssurtstäü: tft Seihern iömme?s haus in Wanhsce bCgitig' HtH 20. Jliit Mai Llebefhiäftö; Präsident der Akademie der Künste, seinen 84. Geburtstag. Eine Abordnung der Akademie, bestehend aus den Professoren Amersdorfer» Hans Pöizig» Ulrich Hübner und Philipp äVäheiii fdnü Sich itii Hdlisd dös JulÜlärs ein, Ürfl ihrii aii gratulii; on. Max Liebermann war in bester Laune und ließ sich in seinem Tagewerk nicht stören. Wie Freunde döä .'auses mitteilen, arbeitet Liebermann gegenwärtig dft einem neuen großdh \Vferk, das seiner Vollendling Chtgegdttgeht, Prof. Dr. Aron Freimdnn, stellvertretender Direktor Frafiitfürte? Ötdatblblibthek und Leiter der von ihm seihfit elhgefifeitteteH HebFÜiSehdh Abteilung dieser Bibliothek, vdiD endet am 5. August sein 60. Lebensjahr. Prof. FrelmahÄ Ifit dlft hervöi'i’agfehde? Kbhner auf dem Gebiete der jüdls sehen Geschichte und Literatur und ein angesehenes Mitglied tie? RräHkfUrte? jüdischen Gemeinde. Er ist Vlies h?ÜBideht der PUBIlktitiöHSgesellschaft „Mekize Nirdanihl,< lihd iiät die hefträisöhe Abteilung der Vatikanbibliothek IB Rbm eirigeribhtet. Vdf einigen Jahren erschien in clnfiHt amerikanischen Verlag sein Geschichtswerk über die FrahiffüHe? Juden „Dfähcföft". Lyrlkaamrriiutig eines jiddischen Dichters. Das beiffl öchützverband deutscher Schriftsteller bestehende Kartell lyfifteiid? Autdreh (ÖCrlin-Wilmersdorf, Kaiserplatz 16) gibt eih8 LsTikfiÜhiWlUhg „Fischerdorf“ des in Berlin lebendfiB JUflgeil Jiddischen Öifchters A. N. Stenzei, aus dem JlddischdB übertragen von Etta Federn-Kohlhaas, heraus. Das Vd?* Wiprt schrieb Arnold Zweig. „Wir schalten um auf Hollywood“ im Apollo, vfll sehalten um äüf Hollywood und lernen Öl« Bisher so sorg* fifthi geiiÜtteteü Geheimnisse einer Filthfitftdi köhhen, besU* (Shell Öskit? Straüs in seiner WöftHUHg, hördft AdolphÄ Meiijüii, den Drätiehliobüng, ein zifithlieH Hbrrektefi Deutsch fi&recheii, vö?föigeii Raül Morgand flWfifiillöso Berritthungdflj Bustcr keatort »Um Läehen zu bringen ^hd boobadhten eiht Meng« von ifilttlgrüßen in ihrem BHV&tlbbcn. fh diefifif lüfiligen ifilmkörhÜdiö wirken noch fflH RatÜhfl Novarfö» Hdöt Gibsöh, John Gilbert, Dita Parlo, NöPft (iregor usW» Ferner bringt das Apollo diesmal Fox’ Tönende Wochefti sehau und dis amorlltanisdliö Gfotöäkö „Weekend im 0U8ht« haüfi", Aid Hirttagb tanzt Kascha Lebntjew elhlgö Selüfi# neben, Wundervollen Schöpfungen. Es ifit sin ftUßfiPOfdifti* Ush ffiichhaitiges Rrögramm.