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Die Stimme · 1931-05-14 · Heft 175 (14.5.1931) · page 12

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 175 (14.5.1931)
Date
1931-05-14
Page
– (sequence 12)
Language
German
Belongs to
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S*it<» 12 DIE STIMME Nr. 175 — 14. Mal 1Ö31 Grabsteine XI. Friedländer & Deutsch Wien.!.,Seitenstettengasse Nr.- Tel. U 28-1-28 Zentralfriedhof, neben dem I. Tot. Tel. U 18-0-85 Mitteilungen der Redaktion Wegen Raummangels muß in dieser Nummer «Die Stimme der Jugend» entfallen. Sie wird in unserer nächsten Nummer erscheinen und unter anderen folgende Aufsätze beinhalten: «Die Aufgaben der zionistischen Jugendbewegung» von Jakob Singer, «Kulturarbeit des Hechulaz» von Ch. H., «Die Bundestagung des Mischmar Haowdim» von A. Amadi, «Jüdische Jugend, betreibe Sport!» usw. ❖ . Wir machen alle unsere Einsender darauf aufmerksam, daß Redaktionsschluß ausnahmslos Dienstag, 12 Uhr mittags, ist. Die später einlangenden Aufsätze, Berichte, Notizen usw. können unter keinen Umständen in der betreffenden Nummer erscheinen. Manuskripte müssen unbedingt auf einer Seite, möglichst mit Schreibmaschine, sofeme das aber nicht möglich, mit Tinte und sehr leserlich geschrieben sein. Preisverteilung der Oberrabbiner Dr. St. P. Chajes. Preisstiftung an-der israel.-theol. Lehranstalt, ln Anwesenheit des Obmannes des Kuratoriums, Herrn Vizepräsidenten Dr. L Ornstein, der Herren Oberrabbiner-Stellvertreter Dr. D. Feuchtwan g, Rabb. Dr. A. Kaminka, Rabb. Dr. Z. Taubes, Dr. Desider Friedmann, Prof. Moses Rath, Sekretär Josef Fuchs sowie der Professoren- und der Hörerschaft der Lehranstalt fand Sonntag, den 10. d. M., die diesjährige feierliche Preisverteiiung der von George Alexander Kohut (New York) begründeten Oberrabbiner H. P. Chajes-Stiftung statt. Die auf das Thema: «Sammlung und Erforschung aller geschichtlichen Daten in den Werken Don Isaak Abravanels» emgegangene umfangreiche Preisschrift wurde vom Referenten, Prof. Dr. Samuel Krauß, und dem Lehrkörper ais gelungen bezeichnet, indem der Autor mit richtigem Sinn für geschichtliche Untersuchung und mit Forschergeist manche neue Ergebnisse ermittelt hat. Es wäre wünschenswert, daß dieselben durch Drucklegung des Werkes der Wissenschaft zugänglich gemacht würden. Dem Verfasser, Herrn cand. phil. "et theol. Israel Heitner, wurde der volle Preis zuerkannt. Herr Prof. Dr. S. Krauss, der derzeitige Vorsitzende des Lehrkörpers, verglich in seinem geistreichen Schlußwort das Wirken und die Bedeutung von Vater und Sohn Kohut mit dem Don isaak Abravanels und seines Sohnes Jehuda für die jüdische Wissenschaft. Der jüdische Hochschüler Verein Zion. Hochschüler «Z. P. Chajes», Der nächste Abend der hebräischen Arbeitsgemeinschaft-, findet Montag, den 18. d. M., Punkt 8 Uhr abends, statt. Lese* und RedehaUe jüdischer Hochschüler in Wien. Samstag, den 16. d. M-, findet die Fortsetzung des politischen Seminars statt. Leiter: A. H. Dr. O. Karbach. Erscheinen aller Bb. Pflicht! Der Lesesaal ist täglich mit Ausnahme von Sonntagen von 17 bis 20 Uhr geöffnet. Es liegen über 100 Zeitungen in 14 Sprachen auf. Die jüdischen Hochschüler und die gesamte jüdische Oeffentiichkeit wird zum Besuche aufgefordert. Es werden keinerlei Gebühren eingehoben. Unentgeltliche Stellenvermittlung des Jüdischen Hochschulausschusses. Der Jüdische Hochschulausschuß, Wien, IX., Zimmermannsplatz 8, vermittelt bewährte Hofmeister und Hauslehrer für Nachhilfeunterricht in allen Mittelschultypen, mit Kenntnissen fremder Sprachen und des Hebräischen, Vorbereitung zur Matura und allen Hochschulprüfungen. Außerdem empfehlen wir Doktoren der Rechte für Anwaltskanzleien, Diplomkaufleute für kaufmännische Unternehmungen, Ingenieure und Doktoren der Chemie un-J Pharmazie für technische Betriebe und Apotheken. Postkarte oder telephonischer Anruf A 25-2-28 