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Die Stimme · 1931-06-11 · Heft 179 (11.6.1931) · page 9

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 179 (11.6.1931)
Date
1931-06-11
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
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Nr. 179 —II. Juni 1031 DIE STIMME Sette 9 Wenn Hakenkreuzler »Die Stimme“ lesen Einige Bemerkungen zur Psychologie des Hakenkreuzes Von Dr. E. G u t h e i 1. Zu den hakenkreuzlerlschen Versammlungen haben die Juden bekanntlich keinen Zutritt; um so willkommener sind sie in den Spalten der Hakenkreuzpresse. Auch meiner Wenigkeit ward die Ehre zuteil, unbeabsichtigtermaßen an einein Hakenkreuzblatte mitzuarbeiten. Ein ungenannter Verfasser hat meinen Aufsatz über Sigmund Freud («Stimme» vom 14. Mai u. J.) zum großen Teil abgedruckt und mit Randbemerkungen versehen. Es freut mich, in ihm einen aufmerksamen Leser gefunden zu haben. Darin unterscheidet er sich wohltuend von den meisten seiner Gesinnungsgenossen, die außer dem judenfeindlichen Lesestoff, den sie verschlingen, nichts zur Hand nehmen, was sie über jüdische Belange belehren könnte. Da sie über eigene Erfahrung nicht verfügen, sind sie ahnungs- und hilflos den «Beweisgründen» Wissender ausgeliefert. Den Talmud dürfte aber auch mein geschätzter Würdiger nicht gelesen haben, sonst müßte er nicht zur Lüge greifen, um meinen Satz: «Der Freimut und der sittliche Ernst, mit dem er (Freud) die Fragen des Geschlechtslebens erörtert, die vielleicht nur im Talmund seinesgleichen haben —» auf folgende Weise zu erläutern: «Im Talmud werden bekanntlich (I) alle möglichen Perversionen ausführlich mit dem größten Freimut geschildert.» Ich habe hervorgehoben, daß die Psychoanalyse durch ihre vergleichenden Untersuchungen des Seelenlebens der Urvölker den Dünkel der Macht vor der Schwäche vernichtet, und indem sie das Gute wie das Böse im Einzelmenschen, jenseits von Stamm und Volk auf zeigt, es uns ermöglicht, «zu einem milderen Urteil über Menschen und Menschenwerk zu gelangen.» Mein geschätzter Kritiker meint dazu: «Kurz er (Freud) hat alles getan, was deutscher Art, deutschem Wesen, der deutschen «Psyche» im innersten entgegengesetzt und zuwieder ist.» (Man beachte besonders das «ie» in «z uwieder»!). Den Schluß wollen wir im Urldang hören: «— Und dieser Mann ist Professor an einer deutschen Hochschule und will deutsche «Psychen» analysieren 1 ,Freud einigt die Menschheit, indem er die Götzen der Ueberheblichkeit stürzt und der Heuchelei rücksichtslos die Maske vom Gesicht.reißt.’ Was eben nichts anderes heißt, als daß er alle, die eben nicht jüdisch empfinden, als unmenschlich hinstellt. ,Er dient in diesem Sinne der Idee des Friedens fFrieden .als Nichtauflehnung gegen die jüdische Welt-, hereschäft (verstanden! D. Red.), des jüdischen .Schalom’ und hilft (aufgepaßt!) die messianische Sendung des Judentumserfüllen.’ Deutlicher und klarer ist noch nie von der Seite des Judentums ausgesprochen worden, was die Psychoanalyse oezweckt, Marx und Freud — sie dienen der Menschheit, indem sie auf deren Nivellierung, Proletarisierung hinarbeiten, um so dem Judentum die Verwirklichung, beziehungsweise das schrankenlose Ausleben der Nötigungen seiner Minderwertigkeitskomplexe, wie sie sich im jüdischen Weltherrschaftswahn manifestieren, zu garantieren. Man kann sich vorstellen, wie so ein durch die Psychoanalyse »geheiligter' Nichtjude aussieht! Sowohl die Lehren des Juden Marx wie des Juden Freud aber werden an deutschen Hochschulen vorgetragen. Wie lange noch?»1) Es sei mir nun gestattet, im Anschluß an die Wechselrede mit meinem Kritiker einige allgemeine Bemerkungen über die Psychologie des Hakenkreuzes zu machen. Die Art, über Juden zu urteilen, ist nämlich für die Hakenkreuzler überaus bezeichnend. Sie gehen von gewissen Grundvorsteilungen Uber das Judentum aus, die mit Beeinträchtigungs- und V e r f o 1gungsidecn einer