Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 150 (6.11.1930)
- Date
- 1930-11-06
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/3053752-3053859-3053903--2007-3057404- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Sefte!Ü OIE STIMME Nr. 150 6. November 1930 LiteraturKunst /Theater Yehudi Menuhin Vor vier Jahren war es, als ich in Amerika atrf einer Konzertreise weilte. Es gingen schon damals um den neunjährigen Wunderbuben Legenden herum und man ging ziemlich skeptisch ins Konzert. Aber nach den ersten Bogenstrichen waren die Zuhörer wie verzaubert! Auch jenes Erlebnis, als man zum ersten Male den zehnjährigen Jascha Hei- (tetz hörte, war übertroffen. Gerade die vom Berufe ermatteten, blasierten Musiker gerieten in einen Taumel. Damals .spielte Menuhin nur in Amerika und jetzt ist er auch in Europa berühmt und erntet überall Triumphe. Der kleine (Yehudi hat nicht nur das Glück, eine geniale Begabung, sonidern auch ungemein intelligente, umsichtige Eltern zu besitzen, die es mit aller Gewalt vermeiden, das Kind abzuhetzen, um ein Vermögen zu erraffen. Viele der sogenannten (Wunderkinder gehen ja bekanntlich dadurch zugrunde, daß |Sie von ihren geldgierigen Eltern mißbraucht werden. Es ist jein einzig dastehender Fall bei Yehudi Menuhin, daß die {Eltern ihn — wie mir sein Vater sagte — nur vier Monate;im Jahre öffentlich spielen lassen, und auch in dieser Zeit nur einmal in der Woche! Wenn man bedenkt, daß jede Konzertdirekfion der ganzen Welt ihm 2500 Dollar pro Abend gerne zahlt, kann man die Zurückhaltung der Eltern zugunsten der Zukunft des Kindes erst recht würdigen, denn diese ^unerhörte Zurückhaltung ist ein Entfall von mindestens zehn Konzerten zu je 2500 Dollar. Die Menuhin sind vollblütige, echte, wahre Juden aus Palästina. Sein Vater erzählte mir, daß er das Gymnasium in Tel-Aviv absolvierte und dann inach San Franzisko ging, um an der Universität seine Studien fortzusetzen. Seme drei Kinder sind in Amerika zur Welt j gekommen (ein 8jähriges Mäderl soll ein hervorragendes Klaviertalent sein). Trotzdem die Familie über 13 Jahre in iAmerika lebt, ist die Umgangssprache im HauseHejbräisch, wie auch sonst im Hause ein hohes Kultumiveau [herrscht, fundiert auf hebräischer Wissenschaft. Der geniale Yehudi wird äußerst bescheiden erzogen und einem vielseitigem Studium zugeführt (auch ein leider äußerst seltener Fall bei Wunderkindern). Er spricht schon jetzt perfekt englisch, französisch, deutsch und hebräisch. Sem ganzes We-! sen, seine äußere Erscheinung, seine schöne, wohltuende Na- I türlichkdt bilden die vollste Harmonie mit seinem Spiel. Von [jüdischer Musik spieft er oft Werke Emest Blocks —- mit VorjKebe den «Hanigun*. Bloch hat für ihn ein Werk, betitelt «Awaudo», geschrieben und demnächst soll ein Violinkonzert von Bloch erscheinen, das dem kleinen Yehudi gewidmet, dieselben Eigenarten jüdischer Musik enthalten wird, die fast i alle Werke dieses großen Tondichters kennzeichnen- Da dar geniale Jüngling weltberühmt äst, dürfte es für die Förderung jüdischer Musik von größter Bedeutung sein, wenn er sich für