Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 4 (1931)
- Issue
- Heft 175 (14.5.1931)
- Date
- 1931-05-14
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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DIE STIMME Seite H Nr. 175 — 14. Mal 1931 Mteraftur /Kunst/Tlaeaier Leo LÖW In den vergangenen Wochen weilte in Wien der in jüdischen Musikerkreisen hochgeschätzte, durch seine Kompositionen (namentlich die jüdischer Volkslieder und Synagogengesänge) berühmte Chordirigent aus Amerika, Leo Löw. Zur Ehrung dieses Musikers veranstaltete der Oesterreichische K#*Horen-Verein ein Bankett, bei dem die Bedeutung und die wertvollen Leistlingen des Künstlers von dem Vereinspräsidenten, Uberkantor L. M ü 11 e r, in ausführlicher Rede nach Qebühr gewürdigt wurden. Von den anwesenden zahlreichen Gästen wies Professor Artur Wolf auf die Charakterstärke des Gefeierten hin, der Zeit seines Lebens ln allen seinen künstlerischen Arbeiten stets das jüdische Element als Leitstern seiner Tätigkeit betrachtet hat. Löw darf aber auch als» Organisator auf dem Gebiete der jüdischen Musik nicht vergessen werden. Wohin immer das Schicksal ihn stellte, Überall wußte er der jüdischen Musik neuen Boden zu gewinnen und für künftige Generationen rühmliche Pionierdienste zu leisten. Gegenwärtig ist er auf einer Reise nach Palästina begriffen und im nächsten Jahre wird er zur Ausführung mehrerer Konzerte Europa wieder besuchen. In hiesigen jüdischen Fachkreisen herrscht die Absicht, ihn dann für ein großes Konzert zu gewinnen, um der jüdischen Bevölkerung Gelegenheit zu geben, diesen großen Künstler als Dirigenten und Komponisten kennenzulernen. G. M a r g o 1 i e s. Der Verein zur Förderung jüdischer Kunst veranstaltet Samstag, den 16. d. M., um 8 uur abends, im Saal der «B’nai Brith», Wien, IX., Universitätsstraße 4, seinen dritten Kammermusikabend in diesem Jahr unter Mitwirkung von Prof. Juliusz Wolfsohn (Klavier), Israel Brandrr.ann (Violine), Maria Bernay (Sopran), Igor Grünberg (Bariton) und einem Kinderchor mit Kapellmeister Lampl. Im Programm: Jüdische Volksmusik. Chorverband Haslmrah. Die letzte Vollversammlung hat beschlossen, an dem Konzerte unter Leitung des großen amerikanischen Chordirigenten Löw aktiv mitzuwirken. Desgleichen werden die Mitglieder Verdienstmöglichkeit finden durch-Teilnahme auch an anderen Chorkonzerten. Tretet der Chorschule bei« Alle Auskünfte jeden Mittwoch von 7—9 im Verbandslokal, Cafe Neptun, XX., üaußplatz 7. Jüdischer Liederabend. Samstag, den 16. April 1931, findet um 8 Uhr abends im Heime des Jugendbundes Zirenu, V., Wiedner Hauptstraße 130, Eingang Ramperstorferstraße, ein jüdischer Liederabend statt. Ausführende: Frl. Nora Dauber (Gesang), Herr Krybüs, Tel-Aviv (Gesang), Frl. K r e i 11 e r (Klavier); Herr Dr. Siegfried S e i d n e r (Oboe). Gäste herzlich willkommen. «Jüdisches Volkstheater» ln Berlin. Vor einiger Zeit wurde in Berlin ein Verein «Jüdisches Volkstheater» begründet, der dem jüdischen Drama und der jüdischen Theaterkunst dienen will. Eine Gruppe junger jüdischer Künstler hat sich dem Verein bereits zur Verfügung gestellt. Der jüdische Maler Abraham Mintschin gestorben. Am 29. April verstarb in Toulon der jüdische Maler Abraham Mintschin. Mintschin, der im Jahre 1896 in Kiew geboren wurde, war einer der bekanntesten jüdischen Maler der jüngeren Generation. Ausstellungen seiner Bilder in Deutschland, Belgien und Paris hatten einen bemerkenswerten Erfolg. Die Berliner Buchhandlung «Hedem» hat, wie uns mitgeteilt wird, von der Exekutive der Zionistischen Weltorganisation in London das alleinige Recht zur Veranstaltung einer Buchausstellung in Basel anläßlich des am 29. Juni dort beginnenden XVII. Zionistenkongresses erhalten. Ausstellung des jiddischen wissenschaftlichen Instituts in Paris. In Paris