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Die Stimme · 1930-10-09 · Heft 146 (9.10.1930) · page 8

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Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 146 (9.10.1930)
Date
1930-10-09
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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^eite 8 Oft! STOWE Nr. 146 Jiidiscfte Jugendßeivegifng Zur Vereinigung des Haschomer Hazair und Blau-Weiß Die gespannte Lage im Judentum, die ungeheure Verarmung des jüdischen Kleinbürgertums und die Unmöglichkeit seiner Produktivisierung, das Ausstößen der schon proletarisierten Massen aus dem Wirtschaftskörper wie auch der Drang der jüdischen Jugend, ihr Leben zu normalisieren und in andere, bessere und schönere Formen zu bringen, haben aus der zionistischen Jugendbewegung eiben historischen Faktor gemacht. Die jüdische Jugendbewegung hat aufgehört, nur eine schöne Episode und Form innerhalb der jüdischen Wiedergeburt zu sein, und hat sich zu einer geschichtlich notwendigen, mit historischen Aufgaben ausgestatteten Bewegung entwickelt. Die Produktivisierung der jüdischen Jugend und ihre Vorbereitung' zürn arbeitenden Pionierleben in Erez Israel ist zu ihrem alleinigen Monopol geworden. Aus dem Bestreben, ihre Lebensformen zu ändern, schafft sie eine neue, ihrer neuen Umgebung, ihrer neuen Schaffensweise angepaßte Lebensform, baut sie den Kibbuz auf. Diese Jugend versteht auch, daß der historische Weg zur Gründung einer Heimstätte für das jüdische Volk über die Schaffung einer sozialistischen Arbeiterklasse führt, die allein die Sicherheit für ein jüdisches und arbeitendes Erez Israel gewährt. Denn wenn nicht jüdische Arbeiterhände Palästina aufbauen würden, so müßte das jüdische Volk immer ein Parasitenvolk bleiben. Die Histadruth Haowdim und ihre Institutionen, die vereinigte Partei, die 83 Prozent der jüdischen organisierten Arbeiterschaft vertritt, die organisierte zusammengefaßte Kibbuzbewegung, sie sind die Trägerinnen des jüdischen Aufbauwerkes und Kämpferinnen für die Interessen der jüdischen Arbeit und somit des ganzen, nach Zion gerichteten jüdischen Volkes. Die jüdische Jugend will nicht mehr abseits stehen vom Leben des Volkes in der Galuth, sondern gerade in dieses eindringen, um ihre geschichtlich notwendigen Aufgaben zu erfüllen. Und nun haben sich die beiden ältesten Jugendorganisationen Oesterreichs, der Haschomer-Hazair und der Blau- Weiß-Verband, Organisationen, die seit 13 Jahren für ihre Ideale innerhalb der jüdischen Jugend kämpfen und eine lange Entwicklung von Ab- und Aufsteigen hinter sich haben, vereinigt. Nicht aus Schwäche, sondern gerade ihrer Stärke und ihrer Verantwortung für den sozialistischen Zionismus wegen haben sie sich auf ihrem Verwirklichungsweg getroffen. Die gemeinsame Ideologie, die gemeinsame Erziehungsform haben es veranlaßt, daß die Vereinigung auf dem von beiden Bünden veranstalteten Sommerlager am Wörthersee, das von 210 Leuten besucht war, im Beisein von 5 Vertretern der Histadruth, Miflagah und Kibbuzbewegung stattgefunden hat. Die vereinigte Organisation, die den Namen Histadruth-Haschomer-Hazair-Blau-Weiß (Minderheitsrichtung) führt, zählt in Oesterreich, mit ihren zwei Ortsgruppen in Graz und Krems, momentan über 500 Leute. Ungefähr 16 Leute befinden sich in Erez Israel im Kibbuz und 30 Leute bereiten sich auf Hachscharah zur Aliah vor. Es ist die stärkste Gruppe des Hechaluz und hat die meisten Leute auf Hachscharah. Auf dem letzten Treffen der Hachscharah- Kwuzoth wurde die Gründung eines Kibbuz Austri (Haschomer-Hazair) beschlossen und einstweilen' die Aliah in den Kibbuz Gimmel (Haifa) gerichtet. Die Histadruth teilt sich in drei Schehawoth (Altersgruppen), die dann weiter in Plugoth und Kwuzoth untergeteilt sind. Die Erziehungsform ist die des Arbeitsscouting, außer in der jüngsten Schichwa (Alef) wo eine diesem Alter angepaßte Erziehungsform herrscht. Die Hebräisiierung unserer Organisation, die in alle Landesorganisationen der Weltbewegung durchgedrungen ist, macht trotz der ungeheuren Schwierigkeiten große Fortschritte. Die geeinigte Histadruth gibt auch eine Monatsschrift «Meduroth» heraus, deren erste Nummer schon erschienen ist. Die Histadruth ist bestrebt, unter der Fahne der Selbstverwirklichung für das arbeitende, sozialistische und kollektionistische Erez Israel die jüdische Jugend in ihrer Organisation zu sammeln, um so ihre historisch notwendigen Aufgaben zu lösen. J. F. Spaltung im Weltverband «Haschomer Hazair» Prag. (J. T.