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Die Stimme · 1931-03-26 · Heft 169 (26.3.1931) · page 12

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 169 (26.3.1931)
Date
1931-03-26
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Sette ti DIE STIMME .1. n.iy — 26. März 1931 Rnflhctcinp Frtedländer & Deutsch III KlUftjlKlIlIKl Wien l.,Seltenstettengasse Nr.t Tel. U 28*1-28 Xi., Zentralfrledhof, neben dem 1. Tor, Tel. U 18-0-85 Der jü Jische Hochschüler Arbeitsgemeinschaft Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler in Wien — Verein zionistischer Hochschüler «Theodor Herzl». Jeden Samstag um 20 Uhr finden Ferialkonvente statt- Erscheinen aller BbBb. Pflicht. — Samstag, den 21. d. AL, referierte A. H. Desider Weiß über die Hauptfragen des letzten Delegiertentages (Studentenrecht, Studentennation, Studentenheim"). — Der Lesesaal ist täglich von i/—20 LUvgeöffnet und geheizt. Es Legen über 80 Zeitungen und Zeitschriften in 14 Sprachen auf. Eine Lese-oder Benutzungsgebühr wird nicht eingehoben. Die jüdische Oeffentlichkeit wird zum Besuch des Lesesaales eingeladen. Unentgeltliche Stellenvermittlung des jüdischen Hochschulausschusses. Der jüdische Hochschulausschuß, Wien, IX., Zimmermannplatz 8, Telephon A 25-2-28, vermittelt bewährte Hofmeister und Hauslehrer tür Nachhilfeunterricht in allen Mittelschultypen, mit Kenntnis fremder Sprachen und des Hebräischen; Vorbereitung zur Matura und allen Hochschulprüfungen. Außerdem empfehlen wir Doktoren der Rechte für Anwaltskanzleien, Diplomkaufleute für kaufmännische Unternehmungen. Ingenieure und Doktoren der Chemie und Pharmazie für technische Betriebe und Apotheken. Verein zionistischer Hochschüler Z. P. Chajes, Der nächste Abend der hebräischen Arbeitsgemeinschaft findet Montag, den 30. d. M-, punkt 8 Uhr abends, im Heime (I., Jordangasse 7) unter Leitung des Herrn Prof. Kästenbaum und Scnloime Auerbachs statt. (Hiob und Schaffmann-Lektüre.) Jüdisch-Akad. Juristenverem. In der am 21. d. M. stattgefundenen außerordentlichen Generalversammlung, die von einem überaus interessanten Referat des Herrn Hans K a n d I eingeleitet wurde, wurde dem abgetretenen Ausschuß einstimmig das Absolutorium erteilt. Die Neuwahlen für das Sommersemester brachten das folgende einstimmige Ergebnis: Obmann: cand. jur. Adolf Leser; Ausschuß: Frl Brückner,. Frl. Rathsprecher, und die Herren: B äd e r, Ferdinand B r o n n e r, Hans Bronne r, Heliczer, Imbermann. Israelowich, Lamme 1, Mar gulies, Nebenzahl. Schmetterling, Weiß. Die Amtsstunden wurden festgesetzt für: Montag und Donnerstag, halb 7 bis 8 (mit Ausnahme von Samstag). Kollegen, die an einem Vorbereitungskurs für die erste Staatsprüfung (Julitermin) teilnehmen wollen, mögen sich in den Amtsstunden melden. Wir geben weiters bekannt, daß wir in Bälde eine Führung durch die Heilanstalt Steinhof veranstal- .en weiden; da die ’i eünehuierzahl beschränkt ist, wäre vo: herige Anmeldung (auch schriftlich) empfehlenswert. Studentenkonferenz gegen Antisemitismus. Wie der JTA-Vertreter erfährt, wird die vom Weltstudentenwerk einberufene Konferenz zur Bekämpfung des Antisemitismus am 13. April d. J. in Nyon bei Genf beginnen. 