Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 154 (4.12.1930)
- Date
- 1930-12-04
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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SMt* l fl« Kotottta bestätigt, wöbe! erklärt wurde, Ae brttfsche legierunf sei «bereit, die erweiterte Jewish Agency, so wie de gemäß dieser Vereinbarung itjrammengesetzt ist, als die kn Artikel 4 des Palästina-Mandats «wähnte Agency an* («erkennen». Was nun den Jüdischen Nationalfonds be* kriift, so wird dieser in detn Handbuch über den Zionismus, fas vom Auswärtigen Amt im Zusammenhang mit der Friedenskonferenz verfaßt und im Jahre 1920 veröffentlicht yurde, wie folgt charakterisiert: «Eine weitere wichtige, inter zionistischen Auspizien gegründete Institution ist der Jüdische Nationalfonds . . . Sein Zweck iat die Erwerbung ifoti Boden in Palästina und den angrenzenden Ländern für das jüdische Volk.» Auch aua anderen offiziellen Verlautharungen geht hervor, daß zur Zeit, als das Mandat entworfen wurde, der Status, die Politik und die Arbeitsweise des Jüdischen Natjonalfonda der britischen Regierung wohlbekannt waren. Im Dezember 1926 hat der Oberkommissar Lord Piumer im Namen der britischen Regierung Herrn (Jssischkin zum 25jahrigen Jubiläum des Jüdischen National* bnd* beglückwünscht In der Botschaft wird der National* hnds als «ein praktischer Ausdruck des Wunsches des jüdischen Volkes, das Land seiner Väter zu neuem Leben zu erwecken», bezeichnet Sowohl hinaichtUch der Verwendung von Boden als jüdisches öffentliche« Eigentum, als auch hinsichtlich der Beschäftigung jüdischer Arbeiter ist es wichtig, darauf hinzuweisen, daß die «geschlossene Ansfedlung von Juden auf dem Lande» ausdrücklich unter denjenigen Aflge<- L'genhelten erwähnt wird, bezüglich deren die Jewish Agency berechtigt lat, von der Mandatarmacht ein« aktive Begünstf. gung zu erwarten« Es erhebt sich Ae Frage: Wünscht «Be britische Regierung tatsächlich, daß aus öffentlichen Jüdischen Mitteln erworbener ßpden verkäuflich sein soll, unter Bedingungen, die keinerlei Sicherheit dagegen bieten, daß dieser Boden mm spekuiationsobjekt und für gänzflch ander« Zwenke verwendet wird, als für Ae Förderung geschlossener Anzettlung von Juden auf dem Lande? Ferner Wäre zu fragen, ob die britische Regierung wünscht, daß jüdischen Ansiedlern auf jüdischem, öffentlichem Roden die moralische Verpflichtung aoferiegt werden soff, wenigstens einem gewissen Teil arabische Arbeiter ZU beschäftigen, wöbe} noch beachtet werden muß, daß die zionistische Kolonisation allgemein auf dem Grundsatz der Setbstarbeit auf, gebaut ist Das Weißbuch scheint sich auf den Standpunkt zu stellen, daß es besser wäre, wenn die Jüdischen Kolonisten die Rolfe von «gcntiemen farmera» spielen würden, Ae AC billigen arabischen Arbeiter Ausbeuten. Die im Absatz 8 des Weißbuches aufgesteflte Behauptung, daß die im zweiten Teil des Artikels 11 des Mandats erwähnte Jewish Agency nur fakultativ sef, wird in dem Memorandum als völlig irreführend bezeichnet* Wenn Ar« rtikef 11 Ae Verwaltung ermächtigt, mit der