Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 4 (1931)
- Issue
- Heft 176 (21.5.1931)
- Date
- 1931-05-21
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Kr. 176 — 21. Mai 1931 DIE STIMME Seite 9 zlonlsdsclKS Leben ln Wien Gang zum Grabe Theodor Herzls Wie wir bereite In der vorwöchfgen Nummer der «Stimme» aufmerksam gemacht haben» findet der diesjährige Gang zum Grabe Theodor Herzls am Döblinger Friedhof Sonntag» den 31* Mal 1931» um 9 Uhr vormittags statt. Mit Rücksicht auf das anschließende Meeting im TflrkenschanzparU <11 Uhr vormittags), bei welchem das Mitglied der Zionistischen Exekutive in London, Herr Prof. Brodetsky, sprechen wird, werden alle Körperschaften und Gesinnungsgenossen gebeten, sich pünktlich und zahlreich einzufinden. Aufstellungsplan. Gruppe I: Mitglieder des Aktionskomitees, Landeskomitees, auswärtige Delegierte, Parteiratsmitglleder, Keren Hajessod, Keren Kajemeth, Vorstände der Fraktionen, Föderationen und Sonderverbänder Hochschule für Bodenkultur (Rampe), Richtung Peter-Jordan-Straße. Gruppe II: Zionistisch-akademische Verbindungen und Vereine Oesterreichs, üesamtverband jüdischer HochschtHer Oesterreichs «Judäa»; anschließend an öruppe I, Hochschule für Bodenkultur (Rampe), Gruppe HI: Frauenorganisation: Feistmantelstraße, von der Hochschulstraöe an. Gruppe IV : Bezirkssektionen 1—IX: Linnöplatz, von der Hochschulstraße an. Gruppe V: Bezirkssektionen X—XXI: Dittes* gasse, Ecke Felix-Mottl-Straße. G r u p p e V I : Fraktionen und Sonderverbände: a) Hitachduth, Misrachi, Poale Zion, Turn- und Sportverband, Union der Zionisten-Revisionisten: Blaasstraße, Richtung Felix*Mottl-Straße; b) Verband der demokratischen Zionisten: Peter-Jordan- Straße, Ecke Hochschulstraße. Gruppe VII: Jugendgruppen, die am Aufmarsch von der Franz-Josefs-Bahn nicht teilnehmen: Cottagegasse, von der Felix-Mottl-Straße an. Alle Gruppen und Gesinnungsgenossen werden darauf aufmerksam gemacht, daß mit Rücksicht auf das Meeting Prof. Brodetskys der Treffpunkt zum ßerzl-Orabgang um 9 Uhr vormittags angesetzt wird. Dte Tete des Zuges wird sich präzise y210 Uhr vormittags ln Bewegung setzen. Parteisteuer Die endgültige Verrechnung der ordentlichen Partei- Steuer wurde auf den 30. Juni 1931 verschoben. Mit Rücksicht darauf, daß der Delegiertentag im Herbst atattfindet, werden die dem Landesverbände angeschlossenen Gruppen auf gefordert, diesen Termin unbedingt einzuhalten und bis zu diesem Zeitpunkte die ordentliche Parteisteuer für ihre Mitglieder beim Landeskomitee abzuliefern. Dlskusslousabende Der 4. Dlskussionsabend der Sektionen I, Hl, IV/V, VIJI/IX und der neu hinzugekommenen Sektion X findet am Mittwoch, den 27. d. M. um präzise halb 9 Uhr abends im Cafö Silier, I., Schwedenplatz (Mezzanin, blauer Saal), statt. Dag einleitende Referat hält Herr Dr. Jakob Weiner über «Politik und Organisation». Paul Goodman kommt nach Wien Im Laufe der nächsten Woche wird sich Herr Paul Goodman, Elirenschatzmeister der English Zionist Federation und Obmann des politischen Komitees dieser Föderation, ln Wien aufhalten und vor einem Kreise von Vertrauensmännern sprechen. Liga für (las arbeitende Palästina in Oesterreich Am 28. AprÜ 1931 fand die konstituierende Versammlung der Liga für das arbeitende Palästina statt. Das Mitglied des vorbereitenden Komitees Herr Dr. Edmund Jerusalem eröffnete die Versammlung und erteilte das Wort Herrn Ing. B. Krämer zu seinem Referat über den Paläatlnaarbetterfonds. Nach einer Diskussion über Organisationsfragen wurden vom Vorsitzenden die Namen folgender Persönlichkeiten vorgelesen, die dem Ehrenpräsidium der Liga beigetreten sind: Adolf Böhm, Prof. Jebuda Epstein, Rabb. Dr. David Feuchtwang, Prof. Dr. Sigmund Freud, Rud. Qolösch e i d, Dr. Josef Löwenherz, Franz Werfel, Prof. Jullu« W o I f s o h n. Hierauf wurde die Wahl der Leitung vorgenommen. Es wurden