Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 4 (1931)
- Issue
- Heft 179 (11.6.1931)
- Date
- 1931-06-11
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 8 DIE STIMME Nf. 179 — 11. Juni 1931 jfus aller Welt Die Abbitte des Getauften Die Juden des bessarabischen Städtchens Akkermann waren vor einigen Wochen nicht wenig überrascht, als an einem Freitagnachmittag der Schames der «Handwerkerschaft», der größten Synagoge der jüdischen Gemeinde, von Haus 2u Haus ging und verkündete, daß der greise Stabsarzt Dr. M. Nikolai Sch. bitten lasse, am anderen Morgen bestimmt in der Synagoge zu erscheinen, da er an die jüdische Gemeinde eine wichtige Rede halten wolle. Man ahnte es ja schon von früher her und wiederholt hatte man auch darüber getuschelt, daß Dr. Sch., der, seitdem er seinen hohen Posten beim Militär quittiert hatte, in Akk^mann als Zivilarzt eine sehr ausgedehnte Praxis betrieb, von /öden abstamme, aber ebenso sicher wußte man, daß Dr. Sch., der jetzt im achzigsten Lebensjahre stand, Christ war und als solcher sich auch in den höchsten christlichen Kreisen größten Ansehens erfreute. Am anderen Morgen, an einem Sabbat, gab es eine wahre Völkerwanderung zur «Handwerkerschub. Die Synagoge konnte nicht alle fassen, so daß auch der Schulhof von Neugierigen gefüllt war. Drinnen begann unter lautloser Stille des Publikums der übliche Feiertagsgottesdienst und nachdem der Thoraabschnitt verlesen worden war, betrat Dr. Sch. leichenblaß, mit irrem Blick, den in der Mitte der Synagoge stehenden Almemor und hielt eine Ansprache, in der er zunächst seinen Lebenslauf erzählte, wie er aus Liebe zu einem christlichen Mädchen aus hoher aristokratischer Familie sein Volk und den Glauben verließ. Aus seiner Ehe mit diesem entsproß ein Töchterchen, das, trotzdem die Mutter Revolutionärin war, fromm-christlich in der russisch-orthodoxen Kirche erzogen wurde. Der Renegat schloß seine Rede wie folgt: «Und nun begann mein furchtbarer Seelenkampi. Ich hatte ja eigentlich kein Recht, zu verlangen, daß das Kind jüdisch, oder wenigstens in Freundschaft für Juden erzogen werde. Auf der -nderen Seite aber wußte ich, daß ich damals schon auf höherem Staatsposten war und in der ganzen Atmosphäre, in der ich lebte, das Gift des Judenhasses miteinatmen mußte, daß das Kind, mein Kind, das ich auf dem Schoße wiegte, gleichfalls zum Judenhaß erzogen würde und vielleicht einst die Anführerin von Pogromen werden könnte. So siechte ich seelisch dahin, hatte nicht den Mut zu meinem Volke zurückzukehren, und lullte mich damit ein, daß ich meinen verlassenen Brüdern dort, wo ich konnte, nützlich und behilflich war. Ich weiß, daß das in Wirklichkeit nur der Ausdruck meiner Feigheit war. Aber ich brachte es nicht übers Herz, z*m Judentum zurückzukehren, solange das Weib, dessentwegen ich zum Renegaten geworden bin, lebte. Ihr selbst wäret ja Zeugen, wie ich seit dem Jahre 1917, als ich mit meiner Frau und meinem Kinde nach Akkermann zurückkehrte, jede Gelegenheit wahmahm, um unter Euch zu sein und mit Euch zu arbeiten. Jetzt ist das Weib meiner Jugendliebe gestorben. Meine Tochter hat mich verlassen und ist zu den Verwandten ihrer Mutter gezogen. Jetzt stehe ich hier vor Euch als fast achtzigjähriger Greis mit der Erlaubnis der Regierung, zu meinem alten Glauben zurückzukehren. Ich bitte Euch, teure Brüder, nehmet mich wieder auf! Ich gehöre zu Euch, habe niemals aufgehört, innerlich zu Euch zu gehören 1 Brüder, verstoßet mich nicht . . .» Und unter Schluchzen verließ der Heimkehrer den Almemor. Die ganze Gemeinde schluchzte mit, als der Vorbeter mit zitternder Stimme begann: «Mi scheberach . . .» Eine Vorläuferin der „Weisen von Zion4 Die «Geschichte der Juden in Frankfurt a. M.» von J. Krakauer enthält eine Darstellung der «Frankfurter Judenverschwörung 1603», zu der die «Protokolle der Welsen von Zion» ein Analogon sind. Im Jahre 1603 tagte in Frankfurt eine Versammlung