dieselben einsetzt Und nun zu seinem Spiel. Vor allem frappiert seine klassische Ruhe, seine vollkom- Imene Ueberiegenheit, seine souveräne Beherrschung der (Werke. Die vollendete Erfassung und Erschöpfung des Stils, des Inhalts, des architektonischen Aufbaues der Kompositionen, sei es bei Mozart (Sonate B-Dur), Bach (unübertrefflich in der Partita für Violine solo) oder Mendelssohn (Violinkonzert). Die technische und dynamische Perfektion, idealer Bogenstrich, feenhaftes Pianissimo, warm pulsierender Ton — alles das erinnert an einen anderen großen jüdischen; Künstler, den genialen Bahnbrecher der reproduzierenden | Kunst, Joseph Joachim. Das Programm entsprach dem ganzen Charakter und der Spielart Menuhins. Außer den oben I erwähnten Werken spielt er drei kleine Stücke von Locatelli, Sarasate und Paganini. Ohne Spur von Affektation, Virtuosenmätzchen oder Draufgängertum. Seine Ruhe wurde auch dann nicht gestört, als die Saiten seiner prächtigen Geige oft infolge der Hitze nachließen und er gezwungen war, öfters als es ihm lieb wäre, dieselben zu stimmen. Man hatte den ganzen Abend den Eindruck, einen überlegenen, groben Künstler zu hören und das ist und bleibt bei seinem Alter ein Wunder. Und daß dieses Kleinod sich noch weiter entwickeln und nicht den verderblichen Weg vieler verhetzten und ausgepumpten Wunderkinder gehen wird, dafür bürgt die ideale Erziehung, die ihm seine umsichtigen Eltern angedeihen lassen. Prof. Jul. W o 1 f s o h n. Die Wilnaer Truppe „Der Schatz" von David Pinski Diesmal führten die Wilnaer ein volkstümliches Lastspiel auf: Den „Schatz“ von David Pinski. Es ist eine belanglose Angelegenheit, die eine ziemlich große Dosis von (derbem) Witz hat. Am besten ist dem Autor die prägnante Zeichnung einiger allerdings heute schon etwas anachronistisch anmutenden jüdischen Kleinstadttypen gelungen. Der idiotische Sohn eines armen jüdischen Totengräbers findet am Friedhof eine Menge von Goldstücken. Das Geld bekommen aber nicht die Elten,, sondern die heirats- und lebenslustige Schwester, die einen einzigen Tag wie eine «Millionärke» lebt, sich Toiletten, Schmuck und sogar ein Pyjama anschafft und, damit alles im Stil bleibe, ihre guten jüdischen Eltern zu Papa und Mama umtauft. Judke, der Trottel, hat aber leider vergessen, wo er den „Schatz“ gefunden hatte — die Geldgier aller Bewohner des Städtchens, von den Honoratioren bis zum letzten Schnorrer, kann also nicht befriedigt werden. Und als schließlich der Welgesuchte Ort doch gefunden wird, zeigt es sich, daß dort kein Schatz, sondern nur mehr einige lumpige Goldmünzen vorhanden sind. Der Totengräber bleibt ein Totengräber, seine Frau keift, wie sie immer keifte, die Tochter wird wohl in Zukunft kein Pyjama mehr tragen, und Judke grinst nach wie vor sein idiotisches Grinsen. Er, der Narr, hat alle im Städtchen drei Akte lang zum Narren gehalten . . . Adam Domb spielt den Judke und führt die Regie. Beides macht er (wie fast immer) großartig. Seine Maske ist vollendet, seine Rolle bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Als Regisseur hat er sein Möglichstes getan, um