Mannheim
Compact Memory

Die Stimme · 1930-08-21 · Heft 139 (21.8.1930) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Stimme
Volume
3 (1930)
Issue
Heft 139 (21.8.1930)
Date
1930-08-21
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
96% known words query
IRI
…/3053752-3053859-3053892--1872-3057258
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Sette i TMP tfHIiMI. uu# 9 i iivmi* Nr. 139 Die Welikonferenz derZiomsten-Revisionisten Selbständige politische Aktion — Die einer revisionistischen Histadruth in Palästina beschlossen Wien, 20. 'August 1930. (w.) Abgesehen vom negativen Moment; einer zerschmetternden Kritik an der zionistischen Exekutive und einem positiven: Forderung nach Einbeziehung Transjordaniens in unsere praktische Arbeit, bewegten sich die Verhandlungen der vierten Weltkonferenz der Zionisten-Revisionisten in Prag hauptsächlich um drei Probleme. Und diese sind; die sogenannte Arbeitspause in Palästina; Gründung einer revisionistischen Histadruth im Lande; selbständige politische Aktion. Die Idee der Arbeitspause, wonach die Zionisten, um einen Druck auf England auszuüben, in den Zustand der passiven Resistenz Palästina gegen-: über zeitweilig treten sollen, ist schon in ihrem Ursprünge absurd. Die Geldsendungen nach Palästina einstellen, um auf diese Weise die Steuereinnahmen der Regierung zu vermindern, heißt doch nichts anderes, als das Kind mit dem Bade ausschütten. Zweifellos würde die Palästina-Regierung eine plötzliche Verminderung, oder gar ein gänzliches Aufhören der jüdischen Kapitalszuschüsse spüren. Aber wer es in der ersten Reihe und bedeutend schmerz!ifcher zu spüren bekäme, ist der Jischuw. Und es ist gut, daß die Mehrheit der Delegierten dieses gefährliche Experiment ablehnte. Es ist gut, daß wir unseren Feinden nicht noch eine Waffe in die Hand gedrückt haben, die sie zweifellos gegen uns ausgenützt hätten, indem sie — mit Recht — urbi et ofbi hinausrufen könnten: «Schauet, die Juden selbst lassen ihr Werk im Stich!» Dagegen ist es unserer Meinung nach sehr schlecht, daß ein Antrag angenomen wurde, der einer Gründung einer separaten revisionistischen Histadruth in Palästina gleichkommt. Für diesen Antrag wurde nach längerer Debatte eine Mehrheit zustande gebracht. Und dieser Antrag bedeutet nichts anderes, als eine schärfste Kampfansage an die palästinensische Arbeiterschaft, die in der Histadruth organisiert ist und die als wichtigste Trägerin der nationalen Idee in Palästina anerkannt werden muß. Ist es doch sie, die palästinensische Arbeiterschaft, die von Konjunktur unabhängige unvergängliche Nationalwerke schafft, die mit Recht für sich den Ehrentitel des Pioniertums in Anspruch' nehmen kann, die Palästina erst im wahrsten Sinne dieses Wortes jüdisch macht, da sie das Land durch Arbeit in Besitz ergreift. Nein, wir glauben nicht daran, daß die Palästina-Arbeiterschaft nicht hundertprozentig national gesinnt ist,, wie es die Revisionisten behaupten. Wir glauben nicht daran, daß sie in erster Reihe ihre Klasseninteressen und erst in zweiter Reihe die nationalen Interessen vertreten. Die Geschichte der letzten 10 Jahre erweist das Gegenteil. Die Palästina- Geschichte der letzten 10 Jahre ist ohne Palästina- Arbeiterschaft undenkbar. Die revisionistische Weltkonferenz wollte das nicht anerkennen. Sie sah — mit Unrecht — in der Trägerin der zionistischen Arbeit in Palästina eine Widersacherin unserer nationalen Bewegung. Diese paradoxe Denkungsart führte zur Annahme eines Antrages, dessen Wirkungen kaum vorauszusehen sind. Eine Konkurrenzorganisation der palästinensischen Arbeiter kann keinem der Teile nützlich sein und auch der revisionistischen Bewegung, von der die zionistische Welt so vieles erhofft, die eine stramm disziplinierte Organisation glaubender Zionisten ist, kann sie nur schaden. Es kann dem Revisionismus nicht nützen, wenn er als Geburtshelfer einer gelben Gewerkschaft in der Welt verschrien wird. Es kann ihm auch nur schaden, wenn er mit dem Faschismus liebäugelt. Ein hervorragender revisionistischer Führer, J. K1 i n o f f, hat aus dieser arbeiterfeindlichen Front des Revisionismus bereits seine Konsequenzen