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Die Stimme · 1931-03-26 · Heft 169 (26.3.1931) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 169 (26.3.1931)
Date
1931-03-26
Page
– (sequence 11)
Language
German
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m. lpa — 2b. März 1^1 i-. > lo t J.11 Wir brauchen uns bloß daran zu erinnern, was Moses einem Manne wie Henry George war, oder Heine, der meinte, ■ de* B*rg Sinai war klein, da Moses auf ihm stand, um zu begreifen, daß man von der Dynamik der jüdischen Geschichte nichts verstehen wird, wenn man sich die Gestalt eines MoseS wegdenkt. Efa Vorteil des Buches ist es, daß der Autor stets die wirtschaftlichen Hintergründe der Ereignisse beleuchtet. Ausgezeichnet ist das Kapitel über die Bedeutung der sephandfschen Judenheit, wie überhaupt die beiden nachbiblisctwn Kapitel dem Autor viel besser gelangen. Wenn man ajbgnicht vollbefriedigt das Buch aus der Hand gibt, so maqg es daran liegen, «faß es einfach nicht möglich ist, die Geschichte eines Volkes, wie des jüdischen, das Jahrtausemde zurückreicht, sich auf die gesamte Kulturwelt erstreckte und beinahe mit allen Menschenkulturen zusammen- . stieße ln jeinem Bande zusammenzupressen. Die äußere Ausstattung ist hervorragend. DK Chaim Tartakower. I -:—- JZoiizen Hauen Jüdisches Theater, II., Fraterstraße 60. tm Rah- . men Jles Jüdischen Schauspieler-Vereines wird am Freitag, den 2w., Samstag, den 28., und Sonntag, den 29. März 1931, «Du:0 Dörfische Mädel», Komödie ln 3 Akten von Schuriijsky, mit M i r i a m Koralovain der Hauptrolle, .aufgeführt. I*n jüdischen Theater (II., Praterstraße 60) wurde infolge großen Erfolges «Dem Bäckers Töchterl» auf weitere acht Tage prolongiert. Das Stück wurde Vom Star der Trupp e Miriairti K o r a 1 o v a, zusammen mit Herrn B. Wagaohalj verfaßt, von den Beiden wurden auch die Lieder komv^ponieiFt, Der Beitall für Frau Koralova wollte kein Ende nehmen. Ausgezeichnet war, auch ihr Partner R o s e n t h a 1, wie auch die Schausp eler Tunis und S i g a 1. Nicht zuletzt sei KÖmfoäröw erwähnt, der nicht mir Regie führt, sondern auch, -»•mit «feiner'Harmonika und akrobatischen Tänzen großen Bei- . JaH ttmteJe» Oeffentlicher Gerichtstag über das jüdische Theater. Dortiferetäg; den 9. April, am letzten Pessachtag, um 7 Uhr -aberitis' findet im Saal des Alten Rathauses, 1., Wipplinger- ' straßte 8,’die vom Jiddischen Kuiturklub veranstaltete öffentliehe, Gerichtsverhandlung über das jüdische Theater statt. Vorsitzende*: Dr. F. Sternberg; Ankläger: M. Groß; Vertei- ’ Üigeirf: M, Singer; Sachverständiger: Dr. N. Blind. Das Urteil wird * von den aus der Mitte des Publikums berufenen Ge- •v-schwiorenen gefällt werden. Zeugen können sich auch während der Prozeßverhandlung aus dem, Publikum melden. . JJederabend Hilda Dulitzkaja. Nach einer Pause von eirieinti Jahr wird da? jüdische Wien am 5. April (im Theater Reklame) Gelegenheit haben, die meisterhafte Interpretin " 'dds jüdischen und hebräischen Liedes, Hilda Dulitzkaja, zu bewundern. Dem Wiener Publikum ist der Name Dulitzkaja ein ißegriff geworden, aber auch die jüdischen Herzen in Deutschland, wo die Künstlerin eine lange Zeit wirkte, hat sie lejicht gefangen. Die gesamte Presse ist voll Lob für die Künstlerin. Hilda Dulitzkaja bringt an ihrem Wiener Abend . ein ifeues Programm. Vorlesung Jehuda Ehrenkranz. Heute, Donnerstag, den 26., lest Jehuda Ehrenkranz im Theater Reklame, II., Praterstraßje 34, jiddische Dichtungen. Das vollständig neue Programm umfaßt außer den bereits angekündigten Dichtungen von Beraelson, Uri, Zwi Grünberg, Mendele Mojcher Sforim, Opatioecnu, Mojsche-Nadir und Tlinkeier noch Gedichte Von - ^Bialijfc.u. ^Da -Jehuda-Ehrenkranz im- April Wien yeiiläßt, umeine.?große Äuslandstournee zu> absiolyieren, bleibt , dieser Abend — die einzige jiddische Vorlesung in dieser Saison — für längere Zeit der letzte. Beginn 8 Unr abends, r »’ Chorverband «Hasimrah» teilt mit: Es werden neue Kurse in Blattsingen, Musiklehre, Tempelgesang und Konr. zertöhorgesang für Anfänger und Vorgeschrittene eröffnet, i Regiifbeitrag 4 S. (Mitglieder nur 3 S.) Neuanmeldungen täglich bei H. Oesterreicher, Wien, II., Molkereisträße 8. Gegejnstand nächster Vollversammlung: Mitwirkung an einem Orchester-Chor-Konzert. Ein neues Theodor-Herzl-Buch in hebräischer Sprache. Söebien erschien in hebräischer Sprache ein neues Herzl- Buch von S. Schwarz unter dem Titel «Herzl in seinen Tagejbüchern». Das Buch enthält 7 Abschnitte: Der Mensch und der Schriftsteller, der Führer und Politiker, der soziale RefoAmatqr, der Mann der Tradition, Herzl und die «Gewirim»*!, Herzl und die Nichtjuden, Herzls Enttäuschungen. : Das'Buch stellt den ersten Versuch in hebräischer Sprache dar, | die Persönlichkeit Herzls auf Grund seiner berühmten Tagebücher zu zeichnen. Pie «Abwehr-Blätter» ln neuem Gewände. Seit März d. jl erscheinen die «Abwehr-Blätter» (Mitteilungen aus dem! Verein zur Abwehr des Antisemitismus) in Hand» ... lichejrem Format, in gelbem Umschlag und verstärktem .. Umfange. Das 64 Seiten starke Märzheft enthält einen Rück- . JjUck; über die 40jährige Tätigkeit des Vereines zur Abwehr;s, .des-i‘A ntjsemitism us. ifabltna ln Palästina. Die Nachricht, daß «Habima» , nach, längerer Abwesenheit in ihre eigentliche Heimat, . Palästina, zurückkehrt, hat im ganzen Lande Freude her« ' . vo.rgtfrii.fen. In. der hebräischen Tageszeitung «Haarez» schreibt Dr. Harari u. a.: «Heute kehrt die Königin des jüdischen Theaters in Ihre .Heimat zurück, nachdem sie in ganz Europa ihren Triumphzug feierte und zum Symbol der jüdischen Renaisk sanefc geworden ist. In ihre Heimat? Wo ist der Palast, den " wir *HabimaV errichtet haben? Wo ist ihr Heim? ln einer sehrschweren Zeit kommt die «Habima» zu uns, in einer Zeit der Verwirrung und des Leidens. Dennoch Tausende vpn itreuen Verehrern harren ihrer. Sie wird mit uns Freude and ILeid teilen. Gesegnet die Stunde ihres Wiederkommens. Bald wird sie uns wieder Trostworte zufUistern.» CJebeir die Vorführung.von Shakespeares «Was Ihr wollt!» durch «Habima» schreibt «Haarez»: «Die Stimmung ,war icine außergewöhnlich gehobene. Herr Dlzengoff begrüßte di? «Habima» in feierlichen Worten im Namen der Stadt Tel-Aviv und gab der großen Freude Uber ihre RUck- ,, hehr Ausdruck. Die Vorstellung zeichnete sich durch szeni- * scheit Reiehtum, Farbenpracht und Lebendigkeit des Spiels aus. Heiterkeit und Frische fluteten von der Bühne aus in dev überfüllten Saal. Diese wundervolle Leichtigkeit des Spiels kann unmöglich allein das Verdienst der Regie sein, sondern slt ist der individuellen Begabung eines jeden der , Schauspieler zu danken. Herrn Tschechows Verdienst ist es aber,, die «Hab]ma»-Schauspieler in der Shakespeareschen Komödie von der spezifischen «Dybuk»-Tradition befreit, : und Ihnen die neue Heiterkeit beigebracht zu haben. Das I Publikum bereitete der «Habima» anhaltende Ovationen. Nach Beendigung der Vorstellung überreichte die Stadtverwaltung den Mitgliedern des Ensembles zahlreiche Blumensträuße.» Saul Tschemichöwskl verläßt Berlin. Wie der Ji T. A.