Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 151 (13.11.1930)
- Date
- 1930-11-13
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8 nicht lange darauf wurde er Kardinnlpriesf^r |on S. Martato Trastevere. Dann bekleidete er das Amt eitles Legaten in , Frankreich und in England. Nach dem Tode des Papstes' Honorius wurde er zu dessen Nachfolger erwählt. Es erstand ihm aber gleich ein Gegenpapst aus der Familie der Pap* vechi, Gregor, der sich Innozenz II. nannte. Man hat gesagt, ■ es sei dies deshalb geschehen, weil Anäklet von sehr «jütfi* -schem Aussehen» gewesen sei. Anaklet II. erwies sich kraftvoller ais Innozeiiz'II. Während dieser airt^Tage seiner Wahl in dffe-Festung der Frangipani auf den Palatin flüchtete, 20g Anaklet; unterstützt von seinen Brüdern, an der Spitze seiner Anhänger nach St. Peter, sprengte das Tor, ließ sich weihen, stürmte den Lateran und nahm die Kirchenschätze in Beschlag. Er unterließ es aber auch nicht, sich auch von den - - Juden, einen Teil , ihrer goldenen gottesdienstlichen Gefäße herausgeben w lassen. Nach dem Chronisten Olderich hätte der Normanne Roger, König von Neapel und Sizilien, sich mit einer Schwester Anaklets, verheiratet. Ist dies wahr, so ist durch diese Ftau kein1 Geringerer als Friedrich It. Von Hohehj . staafen'ein Urenkel des Juden Leo geworden. Dem Papst- Anaklet II. wurden übrigens alle Laster und Schändlifchkeitennachgesagt, selbst Blutschande mit seiner Schwester. Aber j man. weiß ja, schließt R. Silbergleit,, wie leicht und hem-' ‘ muhgslos sich Verleumdung und Bosheit äifi ejrien Mann jüdi-! sehen Geblüts hängen, selbst Wenn er es zur Würde des Heiligen Vaters gebracht hat. 1 -ü x. . ln der gleichen Nummer der «Jüdischen Familiöi-For- ■ schling» versucht Arthur Czellitzer nachzuweisen, daß die. Behauptung, daß das jüdische Blut der Pierleonis in die f Hohenstaufen und durch sie in zahlreiche europäische Fürsten-; Der fünfzigjährige Schalom; Asch . Eta großes Jubiläum der jüdischen Literatur. ‘ Von Dr. M. Kanfer (Krakau). i Wollen wir uns in die Zeit von vor mehr als dreißig; Jahren zurückversetzen*: es ist in Warschau, in einem kleinen, bescheidenen Zimmer in der Cdglanastraße. Beim: Schreibtisch sitzt ein älterer Herr; seine Augen sind groß und schwarz, von Melancholie umnebelt, doch; öfter von Enthusiasmus durchglüht Neben ihm sitzt ein magerer Greis — Sein Gesicht ist gütig — und* dreht Zigaretten^ .Vor dem Schreibtisch stehen drei junge Menschen; ein; Kleiner, dessen Augen von schlaflosen Nächten erzählen;* ein Kräftiger. mit herrischem Gesichtsausdruck und ein: Schlanker, der traurig lächelt. ‘ Wahrscheinlich habt ihr es schon erraten: wir befinden; uns im Zimmer von J. L. Perez; der Zigaretten drehende: rGreis ist sein treuer Freund Dienensohn; und die drei jungen Menschen sind Nombert, Asch und Reisen. Alle drei «brachten dem damals.schon bekannten Schriftsteller Perez ihre Werke zur < Begutachtung. Asch kam aus Kutno nach Warschau, um Perez seine hebräischen Gedichte zu zeigen und .bei ihm Rat und Hilfe zu erbitten. * Mehr als dreißig Jahre sind seit jenem Tag, , an dem'! Asch zum ersten Mal mit Perez zusammengetroHen ist; vergangen. Damals war er hoch ein Jüngling, der nicht ahnte, daß er dereinst ein weltberühmter Schriftsteller werden würde, — ‘Asch wurde im Jahre 1880 in Kutno geboren. Sein Geburtsdatum steht nicht fest; die Mutter gebär allzu viele Kinder — Asch war das fünfte — und sie konnte nicht genau die Geburtsdaten ihrer Kinder jm „Gedächtnis bewahren. Aber da ein Mensch doch seinen, Geburtstag haben .muß, wurde später Asch von seiner Frau jmit einem Geburts-- tagsdatum beschenkt, in dem sie einfach bestimmte, daß als dieses Datum der'erste November zu gelten habe. Kutno ist noch heute ein kleines Städtchen, .aber damals war es wahrscheinlich