Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 145 (2.10.1930)
- Date
- 1930-10-02
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nf. 145 DIE STIMME SeffeTl ZtontettsdH» Ltfta in ffko Zionistische» Xandeshomitee für CetlcmtaA Die konstituierende Sitzung des Zionistischen Parteirates findet am Donnerstag, den 9. Oktober statt. Ort, Zeit und Tagesordnung werden noch bekanntgegeben. Dir. Wilhelm Epstein Dr. Oskar Grünbaum Die Arbeit des Keren Kajemeth Landeskommissionssitzung des Keren Kajemdth — in Anwesenheit M. M. Ussischkins. Anläßlich des Aufenthaltes Ussischkins in Wien findet Freitag, den 3. Oktober, pünktlich um halb 4 Uhr nachmittags, eine Landes kommissionssi tzung des Keren Kajemeth in den Zionistischen Bureaus statt. Goldbuoh Schräge und Zipora Picker. Durch den letztens eingegangenen Betrag von S 350.— ist die Goldbuch-Uintragung Schräge und Zipora Picker komplett. Die Eintragung ist beim Hauptbureau in Jerusalem eingeleitet. Schluß des Jahres 5690. Per Keren Kajemeth ersucht dringend, daß alle Gruppen, Selbstkontingentler und Besitzer von Keren Kajemeth- Materialien mit ihm verrechnen und alle bei ihnen befindlichen Gelder an ihn abftihren. „Lanoar“. Zwei neue Bände sipd erschienen: J. Weitz: Die Pflanzenwelt Palästinas, J. Nussenbaum; Biographie des Rabbiner Mohilewer. Diese sowie alle bisherigen Bücher dieser Bibliothek sind im Keren Kajemeth erhältlich. (Preis des Einzelbandes S l.oO, eines Doppelbandes S 3.—). Rabattsektion des Keren Kajemeth. Gg. Dr. Richard Basch, IV., Argentinierstraße 22, Tel. U 41-2-87, U 46-403, ist seit mehreren Jahren Mitglied unserer Rabattsektion (Kohle, Koks, Anthrazit). Er hat recht ansehnliche Beträge an den Keren Kajemeth aus dem Titel des Rabattes an uns abgeftihrt und die Kunden prompt und zu ihrer Zufriedenheit bedient. Wir ersuchen die Gg. und Mitglieder unserer Rabattsektion bei diesem Gg. ihren Bedarf zu decken. Neueintritt der Feinwaschanstalt „Habsburg“, G. m. b. H. Diese Firma, mit allen ihren Filialen, hat sich unserer Rabattsektion angeschlossen,. Wir ersuchen alle unsere Freunde, nur diese Waschanstalt zu benützen. Die Verrechnung des Rabattes geschieht nur in der Form, daß unsere Mitglieder an uns die bepthlten Fakturen übersenden und wir diese bei der Firma zugleich mit allen übrigen bei uns einlaufenden. überreichen. Ring des Keren Kajemeth. Otto Chometh spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Fritz Kranz, Walter Koch, M. Holin, Prof. Dr. Hermann Glaser, Max Ronis, Walter Eisenber^er. Fritz Karpfen, Krems, spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Marion Wasservogel, Robert Kohn, Arnold Kerpen, Max Kleiner, Ella Buchbinder, Kamilla Frank, Dr. E. Breätner. Manfred Weinstein spendet S 2.