Jewish Agency Vereinbarungen betreffend die Entwicklung der natürlichen iHflfsquellen und Ae Ausführung öffentlicher Arbeiten zu treffen, SO deshalb, weil es für zweckmäßig erachtet wurde, die besondere Stellung der Agency als einer öffentlichen Körperschaft, die stark an der Entwicklung Palästinas Interessiert Ist, und die Acht mit gewöhnlichen, nur «uf persönlichen Vorteil bedachten Konzessionären auf eine Stufe gestellt werden kann, anzuerkennen, In dem Kapitel des Memorandums über das Mandat Wird abschließend bemerkt, daß der Einwand, di« aus dem Mandat hervorgehenden Verpflichtungen der britischen Regierung gegenüber den Arabern seien in dem Weißbuch in [bedenklichem Maße überbetont worden, nicht notwendigerweise besagt, daß die Regierung nach jüdischer Ansicht nicht mehr für die Araber tun solle, als das Mandat im Minimum von ihr erfordert. Da das Weißbueh jedoch Fragen von weittragender rechtlicher Bedeutung aufwirft, kann Ae iJewteh Agency Acht zulassen, daß eine Interpretation eri folgt, dl« ihrer Ansicht nach ln vielen Punkten völlig unhalt- Ibar ist* Pie einzigen, die jüdische Einwanderung und An- Siedlung betreffenden Vorschläge Im Weißbuch, die deut- Heh In# Auge gefaßt und umschrieben werden, sind di«- Wenigen, Ae zu ihrer Einschränkung bestimmt sind. B, Pas Weißbuch vom Jahre 10??. Das Memorandum zieht eine Parallele zwischen dem vom da«; maligen Kolonlenmlnlater Wfnston Churchill *w Jahr* 19?* und dem von Lord Passffeld im Oktober 1930 erlassenen Weißbuch und stellt fest, daß das Weißbuch von 10?3 .seinerzeit ebenfalls ala ein etwas verstimmend wirkende« Manifest betrachtet wurde, Es entsprach kaum den Hoffnun- ■♦TW yawj»rwveeu'»i,eM.ii.«,"'-4"» »w*#u' »■ '^.rvsm'^fe^uw i'\v « ».u.li.vc»t»w»w'4vvu»>wiiw8wy'Awi;'i»imr Grolls franko Kataloge Jüdischer und hebräischer Neuaufnahmen 1081 Orßßte« Lager In Bpreehmasohinen und Radioapparaten Ritt direktem Netzanschluß Alle Tonfllmschlager lagernd Musikhaus EXCELSIOR ri W1FN * Richard Herzog nllll u., K.pw-jj.2« DTE STIMM« «' W.. ... IIMÜWIHP'WI "Ml ..„ .... I I ... ....lippMWWWWWi». ftm He d* JffdMe V*9* kt einem früh Wie ftadhmi p» fügt hatte. DessenungeachtM wurde es von der Slonlstischen Exekutive loyaj ekteptiert, «uff Ae in dein Schreiben der Exekutive vom 18. Juni 10g? gegebenen Zusicherungen wurden getreu erfüllt, Nunmehr hat ee jedoch den Anschein, als wo!]« Ae britische Regierung sich mit dieser Sachlage nicht zufrieden geben. Neeh außen hin wird zwar das Weißbuch von 1922 durah das von 1030 bestätigt; bei näherer Prüfung stellt sich jedoch heran«, daß es in WlfWfchkeit in mindestens drei wichtigen Einzelheiten zuungunsten der Juden abgeändert worden ist, a) Das Weißbuch von 10?? spricht im Geiste der Balfmir-peklaratioo von dam jüAschtd Volk, des Weißbuch von 1030 spricht von dar Jüdischen Grupp« dar Bewohner Palästinas, b) Pas Weißbuch von 10W hebt das Anwachsen der jüdischen Bevölkerung und ihre Vermehrung durch Einwanderung als wesentlich« Momente für die Errichtung des jüdischen Nationaiheimes hervor. Das Weißbuch von 1930 legt seinen ganzen