Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 145 (2.10.1930)
- Date
- 1930-10-02
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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DIB 8HMXB Nt. 146 Grabsteine Friedlander & Deutsch Wies, L,8elteait*ttMfi8M Är.l fei. ü 28*1-28 XL« ZatnMMfttd» neben dem!. Tor, Tel. Ü 18-0*85 Sefcetschutz-Verein der Losbesitzer Oesterreichs. Alle Losbesitzer haben als Mitglieder obigen Vereines Anspruch auf k o s t e n 1 o s e, auch rückwirkende Ueberprüfung sämtlicher Lose (verl. Effekten), auf rechtzeitige Verständigung ira Gewinstfalle, Auskunft, Rat und Hilfe. Anmeldungen sin« zu richten — unter Beischluß von Rückporto — an die Zentralkanzlei, Wien, II!., Dampfschiffetraße 14. Besuchszeit 11 bis 12 und 16 bis 17 Uhr. Tel, U 11-6-02. Jüdischer Sport Fußball Hakoab—Liberias 2:2 (1:0). Libertaspfatz. 3500 Zuschauer. In einem an aufregenden Zwischenfällen reichen Kampfe mußte die Hakoah-Mannschaft einen wichtigen Punkt abgeben. Es ist diesmal notwendig, die näheren Umstände, die zu einem Mißerfolge führten, etwas näher zu beleuchten, da gerade der leicht zu enthusiasmierende Hakoah-Anhang dazu neigt, wenn nicht alles nach Wunsch geht, nach Sündenböcken zu suchen und die Spieler, meist ungerechtfertigt, als die Schuldigen zu bezeichnen. Nach unserer Ansicht liegen die Ursachen des halben Mißerfolges in den ganz unmöglichen Platzverhältnissen, sowie in der nahezu unerhörten Wettspielleitung durch Herrn Mantler. Dieser Herr benachteiligte die jüdische Mannschaft auf das schwerste, ahndete die leichtesten Vergehen der Hakoahner, war aber bei Verfehlungen der Libertasleute weit weniger rigoros. Fouls der Gegner pfiff er prinzipiell nur ab, wenn der Hakoahner im Besitze des Balles blieb. Beim Stande 1:0 wurde Mausner einige Schritte vor dem gegnerischen Tore derb gefoult, Herr Mantler verhielt sich aber passiv. Dafür ordnete er in der 2. Halbzeit, als Feldmann den Rechtsverbinder außerhalb des Strafraumes regulär rempelte, zur allgemeinen Verblüffung einen Elfmeter gegen Hakoah an, der verwandelt wurde. Eine ganze Anzahl von Roheitsakten der Libertasleute, namentlich ein derbes Foul an Heß, fanden nicht die entsprechende Ahndung und es ist begreiflich, daß die Hakoahlli ' vongens w eraesn mcokr stürz Mnciom uuui» abschürfungen. Stern spielte Oberaus vorsichtig wfri zeigt« außer einigen guten Schüssen, die vom hervorragenden gegnerischen Torwächter gemeistert wurden, fast gar nichts. Heß konnte sich absolut nicht zurechtftiKten ma bot eine matte Leistung. Nach wechselnden Angriffen erzielt Stroß nach eteetn Corner Fischers mit prachtvollem Köpfler die Führung. Pech und die glänzende Abwehrarbeit des gegnerischen Tormannes, nicht zuletzt aber die ganz unglaubliche Wettspielleitung Herrn Mantlers, verhindern jeden weiteren Erfolg. Nach Halbzeit drängt vorerst Liberias. Heß tauscht auf kurze Zeit Platz mit Donnenfeld, nimmt aber, als die Ottakringer in der 5. Minute den Ausgleich erzielen, wieder den Verbinderposten ein. Gleich darauf wird er durch eipen Tritt kampfunfähig gemacht; das Publikum ist über die Indolenz Herrn Mantlers erbittert und macht Miene, den Platz zu stürmen. Einige Libertasleute, die mit wenig schmeichelhaften Zurufen bedacht werden, tragen im Zuschauerraum Privatfehden aus, Wache interveniert, kurzum, es geht drunter und drüber. Hakoah drängt nach Wiederanpfiff heftig, wird aber in entscheidenden Phasen meist unbegründet zurückgerufen. Als in der 73. Minute der eingangs erwähnte Elfer gegen Hakoah diktiert wird, erreicht die Erregung den Höhepunkt. Der Führungstreffer Liberias’ wird mit nicht endenwollenden Demonstrationen gegen Herrn Mantler quittiert. Die SpieTer beider