-A.) Auf der III. Weltkonferenz des Haschomer Hazair ist es in der Frage des engeren Anschlusses des Haschomer Hazair an die palästinensische Arbeiterpartei zu einer Spaltung gekommen, in deren Verlauf sich eine größere Gruppe des Weltverbandes aus der Organisation gelöst hat. Diese Gruppe, die die Landesorganisationen in Rußland, Lettland, Oesterreich, einen Teil des litauischen Landesverbandes sowie vier Schomer-Kibbuzim in Palästina (aus Rußland, Lettland, Litauen, Rumänien) umfaßt, übergibt der J. T.-A. das nachstehende Communique: Die mit dem Wachstum und Erstarken der Haschomer-Bewegung größer gewordenen Gegensätze haben auf der Konferenz in Vrutky zu einer Spaltung der Weltorganisation geführt. Die Majorität der Schomer-Kibbuzim schuf im Jahre 1927 den Kibbuz arzi des Haschomer Hazair, der nicht nur eine ökonomisch-soziale, gesellschaftlich-kulturelle Einheit, sondern auch einen selbständigen politischen Faktor darstellt. Der Kibbuz arzi führte die Schomer-Bewegung zu einer Isolierung von der übrigen Arbeiterschaft und trat in Opposition zur vereinigten Arbeiterpartei Palästinas, der er Opportunismus vorwirrt. Er lehnt die II. Internationale, der die MiHegeth Poale Erez Israel angehßrt. ab und gibt die Parole der stärkeren Betonung des Klassen!; anipfes und der gemeinsamen Organisierung mit dem arabischen Arbeiter aus. Er erklärt sich gegen die Parole der jüdischen Arbeit in den Pflanzungskolonien. In dieser Absonderung von der übrigen Arbeiterschaft sieht die oben erwähnte Minorität eine nationale und soziale Gefahr sowie eine Schwächung des realen Klassenkampfes in Palästina. Sie erachtet politische Einheit und Geschlossenheit der Arbeiterklasse für eine unerläßliche Voraussetzung ihres Erfolges und bejaht die vereinigte Arbeiterpartei. Während die II. Weltkonferenz in Danzig den Kibbuz arzi als einen Weg der Schomer-Bewegung in Palästina erklärte, be: iloß die Majorität der Organisation in Vruky, den Kibbuz arzi als den einzigen Weg der Schomer-Bewegung in Palästina anzuerkennen und verbot, Delegierungen der Histadruth ohne Bewilligung der Haschomer-Zentrale anzunehmen. Dieser Beschluß bedeutet den tatsächlichen Ausschluß der Opposition aus der Weltorganisation. Die Vertreter der oben erwähnten Verbände haben die Gründung einer Weltorganisation «Histadruth Noar Zofi Chaluzi Haschomer Hazair» mit einer provisorischen Leitung in Wien beschlossen. Vorläufiges Organ ist der lettländische -<A1 Hamischmar». Radium und Radlumaktivität spielen in der modernen Heilkunde eine stets wachsende Rolfe. Bei der Wirkung radiumaktiver Substanzen auf den Menschen kommen nicht nur deren physikalische Ausstrahlungen in Betracht, sondern auch das sich beim Zerfall des Radiums bildende Radiumgas, die Radiumemanation. Sie strömt den radiumaktiven Stoff aus, verbreitet sich, da sie gasförmig ist, in der ganzen Umgehung und vermag so alles, wohin sie gelangt, mit Radiumaktivität zu induzieren. Radium in feinst verteilter Form befindet sich in den frei verkäuflichen Radiosklerin- Tabletten, die vor allem lösend auf alle Ablagerungen und auf den Organismus belebend und anregend wirken: Radiumgehalt amtlich geprüft. Generaldepot und Auskunft: Apotheke Bayer, Wien, 1. Bezirk, Wollzeile 13. KOLPORTEURE zum Straßenverkauf der „Stimme“ werden aufgenommen VorzusteUen zwischen 9 bis 1 Uhr in der Adm. der „Stimme“* I., Rauhenstelng. 