40 bis 50 Studentendelegierte, die Hälfte jüdische, die andere Hälfte nichtjüdische, werden an der Konferenz teilnehmen. Den Vorsitz \virci Prof. Pierre Bovet vom «Institut Jean Jacques Rousseau:- in Genf führen. Ministerialdirektor Hermann Badt wird über die politische, Dr. Nahum Uoldmann über die kulturelle Seite qgf> Judenfrage referieren. Herr Parks vom Weltstudentenwerk wird einen Vortrag über die Lage der jüdischen Studenten an den verschiedenen Universitäten halten. Einige jiichtiiidische Professoren werden das Wort ergreifen. Dr. Artur Stein Philosophieprofessor in Bern. An der Univrr-:tät Bern ist der Privatdozent Dr. Artur Stein /.um a. o. Professor für Philosophie ernannt worden. Stein, ein Sohn des verstorbenen Philosophen Ludwig Stein, habilitierte sich 1920 in Bern, wo er seit einigen Jahren einen Lehrauftrag für Kulturphilosophie hat. Er veröffentlichte eine Untersuchung über den Begriff des Geistes bei Dilthey, eine Arbeit über Nietzsche und die Wissenschaft und ein preisgekröntes Buch «Pestalozzi und die Kantsche Philosophier». Eine Gesellschaft der Freunde der hebräischen Universität. Der Kanzler der Hebräischen Universität in Jerusalem, Dr. J. L Magnes. der gegenwärtig ln U. 8. A. eine Aktion zugunsten der Höhnischen Universität durchführt, hat in einer in New York abgehaltenen Pressekonferenz die Grundzüge einer «Gesellschaft der Freunde der Hebräischen Universität/, die er zu gründen beabsichtigt, dargelegt. Die Gesellschaft soll ihre Zentrale in New York und Sektionen tn allen Ländern haben. Ihre Aufgaben sollen dreierlei Art sein: 1. die finanzielle Grundlage der Universität zu sichern, 2. der Universität die Möglichkeit zu geben, die breite Oeffentlichkeit über ihre Existenz und ihre Tätigkeit zu unterrichten, und 3. wissenschaftliche Fachgruppen ins Lehen zu rufen. jüdischer Sport VuObail Hakoah—Moravia 3:0 (t:0) Hakoahplatz, 2500 Zuschauer. Schiedsrichter Grat. Die Hakoahner konnten dieses Wettspiel, ohne besondere Le.'stungen zu bieten, sicher für sich enl.-.cheiden Angesichts des bevorstehenden schweren Punktekampfes gegen B. A. C. legten sich die Hakoahner sichtlich Reserve auf, um gerade jetzt sehr peinlichen Verletzungen aus dem Wege zu gehen. Bekanntlich wird ja in der zweiten Liga sehr nobel gekämpft! Trotzdem konnte man gestern für den kommenden Entscheidungskampf wichtige Schlüsse ziehen. Die Verteidigung scheint derzeit vollkommen fit zu sein. Oppenheim. Feldman n und Amster machten einen seiir verläßlichen Eindruck, j so daß man dieser Formation derzeit vollkommenes Ver- : trauen schenken darf. In der Halvesreihe befriedigte Liebermann vollkommen, während Stroß eine gute Durchschnitts leistung bot. Hoffentlich erinnert er sich Sonntag an seine alte Form. Die Aufstellung Frieds darf in nächster Zeti nicht wiederholt werden. Dieser altbewährte Klassespieler kommt momentan für ein ernstes Fußballspiel nicht in Betracht. Er ist noch behäbiger geworden als früher und war eine glatte Niete. Ueberraschend waren die vielen technischen Schnitzer, die er sich leistete- Im Angriff befriedigte Donnenfeld und zeitweise Heß. Alle übrigen verrichteten keine Heldentaten. Hakoah