genügt. Was hat sich in den Mittagsstunden des 2. Mai an der Berliner Universität abgespielt? Am 1. Mai wehte auf der Universität für einige Augenblicke eine Sowjetfahne. Wer den Streich verübt hat, ist noch nicht festgestellt worden. Der Zwischenfall führte zu lebhaften Auseinandersetzungen zwischen rechts- und linksgerichteten Studenten. Es kam zu Zusammenstößen, bei welchen die nationalsozialistischen Studenten schlecht abgeschnitten haben. Sie kündigten an, daß sie am nächsten Tage «an den Juden Rache nehmen» werden. Diese Ankündigung verwirklichten sie in der folgenden Weise: Am 2. Mai, gegen 10 Uhr vormittags, besetzten Trupps nnt:onalsoziniist:scher Studenten die Eingänge der Universität und faßten alie Kommenden mr.i Geilenden scharf ins Auge. Studenten und Studentinnen, die als Juden erkannt wurden, wurden unter den Rufen «Juda verrecke!» beschimpft und verprügelt. Dabei wurden einige ausländische jüdische Studenten nicht unerheblich verletzt, ein niedergeschlagener jüdischer Student mußte mit der Bahre ins Krankenhaus befördert werden. Die Universitätsbehörden wurden auf die skandalösen Vorgänge aufmerksam gemacht, allein sie unternahmen nichts, um die Ordnung wiederherzustellen und die Mißhandelten und Bedrohten zu schützen. Die Polizei wurde nicht verständigt. Die Exzesse dauerten bis 2 Uhr nachmittags. Die jüdischen Studentenkreise — hauptsächlich zählen ausländische jüdische Studenten und Studentinnen, die äußerlich als Juden leichter erkennbar sind, zu den Opfern der nationalsozialistischen Brutalitäten — sind peinlich davon berührt, daß man dem Wüten der Nazistudenten nicht Einhalt gebot. Da die Polizei nicht verständigt wurde, sind diese Vorgänge bis beute nicht zur Kenntnis der Oeffentiichkeit und der Presse gelangt. AmtlicheVerlautbarungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Eine Versammlung der Zentralkommission für soziale Fürsorge der israelitischen Kultusgemeinde. Mit einer am 11. Mai d. J. im Festsaale des N.-Oe. Gewerbevereines abgehaltenen, sehr zahlreich besuchten Versammlung wurde die von der «Zentralkommission für soziale Fürsorge der israelitischen Kultusgemeinde Wien» im Laufe dieses Monates veranstaltete Sammelaktion für Fürsorgezwecke eingeleitet. Zu dieser Versammlung war fast der gesamte Kultusvorstand mit dem Präsidenten, den beiden Vizepräsidenten sowie Amtsdirektor Reg.-Rat Guido Fuchsgelb erschienen, ferner die Mitglieder der Zentralkommission, die Gemeinderabbiner, die Obmänner und Obmannstellvertreter der ßezirksfiirsorgekommissionen und sämtliche Fürsorgeräte der israelitischen Kultusgemeinde Wien sowie mehrere Pressevertreter. Die Versammlung wurde von dem Obmann der Zentralkommission, Kultusvorsteher Dr. Isidor K1 a b e r, eröffnet, der den Zweck der Aktion, die fehlenden Mittel für die umfassenden Fürsorgearbeiten der Kultusgemeinde zu beschaffen, darlegte und auf die Leistungen der F ü r s o r g ft zentrale auf allen Gebieten der sozialen Fürsorge hinwies. Die Einführung einiger Zweige der p r o d u k t i v e n Fü r s o r g e sowie die Mitwirkung der Fürsorgeräte kennzeichnen die neue Arbeitsrichtung der Institution, welcher angesichts der großen Notlage unter der jüdischen Bevölkerung die Aufgabe zufällt, notwendige Hilfsmaßnahmen zu ergreifen. KuIfiisvörsfehCr Börserat Ignaz Glück, der Obmann der Sektion für allgemeine Fürsorge, schilderte unter Anführung der finanziellen Leistungen eingehend die Fürsorgearbeit der Kultusgemeinde, die neben der offenen Fürsorge auch im Spital und in der Versorgungsanstalt Vorbildliches und Segensreiches leistet. Nunmehr werde auch mit Rücksicht auf die wirtschaftlichen Verhältnisse unter anderem der Frage der K r e d i t h i 1 f e besondere Aufmerksamkeit zugewendet werden müssen. Vor allem müssen jedoch die akuten Notstandsfälle Berücksichtigung finden. Trotz der Ungunst der Verhältnisse müsse es möglich sein, die Aktion erfolgreich