bestimmten Gruppe von Geisteskranken große Aehnlichkeit aufweisen: Das Judentum habe eine geheime Organisation. Mächtige Geldquellen stehen ihm zur Verfügung. Das Ziel der Juden, insbesondere der Zionisten, (vgl. «Die Protokolle der Weisen von Zion») sei die Versklavung der arischen Völker, die «Weltherrschaft», die sie planmäßig anstreben. Die Juden suchen in erster Linie sich der geistigen Güter zu bemächtigen, um die Nichtjuden künstlich in Unwissenheit einzuhttllen und sie auf diese Weise leichter zu beherrschen. Der Weltkrieg sei dafc Werk von Juden. Die Juden haben auch den («Schmach-») Frieden herbeigeführt. Als Bolschewiken kämpfen sie gegen den Kapitalismus, als Kapitalisten halten sie die Nichtjuden in der Zinsknechtschaft. Sie hetzen die friedlichen Völker gegeneinander auf, unterbinden aber gleichzeitig die Bewaffnung der Völker durch heftige Friedenspropaganda usw. Die Aehnlichkeit dieses Ideensystems mit den Krankheitsbildern der Paranoia ist unverkennbar. Hier wie dort ist auch eine Bereitschaft zur Ausbreitung durch seelische Ansteckung gegeben. Auch mein geschätzter Merker *) Die Meinung meines geschätzten Kritikers wird anscheinend in den Hakenkreuzkreisen nicht allgemein geteilt. Vor einem Jahre nämlich kam ein Hakenkreuzler In meine Sprechstunde, um sich wegen einer nervösen Störung behandeln zu lassen. Ich machte ihn darauf aufmerksam, daß ich Jude sei und, um ihn vor etwaigen Seelenkämpfen zu bewahren, bereit sei, ihn zu einem christlichen Arzt zu schicken. Er antwortete mir aber freimütig, er wisse alles wohl, beharre Jedoch bei dieser Behandlung, weil er der Meinung sei, sein Leiden sei nur analytisch zu heilen und er die Juden für bessere Analytiker halte, als die Christen.,, ist, wie man es dem mitgeteilten, etwas geschlängelten, Satze über die «Nötigungen» und den «Weltheftschaftswahn» entnehmen kann, ähnlicher Meinung. Ein volksbewußterjude Wird für die völkischen Ziele anderer Volksgemeinschaften stets viel Verständnis aufbringen. Nichts erscheint ihm natürlicher, als die Pflege der völkischen Eigenart. Die Herren Hakenkreuzler aber pflegen ihre Eigenart, Indem sie über eine anderee Volksgemeinschaft herfallen. Statt den Bestrebungen des Zionismus nach einer Sammlung des Volkes in der verlorenen Heimat mit vollem Verständnis zu begegnen, — überfallen sie z. B. den Zionistenkongreß. * Die Kampfweise der Hakenkreuzler ist sehr primitiv. Die Leidenschaft und Engstirnigkeit der Ideologie erinnert sehr an den religiösen Eifer, wie er sich in dem alten Teufelsglauben offenbarte. Alles Böse und Feige, alle Geilheit und Hinterlist, kurz: die allgemein dem Teufel zugeschriebenen Eigenschaften werden als Grundzüge des jüdischen Wesens angesehen. Die von den Hakenkreuzlern gepredigte Judenfeindschaft trägt den Stempel eines «Kampfes mit dem Drachen». Die Gestalt des Teufels gilt als Verkörperung der bösen (dem sittlichen Ich unerträglichen, daher verdrängten) Regungen des Menschen. Der Kampf gegen den Teufel stellt sich nach dieser Auffassung als der Bildwurf des innerseelischen Kampfes zwischen der Moral lind den verpönten Regungen unseres Trieb-Ich, den uns die Kultur aufdrängt, dar. Jemehrnunder Judengegner den Juden bekämpft und herabsetzt, umso lauterer und hehrer kommtersichselbstvor. Man vergleiche damit die geschändeten Friedhöfe, die besudelten Gotteshäuser, die Bombenwürfe, den Fememord, die Klosettpoesie, die Gerichtssaalspalte. Das Bedürfnis der Judengegner nach jüdischen Lastern wird gut verständlich. Es wird begreiflich, wie diese Anwärter auf die Führung des deutschen Volkes sich dazu versteigen konnten, in mehreren Blättern (so z. B. in der Folge 13 der «Deutschen Arbeiterpresse» vom 18. März 1925, im Druckraume von .26; mal 9 cm) die Arier aufzufordern, sie mögen mit Rücksicht auf dienahen jüdischen Osterfeiertage auf ihre Kinder aufpassen I Der jüdische Hochschüler J. A. V. «Nehemia». In dem am 17. Mai I. J. stattgefundenen General-Convent des J. A. V. «Nehemia» wurde ein neues Präsidium des Vereines, bestehend aus: Nagler Isak, cand. med., Präses, Fest Moses, cand. med., Vizepräses, Zimmel Jakob, stud. med., Schriftführer, gewählt. Jüd. Akad. Juristenverein. Es wird bekanntgegeben, daß im Rahmen unseres Vereines ein Kurs zur rechtshistorischen Staatsprüfung für Oktober 1931, unter der Leitung des Kollegen Dipl.