Parteien verlieren jetzt völlig den Kopf. Ein Riesenschuß Sterns geht an die Latte, Mausner vergibt eine gute Chance. Knapp vor Schluß überspielt Stern einige Gegner und, wird seitlich vom Tor .gefoult. Herr Mantler scheint um seinen gesicherten Abgang besorgt zu sein und diktiert den längst fälligen Elfer, der von Stern sicher verwandelt wird. Gleich darauf Schluß. Aufstellung: Oppenheim; Feldmann, Scheuer; Fried, Stroß, Liebermann; Fischer, Mausner, Stern, Heß, Donnenfeld. H. Sp. Neues von der Hakoah Die Hakoah hatte vergangene Woche den Langstreckenläufer H e k s vom Bruderklub «Hagibor*-Prag zu Gaste. . 'fei ner nervös wurden und sich schließlich auf dem lebens gefährlichen steinigen Boden ziemliche Reserve auferlegten, da . bei diesem Schiedsrichter kein Schutz zu erwarten war. Ueber die Platzverhältnisse ist auch einiges zu sagen. Es ist schließlich Sache des Verbandes, zu entscheiden, ob ein derart unmögliches, grasloses und von Steinen bedecktes Spielfeld zur Austragung von Meisterschaftsspielen geeignet ist. Die 50-Schilling-Professionals der unterklassigen Hurrah-Mannschaften mögen vielleicht ihre Knochen auf derartigen «Spielfeldern» mit Begeisterung zu ' Markte tragen, für eine technisch höher stehende Mannschaft ist dieser Steinhaufen ein beinahe unbezwingbares Handikap. Es wäre aber auch Sache des Verbandes, darüber zu wachen, daß die Wettspielbesucher nicht in so unerhörter Weise geschädigt werden, wie dies Sonntag auf dem Libertasplatze der Fall war. Besitzer von Sitzplätzen mußten sich mit Stehplätzen begnügen und ein Großteil der Stehplatzbesucher konnte von den ganz mangelhaft und unzureichend überhöhten Zuschauerräumen das Wettspiel nur teilweise verfolgen. Wir können den Hakoahnern nur den Rat geben, den zweitklassigen Vereinen in Zukunft nicht bedingungslos als Ausbeutungsobjekt zu dienen! Wird die. Hakoah-Mannschaft weiterhin gezwungen, auf Krautäckenv und Steinhoden, die ein reguläres Spiel unmöglich machen, anzutreten, dann sollen diese «Mistgstetten», die auch auf Massenfrequenz gar nicht eingerichtet sind, den Besuch haben, den sie verdienen. Nun zur sportlichen Seite: In Anbetracht der geschilderten Umstände sind die gebotenen Leistungen diesmal schwer zu klassifizieren. Oppenheim im Tore bot eine gute Leistung, lediglich beim 1. Tor ging er anscheinend zu früh, zu Boden. Feldmahn und Scheuer genügten bescheidenen Ansprüchen. Im Half war Liebermann der weitaus beste Mann. Stroß arbeitete zeitweise recht gut, zu Beginn der 2. Hälfte ließ er jedoch ganz aus. Fried wird sicherlich bald eine beträchtliche Verstärkung. bedeuten, momentan ist er anscheinend noch nicht in voller Kondition. Die Flügelstürmer hatten schweres Spiel, da die Platzränder mit Grashügeln bedeckt wären, die eine Berechnung des Balles unmöglich machten. Sowohl Fischer als Donnenfeld hatten gute Momente, ohne aber Besonderes zu leisten. Mausner vergab viele, gute Chancen, doch muß auch ihm der unberechenbare Boden zu Gute gehalten werden. Gleich zu Beginn erlit.t er Heks nahm am österreichischen Marathonlaufen teil und wurde vom Wac-Mann Tuschek nur nach härtestem Kampf besiegt. Heks lief die Strecke in neuer cechischer Bestzeit. Die Leichtathletiksektion der Hakoah beteiligte sich am vergangenen Sonntag an dem internationalen Meeting des wac. Ueber 500 m wurde Deutscher hinter Rinner (Wac) und Engelhardt (Deutschland) Dritter und unterbot mit seiner Zeit von 1.07,2 die bestehende Rekordmarke. Blödy wurde über 1000 m hinter Engelhardt (Deutschland) Zweiter vor Leban (K. A. C). Seine Zeit von 2.35,2 ist Wiener Landesrekord, Ueber 200 m lief Klein ein hervorragendes Rennen gegen Rinner (Wac), Geißler (Waf) lind Troßbach (Deutschland), konnte