durchzuführen, zumal in diesem Jahre mit dem von dei Bundesregierung geforderten Zuschuß für die Zwecke der Kultusgemeinde nicht gerechnet werden kann, trotzdem der Haushalt der Gemeinde ein großes Defizit aufweist. Hierauf ergriff Professor Dr. Julius Z a p p e r t, der Obmann der Sektion für Jugendfürsorge, das Wort und gab einen interessanten Ausschnitt aus der Tätigkeit der Jugendfürsorge, indem er einige charakteristische Fälle beleuchtete. Es gilt, neben den verwaisten Kindern verlassene und schutzlose Kinder zu retten, für welche von anderer Seite nicht gesorgt wird. Die Zahl der infolge Krankheit oder aus anderen Gründen schwer gefährdeten Kinder nehme erschreckend zu, was sich daraus erklärt, daß weite Kreise des Mittelstandes infolge Verarmung außerstande sind, 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Lebensversicherungs- Gesellschaft PHÖNIX GEGRÜNDET IM JAHRE 1882 Versicherungsbestand per Ende Juni 1930 . .. 2500 Millionen Schilling Garantienuttei jiei Ende 1929 . 300 Millionen Schilling Prämienand Zinnenemnahnien im Jahre 1929 125 Millionen Schilling Auszahlungen an die Versicherten im Jahre 1929 . 28‘/„ Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet der Gesellschaft: Oesterreich. Deutsches Reich. Tschechoslowakische Republik, Belgien, Holland. Frankreich. Spanien, Italien. Ungarn. Polen. Jugoslawien. Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen ■ .; Bedingungen Kapitals- und Rentenversicherungen jeder Art ab Neueingeffihrt: ' , K1NDER-VERSORGUNGS-VE RS1CHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, Studienbeitrag. Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) Invalidit&tsversicherung (Zahlung einet Rente bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicherten Kapitals nach dreijähriger Bauer der Invalidität) 0 0 0 0 0 0 0 □ 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 ihren Kindern die nötige Pflege und Erholung an gedeihen zu lassen. Die Verelendung der in Wien ansässigen Juden hat in den letzten Jahren so rapide Fortschritte gemacht, daß die Ausgaben für Fürsorgezwecke gegenüber der Vorkriegszeit nicht gefallen, sondern gestiegen sind. Ist diese Verarmung auch leider ein allgemeines Zeichen der Zeit, so sind dorn die Juden davon mehr betroffen als die andere Bevölkerung. So wie wohl kein Jude das Herz haben würde, einen der vielen Unglücklichen, wenn er flehend vor ihm stünde, unbeschenkt von sich gehen zu lassen, so wird wohl jeder, der von einem Sammler besucht werden wird, nach bestem Können der Fürsorgezentrale eine Spende zuweisen, wenn ihm der Fürsorgerat die Notlage so schildern wird, wie sie wirklich ist. Die nun folgenden Ausführungen des Präsidenten Professor Dr. Pick fanden, tiefster Herzensgüte entsprungen, leicht Zutritt zu den Herzen aller Anwesenden und verfehlten nicht die nachhaltige Wiikung, als er mit der Bitte schloß, dem großen Elend, das sich täglich manifestiere und das sofortige Hilfe erheische, zu steuern. Als letzte Rednerin verstand es Frau Regina UI mann* das einzige weibliche Mitglied der «Zentralkommissnn Rir soziale Fürsorge der Kultusgemeinde» durch Schilderung einiger Fälle aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung, die Notwendigkeit sozialer Hilfeleistung ergreifend klarzulegen. Nach einer zusammenfassenden Darstellung schloß der Vorsitzende, indem er zu opferfreudiger ÄUtarbeit aufforderte, die Versammlung, die bei' allen Anwesenden einen nachhaltigen Eindruck hiritdrließ. Dieser durchaus gelungene Auftakt der eingeleiteten Aktion läßt wohl erwarten, daß die Sammlung im Interesse der unzähligen Hilfsbedürftigen von Erfolg gekrönt sein wird. Hiezu bedarf es der Mithilfe aller, ohne Ausnahme. Im Zuge der Sammelaktion gelaugt die inzwischen erschienene Ausgabe Nr. 2 der «Mitteilungen der israelitischen Kultusgemeinde Wien» sowie ein Aufruf der «Zentralkommission für soziale Fürsorge» an alle Gemcindemitglieder zur Versendung. Lleferuagsvergebang. Seitens der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangen im Laufe der nächsten Zeit die nachstehend genannten baulichen Arbeiten zur Durchführung: 1. II., Floßgasse 14 (Mlkwah): Instandsetzung der Fenster und Türen und Ausmalung .von ' Räumlichkeiten- (Tischler-, Schlosser-, Anstreicher-, Glaser- und Malerarbeiten). 