-Kaufm. Alexander Friedler, eröffnet wird. Kollegen mögen sich in den Amtsstunden Montag und Donnerstag, 3/a7 bis 8 Uhr abends oder telephonisch U 14-2-11 melden. — Am 28. und 29. Juni findet ein Ausflug nach Mariazell statt. Anmeldungen im Verein in den Amtsstunden oder telephonisch A 16-5-71 Koli. Leser. A 35-4-91 Koll. Iwuner. Verein zionistischer Hochschüler «Theodor Herzl». Am Samstag, den 13. d. M. findet in unserem Heime, II.. Krummbaumgasse 10, ein Referat unseres Bb. Solomanika über: «Die Außenpolitik der Zionistischen Organisation von der Balfour-Deklaration bis zur Gegenwart» statt. Anfang 8 Uhr. Jüdische Hochschiiler und Hochschulerinnen sind herzlichst eingeladen. Verein zionistischer Hochschüler Z. P. Chajes. Montag, den 15. Juni 1931, präzise 8 Uhr abends, findet der letzte Abend der hebräischen Arbeitsgemeinschaft in diesem Jahre statt. Die Mitglieder werden ersucht, aus diesem Anlaß zahlreich und pünktlich zu erscheinen. jüdischer Sport Kein Fußballmatch in Jerusalem. Unter dem Eindruck der von den orthodoxen Juden erhobenen Proteste wurde für den vergangenen Sonnabend in Jerusalem kein Fußballmatch angesetzt. Trotzdem hatten sich vor dem Makkabisportplatz zu Jerusalem Hunderte von orthodoxen Juden eingefunden,;die sich erst zerstreuten, als sie sich davon überzeugt hatten, daß kein Wettspiel stattfinden werde. Konferenz der Jüdischen Sportorganisationen ganz Polens. In Warschau tagt gegenwärtig die Konferenz der jüdischen Sportorganisationen ganz Polens. Der Präsident des polnischen Makkabi Dr. Joseph Davidsohn begrüßte die Delegierten und Gäste, insbesondere das Mitglied des Präsidiums des Weltmakkabi, Dr. A. Rosenfeid-Berlin und den Vertreter der polnischen Sportorganisationen Kapitän Dembowski. Letzterer begrüßte die Konferenz im Namen, des Führers der.polnischen Sportbewegung General Wrublewski und des staatlichen Instituts für physische Ertüchtigung. In das Präsidium wurden gewählt: Ing. Zin-Lemberg als Vorsitzender, ferner Dr. A. Rosenfeld (Weltmakkabi)-Berlin, Dr. Färber-Warschau, Dr. Holländer-Krakau, Ing. Weinberg- Lodz u. a. m. Dr. Rosenfeld referierte über die doppelte Aufgabe des Makkabi: Sportpflege und geistige Ertüchtigung der lugend. Der Präsident der polnischen Makkabi-Exekutive S. Rusecki referierte über die Makkabi-Arbeit in Po'en. Außer Kommissionen für Kultur, Organisation, Finanzen usw. wurde auch eine Kommission für die Makkabiade in Tel Aviv gewählt. * Verkapptes Minderwertigkeitsgefühl ist der herrschende Zpg der. iudenfejndHchen ,Seele, p e r v ex-, lorene Krieg hat dieses Gefühl in hohem Maße gesteigert, mit'ihm auch den Antisemitismus. Das Minderwertigkeitsgefühl ist es auch, das so viele Tschechen veranlaßt, in den Reihen der Hakenkreuz-Deutschen für germanische Hochziele zu streiten, wobei zu berücksichtigen ist, daß dieses Minderwertigkeitsgefühl den Tschechen von eben diesen Ueber-Deutschen eingeimpft wurde. Ihre tschechische Abkunft, auf die der Name unzweifelhaft hinweist (Wotava, Trnka, Onderka, Kunsak, Jerabek, Orel, Zwerina, Sedlak, Novosad usw.) streifen sie ab wie ein lästiges Kleidungsstück, einzig und allein, um dem blutrünstigen Spotte der Tschechenfeinde zu entgehen, — ein nicht gerade mannhafter Wesenszugi Auf besonderen Mut läßt auch nicht die große Angst dieser Männer schließen, die sie vor den Juden (kaum 1 Prozent der Bevölkerung der deutschen Lande!) empfinden. Für das besiegte Deutschland ergab sich die Notwendigkeit, das verlorene Selbstgefühl wiederherzustellen. Statt es aber auf schöpferischen