fand vor kurzem die Eröffnung einer vom Wilnaer jiddischen wissenschaftlichen Institut veranstalteten Ausstellung von Manuskripten und Materialien zur jüdischen Geschichte, Literatur und Folklore statt. Der jüdische Historiker E. Tscherikower hielt bei dieser Gelegenheit einen Vortrag über das Thema: «Der wiederentdeckte Schatz der jüdischen Folklore». Die ausgestellten Gegenstände stammen fast ausschließlich aus Frankreich, vorwiegend aus Paris. Nur wenige Bücher und Manuskripte wurden aus dem Ausland beschafft. Das Interesse der zahlreichen Besucher der Ausstellung konzentriert sich auf ein Reihe besonders bemerkenswerter Gegenstände, darunter ein Manuskript des Rabbis von Bratzlaw, eines der Begründer des Chassidismus, das Tagebuch J. L. Gordons, eine Beschreibung des Zuges Napoleons nach Moskau in jiddischer Sprache, die im Jahre 1812 erlassene Proklamation der russischen Synode, in der der Kirchenbann über Napoleon verhängt und er als «Feind der christlichen Welt» ausgerufen wird, weil er kurz vorher das jüdische Synhedrion einberufen hatte, ein Schreiben Adolf Cremieux’ u. a. m. jüdischer Sport ffuAball Hakoah—-Simmering 7:3 (3:0) Hakoah-Platz, 3000 Zuschauer, Schiedsrichter Lejolle. ln Hakoah-Kreiseh hatte man diesem wichtigen Match nicht ohne Besorgnis entgegengesehen. Mausner, Katz, Strpß, . Feldmanu- und Donnenfeld laborieien an in Trnava erlittenen Verletzungen und apeziell die Mitwirkung Mausners stand bis zum letzten Augenblicke in Frage. Dennoch entschloß er sich, trotz seiner Verletzung mit einem Gipsverband am: linken-Knöchel anzutreten. Er war daher gezwungen, seinen linken Fuß zu schonen, erzielte aber zur allgemeinen Ueberraschung mit seinemsonst vernachlässigten rechten Bein vier Prachttore. Es ist somit zum Großteil sein Verdienst, daß dieses Spiel in so sicherer Manier gewonnen werden konnte, wenngleich auch die übrige Mannschaft, d. h. die Haifreihe und der Angriff, zeitweise hervorragend arbeitete. Die Verteidigung konnte nicht sonderlich befriedigen, da nur Amster eine annehmbare Leistung bot, während Feldmann sehr matt spielte und auch Oppenheim nicht seine gewohnte Form erreichte. In der Haifreihe war Placzek der beste Mann im Felde Ei arbeitete als Flügelhalt hervorragend und tauschte nach Halbzeit mit Stroß Platz. Auch als Zenterha'f stellte er voll seinen Mann. Mit diesem Spiele hat er sich wohl endgültig für die Kampfmannschaft qualifiziert. Liebermann befriedigte, während Stroß nicht begeistern konnte. Der Angriff hatte außer Katz (der allerdings verletzt antrat): keinen schwachen Punkt. Die Leistung Mausners wutde.-heteits-eingangs gewürdigt. Gleich nach ihm ist der kleirte-Ehrlich ^u nennen, der durch einen fabelhaften Flügellauf mit vorbildlicher Flanke den ersten Treffer vorbereitete und auch in der Fo'ge durch sein vernünftiges Spiel und gut ternpierte Zenterbälle angenehm auffiel. Donnen'eld ist wieder im; Kommen und spielte zeitweise ausgezeichnet. Heß läßt seine; Langsamkeit durch seine ausgereifte Technik /ergossen. Katz entsprach nur vor der Pause. Nach Halbzeit bremste er die meisten Angriffe. Das Spiel war das fairste der Saison und hatte in Schiedsrichter Lejolle einen objektiven Leiter. Simmering hat Platzwahl und Hakoah muß gegen den starken Wind spielen. Dennoch können die Blau-Weißen eine beträchtliche Ueberlegenheit geltend machen, ln der 15. Minute brennt Ehrlich durch und flankt vorbildlich zu Heß, der mühelos den Führungstreffer erzielt. Hakoah arbeitet in gr.pßem Stile und in der 19. Minute kämpft sich Mausner mit großem Elan " bis zum gegnerischen Tore durch, gibt an Katz und Hakoah; führt 2:0. Fünf Minuten später erzielt Mausner mit flachem Sch iß das 3. Tor. In der siebenten Minute der zweiten Halbzeit schießt Donnenfeld aufs Tor, der Tormann wehrt unrein ab und Mausner bringt den Stand auf 4:0. Inzwischen hat sich der Wind gelegt, ein arges Handikap für die Hakoahner, die auch für kurze Zeit zurückfat'en. Die Simmeringer nützen diese Schwächeperiode aus und holen zwei Tore auf. Mit einem Schlage ändert sich die Situation, als Placzek mit Stroß Platz tauscht. Hakoah kommt wieder in Front und anläßlich eines Vorstoßes Donnenfelds diktiert der Schiedsrichter einen etwas zweifelhaften E'fer gegen Simmering, der von Feldmann verwandelt wird. Schon in der nächsten Minute übt der Schiedsrichter die in Wien so beliebte ausreichende Gerechtigkeit (oder vielmehr Ungerechtigkeit) und die Simmeringer bringen durch einen ebenfalls ziemlich anrüchigen Elfer den Stand auf 5:3. Das Spiel ist jetzt sehr rasch und interessant. In der 30 Minute zappelt ein herrlicher Freistoßball Mausners im Netz. Schon fünf Minuten später erzielt Mausner mit Bombenschuß das schönste Tor des Tages. Aufstehung: Oppenheim; Fe'dmann, Amster; Liebermann, Stroß, Placzek; Ehrlich, Donnenfeld, Heß, Mausner, Katz. H. Sp. Rund um das Sonntagsspiel Das Spiel der Reserven endete 4.0 für Hakoah. Dieses «Spiel» wurde durch einen unfähigen Schiedsrichter, gegen den übrigens die Anzeige, erstattet wurde, zu einem Kuriosum. Es regnete von seiten der sich rowdymäßig gebärdenden Simmeringer nur so von Fußtritten, Ohrfeigen, tätlichen Insulten der Gegner und Beleidigungen des wunderbar disziplinierten Publikums. Auf jedem anderen Platze hätten die Zuschauer das Spielfeld gestürmt. Der Schiedsrichte begnügte sich mit san.ten Verwarnungen und schloß — den Zenterstürm-er der Hakoah, der tätlich insultiert wurde, aus. Die Hakoahleitung zog angesichts dieses vielversprechenden Auftaktes für. das Hauptspiel Wacheverstärkung heran. Zum Glück war die 1. Mannschaff der Bimmeringer diszipTmrerter; Die Leute schämten sich anscheinend ihres hoffnungsvollen Nachwuchses und spielten mustergültig fair. Die Sonntag eingehobenen erhöhten Eintrittsgebühren fielen nicht der Hakoah, die nur Platzwahl hatte (laut Vereinbarung), sondern den Simmeringern zu. Die Hakoahleitung hatte daher auf die Festsetzung der Preise keinen Einfluß. Der Hakoahplatz wurde in der letzten Zeit kräftig gewalzt. Die besseren Bodenverhältnisse haben sicher auch Anteil an der guten Leistung der Spieler. H. Sp. Drucker für die laufende Meisterschaft nicht spielberechtigt! Obwohl die New Yorker Hakoah die Freigabe erteilte, darf Drucker, infolge Verbandsverfügung, an den noch ausständigen Punktekämpfen nicht teilnehmen. Hakoah spielt Donnerstag, den 14. d. M., auf eigenem Platze ihr fälliges Punktespiel gegen Altmannsdorf. Für Feldmann wird Berson tätig sein und auch Mausner wird pausieren, um für die kommenden großen Spiele fit zu sein. Sonntag spielt Hakoah in der Meisterschaft gegen Hertha auf fremdem Platze. (Hertha hat den Austragungsort derzeit noch nicht bekanntgegeben.) Hakoah—Liberias wird Donnerstag, den 21. d. M. (Wochentag) auf dem W. A. C.-Platze ausgetragen. Für das kommenden Sonntag auf dem Rapidplatze stattfindende Blitzturnier der Erstklassigen wurde Hakoah, die wieder hoch im Kurs steht, eingeladen. Da aber Hertha auf eine Verschiebung des Meisterschaftsspieles nicht eingehen wollte, mußte Hakoah absagen. Rapid und Hakoah, die beiden zugkräftigsten Vereine Wiens, managen wieder gemeinsam. Zu Pfingsten findet auf dem- Rapidplatz ein Turnier statt, an dem außer den beiden veranstaltenden Vereinen noch der F. C. München 1860 und der Brigittenauer A. C, teilnehmen. Hakoah bestreitet am ersten Tage gegen B. A. C. das Vorspiel, das auch als Revanchematch gedacht ist. Am zweiten Tage treten die Hakoahner zum Hauptkampf gegen München 1860 an. Am 28. und 29. Juni tritt die Hakoah wieder auf dem Rapidplatze an. Am ersten Tage spielen Hakoah gegen Legia (Warschau) und Rapid gegen Slavia, am zweiten Tage kämpft Rapid gegen Legia und Hakoah gegen Slavia. Hakoah wird beide Turniere in verstärkter Aufstellung mit Drucker und einigen Neuerwerbungen bestreiten. Mermelsteln, ein 20jähriger, ausgezeichneter Mittelstürmer aus Temesvar. wurde von Hakoah im Training ausprobiert und auf Grund seiner glänzenden Leistungen engagiert H. Sp. Das Werbesportfest der Jüdischen Jugend Wiens. Wie bereits bekannt ist, findet am 16. und 17. Mal am Sport- Blatz des S. C. Hakoah in der Krieau und am 21. Mai im üanabad ein großes jüdisches Sportfest statt. An diesem Sportfest werden die jüdischen Jugendbünde, die Turn- und Sportvereine und viele andere mltwlrken. Das Programm der Veranstaltung ist folgendes: Samstag, 4 Uhr nachmittags: Wettbewerbe in Leichtathletik, Fußball, Handball und Völkerball. Sonntag, 10 Uhr vormittags: Fortsetzung der Wettbewerbe von Samstag nachmittags. Sonntag, 3 Uhr nachmittags: Aufmarsch der Beteiligten; Turnerische Freiübungen; Entscheidungen in den leichtath etischen Wettbeweiben, Fußball, Handball, Völkerball und ein Schauringen. Für diese Veranstaltung sind Karten zum Preise von 60 Groschen bis 2 Schilling erhältlich im Sekretariat des S. C. Hakoah, Wien, 1., Wiesingerstraße II. Tel. R 25-0-10. Glänzender Erfolg der Hakoah-Lelchtathleten beim Laufen Quer durch Wien. Das 13. Quer-durch-Wien-Laufen brachte den Hakoah-Leichtathleten e.nen glänzenden Erfolg. Es ge’ang ihnen zum erstenmal, eine der bisher je sechsmal siegreich gewesenen Mannschaften, die des W. A. F., zu besiegen und sie auf den dritten Platz zu verweisen. Die Hakoahner liefen in der Aufstellung: Blödy, König, Kauf, Kohn, Weiner, Topf, Metzl, Kandt, Klein, Tichler II. Israe'owicz und Deutscher und wurden ganz knapp hinter W. A. C. zweiter. Die Hakoahner waren diesmal ziemlich siegessicher, und es scheint, daß man sie durch noch nicht ganz aufgeklärte Machinationen um den Sieg gebracht hat. Der Wiener Leichtathletik-Verband als Veranstalter hat die Streckeneinteilung im letzten Augenblick verändert und scheinbar alle Vereine, ausgenommen die Hakoah, davon verständigt. Dies geht aus der Tatsache hervor, daß die Hakoah der einzige Verein war, der dadurch benachteiligt wurde und daß die Hakoahläufer die einzigen waren, die sich bei den Etappenleitern gegen diese Streckenverlegung beschwerten. — Ein weiterer unliebsamer Zwischenfall ereignete sich nach Schluß des Rennens auf dem W. A. C.-Piatz. Zu den versammelten Hakoahnern kamen plötzlich einige Wehrleute, die ebenfalls am Quer-durch-Wien-Laufen teilnahmen, und warfen ihnen antisemitische Schimpfworte zu, weil angeblich im Gedränge des Starts der Hakoahner Blödy einen Mann der Heeresstaffel niederstieß. Nur der Besonnenheit einiger Hakoahner gelang es, Tätlichkeiten zu verhüten. |3iosc3BoaosoaoaoBOBOBoac Wenn 3fknen unser matt Qefüttt, empfehlen Sie es. bitte, be> redet Gelegenheit allen Ihren freunden und Bekanntem Geben Sie ans Ad*essen an, an die wir Probenummern unserer Zeitung absenden können. ibobobobobobobobqboboboB Wohnungen in einem neuen Hause, 20. Bezirk, bei Wallensteinstraße,, bestehend, aus 3 Zimmern, Kabinett, Badezimmer und Nebenräumen, zu vergeben. Lift im Hause. Auskunft erteilt Zipper, XX., Klosterneuburgerstraße 22. ■-:.. . ■ n m o n o n 0 u 0 NEU ERSCHIENEN: SCHALOM ASCH: SCHHIIN« Di« Kinder Abrahams 4*80 REMARQUE: - J}er Weg znriitB 91— Jädisch«? Eebctt im jViittelatter 7*50 DR. SIMON RUBIN: Biblische Probleme 2*50 Bnchhandtoug Josef Bell WIEN, IM RA DEN STEIG 8 flicht ausdrücklich abbestcllte Abonnements gelten als Verlängert! Jtidisdker Malender Mai 1931 I Ijjar-Siwan 5691 15 Freitag 28» 16 Samstag rtft Vor dom —Neumond 17 Sonntag 1» Rotch-Chod 18 Montag 2» 19 Dienstag 3» 20 Mittwoch 4» 21 Donnerstag K Vorebond co* v* 8ohawuotnieotM Jeder Zionist verlangt im Kaffeehaus sein Parteiorgan „Die Stimme“