gezogen: er trat aus der revisionistischen Organisation aus. Wie viel Zionisten aber dank der Annahme dieses Antrages tri die revisionistische Organisation nicht eintrete n werden, das hat die Prager Weltkonferenz nicht in Betracht gezogen. Die Konferenz hat auch beschlossen, selbständige politische Aktionen zu führen'. Mit anderen Worten: die Revisionisten gründen ein zweites Ministerium des Aeußererv in unserem Staate, der ein Staat unterwegs ist und demzufolge keine exekutive Gewalt besitzt. Ob wir uns den Luxus zweier Außenministerien leisten können und ob diese Tatsache uns nützen kann, muß stark bezweifelt werden. Außerdem muß man sich fragen, ob die Mandatsregierung, die mit der von fhr anerkannten politischen Vertretung der Weltjuden'heft — Jewish Agency — verhandelt und, wie wir leider wissen, nicht geneigt ist, den Forderungen dieser Körperschaft Rechnung zu tragen, willig wäre, einer nicht« legitimierten Körperschaft — der der Revisionisten — mehr an die Hand zu gehen. ' Die Revisionisten nennen sich hundertprozentige Zionisten. Sie haben unserer Meinung nach Recht, wenn 'sie diese Benennung für sich in Anspruch nehmen* Sie haben unrecht, wenn sie sic n u r f 11 r s i c h in Anspruch nehmen, wenn sie glauben, das Monopol auf diese Gesinnung gepachtet zu haben. Aber hundertprozentige Gesinnung erheischt auch hundertprozentige Verantwortung. In Prag bestieg der Revisionismus gefährliche Wege. Wir hoffen, daß diese für die ganze zionistische Welt so wichtige, belebende und anspornende Bewegung sich nicht in einer Sackgasse verlieren wird. *** Am Montag, den II. August, begann die Hauptaussprache über die Referate Jabotinskys und Großmans und über den Bericht des Zentralbureaus. Dr. Schechtmann (Paris) wendet sich gegen einen billigen Radikalismus und gegen die Los-von-England-Bewegung. Die Politik der Zionistischen Organisation muß sich gerade in der nächsten Zukunft auf England konzentrieren, um auf England einen Druck auszuüben, daß es seine politischen Pflichten erfüllt. In der Palästinaarbeit soll eine Atempause eintreten. Die Palästina-Administration wird schon im ersten Jahre an ihrem Defizit entdecken, welcher Faktor die zionistische Bewegung ist. Die Generaldebatte wird unterbrochen, um Richard Lichtheim (Berlin) Gelegenheit zu geben, Sein Referat über «Das Verhältnis der re visiönTsti sehen Union der ..Zionistischen Organisation, ihren Institutionen und zur J ew i s h Agency» zu halten. Kritik unterzieht. Weinsfein (Palästina) wirft die Frage auf, ob man nicht nur die Politik, sondern auch den Sitz der Exekutive nach Paris verlegen sollte. J. Klinoff (Berlin) führt aus: Die Konferenz hätte drei wichtige Momente dargelegt: Die Idee der Arbeitspausen wurde zur Diskussion gestellt. Bihjan Haarez hat nur dann Sinn, wenn jüdische Menschen nacli Palästina kommen können. Für«Missionen» in Palästina haben wir kein Interesse. . Bel vollständiger Sicherung des Jischuw kann unter gewissen Umständen eine Pause eintreten, in der das Budget der Regierung und die Araber es zu spüren bekommen werden, was es bedeutet, daß jüdisches Kapital nicht investiert wird, wenn es nicht den Juden zugutekommt. Wir sind nicht ängstlich, wenn man den von uns verlangten militärischen Schutz als eine Idee des militanten Zionismus, als Ludendorf-Psychologie bezeichnete. Zweitens ist es wichtig, die Stimmung für die selbständige revisionistische Arbeit zu vertiefen. Sie ist das Ergebnis einer historischen Entwicklung und da werden auch Drohungen mit Staatsverratsparagraphen nichts helfen. L e w a n o n hält eine Arbeitspause in Palästina für unannehmbar. Jachimsohn (Rumänien) tritt dafür einj daß alle Energie auf die Eroberung der Exekutive gerichtet werde. Es sei den revisionistischen Führern vorzuwerfen, daß sie den geeigneten Augenblick zu einem Handstreich nach den Unruhen nicht genützt hätten. BonfeId (Palästina)-sagt, bei der «Pausen»-Parole habe man an den Jischuw’vergessen. Referat Lichtheim Eingangs -weist er darauf hin, daß die revisionistische Bewegung, die bei ihrer Entstehung auf einem einzigen Menschen aufgebaut war, dann von Kongreß zu Kongreß wuchs und beim 17. Ziönistenkongreß