ein ganz kleines. Asch’ä Väter war Kaufmann und tagsüber nie zu Hause. Die Mutter entstammte einer rabbinisphen Familie und war eine sehr sensible Frau.: Bekanntlich hat Asch nicht , nur einen Hymnus an seine Mutter gesungen, und auf diese Weise der geliebten Mutter seine Dankbarkeit bewiesen. In dem kleinen Städtchen hatte Ascii keine Gelegenheit, die große.Welt* literatur kennen zu lernen. Später kam er nach Warschau und begann, unter dem Einflüsse von Perez, jiddisch zu schreiben. Sein erstes Werk war eine Skizze «Mo Ich eie», die iffi Jahre 1900 in Krakau in der Wochenschrift «Der jud» erschienen ist Seine erste Novellen- und Skizzensammlung heißt «In sch wer er Zei t» und erschien im Jahre 1903, Schon in diesen literarischen Erstlingswerken beweist Asoh sein großes Talent. Es sind lyrische Impres-) sionen, aus denen man jedoch auch auf eine scharfe Beobachtungsgabe des Autors schließen kann. Die Aufmerksamkeit, der Oeffentlichkeit wurde erweckt, als Asch im Jahre•: ‘ 1905 sein «Städtchen» erscheinen ließ. Asch, ist in* ® flicht aflsdrflcüüch aMcstellte ftboimetn«tits PTE STIMME vermutlich dadurch entstanden, daß ein Chronist des 13. Jahrhunderts die iAlbfeflä fttia regln Cäsfiliae et Leohis» mit der Schwester AnskJets der «Alberta filia Petri Leonis» verwechselt hat Eine jüdische Farmprkonferenz ln . Amerika In New York fand kürzlich eitle Konferenz von jüdischen Farmern statt, in der näiiientHch die Farmer aus den Staaten New York, New jerpey und Michigan stärk vertreten waren. Die Beratungen entrechten sich auf Fragen der Kindererziehung, des Gottesdienstes und" sozialer Hilfe. Die jüdischen Farmer werden durch zwei Organisationen unterstützt, und. zwar durch die jüdische Agrikulturgesellschaft Und den Rat der jüdischen Ffauei),,die den Farmern insbesondere die Er-; Haltung ihrpr Synagpgen ermöglichen. In ganz Nordamerika gibt es ungefähr 100,000 jüdische Farmer. Der Wert der Jüdischen Kost für Kinder, ~ Dr. Taylor, ein** Schularzt in Manchester, hat Untersuchungen Über den Wert der jüdischen Kost für Kinder angesteüt. Schilddrüsenvergrößefung ist bei den Schüticindern von Manchester eine häufige Erscheinung. Dr. Taylor fand nun, daß Schilddrttsehvergrößerutigen bei jüdischen Schulkindern seltener Vorkommen ais bei christlichen Schulkindern und führt dies auf dfe jüdische l&st zurück, die mehr VitämiUe uiidjod enthält, als die christliche Köst., Außerdem vermeiden die Juden dfeVerwendung vdn Konservenfleisch und Gefrierfleisch Und esseh Kornbröt, dessen Gehalt an Jod reicher ist als der des Weizenbrotes.; Nr. 151 — 13. Novellier 1930 / diesem Werke in erster Reihe. Lyriker, der das langsame Dahinsterben eines kleinen Städtchens liebevoll beschreibt Asch war nie ein bloßer Photograph de? Lehens — er Heß sich immer auch vorder Phantasie und der Intuition leiten. franko Kataloge jüdischer find hebräischer Neuaufnahmen 1931 Größtes Lager . in Sprechmaschmen und Radioapparaten mit direktem Netzanschluß Alio Tonfilmschlager lägerrid * Musikhaus 1 n h a b. e r: U/IFN Richard Herzog n Itll k*. L, Adlsrgssn » “ R-23-4-80 Pffarrg. 28 T«L A-41-6-24 «Das Städtchen» ist mehr ein Werk der Phantasie, als ein Bild der Wirklichkeit Dann wurde Asch zum Dichter der jüdischen Intelligenz. In einer ganzen Reihe von Prosawerken («Mary», «Der Weg zu sich»)’und in seinen Dramen gibt er das Leben und Leiden eines irrenden jungen Juden, der im Chaos der europäischen Kultur seinen Weg sucht, wieder. Asch wird hier zum Sprechender Jugend, .zum Bildner ihrer Sehnsucht und ihrer Einsamkeit In «Messias Zeiten» gibt uns Asoh den Querschnitt dreier .Generationen. Der Großvater träumt von der Reise nach Palästina, um im Land seiner Väter zu sterben; der Vater, ein Fabrikant, schleppt das Joch der Geschäfte und. hat keine Zeit, sich für das Leben seiner . Kinder