- Vertretei\ erfährt, verläßt der berühmte hebräische Dichter Dr. Saul Tschernichowski, der seit einer längeren Reihe von Jahren in Berlin und dessen naher Umgebung wohnt, endgültig Berlin. Er begibt sich zunächst nach Paris und wird von dort eine Reise nach Palästina unternehmen, wo er längere Zeit zuzubringen gedenkt. Wie wir weiter erfahren, sind die Vorbereitungen zur Herausgabe des mehrbändigen Gesamtwerkes Tschernichowskis beendet. Die Ausgabe, in sehr vornehmer und gediegener- Ausstattung gehalten, wird außer den berühmten Poems und Prosawerken Tschernichowskis auch eine große Zahl bisher unveröffentlichter Werke sowie seine Uebersetzungen griechischer Klassiker enthalten, ln den Hebräistenkreisen der ganzen Welt sieht man dem Erscheinen dieser Ausgabe mit starkem Interesse entgegen. Erster hebräischer Tonfilm. In Jerusalem fand eine Probeaufführung des von der Gesellschaft «Paramount» aufgenommenen ersten Hebräischen Tonfilms statt, der Bilder aus dem Leben der Jugend und Reden von Kisch und Ussischkin enthält. Ein «Wirtschaftsarchiv für den Vorderen Orient». Mit Wirkung vom 1. April 1931 ab wird in Jerusalem in Verbindung mit der Universitätsbibliothek ein Wirtschaftsarchiv für den Vorderen Orient (Economic ArChives for the Near East) errichtet werden. Dieses Archiv soll einerseits der wirtschaftswissenschaftlichen Erforschung des Nahen Ostens, andererseits der Erteilung von Informationen über wirtschaftliche Verhältnisse der Orientländer an Interessenten der Wissenschaft und Praxis dienen. Als erstes soll die Palästina- Abteilung des Archivs ausgebaut werden, danach die Sektionen für die übrigen Länaer des Vorderen Orients, . . Als Leiter des Wirtschaftsarchivs wurde Herr Dr. Alfred Bonng, vor seiner Uebersiedlung nach Palästina Assistent an der staatswissenschäftlichen Fakultät der Universität München, berufen. Dr. Bonnö, der zuletzt im Hauptbureau, des Keren Hajessod tätig war, hat im vergangenen Jahre ähnliche Institute in Europa besucht und ihre Einrichtungen kennengelernt. Zur Verwaltung der Angelegenheiten des Wirtschaftsarchivs wird ein Komitee gebildet, dem Vertreter der Wissenschaft, der interessierten Wirtschaftskrise und andere angehören werden. Die Gründung des Archivs geht auf die Initiative von Herrn Dr. h. c. Max Warburg in Hamburg zurück, der sich seit seinem Besuche in Palästina vor zwei Jahren lebhaft für die Realisierung dieses Projektes einsetzt. , . v. Der hebräische Dichter M- M. Dolicki gestorben. In Los Angeles verstarb in diesen Togen ini Alter von 75 Jahren der bekannte hebräische Dichter Menalhem Mendel Dolicki. Geboren 1856 in Bialystok, wurde Dolicki schon als Talmudzögling von der HaskalarBewegung beeinflußt. Seine ersten Dichtungen veröffentlichte er in Perez.SmoIenskis Zeitschrift «Haschachar». Seine die rumänischen’Judenverfolgungen behandelnden Erzählungen «Mibäjit umicnuz» wirkten stärk auf die damalige jüdische Weit. Er wurde . einer; der. angesehensten Repräsentanten der neuhebräischen Literatur, seine «Schire Zion» wurden sehr populär, . Er war einer der intimsten Freunde und Mitarbeiter des nationalen Hebräischen Dichters Jehuda Leib Gordoii, der in Dolicki den Erben seine;, Dichtertums sah. Dolicki zählte zu den ersten Anhängern der Chibbat Zipn-Bewegung, $er . y°riä,uferin des modernen Zionismus. Von seinen nationalen Gesängen sind die Lieder r%'Ät‘riai,e*Ziotiy (AtifätS'it ÖergfejftZföfiSrtfna«litt "dächkätliecih»' (Wenn ich Dein vergesse) zu Volksliedern gewdrdefi.;lm' Jahre 1892 nach der Austreibung der Juden aus Moskau verließ Dolicki Rußland und wanderte nach. Amerika aus, wo er Mitarbeiter mehrerer ijddischer Zeitungen wurde, für die er Romane und Erzählungen, Parabeln, 'Lieder und’ Sprüche schrieb, die unter dem jiddisch lesenden1 Publikum Amerikas, sehr beliebt waren. Einige Jahre lang gab Dolicki ih New York eine Monatsschrift «Die Zeit» heraus, In den letzten Jahren war er erblindet, doc;h setzte . er ,, seine schriftstellerische Tätigkeit fort. Seine sterblichen Üeberreste wurden nach Chikago gebracht und dort unter größer Teilnahme der ludenschaft bestattet. Palästina-Orangen in Wien Es ist die Pflicht jedes nätionäl denkenden Juden, den Jischuw durch Ankauf seiner Produkte’ zu unterstützen. Das kann schließlich auch für den einzelnen kein großes