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Die Stimme · 1931-04-30 · Heft 173 (30.4.1931) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 173 (30.4.1931)
Date
1931-04-30
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DIE STIMME Nr. 173 — 30. April 1031 Der Ursprung der jüdischen Volkskunst Im Rahmen einer von der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums veranstalteten Vortragsreihe sprach kürzlich in Berlin die bekannte Kunsthistorikerin und Forscherin Dr. Rahe! Wischnitzer-Bemstein über das Thema «Der Ursprung der jüdischen Volkskunst». Die Vortragende wies darauf hin, daß die jüdische Volkskunst eine Provinzialkunst in dem Sinne ist, daß hier fremde Vorbilder in die geistige Provinz des Ghetto übernommen und typisiert wurden. An der Hand eines reichen Lichtbildmaterials von Wiedergaben jüdischer Buchillustration vom 15. Jahrhundert an wurde von der Vortragenden diese Entwicklung zur Darstellung gebracht. Die Uebernahme fremder Vorbilder setzt stärker ein, sobald an die Stelle der gemalten Miniatur der Handschriften die Hofzschnittillustration der gedruckten Bücher tritt, ln der Prager Hagadah vom Jahre 1527 und in der Mantuaner Hagadah vom Jahre 1560 finden wir teils Illustrationen, die offenbar ursprünglich zu anderen Zwecken geschaffen und unverändert dem neuen fllustrationszweck dienstbar gemacht wurden, oder solche, die bekannten Vorbildern der großen Kunst nachgestaltet wurden. So ist in der Mantuaner Hagadah die Figur «dessen, der nicht zu fragen weiß», einer Illustration zum 52. Psalm aus einem Bibelzyklus Holbeins entnommen, die Figur des «Weisen» dem Jeremias Michelangelos in der Sixtinischen Kapelle nachgebildet. Den Höhepunkt der Enfwicklung jüdischer Buchkunst in Südeuropa bildet die Illustration der Venezianer Hagadah, deren ältestes bekanntes Exemplar aus dem Jahre 1629 stammt. Hier finden wir bereits eigens für den besonderen Zweck geschaffene Kompositionen, wie die Darstellung der Weisen von Bne Brak. Die Venediger Hagadah wird heute noch in Livorno nachgedruckt und ist maßgebend für den ganzen Süden Europas. Für den Norden hat die im Jahre 1695 gedruckte Amsterdamer Hagadah eine ähnlich überragende Bedeutung wie die Venezianer Hagadah für den Süden. Sie ist mit Kupferstichen des Stechers Abraham bar Jakob, vermutlich eines Proselyten, ausgestattet. Der größte Teil der Illustrationen ist mit geringen Abweichungen verschiedenen Bilderfolgen des Baseler Kupferstechers Mathäus Merian entnommen. So ist es Frau Dr. Rahel Wischnitzer-Bernstein gelungen, das Vorbild zum «Bösewicht» in einer Kriegerfigur aus einem Blatt Merians Römischer Geschichte, das Vorbild zum «Einfältigen» in dem Bilde «Die Salbung Sauls» aus dem Bibelzyklus desselben Künstlers, das Vorbild zum Kind, das nicht zu fragen weiß, in einer Figur des Blattes «Hannibal, der den Römern Feindschaft schwört» aus der Römischen Geschichte Merians zu entdecken. Demselben Blatt dürfte auch die Figur des Weisen entnommen sein. Die Entlehnung der Figuren aus verschiedenen Vorlagen erklärt auch die auffällige Verschiedenheit der Größenproportion in der Darstellung dieser vier Figuren in der Amsterdamer Hagadah. Auch die Darstellung des Tempels, ursprünglich als original jüdische Komposition angesehen, ist auf ein Merian’sches Vorbild zurückzuführen. Die zweite