zu interessieren; und die sich selbst überlassenen ■ Kinder irren auf. den stauhigen Landstraßen d^r neuzeitlichen Kultur und sehr oft werden sie dem Judentum abtrünnig, um fremden Gjöttern zu dienen... Im Jahre lölOweilte Asoh zum ersten Mal in Palästina. Damals entstanden» die biblischen Erzählungen, die ein Kleinod der jüdischen Prosa sind. Bald begibt er sich auch nach Amerika upd^erfaßt dort den Roman «Amerika», in dem er das Leben eines jüdisohen Kindes beschreibt,-- das, aus seinem alten $pden entwurzelt, in die Vereinigten Staaten auswandert. Zurzeit des' Krieges tibersiedelt er nach Amerika, und »wird?£pgar amerikanischer Staatsbürger. Nach dem Kriege beginnt-die dritte Phase von Asch’s Schaffen. Die tragischen Erlebnisse des Judentums, Pqt grome, unterjocheOein großes Talent. Asch steht vor der Frage: Warum s$L' gerade das Judentum ein Opfer des Weltkrieges sein?:» Was für einen Wert hat die jüdische Martyrolögie? Hat vias jüdische Leiden irgendeinen verborgenen Sinn? Um selmVÖlk zu trösten und zu stärken, schreibt er zwei geschichtliche Romaney den «Kiddusch Hascheni» und «Die Zauberinäus Ktstilien». Als Asch nächstem Kriege nach Polen zurückkehrt, wird er überall freudig empfangen. Sein- Drama.«Motke, der Dieb», feierte Triumphe. Hpete steht Asch auf-'dem Höhepunkt seines Schaffens. Sftjjp neueste Romantrilogie «Die Sintflut» will die jeden ‘eur^iseben MbnacJien quälende Frage: was ist und wie' entstand die russische Revolution? beantworten. <As£h fst das -anerkannte Haupt der Jüdischen Literatur, was sogar offiziell seine Bestätigung gefunden hahals man ihn zu einem der Ehrenpräsidenten der P. E. N.-Clubs ernannte. Schalom Asch begann seine Laufbahn als dramatischer Schriftsteller. Sein erstes Dranta heißt «Mit dem Strom»; dasjenige,1 das ihm europäischen Ruhm brachte, «Gott der Rache». Eigentlich war aber Asch nie ein dramatischer Schriftsteller im wahren Sinne des Wortes. Und doch schuf er auch auf diesem Gebiete Unvergängliches. Hermann Bltimeiitliai 50 Jaliro a!t ' Difeser. Stllle Schilderer des galizjschen Ghettolebens hat es sich.'taii dem Erfolg gründlich verscherzt. Er jagte nie nach Reklame und Heß nur seine Werke für sich Serben. So schuf er deren eine stattliche Reihe. Sie lassen vor unseren Augen eine rtanantische Welt erstehen, vom Zauber einer Wehmut durchritteit, die nur jene zu ergreifen vermag, die dieses Leben,selbst durchkostet haben. ßlumenthals jüdischen Kieinstadtschilderungen fehlt es an epischer Wucht. Allzu sehr drückt sie die hoffnungslose Vereinsamung der Dichterseele. Die «Jünglingsjahre» (1900), «Knabenalter» (1908), «Der Weg der Jugend» (zweite Auflage 190T). sind Zeugnisse einer allzu .romantischen Einstellung zur Vergangenheit, die jeden Ausblick auf die Gegenwart Verwirrt und überwuchert. Nur dort, wo es ln der Schilderung auf das rein Extatische ankommt, vermag Btumenthal den Weg ins Freie, seinen Weg Ins Freie, zu finden. («Der Gilgul», 1921).. Allenfalls hat Blumenthal nie in die Werbetrommel geschlagen, wie es viele andere jüdische Dichter taten, Wir wünschen dem Jubilar, daß es ihm noch vergönnt sei, viele Entdeckungsreisen in die romantischen Gefilden des Ghetto zu unternehmen, allerdings unbeschwert-von der Last eines mühseligen Lebens und beschwingt Vom Bewußtsein echten Künstlertums. Bluftienthals Sendung liegt' abseits vom Jahrmarkt des schreienden Erfolges. Darin liegt seine Bedeutung, aber auch eine von ihpi selbst stolz gezogene Grenze z. f. f. Repertoire der Wilnaer Truppe. Die nächste Premiere findet Montag, den 17. November, statt. Es ist dies die dreiaktige. Ko. üme «200.000» von äciia'om A t cneni lJie Regie führt Alex Stein. Freitag, den 14., wird die «PUßte Kretschme», Samstag, den 15., «Tag und Nacht» und Sonntag; u m lü., «Der Schatz» au ^elührt. »m treuen