— und ruft zu Spenden auf: Makkabi Hazafr, V. und VI. Zug, Elias Oberländer, Edith Perlmutter. Mitteilungen des Palästina- Amtes Wien Laut Mitteilung der Tierärzie-Organisation in Tel-Aviv gibt es derzeit keine freien Tierärztestellen in Palästina; es ist auch keine Aussicht vorhanden, eine private Beschäftigung auf diesem Gebiete zu finden. Die Tlerärzte-Organisation ersuoht diejenigen Tierärzte, welche die Absicht naben, nach Palästina auszuwandern, sich vorher mit ihr in Verbindung zu setzen, da sie sonst jede Verantwortung für ideren Arbeitslosigkeit im Lande ablehnen müßte. Mitteilungen des „Brith Trumpeldor“ . Wir geben bekannt, daß nunmehr auch eine deutsche «Hassella», zehn Seiten stark, am 15. jeden Monats erscheinen wird. Preis 20 Groschen. Die hebräische «Hassella» erscheint von nun an jeden 1. und kostet 30 Groschen. Abonnementanmeldungen bei der Redaktion, II., Miesbachgasse 11/12. Wir haben folgende Ortlgrunpen (Snifim) aufgestellt: Snif «Alef» (Zentralheim), XXm Denisgasse 33; Anmeldungen: Montag, Dienstag und Donnerstag, 7 bis 9 Uhr abends. Snif «Beth», 11., Kleine Mohreugasse 3; Anmeldungen: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 7 bis 9 abends. iSnif «Gimmel», IX., Liechtensteinstraße 30 (Heim der Menorah); Anmeldungen: Dienstag und Donnerstag 8 bis 10 Uhr abends. Snif «Dalied», XVII., Rötzergasse 9; Anmeldungen bei S. Rosenberg. XVII., Beheimgasse 46, täglich 1 bis 3 Uhr mittags, mündlich oder schriftlich. Snif «lieh», V. Anmeldungen bei I. Goldstein, V., Siebenbrunnengasse 22, schriftlich. Unsere geehrten Leser werden auf das Inserat der Feinwaschanstalt «Habsburg», Zentrale: VI., Wallgasse Nf. 4 (Seite 1), aufmerksam gemacht. Die Firma Ist als einzige dieser Branche Mitglied der Rabattsektion des Keren Kaiemeth, und die Mitglieder dieser Sektion ge»!** ei öesteUungan den üblichen Rabatt Wir erhalten folgenden Aufruf: Jüdische Eitert! f Das allgemeine Anwachsen des Antisemitismus, selbst in den aufgeklärtesten Ländern, wie es sich auch letzthin bei den Reichstagswahlen in unserem Nachbarstaate in dem kolossalen Erfolge der radikal antisemitischen Parteien manifestiert hat, die große Notlage der jüdischen Massen, die nicht nur im Osten, sondern auch in den westlichen Ländern mehr und mehr überhand nimmt, weisen neuerdings auf die Notwendigkeit hin, alle verfügbaren Kräfte der Judenheit zusammenzufassert, um durch gemeinsamen Kampf gegen diese, unsere Existenz auf das schwerste bedrohenden Faktoren, wirksam Widerstand leisten zu können. In diesem verantwortungsvollen Kampfe muß es Aufgabe gerade der jüdischen Jugend sein, unbeeinflußt von der rechten und linken Assimilation, die Pflichten, die ihr die jüdische Geschichte in diesem so lebenswichtigen Momente auferlegt, zielbewußt zu erfüllen. Es ist Pflicht der jüdischen Eltern, die für das Schicksal ihrer Kinder und somit des gesamten jüdischen Volkes, verantwortlich sind, der Jugend eine Erziehung im rein national-jüdischen Sinne angedeihen zu lassen, um aufrechte und selbstbewußte jüdische Menschen zu erziehen. Der Zionistische Jugendverband der österreichischen Landesorganisation, der die nachstehend angeführten Jugendgruppen vereint, legt Euch nahe, Eure Kinder einer dieser Gruppen anzuvertrauen, welche für die Erziehung in diesem Sinne sorgen. Der Zionistische Jugendverband für Oesterreich. Brith Trumpeldor, XX., Denisgasse 33, II., Kleine Mohrengasse 3, XVII., Rötzergasse 9; G d u d Z e i r i m, IX., Hörigasse 13; Jugendverein Erez Israel, Bund Jüdischer Jungwanderer, II., Zirkusgasse 33; Klub junger Zionisten, IX., Liechtensteinstraße 30; Makkabi H a z a i r, IX., Liechtensteinstraße 20; MädchenvereinigungMirjam, II., Untere Augartenstr. 