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Die Stimme · 1931-03-26 · Heft 169 (26.3.1931) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 169 (26.3.1931)
Date
1931-03-26
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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r... loy — 4\.i. i 1. die Kwuzah Oinegar mit der Chaussee Afule—Nazareth, 2. Afule mit Merchawjah, 3. die Station Schatta mit Beth-AIfa, 4. die Station Kumie mit Ejn Charod uttd TeMossef, 5. die Station Tel-Schamam mit Kfaf Jehoschuan, 6 die Station Kfar Baruch mit den? Dorf K ar Baruch. Das Geld für den Straßenbau wurde vom Hilfsfonds, ucr Regierung (%) und zum Teil von den Wirtschaften selbst (10 Prozent) beigest*uert. Außer den Chausseen im Emek wurden, mit teilweiser Unterstützung der Regierung, von der P'ca einige Icleine Chausseen gebaut. Ebenso wurde von der Elektrizitätsgesellschaf: gemeinsam mit der Regierung eine Chaussee von Naharaim auf Zemach zu gelegt. Alle diese Chausseen zusammen sind etwas Ober 30 km (ans und erforderten mehr als 25.000 LP. Bei den Arbeiten waren durchschnittlich 500 bis 600 Arbeiter sechs Monate lang beschäftigt. iQüdkewstAau Fritz Ferch!: «Von Libau bis Liebig. Chemikerköpfe und Laboratorien.» Verlag von Arthur Nemayer, Wittenwald in Bayern. Preis brosch. RM. 5.50, Ganzleinen RM, 7.—. Die Bücherreihe «Monographien zur Geschichte der Pharmazie», in der schon mehrere wertvolle, vom Deutschen Apotheker-Verein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie in Berlin herausgegebene Broschüren erschienen sind, hat durch dieses kleine Werk eine beachtenswerte Bereicherung erfahren. Eine reiche Auswahl vortrefflich wiedergegebener Bilder von der Zeit Paracelsus’ bis zu den Wegbereitern der modernen Chemie, durch kurze, aufklärenae Texte ergänzt, bilden den Inhalt dieser nützlichen Neuerscheinung. Ing. S. William Foster: «Welt und Wunder der Chemie.» Drei Masken Verlag-A. G., München. 520 Seiten. Audi der Laie, an den sich dieses Buch zunächst wendet, empfindet nie Langeweile, wenn er sich von dem meisterhaften Führer das Wunderreich der Chemie erläutern läßt. An Beispielen des Alltags lernen wir die Chemie kennen und erkennen, daß alles Leben letzten Endes — Chemie ist; gutgewählte Bilder und unterhaltsame Anekdoten tragen dazu bei, daß dieses Buch vor allem der heranwachsenden Jugend zu einem Lieblingsbuche werden wird. Es ist eine große Kunst, Wissenschaft jedermann schmackhaft zu machen — der amerikanische Chemiker Foster versteht diese Kunst meisterhaft und sein deutscher Uebersetzer hat es ver-?(linden, Streichungen und Ergänzungen so vorzunehmen, iß das Buch aussteht, als wäre es gerade für das deutsche esepublikum geschrieben. Das Werk ist bestens zu empfehlen. Ing. S. Dr. Hans Heinze: «Das Wasser in der Natur und im Dienste des Menschen.» Mit 57 Abb'ldungen und Tafeln. 164 Seiten. Freiburg. 1930, Herder. RM. 3.60. Einige Kapitelüberschriften: Am Flußufer. — Nach dem Regen. — Teich und See. — Die beiden Feinde: Land und Meer. — Schnee und Eis. — Wolken. — Wunder im Wassertropfen. — Trinkwasser. — Mineralwasser. — Weiße Kohle (Wasserkraft). Selbstverständlich wird nicht jedes Einzelgebiet «erschöpft». Heinze sagt gerade so viel, wie man als gebildeter Mensch wissen sollte, und in einer Form, daß man seinen Ausführungen auch gern folgt. r. s. 89* Ehrung für Ing. Otto Kollisch Der Verband jüdischer Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas in Wien hat Ing. Otto Kol lisch, der durch viele fahre als Präsident des Verbandes gewirkt hat, in einer Festsitzung, welche gemeinsam mit der Hnboneh, Verein zionistischer Ingenieure und Techniker in Wien, am 18. Februar stattfand, zum Ehrenmitglied ernannt. Nach einer Begrüßung durch Ing. Schön namens der Arbeitsgemeinschaft der beiden Vereinigungen würdigte Ing. L a s k o w i t z als Präsident des Verbandes jüdischer Ingenieure und