Ausgabe der Amsterdamer Hagadah bringt gegenüber der ersten insofern einen Fortschritt, als hier eine eigens für die Venezianer Hagadah geschnittene Bilderfolge in Kupferstichen aufgenommen erscheint. Die Offenbacher Hagadah vom Jahre 1720 kehrt wieder zum Holzschnitt zurück. Ihre Illustrationen stellen bereits eine volkstümliche Umarbeitung der Vorlagen der Amsterdamer Hagadah dar. Die Ausdrucksmittel sind primitiver, die Figuren schematisiert. Hier haben wir also bereits die Merkmale einer Volkskunst und, da die dargestellten Figuren einen durchaus einheitlichen jüdischen Typus zeigen, eine jüdische Volkskunst. JZotizen Wiener Jüdischer Gesangverein. Der Verein gibt am Dienstag, 5. Mai, im Festsaal des Hotels Bayrischer Hof, II., Taborstraße, ein Konzert, das speziell für die Jugend gedacht ist. Das Programm besteht zum größten Teil aus jiddischen, sefardischen, hebräischen und palästinensischen Liedern und anderen musikalischen Vorträgen. Sämtliche Jugendverbände werden höflichst eingeladen, sich an diesem Konzert vollzählig zu beteiligen. Boust’nai. Diese von dem ersten praktischen Fachmann der Agrikultur in Palästina, Mosche Smilansky, herausgegebene Zeitschrift eröffnete am 15. April ihren 3. Jahrgang. Sie ist heute das Organ der jüdischen Farmerorganisation Palästinas (deren Vorsitzender M. Smilansky ist), und obzwar sie vor allem landwirtschaftliches Fachblatt ist, beschränkt sie sich nicht darauf, sondern vertritt die Interessen des Mittelstandes und betont die Wichtigkeit, daß gerade im gegenwärtigen Zeitpunkt Leute mit etwas Kapital nach Palästina gehen. Durch die Zeitschrift soll der Mittelstand in der Galutn mit dem von Palästina in Berührung kommen, sie ist für ihn eine wichtige Informationsquelle und kann ihn zu einer richtigen Verwendung seiner Mittel im Lande anleiten. Die Adresse der Zeitschrift ist: Rechoboth, Palästina, POB 16, der Bezugspreis jährlich 6 Dollar. Boulanger, der Trommler Frankreichs. Um die Person des Generals Boulanger, französischen Kriegsministers und Revanchehelden, durch den Kriegsgefahr mit Deutschland zweimal in den achtziger Jahren heraufbeschworen wurde, hat sich schon zu seinen Lebzeiten ein ganzer Legendenkranz gebildet. Dr. Bruno Weil, der Verfasser des bekannten Dreyfusbuches, das in fast alle modernen Sprachen inzwischen übersetzt worden ist, hat es unternommen, Glück und Elend des Generals Boulanger dem deutschen Leserpublikum nahe zu bringen. (Verlag Dr. Walther Rothschild, Berlin-Grunewald). Das demnächst erscheinende Buch kann auf das größte Interesse aber nicht allein bei den politisch tätigen Menschen unserer Zeit rechnen. Denn wenn Boulanger als Politiker versagt hat und die ihm gebotene einzigartige Gelegenheit zur Machtergreifung nicht zu benutzen wußte, so wird die romantische Liebes- und Leidensgeschichte, die ihn an die Marquise von Bonnemains gebunden und sein Schicksal besiegelt hat, vielleicht mehr noch als seine politischen Taten seinen Namen der Nachwelt überliefern. &reie zionistische Scibttne Politik der Tat Zu dem bereits in großen Zügen konzipierten Umriß eines V o 11 z i o n i s m u s sei hier ergänzend einiges hinzugefügt. In seiner Unbeirrbarkeit sieht der Vollzionismus jeder von höheren Kräften abhängigen politischen Entwicklung ruhig und entschlossen entgegen. Er schafft beharrlich