35; Pfadfinderbund Zirenu, IV., Margaretenstr. 10, V., Wiedner Hauptstr. 130, VIII., Lerchenfelderstraße 30. Wichtige Zionistische Nenerscheinnng Soeben erschien: MEMORANDUM DER JEWISH AGENCY FÜR PALÄSTINA AN DIE BRITISCHE REGIERUNG VOM MAI 1930 Dieses politisch höchst bedeutsame Memorandum enthält die Vorschläge der Jewish Agency for Palestine für den Aufbau der jüdisch-nationalen Heimstätte in Palästina und ist für jeden Zionisten und Freund des jüdischen Palästinawerkes unentbehrlich. Der Preis beträgt pro Exemplar RM. 2.—; bei Abnahme einer größeren Zahl von Exemplaren entsprechender Rabatt Besteflttngen sind zu richten an das Archiv der Zionistischen Organisation, Berlin W 15, Meineckestraße 10. Ankündigungen und Mitteilungen Pr. Cbaim Tartakower und Frau Ajalah Tartakower danken allen denen aufs herzlichste, die ihnen Rosch Haschanah-Wünsche übermittelt haben. Jugendvereta Erez Israel. Wir nehmen am 8. Oktober unsere Tätigkeit wieder auf und veranstalten an diesem Tage die Eröffnungsfeier. Gleichzeitig findet an diesem Abend eine Begrüßungsfeier für unseren Ch. Simon Wolf, der sich letzt urlaubshalber hier aufhält, statt. Beginn 8 Uhr abends im Vereinsheim. — Dienstag, den 14. d. M., findet in unserem Helm eine Simchas-Thora-Feier statt. — Wie alljährlich veranstalten wir auch heuer hebräische Kurse für Anfänger, Mittel- und Vorgeschrittene, Anmeldung täglich zwischen 7 und 10 Uhr abends. Der Jugendbund «Gdud Zeirlm» gibt bekannt, daß sämtliche Nachrichten ausschließlich an das neue Heim, IX., Hörigasse 13, zu richten sind. Hebräische Lehrer für Privatunterricht und Kurse vermittelt kostenlos der Verband der prof. Hebräisch-Lehrer. Es ist im Interesse der Lernenden, nur bei geschulten Lehrern Unterricht zu nehmen. In allen Erziehungs-und Unterrichtsfragen wolle man sich an den Verband der prof. Hebräisch- Lehrer, II., Karmelitergasse 5/9, wenden. Die erste Sitzung der zionistischen Frauengruppe Maria* hllf-Neubau findet Montag, den 6. Oktober 1930, in der Wohnung der Präsidentin Frau Kammerrat Rosl Kohn in Wien, VI., Stumpergasse 20, um 8 Uhr statt. Tagesordnung: Das kommende Arbeitsprogramm. Erscheinen Pflicht! Histadruth Iwrith,!(., Kleine Mohrengasse 3, ladet alle Hebräisch-Sprechenden zu der Samstag, den 11, Oktober, pünktlich 7 Uhr abends, stattfindenden Generalversammlung ein. Tagesordnung: 1. Eröffnung; 2. Wahl des Präsidiums; 3. Tätigkeitsbericht; 4. Kassabericht; 5. Unsere Zeitschrift; 6. Debatte und Vorschläge; 7. Wahl eines neuen Ausschusses; 8. Eventualia. Jeder Hebräisch-Sprechende hat Sitz und Stimme, Von dieser Versammlung hängt die künftige Arbeit und Entwicklung der Histädfuth ab'. Kein Hebräisch-Sprechender darf fehlen. Heimaufbau des Jugendbundes «Gdud Zeiritnv. Als vor einigen Monaten das «Jüdische Zentrum» gesperrt wurde, mußten wir uns auf die Suche nach einem neuen Heim begeben. Erst nach langem, mühevollem Suchen