Techniker für den Aufbau Palästinas die Verdienste, welche sich Ing. Kolli sch h shcr um diese OrgnnisaFon gemachr hat und teilte ihm den Beschluß derselben mit. Ing. KoIIisch dankte in einer Ansprache für die Ehrung, wobei er besonders betonte, daß er diese um so höher ciuschätze, als bisher nur Ing. lohann Kremenezky vom Verbände in dieser Art geehrt worden sei; Ing. Kollisch, der in zionistischen Kreisen und in Kreisen der Technikerschatt und Industrie gleichermaßen als vorbildlicher Charakter bekannt ist, versprach, seine ganze Kraft auch weiterhin dem Verbände zur Verfügung zu stellen und dessen Bestrebungen mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln zu fördern. Nachdem noch andere Mitglieder des Verbandes und der Haboneh das Wort ergriffen hatten, wurde die Versammlung geschlossen, doch blieben die meisten Kollegen mit Ing. Kollisch noch lange gemütlich beisammen. rs. Briefkasten Löbl. Redaktion der «Stimme» Wien. Sehr geehrte Herren Gesinnungsgenossen! ln der Besprechung des Statistischen Handbuches für Palästina des K. H., die in Nr. 165 ihres werter Blattes (Beilage «Technik und Wirtschaft») erschienen ist, heißt es, daß nur acht Seiten der jüdischen Arbeit gewidmet sind. Dieser Ausdruck ist irreführend. Gewiß sind unter dem Titel «Jüdische Arbeit» nur acht Seiten gegeben, aber dieser Titel bezieht sich auf die Statistik der jüdischen Arbeiterschaft, von der übrigens aut acht Seiten in komprimierter Form alle vorhandenen Daten gegeben werden, indes ja das ganze Buch der jüdischen Aufbauarbeit gewidmet ist. So sind Uber die jüdische Landwirtschaft allein 31 Seiten gegeben, über die jüdischen Schulen 8, Einwanderung 16 usw. Warum der Referent, Gg. Samu Halpern, die acht Seiten für Arbeiterschaft als zu wenig findet, ist nicht recht verständlich, da nichts Wichtiges fehlt und überdies die Histadruth ohnehin in dankenswerter Weise regelmäßig sehr genaue un* detai'Iierte Zählungen in den Heften «Sikumim» verft^entlicht, ganz abgesehen von den sonstigen zahlreichen Publikationen der Histadruth. Keinesfalls ist der Aufbau des großen Statistischen Handbuches des K. H. derart, daß man von einer Vernachlässigung der Daten über die jüdische Arbeiterschaft sprechen könnte. Das Werk, das hebräisch, deutsch und englisch textiert wurde, ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk für jeden, der xionis*,ach arbeitet, geworden. Mit bestem Zionsgruß ergebenst Adolf Böhm. Juden, kaufet Palästina-ProdukteJ Beachten Sie das Inserat der Firma Samuel Halpern, Wien, 11., Förstergasse 0. Palästinareise Eine Reise nach Palästina 28. April 1931: Ab Wien um 19.10, Ostbahnhof. 29. : An Triest 8.17. Einschiffung. Ab Triest 13.00 mit dem Dampfer der Palästina-Linie des Lloyd Tnestino. 30. : In Brindisi von 16.00 bis 17.00. 1. Mai: Seefahrt. 2. : Seefahrt. 3. : ln Larnaca auf Cypern von 13.00 bis 16.00. Möglichkeit zur Besichtigung der Stadt. 4. : Ankunft in Jaffa um 5.30. Ausbootung. Besichtigung von Jaffa und Tel-Aviv. 5. : Fahrt nach Petach Tikwa, Magdiel, Kfar Saba, Herzlia. 6. : Vormittag frei. Nachmittag von Tef-Aviv über Rechobot, Rischon le Zion, Kirjat, Ana*Im, Moza nach Jerusalem . 7. : Besichtigung von Jerusalem. 8. : Ausflug nach Jericho, zum Toten Meer und Jordan. 9. : Freier Tag in Jerusalem. 10. : Ausflug nach Bethlehem und auf den Oelberg. Nachmittag von Jerusalem nach Atule über Nablus und Dschenin. 11. : Von Afule über En Charod, Bet Alfa, Tel Jossef zum Ruthenberg-Stauwerk, nach Degania, Kineret und nach Tiberias. 12. : Von Tiberias Über Nazareth. Balfouria, Kfar Jeladim, Nahaial nach Haifa. Besichtigung von Haifa. Anmeldungen übernimmt und Auskünfte der „Stimme“ 13. : Ausflug nach Sichron Jaakon und Atlit. Zurück nach Haifa. Um 22.00 Abfahrt mit dem Damofer des Lloyd Triestino. 14. Mai: In Larnaca auf Cypern Aufenthalt von 9.00 bis 13.00. 15. : Seefahrt. 16. Seefahrt. 