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Die Stimme · 1931-01-22 · Heft 160 (22.1.1931) · page 7

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 160 (22.1.1931)
Date
1931-01-22
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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«WM DIE STIMME SeHe 7 i\i . jluO — 22. Jairner "«Hl ' - ... ~~nr .... Rabbiner Meyersohn soll endlich Ruhe geben! Vom Verband der iw. Kult vagem einde Wien erhaHsr «w nachstehende Mitteilung: Durch die Aktionen einiger Oemeindemitgfieder, die sich als «Komitee zur Wahrung der Rechte des Herrn Rabbiner Mayersohn» bezeichnen, wird nun seit mehreren Wochen die Öffentlichkeit im Wege der Versendung von Zeitungsnotizen mit der Pensionierungsangelegenheit des Herrn Rabbiner Mayersohn in einer Weise befaßt, welche immer wieder Stellungnahmen des Kultusvorstandes in der Oeffentfichkeit erheischen. Besonders wird durch allerlei Ausstreuungen und Interventionen nach dem vergeblichen Versuche, Herrn Rabbiner Josef Babad vom Antritte dieses Amtes abzubringen, nichts unversucht gelassen, um der Amtsführung des neuen Rosch-Beth Din Schwierigkeiten in den Weg zu legen und glauben zu machen, daß die Rückkehr des in den dauernden Ruhestand versetzten Herrn Rabbiner Mayersohn in das Rabbinat der Israel. Kultusgemeinde Wien zu gewärtigen sei. Demgegenüber sieht sich der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde veranlaßt, festzustellen, daß die mit 31. Dezember 41930 über eigenes Ansuchen vom 29. April 1930 erfolgte Pensionierung des Herrn Rabbiners Mayer Mayersohn als Mitglied des RabbinatskoHegiums der Israel. Kultusgemeinde Wien eine endgültige ist. Dem in den Ruhestand getretenen Herrn Rabbiner Mayersohn wurde die ihm gebührende sehr auskömmliche Pension zuerkannt, so daß die ihm gegenüber der Israel. Kultusgemeinde zustehenden Rechte schon durch den Kultusvorstand vollkommen gewahrt erscheinen. Nach eingeholter Zustimmung des Bundesministeriums für Unterricht wurde Rabbiner Josef Babad am 6. Jänner d. J. in sein neues Amt als Rosch-Beth Din eingeführt. Der Kultusgemeändevorstand wird nicht ermangeln, alle erforderlichen Maßnahmen und Schritte zu ergreifen, um die früher erwähnten Versuche einer kleinen Gruppe von Anhängern des Herrn Rabbiners Mayersohn, welche dahin abzielen, Herrn Rabbiner Josef Babad das Amt zu verleiden, zunichte zu machen. Entgegen der Veröffentlichung des «Komitees zur Wahrung der Rechte des Herrn Rabbiners Mayersohn», wonach «nach wie vor Herr Rabbiner Mayersohn Oberrrabbiner der polnischen Gemeinde in Wien ist», stellt der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien fest, daß es eine polnische Gemeinde in Wien nicht gibt, weil nach den Bestimmungen des § 2 des Gesetzes vom 21. März 1890, R. G. Bl. Nr. 57, nur eine einzige jüdische Gemeinde, nämlich die Israelitische Kultusgemeinde Wien, bestehen darf, daß Herr Rabbiner Mayersohn Vereinsrabbiner des Tempelvereines «Beth Israel» ist, daß nach § 33 des Statutes der Israel. Kultusgemeinde Wien nur der Kultusvorstand berechtigt ist, einen Obeirabbiner aus der Mitte der Gemeinderabbiper zu ernennen, jedoch seit dem Ableben des sei. Oberrabbiners D r. C h a j e s ein Oberrabbiner noch nicht ernannt wurde, daß dem Rabbiner Mayersohn der ihm zwecks