gelang es uns, ein Lokal in der Hörigasse zu finden. Doch dieses befand sich in einem nicht bev/ohnbarenr Zustand und bedurfte einer gründlichen Renovierung. Trotz ungeheuer finanzieller Schwierigkeiten begannen wif mit unserer Arbeit. Abend für Abend konnte man unsere Jugendlichen mit größter Hingabe jede Arbeit verrichten sehen. Hier konnte man bereits den Chaluzgeist erkennen. Aber nicht nur ihre Arbeitskraft gaben unsere Chawerim, sondern auch ihren letzten Groschen opferten sie für ihr Heim. Man muß bedenken, daß unsere Jugendlichen Proletarierkinder sind, die fast jeden Groschen ihres Verdienstes zu Hause abliefern müssen. Unter solch großen Opfern bauen wir unser Heim auf. Doch um das Heim zweckentsprechend einzurichten, fehlt uns noch eilt großer Betrag zum Ankauf notwendiger Materialien. Wir wenden uns daher an die Zionisten Wiens mit der Bitte, ihre Pflicht der Jugend gegenüber zu erfüllen und uns durch materielle Hilfe die Vollendung unseres Jugendheimes zu ermöglichen. Hebräische Sprach* und Bibelschule Vin/IX. Die Schule, die sich wachsenden Zuspruches erfreut, tritt in ihr siebentes Schuljahr. Die Kurse für Jugendliche und Erwachsene beginnen in der ersten Oktoberhälfte. Einschreibungen Montag, Mittwoch und Donnerstag (außer an den Feiertagen) von 6 bis 8 Uhr im Jüdischen Vereinsheim, VIII., Bennoplatz 1. Talmud-Thora Verein fiir den IV. und V. Bezirk, Wien, V., Wiedner Hauptstraße 83. Der Unterricht in der Sprach- und Bibelschufe des Talmud-Thora-Vereines, V., Wiedner Hauptstraße 83, hat bereits begonnen. Unser neuesSchullokaf befindet sich V., Wiedner Hauptstraße 130 (Eingang Ramperstorffergasse). In diesem Schuljahre werden auch Hebräischkurse (Methode Iwrith biwrith) unter Leitung des Lehrers Arie Fränkel geführt. Jedes schulpflichtige Kind, ob Bub oder Mädel, wird in unsere Schule aufgenommen. Der Unterricht wird täglich zwischen 3—6 Uhr nachmittags unentgeltlich erteilt. Einschreibungen finden täglich statt. Die Rosch Haschanah-Festnummer der «Stimme», 16 Seiten stark, mit Beiträgen von Dr. Oskar Grünbaum, Dr. David Feuchtwang, Dr. Fritz Löwenstein, Dr. A. J. Brawer, Doktor Chaim Tartakower, Marek Scherlag, Z. F. Finkeistein, Saul Weinreb, Dr. Jakob Rosenthal, F. C. Kuczynska, Irma Singer, Martha Hofmann, David Rothblum, Dr. T. Nussenblatt, Fredl Morgenstern, Beno Neumann, Hermann Blumenthal, Professor Juliusz Wolfsohn, Cordes Milo u. a. ist durch die Administration der «Stimme» zunr Preise von 35 Groschen zu beziehen. Ein Jude — Stipendist der polnischen Regierung. Hera- Leo Weinstock, Redakteur der Lemberger polnisch-jüdischen Tageszeitung «Chwtla», gewesener Redakteur der «Moriah» und Begründer der «Przeglad Spoleczny» (Soziale Umschau) in Lemberg erhielt als einziger Jude das diesjährige Stipendium des polnischen Unterrichtsministeriums für Journalisten. Herr Weinstöck, der auf Kosten der polnischen Regierung eine Studienreise über Oesterreich, Deutschland, die Tschechoslowakei und Frankreich macht, befindet sich augenblicklich in' Wien, wo er das Wohlfahrtswesen der Wiener Gemeinde, insbesondere die Kinder- und Mutterfürsorge, studiert