1 die Wodke Zagreb: Am 28. September wurde auf dem hiesigen jüdischen Friedhof ein Denkmal für die jüdischen Opfer des Weltkrieges eingeweiht. Belgrad: Der jugoslawische Ministerpräsident Zivkovic erklärte einer'jüdischen Abordnung, daß er den Patriotismus der jugoslawischen Juden sehr schätze. Rom: In seiner Vila bei Mantua verstarb im Alter von 59 Jahren der berühmte italienische Physiologe Senator Fano. Er wurde in der Mantueser Synagoge aufgebahrt. Bern: Im Alter von 36 Jahren verstarb der hervorragende Jurist und Mitglied des schweizerischen Bundesgerichtes Dr. Guggenheim. Er war Jude und einer der führenden Sozialdemokraten. Zu seinem Nachfolger im Bundesgericht wurde Dr. David Scharfstein, ein Bruder des polnischen Misrachiführers Heschel Scharfstein, vorgeschlagen. München: In Koburg wurde von der nationalsozialistischen Mehrheit des Stadtverordneten-Kollegiums beschlossen, die jüdischen Mitglieder des Wohlfahrtsausschusses afs nicht gewählt zu betrachten. Auf die Beschwerde der Kultusgemeinde hat die bayrische Regierung diesen ungesetzlichen Beschluß für ungültig erklärt London: Hier wurde ein neues Asyl für Durchwanderer durch den Präsidenten Otto M. Schiff am 21. September eröffnet Nach einer amtlichen Bekanntmachung findet ab 1. Juni 1930 nicht nur der englisch-japanische Handelsvertrag vom' Jahre 1911, sondern auch das Zusatzabkommen betreffend Schiffvertrages vom 30. Juni 1925, auf Palästina Anwendung. Warschau: Polnische Zeitungen berichten, daß es anläßlich des Rosch Haschanah-Festes in Berditschew (Sowjetrußland) zu einem Kampf zwischen betenden Juden und Jungkommunisten gekommen sei. Im Verlaufe des Zusammenstoßes wurden zwej Juden getötet und vier verwundet. Rote Kavallerie ritt in die Versammlung der Andächtigen hinein. Hundert Juden wurden verhaftet Eine Bestätigung dieser Meldung konnte man aus Moskau nicht erlangen. Berlin: In einer Broschüre «Die geplante Ausplünderung-des deutschen Volkes durch den Young-Plan» werden die Juden beschuldigt, Deutschland ins Unglück gestürzt zu haben. Vor dem Schöffengericht wurde der Geschäftsführer des Verlages wie auch der Verfasser des Vorwortes der Broschüre wegen Aufreizung zum Klassenhaß zu je 500 Reichsmark Geldstrafe verurteilt. Dresden: Die langandauernde Krise in der Dresdener jüdischen Gemeinde wurde beigelegt: sowohl inländischen wie ausländischen Juden wurde das gleiche Wahlrecht zuerkannt. New York: Die Einnahmen des Keren Kajemeth im abgelaufenen jüdischen Jahr betrugen 430.000 Dollar — um 135.000 Dollar mehr als im Vorjahre. Im Alter von 74 Jahren verstarb in Long Island Daniel Guggenheim, der bekannte amerikanische Kupferkönig und PhiTantrop. Er betätigte sich auch im jüdischen öffentlichen Leben und war Vorsteher des Tempels «Emanuel». Bukarest: König Karo! empfing eine Bauerndeputation aus der Bukowina, der er erklärte, daß er die antisemitische Agitation als für Rumänien schädlich aufs schärfste verurteile. Der Verkauf von antisemitischen Flugschriften in den Zügen und auf den Bahnhöfen wurde verboten. Kleine Nachrichten ausPalästina Der Jo« Kippur ist in Jerusalem in vollster Ruhe und Ordnung verlaufen. Nur an der Klagemauer kam es zu einem unbedeutenden Zwischenfall, als ein junger Jude laut forderte, daß Schofar geblasen werde. Ein jüdischer Pofizeioffizier bemühte sich zunächst, den jungen Mann zu beruhigen, mußte ihn aber schließlich verhaften. Eine Stunde später wurde der junge Mann freigelasscn. An Stelle der entlassenen Sekretäre der arabischen Exekutive Omar Saleh und Subhi Kadra wurden Auni Bey Abdul Hadi und Jamal Husseini zu Sekretären gewählt. Bei einer Zusammenkunft zwischen einer Abordnung der zurückgetretenen jüdischen Mitglieder des Jerusalemer Stadtrates und dem stellvertretenden High Comrflissioner Sir. Stuart Davis wurde die Frage der Rückkehr der jüdischen Mandatare in den Stadtrat erörtert. * Der 45jährige Elihu Wishncfski, der vor einigen Wochen nach einem Familienzwist seine Wohnung verlassen hat, ist in einer Höhle im Tale Hebron erschossen aufgefunden worden. Die Polizei nimmt einen Selbstmord an, allgemein herrscht aber die Meinung, daß die Lage der Leiche auf einen Mord schließen läßt * Beduinenscheichs, die Eigentumsrechte auf den aus der Bibel bekannten Berg Nebo beanspruchen, haben den