17. : in Brindisi von 6.00 bis 7.00. 18. : Ankunft in Triest 11.00. Ab Triest 20.00. 19. : Ankunft in Wien 9.30. Preis der Reise: 950 Schilling;. Leistungen: Bahnfahrt von Wien nach Triest und von Triest nach Wien in der III. Klasse. Bahnfahrten in Palästina in der II. Klasse. An Bord III. Klasse mit Kabine und Verpflegung. Üepäcktransport. Aus- und Einbootung. Unterbringung in guten Hotels. Besichtigungen, Führung, Beförderung in Autos laut Programm, Trinkgelder in den Hotels und an Bord. Die Verpflegung beginnt mit der Abfahrt von Triest bei der Hinfahrt und endet mit der Ankunft in Triest bei der Rückfahrt. Eine andere Version dieser Reise beinhaltet auch den Besuch von Aegypten. Das Reiseprogramm ist bis zum 13. Mai gleichlautend, dann noch bis zum 16. Aufenthalt in Palästina, am 16. Bahnfahrt von Tel-Aviv nach Kairo. Diese Reise dauert bis zum 26.; Ankunft in Wien am 27. Mai, 9.30 Uhr. Preis dieser Reise: 1680 Schilling. erteilt: Reisebureau City, I., Kohlmarkt 8, Telephon U 26-4-22. Der 60. Geburtstag von Piof. Doktor Aptowitzer Aus Anlaß seines 60. Geburtstages war Prof. Dr. Aptowitzer, dessen hervorragende Verdienste um die Wissen-; schaff des Judentums und israelitisch-theologische Lehranj stalt in Wien letzthin in der «Stimme» nach Gebühr gewürdigt wurden Gegenstand zahlreicher Ehrungen. Die Hörerschaft der theologischen Lehranstalt ehrte ihren hochgeschätzten Lehrer in einer solennen Feier durch Ueberreichung einer Glückwunschadresse. Von den Kuratorien und Lehrkörpern der israelitisch-theologischen Lehranstalten in Wien und Breslau, von der Akademie der Wissenschaft des Judentums in Frankfurt, von der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums in Berlin, ebenso von zahlreichen Rabbinern und jüdischen Gelehrten aus der ganzen Welt, I Denket an die Krawalle an der Hendelshnch-chutel unentgeltlich«0 Stellenvermittlung 8 der Hekoah Wer ausgebildetes. Ochuges und disziplln'enes Personal ader An und aller Branchen braucht, wende eich an die HAKOAH, I., Wiesingerstr. 11 / Tel, R-25-0-10 _8 mmmmmmmmmmmmtmmmmmmmmmmmm«* namentlich aber aus Amerika, wo sich Prof. Aptowitzer großer Wertschätzung erfreut, langten die herzlichsten ilückwünsche ein. Prot. Aptowitzer, der seit seiner lugend Anhänger des zionistischen Gedankens ist, legt Wert auf die Feststellung, daß es sein sehnlichster Wunsch gewesen wäre, der oftmaligen Berutung an die hebräische Universität in Jerusalem Folge leisten zu können. Leider zwangen ihn private Umstände häuslicher Natur, auf eine Lehrtätigkeit in Jerusalem verzichten zu müssen. Waren Sie schon in der Miljam- Ausstellung? . Man kennt sie eigentlich viel zu wenig, die fleißigen und tapferen jungen Mädchen der Z. M. V. Mirjam. Sie haben sich zusammengetan, um jüdisches Gemeinschaftsleben zu fördern und zionistische Arbeit zu leisten. Sie statten alle von Wien aus nach Palästina gehenden Chaiuzim aus und besorgen das Blindenheim in der Darwingasse. Sie sind voll schöner Ideale, verlieren aber als tüchtige Hausfrauen auch den Boden der Reaität nicht unter den Füßen; und sie helfen einander gegenseitig, denn sie wissen, daß zu allem guten WÜlen auch Geld gehört. Da ist eine ganze Reihe von Mitgliedern dieser Mädchenvereinigung, die im Berufsleben stehen und schwer zu kämpfen haben. Sie haben sich nun zusammengetan, um im Rahmen einer zwar kleinen aber außerordentlich gewählten und geschmackvollen Ausstellung, die im Heime der Vereinigung, I., Jordangasse 7, arrangiert wurde, der Allgemeinheit zu zeigen, was an jüdischer Mädchenarbeit geleistet wird und wie sehr es der A 1gemeinheit, im besonderen aber der jüdischen Frau selbst zugute käme, wenn sie in Hinkunft von der jüdischen Mädchenarbeit mehr Notiz nähme, als es bisher geschah. Es ist ein bescheidener, erster Versuch, aber jeder Besucher wird mit Freude und Stolz feststellen, wieviel Geschmack, liebevolle Detailarbeit, edles Qualitätsmaterial