die nicht allzu vielen Qualitäten des Stückes, insbesondere die drastisch-ironische Komik, zur Geltung zu bringen. Wenn das Publikum nicht in einem fort lachte, ist das weniger die Schuld der Regie als die des Autors. Paula Walter, die die Rolle der Tochter spielte, war eine echte, derb-dralle jiddische Maid. Schigorin, der Totengräber, war vom ersten bis zum letzten Momente echt. s. w. Repertoire der Wilnaer Trappe. «Per Schatz» von David Pinski wird diese und kommende Woche gespielt. Als nächste Premiere gelangt «200.000» von Schalom Alejchera zur Aufführung. Der fünfzigste Geburtstag Schalom Asch'. Infolge der Fülle aktuell-politischen Materials mußte ein Aufsatz über Schalom Asch* fünfzigsten Geburtstag ant- | fallen. Wir werden ihn in der nächsten Nummer der «Stimme» bringen. Prof. Jul. Wolfsohn im Belgrader Radio. Montag, den 3. November, wurde von der wiener Ravag ein Belgrader Radiokonzert übertragen. Es war ein Abend jüdischer Muaik. «Die Stimme», die vielfach von Gg. wegen einer Gesellschaftsreise nach Palästina angegangen wurde, hat sich entschlossen, zwei Gesellschaftsreisen, davon eine nach Palästina, die andere nach Palästina, Transjordanien, Syrien und Aegypten, im Mal nächsten Jahres durchzuführen. Wir haben uns mit der Schiffahrtsgesellschaft Lloyd Triestino in Verbindung gesetzt, mit dem gemeinsam die Reisen durchgeführt werden- Die Durchführung der Reisen in Syrien, Palästina und Aegypten liegt in den Händen das Palestine and Aagypt Lloyd Limited Jerusalem; in Wien in den Händen unseres bewährten Gg. Dr. Körner (Reisebureau Dr. Körner, Wien, I., Kohlmarkt 8); die Gesamtleitung hat der Lloyd Triestino inne. Die Tatsache, daß diese Firmen die Reise durchführen, bietet vollste Gewähr, daß diese Unternehmungen in jedem Sinne gelungen sein werden. Teilzahlungen ä conto der beiden Reisen können schon jetzt beim Lloyd Triestino geleistet werden. Programm für eine Reise nach Palästina 6. Mai 1931: um 19.10 Uhr ab Wien an Trieste 7. Mai «m 8.17 Uhr. 7. Mai: um 13 Uhr Abfahrt von Triest mit der Palästina Linie des Lloyd Triestino «Adria» oder «Celio». 8. Mai: in Brindisi von 20 bis 21 Uhr. 9. Mai bis 11. Mai: Seefahrt. 12. Mai: um 6 Uhr früh Ankunft in Jaffa —- Fahrt nach Tel-Aviv und Besichtigung der Stadt. 13. Mai: Ausflüge nach Petah Tikvah, Bnei Berak, Magdiel, Rischon-Ie-Zion und Rehoboth. 14. Mai: Fahrt von Tel-Aviv über Mikveh Israel, Kiriath Anavifn, Mozah nach Jerusalem. Nachmittags Fahrt nach Bethlehem und auf den Oelberg, Besichtigung der hebräischen Universität und der Nationalbibliothek- 15. Mai: Ausflug nach Jericho, zum Toten Meere und Jordan. 16. Mai: Besichtigung der Altstadt von Jerusalem, zu Fuß; Omarmoschee, Moschee El Aqsa, Klagemauer, Via Dolorosa, Judenviertel, Synagogen, Bazar, Zionsberg usw. 17. Mai: Von Jerusalem über Nablus, Jenin, Afuleh, Balfouria, Tel Adas, Zrifim, Merchavia nach Tiberias und Besichtigung von Tiberias. % 18. Mai: Fahrt nach Kinereth und Dagania und über Nazareth nach Haifa. 19. Mai: Besichtigung von Haifa und Ausflug nach Sichren Jakob. Abends Einschiffung in Haifa. 