deutscher Rabbiner, die sich Über Abhilfe verschiedener Mißstände im Leben ihrer Gemeinden beraten wollten. Die Beschlüsse der Versammlung wurden ln einer Urkunde niedergelegt. Einem getauften Juden, der sich zum böswilligsten Judenfeind entwickelt hatte, gelang es, sich in der Umgebung des Kaisers Gehör zu verschaffen und den Glauben zu erwecken, die Judenversammlung :n Frankfurt hätte nichts geringeres bezweckt, als «sowohl Ihrer Kaiserlichen Majestät Hoheit wie anderer Kurfürsten, Fürsten und Stände im Reich regalia, tribunalia, Rechte, Gerechtigkeiten zu verkleinern, verkürzen ... die Ehrung Gottes und die Justiz zu unterdrücken». Die Anklage fand mit der Zeit Glauben. Im November 1606 traf eine kaiserliche Kommission in Frankfurt ein und verlangte von dem Rat der Stadt, daß er ihr in der Untersuchung dieser Angelegenheit behilflich sein solle. Das Zentrum der Verschwörung sei das Frankfurter Ghetto, allwo sich auch die «Verschwörungsurkunde» befinden müsse. Nach langwierigen Durchsuchungen fand man schließlich auch die «Verbandsurkunde» aus dem Jahre 1603. Die beiden Gemeinderabbiner mußten die hebräische Urkunde, die in dreifacher Ausfertigung vorhanden war, und zwar in getrennten Räumen, übersetzen. Die dritte Ausfertigung wurde einem des Hebräischen nur wenig kundigen Christen zur Uebersetzung übergeben. Immerhin stimmten die Uebersetzungen ziemlich überein, und die Frankfurter Ratsherren erklärten, die Harmlosigkeit der Urkunde mache jede weitere Untersuchung überflüssig. Aber die Kaiserliche Kommission wollte nicht blamiert dastehen und zimmerte eine Anklage zusammen. Es wurden eine große Anzahl von Juden aus den verschiedensten Teilen Deutschlands vor das geistliche Gericht nach Mainz zitiert, wo die umfassendsten Verhöre mit ihnen angestelit wurden. Ganze Aktenbündel von Protokollen darüber sind noch vorhanden. Schließlich mußte von jeder Anklage Abstand genommen werden. Erika Morini, die Vlollnvlrfuosln. als jodln Der Weltruhm, den Erika Morinis Violinkunst sich erworben hat, überschattet die Eigenheiten ihrer Persönlichkeit ein wenig. Um so interessanter ist es deshalb, einmal von ihrem Bekenntnis zum Judentum und ihrer jüdischen Traditionsverbundenheit zu hören. Ein Journalist berichtet über sie: «Ich will mit Ihnen gern über Juden und jüdische Dinge sprechen», sagte mir Erika Morini. «Denn ich bin außer der Künstlerin auch noch ein treues Kind des jüdischen Volkes.» Hier mengt sich die Sekretärin der Künstlerin ins Gespräch: «Fragen Sie nicht, was für Not ich mit Fräulein Morini wegen ihrer Frömmigkeit habe. Am Sabbath will sie kein Automobil benutzen und legt Kilometer zu Fuß zurück. Am Freitagabend muß ich die Sabbathkerzen anzünden. — Das heurige jüdische Osterfest verbrachten wir in Atnen, und ich mußte die ganze Stadt absuchen, bis es mir gelang, Osterbrot ausfindig zu machen. Vor zwei Jahren war sie am Sederabend Gast des Oberrabbiners von Melbourne in Australien. Sie trägt eine Brosche, die die zehn Gebote einfaßt, ohne die Sie niemals das Podium betritt. Vor einiger Zeit hatte die Künstlerin ein Konzert in Leipzig unter Leitung Wilhelm Furtwänglers, dessen Generalprobe auf den Versöhnungstag angesetzt war, zu absolvieren. Sie ließ Furtwängler wissen, daß sie an diesem hohen Feiertag um keinen Preis spielen werde, und ließ es darauf ankommen, sich vom Impressario die Hälfte ihres Honorars streichen Zu lassen.» Immerhin ein bei Künstlern nicht ganz alltäglicher jüdischer Konservatismus. wmmr Billig und gut uurautv "nt SOMMCRPARADIES SCHWEIZ .. AROSA 1800 m. ft. M. HÖCH3TOELEOENER LUFTKURORT UND »PORTPLATZ I. BANGE» Pension ..Libanon" TELEPHON V8M “reo Ztmmar ult Privatbklton* fttr Sonnauand LUgeksrm PENSIONSPREIS VON FR. 10.