gewählt: ln das Präsidium: Dr. Leo Qoldhammer, Dr. Edmund Jerusalem, Frau Sofie Löwenherz. ln den Arbeitsausschuß: Dr. L. Kantor, Abraham Bloch, Dr. Jakob Rosenthal, Dr. Karl Karpelesz, Dr. Willi Schor, Karl Lederer, Plnkas Silberherz, Dr. Gertrud Freund, Ing. Zwi Krämer, Reg! Neumann, Saul Welnreb, Sldi Qottes- *»ann, Jakob Berger, Rega Klapholz. Dr. Josef GrUnwald Am 10. d. M. ist der in weiten Kreisen hochgeschätzte Arzt Doktor Josef Grünwald im Alter von 72 Jahren gestorben. Seit nahezu vierzig Jahren war er an demselben Orte tätig und in seinem Bezirke (Landstraße) kannte ihn fast jedes Kind. In weiteren Kreisen war er als Diagnostiker sehr geschätzt. Obwohl selbst in schwerem Daseinskämpfe stehend, wirkte er als Berater lind Helfer der Armen, Juden oder Christen. Einen zentralen Zug Beines eigenen Wesens bildet*3 neben ungewöhnlichem Öpfersinn eine frohtnütigstarkc, gläubige Lebensbejahung, worin er an seiner tapferen Lebensgefährtin den besten Beistand hatte. Wohl aanktc er auch vieles einer stark religiösen Familientradition, die er in seinem Hause weiterführte, und so kam es, daß auch in seinen immer lebendigen und vielseitigen geistigen und sozialen Interessen das Judentum an vorderster Stelle stand. Es wurde ja auch die Bedeutung des Verstorbenen als Mensch, Jude und Arzt bei der Begräbnisfeier in den Worten des Rabbiners Doktor Feuchtwang in würdiger Weise in Erinnerung gebracht. Die „WIZO“ und die » Mirjam1* für den Keren Kajemeth Am Dienstag, den 12, Atai 1931, fand im Heime der Mirjam die von beiden Organisationen eirtberutent Ver1 Sammlung statt. Diese Versammlung wurde bekanntlich auf Grund einer Weisung der eZntrale der WiZO in London eu-berufen, die alle W IZO-Landesgrupßen aufgefordert hat, sich anläßlich Lag b’Omer in den Dienst des Keren Kajemeth zu stellen. Die östererichiache WIZO hat nun im Verein mit der Mädchenvereinigung «Mil jam» beschlossen, diese Aktion in folgender Form durcluufiihren: es' sollte vorerst ein feierliches Meeting abgehalten werden, bei dem die Führerinnen der beiden Organisationen über die Bedeutung, des Tages sprechen und Frau Dr, Nadja Stein das Hauptreforat über den gegenwärtigen Stand der Bodenfrage ln. Palästina halten sollte. Der ergangenen .Einladung war eine seiir große Anzahl von Frauen und Mädchen gefolgt. Nach der Eröffnung durch die Präsidentin der österr. WIZO, Frau Dr. Sophie Löwenher.z, nahm. Frau Dir, Marie P o 11 a k namens der «Mirjam» das Wort, um den versammelten Frauen ganz besonders ans Herz zu legen, die KKL-Büchaen äußerst sorgfältig zu pflegen und der jüdischen Jugend, welche die Leerung der Büchsen überhabe, iTire Arbeit zu erleichtern und ihr das Gefühl beizubringen, daß die Büchseninhaberinnen wissen, worum es gelle. Doktor Nadja Stein referierte hierauf zirka V/> Stunden über die Frage, ob in Palästina genügend Boden für Juden und Araber vorhanden sei. Sie ging von der Bemerkung aus, daß Simpson in seinem Berichte in bezug auf die jüdische Kolonisation in Palästina ähnlich vorgegangen sei wie Malthus in' bezug auf die Frage, ob die Erde genügend Lebensmittel für-1 alle'Menschen hervorzubringen in der Lage sei. Beide gingen sie von ifehlMhflften.iVoraussetzungen aus und kamen natürlich zu schiefen Urteilen. An der Wand des von Dr. Granowsky herausgegebenen Bucbes «Die Bodenfrage und der jüdische Aufbau in Palästina» wies die Referentip genauest nach, wie irrig und willkürlich die Annahme von Simpson war, auf Grund der er zu seinem negativen Resultat gelangt ist. Selbst Simpson mußte zugeben, . daß durchgeführte Ammeliorationsarbeiten in Palästina für eine große Anzahl neuer jüdischer Siedlerfamilien Platz machen würden. Zum Schluß erörterte die Referentin die Möglichkeiten der jüdischen Frauen, dem Keren Kajemeth zu helfen. Die Vorsitzende sprach hierauf zu den Versammelten im Sinne der Referentin und meinte, daß jedes «WIZO»-Mitglied zumindest je eine neue Büchse innerhalb der nächsten zwei Wochen aufzustellen sowie auch einen Beitrag zur Eintragung der «\V1ZÖ Oesterreich» in Goldene Buch des Keren 'Kajemeth anläßlich des zehnjährigen Bestandes derselben aufzubringen habe. Die Führerin der «Mirjam», Frau Dir. Marie Pollak, teilte den Versammelten mit, daß die «Mirjam» 100 neue Büchsen des Keren Kajemeth innerhalb dieser Aktion aufstellen wer de. Zweiter Diskussionsabend der Zion. Bez.