Vornahme von Trauungen in seinem Vereinsbethause gemäß § 44 des Kultusgemeindestatutes ausschließlich zu diesem Zwecke verliehene Titel eines Gemeinderabbiners wohl belassen wurde, jedoch keinerlei anderweitige Befugnisse und Berechtigungen in sich schließt. * Dazu erfahren wir von informierter Quelle: Rabbiner Mayersohn wurde endgültig und u nwiderruflich pensioniert, wobei ihm eine ansehnliche Pension, die ihm den Lebensabend sichert, von dem Vorstand der Kultusgemeinde zugesichert worden ist. Vollständig unerklärlich ist es, wieso sich unter diesen Umständen Komitees bilden, die «die Existenz des Rabbiners Mayersohn sichern sollen». Die Vermutung liegt nahe, daß diese Komitees nicht «spontan», sondern auf Veranlassung des Rabbiners Mayersohn selbst geschaffen worden sind. Die Aufgabe dieser Komitees ist wohl keine andere, als Unfrieden in der Gemeinde zu stiften und die Oeffentlichkeit zu beunruhigen. Es ist unserer Meinung nach eine Notwendigkeit, daß die jüdische Oeffentlichkeit sich heftig dagegen verwehre, daß Einzelpersonen, hinter denen niemand steht, derartige Komitees bilden und auf diese Weise den Anschein erwecken, daß sie Wortsprechcr von jüdischen Organisationen sind. So ist zum Beispiel ein Mitglied dieses Komitees der Herr Adolf Hecht, Obmann des großen jüdischen Vereines «Nord-Ost». Wie wir aber erfahren, erklärt sich der Verein keinesfalls mit der Extratour seines Vorsitzenden solidarisch. Ganz im Gegenteil: er, der Verein, hat beim Präsidium der Kultusgemeinde eine schriftliche Versicherung abgegeben, daß er dem Rabbiner Babad Treue bewahren werde. Aehnliche Kundgebungen haben auch viele andere Landsmannschaften und Bethausvereine erlassen. Rabbiner Mayersohn streut Gerüchte aus, daß Rabbiner Babad nur provisorisch bestellt worden sei, und daß er, Mayersohn, nach kurzer Zeit wieder seine Stelle einnehmen v^ede. Auch unter den Organen, die rituellen Dienst veraeben, streut der pensionierte Mayersohn diese unwahren Gerüchte aus. Das ist unserer Meinung nach ein grober Unfug; die jüdische Oeffentlichkeit ist berechtigt, sich weitere Beunruhigung seitens des Herrn Mayersohn zu verbieten. Wie wir erfahren, hat Rabbiner Mayersohn den Rabbiner Babad zum Din Thora gerufen. Es erscheint mehr als sonderbar, daß Mayersohn während des anhängigen Verfahrens in die Oeffentlichkeit flüchtet. Außerdem erscheint es uns eines Rabbiners unwürdig, private Streitigkeiten in die Oeffentlichkeit zu zerren. Ohne dem Din Thora vorzugreifen, glauben wir, uns im Namen der jüdischen Oeffentlichkeit berechtigt, zu erklären, daß es keinen Vorwurf gäbe, der Rabbiner Babad treffen könnte. Rabbiner Babad wurde von allen Kreisen der jttds> mH***—*—l"111"1" 1,1 1 1 — ■" . ... "I mim III—■■■— tnetem DevOflrefmtg mit größter HerzHchkert empfangen; die sonderbaren Machinationen des Rabbiners Mayersohn reichen bei weitem nicht an ihn heran. Wie wir ferner erfahren, ist d«.'