20. Maki: von 5 bis 13 Uhr in Jaffa. 21. Mai bis 23. Mai: Seefahrt 23. Mai: von 22 bis 23 Uhr in Brindisi- 24. Mai: Seefahrt- 25. Mai: um 7 Uhr früh Ankunft in Trieste, um 19 Uhr ab Triefte. 26. Mai: um 9.30 früh Ankunft in'Wien- Ende der Reise. Preis der Reise: S 895.— per PerSon. Leistungen: Bahnfahrt Wien—Triest—Wien in der III. Klasse. An Bord HI. Klasse mit Bett und Verpflegung. Aus- und Einbootung in Jaffa und Haifa, Beförderung von der Bahn zum Hotel und umgekehrt Unterbringung in guten Pensionen, Ausflüge in guten Autobussen, Eintrittsgelder und Trinkgelde/. Obige Preise sind bei einer Mindestbeteiligung von 15 Personen gültig. Programm für eine Reise nach Syrien, Tramfcrdanfen, Palästina und Aegypten. 6. Mai 1931: um 19.10 Uhr ab Wien — an Triest 7. Mai 8.17 Uhr. 7. Mai: um 13 Uhr Abahrt von Triest mit der Palästina Linie des Lloyd Triestino. 8. Mai: in Brindisi von 20 bis 31 Uhr. 9: bis 11. Mai; Seefahrt U. «. wurden Werk« unseres gesch- Mitarbeiters, des Wien« jüdischen Komponisten Prof. Jul. Wplfsohn vollendet vorgetragen, und zwar namentlich «Paraphrasen über altjüdisene Lieder» von Dr. Dimitri Gerasimenko. Im Neuen Jüdischen Theater (II., Praterstraße 60) gelangt ab Freitag, den 7., bis Donnerstag, den 13. Novemoer die Aufführung der dreiaktigen Komödie «Pajatzenliebe» von A. Fleischmann, Musik von D. Blumm, unter Mitwirkung Sevilla Pastors und der ganzen Siegler-Truppe. «Durch Welt und Zeit», jüdisches Jugendbuch von Siegfried A b e 1 e s. Verlag Josef B e 1 f, Wien, I. Preis S 5.—. In dem seit einiger Zeit rührigen Verlag Josef Belf, ist unlängst ein jüdisches Jugendbuch erschienen, das noch nicht genügend von der jüdischen Oeffentlichkeit gewürdigt wurde. In den Erzählungen und Märchen, die dann enthalten sind, erscheinen jüdische Jungen und Mädchen, alle wißbegierig, sportlus^g, umleuentet von menschlicher Güte und von einer echten, einfangenden Liebenswürdigkeit, die nicht auf Agitation und Menschenfang eingerichtet ist. «Fritz, der Träumer» träumt von menscbenbeglückenden Erfindungen. «Hans, der Ungeschickte» setzt mit Beharrlichkeit, die uns Juden eigen ist, seine sportliche Ertüchtigung durch. Schön sind die Erzählungen im Gewände des alten Israel und Juda. Am schönsten wirken die Erzählungen aus dem heutigen Palästina, worunter «Das Herz der alten Mauer» eine Entwicklung im Menschlichen und im Jüdischen darstellt, die wir miferleben. Die jüdischen Kinder werden mit weit geöffneten, gläubig frohen Augen in diesem Buche lesen. Für Geschenke, Chanukka und Purini sowie für Barmizwah, wie auch für freie Lektüre der jüdischen Kinder im zarten Alter wird sieh dieses Buch sehr gut eignen. Aber nicht die Fülle der Bilder und Geschehnisse sind das Wesentliche dieses Buches, das unseren Kleinen lange gefehlt hat. Das Wesentliche ist das darin enthaltene jüdische Gefühl, das uns anmutet, wie eine Begleitmusik zu der großen und unendlich tiefen Melodie des Judentums. Prof. Dr. K. Kupfer.!2. Mai von 5 bis 11 Uhr in Jaffa, von 15.30 bis 34 Uhr in Haifa. 13. Mai: um 6 Uhr früh Ankunft in Beirut. Ausschiffung. Fahrt Über den Libanon nach Baalbek. Besichtigung dar Ruinen von Heliopolis. Nach dem Mittagessen über den Antilibanon nach Damaskus. 