Wegen zu erwerben, sucht ein fauler Teil des Volkes sich durch den kleinlichen Haß gegen ein anderes aufzurichten. Es wiederholt sich hier ein Schauspiel der Geschichte, das der Christ Lechy (zit. nach Graf Coudenhove- Kalergi) folgendermaßen schildert: «— Die Verfolgung kam über die Juden in den schreck- I liebsten Formen, doch umgeben von jeder Art kleinlicher Quälerei, die ihr das Großartige nahm, und sie blieb jahrhundertelang ihr dauerndes Teil. Aber trotz alledem schwang sich der Geist dieses wunderbaren Volkes empor. Während die um sie her in Finsternis und betörter Unwissenheit herumkrochen, während täuschende Wunder und lügenhafte Reliquien die Themata waren, über die fast ganz Europa verhandelte, während der Geist des Christentums im Joche von grenzenlosem Aberglauben in der Todesstarre versunken war und alle I.iebe zur Untersuchung und alles Forschen nach Wahrheit aufgegeben waren, beharrten die Juden auf dem Pfade des Wissens, Kenntnisse sammelnd und den Fortschritt mit derselben unerschrockenen Ausdauer anspornend, die sie in ihrem Glauben an den Tag gelegt hatten. —» Kurzlebigkeit ist das Schicksal jeder auf Lüge und mangelhafter Selbstkritik begründeten Weltanschauung. Was wahr ist, das trägt den Keim der Ewigkeit in sich. Das Judentum hofft, daß, wenn Deutschland die trüben Zeitläufte überwindet und im innersten Kerne gesundet, das Hakenkreuz wie eine taube Frucht vom deutschen Stamme abfallen werde. Das Strandbad Klosterneuburg Ist bereits eröffnet! Wiener, besuchet Wiens schönsten Donaustrand. Unsere geehrten User werden auf das Inserat der Feinwaschanstalt «Habsburg», Zentrale: VI. Wallgasse Nr. 4 (Seite 1), aufmerksam gemacht. Die Firma Ist als einzige dieser Branche Mitglied der Rabattsektion des Keren Kajemeth, und die Mitglieder dieser Sektion genießen bei Bestellungen den üblichen Rabatt. Antworten der Redaktion Wir ersuchen alle Einsender, ihre Beiträge, Artikeln Notizen usw., womöglich mit Schreibmaschine geschrieben;- jedenfalls aber unbedingt leserlich mit Tinte und nur attfr einer Seite des Bogens beschrieben, uns einzusenden. Einsendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, können keinesfalls berücksichtigt werden. Redaktionsschluß Dienstag, 12 Uhr mittags. J. S., Wien, II. Den Wahlaufsatz können wir leider nicht bringen. Den Brief an die Redaktion werden wir in der nächsten Jugendbeilage veröffentlichen. um., Berlin. Wir wären ihnen für ähnliche Berichte sehr dankbar, Honorar können wir aber nicht zahlen. Eine Unwissende, Wien. Anonyme Einsendungen bleiben prinzipiell unberücksichtigt. J. H., Wien, IX. Aus der an Sie gerichteten Postkarte ist ersichtlich, daß der Besitzer des Gaishorner Gasthofes Sie für einen Arier hält und Sie beruhigt: «...kann ich Ihnen .nitteilen, i daß Juden nur ganz einzeln* sind und schließlich man heute wohl das Geld von „jedem“ nimmt». — Nun, wir hoffen, daß Sie die Zahl der «einzelnen Juden» in Gaishorn nicht vergrößern werden und daß auch unsere anderen Volksgenossen es sich überlegen werden, ob sie ihr Geld gerade nach Gaishorn tragen sollen. L. J., Berlin. Ihren w. Aufsatz veröffentlichten wir in der Nr. 178 der «Stimme» (vom 3. Juni). E. L., Berlin, überholt. Jedenfalls besten Dank. Ada B., Wien. Ihr Rätsel ist sehr schön, leider haben wir aber jetzt keine Rätselecke. Wir behalten es zur eventuellen späteren Verwendung. Hermann F., Wien, II. «Abschied von dem Dorfe» — gelegentlich später. Augenblicklich herrscht Fülle aktuellen Materials. Leon V., Istambul. Herzlichsten Dank. Diesmal für uns leider unverwendbar. Wir wären Ihnen für Konstantlnopler Briefe sehr dankbar. W. T., Wien. Ihren offenen Brief können wir nicht ver* öffentlichen. ZUM SCHULABSCHLUSS ALS PRÄMIE» „Durch Wdt Md Zeit“ ▼Ott SIEGFRIED ABELES Sobönstes Jugeadbnoh fftr Ölt Jftdtaohe Jagend von 8 bla 14 J*b*oa Gebäuden S 8*— BndMMg Josef Bell WIEN, I.» RABBN8TBXG 8

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