wahrscheinlich bereits durch 50 Delegierte vertreten sein wird, eigentlich einen Teil des allgemeinen Zionismus darstelle. Um zur Geltung zu kommen, war es nötig, eine eigene Organisation aufzubauen. Das Ausmaß und die Dauer der Sonderexistenz der revisionistischen Bewegung wird jedoch nicht von diesen organisatorischen Notwendigkeiten bestimmt. Innere Gründe zwingen sie, auch in Zukunft einen eigenen Weg auf organisatorischem, politischem und vielleicht auch wirtschaftlichem Gebiete zu beschreiten. Einer, dieser Gründe ist die allgemeine Degeneration der zionistischen Bewegung, die in den letzten )&XXXXXXXX30COQGOOQOOOGOCXX)OOOOOQOOOOOG Treiftmitkt der ZiODisten im Cafe „altes Rathaus" (Cafetier Leo Lowy) Größere und kleine Klublokale 1« Bez«, Wippling er Straße 24 Tel. U 27-4-84, U 26-2-74ooooocxxxxxxxxzxxxsoooooooooooooooexxxxs zehn Jahren durch die Tätigkeit Weizmanns und seiner Freunde eingetreten ist. Im weiteren Verlaufe des Referates kommt Lichtheim zu dem Schlüße, daß die zionistische Union sich, um im Rahmen des Kongreß- Zionismus richtig zur Geltung zu kommen, als Sonderverband deklarieren müsse. Die zionistische Exekutive in London habe -nicht nur auf politischem, sondern auch auf wirtschaftlichem Gebiete Schiffbruch erlitten, da sie in wirtschaftlichen Fragen immer nur das besorgte, was ihr die Arbeiter-Organisation vorgeschricben hat. Aufgabe' der revisionistischen Bewegung Ist es, als Sohderverbahd wieder die zionistische Zukunft vorzubereiten, die erniedrigte Ideologie aus dem Staubeherauszulieben, eine neue zionistische Jugend zu schaffet! und dem bankrottierten politischen und Wirtschaftssystem- ein neues, eigenes entgegenzusteüeu. Wir wollen zwar in der allgemeinen Kongreß-Organisation verbleiben, aber für uns das größte Maß von Freiheit in Anspruch nehmen, das mit diesem Verbleiben noch vereinbar1 ist. Wir betrachten die zionistischen Fönds. grundsätzlich als Hilfsfonds der Kolonisation und keinesfalls als ihre- Träger. Es darf auf sie keinerlei Rücksicht genommen werden, die eine andere zionistische Arbeitzu schmälern, imstande ist. . Wir haben in Wien die. Prärogativen der zionistischen Exekutive auf dem Gebiete der politischen Arbeit anerkannt. Inzwischen sind jedoch Ereignisse..eingetrefen, dje auch hier eine Revision erfordern. Formell sind wir «war frei.und könnten tun, was wir wollen, aber wir werden uns doch eine gewisse Beschränkung auferlegen und haben es auch bisher getan. ' . Wir behalten uns die Freiheit, politische Aktionen zu unternehmen vor, wie wir sie in <fer gegebenen M>ge für notwendig und nützlich halten und wollen auch die Richter sein, die die Entscheidung zu treffen haben, wann wir eigene Aktionen unternehmen dürfen. . In unserem Verhältnis zur Jewish Agency hat sich nicht? gerändert. Wenn wir die Leitung der zionistischen Organisation übernehmen werden, werden wir cs als eine wichtige Aufgabe betrachten, die richtige Form der Zusammenarbeit mit den Agencv-Leuten zu finden und es wird sich bestimmt ein Weg der Kooperation finden. . ' “ Nach dem Referate Uchtheims, das in seinem Aufbaue und der Kraft der Argumentation als das stärkste der Konferenz bezeichnet werden kann, wurde die ■ - Generaldebatte eröffnet. In ihrem Mittelpunkte standen eigentlich nur’ zwei Fragen: Die von Qfdßmanu vorgeschlagene Atempause der Kojonisationsarbejt in Palästina und die ■Stellung zu dein' Auf der Wiener Reviaionisteukohferenz gefaßten Beschlüsse, die Prärogativen der zionistischen Exekutive im Hinblick auf die Führung der Politik auzucrkenne'n. " , i Dr. Paul Ajnsberg (Frankfurt) befaßt sich fort'der ' englischen Politik in Tranäjordanie«, die er einer schärfen ■ Brodetskys Rede Im, Verlauf der fünften Sitzung traf der Vertreter def zionistischen Weitexekutive in London, Prof. Selig Brodetsky, in Prag ein, begab sich sofort.zur Konferenz und ergriff während der Generaldebatte das Wort, um den Standpunkt der Exekutive, gegenüber den revisionistischen Forderungen darzulegen. Dieser Teil-der Sitzung nahm einen stürmischen Verlauf!. Brödetsky wurde wiederholt durch Zwischenrufe der Delegierten, sowie durch Beifall der anwesenden nicht* revisionistischen zionistischen