Herr Weinstock ist im Hotel Continental abgestiegen. Wir machen unsere Leser auf seinen Artikel über die Sejmwahlen in Polen aufmerksam, den wir in unserer heutigen Nummer bringen. Druckfehler. In unserer Rosch Haschanah-Nummer hat der Druckfehlerteufel wieder sein neckisches Spiel getrieben. So soll in dem Artikel «In memorianr Louis Marsh all» von Dr. Jakob Rosenthal, Spalte 1, bei Beginn des sechsten Absatzes, selbstverständlich nicht «vierjährig», sondern, wie es unsere Leser wohl von selbst gemerkt haben werden, «Vierundsiebzigjährig» heißen. Ferner hat es der Setzteufel in dem Artikel: «D i e B edeutung des arbeitenden Erez-Israel» von Weinreb, auf den zweiten Absatz dieses Artikels abgesehen, indem er jeden Satz in demselben fleißig numerierte. Selbstverständlich steht auch diese versehentliche Numerierung, wie <1., 2^ 3., .4., 5.» in gar keinem* Zusamenhange net dem Inhalt. Schuhe bestimmen das Erscheinungsbild der Persönlichkeit. Wollen Sie in Ihrer Umgebung vorteilhaft wirken, so müssen Sie auf Qualität und Paßform Ihr Augenmerk richten. Dornschuhe erkennt man am ersten Blick, da sie vornehme, schicke und solide Qualitätsware sind. Die Anschaffung dieser Schuhe ist bei den äußerst niedrigen Preisen jedem leicht möglich. Schuh-Dorn, II., Taborstraße 8 a. Noch stehen wir im Banne der hohen Feiertage mit ihren Gebeten und kantoralen Vorträgen und werden uns des großen Reichtums der Musik und des Gesanges bewußt Der glückliche Besitzer einer Sprechmaschine weiß dies zu würdigen und sammelt fleißig die neuesten Schallplatten der großen Sänger, wie Josell Rosenblatt, Sawel Quartin, Basser, Berl Chaggy usw. verlangen Sie sofort die neuen Kataloge des Musikhauses Excelsior, Wien, I., Adlegasse 5. Radio, Grammophone und Schallplatten der besten Weltmarken. Der jüdische Hochschüler Unentgeltliche Arbeitsvermitthmgsstelte des Jüdischen Hochschulausschusses. Hofmeister, Hauslehrer mit Kenntnissen fremder Sprachen auch für Nachhilfeunterricht in allen Mittelschulfächem (Philosophen, Pädagogen), erstklassige Kräfte für kommerzielle Unternehmungen und Advokaturskanzleien (Handelshochschule^ Juristen), Privatsekretäre, vermittelt prompt und unentgeltlich der Jüdische Hochschulausschuß, IX., Zimmermannplatz 8, Tel. A 25-2-28. Telephonischer Anruf oder Postkarte genügt. Der Jüdisch-Akademische Technikerverband hält während der Inskriptionen vom 1. bis 15. Oktober seine Amtsstunden provisorisch im Lokal des Jüdisch-Akademischen Juristenvereines, II., Taborstraße 1 (Mezzanin), täglich in der Zeit von 10 bis 12 Uhr vormittags ab. Bücher werden nicht verliehen! Jüdisch-akademischer Juristenverein, II., Taborstraße 1, Anläßlich der beginnenden Inskriptionen an der Universität fordert der Ausschuß sämtliche Vereinsmitglieder zur weitestgehenden Werbearbeit für den Verein auf; Inskriptionsberatung und Mitgliederaufnahmen täglich von 10—12 Uhr im Vereinslokal. — Amtsstunden: Donnerstag von halb 19 bis 20 Uhr und Samstag von 18 bis halb 20 Uhr. — Donnerstag, den 16. Oktober, halb 11 Uhr, Führung durch das Haupt* münzamt; Anmeldung der Teilnahme erforderlich*