Werte, welche die stete Expansion seiner Kräfte fördern. Sollte es sich auch faktisch herausstellen, daß die Sichtwechsel wie Balfour-Deklaration, Mandat, MacDonald- Brief usw. noch immer niemand zu etwas Positivem verpflichten, so wird demgegenüber die Politik der Tat dennoch alle äußeren Faktoren in die Verpflichtung förmlich hineinzwingen. (Indem der sogenannte politische Aktivismus die Aufstachelung der Feinde auf allen Seiten fördert, schafft der Aktivismus der Arbeit feste, nicht mehr hinwegzuctenkende Positionen.) Auch wenn es sich heraussteilen sollte, daß der Zionismus nur auf eine vorderasiatische Föderation sich einzustellen hätte, so würde der konsequente Zionismus von seiner Anziehungskraft auf Vollzionisten nichts einbüßen. Noch immer wird man eine Vervielfachung der Leistungen aus der Galuth brauchen, um ein Erez Israel mit Juden anzusiedeln. Der Zionismus der Tat wird eben nie warten, während die Politik des ewigen Protestierens jedoch alles verpassen kann. Der reine politische Radikalismus pulvert die Leute zu Endzielmaximalismus auf, woraus konsequenterweise diese Leute schließen, daß die momentane, auf der Tagesordnung stehende Leistung — auch entgegen der Tendenz der betreffenden Inspiratoren — als zwecklos, weil mit dem demogogisch betonten Endziel verglichen, anscheinend unzulänglich zu betrachten ist. Diese Leute fallen auch rasch oder langsam ab. Der effektive Erfolg der Bergpredigten stellt sich eben im Innern zunächst negativ ein. Der Tatzionismus hingegen arbeitet zunächst für ein Minimalprogramm, welches allein zu erfüllen alle anzuspannenden Kräfte kaum hinreichen. Wenn man z. B. gegen eine Aliah- Sperre protestiert und nach deren Aufhebung ein paar tausend Chaluzim nicht hinein bringen kann, so läßt man schon lieber gleich die Vorbedingung nicht aus dem Auge, die Mittel zur Beförderung und Installierung der Minimafzafil Chaluzim im voraus zu beschaffen. Sieht doch der Vollzionismus das notwendige Minimalprogramm der eigene« Mobilmachung immer größer als die allenfalls zu erwartende Gutheißung von außenher. Wenn schon die außenpolitischen Faktoren nicht Zusagen, so stärke man doch vorerst den innerpolitischen Faktor! Bevor man auf außerordentlichen Kongressen besteht, geschweige denn, wenn man vor einem ordentlichen Kongreß bereits steht, gilt es, eine starke Politik zu betreiben: die Schaffung einer, auch zweier Millionen Schekalim, Es ist dies Innenpolitik, die schließlich am ehesten nottut^ auch als felsenfeste Grundlage für die Außenpolitik. Im Grunde ist die Politik, die ein aktives Minimalprogramm der Zionisten ausmachen soll: die Erfüllung ihrer Pflichten seitens der Zionisten. Dieses Programm fordert, daß alle, die den Schekel zahlen, auch der Organisation wirfcflcrf angehören . . . Wie primitiv das klingt, wie viel gibt dies jedoch zu denken! Ein Minimalprogramm der zionistischen Organisation heißt aber: zusammen mit der Agency das Budget von mindestens einer Million Pfund aufbringen! Zionismus verpflichtet nun aber den Menschen überhaupt. Nach dem alten Satze von Kol Israel arewim seh baseh muß jeder Zionist den andern zur Pflichterfüllung anhalten. Der konsequente Zionist, der Vollzionist, ist jedoch stets und überall Zionist, gleichsam in allen Lebenslagen. Anders gehört e* in die Agencysphäre, in der sich schon manche