Gäste und durch Protestrufe der Konferenzmitglieder gegen diesen Beifall unterbrochen. Brödetsky führte aus: Ich habe die Ehre, die Konferenz im Namen der Zionistischen Exekutive zu begrüßen und ihr zu wünschen, daß sie in ihrer Arbeit erfolgreich sein möge. Es ist aus begreiflichen Gründen, ein bißchen schwer, hier zu sprechen, doch: habe ich. mich Über meine Delegierung hierher gefreut. Wehn eine Bewegung hundertprozentiger nationaler Juden existiert, so gehöre auch ich ihr an und ebenso die große Mehrheit aller Zionisten. . Ich halte es nicht für richtig, daß: man Unterschiede mache; man muß auch den anderen zugestehen, daß sie gute Nationaljuden und Zionisten sind. Der Zionismus hat keinen Sinn, wenn er nicht zur Lösung der jüdischen Frage führt. Man kann darüber diskutieren, ob er die gesamte jüdische Frage lösen kann, aber wenn der Zionismus nicht wenigstens zu einem großen Teil die jüdische Frage löst und dem jüdischen Volke die Möglichkeit eines Fortlebens in der Zukunft gibt, hat er keine Bedeutung. Von dieser Voraussetzung aus betrachten wir heute die ganze politische und ökonomische Lage. Die englische Regierung weiß ebenso gut wie wir, daß Palästina für das jüdische Volk eine Lebensfrage, bedeutet. Man hat hier von einer Politik der Non Cooperation, von einer Unterbrechnung der Arbeit in Palästina gesprochen. Das ist für das jüdische Volk unmöglich. Ob England will oder .nicht will, wir werden die Arbeit in Palästina welterführen. Zwei, fundamentale Prinzipien sind wichtig: 1. Wir verlangen und erwarten, daß in Palästina etwas Großes geschehe, daß das jüdische Volk keine Politik annehmen wird, die Hindernisse schafft, daß es Beschränkungen und. Fesseln nicht dulden wjjd; 2. wir Juden haben den Fehler begangen, bei Uebernanme. des Mandats vor zehn Jahren, von einer «Immigration» zu sprechen. ' Es gibt -keine Immigration, nicht Fremde kommen ins Land,: sondern wir. Juden kehren in unser Land zurück. Es gibt, zwei Wege für England: Den Juden Bewegungsfreiheit. Tassen oder innen bei ihrer Arbeit behilflich zu sein. Die englische. Regierung hat uns aber nicht nur nicht geholfen, sondern sie hat uns sogar in der Freiheit unserer Arbeit gestört..Ich bin aber nicht hieher gekommen, uni die englische Regierung-oder die Exekutive zu verteidigen. Die Frage ist .jetzt: Was.soll weiter geschehen? : Wir können die Geduld, die wir bisher bewiesen haben, nicht weiter behalten, Wir müssen unseren Druck gegen ’ . die englische Regierung fortsetzen. Mit Bezug auf den Bericht Simpsons, in dem wir endlich einen verständigen Menschen gefunden haben, dem wir sagen können, , was wir wollen, müssen wir zwar die Beschlüsse der englischen Regierung ab warten, aber wir können und sollen alle Mittel anwenden, sie zu beeinflussen. Ich will die Exekutive nicht verteidigen* aber ich frage; Was hätte Sie während der letzten zwei Jahre tun sollenV Man wirft uns vor, daß wir die Bildung einer gemeinsamen Front gestört haben, weil wir die Vorschläge ■ aer Revisionisten nicht angenommen haben. Aber die Einsetzung einer politischen Kommission hätte faktisch den Sturz der Exekutive bedeutet. Der Vorschlag wurde vom Aktionskomitee zweimal abgelehnt. Das Aktionskomitee war ebenso wie das Administrative der Jewish Agency nicht der Meinung, daß eine solche-Methode der jüdischen Sache in Palästina hätte nützen können. Das Aktionskomitee hat auch den Vorschlag, sofort den Kongreß einzuberufen, abgelehnt, aber die Exekutive hat eich bemüht, den Kongreß vorzuberelteh und ejnzuberufen. Ich jtersönlich glaube, daß die Einberufung eines Kongresses, jetzt, nicht erst im Dezember, unbedingt notwendig ist. Ich war der Meinung, daß ein Kongreß die bevorstehenden Beschlüsse der englischen Regierung beeinflussen könne* aber1 ich bin mit dieser Meinung nicht düfehge« d rungen. . Man sagt, die Exekutive tue nichts. Aber das, was die «Ton tut, können wir nicht tun. Dl« Opposition Ist zu da, um das zu sagen, was die Exekutive nicht sagen kann. Die-Prärogative der politischen Arbeit ist tatsächlich aul die Jewish Agency iibergegangen, die zionistische Exekutive 4381

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.