kommt nach offenem Spiel in der 23. Minute durch Donnenfeld in Führung. Bei diesem Stande bleibt es bis Halbzeit. Nach der Pause drückt Fischer in dfcr 19. Minute einen Kornerball Donnenfelds ein. In d?r 29. Minute stell t Heß nach einem Vorleger Donnenfelds das Endresultat her. — Aufstellung: Oppenheim; Feldmann, Amster; Liebermann, Stroß, Fried; Fischer, Mausner, Heß, Donnenfeld, Ehrlich. Hakoah spielt kommenden Sonntag in der Meisterschaft gegen B. A. C. Der Kampf findet als Vorspiel zum Punktekampf W. A. C. gegen Vienna auf der Hohen Warte statt. An alle Anhänger des jüdischen Vereines ergeht die \ufforderung, sich zu diesem Entscheidungskampfe einzurinden und die jüdische Mannschaft im Rahmen des Erlauben anzufeuern und zu unterstützen. * Jüdischer Sport- und Schützenverein «Menorah», IX., Licchtensteinstraße 30, Souterrain, Zugang durch den Hof. in der am 20. d. M. stattgefundenen Kommissionierung unserer Schießstätte wurde die behördliche Bewilligung zum Betriebe derselben erteilt. Damit ist unsere Arbeit in ein neues Stadium getreten und es ist uns nun möglich, im eigenen Heim und unabhängig von Zufälligkeiten, unsere Hachscharah durchzuführen. Wir fordern unsere Mitglieder, die noch nicht neu registriert sind, auf, dies ehestens nachzuholen, und sich zu einer der untenstehenden Zeiten im Heim zu melden. Die Schießstätte ist zugänglich für alle Zionisten, die das 16. Lebensjahr überschritten haben- Schießabende und Anmeldungen: Montag, 20—22 Uhr, Mittwoch 19.30 bis 22 Uhr, und Samstag nach Einbruch der Dunkelheit. Außerdem werden alle unsere Kurse weitergeführt. An allen unseren Kursen und Veranstaltungen können Gäste teilnehmen. jüdische Kredithilfe Generalversammlung der Kreditkassa Die Kreditkassa für Kleingewerbe und Kleinhandel in Wien hielt am 18- März 1. J. unter dem Vorsitz ihres Obmannes, Herrn Börserat Ignatz Glück, die 8. ordentliche Generalversammlung ab. Dem durch Direktor M. H e n i s c h erstatteten Tätigkeitsbericht über das Geschäftsjahr 1930 sind die folgenden Einzelheiten zu entnehmen: Es ist zweifellos ein Zeichen des fortschreitenden Niederganges des jüdischen Kaufmannsstandes, wenn trotz der allgemeinen Einschränkung des Geschäftslebens der Kreis der Kreditwerber dieser Kasse im Berichtsjahr gewachsen ist. Die Zahl der im Jahre 1930 eingereichten Kreditansuchen betrug nämlich 887, gegenüber 820 im Vorjahre. In 14 Vorstandssitzungen konnten 887 Gesuche einer definitiven Erledigung zugeführt werden, davon 831 in positivem Sinne. Von den bewilligten Krediten gelangten in der Berichtsperiode 742 Darlehen mit einer Gesamtsumme von S 381.410.— zur Auszahlung (gegenüber 724 mit zusammen S 367.500 im Vorjahr), also ein Monatsdurchschnitt von 62 Darlehen mit S 31.800.—. Die Höhe der Einzeldarlehen betrug in 79 Prozent der Fälle S 500.—, in 8.6 Prozent unter S 500.— und in 12.4 Prozent der Fälle zwischen S 500.— und S 1000.