befinden, die mit mehr Recht seinen Platz einnehmen könnten. Die Zeit der Sonntagszionisten, auch der Sabbatzionisten, muß endgültig als überwunden betrachtet werden. Erst dieses Minimalprogramm schafft die Grundlage für eine zionistische Staatskunst, für eine jüdische Staats- , fähigkeit. Es ist der Boden der Tat, deren ins Leben geru* fene Werte die Welt zu achten weiß und notgedrungen berücksichtigt. Mit 160.000 Juden in Erez Israel rechnet man schon mehr als mit 60.000; mehr als mit 160.000 Juden wird man jedoch mit 300.000 Juden rechnen. Zu dieser Anzahl zu gelangen, ist zunächst die Politik des Vollzionismus, eine vielleicht zu nüchterne, aber sehr mühevolle, die einzige Politik. S. P i c k e r. Festakademie zugunsten des Israelitischen ßlindeninstitutes Das Kuratorium des Blindeninstitutes Hohe Warte, dem hervorragende Persönlichkeiten aus der Wiener Gesellschaft angehören, veranstaltete Samstag, den 18! d. im mittleren Konzerthaussaale einen Festabend zugunsten dieses Institutes, der einen überaus schönen Verlauf nahm. Ein Prolog, von Professor Dr. Heinrich Glücksmann verfaßt, von Burgschauspielerin Frau Margarete Königswarter-Formes meisterhaft vorgetragen, leitete die Festakademie ein, die ein ganz auserlesenes Programm brachte. Die Vorlesung der Frau Königswarter-Formes aus Dichtungen von Anton W i 1 d g a n s hinterließ stärksten Eindruck. Burgschauspielerin Hanni Hoessrich trug mit feinem Einfühlungsvermögen Gedichte und Prosa von Rainer Maria Rilke und Christian Morgenstern vor. Burgschauspieler Paul H a r t m a n n, schon beim Erscheinen stürmisch akklamiert, erntete mit seinem meisterhaften Vortrage von M ö r i k e -Gedichten wohlverdienten Beifall. Auch der musikalische Teil des Festprogrammes brachte eine Reihe ganz ausgezeichneter Darbietungen. Allen voran Frau Nora Javec, die mit wundervoller Stimme die Arie aus «Samson und Dalila» von Saint-Saens sowie «Zueignung» von Richard Strauß sang und die Zuhörer begeisterte. Mit mädchenhafter Anmut und frischer Laune sang Frau Mislap-Kapper das Menuett aus «Don Juan» von Mozart. Staatsopernsänger Wolken brachte den Prolog aus «Bajazzo» sehr wirkungsvoll zum Vortrag. Der zweite und vierte Satz aus dem A-Moll Trio für Violine, Cello und Klavier, von Professor Carl Frühling wurden vom Komponisten, Kurt Fuchs gelb und Wilhelm Winkler sehr eindrucksvoll gespielt. Der Cellist Wilhelm Winkler brachte ferner in virtuoser Meisterschaft Chopins «Nocturno», Dvoräks «Rondeau» und den reizend kapriziösen «Hummelflug» von Rimsky-Korsakoff zum Vortrag. Mit hinreißendem Schwung und blendender Technik spielte Professor Eduard Steuermann Liszts XII. Rhapsodie. Der Komponist A. H o 1 y brachte auf der Harfe zwei eigene Kompositionen zu Gehör, die ungemein gefielen. Professor Erich Mel- 1 e r begleitete die Gesänge in gewohnter Meisterschaft. Den Künstlern, die sich in ganz selbstloser Weise dem edlen Zwecke zur Verfügung stellten, wurden von einem distinguierten Publikum durch reichen Beifall, vom Komitee durch Blumenspenden aus den Rothschildschen Gärten gedankt. Um das außerordentliche Gelingen des Abends haben sich in erster Reihe Frau Dr. Loewenherz, ferner die Damen Johanna von Werthelmstein, Nelly A11 m a n n, Martha de Heer, Lilly Heller verdient gemacht J. Rosenthal. Hermann Badt über die Nyoner Konferenz