Stück-sind die Damen Altb^um, Walter, Vitalin und die * Herren Domb, Schigorin, Kowalsky, Kämai und Scheitel beschäftigt. Beginn sämtUCher Vorstellungen um 8 Uhr 15 Min. abends. * Jüdische Bühne, II., Taborstraße 12 (Hotel Stefanie). Die jüdische1 Bühne, .die demnächst das Jubiläum des 30jährigen-Bestandes feiert, wird ab Dezember besondere Vorstellungen für Kinder an Sonntagnachmittagen abhalten. . p^s .Rrogramqi der kommenden Woche"14. bis 20P d. weist wieder eine lustige Komödie auf, uttd zwar «Der frejiiehe Schames» in drei Akten von Sigal. - Im «Neuen Jüdischen Theater» (Praterstraße 60) gelangt Freitag die Erstaufführung durch die Siegler-Truppe die dreiaktige Gesajigskomödie «Jeikel» von M. Goldberg. Samstag, den 15. wird «Jeikel» wiederholt, ab Sonntag bis Dienstag getangt die Operette «bojarenliebe», der großer- Erfolg beschießen war, zur Wiederholung. Ab Mittwoch wird die Novität «Unser Rebenju», Komödie von G. Koplewicz als Premiere aufgeführt. Zu sämtlichen Vorstellungen wirken die Damen mit: Sevilla Pastor, Erna Siegler, Kosowska, Silber, die Herren: Pastor, Wittler, Kosowski, Siegler und Hausknecht. Max Brod’s «Reubeni» mit dem tschechoslowakischen Staatspreis ausgezeichnet *Der in Prag lebende jüdische Dichter Max Brod hat bei der Verteilung der Staatspreise ~ für Literatur, Musik und Kunst die am Staatsfeiertag, dem 28. Oktober, alljährlich stattfindet für seinen Roman «Reubeni» den Staatspreis erhalten. Außer ihm wurde auch der in tschechischer Sprache schreibende jüdische Dichter Ottokar Fischer für sein Buch «Die Seele und das Wort» preisgekrönt. Max Brod, der Zionist ist, , wurde am 27. Mai 1884 in Prag geboren. 1923 verließ er als Sektionsrät den Staatsdienst. Seine Romanwerke «Tod den Toten* ‘0906), «Jüdinnen», «Arnold Beer», «Tlpho Bralies Weg .zu - Gott», «Reubeni» und seine weltanschaulichen Werke «Heidentum, Judentum, Christentum», «Sozialismus und Zionismus», «Im Kampfe um das Judentum» sowie (gemeinsam mit' Felix Weltsch) «Zionismus als Weltanschauung» sind der Erkenntnis des Jüdischen gewidmet. Frucht seiner 1928 unternommenen Palästinareise ist das letzte Kapitel .des «Zauberreich der Liebe», da* in einer Kwuzah spielt «Reubeni» wurde in fast alle Weltsprachen, auch Ins Hebräische und Jiddische, übertragen. — Ottokar Fischer, bekannt durch seine Faust-Uebertragung ins Tschechische, hat in seinem lyrischen Werk biblische Themen verarbeitet. 088lp Dyraows «Schatten über Harlent* ln Stuttgart abgesetzi Wie aus Stuttgart telegraphiert wird, hat die unaufhörliche Hetze der Nationalsozialisten gegen die Aufführung von Ossip Dymows «Schatten über Hartem» den Widerstand des Württembergischen Landestheaters zer< iirbt; die ui.tnv’anz hat -ch» Stück Vorhang vom Spielplan abgesetzt. Als offizielle Begründung wird die Er* krankung eines Darstellers angegeben. Neue Synagogenmuslk von Ernest Bloch. Der bekannte amerikanische Komponist Ernest Bloch arbeitet derzeit in der Schweiz an der Vertonung hebräischer Gebote für den jüdischen Gottesdienst. Bei den Quellenstudien half ihm der amerikanische Kantor Rinder, auf dessen Veranlassung sich Bloch auch der synagogischen Musik zu« wendete. «Theologia», Verein jüd. Hochschüler an der Isr. TheoL gehranstalt, Wien, II., Tempelgasse 3. Am 15. d. M. finde* im «kteinen Tempel», Tempelgasse 3, die, Predigt des abe. phiL-et theol. Schg. Margulies statt. .Beginn des Gottesdienstes 8 Uhr früh, Verein für. Jüdische Geschichte und Literatur in Wien, II., Ferdinandstraße 23/8. Montag, den 17. d, findet Im Klub» saale.: der» «Hakoah», 1., Wiesingerstraße 11 (Cate Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), ein Vortrag des Herrn Ober« rabbiner Dr; Elieser Schweiger (Neutra) über «Der Kulturantisemitismus» statt. Beginn J48 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen.