Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 4 (1931)
- Issue
- Heft 184 (16.7.1931)
- Date
- 1931-07-16
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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ioioioio Seite 10 DIE STIMME Nr. 184 — 10. Juli 1931 Nach dem Pogrom in Saloniki Keine jüdische Mitschuld an den Unruhen Saloniki. (J. T. A.) Die Behauptung einiger griechischer Blätter, die jüdischen Einwohner des Distriktes VI seien für den Ausbruch der Pogrome verantwortlich, wird vom Polizeichef von Saloniki offiziell dementiert. Das unter Mitwirkung der Zentralregierung abgefaßte Dementi hat folgenden Wortlaut: / Die in einzelnen Blättern erschienenen Berichte, wonach diese Blätter von der Polizei oder vom Bureau des Generalgouvernements dahin informiert worden seien, die Vorfälle seien vom jüdischen Bevölkerungselement provoziert worden, werden offiziell als unzutreffend dementiert. Wiederkehr der Ruhe in der Stadt — Antisemitische Agitation in der Provinz Saloniki, 8. Juli. (J. T. A.) Währfend in Saloniki selbst allmählich wieder Beruhigung eintritt und die aus dem Campbellviertel geflüchteten jüdischen Einwonner wieder dahin zurückzukehren beginnen, scheint die antisemitische Agitation in den griechischen Provinzstädten an Ausbreitung zu gewinnen. Nunmehr werden auch aus Demotika judenfeindliche Kundgebungen gemeldet. Der Gesamtschaden, den die Juden in Saloniki durch die Ausschreitungen erlitten haben, wird auf zwei Millionen Drachmen geschätzt. Justizminister Avraam ist nach Abschluß seiner Untersuchungen nach Athen zurückgekehrt. Vor. seiner Abreise erklärte er, die Behörden hätten seiner Meinung nach ihre Pflicht voll erfüllt (1). Viel erörtert wird die Tatsache, daß das im «Weißen Turm», dem Zentralgebäude der allgemeinen Pfadfinder- Organisation, befindliche Bureau des jüdischen Pfadfinderverbandes Hakoah geplündert worden ist. Unter dem Verdacht der Täterschaft wurden 16 griechische Pfadfinder verhaftet. Ein Besuch im zerstörten jüdischen Viertel Im Auftrag der Jüdischen Telegraphen-Agentur hat sich der Jerusalemer J. T. A.-Vertreter üerson Agronsky von Basel aus mittels Flugzeug als Sonderberichterstatter nach Saloniki begeben. Her Agronsky schildert im folgenden seine Eindrücke bei einem Besuch des verwüsteten Judenviertels von Saloniki. Was ich - in - dem -zerstörten-Gampbellviertel. gesehen., habe, hat mich an das Bild erinnert, das Hebron nach den Massakers im August 1929 bot. Seit Tagen ist Militär damit beschäftigt, Schutt und Trümmer w;egzuräumen und Türen und Fenster der verlassenen Häuser zu verschalen. Wie nach dem Pogrom m Hebron ist auch hier der Zutritt zum Jüdi- "schen Viertel verboten. Ich selbst konnte erst, nachdem ich 4iir einen vom Salonikier Gouverneur persönlich ausge- : ^teilten besonderen Erlaubnisschein verschafft hatte, die Brandruinen besichtigen. Von der großen Synagoge ist außer rauchgeschwärzten Mauern nur die große hölzerne Thoralade übrig geblieben, die durch Rammen und Rauch bloß verfärbt wurde, aber sonst keineri weiteren Schaden erlitten hat, was von den Juden Salonikis wie ein Wunder empfunden wird. Die Vandalen hatten die Thorarollen geraubt und geschändet; die zerrissenen und verstreuten Ueberreste wurden gesammelt und beim Oberrabbiner deponiert. Mühsam und nicht ohne Gefahr über die verkohlten Trümmer kletternd, fand ich hier und da Kannen, die Petroleum und Benzin enthalten hatten, und zeigte sie den beiden Offizieren, die mich begleiteten. Hier war der Beweis, mit welcher Planmäßigkeit der 2000köpfige Mob zu Werke gegangen war, ats er das jüdische Viertel überflutete, um 200 wehrlose jüdische Familien in einem Hing von Flammen einzuschließen. Wie es kam, daß niemand den Flammentod fand, ist ein Rätsel, das vielleicht nur dadurch erklärt weruen kann, daß zahlreiche Juden des Campbeilvierteis ehe* malige Soldaten waren, die es verstanden, sich zur Wehr zu setzen und das Leben ihrer Frauen und Kinder uuen gegen einen gut bewaffneten Feind zu verteidigen, ob* wohl ihnen selbst keine anderen Waffen als Knüppel und Stöcke zur Verfügung standen. Die Ruinen der öikur Cholim-Klinik hätten ebensogut die der Hadassahklinik in Hebron nach dem Massaker im Jahre 1929 sein können; so gründliche Zerstörungsarbeit war hier geleistet worden. Aehnlich wie die Hebroner Klinik hatte die Bikur Cholim-Klinik das ganze Gebiet der benachbarten Vorstädte versorgt, einschließlich des Kalawaria-viertem, aus dem die Angreifer, von denen bisher nur fünf verhaftet wurden, kamen. Auch die Zerstörung des jüdischen Schulhauses wurde mit vollendeter Gründlichkeit besorgt. An den noch stehenden Wänden sieht man Reste von Wahlplakaten mit spaniolischem Text und dem Bilde des venizellstiscnen Kandidaten; denn die Juden Salonikis sind zuverlässige Anhänger des griechischen Ministerpräsidenten. Es ist zwar richtig, daß nur elf Baracken niedergebrannt wurden, aoer ebenso richtig ist es, daß kein einziges Haus unversehrt geblieben ist: Was die Flammen nicht zerstört haben, haben die Huligans zertrümmert. Etwa 50 Schritte von der Synagoge entfernt liegt eine Bäckerei, die einzige im jüdischen Viertel, Eigentum zweier christlicher Griechen. Der eine der beiden Besitzer, Leonides Papas, wurde während des Aufruhrs ersehnte.. Der überlebende Geschäftsinhaber sagte mir, er könne sich das Geschehene nicht erklären. Papas und er hätten mit den Juden des Campbellviertels stets in bestem Einvernehmen gelebt. Es sei unverständlich, daß sein Kompagnon das Leben lassen mußte, bloß weil er sich weigerte, sich Eindringlingen aus einem anderen Stadtteil gegen seine Nachbarn, Kunden und Freunde anzuschließen. Was Ich ln Campbellviertel gesehen habe, zwingt mich zu dem Schluß, daß hier ein Pogrom mit der ganzen Leidenschaft und Wut eines Pogroms durchgeführt wurde und daß nur die Wehrfähigkeit der Juden Salonikis ein schreckliches Blutbad verhütet hat. seelenvoller; sie obliegt nur dem Fischfänge der armen Seelen. Die Araber können freie Männer, sich selbst bestimmende Bürger nur werden, wenn sie sich mit der vierten Macht verstehen — mit dem Zionismus. Die Juden sind in Asien das Stück Europa, wie sie in Europa ein Stück Asien sind. Anders gesagt: Sie sind Brückenbauer.» Theodor Lessing schließt: «Ich habe in dem Werk «Europa und Asien» die lauteste Anklage erhoben gegen das werk Europa — Amerikas Orient. Die Anklage war zu schwach, zu leise. Kein Wort kann hart genug sein, um d^e Politik Europas zu geißeln. Zwischen den religiös fanatt» sierten Arabern und den energiegeladenen, vom Zukunftglauben beschwingten Juden wandeln, säulertstarr und unbewegt, baumlange dürre Kerle mit Pferdegebissen. Beefgesichter, eherne Stirnen, die alle das Sehnen und Ringen der wehrlosen Millionen gelassen als Schauspiel und Theater betrachten, gar nichts davon verstehen wollen, sondern immer nur Eines denken: «Wir sind Engländer, also die Perle des Weltalls». — Ich habe die höchsten Beamten und Offiziere des Landes gesehen. Sie waren alle vom selben Schlage. Vollkommen geistlos und der besten _ Gesundheit sich erfreuend. Die Araber sind ihnen egal. Die Zionisten sind ihnen egal. Der Streit der Kirchen ist ihnen egal. Ihre normale Gerechtigkeit ist «Wurstigkeit». Es ist richtig, sie bevorzugen immer die Araber und unterdrücken die Juden. Aber das ist kein böser Wille. Es geschieht, weil sie in jeder Lage immer die jeweils größere Nichtbildung und Unwissenheit vorziehen werden. Nur im Dunkel fühlt sich das kleine Licht. Diese Männer lieben ehrlich den Sklaven. Das jüdische Proletariat ist ihnen zu intelligent. Darin spürt der Engländer eine Beeinträchtigung seiner Sendung, die Erde englisch-amerikanisch zu machen. Sollte aber je eine Union der Völker Vorderasiens zustande kommen, so wird sie ihre Bindung haben an dem gemeinsamen Haß gegen dieses Europa, dies englisch-amerikanische Europa. Was ist dagegen zu tun? Letzte Warnung in letzter Stunde: England sende in die Kolonien nicht länger seine starken, sondern seine edlen Menschen. Es wähle seine Soldaten nicht nach Körperlänge und Gewicht. Es fordere Herz und Bildung. Es hat der Welt zu beweisen, daß der kommende Mensch, der englisch-amerikanische Menschentypus, nicht nur den stärksten Willen und den kühlsten Kopf hat (woran noch nie jemand zweifelte), sondern daß sogar ein englisch-amerika*' nischer Menschentypus eine Seele und ein Herz besitzen kann.» Hakenkreuzler Uber den Zionistenkon* greß Der Hitler-Diplomat Alfred Rosenberg befaßt sich im Leitartikel des «Völkischen Beobachters» vom 11. Juli mit den Vorgängen auf dem XVII. Zionistenkongreß in Basel. In Basel, schreibt er, wurde der erste zionistische Weltkongreß 1897 abgehalten, auf dem die Richtlinien einer alljüdischen Weltpolitik ausgearbeitet wurden. U. a. forderte man Palästina als «Judenstaat», um einen von Europäern nicht kontrollierten, nur jüdischen Mittelpunkt zu schaffen. Aut 'dem XVII. Zionistenkongreß in Basel riefder—-alte Führer Ussischkin an die. Adresse Großbritanniens aus: «Vergiß nicht die Erzählung der Bibel vom großen Kampf des mächtigen Philisters Goliath mit dem kleinen Juden David!» Damit, sagt Rosenberg, ist unverblümt ausgesprochen, daß die Zionisten, im Falle Großbritannien nicht mehr seine Soldaten zur Unterdrückung der Araber zugunsten der jüdischen Eindringlinge zur Verfügung stellen sollte, das Judentum den englischen Goliath ebenso heimtückisch ermorden würde, wie einst die jüdische Legende von ihrem Nationalheros berichtete. Rosenberg erklärt, an dem Bestehen der Juden habe, keine Nation ein Interesse. «Die Lösung der Judenfrage ist, derartige staatliche Zustände zu schaffen, die jedes Schmarotzertum unmöglich machen. Das wird die Sendung des Nationalsozialismus sein.» Arabische Wichtigtuern Eine Botschaft-der palästinensischsyrischen Delegation an den Zionistenkongreß Basel. (J. T.-A.) Im Namen der palästinensischsyrischen Delegation hat Shakieb Arslan . aus Genf eine offizielle Botschaft an den Kongreß gerichtet,'in der dieser gewarnt wird, Schritte zu ergreifen, die den Antagonismus zwischen Juden und Arabern verschärfen könnten. In der Botschaft wird darauf hingewiesen, daß Palästina 14 Jahrhunderte lang ein arabisches Land gewesen ist. Herzl-Gedenkfelern ln Amerika New-York. (J. T. A.) In New-York fand am 5. Juli eine vom Jüdischen Nationalfonds veranstaltete Gedenkfeier anläßlich des Todestages Theodor Herzls statt, an der über 2000 Personen teilnahmen. Im Verlauf dieser Woche werden in New-York und anderen amerikanischen Städten noch eine Reihe weiterer Herzl-Gedenkfeiern abgehalten werden. In Jerusalem Jerusalem. (J. T. A.) Anläßlich des Todestages Theodor Herzls wurde im Gebäude des Hauptbureaus des Jüdischen Nationalfonds zu Jerusalem am Sonntag, den 5. Juli, ein Herzl-Gedenkzimmer eröffnet, das die Einrichtungsgegenstände des Arbeitszimmers Herzls enthält. Auch die ihm von verschiedenen Staatsoberhäuptern verliehenen Orden sind in dem Zimmer ausgestellt. Bei der Eröffnungsfeier hielten Colonel Kisch namens der Zionistischen Organisation, Hermann jpSBOBOIOBOBO«OBOIOaOBOIG.| Wenn 3 Urnen unser (Blatt äefüttt, empfehlen Sie es. bitte, bei fetter Geteeenkert aUen Ihren F munden und Bekanntem Geben Sie ans Adr et een an, an die wir Probe- _ nummern unserer Zeitung ab- 0 senden können. ii senaen Können, * IpiqiqiqboioioioioioioioI Struck namens des Jüdischen Nationalfonds und Ben Zwi namens des Waad Leumi Ansprachen. Am Vorabend leuchtete von der Spitze des Gebäudes, das eine architektonisch beherrschende Stellung in Jerusalem einnimmt, in großen, aus elektrischen Glühbirnen zusammengesetzten Schriftzeichen das Herzl-Wort: «Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen.» Eine Schlacht zwischen Zionisten und Kommunisten — Ein Zionist erstochen Warschau, 9. Juli. (J. T. A.) ln Mazowiecki bei Tomaszow kam es während einer in der Stadtsynagoge veranstalteten Herzl-üedenkfeier zu einer Straßenschlacht zwischen Kommunisten und Jungzionisten, als die Kommunisten versuchten, die zionistische Fahne von der Synagoge herunterzuholen und die Rote Fahne anzubringen. Der Junge Revisionist Jizchak Fischhof wurde durch Messersticne getötet. Die Polizei veihaftete einige Kommunisten. Selbstmord eines relegierten jüdischen Studenten Berlin, 13. Juli. (J. T.-A.) Einer der drei von der Universität Berlin verwiesenen linksgerichteten Studenten, der 19jährige Leo Dobriner, hat sich mit Gas vergiftet. Er war früher Mitglied der kommunistischen Hochschülergruppe, war aber aus derselben aus-, getreten. Er wagte nicht mehr, zu seinen Eltern nach Gransenn in der Mark zurückzukehren, nachdem ihm jede Hoffnung, sein Studium fortzusetzen, genommen worden war. Theodor Leasings Anklage und Mahnung an die Adresse Englands Prof. Dr. Theodor Lessing (Hannover) veröffentlicht in einer Anzahl Zeitungen einen «Das Kräftespiel in Palästina» betitelten Aufsatz, der in eine Anklage und Mahnung an die Adresse Englands ausklingt. «Vier Mächte,» schreibt er, «bauen an Palästina. Englisches Imperium — Katholische Weltkirche — Arabismus — Zionismus. Wer die Geschicke des Landes vorausschauen will, muß Uber das Wechselspiel dieser Triebkräfte klar sein. Das englische Imperium kennt nur ein einziges Prinzip: Erhaltung der politischen Macht. Palästina ist der Schlüssel zum tieferen Asien, zu Indien und China. Darum muß Palästina festgehalten werden. Die katholische Universalkirche arbeitet Tagung der Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Jugendverbände Basel, (j. T. A.) Sonntag, den 5. Juli, fand in Basel eine von der Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Jugendverbände veranstaltete Zusammenkunft statt, an der Vertreter zahlreicher einflußreicher Jugendorganisationen teilnahmen. Nach einem Referat des Mitgliedes der Leitung der Arbeitsgemeinschaft E. Haymann-Genf wurde beschlossen, die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaft, die eine Zusammenarbeit aller Jugendverbände im Dienste der Renaissance des Judentums schaffen will, tatkräftig zu unterstützen. Dr. H.Sohaf (Haschomer Hazair) machte Vorschläge für die praktische Arbeit, Herr Dr. A. Rosenfeld begrüßte die Konferenz im Namen der Leitung des Makkabi-Weltverbandes und lud die Verbände ein, an der Makkabiade in Tel Aviv zu Pessacii 1932 teilzunehmen. R.-A. Dr. Felsenthal, Vorsitzender des Verbandes der jüdischen Jugendvereine Deutschlands, schlug einen Ferienaustausch unter den Jugendorganisationen, die Veranstaltung internationaler Führerlaper und Betätigung der Arbeitsgemeinschaft auf dem Gebiet sozialer Hilfe vor. Der Präsident der Union Universelle de la Jeunesse Juive, Herr Schramek, trat besonders für die Hilfe in der Berufsausbildung ein und überbrachte eine Einladung an die V *rbände zur Teilnahme am 4. Kongreß der U. U. J. J., der im Sommer 1932 in Antwerpen stattfinden wird. Es wurde ein Arbeitsprogramm aufgestellt, das u. a. auch vorbereitende Schritte zur Einberufung eines Weltkongresses der jüdischen Jugend vorsieht. Jüdische Abgeordnete im neuen ungarischen Parlament Dem neugewählten ungarischen Parlament werden sechs jüdische Abgeordnete angehören. Auf der Liste der Regierungspartei wurde Dr. Geza Desi wiedergewählt; von den der Opposition angehörenden jüdischen Abgeordneten des alten Parlaments werden Paul Sandor, Ernst Brody, Eugen Gaal und Bela Fabian auch dem neugewählten Hause angehören. Neu gewäht wurde der Demokrat Doktor Johann V a s z o n y i, der Sohn des verstorbenen ehemaligen lustizministers und Demokratenführers Wilhelm Vaszonyi. In ungarisch-jüdischen Kreisen wird es lebhaft bedauert, daß einer der bedeutendsten Vorkämpfer des ungarischen Judentums, Dr. Marzel! Baracs, im Wahlkampf unterlegen ist. Maturaschule. I. Klasse des Realgymnasiums. F e r i a 1 k u r s e. Die Schule verfügt Uber modernst ausgestattete Räume, der Unterricht wird ausschließlich von geprüften, tüchtigen, staatlich angestellten Professoren. erteilt. Für - jene Externisten, die im Herbsttermin ■ dieses Jahres sich der Reifeprüfung unterziehen, werden besondere Ferialkurso errichtet Wie wir erfahren, gehört der Direktion und dem Ixährkörpor dieser Anstalt der bekannt« klassische Philologe Gymnasialprofessor Dr. H. Glaser an. ' Lehrinstitut „Universum“ Wien, IX., Frelheltspiatz 14 (nächst dem Votlvparklf Mezzanin, Tel. B 49*2-63.