—. Nach Berufskategorien der Kreditnehmer gegliedert, entfallen Lebensversicherungs- Gesellschaft 0000Mr. PHÖNIX M JAHRE 1889 jer Ende Juni 1980 Garantiemittei per Ende 1929 . Prämien- und Zinseneinnahmen im Jahre 1929 2500 Millionen Schilling 800 Millionen Schilling 125 Millionen Schilling 281/., Millionen Schilling GEGRÜNDET Versicherungsbestand p id< eir Auszahlungen an die Versicherten im Jahre 1929 Tätigkeitsgebiet der Gesellschaft; Oesterreich. Deutsches Reich. Tschechoslowakische Republik, Belgien. Holland. Frankreich. Spanien, Italien. Ungarn, Polen, Jugoslawien. Bulgarien, Griechenland, Rumänien. Palästina, Syrien. Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen Bedingungen Kapitals- und Rentenversicherungen jeder Art ab Neueingeführt: KINDER-VERSORGUNGS-VE RSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, Studienbeitrag, Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) InvaliditätB Versicherung (Zahlung einer Rente bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicherten Kapitals nach dreijähriger Däner der Invalidität) □ 0 □ 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 auf Kleinkaufleute 523 Darlehen (70.5 Prozent), auf Handwerker 125 Darlehen (168 Prozent), auf kleinindustrielle Betriebe 76 Darlehen (10.3 Prozent) und auf Angehörige freier Berufe 18 Darlehen (2.4 Prozent). Die Gesamtsumme der Rückzahlungen der Darlehensnehmer betrug S 383.000.—. Der Darlehensstand mit Jahresende beziffert sich auf S 191.000.—. Mi* Jahresschluß zählte die Kreditkassc 1660 Mitgürdcr mit 5177 eingezahlten Geschäftsanteilen ä S 10.—. Nach Entgegennahme des Berichtes über die. dnreh das Handelsgericht Wien durchgeführte periodische Revision, die sich auf die letzten zwei Geschäftsjahre erstreckte und ein durchaus befriedigendes Resultat ergab, wurde über Antrag .Ts Herrn Oberrechmingsrates M. feiner dem Vorstand und Anfsichtsrat einstimmig di.: De- .liarge erteilt. Auf Antrag des Herrn Dr. Körner wurde df§m Obmann, Herrn Börsen.; Glück, für seine unermüdliche Tätigkeit im Dienste der Kreditkasse und über Antrag des Vorsitzenden dem Obmannstellvertreter, Herrn Dr. Siegfried Kantor, für seine uneigennützige Rechtshilfe, sowie der Beamtenschaft der Kreditkasse der Dank votiert. Nach den durchgefülirten Ergänzungswahlen sejfzt sich der V o r s t a n d aus folgenden Herren zusammen;: Karl A 11 m a n n, Aron B a r s c h a k. Max E i s n e r, Börserat Ignatz Glück, Rafael H a I p o r n, Edmund, H q f pi a n n, Dr. Siegfried Kantor, Dr. I. H. Körner, Jakob März, : Oskar Rosner, Uberbaiirat Ing. Robert Stnckier und I Feiwel T ü r k 1. Dem Aufsichtsrat gehören, an die I Ic/rei:: A’eni’;.*!!■' c i g e n b n u m. Dr. Dcsjder B rii e drn a n n, Gustav G o I d m a n n, Katmnerrat Moriz #< o h n, David L e s s i n g, Dr. Josef Löwen herz, .Samuel Preis, N. M. Racker, Kommerzialrat Moriz Rer,f,. Max S c li i f f m a n n und Direktor Wolf W a h r h tf f t i g. Schließlich erfolgte die Wiederwahl der Mitglieder dtes Rfvisionsausschusses, der Herren Sch, Horowitz, Simom Picker und Oberrechnungsrat Moses Weiner. Verkaufskttnde. Der Verband der Sabbatfruunde «Schomre Schabbos» ersucht uns um Veröffentlichung folgender Zeilen: Der bereits angekündigte Kurs, über «Ver- Uaufstcchnik und die Kunst des Vertreters.» wird in d$r Woche nach Pessach (12. April 1931) beginnen. DeiüKurs wird an 20 Abenden zweimal wöchentlich von J,48 Uhr, bis 9 Uhr abends in der Handelsakademie des Gremiuqps der Wiener Kaufmannschaft stattfinden. Die Leitung des . Kurses liegt in den Händen der Herren Strebinger und Diplo«!jiaufmann Löhrl, die als hervorragende Fachmänner auf fiesem Gebiete allseits bekannt sind. Der Kursbeitrag .beträgt ca. S 5.