üi Rabbiner Moyersoiin zwar der Rabbinertitel geblieben, und als Rabbiner der polnischen Schule darf er die Trauungen vornehmen, jedoch steht der Kultusgemeinde das Recht zu, auch pensionierte Rabbiner zur Verantwortung zn ziehen und ihnen den Titel abzusprechen. Kurz und bündig: die jüdische Oeffentlichkeit Wiens hat von Rabbiner Mayersohn genug. Sie ist froh, daß er pensioniert wurde und daß sie ihn los Ist. Ein Unrecht ist ihm nicht geschehen, seine Pension ist groß. In Rabbiner Babad glaubt die Wiener Judenschaft einen richtigen Rosch Beth Din gefunden zu haben, und sie ist entschlossen, ihm, der über alle Vorwürfe erhaben ist, treue Gefolgschaft zu leisten. Daher Schluß mit Komitees, hinter denen niemand steht, Schluß mit der weiteren Beunruhigung der Oeffentlichkeit durch den Rabbiner Mayersohn! Tagung der Anglo-Jewish Association Am 11. Jänner fand in London eine Sitzung uer Anglo- Jewish Association statt, auf der der Sekretär des Joint Foreign Committee, I. M. Rieh, einen Bericht über die Lage der Juden im Auslande erstattete. Trübe Aussichten, erklärte 1. M. Rieh, eröffnen sich den Juden auf dem Kontinent in diesem Jahre. In den meisten Ländern des Festlandes scheint sich die Lage der Juden dauernd zu verschlechtern; in immer rascherer Folge werden Angriffe gegen sie gerichtet. Bezüglich der Kalenderreform stehe fest, daß der Völkerbund eingesehen hat, daß die Lösung der Frage nicht allein auf Grund technischer Nützlichkeitserwägungen herbeigeführt werden kann. Es werde sich noch Gelegenheit finden, den jüdischen Standpunkt m dieser Frage vor dem Völkerbund zu vertreten. Herr Rieh verlas sodann ein vom American Jewish Commitee gesandtes Memorandum über die Lage der Juden in Deutschland. Sodann gab Herr Rieh eine Schilderung der Lage der Juden in einer Reihe anderer Staaten, erwähnte die judenfeindiiehen Kundgebungen in Prag und die Ritualaffäre, die gegenwärtig die tschechoslowakischen Gerichte beschäftigt, und kündigte Schritte des Joint Foreign Committee gegenüber den neuen Maßnahmen der litauischen Regierung gegen die Staatenlosen an. Dr. Claude G. Montefiore erklärte, das allgemein so düstere Bild der jüdischen Lage werde durch zwei Lichtpunkte erhellt: die bemerkenswerte christliche Bewegung in Deutschland gegen die dort betriebene beschämende Agitation . und die energischen Maßnahmen, .der -rumänischen Regierung gegen den Antisemitismus. Der Präsident der Anglo-Jewish Association, Leonard G. Montefiore, erstattete einen Bericht über die Arbeit der J. C. A. Er kündigte eine Tagung der von der J. C. A. und dem Joint Distribution Committee gebildeten «Foundation» für Ende Jänner unter dem Vorsitz von Sir Leonard L. Cohen in London an. Die Foundation hat das von der J. C. A. vor dem Kriege in Rußland unterhaltene Netz von Kreditgenossenschaften übernommen und ausgebaut. Es gibt nunmehr 747 solcher Institute mit einer Mitgliederzahl von 325.000 und einem Darlehensumsatz von 2 bis 3 Millionen Pfund in den Ländern Osteuropas. Die überseeische Arbeit der J. C. A. in Argentinien und Kanada hatte unter dem Sinken der Weizenpreise schwer zu leiden. In Polen wurde die Hilfeleistung der J. C. A. an jüdische Landwirte, Handelsgärtner und Kleinbauern erhöht. Etwa 2000 jüdischen Bauernfamilien in der Umgebung von Wilna hat die J. C. A. durch Gewährung von Barkrediten ihre Unterstützung angedeihen lassen. Die J. A. C. beabsichtigt, ein Bureau in Lemberg zu eröffnen, um von dort aus die Fürsorge für die in Ostgalizien verstreut lebenden jüdischen Landwirte zu organisieren. Es dürften in Ostgalizien etwa 8000 jüdische Landwirtsfamilien leben. Die Emigrationsarbeit, fuhr L. Montefiore fort, hatte im letzten Jahre infolge der Einwanderungsbeschränkungen mit großen Schwierigkeiten zu känrpfen. Durch die Arbeit der J. C. A. und anderer Gesellschaften konnten die Härten für die jüdischen Auswanderer gemildert werden. In den ersten Monaten 1930 waren 27.000 Personen in den H. J. C E. M.