und origine ie Ideen da beisammen sind. Da ist eine kleine Gruppe von Schlafröcken, Kinderkleidchen und Schürzen, welche, was besonders betont werden muß, von Mitgliedern der Mirjam, die keineswegs Schneiderinnen sind, verfertigt wurden, und deren Erlös dem Heimfonds des Vereines zugute kommen Seopoid fihisefta Wien, II., Knimmbaumgaase 1 Telephon A 47*2*63 offeriert sämtliche Spezereiwaren HOB W bestens und billigst. Provinzversand. Alexander Hüttmann Wien. II. Clrkusgasse Mi. lti, Telephon R 40-8-42 offeriert sämtliche Spezereiwaren, /v«a2zoth. Palästinaweine usw bestens und billigst Bestellungen werde» gratis ins Haus zugestellt Samstag und Feiertage geschlossen so.l. ua sind uie schonen 't oneuen der öeruisscnneidei innen, die großen Wert auf Gediegenheit legen, sehr schick und billig arbeiten, die aparten Hüte der Modistinnen, die keine Pariser Konkurrenz zu fürchten haben, ganz wundervoll gearbeitete Seiden- und Linonwäsche. Auch eine junge Strickerin stellt Badeanzüge, Westen, Kleider und Kinderkleider von ausgezeichneter Qualität und Schönheit aus. Bett- und Tischwäsche, mit zierlichster ToUdoarbeit geschmückt, entzückt den Blick der Hausfrauen. Auf einem besonderen Tischchen sind die Produkte der blinden Mädchen aus dem Heime in der Darwingasse ausgeste lt: zierüch genetzte Einkaufstaschen, umhäkeltc Kleiderbügel und Perldeclcchen. Es ist ungiauM ch, mit welcher Genauigkeit und Sauberkeit diese Blindenarbeiten hergestellt sind. Eine sehr starke Gruppe bilden auch die Kunstgewerblerinnen der Mirjam; sie verdienen für ihre Erzeugnisse ein separates Lob. Da gibt es vor alem in a'len möglichen Größen, Formen und Farben, in einer aparten Suitagetechnik, wunderschöne Handtaschen, die auch die verwöhnteste Modedame begeistern müssen; lustige Fizintarsiataschen, Pölster, Buchhüllen, und, als etwas ganz neues, üranunoohonplattenhüllen; reizende Zusammenstellungen von Hut. Tasche und Gürtei aus g eichem Material; künsterisch hochwertige Metalltreibea: beiten, wie Fruchtscha’en, Blumentopfhüllen, Aschenbecher usw. in handgetriebenem Messing; , bunte Schals, gestr ckte Perigürtel und Kolliers. — Eine ‘eigene Vitrine zeigt palästinensische Kunstgewerbeerzeugnisse. Wenn diese erste Ausstellung auch nur klein ist, so bringt sie docii schon eine solche Menge an Objekten, daß es unmöglich ist, hier alles einzeln zu erwähnen. Der Zweck dieser Schaustellung ist es, die jüdische Frau darauf aufmerksam zu machen, daß sie ales, was sie braucht in mindestens gleicher Schönheit und Quaitöt wie anderswo und dabei wirklich unglaublich billig auch bei den jüdischen Mädchen bekommt. Diese zu fördern ist sicherlich für jeden von uns eine Herzensangelegenheit. Die Ausstellung ist vom 22. d. bis 29. d. täglich von 11 bis 13 Uhr und von 15 bis 20 Uhr frei zugänglich. Cecile Spitzer. Auf nach Palästina! Es ist, und das erscheint auch natürlich, der Herzenswunsch jedes Zionisten, Erez Israel, seine Heimat, zu sehen und kennenzulernen. In der heutigen wirtschaftlichen Lage ist das aber nicht so ohne weiteres möglich, denn solch eine Reise kostet viel Geld. Da will nun der Lloyd Triestino Rat und Hilfe schaffen; er will es auch Zionisten der minderbemittelten Klassen ermöglichen, diesen ihren Herzenswunsch zu erfüllen. So hat der Lloyd Triestino, einem allgemeinen Verlangen der Leser der «Stimme» entsprechend, eine Palästina-Reise arrangiert, die vom 28. April bis zum 19. Mai 1931 dauern und, bei erstklassiger Unterkunft und Verpflegung, inklusive Besichtigunen, Führung, Beförderung, Trinkgeldern usw. nur S 950.— osten wird. Näheres siehe in obiger Notiz «Palästina- Reise der Stimme». Anmeldungen nimmt das Reisebureau «City», I., Kohlmarkt 8 (Inhaber unser bewärter Gesinnungsgenosse Dr. Körner), entgegen. j'fidit ausdrScldicii abbcstelltc Abonnements gelten als Verlängert!

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