Franziskanern für einen Betrag von 1500 Pf. Stert den Bergesgipfel angeboten. Die Franziskaner haben das Angebot abgelehnt. ♦ Der Import der Tschechoslowakei aus Palästina im Jahre 1928 hat 598.000 Kc, der Export nach Palästina 8,245.000 Kc betragen. Der Delegiertentag des deutschen Misrachi Der Delegiertentag des deutschen Misrachi fano am 28. September in Berlin, im Gemeindehaus Rosenstraße 2, statt. Es beteiligten sich an ihm 41 Delegierte aus den deutschen Gruppen sowie 7 Mitglieder der Landeszentrale. Nach der ^ahl des aus den Herren Hermann Struck, Haifa, Dr. Rabin, Breslau, und Dr. Rudolf Möller, Hamburg, zusammengesetzten Präsidiums wurden Referate gehalten über die misrachistische Arbeit der letzten zwei Jahre von Alexander Adler, über die Waad-Haraschi-Sitzung in Wien von Dr. Ar-r nold Barth und über die letzte A. C.-Sitzung und die Haltung des Misrachi auf derselben von Dr. Oskar Wolfsberg. Zur Debatte stand die konkrete Frage, ob der deutsche Misrachi sofort aus der Weltorganisation austreten solle oder ob noch ein letzter Versuch t" unternehmen sei, eine Neuorientierung der Weltorganisation in politischer, organisatorischer und finanzieller Hinsicht im Sinne der seit Jahren von der deutschen Landsmannschaft angestrebten Weise herbeizuführen. Mit 33 gegen 9 Stimmen, bei einer Stimmenenthaltung, wurde eine Resolution angenommen, in der eingangs die unverbrüchliche Treue der deutschen Misrachisten zur Idee des Misrachi ausgesprochen wurde. Die Re-: solution rückt alsdann ab von der Methode der Arbeit in der Weltorganisation auf allen Gebieten und billigt die Haltung der deutschen Vertreter auf der Waad- Haraschi-Sitzung in Wien. Dem in Wien wiedergewählten Merkas wird mit Ausnahme des Organisationsbeitrages jede moralische und finanzielle Unterstützung versagt, die gleichgesinnten Misrachisten aller Länder sollen zu einer konstruktiven Aktion gesammelt werden, deren Sinn Erhaltung der misrachistischen Idee in ihrer Reinheit und Schaffung von organisatorischen Bedingungen, die die Durchführung des misrachistischen Programms ermöglichen, ist. Die Landeszentralc wird beauftragt, falls sie auf der kommenden Weidah Olamith mit umfassenden Sanierungsforderungen nicht durchdringt, den Austritt der deutschen Organisation aus der Weltorganisation zu erklären. Bis dahin sind schon alle Schritte zu unternehmen, um die Schaffung einer neuen Organisation zu ermöglichen, falls der Austritt unumgänglich wird. (J. T. A.) Procope über Palästina-Mandat und Zionismus Genf. (J. T.-A.) In einem Gespräch mit dem Vertreter der Jüdischen Telegraphen-Agentur gab der finnländische Außenminister Procope seiner Anschauung über Palästina-Mandat und Zionismus in folgenden Worten Ausdruck: «Seit langem hege ich ein lebhaftes perönliches Interesse für die Fragen, welche Palästina und die Lage des jüdischen Volkes in allen Ländern betreffen. Während der zwei Jahre meiner Tätigkeit als Berichterstatter für Mandatsfragen beim Völkerbundsrat habe ich mich bemüht, das Problem Palästinas und des Jüdischen Nationalheims so gründlich als nur möglich zu studieren. In dem Bericht, den ich dem Rate in dieser Herbstsession vorzulegen die Ehre hatte, habe ich einige Gedanken über dieses Problem entwickelt und dabei die Grundsätze des Palästina-Mandates und die in ihm enthaltenen Verpflichtungen auf der Basis des Berichtes der Permanenten Mandatskommission unterstrichen. Auf den zweiten Teil Ihrer Frage möchte ich erwidern, daß ich die zionistische Bewegung mit größtem Interesse verfolge. Ich sehe in ihr eine Bewegung von hohem sittlichen Wert und großer Bedeutung nicht nur für das jüdische Volk, sondern auch für die Menschheit und den Gedanken der Humanität.» Unsere geehrten Leser werden auf das Inserat der Feinwaschanstalt «Habsburg», Zentrale: VI., Wallgasse Nr. 4, (Seite 1) aufmerksam gemacht. Die Firma ist als einzige dieser Branche Mitglied der Rabattsektion des Keren Kajemeth, und jdie Mitglieder dieser Sektion genießen bei Bestellungen den üblichen Rabatt.

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