Opfer bedeuten, denn die Früchte, die Palästina hervorbnngt, sind von köstlichem Wohlgeschmack und nicht teurer als solche anderer Länder, die aber in bezug aut ihre Qualität bei weitem nicht an die palästinensischen heranreichen. Wir alle, die wir in der Diaspora leben müssen, sind uns darüber einig, daß wir wenigstens von hier aus am Aufbau Erez Israels helfend mitarheiten wollen. Nun «St es gewiß, daß eine der besten Möglichkeiten, die wirtschaftliche Lage Palästinas zu heben, die Förderung des Absatzes von Produkten Erez Israels ist. Am raschesten hat sich bisher die Parole: Kaufet die Produkte Palästinas! bei der Palästina-Orange durchgesetzt, die intolge ihrer hervorragenden Qualität und Güte in kurzer Zeit den Weltmarkt erobert hat. Um es jedem Gesinnungsgenossen zu ermöglichen, die Orangen zu billigen Preisen direkt ins Haus zugestellt zu erhalten, hat das Zionistische Landeskomitee mit Herrn S. Halpern,. II., Förstergasse 6, Tel. A 46-4-12, ein diesbezügliches Uebereinkommen getroffen. Wir ersuchen alle Üesinnuttgsgenossen, Orangen direkt bei Herrn Halpern zu bestellen und sich selbst von der Güte dieser alle anderen Sorten weit übertreffenden Orange zu überzeugen. Einige Daten über Togal. Mehr als 6000 Aerzte haben laut notar. Bestätigung Gutachten über Togal abgegeben, und zwar bei gichtischen, rheumatischen und nervösen Schmerzen, Kopfschmerzen und Erkältungskrankheiten. 365 Aerzte bestätigen die Unschädlichkeit und Bekömmlichkeit des Togal, 250 Aerzte heben im besonderen die Überlegenheit des Togal hervor. 120 Berichte aus Kliniken und Krankenhäusern anerkennen die Zuverlässigkeit des Togal. Diese Daten sind ohne Frage ein glänzender Beweis für die hervorragende Wirkung des Togal. Vorlesung Siegmund Schorr Am 28. März, um 8 Uhr 30 abends, liest der als Autor und Rezitator gleich berühmte Siegmund Schorr im Festsaale des Hotel «Continental» (Eingang II., Ta her strafte 4) heitere jüdische Literatur. Karten von 1 bis 3 S beim Portier des Hotel «Centimen'nl». kmtmmmmumm Die Trauung unterer hervorragenden Qeeinnungsgenostin Frau 5Dp. ffenny Rappaport (ehemaliges Mitglied des ßandeskomileeej mit Herrn Jng. Berthold Hichiensiein findet am Sonntag, den 89 Mäts, um 18 Uhr im Seiten* slelientempel statt. Die Redaktion der „Stimme’ übefmillell auf diesem Wege ihrer geschätzten Mitarbeiterin die herzlichsten Qlüchvünsche. Unser« Oeslnnungspenossen Herr lraak and Elte Barbag naben durch das plötzliche Ab.eben Ihrer SehwBgcrln bezw. Schwester w* Frl. Regina Adler einen schweren Verlust erlitten. Die zionistische Bezirksse^tlon und die zionistische Krauengruppe Marlahili-Neubau sprechen aut diesem Wege Ihren Dew8hr<crt Vors»i*ndsrnff* od-m <nnlgste Soeben neu erschienen: Prachtausgabe mit deutscher Übersetzung und 14 herrlichen Bstdern GeSeitwort: Prof. Dfia^ob Bronner äfoßtormat, teinste Ausstattung, schön »jobumten S5.— öuehhandtung ■ iOS£^ ÜELP, Wien, f. kabemveig 3 SIEGM. Zentrale «X, Berguasse IS, Tei. A li-rt-üii u. A 16-9-34 Lieterant für ttHlansishep Abteilungen iür "i&’D-Fteisch untet Aufsicht des Ehrwürdigen rtabbinats der israelitischen Kuituseemeinde Wien AuiosusteMunp Motienioi «X, Ber^gasse * KVH IVHbritif'erstraße 97 oaoeo«o«oioiOBOioaoBOtc mwnsew «u emp.ehien Sie es. bitte, bet jettet Getenenheii allen Ihren Fteunden und Bekannten: Geben Sie uns Adressen an, an die unr Probenummern unserer Zeitung ab• senden können. ■ O ■ G3 ■ O 8 C=3 » C3 H C3 fi C2 ■ CD 8 CD B C3 0 C3 Jüdtsdker Malender 1 M8rz—April 1931 Nissan 5691 27 Freitag 9. | 28 Samstag 10. | 29 Sonntag 11. 30 Montag 12. 31 Dienstag 13. |"l Mittwoch 14. Sederabend 2 Donnerstag «s Erctsr 'ag »«♦ Ptiiaek Hü' HBGtSWWfc Jeder Zionist verlangt im Kaffeehaus sein Parteiorgan „Die Stimme“ CD8C38CD8CD8

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