- Bureaus zur Auswanderung vorgemerkt. (J. T. A.) Der junge Lord Melchett wird die Unternehmungen seines Vaters in Palästina weiterlühren London. (J. T. A.) Wie die Jüdische Telegraphen-Agentur aus Kreisen, die über die Unternehmungen des verstorbenen Lord Melchett in Palästina gut informiert sind, erfährt, legt der junge Lord Melchett großes. Interesse für die palästinensischen Unternehmungen seines verstorbenen Vaters an den Tag und beabsichtigt, sie gemeinsam mit seiner Schwester, Viscountess Erleigh, fortzuführen. Die Regierungskommission für Und* wirtschaftliche Entwicklung Jerusalem. (J. T. A.) Die Palästinaregierang hat die Ernennung der Regierungskommission für landwirtschaftliche Entwicklung vollzogen. Die Komimission besteht aus zwei Engländern, sechs Arabern und folgenden fünf Vertretern der Juden; Dr. Arthur Ruppin als Vertreter des Aktionskomitees, Rektor | PjsqL IM. Magna* als Vertreter dar hebc&ftfibfiA Uni* versität, Viktor Kohn als Vertreter der Pica, Elieser laffe als Vertreter des Verbandes der Cooperativen. Die Ernennung Dr. Magnes zum Mitglied der landwirtschaftlichen Regierungskommission Scharfe Kritik des «Dawan» Das Organ der Arbeiterpartei «Dawar» nimmt in einem längeren Artikel zu der Ernennung der Kommission für landwirtschaftliche Entwicklung durch die Palästinaregierung Stellung. Das Blatt bedauert die Ernennung des Rektors der Hebräischen Universität, Dr. J. L. Magnes, zum Mitglied dieser Kommission und erklärt, es habe den Anschein, als wolle di« Regierung Dr. Magnes in den Vordergrund schieben und ihm künstlich eine Position sichern. Es sei verwunderlich, daß Dr. Magnes, der keine Qualifikation für wirtschaftliche, soziale und technische Aufgaben mitbringe, zu den jüdischen Mitgliedern der Kommission gehöre. Weder habe die hebräische Universität, deren Kanzler Dr. Magnes ist, irgend eine Beziehung zu landwirtschaftlicher. Problemen, noch sei Doktor Magnes Repräsentant irgend einer Kolonisationskörperschaft. Die Regierung habe sich bei der Ernennung der Kommissionsmitglieder offenbar von politischen Gesichtspunkten leiten lassen, aber auch in politischer Beziehung repräsentiere Doktor Magnes nicht die jüdische Oeffentlichkeit, die seine Ernennung nicht billigen könne und erstaunt darüber sei, daß man Dr. Magnes ernannt hat, während ein Mann wie Doktor Wilkansky, ein führender Sachverständiger auf dem Gebiete jüdischer und arabischer Landwirtschaft in Palästina, übergangen wurde. Das Direktorium der hebräischen Universität hat auf diese Angriffe eine Entgegnung veröffentlicht, im der erklärt wird, Dr. Magnes sei in seiner Eigenschaft als Rektor der Hebräischen Universität eingeladen worden, in die Kommission einzutreten. Diese Einladung sei mit Rücksicht darauf erfolgt, daß die Universität mehrere Abteilungen besitzt, die sich mit theoretischer Forschung und praktischen Untersuchungen auf dem Gebiete der Landwirtschaft befassen. Arabisierung der Kommunistischen Partei Palästinas London, 16. Jänner. (J. T. A.) Wie «Manchester Guar^ dian» aus Moskau berichtet, ist in der «Prawda» ein Artikel über den im Dezember abgehaltenen Kongreß der kommunistischen Partei Palästinas erschienen, in dem dieser Kongreß als bedeutsamer Wendepunkt in der kommunistischen Bewegung der arabischen Länder bezeichnet wird. Auf dem Kongreß waren zum erstenmal die Araber in gleicher Stärke wie die Juden vertreten und die Arabisierung des Zentralkomitees der Partei, in dem die Juden bisher die Oberhand hatten, macht rapide Fortschritte. Das Blatt weist auf die große Gefahr hin, die der innerhalb der Reihen der kommunistischen Partei Palästinas noclv immer fühlbare zionistische Chauvinismus für die Bewegung bedeutet, und gibt folgende Richtlinien für die künftige Arbeit der Partei an: Verschärfung des Kampfes gegen Imperialismus und Zionismus in Palästina. Schaffung der Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tätigkeit der kommunistischen Partei in den arabischen Ländern durch straffe gewerkschaftliche Organisierung der arbeitenden arabischen Massen unter revolutionärer Führung und Einigung zwischen Fellachen und Beduinen auf der Basis agrarrevolutionärer Forderungen. Kleine Nachrichten ausPalästina Untersuchung gegen Hebron-Araber. Von den 20 Arabern aus Hebron, die unter dem Verdacht, an dem Massaker in Hebron im August 1929 teilgenommen zu haben, vorige Woche von Aegypten an Palästina ausgeliefert worden sind, wurden 17 auf freien Fuß gesetzt, während gegen die übrigen drei Araber eine Untersuchung eingeleitet wurde. Ein Kampffonds der Palästinensischen Araber, ln Kairo ist eine Delegation von Arabern aus Hebron eingetroffen, um Sammlungen für einen Kampffonds zugunsten der Araber Palästinas einzuleiten. «Jatnea ei Arabia» hetzt die Christen Palästinas gegen die Juden. Das Organ des Obersten moslemitischen Rates und des Großtirufti «Jamea ei Arabia» erklärt in einem Artikel, der offensichtlich darauf angelegt ist, die christliche Bevölkerung Palästinas gegen die Juden aufzuhetzen, es sei unverständlich, daß die Christen es den Juden gestatten, die Geburtskirche in Betlehem zu besuchen und den Boden zu betreten, auf dem Christus gewandelt sei. Der Vertrag der Irak-Petroleumgeeeflschaft mit der Palästinaregierung perfekt? Unbestätigten Nachrichten zufolge wurde im Verlauf der vorigen Woche der Vertrag der Irak- Petroleumgesellschaft mit der Palästinaregierung unterzeichnet und damit Haifa endgültig als Endpunkt der OeUeitung aus Mossul bestimmt. Palästina-Ein- und Auswanderung im November 1930. Im November 1930 sind 228 Juden, Hö Christen, darunter 33 britische Polizisten, und 10 Mohammedaner nach Palästina eingewandert. 86 Juden, 46 Christen und 40 Mohammedaner haben Palästina in derselben Zeit verlassen. 31 Personen wurde im Monat November die Einreise nach Palästina verweigert. König AH vom Hedschas überatedeä nach Tranejordanien. König Ali vom Hedschas verlegt seine Residenz von Bagdad nach Amman, der Hauptstadt von Transjordanien, wo sein Vater, Exkönig Hussein vom Hedschas, und sein Bruder Emir Abdullah leben, ln jüdischen und arabischen Kreisen Jerusalems wird die Uebersiediung König Alis mit den Bestrebungen zur Bildung einer mohammedanischen Einheitsfront in Ziteammenimiw

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