— Oesflicher Humor Der berühmte litauische Chasan Michael Lieder pflegte, wie all seine BerufsgenosSen zu jener Zeit, im Lände herumzufahren und mit seinem Chor Qastgottesdienste in den Synagogen der Provinz abzuhalten. Das Honorar der Sängerknaben war sehr minimal, dafür fehlte es ihnen aber nicht an Essen und Trinken, denn überall in den Gemeinden wurden sie mit Liebe aufgenommen und in Pnvatfamilien wie in den Gasthäusern unentgeltlich und reichlich verpflegt. In einer Kretschme (Dorfgasthaus) hatte er aber mit seinem Sängerchor ein böses Erlebnis. Der jüdische Gastwirt, ein hartherziger Geizhals, setzte ihnen Speis und Trank in reicher Fülle vor. Die ausgehungerten Jungen taten sich gütlich an den leckeren Speisen. Zu ihrer Ueberraschung präsentierte aber der geldgierige Wirt eine Rechnung von 15 Rubel, ein Betrag, der damals ein Vermögen ausmachte und den der Chason zu zahlen weder gewillt noch imstande war. In seiner Not bot Michael Lieder dem Wirt an, die Rechnung mit den schönsten Gesängen, die sie auf Lager hatten, zu begleichen. «Geld, oder ich reiße Euch die Kleider vom Leibe,» beharrte der wenig sangfrohe Wirt, «ich brauche Eure Gesänge nicht». Der kluge Chasan machte noch einen Versuch. «Laßt uns zunächst einmal singen. Gefällt Euch der Gesang, dann gut. Wenn nicht, könnt Ihr es uns sagen, und wir werden sehen, wie und wo wir das Geld auftreiben.» Das Risiko schien dem Dorfmanne klein. Er dachte, was könnte es schaden, wenn sie mir einmal etwas Vorsingen, ich kann ja immer noch meine Unzufriedenheit ausdrücken und das Geld verlangen. Michael Lieder ließ mit seinen Sängern los. Sie gaben ihr Bestes. Aber wie zu erwarten war, schüttelte der Wirt ablehnend den Kopf. «Das war nichts,» rief er, «mein Geld will ich haben.» Sie sangen noch einmal und noch einmal, immer mit dem gleichen negativen Erfolg. Da wurde bei dem klugen Chasan ein Plan reif. Er flüsterte deh Jungen etwas ins Ohr und sagte dann kurz: «Wir singen nun zum letzten Mal. Sagt Ihr jetzt, daß es Euch nicht gefällt, dann zahle ich die fünizehn Rubel.» Nun stand Michael Lieder im Kreise seiner Sänger und gab ihnen den Ton an, und sie stimmten eine sehr harmonische Melodie an mit dem Texte: «Man muß bezahlen! Man soll zahlen! Man wird zahlen 1» Sie sangen die Worte in allen Variationen, so daß daraus ein ganzer langer schöner Marsch wurde. «Na wie ist's?», fragte der Chasan, «gefällt Euch, was wir sangen?» «Das gefällt mir,» rief der Dorfwirt zufrieden. «Das genügt uns,» quittierte Michael Lieder und verließ mit seinem Chor eiligst das Haus. Sophie Goldmt)fit2 s* A. In Antwerpen verschied am 9. Mai 1. J. nach fctirr'.cr Krankheit im 43. Lebensjahre Frau Sophie Goldmüntz gcb. Immerdauer. Die Verblichene erfreute sich durch ihren edlen Wohltätigkeitssinn ln den weitesten Kreisen großer Sympathie. Die Verstorbene war eine nahe Verwandte unseres unvergeßlichen Führers Adolf Staud. Eröffnung des Palästina-Pavillons auf der Pariser Kolonialausstellung Huldigung für Edmond de ftothsohild. Am Freitag, den 29. Mai, wurde der Paläatlna-Pavillort auf der Farlser KolonlalauBstellung feierlich eröffnet Senator Justin Godart wies in seiner Anspracho auf die Palästina durch den Friedensvertrag verliehene staatsrechtliche Stellung hin und betonte, daß Palästina nicht eine Kolonie, sondern ein unabhängiges Land ist. Br hob die Verdienste Baron Edmond de Rothschilds um die Palästina-Kolonisation hervor und erinnerte daran, daß Frankreich noch vor dem Abschluß der Friedensverträge in einer von Jules Cambon Unterzeichneten Deklaration für die Errichtung eines Jüdischen Nationalheims in Palästina eingetreten sei. Der Präsident des Ausstellungskomitees Louis Asscher dankte dem Kolonlenminlster und dem Feldmarschall Lyautey für ihr durch die Teilnahme an der Eröffnungsfeier bekundetes Interesse für die Entwicklung Palästinas und fuhr dann fort: Belt einem halben Jahrhundert leuchtet in der Geschichte Palästinas ein großer Name, ein Name, der überall mit tiefster Verehrung genannt wird. Es Ist uns innerstes Herzensbedürfnis, im Augonblick der Eröffnung dieses Pavillons Baron Edmond de