sich aber nur an vierter Stelle placieren. Die Handballer der Hakoah feierten einen neuerlichen Sieg über W. B. C. mit 8:6 (3:3) Toren. Die jungen Spieler zeigen eine solche Ambition, daß man der Sektion die besten Voraussagungen machen kann. Die Sektion hat in der Meisterschaft erst einen einzigen Punkt verloren. Der Hockeyclub Blau- Weiß siegte im Hermann Müller-Gedenkpreis über die favorisierte Mannschaft des V, f, B. 3:1 (1:0). Am 5. Oktober beginnt die Herbstrunde der Wasserballmeisterschaft und nat an diesem Tag die Hakoah gegen die Austria zu spielen. Da die Hakoanmannschaft in guter Kondition ist, ist zu hoffen, obwohl Austria stets ein sehr schwerer Gegner war, daß sie aus diesem Spiele beide Punkte nach Hause bringen wird. Die Fechtsektion nimmt ab 6. Oktober unter Leitung von Fechtmeister Berger ihren Trainingsbetrieb im Fechtlokale IX., Porzdlanasse 33 a, wieder auf. Trainingsstunden jeden Montag und onnerstag von 7 bis 9 Uhr abends. I* D ' Jüdischer Sport* und Schützenverein «Menorah», IX., Liecntensteinstraße 30. Am 5. Oktober d. J., pünktlich um 8 Uhr 30 vormittags, findet in unserem neuen Heim, IX., Liechtensteinstraße 30, die Vollversammlung für das Arbeitsjahr 5691 statt. Zu dieser Versammlung haben alle Mitglieder ausnahmslos zu erscheinen. Unentschuldigtes Fernbleiben zieht den Ausschluß aus dem Verein nach sich. Entschuldigungen (nur schriftlich) an unser Heim bis längstens 3. Oktober. Ab 6. Oktober beginnen unsere theoretischen und praktischen Kurse. König Caro! läßt sich bei der Fahnenweihe des «Hagibor» vertreten. Anläßlich der feierlichen Einsegnung der Fahne des jüdischen Sportklubs «Hagibor» in Kiauseriburg fand hier eine eindrucksvolle Festlichkeit statt, bei der sich König Carol durch den Präsidenten des Gojer allgemeinen Sportvereins, Ministerpräsident Maniu durch den Redakteur der rumänischen Telegraphen-Agentur «Rador» vertreten ließ. m □ÖD u g:G,g gocg ggo B Lebensversicherungs- Gesellschaft GEGRÜNDET IM JAHRE 1882 Versieherungsbestand per Ende Juni 1930 . . . Garantiemittol per Enge 1929 . Prämienand Zmseneinnabmen im JäBre 1929 . Auszahlungen an die Versicherten im Jahre 1929 . 2500 Millionen Schilling . 800 Millionen Schilling . 125 Millionen Schilling , 28Va Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet der Gesellschaft: Oesterreich, Deutsches Reich. Tschechoslowakische Republik, Beigrien, Holland, Frankreich, Spanien. Italien, Ungarn, Polen, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Aegypten. Die Gesellschaft schließt zu billigen Prämien und günstigen Eedhigongen Kapitalsand Rentenversicherungen jeder Art ab Neueingeführt: KINDER.VERSORGUNGS-VERSICHERUNG (Auszahlung eines Kapitals bei Verheiratung, Studienbeitrag, Rückerstattung der eingezahlten Prämien bei Ableben des Kindes) Invaliditftt8veraichernng (Zahlung einer Rente bei Eintritt der Erwerbsunfähigkeit und Auszahlung des versicherten Kapitals nach dreijähriger Dauer der Invalidität) h rowiiKiliiiBigi □lUuaQOüOGoaiG Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kuitusgemeinde Wien Technikerstiftungen (Bewerbungsausschreibung.) Anzahl der Plätze: 1 im Betrag von S 158.— für die Dauer der gesetzlichen Studienzeit und für ein weiteres Jahr nach Beendigung derselben; 1 im Betrag von S 80.— einmalig. * Bewerbungsberechtigt sind: Mittellose, fleißige, unterstützungswürdige jüdische ordentliche Hörer an der technischen Hochschule in Wien. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Mittellosigkeitszeugnis, Inskriptionsnachweis, Studienzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30.November 1930. Einreich stelle: 1., Seitenstettengasse 4, 2. Stock (Fürsorgezentrale). Wien, am 1. Oktober 1930. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbogen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, 2. Stock) unentgeltlich zu beziehen sind; die Gesuchsbogen enthalten auch nähere, für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Maskir-Andachten am Schemini-Azereth-Feste. Zar Vermeidung des großen Andranges in den Gemeindetempeln zur «Haskarah» veranstaltet der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien am diesjährigen Schemini-Azereth- Feste Dienstag, den 14. Oktober, um 6 Uhr früh im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4, und im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, sowie um 9 Uhr vormittags im Festsaale des Hotel Continental, II., Taborstraße 6, anläßlich der Maskir-Andachten feierliche Gottesdienste. Gedächtnisfeier. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde und der Bethausvorstand für den 1. und 2. Bezirk in Waen veranstalten Samstag, den 4. Oktober d. J. um 7 Uhr abends im Tempel der Inneren Stadt, I., Seitenstettengasse 4» eine Gedächtnisfeier für das verstorbene Mitglied des Ver-> treterkollegiums und des Bethausvorstandes, Herrn Kommerzialrat Max Markus. Austritte aus dem Judentum Guszlav Käthe LHy, 23. Mai 1910, VII., Bernardgasse Nr. 22. — Singer Helly, 30. April 1903, VI., Mariahilferstraße 77. — Guszlav Ing. Viktor, 23. Juni 1870, VII., Bernardgasse 22. — Beschitzky Fritz, 17. Februar 1902, VIII., Alserstraße 35. — Grünauer Gustav, 17. Juni 1883, X., Schleiergasse 17. — Hadas Therese Schamur, 24. Oktober 1904, XV., Grenzgasse 13/26. — Kermisch Charlotte, geb. Frey, 9. September 1898, XV., Freisingergasse 39. — Pollak Franz Theodor, 3. April 1902, VII., Neustiftgasse 64. — Jeilinek Egon, 19. Mai 1905, Holland. — Goldfarb Emil, 4. Juni 1897, VIII., Sanettygasse 1. — Steiner, geb. Mauthner, 12. August 1901, I., Elisabethgasse 24. — Gelle Alexander, 26. Dezember 1915, V., Margaretengasse 82. — Malowany Moschek Mamir, 21. Februar 1896, V., Anzengrubergasse 7. — Zitier Karl, 30. August 1897, V., Spengergasse 50. — Grünfeld Dr. Robert, 21. November 1897, XII., Raschkygasse 46. — Robizek Franz Josef, 30. Mai 1903, XII., Am Fuchsenfeld 3. — Robizek Hildegarde, geb. Frank, 2. Dezember 1902, XU., Anr Fuchsenfeldhof 3. — Walkenberg Ernst, 20. Jänner 1902, XIV., Goldschlagstraße 5. — Spira Ruglo, 1. Oktober 1908, XVIII., Leitermeyergasse 44. — Mändl Dr. Hans, 10. Oktober 1898, Stuttgart. — Jung Rosa, 5. Jänner 1904, II., Wehlistraße 220. — Richter Otto, 23. April 1904, XV., Dingelstädtgasse 1. — David Josefine, 2. November 1905, II., Böcklinstraße 96. Den Wiederaufbau des Heiligen Landes für unsere Brüder zu fördern, ist Pflicht des gesamten Judentums. Der Keren Kajemeth macht daher unsere Gesinnungsgenossen aufmerksam, anläßlich der Hohen Feiertage Friedmann Menorah- Rerzen und SzelBnlicliter zu verwenden, weil solche mit Rrpbb Hajemetb Marhen versehen sind. Schüttes Zinne; mit Pension an 1 oder 2 Personen (auch Student[innlen) bei bester Familie (Familienanschluß) zu vermieten. Telephon, Bad, Klavier, eventuell Nachhilfe. Günstigste Verkehrslage. Flaschner, XV;. Dingelstedtgasse 24/11, Ecke Turnergasse., Tel.-Nr. R 32-8-59. Bernhard Kohn WIEN, I.. HIMMELPFORTGASSE 20 KLAVIERE in allen Preislagen, neu von S1440 an Kinderwagen vom einfachsten bis zum feinsten Genre erzeugt ENfiRLRFRß XX’> Wallensteinplatz 3 ——äHA Filiale i XX. KlosterneuburgerstreBs 91 |21 Billigste Elnkeufsquelle. Ueberzeugen Sie elchl ISJ 'k><v « ■ vcuvi Eigentümer. Verleger und Herausgeber: Zionistischer Landesverband für Oesterreich.'Wien. I.. Kärntnerstraße 28. — Verantwortlicher Redakteur: Dr. Sigmund Fiukelstein, Wien, 1.. RauhensteJnzasse 1. — Druck »Inva*. Wien. Vll.. Leichenfelderstraß« l.