2. XI., Zentralfriedhof, I. Tor: 4 Grüfte (Baumeisterlind Steinmetzarbeiten), 3. II., Rauscherstraße 16 (Kinderambulatorium): Instandsetzung der Fenster und Türen (Tischler-, Schlosser-, Anstreicher- und Glaserarbeiten). Jene Firmen, welche zur OffertstelJung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bis längstens Montag, den 18. Mai 1931, dem Technischen Amte der Israelitischen Kultusgemeinde, L, Seitenstettengasse 2, 4. Stock, bei welchem auch während der gewöhnlichen Amtsstunden (Samstag ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekänntzugeben. Die freie Auswahl unter den sich meldenden Firmen zwecks Heranziehung zur Öffertstellung für die einzelnen Arbeiten behält der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde ausdrücklich seinem alleinigen Ermessen vor. Konkurs. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien beabsichtigt anläßlich der diesjährigen hohen Feiertage Funktionäre (Kantoren, Vorbeter, die auch als Kaure wirken können, Chorsänger und Schofarbläser) für die temporären gottesdienstlichen Veranstaltungen zu bestellen. Es werden ferner geeignete Bewerber um C h o r s äng e r s t e 11 e n für die Gemeindetempel in Vormerkung genommen. In Betracht kommen solche stimmbegabte, musikalische Personen (Tenöre und Bässe), die des Blattlesens kundig sind und die erforderlichen Kenntnisse im Hebräischlesen besitzen. Nähere Auskünfte werden im Schulamte der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, 3. Stock, während der Amtsstunden von 9 bis 12 Uhr vormittags erteilt. Der Vorstand. Wien, 11. Mai 1931. Jugendgottesdienst Am Samstag, den- 16ivMär 193fy findet um 3 Uhr nachmittags der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. Predigten und Exegetische Vorträge in den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen.; Samstag, den 16. Mai 193 1, werden in den nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten bezw. exegetische Vorträge beim Morgengottesdienste abgehalten: Predigt: II., Pazmanitengasse 6, Beginn 9 Uhr 30 Min. (Rabb. Doktor Z. Taubes). Exege tische'Vorträge: XVIIL, Schopenhauerstraße 39, Beginn 8 Uhr 30 Min. (Rabb. Dr. D. Feuchtwang); XXL, Holzmeistergasse 12, Beginn 9 Uhr 15 Min. (Rabb. Dr. M. Rosenmann). Austritte aus dem Judentum Lengsfelder Johannes, 17, Jänner 1899, Bremen; Fischer Helene, 13. Februar 1911, VL, Linke Wienzeile 14;. Ohren* stein Edith, 7. September 1907, 1IL, Apostelgasse 39; Becker Marta, 1. Juli 1905, UL, Untere Viaduktgasse 35; Haushelmer Alfred, 14. September 1874, UL, Jaureggasse 10; Geiger Hugo^ 8. Mai 1875, Ui., Fasangasse 49; Nahlik geb. Rosalia Alt* mann, 7. Jänner 1903, UL, Gänshackergasse 3; Nahlik geb. Karl Altmann, 4. Februar 1926, UI., Gänshackergasse 3; Beck Dr. Robert, 23. Juli 1889, VIII., Kochgasse 22; Flala geb. Friederike Markus, 13. September 1891, XVIII., Gentzgasse Nr. 38; Fläla geb. Edith Markus, 26. März 1925, XVIU., Gentzgasse 38; Herbst Helene, 30. Jänner 1899, XX., Staudingergasse 3; Hlrst Berta, 26. März 1889, V., Wiedner Hauptstraße 115; Lukac Stefan, 3. Februar 1925, Cadeam; Lukac Peter, 3. März 1923, Cadeam. Bernhard Kohn WIEN, I.. HIMMELPFORTGASSE 90 KLAVIERE in allen Prsiaiagan, . neu von 8.1440 an Eigentümer. Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Oesterreich, Wien, L, Kärntnerstraße Nr. 28. — Verantwortlicher Redakteur; Dr* Sigmund ** * finketotem, Wien, Kärtnemtraße Nr. 28. - Druck; «Inva», Wien, VU., Lerchenielderetraße Nr. I. V;

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