14. Mai: Besichtigung von Damaskus: Omayadenmoschee, Saiacfins's Grab, Azem Palast, Gerade Straße, Haus des Ananias, St Pauls’s Fenster, Zitateile. 15. Mai: Von Damaskus über Tiberias, Nazareth (Besichtigung) nach Haifa. 16. Mal: Frei in Haifa. Besichtigung der Stadt. 17. Mai: Ausflug von Haifa nach Sichren Jakob, Chede» rah, und über Atlith zurück nach Haifa. 18. Mai: Von Haifa über Afuleh, Ein Charod, Tel Joseph, Beth Alpha nach Tiberias. 19. Mai: Von Tiberias über die Kolonien Kinereth, Daga-. nia nach Ji*r (Rutenberg Stau- und Elektrizitätswerke), von dort nach Jerash (Besichtigung der Ruinen, Säulenstraße, Amphitheater, N&umachie usw.) und nach Amman, der Hauptstadt von Transjordanien. 20. Mai: Besichtigung des Amphitheaters und der römischen Ausgrabungen von Amman, und über Es Salt nach Jericho- Fahrt zum Toten Meere, zum Jordan und nach Jerusalem. 21. Mai: Besichtigung der Altstadt von Jerusalem1: Omarmoschee, Moschee El Aqsa, Klagemauer, Via Dolorosa, Judenviertei, Synagogen, Bazar, Zionsberg usw. 22. Mai: Fahrt auf den Oelberg, Besuch der Hebräischen Universität und der Nationalbibliothek, sowie einiger neuen jüdischer Wohnviertel, 23. Mai: Frei in Jerusalem. 24. Mai: Von Jerusalem über Bethlehem (Besichtigung), nach Hebron, von dort nach Beth Jibrin (Besuch der Höhlenstadt und Besichtigung der Mosaiken) und über Ben Shemen nach Tel-Aviv. 25. Mai: Rundfahrt in Tel-Aviv und Stadtbesichtigung. 26. Mai: Ausflüge nach Petah Tikvah, Benei Berak und Magdiel — nachmittags nach Rishon-le-Zion und Rehoboth. 27. Mai: Bahnfahrt von Tel-Aviv nach Kairo. Abends Ankunft in Kairo. 28. und 29- Mai: zweitägige Besichtigung von Kairo, einschließlich Ausflug nach Memphis, Sakkara und Gizeh. 30. Mai: Frei in Kairo. 31. Mai: ab Kairo um 8 Uhr früh per Bahn nach Alexandrien, an Alexandrien um 11 Uhr früh, Einschiffung. Ab Alexandrien um 12 Uhr. 1. Juni; von 13 bis 23 Uhr in Beirut. 1 Juni: von 6 bis 24 Uhr in Haifa. 3. Juni: von 5 bis 13 Uhr in Jaffa- 4. bis 6, Juni: Seefahrt 6. Juni: um 22 Uhr an Brindisi (bis 23 Uhr). 8. Juni: um 7 Uhr früh Ankunft in Triest 8. Juni: um 19 Uhr ab Triest 9. Juni: um 9.30 früh Ankunft m Wien, Ende der Reise« Preis der Reise: S 1550.— per Person. Leistungen: Bahnfahrt Wien—Triest—Wien in der HI* Klasse. An Bord HI- Klasse mit Bett und Veipflegung- Aus» und Einbootung in Beirut und Alexandria, Beförderung von der Bahn zum Hotel und umgekehrt, Unterbringung m guten Pensionen, Bahnfahrten in Aegypten in der II. Klasse, Ausflüge m Syrien, Transjordanien und Palästina in guten Autobussen, in Aegypten in guten amerikanischen Tourenwagen, Führung, Eintrittsgelder und Trinkgelder. Obige Preise sind bei einer Mindestbeteiligung von 15 Personen gültig. Durchführung in Syrien, Palästina und Aegypten durch Pakstine and Egypt Lloyd Ltd. Jerusalem. Durchführung in Wien durch Reisebüro Dr. Körner, Wien, L, Kohlnrarkt 8. Anmeldungen nehmen Lloyd Triestino, Reisebüro Dofctac Körner und die Redaktion der «Stimme» entgegen. Palästinareisen der „Stimme“