Nachdruck auf dfa Beschränkungen, die im angeblichen Interesse der Araber einzuführen seien, c) Pas Weißbueh von 10?? fordert, daß die jüdische Einwanderung «nicht Irgendeinen Teff der gegenwärtigen Bevölkerung seiner Beschäftigung beraubt». Das Weißbueh von 1900 fordert von den Juden den Nach* weis, daß di« jüdische Einwanderung nicht arbeitslose Araber daran hindert, Beschäftigung zu erlangen- (Fortsetzung jn der nächsten Nummer-) Rings um die Wahl In Whitechapel (Von informierter Salta-) Die Nachwahl in WbitepjiapA wird immer mehr rfmj Angelpunkt der tionistischeii Situation in England fff? die nächsten Wochen. Die Debatte jm Unterhaus übgf da« Pa* {ästina-Weißbuch ist durch die geschickte Taktik der Regierung fruchtlos verlauf«?, indem ein durch «ln* offizielle Erklärung, daß di« rfeniatiscfum Führer zu Verhandlungen mit »qem Regierungskomiten Ungeladen wurden, den int* schiedenen Eionjsteufreunden in dar ubour«Partni den wind aus den Segeln nahm, Diese waren nämlich der Ansicht, eine scharfe Stellungnahme gegen di# Regierung in dw Ünterhausdebatte würde Ae in Gang befindlichen V«rhandjungen stören. Daher waren A# EipnistenfreumJ# in dar Lebour-Partei in der Debatte mehr oder weniger zum Schweigen verurteilt* Für die Haltung des Kabinetts war es bezeichnend, daß, da Lord Pwsfield *i# Mitglied des Qb*rbau#$ im Unterhaus nicht sprechen bann, Prßhrais vom Krankenbett geholt werden mußte, um A* Ansicht der Regierung de* taiUsert auseinandsrzusstzen, da kein anderes Mitglied der Regierung über die Lage in Palästina ausreichend informiert ist, um «m Unterhaus Rede und Antwort zu stehen- Plee zeigte sich auch kia* in der Rede de« Premierministers, der nur allgemeine Phrasen ypn rfch gab, d«*n es aber (fadufen gelang-'Ae Debatte so weit hinauszurfehen, daß näch der Erkffinwg Pr* SHieks% daß das Passficid-Weißbucb aufrechte erhalten werde, die Sitzung ohne Abstimmung geschlossen werden konnte, Pie einzige Hoffnung, di« Regierung zu einer günstigen Stellungnahme zu zwingen, wird auf den Äu#gang der Nachwahl in Whitechapel gesetzt. Dort ißt die Wahltechnfk der Situation folgende:, Bei den Wahlen im Jahre 1929 erftiejt der seither verstorben# Lakenr-Abgeordnct« Harry Coating 13.701 Stimmen, der liberale Kandidat 4S30 und der konservative Kandidat 3467 Stimmen. In diesem Wahlkreis wohnen zirka 18-000 jüdisch# Wählen mir wenn eich eine beträchtlich# Mehrfmit derselbendie Majorität der Labotur Party beträgt gegenüber den Liberalen über 9180 stimmen — gegen den UbpuHfandjdfttcn auaspricht, kann der Regierung eins Niederlage bereitet werden. Pies ist um so wichtiger, als »ich alle sngHsshsn Tageszeitungen mit der Wahl in Whitechapel befassen und dabei aufs deutlichste betonen, daß di« Stellungnahme zur Palästinafrage den Ausgang der Wahl entscheidet- Per Ausgang der Wahl ist jedoch ganz ungewiß, da James Hall, dar Ubour-Kandjdat, ein# zionfätepfreundtich« Erklärung abgegeben hat und daraufhin di# Poti« Won beschlossen hat, die Kandidaten der Ubour-Partel zu unterstützen. Der liberal# Kandidat Mr- Earoett ist Jude, «frtmr Zionist und hat