Ministerialdirektor Dr. Hermann Badt, der auf der Konferenz in Nyon ein bedeutsames Referat gehalten hat, gibt in der «Jüdischen Rundschau« seine persönlichen Eindrücke wieder. Er gibt ein Resume der Argumente der «völkischen» Gruppe, der Vertreter des nichtzionistischen Judentums, der Vertreter der zionistischen Auffassung und stellt fest, daß bei der «nichtjüdischen völkischen» Gruppe keine einheitliche Auffassung des «völkischen» Gedankens geherrscht hat. Einzelne machten aus der Ablehnung gewisser Gedankengänge, die ihr Referent, Dr. Wilhelm Stapel, der Herausgeber der Zeitschrift «Deutsches Volkstum», vorgetragen hatte, kein Hehl. Sehr viel ehrliches Ringen war bei ihnen festzustellen, aber oft auch eine überraschende Unkenntnis der Tatsachen, so daß Fehldiagnosen unvermeidlich waren. Erfreulich war, in welchem Grade während des Fortschreitens der Konferenz die Aussprache außerhalb des Sitzungssaales zur Klärung beitrug. Oft saß man bis nach Mitternacht zusammen, und wenn man auseinanderging, dann sah das Bild des bisherigen «Feindes», doch merkwürdig anders aus. Und in fortschreitendem Maße kamen wohl alle zu der gleichen Ueberzeugung: Gegenseitiges Kennenlernen und offene Aussprache zwischen Juden und Nichtjuden in allen Ländern ist die erste Voraussetzung eines jeden Lösungsversuches. Dr. Hermann Badt gibt zum Schluß eine «schüchterne Anmerkung»: «Daß dieses gegenseitige Sichkennenlernen, diese offene Aussprache zwischen Nichtjuden und Juden notwendig ist, das wird allmählich immer mehr zur communis opinio. Aber wie steht es denn damit bei uns Juden selbst? Sollte nicht vielleicht auch hier — und vor allem bei der Auseinandersetzung zwischen nichtzionistischem und zionistischem Judentum — dieser Weg endlich beschritten werden können? Wo bleibt die immer wieder geforderte permanente Tribüne für eine solche Aussprache? Da sie immer noch fehlt, fürchte ich fast, wir werden eher zur Verständigung mit unseren christlichen als mit unseren jüdischen Gegnern kommen. Und nicht zuletzt darin sehe ich das tragische Moment der gegenwärtigen Situation des deutschen Judentums.» «Kampf.» Als Wirtschaftspionier in Uebersee im Dienste der deutschen Industrie. Von Fritz Wilhelm. Hamburg, 1930, Verlag Broschek & Co., RM. 3.50. Ein Buch, das in der Zeit der schwersten Wirtschaftskrise erscheinen mußte. Eine Schilderung des Lebensganges eines jener zeitgenössischen Ingenieure, deren technisches Wissen und Können die Unterbauung für überzeugtes und planmäßiges wirtschaftliches Schaffen abgibt, ln durchaus positiver Einstellung für Deutschland und die deutsche Industrie zeigt uns der Verfasser Deutschland und seinen Wirtschaftskampf mit dem Auge des Auslandsingenieurs. Hieraus ergibt sich auch jene gesunde Kritik gegenüber der Ueberschätzung des Nationalismus, an der Deutschland schwer leidet. Wir erfahren, daß es schon vor dreißig Jahren einen Ingenieur gab, der die Bedeutung des Vertriebes in der Wirtschaft erkannte und Betriebsi n g e n i e u r wurde. Das erste Auftreten im Auslande, das Zusammenleben mit Auslanddeutschen und eingeborenen Fachleuten, die Geschicklichkeiten der Ueberwindung plötzlich auftauchender' Widrigkeiten aller Art, das Herrwerden über Vorurteite und vieles andere wird in diesem Buche geschildert» .... fc .

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