—, Mitglieder erhalten 50 Prozent Ermäßigung, lüeberdies gelangen einige Freiplätze zur Verteilung. Ahme!jungen im Sekretariat des «Schomre Schabbos», Wien, 1L, Leöpöldgasse 16, Telephon A 48-4-15. , , Aus der Provinz Linz. Vonrag Prof. Lessing. Am 12. d. M. vermittelte die hiesige Keren Hajessod-Kommission dem jüdischen, Püjblikum die Bekanntschaft mit Professor Dr. Theodor Lessing, dessen Name aus der gegen ihn vor einigen Jahren geführten antisemitischen Studentenhetze und aus den Berichten' über seine jüngsten Vorträge in Wien bereits bekannt way. Professor Lessing analysierte in seinem Vortrage die Wurzeln des bei vielen Juden auftretenden Selbsthasses und erläuterte diese Erscheinung an dem Beispiele einiger Persönlichkeiten jüdischer Abstammung, die am Zwiespalt ihres Wesems zugrunde gingen. Ixn Zionismus und Sozialismus sieht <Jqr Gelehrte die Belegungen, welche dem Judentum die 2p*r Gesundung notwendige Verwurzelung mit dem Boden-gebcn können. Die gedankenvollen Ausführungen wurden von vielen Zuhörern mit echtem Dank für den über den Alltag hinaushebenden geistigen Genuß entgegengenommen.. Amtliche V erlautbarutiijjen der israelitischen Kuifusgemeinde W.en Israelitische Kultusgemeinde Wien. Am .Samstag, den 28. März I. J., findet um 3 Uhr nachmittags der fcjgenagottesdienst für die israelitische Schuljugend in dfin Gemeinde- und Bezirksynagogen statt. Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Bezirks- Synagogen. Samstag, den 28. März 1931 wird in »ir tiemeindesynagoge, XVIIL, Schopenhauerstraße 39 (R^bbine, Dr. Feuchtwang) bei dem um 8.Uhr 30 Minuten stattendenden Morgengottesdienste eine Predigt abgehalten. Samstag, den 28. März 1931, MIO Uhr - vortynttagj», XXL, Holzmeistergasse 12, exegetischer Vortrag (R&bbmjer Dr. M. Rosenmann). , Samstag, den 28. März 1931, 4 Uhr nachmittags, ll., Pazmanitengasse 6, Derascha, Thema: Mechirath QThämez (Rabbiner Dr. Z. Taubes). i . Austritte aus dem Judentum Schreier Dr. Artur, 4. November .1881, IX., NufödQrferstraße 20; Eber Dr. Irene, 28. Dezember 1905, IV.,$SchlM> mühlgasse 5; Weinberger Josef, 29i Mai -1902,; II* Kurzpässe 3; Engelhart Heinrich, 11. Oktober 1900, .111., Größe Neugasse 23; Markowski Franz Josef, 25. Septembiw TOM, II., Neustreugasse 11; Belgky Morduch, 11. März 1WG, XV., Graumanngasse 42; Rappaport, geb. Nettie Morgenstern, 4. April 1889. ' . J KINDERWAGEN von * 26. aufwärts direkt beim Era;«iug«r XX, WALLCNSTUNPjUn 3 III, B ARICHG.4 (Icke Ha^str. 101) XX,Klo<terneuburg4Kitr.01 Bernhard Kohn iB WIEN, I., HIMMELPFORTQA83C 20 KLAVIERE In eilen Preislagen, 1 neu von 81440 an Eiaentümer. Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Oesterreich, Wien, 1., Kärntnewtraße Nr. 28. - Verantwortlicher Redakteur; Dr. SigWUAd ' 8 8 Finkelateln, Wien, I., Kärtneretraße Nr. 28. - D ruck: «inva», Wien, VII, Lerchenfelderstraße Nr. 1. * i,

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