Rothschild unsere Huldigung darzubringen. Kolonienminister Paul Reynaud hielt eine kurze Ansprache, in der er das Andenken zweier großer Männer feierte, des Franzosen Jules Cambons und des Engländers Lord Balfour, durch deren Initiative die Wiedergeburt des Landes eingeleltet wurde, dos die Wiege der menschlichen Zivilisation ist Der Minister erklärte sodann den Palästina- Pavillon für eröffnet. Unter den Klängen der „Hatikwah" traten die geladenen Gäste einen Rundgang durch den Pavillon an.; —-— In aller Kürze Anläßlloh der RUckkehr Sir John Chancellors nach Jerusalem wurde den palästinensischen Landwirten ela außerordentlicher Steuernachlaß bewilligt. * Gouverneur Brücker hat das ln Michigan beschlossene Gesetz zur Zwangsregistrierung der Ausländer sanktioniert Ein kürzlich ln Kiew gebauter Aeroplan wurde zu Ehren des Jüdischen Oberbefehlshabers der ukrainischen Armee, General Sonah Jakir, mit dessen Namen benannt. * In Captown (Südafrika) beschloß der Rat für Judenangelegenhelten, von der Regierung zu fordern, daß nunmehr auoh Juden zum Staatsdienst zugelassen werden. In Helsingfors wurde kürzlich der Direktor des Keren Hajessod, Herr Leib Jaffe, vom Präsidenten der finnischen Regierung sehr freundlich empfangen und beauftragt, dem jüdischen Volk und der Palästinabewegung seine guten Wünsche zu übermitteln. * Der getaufte Jude Pawel (Salomon) Aronow, der im November v. J. die Stadtsynagoge von Sofia in Brand gesteckt hat, wurde zu zwei Jahren Zuohthaus verurteilt * Der in Bjalystok (Polen) augenblicklich stattfindende Kathölikonkongreß wurde u. a. auch vom dortigen Stadtrabbiner begrüßt. Der Jude Prof. Samoilowltsch, der seinerzeit die Rettungsexpedition für die Mannschaft der „Italia" geleitet hat wird mit der Leitung der wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Nordpolflug des Luftschiffes Graf Zeppelin betraut werden. In Amsterdam fanden kürzlich von deutsohen Hakenkreuzlern veranstaltete antisemitische Exzesse statt; die Hakenkreuzler wurden vom Publikum, Juden und Nichtjuden, verprügelt * Die für Juni dieses Jahres cinberufene Weltkonferenz wird laut Beschluß des Zentralverbandes des Weltmisraohi nicht in Danzig, wo man Belästigungen von selten der Hakenkreuzler zu gewärtigen hätte, sondern ln der Sohwelz stattfinden. * In den letzten Tagen wurden wieder zwei Friedhofschändungen, und zwar in Echzell (Oberhessen) und Fliesteden (Rheinland) bekannt » Am 4. Juni verstarb ln New York Herr Mortlmer L. Schiff, einer der hervorragendsten amerikanischen Wirt* schaftsflihrer und Präsident des Jewlsh Board of Guardians. « l Der Schriftsteller Emil Ludwig hat, wie man Jetzt erfährt, nicht die Absloht, seinen früheren Namen Cohn wieder anzunehmen. i * Dem großen jüdischen Philantropen und Gründer der Jewlsh Colonlsation Association Baron Maurice de Hirsch wird anläßlich der 100. Wiederkehr seines Geburtstages von den jüdischen Farmern Argentiniens ein Denkmal errichtet werden. Sonntag, den 21. Juni, wird die Grundsteinlegung der ersten jüdischen Siedlung in Deutschland, Groß-Gaglow bet Kottbus, stattfinden. Eine Käsekur, durch die man jung und Irisch bleibt, ist soeben von der Schweiz aus bekannt geworden! Der Chalet Käse A. 0. in Zug ist es gelungen, die wirksamen Säfte und Oele der Knoblauchknolle mit echtem «Emmentaler» so zu vereinen, daß ein geruchloses, wohlschmeckendes Nahrungsmittel mit vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften entstanden ist, der «Pr o s a n k ä s e». Täglich genossen, reinigt «Prosan» den Darm von Schlacken und Giften, behebt damit die Folgen unzweckmäßiger, überfetteter Ernährung und beugt damit vielen Alterserscheinungen wirksam vor. Knoblauch als Volksheilmittel ist seit Jahrhunderten bekannt; in der wohlschmeckenden Form als Käse ist er neu und wird sicherlich bald viele Freunde finden. Täglich ein Stück Prosan! Das ist wirklich eine bequeme Form, für Gesundheit und Jugendfrische zu sorgen.