bei den Wahlen im Jahr# 1030 dit liberal« Stimmenanzahl jm Bezirk Caxditt-gintrum verdoppelt. Auf ihn werden «roß« Hoffnungen gesetzt Der konservative Kandidat ist T. E. L. Quinns«, der Sehn da« konservativen Ackerbauministers, der ln einer Erklärung an die jüdischen Wähler gesagt hat, daß die konservativ# Partei die einzige ist, Ae di« Macht hat, ein# positiv« Unterstützung d« jüdischen Aufbauwerkes in Palästina zu gewährleisten, Am Wahlkampf beteiligen sieh Führer aller drei Parteien, und Lloyd George und Lord Mclchett Haben durch den liberalen Kandidaten, bezw, Lord Melchatt durch seinen Sohn, den koneervativen Abgeordneten Henry Mond, di« jüdischen Wähler Whitechapels aufgefordert, geeehlossen gegen den Kandidaten der Regjerung zu spielen. Der kopimuniatiaeha Kandidat H«rry Pollitt war früher Mitglied der Gewerkschaftsdelegation in Rußland- Einen großen Einfluß auf das W»hl«rgebnii dürft« auch die Rede des ersten Sedorda ausüben, der als Mitglied des Regierungekomiteee für die Verhandlungen mjt den Ei«- nistenführern eine provozierend antizionistische Rede gehalten hat, so daß sich die 3ioni$tenfrieunde in 4er Labour Party darüber aufgehalten und beschwert habenln.diesen Kreisen wird über den derzeitigen Stand der Verhandlungen der Zionistenführer mit der Regierung auf Pfund zuverlässiger Niebriehtsn mJtgetiilt, daß Dr, Weizmann dl« Ver-1 Kr. 184 — 4. De-zemW 19SO hsnAunfte mft dem Rigfcfungskomitee vorderhand «bge* brachen hat, um die Wünsche der amerikanischen Zionisten zu befriedigen bezw. ihre Anregungen für die weitere Verhandlungstaktik einzuholen. Die Führer der zionistischen Verhandlungsddegatiqn sollen mi* dem Gang der Verhandlungen zufrieden sein, jedoch, wie gesagt, dies« Verhandlungen, die in einer frühzeitigen offiziellen Erklärung der Regierung, die das Weißbuch umgestaltet hätte, deshalb verzögert haben, um dazu die Meinungen der amerikanischen Zionisten einz«ho|«n, die ja auch für die weitere Führung der Organisation von Bedeutung «ein dürfte Die weiteren Bemühungen der sionistischen Delegation gingen dahin, den Rücktritt de« High Commissionen» zu erwirken, da es in wählinformierten Kfrfsen ein offenes Qehelmnis rst, daß Sir John Chancellor unvarhohiener Feind des Nationaihdms ist und zusammen mit den Ständigen Beamten des Kolonäal- «mtac Lord Passflald und Dr. Shlela zur Annahme des zioni- «tenfeindllchen Weißbuches bewqgen habe. Führende Kreise der Organisation und nichtjüdische Zionistenfreunde haben Ae Hoffnung aufgegeben, selbst bei einer günstigen Erklärung der Regierung, welche jedoch unwahrscheinlich ist, im Tatsächlichen eine aktive Unterstützung des Zionismus durch das Colonial Office zu erwirken, da d|e ständigen Beamten denselben zlonlstenfehidlich geamnt wären- Daher gehen die Bemühungen dieser Kreise dahin, den früheren Zu#tafid wieder herzustellen, dh- Palästina vom Kolonial’- #mt loeauiöeen und dem Außenamt zu überfragen. Bl# bedeutsames Licht auf die Stellung der Beamten d#a Kolonialamtes im Gegensatz zum Außenamt wirft ein Brief, den Colonel R. Mednertzhagen am 19- November ep die «Times» gerichtet hat, in dem er als Antwort auf Lord Wpydü EH«* schreibt, daß #r jm Aufträge Lord Balfoum erster politischer Beamter ln Palästina im Jahre 1019 wurde und als Anleitung für sein Verhalten den Zionisten gegenübfif folgenden Auftrag Lord Balfours erhielt t Jede Enitr wieklyng de# Landes, alle Pläne für Industrie- und Finanz- , entwjeklung müssen auf dem Prinzip beruhen, daß die Juden dl« meistbegünstigt« Nation In Palästina sind. Von dieser ßtoljungnahme Lofd Balfours, der rfcb auch Llpyd George in seinen letzten Reden angeschlosssn hat, zeigt wieder «inmal klar, daß di« Im Weißbuch niedergelcgte Politik dar LabourrReglerung In flagrantem Widerspruch?u d«r Äßslcht, di«* der Verfasser des Mandat#« leitet«, siehe. Es ist zu hoffen, daß die Nachwahl in Whitechapel, dl« am 3. Dezember stattfindet, «ine entschlösse n« Front dar i Juden gegen die LabourrReglerung zeigen wird. U R. M- Eine nene Erklärung Mae Donalds London, 90, November. (J. T. A.) Im Rahmen eine» Wahlaufrufe für den Kandidaten der Latour- Party In Whitechapel hat Ministerpräsident Ramsay Mae Donald folgende neue Erklärung über dje englische PalÄstina-Poljtik veröffentlicht; Es werden zweifellos Anstrengungen gemacht werden, die Absichten der Regierung Tn bezug auf die Ausführung des Mandats und die Errichtung des Jüdischen Nationalheim« unrichtig darzustellen- Die Palästina-Debatte im Unterhaus hat gezeigt, wie unbegründet die Angriffe der Liberalen und Konservativen waren. Wir sind entschlossen» das Mandat, in dem die ßalfour-Dekla* ration verankert ist, in gewissenhaftester Welse und in voller Uebereinstlmmung mit jener Im Weißbuch von iß2? niedergelegten Interpretation dieses Mandates, die sich alle englischen Regierungen bis jetzt zu eigen gemacht haben, zu erfüllen, Welt enUernt von der Absicht, die Jüdische Einwanderung zu verhindern oder au verbieten, treffen wir Maßnahmen, um eine Fortsetzung der Kolonisationstütighelt ohne Unterbrechung au ermöglichen, und haben «inan groß* zügigen LanderscbHeOungs- und Bewässerungsplan ausgearbeitet, durch den mehr Boden für die An« Siedlung von Juden und Arabern verfügbar gemacht werden soll. Für diesen 3weck haben wir eine Garaa» tieanlelhe von zweieinhalb Mltifonen Pfund vor* geschlagen. Hat Irgend eine ander« Regierung so viel getan? Augenblicklich stehen wir in Beratungen mit den Vertretern der Juden und ich kann die Versicherung abgeben* daß die Labour-Farty ln ihrer Sympathie für das Ideal eines Jüdischen Nationalheims und Ihrem Wunsche, dis Ausbreitung dieses Nationalheim«, soweit eis nach den Bestimmungen des Mandates zulässig erscheint, m fördern, niemandem nachstctiL vimnMmi!i'r»i»i Ankunft von Chnlunfm H a i f«. (J. T, A.) ln den letzten Tagen sind tm Hafen von Haifa 3Ö0 Personen, darunter zahlreiche Chaluslm und helmkehrende Einwohner, an Land gegangen , «XWOOCKKyKXXKXWOOOQOQOQQOCXXXXXXKSOOOqq Tfiit k Zloiln I im I Cafd „Altes Rathaus" I (Cafdticr Leo Lowy) | Großer# u«ti kloine Klyblokalc I )• Bez., Wipplinserstrafie 24 1 Tel. U 27-4-84, U 88-2-74 | UMOOOOOOC09BPOOOOOWWPWWOOWCOCOOg<)CO(