-Sektionen 1, III, 1V/V, Vill/lX Der von den genannten Sektionen anberaumte 2. Diskussionsabend, der den Kongreßproblemen gewidmet war, fand am Mittwoch, den 13. Mai, im blauen Saal des Caf6 Silier statt. Die Diskussion wurde eingeleitet durch den Referenten, Herrn Dr. Chainr Tartakower, der über die Kolonisationsprobleme sprach. Er führte folgendes aus: Zu Herzls Zeiten fand ein heftiger Meinungsaustausch darüber statt, ob Palästina die materielle Judennot zu beseitigen oder — wie Achad Haam meinte — bloß ein geistiges Zentrum zu schaffen habe. Das Resultat dieses Kampfes war der synthetische Zionismus, wie er auch heute noch herrschend ist. ln unseren Tagen geht der Kampf um die Frage: nationale Kolonisation, d. h. Kolonisation mit Hilfe nationaler Fonds, oder Privatinitiative. Der Referent vertrat den Standpunkt, daß es kein entweder oder geben könne, sondern beide Methoden seien unerläßlich. Ohne Chaluziuth werde es nicht möglich sein, neuen Boden zu okkupieren und den jüdischen Arbeiter zu schaffen, ohne den überhaupt eine Realisierung des Zionismus undenkbar sei. Anderseits sei es unrichtig, die vierte Alijah in Bausch und Bogen zu verurteilen, da sie viel Positives geschaffen habe, in erster Linie die aufblühende Jüdische Industrie des Landes, die lQQprozentig jüdische Arbeiter beschäftigt. Auch freie Einwanderung werde notwendig sein, wenn man den Verantwortungswillen der einzelnen jüdischen Menschen für den Aufbau Palästinas mobilisieren will. An der Debatte beteiligten sich die Herren Ing. Josef Laszkowicz und Dr. Oskar Grünbaum. Der Vorsitzende, Herr Dr. Korner, teilte mit, daß der Referent des nächsten Abends Herr Dr. Leo Ooldhammer sein werde, der über «Einwanderung, Berufsumschichtung und Privatinitiative* sprechen wird. W#1il von Dolegierton des österreichischen Lamlcsscliekelveriiaudes zum XVU, Zionistenkongreß Auszug aus der Wahlinstrulüion Jedes Mitglied der Zionistischen Organisation, das durch die österreichische Landesschekelkommission den Schekel für das Jahr 5Ö91 ordnungsgemäß imd rechtzeitig abgeführt hat, besitzt mit erreichtem 18. Lebensjahr das aktive, mit erreichtem 24. Lebensjahr das passive Wahlrecht Ziltn Kongreß. Das passive Wahlrecht ist außerdem noch an den Nachweis der Erfüllung der Verpflichtung gegenüber dem Keren Hajessod gebunden. Alle Mitglieder der Zionistischen Weltorgnisntion, die durch die österreichische Landesschekelkommission den Schekel entrichtet haben, bilden den Wahlkreis Oesterreich. Die Wahlen finden auf Grund des proportioneilen LiStenwah’systertis nach Analogie der für die Wahl zum Vorstand der wiener Israelitischen Kultusgemeinde geltenden Art statt. (8 20 der Wahlordnung der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.) Die Wahlen finden Mittwoch, den 3. Juni 1931, in der Zeit von 17 bis 22 Uhr statt. Die Wahlvorschläge sind bis zum 22. Mai 1931, 7 Uhr abends beim Vorsitzenden der H. W. K., Herrn Dr. Arthur Immergliick, I., Helferstorferstraße 9, eln*ureicijen und gleichzeitig schriftliche Erklärungen der in dem Wahlvorschlage genannten Kandidaten vorzulegen, daß diese bereit sind, eine auf Grund dieses Wahlvorschlagcs erfolgende Wahl anzunehmen. Der Wah(Vorschlag muß von mindestens 100 Wahlberechtigten, die ihre Vor- und Zunamen, Beruf und Adresse deutlich ‘anzugeben haben, unterzeichnet werden. Kein Wahlberechtigter darf mehr als einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Die Wählerlisten werden im Bureau der H. W. K. und an weiteren von der H. W. K. zu bestimmenden Stellen in der Zeit vom 20. bis 27. Mai 1931 zur öffentlichen Hinsicht- , nähme aufgelegt werden. Innerhalb dieser Frist können von Wahlberechtigten Proteste gegen die Aufnahme oder Nichtaufnahnre von Wählern bei der H. W. K. erhoben werden. Die Wahl Ist direkt und geheim. Jeder Wähler muß per» sönlich in dem nach seiner Adresse für ihn zuständigen Wahllokal erscheinen. Die , Wahlkommiasionen haben nur solche Wähler zur Abstimmung zuzulassen, die in der Wählerliste enthalten sind und ihre Identität mit einem Personaldokument (Geburtsschein, Heimatsscheih, Trauung»* schein, Reisepaß oder sonstiger Legitimation mit Lichtbild — Meldezettel allein genügt, nicht) auszuweisen vermögen,. Bestehen Zweifel darüber, ob ein Wähler das 18, Lebensjahr vollendet hat, ist die Wahlkornrnfssion berechtigt, die Zulassung zur Wähl von der Vorlegung eines Dokumente», aus dem das Alter des Wählers hervorgeht, abhängig zu machen.. . Wahlproteste müssen von 20 Wählern mit Vor- und Zunamen, Beruf und Adresse deutlich unterzeichnet sein. Sie müssen bis spätestens 10. Juni 1931 am Orte ihrer Bestimmung eintreffen. Jeder Protest muß enthalten: 1. Genaue Bezeichnung des Wahlortes, ev, Wahlkreises; 2. Angabe der Tatsachen, die angefochen werden; 3. Angabe von Beweismitteln und, wenn möglich, auch Vorjage. vpp Zeugenaussagen, , die eigenhändig gezeichnet ' sein müssen. ' Die Hauptwahlkommission' des Landesschekelverbancles für Oesterreich. Die Arbeit des Keren Kajemeth Silbernes Büch des Keren Kajemeth. Wettere Eintragungen: Nr. 14, Dr. Chalm Tartakower durch Jüd, Pfadfiijderbund «Zirenu».' Nr. 15. Frau Stella Hochstimm durch. Zion. Bez,-Sektion 1V/V. Versicherung zugunsten des Keren Kajemeth. Die Versicherungsabteilung des Keren Kajemeth hat eine Aktion eingeleitet, die bezweckt, Versicherungen zugunsten des Keren Kajemeth durchzuführen, und zwar auf folgender Grundlage: Im Erlebensfalle fällt die versicherte Summe ganz dem Keren. Kajemeth zu, im Ablebensfalle die eine Hälfte den Erben des Versicherten, die andere Hälfte dem Keren Kajemeth, Durch die Aktion sollen dem Keren Kajemeth neben den Spenden neue Mittel zum Zwecke der Ausdehnung des jüdischen Bodenbesitzes für die jüdische Kolonisation zufließen, Schon nach drei Jahren erhält der Keren Kajemeth gegen minimale Zinsen 65 Prozent der eingezahlten Prämien zu seiner freien Verfügung. Bisher haben 50 Personen Versicherungen auf insgesamt 60.000 S abgeschlossen. Goldbucheintragungen Balfour, Gruppen und Vereine sowie Einzelpersonen, die Lord Balfour in den Balfour-Band des Goldenen Buches des Keren Kajemeth eintragen wollen, werden darauf aufmerksam gemacht, daß mit 1. August d. J. die Frist abläuft, innerhalb welcher die Durchführung der Eintragung noch möglich ist. Spätere Balfour-Eintragungen werden in diese Abteilung des Goldenen Buches nicht mehr aufgenommen werden können. Goldbucheintragung Franz Obersohn. Auf diese Eintragung sind weiters S 50.— eingegangen. Bisher sind insgesamt S 231.— eingegangen. Goldbucheintragung Oberkantor Gereon Margolies. Der Jugendverein «Erez Israel» hat beschlossen, den hochverdienten Oberkantor Ins Goldene Buch des Keren Kajemeth einzutragen. Alle Verehrer der großen Kunst dieses Gesinnungsgenossen haben die Möglichkeit, sich an dieser Ehrung mitzubeteiligen, Jetty-Mamber-Garten. Auf diesen Garten wur* den weitere sieben Bäume eingezahlt,* bisher wurden insgesamt S 920.— gestiftet, zur Komplettierung fehlen somit noch S 130.—, cucnsenieerung. Die nächste Büchsenleerung findet in der Zeit vom 17. Mai bis 7. Juni statt. Alle Büchseninhaber werden ersucht, von den Büchsen* leerem ausdrücklich die Leerungslegitimatlon zu verlangen. Jede leerungslegitimation läuft bloß Uli die betreffende Leerung* Vtf*